Beiträge von MuellerSound

    Servus...
    Auf vieles hier kann und will ich jetzt gar nicht einsteigen.
    Wegen der Bassleistung:
    Die vier 12-280/8W in einem schönen BR-Gehäuse werden ein hübsches Fundament machen, werden aber lange nicht die JB-Sat210 in Bedrängnis bringen ;)
    Ich hatte etliche dieser Chassis in einem TH und eine Zeitlang auch welche in BR.
    BR klingt besser, spielt tiefer und aufgeräumter aber ist erheblich (!) leiser als das gleiche Chassis in einem TappedHorn. Das wiederum hat halt andere Nachteile.
    Egal, bau mal so und Du wirst sehen dass eher irgendwann noch ein paar Bässchen dazu kommen ;)
    Zur Leistung der Amps:
    Headroom ist gut und hilfreich, gibt mehr Kontrolle und damit auch mehr schönen Bums, während einer zu knapp dimensionierten Endstufe dann einfach die Luft ausgeht und es dann an Dynamik und Schub fehlt.
    Die meisten Amps dieser Linie sind im Datenblatt eher gar etwas konservativ angegeben. Die bringen also meist gar ein paar Watt mehr, einige wurden auch mit deutlich mehr Leistung als angegeben gemessen.
    VG

    Y-Kabel, der die beiden Stereo Signale zu einem Mono umwandelt

    Zu den Subs kann ich zwar nicht viel sagen, aber ich kann Dir nur wärmstens empfehlen, einen solchen Monosummierungstrick nicht anzuwenden ;)

    Hier handelst Du Dir ganz fix Auslöschungen überall im Frequenzgang ein, da aufgrund der prinzipbedingt teilweise unterschiedlichen Stereo-Signale hier elektrische Additionen und Subtraktionen auftreten, die Dich eine ganze Weile danach suchen lassen können, warum es denn so "seltsam, drucklos und verwaschen" klingt...

    (War tatsächlich genau so mal das Problem eines Karnevalsvereins, wo der Handy-Zuspieler über das Stereo-Aux-Kabel mit Kopfhöreradapter in der symmetrischen 6,3mm Klinke ankam und man einfach nicht mehr weiter wusste. Nach Wechsel auf ein 3,5 mm Stereo zu 2*6,3mm Mono Adapterkabel wars dann eben mono aber vollständig und klanglich in Ordnung)

    Das "Weglassen" der Ecke um das schräge Brett beeinträchtigt die Hornkontor wie schon geschrieben wurde gar nicht, Du musst eben nur sehen, dass Du einen guten und steifen Verbund hinbekommst - das ist eben konstruktiv deutlich einfacher, wenn man in die Ecke einfach ein angeschrägtes Brett einsetzen kann. Aber machbar ist das.

    Griffe wie zB mittelgroße Marshals sind grds. kein wirkliches Problem, da sie einerseits nur ein recht geringes Volumen beanspruchen und andererseits auch durch die runden Formen der Schale keine abrupten Probleme in der Strömung verursachen.
    Bissl vorsichtig wäre ich tatsächlich im Bereich der Rückkammer, dort könnte auch die geringe Volumenveränderung womöglich Auswirkungen haben sowie direkt im Bereich vor dem Treiber, also quasi im auf dem Bild rechten oberen Vorkammerbereich/Hals. Dort könnte es u.U. auch geringfügig verändernd wirken.


    Edit: ich habe mal die Volumina überschlagen...
    Bei einer angenommenen Innenbreite von 50 cm für ein 18" Horn komme ich auf ein Rückkammervolumen von rd 125 Litern. Die Griffe ragen grob einen Liter das Stück in das Innenvolumen.
    Dürfte also vermutlich ziemlich überall zu vernachlässigen sein.

    Die Nachtwache zuckt mit den Schultern. Es hätte irgendwann gepoltert - aber er hätte nichts gesehen.


    Was ist passiert:

    Ein Auto ist in der Nacht (auf dem abgesperrten Platz) gegen die beiden Tower und die Bühne gefahren. Schaden in 5-stelliger Höhe.

    Au weia...
    Da fragt man sich ob die Besten der Besten im Einsatz waren.

    Traurig.

    Habe auch oft ne Expression 1 oder 2 vor mir.
    Bedienung muss man sich reinfuchsen, dann kann man auch flott und gut arbeiten, klingen tun die eigentlich sehr ordentlich.
    Wie schon viel gesagt wurde, machen Gates, Dyn und FX gute Jobs, auch EQ eigentlich sehr ordentlich und griffig, reagiert aber zb anders als bei M32.
    Gruppen und so kenne ich nicht, bei M32 mach ich viel mit DCAs, was hier eben wegfällt und man sich anders organisieren muss.
    Die Zahl der möglichen (Aux)Mixe ist für so ne Kiste sehr ordentlich, erlaubt auch überall EQ, Delay und weitere Kleinigkeiten. Routing und Zusammenlegen zu Stereo-CH, Mutegruppen sowie Userdefinierte Oberfläche geht, ist aber ungeübt nicht so sehr selbsterklärend.

    Tipp: Gain und Pan nutzen den selben Encoder, da hat man sich schnell gern mal ein Bein gestellt.
    Ich habe inzwischen immer nen Router dran und ein Tablet mit Mixing Station daneben. Nicht nur als Fernsteuerung, sondern einfach weil manche Dinge im Zugriff einfach viel schneller und bequemer sind. Achtung: weder von MS noch von ViSi Zugriff auf die FX-Sektion, das ist nur am Pult einstellbar.
    Noch Achtung: Das HiQNet von Soundcraft ist hinsichtlich der Verwaltung von Geräten zur Fernsteuerung nicht ohne. Am Pult muss jedes Gerät prinzipiell erst mal als Freund mit Kennung (vierstellige Nummer) angelegt werden und Rechte bekommen.
    Sonderfall (bei allein-Arbeit weniger relevant aber u.U. mal ne Fehlerquelle die man schwer findet): Wenn man mit Android+MS und Ipad+ViSi gleichzeitig arbeiten will, fliegt Android gern raus und kann sich erst wieder verbinden wenn ViSi einige Minuten inaktiv ist.

    Ohrstöpsel als Tonmann finde ich immer bissi schwierig. Zumindest ich persönlich komme da nicht so unverfälscht klar, wie ich das gern hätte.
    Bei zum Glück ganz seltenen VA, wo auf der Bühne jeder gegen jeden kämpft und man vergeblich um Einsicht und Disziplin gebeten hat, so dass man vorne dann eben drüber muss und es selbst schon nicht mehr nett findet, dann eben mit Gehörschutz...

    Im allgemeinen Mische ich aber auch gerne Wohlfühlpegel und muss nicht wie manche Kollegen schon 120db beim Einlass aus den Boxen prügeln.. Man kann das auch geschickt machen, langsam steigern, Gröhl-Lieder laut... Schmusemucke wieder leiser...

    Normal genau dieser Ansatz :thumbup:
    Ich versuche mich immer wieder unauffällig zurückzunehmen, um wieder Raum fürs eh mal wieder lauter werden zu schaffen...

    Ich fand es nicht beeindrucken laut, bis ich versucht habe, das meinem Nachbarn mitzuteilen.

    Genauso erging es mir auch ein paar Male.
    Interessant finde ich noch immer den Aspekt, dass unglaublich viele Menschen "laut" beinahe zwingend mit Klirr verbinden und eine sauber spielende - selbst sacklaute - Anlage nicht als besonders laut wahrnehmen.
    Alleine im letzten Jahr hatte ich mehrere Situationen, wo Menschen zu mir kamen um mir mitzuteilen, dass es eigentlich noch bissi mehr Dampf haben dürfte - bis sie gemerkt haben, wie laut sie mich ansprechen müssen, um mir das zu erzählen... Und da war ich sogar noch kommod im völlig legalen Rahmen 8)

    Druckvoll, aber nicht unangenehm laut.

    Bei mir neben der oft zumindest zeitweise mal gemessenen Werte auch der "Limiter"-Maßstab, der eigentlich sehr gut passt :thumbup:

    Ich habe Samsung Galaxy Tab A10.5 (T590) und Lenovo Tab M10 gen 2 im Einsatz.

    Das Lenovo v.a. als günstiges Zweit/Ersatzgerät gekauft, wenn mal was ist oder der Akku beim Samsung nicht lange genug halten sollte (zB Festival o.ä.)

    Beide tun, sind aber deutlich unterschiedlich zu bewerten.

    Das Samsung reagiert anstandslos und feinfühlig, selbst mit Schutzglas drauf.
    Das Lenovo macht da oft nicht so fein mit, registriert ganz feine Bewegung manchmal nicht, etwas zeitversetzt oder nur mit paar mm hinundherfahren, was in manchen Situationen suboptimal ist.

    Daher auch in der Praxis tatsächlich das Sekundärgerät, das zuverlässigere und entspannte Werkzeug ist das Samsung.
    Das macht auch im Netzwerk keine Mucken bei Video/Youtube und Co, wobei da auch nie viel in die Richtung mit gemacht wurde.

    Moin,

    um die Frage wirklich korrekt beantworten zu können, müssen wir wissen, wie viele Bässe Du jetzt wie angeschlossen hast.
    Meine Vermutung, die ich aus dem bisherigen Text lese, ist:
    Du hast 2 dieser Bässe gekauft und hast jetzt je einen an einem gebrückten Kanalpaar.

    Wenn das so ist, betreibst Du je einen Bass mit 8 Ohm Impedanz am Amp. Das kann der auch, und da geht Deine Vermutung grob in die richtige Richtung, dass bei Vollgas lediglich etwas um die halbe mögliche Verstärkerleistung produziert wird.

    Zu den Angaben von deren Webseite zu den Bridgeleistungen würde ich jetzt noch einen kleinen Mahner zur Vorsicht mitsenden wollen:

    Es erscheint zwar plausibel, dass zwei Kanäle im Bridge zusammen die doppelte Leistung der 4-Ohm-Last bringen, aber von 4 Ohm Bridgebetrieb oder 2 Ohm Lasten am Einzelkanal sollte man bei den Geräten tunlichst die Finger lassen. Das Risiko, den Amp zu grillen ist erheblich zu hoch.
    (Exkurs1: Man sieht daran, dass der Leistungszuwachs von 8 auf 4 auf 2 Ohm immer kleiner wird und bereits bei 4 Ohm deutlich unter einer Verdoppelung liegt, dass die Leistung bei niedrigeren Impedanzen durch das Netzteil und den Stromfluß begrenzt wird, da kommt dann einfach nicht mehr genug...
    Exkurs2: Wenn Du am gleichen Amp 4 Bässe betreiben willst, dann hast Du durch die Parallelverkabelung von je 2 Subs pro Kanalpaar eine Impedanz von 4 Ohm am Amp anliegen, die gern dann bis zu 3,4 kW haben mögen. Nach den Zahlen der Webseite würde sogar das gehen, es ist aber wirklich nicht dazu zu raten)


    Nach der vorstehenden Tabelle wärest Du mit dem oben angenommenen Anwendungsfall sogar noch deutlich unter Halblast, was rechnerisch bei 4-Ohm-Belastung je Endstufe bei 8 Ohm Brücke auch stimmt.

    Ich persönlich habe mir angewöhnt, bei Brückenbetrieb den Wert der 8-Ohm-Leistung zu verdoppeln und als betriebssicher abzunehmende Maximallast zu sehen. Das ist sehr konservativ und rein elektrisch-rechnerisch auch nicht korrekt, schafft aber ausreichend Headroom und vermindert ein backen am thermischen Limit durch heftiges ausreizen von maximalem Stromfluss bei niedrigen Impedanzen...


    Long Story short:

    Zwei Subs am gebrückten Amp mit passender Limitierung sind kein Problem, vier davon würde ich nicht machen.


    Viel Spaß ;)
    VG Andy

    Moin.
    Manchmal muss man seiner Frage auch die nötige Zeit geben, bis

    - genügend Leute sie gelesen haben

    und

    - jemand dabei ist, der sie auch beantworten kann...


    Das Pult kenne ich nicht gut genug, um aus dieser Richtung effektiv etwas beitragen zu können.

    Daher nur Standard-Fragen, die vielleicht zur Auflösung des Problems beitragen können:

    - korrekte Modi an den Lampen eingestellt?

    - passende korrekte Adressen an den Lampen eingestellt?

    - dabei darf es keine Überschneidungen geben, sonst passieren komische Sachen

    - im Pult die Lampen passend gepatched, also angelegt und adressiert?

    - Vielleicht keine / falsche Zuweisung vom Dimmer-Kanal der Lampen

    - Hängen die MH nach den PARS oder davor in der Kette? Vielleicht hat im Fall von danach das Kabel vom letzten PAR (ich geh jetzt mal von LED-PARs aus?) zum ersten MH einen Schaden, dass vielleicht ein Signal (zB Lampe leuchte mit rot, Dimmer 100 %) dort ankommt, aber wegen schlechter / fehlerhafter Verbindung dann die Lampe auf DMX lost - hold Modus geht...


    Möglichkeiten gibts zumindest auch schon einige, die noch nicht zwingend vom Pult kommen müssen.


    Edit: nochmal gelesen führt mich zu folgender Frage:

    - lassen sich ins Chase einfügen und gehen dann nicht mehr aus?
    Wenn Du sie unmittelbar ohne Chaser oder über eine Szene/Cue ansteuerst machen sie was sie sollen? Dann vergiss den ganzen Kram oben; dann wäre es irgendeine (mir nicht bekannte) Eigenheit, die sich auf die Chaserprogrammierung dort bezieht. Im Zweifel bastel mal an den Chaser hinten einen Step dran, bei dem eine Szene/Cue mit "alles dunkel" als Schritt angefügt wird...

    Edit2:
    "meine anderen Moving Heads reagieren, Licht geht aus, aber sie gehen nicht in die Ausgangsstellung zurück! Woran kann das liegen?"

    Daran, dass die MH als letzten Befehl irgendeine Position bekommen haben und dort bleiben, bis sie die nächste neue Position anfahren sollen würde ich meinen. Auch hier: Teste mit einem Chaser, dem Du eine komplett "leere" Szene als Schritt anhängst. Beim neuen Wert Null für Pan/Tilt/Dimmer usw sollte die Lampe ausgehen und auf die Nullstellung (wie nach Einschalten und Selbsttest) zurückfahren. Wenn komplett leer bei dem Pult evtl. net klappt, mit P/T-Werten und ggf. Dimmer bei "1" oder so da rum testen..


    Viel Erfolg weiter.

    Obs tatsächlich irgendwie verbreitet oder bekannt ist, kann ich nicht sagen - aber zumindest passen die Rahmendaten sonst ziemlich:
    ich habe ein paar Mal hier in der Region nun Schachteln von SAudio gesehen. Das kleine Focus Array arbeitet mit 2*8" und liegt etwas unter 60cm. Kann man typischerweise fliegen oder mit passendem Rahmen auf den Bässen stacken. Eine Pole-Lösung ist mir nicht bekannt, wird eher auch nicht so sinnvoll sein m.E., weil Gewicht pro Schachtel um die 25 Kilo iirc.

    Habe ich als kleinste Lösung mit 2*18" plus 2*Top pro Seite sowie in der Ausführung je 4 Schachteln L/R auf Bässen über insgesamt 8 oder 10*18" mal gehört und gefiel mir an dem Powersoft-Amping ganz gut.

    Sehe ich auch so, Denkfehler eingekabelt ;)


    Vom Verstärker den rot-weißen Eingang direkt vom Mischpult trennen. Auch die Klinke-XLR Verbindung, die dort zur Zeit keinen rechten Sinn macht, erstmal weglegen.


    Nun neu verkabeln:

    Vom Mischpult mittels 2x Adapterkabel Klinke 6,3 zu XLR männlich aus den beiden Main Out zu den beiden Input der CX2310. Bei der Weiche bitte darauf achten, dass diese im richtigen Modus ist, nämlich hier Stereo 2-Kanal (nicht Mono 3-Kanal) - dafür gibts einen Taster, manchmal muss man ausprobieren, welche Stellung nun nach gedrückt aussieht und welche nicht. Dann gibts weitere solche Taster für die Einstellung der Trennfrequenzen, steht glaube x1 und x10 dran; der sollte auf x1 stehen - es macht nämlich einen immensen Unterschied, ob Deine Tops ein Signal ab zB 120 Hz bekommen oder erst ab 1200 Hz. Ist btw eine gern versehentlich erwischte Fehlerquelle beim Kabel stecken. ;)
    Aus den beiden Ausgängen je Kanal (Low und Mid/High) gehts dann mittels XLR female zu 6,3mm Klinkenadaptern insgesamt vier mal zu den Verstärkern:

    1* Bass links zu zB Amp 1 Eingang A

    1* Bass rechts zu zB Amp 1 Eingang B

    1* Top links zu zB Amp 2 Eingang A

    1* Top rechts zu zB Amp 2 Eingang B

    Passend dazu dann Deine Bässe und Tops mit vier Speakon-Kabeln an den jeweiligen Ausgängen anschließen, das müsste ja bereits bekannt passen.


    Dann sollte das auch funktionieren ;)


    Als groben Ausgangspunkt erstmal mit einer Trennfrequenz von 100-120 Hz beginnen, das passt bei den Filtern dieser Weiche (immer LR24, was anderes kann die gar nicht) schon oft halbwegs. Pegel am Eingang und an den Ausgängen vorsichtig ausprobieren und sich an sinnvolle Werte und ein stimmiges Geamtbild im Zusammenspiel von Tops und Bässen heranarbeiten. NICHT beide Seiten auf einmal bearbeiten, führt bei ungeübten Menschen einfach zu Durcheinander. Mache eine Seite klanglich fertig in Ordnung, danach die Werte auf der anderen Seite übernehmen. Bis dahin sind Mute-Tasten Freunde ;)
    Viel Erfolg!!

    Falls es Dir mittelbar hilft, kann ich Dir zumindest meins zu einem offensichtlich nahezu baugleichen Produkt eines Eigenmarkenvertriebs erzählen, die labeln unter "V _ v _ _" und versenden den Kram als 3er Pack für etwa das Geld, was eine Eurolite KB2 kostet.

    Im Vergleich fehlt beim Billigprodukt der Handgriff, was mich nicht stört - den haben die "guten" Defender auch nicht.

    Also, die Dinger tun halt was sie sollen, sind zwei Kanäle à 30*30mm drinne und ein Deckel drauf. Dieser verriegelt nicht. Das finde ich im Vergleich zB zu Defender Mini manchmal sehr angenehm, weil man sich eben nicht zum öffnen die Finger bricht, wenn paar Hundert Füße drüber gelaufen sind und die Nasen alle schön fest zugedrückt sind. Andererseits schließt eine Defender sicher, auch dann wenn der Untergrund mal etwas knubbelig ist. Da kann bei der günstigen Brücke der Deckel auch schon mal etwas hochstehen, wenns ganz ungünstig verlegt ist.

    Die Verzahnung funktioniert, hält ausreichend fest und geht nicht von selbst auseinander. Man kann aber beim Abbau tatsächlich die Stücke einfach und leicht auseinander heben - bei Defender muss man oft auf dem Teil mit Nase stehen und das Ende mit Nut mit leichter bis mittlerer Gewalt anheben/hochreißen, weil das oft recht fest verhakt.

    Für die meisten meiner Jobs nehme ich lieber die billige 2 Kanal Brücke als die Defender Mini, weil leichter, schneller auf und zu, flotter weggeräumt. Bei ausreichend ebenen Untergründen und wenn man keine wirklich verschlossenen = verriegelten Deckel braucht, allemal in Ordnung, wenn man mit den 2 Kanälen klarkommt. IdR ist das bei mir so, einmal Cat und DMX oder Muco, einmal FOH-Strom. Wenn dickes Muco in K 1, dann DMX evtl mit zum Strom, macht normal kein Problem.

    Ich hoffe ich habe Deine Frage zu Erfahrungen soweit richtig interpretiert...

    Mahlzeit...
    da ist man mal was länger off und dann sind hier so viele Beiträge...
    Zunächst Sorry - ich wollte hier kein OT zu irgendwas provozieren oder sonstige Unruhe erzeugen.

    Man sehe mir auch bitte nach, dass ein offenbar schon vorher mal ähnliches Konstrukt von mir übersehen wurde.

    Mein Post sollte lediglich eigentlich forentypisch aus der Gruppe der Teilnehmer einen Vorschlag / Ansatz zeigen, der zur Ursprungsfragestellung eines Threads eine Idee beisteuert - nicht mehr und nicht weniger. :saint:

    Ähnlich wie zB der Kollege in Post #94 sehe ich es als gut an, wenn sich viele Menschen mit ihren Ideen rege beteiligen, so dass immer mal ein Ansatz für viele dabei ist - ob als Lösungsidee oder als Gedanke, den man für sich fortschreiben kann oder auch als kommt-für-mich-nicht-in-Frage-NoGo ist an der Stelle zunächst nicht wichtig. Das eigenständige Bewerten, ob es einem weiterhelfen kann oder man es einfach als für sich uninteressant überliest, möge ein jeder selbst für sich erledigen.




    Beste Grüße

    Andreas Müller

    Das ist eine Entwicklung der Kollegin.
    Ursprünglich primär als Hardware-Controller für Lichtsteuerung via Chamsys geplant, durch die Midi-Schnittstelle jedoch praktischerweise auch an Mixing Station verwendbar.

    Nach einem Gedanken à la "man könnte das ja mal ausprobieren" entstand - auch ein wenig durch diesen Thread motiviert - der oben dargestellte Einsatz als FOH-Remote.