Beiträge von MuellerSound

    Servus Hannes,
    Einfachste und schnellste Fummel-Lösung: Frostfolie

    Ich habe auf einigen LED-"Flutern", die jedoch eigentlich eher ziemlich engen Spot abliefern, mit LEE 250 oder 216, also half/ white diffusion da durch Aufbringen auf die Schutzscheibe einen flutenden ASW erzeugt. Natürlich muss die Lampe es von der Lichtleistung auch hergeben, sonst wird das nur noch ein Schimmer.

    Je nach Anwendung bekommen bei mir auch mal LED-Leisten solch einen Streifen, wenn der Winkel für den Job zu eng ist; da helfen in dem Fall super ein paar Gummis um die Folie gut wiederentfernbar sowie wiederverwendbar auf der Leuchte zu fixieren.

    Grüße

    Andy

    Moin,


    beides sind gute Bässe, beide auch selbst gehört. Wenn Du unter M-Serie | Jobst-Audio - Tontechnik die Daten, Infos und die Einschätzung / pers. Meinung des Entwicklers genau anschaust und vergleichst, kannst Du viel dort mitnehmen. Die Beschreibungen vom Jobsti passen in aller Regel sehr gut und haben sich bisher mit meinem Höreindruck gedeckt, wenn ich Kisten von ihm angehört habe.
    Der JM-Sub18N ist "relativ" hoch abgestimmt. Das ist klasse für Livemucke, sehr straff und ziemlich laut für einen "so kleinen" Bass. Mit EQ lässt sich noch bissi nach unten fett machen.
    Der 118h klingt konstruktionsbedingt anders; die meisten Hybride nutzen einen eigentlichen Nachteil (ansteigende/vergleichsweise höhere Gruppenlaufzeit nach unten hin) zu ihrem Vorteil und klingen durch das leichte Boom fetter. Hinzu kommt, dass dieser Bass etwas tiefer getuned ist, wenn auch nur ein paar Hz. Dafür ist er komplexer zu bauen, größer und schwerer. Die Ankopplung an Tops sollte hier vorzugsweise per DSP und ordentlichem Preset erfolgen, da bauartbedingt eine Überhöhung im Frequenzgang ab ca. 140 Hz sonst unschön dröhnen kann. Der 18N ist hier einfacher anzubinden, zur Not in unter zwei Minuten quick and dirty mit Aktivweiche und Hörversuch.
    Unterm Strich tun sich beide im Output nicht sehr viel, sie sind praktisch gleich laut, der 118h nimmt mit etwas größerem Gehäuse (die liebe Physik...) ein bissl mehr Tiefgang mit. Für (Tief-)bassige Musik könnte er daher evtl. die bessere Idee sein. Beim 18N muss ein eventuelles Anschieben untenrum eben mit etwas Pegeleinbuße bezahlt werden, um den Treiber zu schützen.
    Ich habe inzwischen dem 18N sehr ähnliche Bässe im Lager, sind paar Liter größer und etwas tiefer getuned, bleiben damit so schön knackig und spielen auch eq-frei einen kleinen Tick voller. Sind dann am Ende vielleicht 1 db leiser, wenn mans bis zum Limit wissen will...

    Wenn Du im Bereich 300 Pax, gerne innen, vier 18N nutzt, hast Du normalerweise für Deine beabsichtigte Einsatzrichtung (viel) mehr als reichlich Material am Start. Dazu einfaches Handling, kleine Masse, gute Ankopplung, sorglos.
    Hatte erst vorgestern den 18N ganz ähnliche Bässe vom Kollegen, Zeltkirmes mit gut 400 Pax und einem 10 cm über dem Asphalt gelegenen Bretterboden, der unglaublich Bass geschluckt hat - und ich hatte mit 4 Bässen definitiv zu keinem Zeitpunkt zu wenig Schub ^^


    Ergänzend: Hybride sind keine Hörner. Manche Hybride können u.U. im Stackingverhalten näher am Horn als am BR liegen, ist aber nicht generell so zu sagen. Reine Hörner brauchen idR Rudel zu mindestens vier, um den versprochenen Tiefgang abbilden zu können. Bei Hybriden kann es sein, dass sie im Rudel mehr zulegen, als ein BR, ist aber von der jeweiligen Konstruktion abhängig und dann auch weniger ausgeprägt als beim Hornsub.
    Wo kommst Du denn her...? Vielleicht kannst Du ja in Deiner Umgebung 18N oder vergleichbare mal anhören, das ist sowieso immer zu empfehlen, bevor man Geld ausgibt ;)

    Hab zumindest bei einem befreundeten Entwickler mal Lavoce Sub-Treiber (weiß nicht, was es da genau im Portfolio gibt) in 12 und 15 Zoll gehört neulich. Das war schon nett, relativ kompakt, halbwegs tief abgestimmt, gabs nichts wirklich zu maulen dran. Ankopplung an Tops war bei den Bauten auch sehr angenehm. Details habe ich jedoch keine so richtig, weils mich neben anderen Dingen die wir vordringlicher auf dem Plan hatten auch nur am Rande interessiert hat.
    Von daher - ja, es gibt tatsächlich irgendwo welche im Umlauf, aber es scheinen doch eher seltene Konstrukte zu sein... Wo das sich preislich einordnet, kann ich auch nicht wirklich sagen.

    Zum Wharfedale Material kann ich nicht viel sagen; das was ich bisher von der Marke mal gehört habe, war m.E. okay und für mittleren Anspruch verwendbar.
    Für KMT kann ich einen :thumbup: geben, mit dem Label hatte ich bisher ausschließlich sehr gutes Material vor der Nase - egal ob Tops, Bässe, LA-Schnitten oder Monitore. Amtlich.

    Auf dem Plan stehen aber auch nicht 4-6 Pro Subs pro Seite, falls ich das irgendwann mal geschrieben habe so war es ein Fehler meinerseits

    Ich habe das auch so aufgefasst - max. 6 Subs, also 2-3 pro Topteil. So wie ich das lese, die anderen Schreiber auch. Da es manchmal an der Stelle aber zu Verwechslungen und Missverständnissen kommt, habe ich z.b. dann "pro Top" dazugeschrieben.
    Jedes ordentliche 212er geht eigentlich gut mit bis 3 vernünftigen 18ern, wie bereits oben von auch einigen anderen genannt. Mehr Bässe pro Top wird dann idR unausgewogen und zu dick untenrum.


    Deine Überlegung klingt durchaus nach einem Plan.
    Das wäre bei einer Entscheidung, die ich für mich treffen würde, auch Material mit dem ich ein gutes Gewissen hätte.
    Unabhängig davon: Versuche mal, diese und ggf. auch andere Tops irgendwo anzuhören. Ist ohnehin immer empfehlenswert - wenn auch ich jetzt bei ziemlich allen der genannten Topteile der Überzeugung bin, dass die allesamt ordentlich spielen - spätestens mit einem leichten EQ oder dem ggf. nötigen Controllersetup.

    Oha, wie sich alles entwickelt hat ist teils verschlungen… :D


    Zunächst mal: sehr schöner Thread, coole Idee!



    Also dann: In früher Jugend habe ich mich exzessiv mit Platten und Bändern beschäftigt, die aus dem Fundus meines Vaters stammten. Das wurde dann „optimiert“ mit allem, was so an Lautsprechern und Verstärkern zu finden war und halt so kombiniert, dass das bestmöglich spielte.


    Der Versuch selbst zu musizieren schlug damals fehl. Gitarre ohne Lehrer (für den keine Kohle da war) ging einfach nicht und das seinerzeit gebraucht immer noch sauteure Yamaha PSR8000, als ein Freund das 9000 kaufte, hat zwar zum rumspielen Spaß gemacht aber keine echten Fortschritte zugelassen (ach ja – ohne Lehrer). Zumindest habe ich es nach wenigen Monaten ordentlich weiterverkaufen können.


    In unserer Schule gab es einen Chor, als das stimmlich nicht mehr sooo gut funktioniert hat, bin ich dann zur Technik AG gewechselt. Hier hatten wir durch Sponsoren und sehr gute Beratung durch Babbel & Haeger dann Yamaha 02R und Nexo PS10 inkl. Systemsub und entsprechende Peripherie. Das waren dann erste brauchbare Schritte in der Technik. Später hier und da kleine Jobs als Hand, Runner, AushilfsTech, Mischer einer Kirchenchor- und Musikgruppe, und so weiter; nebenher ein bissl eigenes Zeug für DJ-Gedudel und Geburtstage und so.


    Nach einigen Jahren der Abstinenz auf diesem Sektor (abgesehen vom Carhifi und dem Wohnzimmer pp) bin ich dann nach Hausumbau und einigen Jahren hobbymäßigem Motorsport als Vater zweier Töchter zunehmend häufig Gast bei (leider häufig) schlecht beschallten Mini-Gardeauftritten gewesen und habe mich regelmäßig hierüber geärgert. Das ist enttäuschend, wenn die Kids (und auch andere Akteure) monatelang proben und dann die Beiträge sch* klingen oder gar komplett unverständlich sind. ;(


    Hieraus entwickelte sich ebenfalls ein „das muss doch besser gehen“.
    Unter anderem beflügelt durch den klanglichen Sonnenaufgang bei einer befreundeten Band, mit deren Ausstatter und Techniker ich heute gerne zusammenarbeite, machte sich dann meine Suche nach dem guten Sound so richtig wieder auf den Weg. :)


    Dann folgten in schnell größer werdenden Schritten einerseits der eigene Bau von Kram und ein stetiger und massiver Ausbau des Spielzeugparks und andererseits habe ich keine Gelegenheit ausgelassen, mich in den Dunstkreis Beschallung/Technik mit vielen seiner Zweige hereinzufinden.

    Nebenher spiele ich seit ein paar Jahren nun Tuba, nachdem meine Kids aus der Flötengruppe ins Jugendensemble wechselten und dort Posaune und E-Bass spielen und der seinerzeitige Dirigent mir die 10 Kilo Blech für die tieferen Oktaven schmackhaft machte…


    Der technische „Wiedereinstieg“ war dabei in einem ständigen Wachstum und bisweilen auch sehr dynamischen Nebel bei diversen Bandjobs, Festivals, DJ-Produktionen und Musicals als Produktionshelfer, Fahrer, Hand, Requisiteur, Auf/Umbauhelfer, tech. Assistent, Kleinkramverleiher, Backstage/Mikrofontech, Ausstatter für Feten und Feste, Bühnenhelfer für alles, Helfer/Bediener für Licht, Messebau (v.a. Alu/Licht), zugebuchter Techniker, inzwischen auch dann fester Techniker für eine Band und immer wieder mal als Sub oder 2. Tech für Kollegen….

    Dabei war es für mich durch all diese verschiedenen Etappen, Gewerke und Teilaspekte sehr hilf- und aufschlussreich, dass ich vieles aus völlig unterschiedlichen Blickwinkeln kennenlernen konnte. Ich denke, das hilft mir heute bei der Einordnung vieler Dinge und beim Verständnis des Zusammenspiels und der jeweiligen Befindlichkeiten ganz gut.


    Jedenfalls bin ich nun da, wo ich vor Jahren (wieder) hin wollte:

    Ich darf Musikern und anderen Darstellern dazu verhelfen, im rechten Licht zu stehen und wohlklingend präsentiert zu werden – auf dass alle einen schönen Abend haben und mit ordentlicher Qualität versorgt werden 8):):saint:

    Vielen Dank fürs Lob und Deine super Ergänzung, MatzeRockt
    Da ist noch einiges dabei, das ich auch nicht kannte oder schlicht net aufm Schirm hatte, weil manche Marken nicht so in meiner Umgebung vorkommen.

    Die JH-Sat212H und ähnliche wie K3, MSL3, Director und Konsorten hatte ich jetzt bewusst aussen vor gelassen, da wir da m.E. schon beim echten und teils echt schweren Hornholz ankommen. (Wobei der Schritt vom Stummel zum echten Horn teils da nicht mehr groß ist und manchmal die Definition auch ein wenig schwierig wird, wo man denn die Grenze zieht...)
    Machen sich aber in solch Liste und Übersicht auf jeden Fall schick :)

    Mojen,


    hab das mal soweit überflogen und wollte zur Frage, was es denn an 2*12" so gibt, noch etwas die Liste erweitern (ich habe das schon mal iwo so geschrieben, auch mit grober Einstufung, bin gerade aber zu faul zum suchen):

    Selbstbau und relativ gut plug&play:

    PAF 212

    Jobst JM-Sat212
    Soundklinik SK212

    Jobst JL-Sat212 (hier nur 1" HT - daher keine unbedingte Empfehlung für live und vollgas - wobei ich persönlich die tatsächlich auch dafür recht zufrieden nutze)

    Konzeptionell anders, da durch Hornstummel / Winkelung der 12er unbedingt auf Controller angewiesen: PM90/PM60. Dann aber auch wohl ganz vorne mit dabei.


    Fertig und weitgehend plug&play:
    AZ ND212 m.E. etwa auf Niveau JM-Sat212
    Fertig und controllerpflichtig:

    Seeburg K24

    TW-Audio T24N

    richtiges Hornholz wurde ausgeschlossen, daher lassen wir mal bei den vorgenannten (Hornstummel) die Liste enden; mehr fällt mir gerade auch nicht als gängig ein...


    Alles vorstehende kommt mit 2-3 vernünftigen 18" pro Top durchaus noch mit.
    Ab vier amtliche Bässe pro Seite sind meist eh Größenordnungen mit Frontfills/Outfills oder aber gleich Horntops oder LA erreicht...

    Wenn ich bei meinem Lieblingsverkäufer (Babbel+Haeger) anrufen würde und würde ihm sagen, hätte gern ne gute Box unter 1000 euro inkl. integriertem Amping, legt der doch eh wieder auf ;):D:D:D:D

    Dann aber safe, weil Du die Frage inkl ihrer Bestandteile und Anforderungen so formuliert hast, dass der Gerhard nen Lachflash bekommt, wo der Hörer wegfliegt ;)

    Moin,
    sicher kennen hier andere Leute konkret dieses Material erheblich besser als ich.

    Daher ist meine Aussage eher als grundsätzliche Überlegung zur Fragestellung zu verstehen, im konkreten Einzelfall kann das u.U. auch abweichen.


    Also grundsätzlich einmal sollte man sich für eine Sorte Bässe entscheiden und damit dann die entsprechend benötigte Rudelgröße skalieren.
    Das Mischen von Bässen unterschiedlicher Bauart, Konzeption, Größe und Abstimmung, ja sogar manchmal schon das Mischen identisch gebauter Gehäuse mit unterschiedlichen Treibern, kann einem manchmal mehr versauen als man damit positiv erzielt.

    Wenn man unterschiedliches Material zufriedenstellend miteinander kombinieren will, ist es in der Regel erforderlich, entsprechende Setups vernünftig zu vermessen, um Auslöschungen durch Phasenverschiebungen, Laufzeitdifferenzen und Unterschiede in der Performance zu vermeiden. Das ist oft nicht ganz trivial. Ob es den Aufwand lohnt, wenn man nicht gezwungen ist, verschiedenes bereits vorhandenes Equipment miteinander ans spielen zu bringen, weil man ohnehin zukauft? Ich behaupte nein.
    Mit gaaaanz viel Glück kann das Mischen manchmal dennoch überraschend gut funktionieren, sogar aus dem Stand. Hierauf würde ich mich jedoch einfach niemals verlassen wollen.
    Ich würde definitiv dazu tendieren, einfach die Zahl der vorhanden Bässe mit gleichen Schachteln zu vergrößern - vorausgesetzt Ihr seid mit denen zufrieden.


    Die Sache mit dem ordentlichen und knackigen Kickbass steht und fällt (auch) mit einem ordentlichen Setup der Anlage. Passt da irgendetwas im Übergangsbereich nicht optimal (falsche Trennung, nicht zueinanderpassende Gains, Filter und Steilheiten, resultierend eine wenig optimale Summierung...) dann ist der hierdurch tangierte Kickbereich oft nicht sauber und druckvoll. Dann bekommt man es aber auch nur bedingt bis gar nicht in den Griff, wenn hier zusätzliche Kisten und Wege implementiert werden.


    Nachdem es sich bei Eurem Material ohnehin um eine Systemlinie handelt, sollte man von einem Durchmischen definitiv Abstand nehmen. Die Herstellerpresets und Überlegungen dazu werden sich (schon anhand der Piktogramme beim Bass) offensichtlich daran orientieren, dass man innerhalb des Systems je Top ein oder zwei identische Subs einsetzt.

    Da es sich hier um aktive Lautsprecher mit eingebauten Endstufen und vom Hersteller vorgegebenen Trennungen und Anwendungsfällen handelt, gehe ich mal davon aus, dass bereits geprüft wurde, ob hier alles korrekt eingestellt ist und ggf. mal mit verschiedenen Einstellungen sowie Invertierung und Pegelangleichung ausprobiert und idealerweise auch drübergemessen wurde? (Btw., ich gehe schwer davon aus, dass das sicherlich nur für Standalone gedachte BassBoost beim Top auf Flat steht? Das wird sonst ziemlich sicher ärgern)
    Ansonsten würde ich genau hier einmal ansetzen.
    Sollte sich wider Erwarten dann herausstellen, dass das System in sich nicht so kickt wie gewünscht, dann gibts m.E. zwei Gründe: es liegt dort eine Senke, die man ggf. leicht EQen könnte oder die Erwartungen an Kick sind andere, als es eine ordentlich abgestimmte Anlage mit 12" Top liefert.

    Auch ich kann von Ikea berichten. (+1 ^^ )
    Ist okay, tut was es soll und ist als Untergestell für knappe 300 schon in brauchbar zu bekommen, Modell heißt bei mir Rodulf. Gibt auch eine etwas dickere Variante mit anderem Namen. Dann gibts noch nicht-elektrisch, hat mir in der Ausstellung bereits beim Testen klargemacht, dass ich das dann eh nie verstellen würde...
    Bei der Tischplatte kann man die Variante der aufgebauten Empfehlung ggf. auch durch beliebige andere Tischplatte ersetzen - sei es durch "massiver" zB als stabverleimte Echtholz oder in günstig aus der "normale Tischplatte" Serie...
    Letztere Kombi verrichtet in meinem Homeoffice wunderbar Dienst. Natürlich nicht vergleichbar mit der professionellen Variante aus dem echten Büro (das ist schon noch mal erheblich massiver), jedoch dagegen halt erschwinglich bezahlbar, kompletter Tisch mit el. Verstellung für 320 Flocken oder so...

    Ist das auch bei X32 -> 2x S16 -> X32 Compact möglich?

    Ja, das funktioniert, wenn ich Dich richtig verstehe.
    In einem wiederkehrenden Setup in meiner Umgebung wird das X32Producer der Band mit den dortigen Eingängen und einer S16 auf AES550A über den AES550B an das X32/FOH verbunden, wo man sich dann wiederum frei austoben kann.
    In kleinen Sets und Locations ist das X32P Monitor- und FOH-Pult per Mixingstation, bei "größeren" Jobs kommt das X32FS als FOH dazu.
    Noch Edit (nach Lesbarkeitskorrekturen): Vorab muss entschieden sein: Ein Pult (hier das X32P) ist für Phantom und Gain zuständig, das andere darf kein P48 geben und trimmt auch nur.

    Kanalmäßig über dem Bedarf, aber nach Aussage vom Bekannten ziemlich gut soll der Omnitronic DXO sein, gibts als 4/8 oder 8/8. Preislich mit etwas über 400 ganz okay.

    Selbst hab ich in 4x4 das kleine Thomann Ding und bin an sich angenehm überrascht. Nachteil ist eben, dass am Gerät nix ohne Laptop gemacht werden kann.

    Ansonsten wirds vermutlich teuer oder zwei Geräte benötigen...

    Moin und willkommen :)

    Die Kollegen haben es bereits in den gegebenen Antworten geschrieben:
    Bei allem Enthusiasmus, bei der Liebe zum Basteln und der Freude, aus "irgendwas" etwas zur Verwendung zu gestalten:
    Nimm das so nicht als Basis - das wird Dich nicht fröhlich machen.
    Das Gehäuse ist ungeeignet, auch für eine Anpassung denkbar schlecht verwendbar.
    Der 12-280/8W ist ein günstiger Bass, der funktioniert in grob 50 Liter Bassreflexgehäusen ganz okay, als Tiefmitteltöner ist er nicht zu empfehlen. Mit der Fertigweiche ist ebenfalls keine Schlacht zu gewinnen; zumindest nicht mit einfach mal irgendwas zusammenpacken und hoffen.
    Auch meine Empfehlung: Lieber was von der Stange, eine (ggf. gebrauchte) PA-Kiste mit etwas Tiefgang oder eines der üblichen aktuellen verdächtigen Akku-Böxlis.
    Selbst mit fortgeschrittenem Verständnis der Materie ist es zwischen Selbstbau eines Lautsprechers (nach Vorgabe) und eigener Entwicklung einer zudem noch Aktiv/Akku/Bluetooth/sowieso Box noch ein größerer Schritt als es zunächst mal erscheint.
    Gönn Dir die Zeit lieber zum Spaß haben, feiern und grillen, statt sie in einem Projekt zu versenken, das reichlich Geld und Zeit kostet und Dich ziemlich sicher eher frustriert als zu erfreuen...