Beiträge von MuellerSound

    Servus - schön, nach so langer Zeit mal wieder was von AW-Audio zu lesen, das freut mich. Zudem: schönes Vorhaben :thumbup:

    Ich habe ebenfalls (die) Tops mit dem Kappa12A und dem D2544, wobei meine mit den Jobst-Weichen laufen, JL-Sat12 & JL-Sat212.

    Die AW-Audio Weiche hatte ich auch mal testweise aufgebaut und eingesetzt, hat mir jetzt nix gefehlt oder so - fand ich definitiv ebenfalls sehr gut. :thumbup:

    Weil ich beide Versionen (Single 12 & 212) betreibe und die klanglich dann etwas näher aneinander sind als mit der PS12 Weiche (wobei ich wie gesagt keine großen oder gar bösen Unterschiede höre), ist wieder die andere Weiche drin, da sie eh da war. Zudem kommt *mir* die höhere Impedanz gelegen, da ich mit nahezu identen Einstellungen beide Tops an der gleichen Sorte Amps fahren kann, oder auch mal zwei Tops parallel auf einem Kanal.

    Ich schließe mich da auch Tobias Nolle an - mich wundert immer wieder, dass die klangliche Qualität im Grenzbereich von manchem so gerügt wird.

    Da kommt schon was raus aus dem Material - wenn ich beim Soundcheck mal allmählich am "unschön" kratze, weiß ich doch wie weit ich nachher Luft habe - und in meinen VA hab ich die Dinger noch nie bis "unschön" getreten. Dann sollte eh was anderes da stehen.

    Dennoch, interessiert verfolge ich mal gerne die Überlegungen zu einem Upgrade - bissl mehr Headroom schadet ja manchmal auch net ;)

    Danke für den Thread und die Überlegungen!

    Grüße Andy


    Achnu: noch bissl was konstruktives zur Frage:

    N350 ist nett. Klingt gut, kann was, aber verlagert m.E. das Problem auch nur in einen anderen F-Bereich und um viellecht 2dB.

    ND350 muss deutlich mehr können, kenne ich aber nicht. (Würde aber zur og. Info von Fabian passen)

    Als mit potentesten 1" hätte ich ebenfalls BMS 4550 genannt, evtl. den "weiteren" 4554. Aber die brauchen eben ihre zwei drei Sperrkreise, sonst sind die schnell ne Säge.

    Celestion hatte ich selber noch net vorm Ohr, Bekannter sagt taugt recht nett, aber tut sich für den Mehrpreis zum 2544 auch net soooo viel schöner. Wird wohl etwas später nervig, löst aber auch net ganz so crisp auf. Sagt er.

    :/

    Allerdings wäre meine Frage eher, wo sich die Maui P900 da einordnen?

    Das technische Datenblatt liest sich ganz vernünftig. Allerdings ist ja eher die Frage, wie sie klingen :)


    (...)

    Die Wahrheit hängt vermutlich sehr vom Verwendungszweck und der Räumlichkeit ab...

    zu 1)

    Ein (Vorgänger) Maui System hat ein guter Freund von mir und macht damit kleinere Top40-Jobs, wenn entweder 210er Top und 2-4*18" Sub hoffnungslos zu viel ist, das Budget für die vg. Technik aufgrund kleinerer Besucherzahlen nicht gesetzt wird oder bei eleganter Gartenfeier, Hochzeit oder Industriejobs hoher Wert auf dezentes Besteck gelegt wird.
    Klanglich muss sie wohl ziemlich gut sein. Ich habe sie noch nicht gehört, aber die wäre sonst definitiv nicht bei ihm geblieben - was nicht wirklich gut und sauber klingt, fliegt da sofort wieder raus.

    Dennoch gilt (wie immer): am besten selber anhören ;)


    zu 2)

    isso. immer.

    ;)

    Hello und willkommen Paul ;)

    Das hier ist doch mal ein tolles Thema geworden - feiner Einstieg und klasse Unterstützung. Schön.

    Vieles wirklich Gutes haben Dir einige Leute hier schon sehr ausführlich erläutert.


    Ein paar Cent mag ich noch dazulegen ;)

    Die E800 ist ein günstiger Budget-Amp. Für Bässe nicht besonders gut geeignet, und an 4 Ohm kommt sie gegen Vollgas übel an ihre Grenzen. Die Kontrolle leidet. All das hast Du festgestellt. Dazu noch: Es gibt einige Berichte dazu, dass das, was sich wie anschlagen der Spulen anhört, manchmal gar nicht mal davon kommt, sondern seltsamerweise von der Endstufe generierter Krach ist. Sie ist einfach dann am Ende - da knallts.
    (Ich kenne das ebenfalls und bin schon gehörig erschrocken, als ich das, zum Glück beim Testen für Spaß, bei Fullrange-Tops an der E800 bei knapp Vollgas mal hatte...) Whatever, nicht gut - bessere Lösung muss her.


    Die neuen Behringer NX sind preislich eine echte Überlegung, einfach ausprobieren und im Zweifel Retour.

    Ansonsten: Alles, was schwer ist - also die "Eisenschweine", kann der Vermutung nach grundsätzlich auch Strom liefern (Manche freilich besser als andere). Da gibt es öfters auf dem Gebrauchtmarkt ein paar Schnapper. Meine ersten praktisch nur dafür eingesetzten Bassamps waren ältere EP2500 und EP4000: lassen sich günstig bekommen, sind praktisch unverwüstlich und laufen notfalls auch mal an 2 Ohm ne Nacht durch. Nachteil: geht mal was kaputt, sinds eben alte Dinger, wo keine Garantie und nix mehr greift.


    CX2310 habe ich selbst auch im Einsatz. Der schon mehrfach gegebene Rat, einen Controller zu beschaffen oder eine DSP-Endstufe zu nutzen, ist unstreitig wertvoll und holt auch viel mehr aus Deinem Material.

    Für den Anfang kann man dennoch mit der CX gute Ergebnisse erzielen.

    Wie oben gesagt: der Serienmäßige LowCut ist mit 25 Hz viel zu tief für PA, erst recht für Hörner alter Garde. Versuche entweder einen Amp mit schaltbarem LowCut, gern bei 50 Hz (bieten wie viele andere auch zB meine EP's und nutze ich selbst gern an Basshörnchen) oder probiere den genannten Workaround aus, dass Du die Bässe üder den "Mid" Weg ansprichst und mit der Trennung den LowCut flexibel gestalten kannst. Die PA läuft zwar dann Mono (es sei denn Du hast zwei CX'e), aber das merkt eh fast niemand. Dritte Möglichkeit, falls Du gut löten kannst: es gibt Mod-Anleitungen zum Tausch von ein paar Bauteilen, dann kann man den Lowcut auf höhere Werte setzen (hab zB was von 41 / 46 / 51 Hz im Kopf...)


    Der Empfehlung, keine 1000W auf die Bässe zu geben, schließe ich mich an. Es soll offenbar sowieso eine andere Bestückung rein, wie ich im überfliegen las.
    Einfach für den Hinterkopf: der Unterschied in der Lautstärke, ob Du nun 500 oder 1000 W reindrückst, sind rechnerische 3dB. In der Praxis oft weniger. Der Unterschied in der Lebenserwartung liegt bei... na ja einem deutlichen Vielfachen ;)


    Ich wünsch Dir viel Spaß und Erfolg mit Deinem Projekt - wenn das Fieber zuschlägt, dann... :D

    Grüße Andy

    Jau, ist mir schon klar, dass das durchaus noch eine frühe Phase ist ;)

    Ich will ja auch net meckern oder was runter machen - ne konstruktiv aufbauende Planung ist der bessere Weg.

    Andererseits finde ich es legitim, auch kritische Gedanken zu äußern - und wenn da irgendwo ein "autscha, dass passt aber gar nicht" gefühlt wird, lass ich es eben raus ;)

    Recht gebe ich Dir ein Stück bei der Größe der PA - ich bin voll auf Musik und Co geeicht - bei Sprache reicht oft was handlicheres für die gleiche Zahl Leute...


    Zeug vor Ort ist so ne Sache, hast Du ja selber grad angerissen:
    Etwa gleiche Probleme gelten für Ton und Licht; bei Video ist eh oft nix da oder eben allenfalls für Präsentationen.

    Mal läufts super und es ist was gutes da, mal Schrott, mal taugt es einfach null für den Zweck den Ihr braucht und mal kommt man mit der Steuerung einfach net klar.

    Dann kommen noch die Finanzen: In der einen Halle kann man gute Ausstattung für lau mitnutzen, ein anderer verlangt pro uralter Stufenlinse nen Fuffi extra oder gewährt den Zugriff auf die Haus-PA für drei Stunden ab Aufbaubeginn, danach kostets... :D

    Klar ist das auch ein wenig überspitzt gezeichnet, aber meine Aussage ist denke ich durchgekommen.

    Genau schauen, was man wirklich braucht, und das sollte dann auch kompromisslos da sein; und am besten immer gleich. Entweder also eigenes oder günstig langfristig gemietetes Material; jede zweite / dritte Show anderes Zeug macht nur unnötigen Stress. Und wenns dann auch noch unvollständig oder schlecht ist - ja nun, doof.

    Besser ist dann eben eigenes / bekanntes, idealerweise mit dem gleichen Team.


    Btw., ein relativ neues Auto würde ich persönlich, selbst wenn alles reinpassen sollte, nicht mit Tourtechnik vollstapeln ;) Allein der Wertverlust durch ein paar zerschrappte Verkleidungen und ne misshandelte Rückbank bezahlt nen kleinen Koffer o.ä.


    good luck ;)

    Ich bin auch kein Fan von Beamer & Leinwand.


    Die komplette PA inkl. Licht und Videozeugs muss in einen PKW (Q5 oder Skoda Kodiaq mit umgeklappter Rückbank) passen. Das wird glaube ich schwer.


    Achso: Und was meinst Du mit Ansteuerung via "Oma"? Meine ist mit 93 Jahren zu alt dafür

    Hmmm ;)


    Wenns Vom Budget und der Händelbarkeit und dem Personalaufwand und dem Transportspace (und....?) klein bleiben muss, sehe ich (ohne mich im Video besonders auszukennen) wenig Alternativen zum (ausreichend dicken) Beamer, der allerdings dann auch net mehr Aktentaschentauglich ist.


    Ich will kein Spielverderber und Fingerzeiger sein, aber Du willst ernsthaft PA, Licht und Video in einen PKW bekommen und damit kleine bis mittlere Stadthallen bespielen können?

    Sorry, das passt echt nicht zusammen. Zur groben Vorstellung Material / Transportaufwand:

    Größenordnung kleine Dorfkirmes, Sportfest und Co. ist schnell mal ein Anhänger voll Zeugs, sagen wir mal lockere 3-4 cbm Kram.

    Kleine Stadthalle mit etwas Truss, Beamer, paar MHs und Ton für 800 Pax ist ohne Kulisse recht schnell ein Sprinter oder ein 7,5to-Koffer... Auf jeden Fall einiges mehr, als in einen (auch größeren) PKW geht.


    Die bekannteste "Oma" der Technikfreunde kommt von Martin, ist keine 93 ;) und ist echt ne Wucht, was den Umgang mit allen Arten von Licht und Co angeht - echt ne toughe Lady, die GrandMa. Aber die geht auch nimmer gut auf ne Rückbank - und das weniger der ungelenken Knochen wegen ;)


    Ich hab das Gefühl, Dein Pflichtenheft muss noch mal etwas feiner ausgearbeitet werden :/


    Edit: Ich denke, dass Ihr mit ausgefuchstem handlichen Zeugs, einer ausreichend leistungsfähigen kompakten PA (wie z.B. mit der RCF vorgeschlagen) und etwas Truss und einigen MHs wohl schlicht über zumindest einen Kofferanhänger nachdenken solltet. (wäre die einfachste und beste Option für den Anfang, wenn man sich eben nicht mit Transportern und ggf. deren Miete auseinandersetzen will)

    Mit Stativen und MHs wäre ich überaus vorsichtig - das ist nix was Spaß ist und es ist schlicht meist gefährlich, spätestens in der Kombi ausreichende Höhe, Gewicht der Teile und deren Bewegung. Also -> Truss wird eher wie nicht benötigt, und wenns nur Stempel mit (ballastierter) Bodenplatte sind.

    Vielleicht lassen sich hier noch paar konstruktive Ansätze gewinnen ;)

    Konfetti kann ich nur sagen: übertreibe es nicht! (...) Gefährlich für Besucher und Mitwirkende.

    darf ich mich kurz mal echt doof stellen? ;)

    Übertreiben ist meistens Mist, soweit schon klar.

    Inwieweit verstehe ich gefährlich richtig...?

    Brandgefahr sollte bei dem Zeugs ja nicht bestehen.
    Blieben also neben zunehmender Unbeliebtheit a) beim Publikum durch Sichtbehinderung wegen der Partikel in der Luft und b) bei den Attabienen wegen der Erschwerung der Reinigungsbedingungen dann m.E. Rutschgefahr, Stolpergefahr, bei hoher Dünung Gefahr durch Verschlucken, Ersticken, Ertrinken..?


    Oder bin ich jetzt arg auf dem Holz- äh Schnipselweg...?

    Ah, Danke. Auch wieder Infos und Unterschiede, die man nicht zwingend kennt ;)

    Das mir geläufige Modell der 310A hat einen "boost" Schalter. Was genau der macht, kann ich noch nicht mal exakt sagen, ich nehme an, er fügt untenrum ne hübsche Loudness-Kurve hinzu. In den Anwendungen als Moni oder Nearfill gehört so was m.E. sowieso aus und das Signal übers Pult eh untenrum aufgeräumt.
    Im Mittel- und Hochton sind die Dinger definitiv erstaunlich potent, die können durchaus... Schub untenrum habe ich denen eben noch nie abverlangt ^^ Lowmids sind beim Monitoring in unserer Anwendung ebenfalls nur dezent drin.

    Klanglich find ich die oben vorgeschlagenen Opera 12 schon recht in Ordnung, können was und kommt gescheit was raus. Kann man definitiv mit arbeiten.
    Die 10er fänd ich als Front bissl dünn, zumal wenn ohne Bässe gearbeitet wird (was hier auch m.E. ausreicht, dennoch sollten gerade dann die Tops etwas Grundton können). Als Monitor dürften die durchaus gehen.

    Die RCF310A kenne ich v.a. aus gelegentlichem Vergnügen mit denen in der Nutzung als Monitore und Nearfills.

    Vom "nackten Eigenklang" mag ich sie nicht, die müssen schon ziemlich EQ't werden, tun dann aber recht gut für den Kurs. In der vg Nutzung zieht man eh untenrum viel weg, dann sind sie auch dicke leistungsfähig. Ein Bekannter nimmt die auch gern als Tops für die Front - nicht so meins vom Gefallen.

    Pre-EQs ist aber ja heute mit Digipulten nu gar kein Problem mehr...

    Ansonsten, wie oben auch schon gesagt: bei Lautsprechern möglichst immer anhören und testen - was nix taugt, geht retour...

    Interessant....

    Ich lese seit vorgestern mit und habe auch erst mal gedacht "wei, ne Neuauflage der hässlichen inuke" =O
    (Die mir nicht nur optisch, sondern auch klanglich nie wirklich gefiel...)

    Ob das was taugen soll und kann...? :/

    Vieles dazu ist schon sehr gut gesagt, auch der Test vom teslaman ist ja hoch interessant.

    Heute fand ich den druckfrischen Test der NX1000D bei amazona: Artikel

    Liest sich auch net verkehrt, und ist ja in der Regel ganz vernünftig dargestellt...

    Mir gefällt: Klanglich scheint die NX besser im Griff zu sein als die Nuke, wenn ich das korrekt erfasse.

    Was soll ich sagen: für das Geld scheints n Knaller Angebot zu sein. die 1000er ab 179 / 199 € ohne bzw. mit DSP, die 6000er für 299/349. Selbstverständlich und ganz sicher kein HighEnd und auch keine Crown oder Camco, aber für kleines Budget, ne geplante Erweiterung und als Spare steht die bei mir auch fortan auf der Hinterkopfliste...

    also doch stellenweise eher lopa als Fastnacht.. ^^

    Hmm, ich kanns jetzt net gut vergleichen - hab ewig keine HK Pro gehört, daher halt ich mal einfach die Klappe dazu.

    Was ich vermutlich nie verstehen werde, ist solches Wettrüsten mit 8 Horntops auf nem Fastnachtswagen... Entweder bin ich langsam zu alt, oder zu vernünftig, oder wir sind hier einfach in vergleichsweise zu kleinen Dimensionen unterwegs :/^^

    Dann erschöpft sich mein verwertbarer Erfahrungsschatz dazu :|

    Zu Deinem genauen Vorhaben hast Du ja noch nichts gesagt, wie oben von mir versucht wurde, abzufragen ^^

    Also: An sich, ja, für den Zweck reichts. (allemal...)

    Ich gehe mal von Fastnacht aus, wo es auf High Fidelity und höchstes Können von Anlage, Systemer und Kapelle nicht ankommt und der Otto-Normal-Zuhörer am Wegesrand spätestens beim Einsetzen der Musik Eurer Wagengenossen vor und hinter Euch eh nicht mehr in den Genuß einer gezielten konzertanten Zuhörerschaft kommt. :/

    Also, ja, reicht. Wird auch genug sein (egal welches davon). Besserer Klang ist in der Geschichte eh bissl relativ, wegen der Rahmenbedingungen. Zu laut wird eh eher als nervig (s.o...) empfunden. Hole durch sinnige Montage des Zeugs auf dem Wagen mit geringem Aufwand verhältnismäßig viel Spaß raus. => Alles wird gut ;)


    Und PS, vertraue dem Vermieter, wenn er nen vernünftigen Eindruck macht, weiß er durchaus, was er Euch für welchen Zweck anbietet und warum er Euch so berät, wie er es tat. Das Argument ist in dem Kontext zumindest Zeuge einer überlegenden Abwägung seinerseits ;)

    Die Frage lautet doch einfach:

    Was genau soll dabei rauskommen?

    Fasching, verdammt lauter Fasching, oder soll Euer Fasching ne Quasi-Loveparade werden...?


    Bin selbst nicht unbedingt so der HK-Liebhaber, wobei ich auch das Zeug nicht schlecht quatschen will.

    Mit sechs 12"-Tops und vier vernünftigen und vernünftig geampten 18" Subs geht schon einiges - wobei ich mir in dem Kontext am ehesten die Anordnung "jeweils 1 pro Ecke" überlegen würde. Die Anordnung der Lautsprecher wird für Euren Zweck viel mehr am Ergebnis zaubern wie sonst welches überdimensioniertes Material, weil...:

    Bässe sind Rudeltiere und mit dieser Häppchenanordnung wirst Du Dir sehr sicher einige Kammfilter und Auslöschungen einfangen, die die Performance v.a. im Bassbereich stark beeinträchtigen werden.

    Besser wäre eine "alles auf einen Haufen" oder zumindest 2+2-Anordnung allemale.

    Bei den Tops kann das ebenso sein, dass zwei zusammen besser funktionieren als je eins pro Ecke (natürlich dann entsprechend auseinander strahlend und nicht zwei einfach nebeneinander... ;) )

    Grüße...

    Au weia, hast Recht =O

    Ja, ich redete von diesem Jobst BR und habe irgendwie die "4" nicht richtig wahrgenommen. Ich stand wohl aufm Schlauch und hatte den 1020 im Hinterkopf. Sorry!

    Da macht es - wie Du selbst schreibst - keinen wirklichen Sinn, umzusteigen. Könnte gar ziemlich nach hinten losgehen.

    Also bleibt wohl am ehesten: weitere gleiche Gehäuse dabei und Spaß haben.

    Sorry für die späte Antwort - war paar Tage mal wirklich off zugunsten Family...

    Grüße Andy

    Dazu meinen Glückwunsch ;)

    wie oben schon mal geschrieben : "Was ebenfalls gut zum Faital passt, ist der JM-Sub118. Der BR ist allerdings sehr flat abgestimmt und wird Dich vermutlich den fetten Spaßbuckel des BPH untenrum dann vermissen lassen. Auch hier gilt: anhören, erst dann entscheiden."

    Hör Dir die Bässe erst mal an - mit dem BPH als gewohnte Hausmarke könnte es sein, dass dir die br vielleicht nicht so zusagen - oder gerade. Hilft aber nur anhören ;)

    pfeiffe hat es - neben anderen - auf den Punkt gebracht:

    Deine Entscheidung... Empfehlungen kamen schon etliche, und davon die meisten sehr brauchbar.

    Zu Deiner Zwischenfrage:

    BS -Tec nie gehört

    Keine richtige Interseite 😳

    bei korrekter Schreibweise findest Du auch Bernds Internetseite: Such mal nach BS-Tek ...

    Und ja, Bernds Produkte sind ziemlich gut und genauso der Support wie auch die Beratung.


    Ich weiß nicht - Deine Darstellung und Deinen Anspruch, als professioneller Musiker und Dienstleister einen guten Job zu machen und ernst genommen zu werden, machst Du Dir selbst mit Deiner Ausdrucksweise und Deiner ich sag mal leicht beratungshemmenden Art selbst schwierig...

    (Edit: man sieht das auch an den zunehmenden Kommentaren, die inzwischen weniger hilfreich für Dich werden. Das ist jedoch eine Reaktion, nicht etwa eine Aktion "gegen" Dich bzw. den Inhalt des Themas... ;) )

    Nun - Pflichtenheft definieren, Kriterien entwickeln, Zeug auswählen, anhören, testen, entscheiden...

    Du bist dran ;)

    mawo , Danke für Deinen Bericht.

    Nett, dieses Surface mal kennenzulernen, denn in der Tat ist das Material von Roland zwar als existent bekannt, jedoch nicht allzu verbreitet. Meine Begegnungen in freier Wildbahn müssten sich noch vervielfachen, um die Hände beim Zählen belegt zu bekommen...

    Ich hätte es daher ebenfalls nicht so auf dem Schirm gehabt, aber finde Deine Ausführungen interessant und hilfreich. :thumbup:

    Genauso meinte ich das, wie Ihr zwei das verstanden habt ;) :thumbup:

    Schön, macht Spaß unter Gleichgesinnten 8)


    Deinen Preisgedanken hatte ich sehr ähnlich, treibsand ... Drüber isses uninteressant. Und wenn sicher wäre, was es genau ist und wie es evtl. gescheit bestückt wäre, dann stände es sicher auch da...


    Für manche Party-VA wäre es (für uns, die noch wissen, was das so ist...) schon ein Spaß, noch mal mit "so was in geil" aufzuschlagen - aber jau, der Rücken :D

    Danke für die Aufklärung, hell&dunkel  :thumbup:


    Die Spielwaren hatte ich so vermutet, irgendsoein Himmelstechnikzeuchs.. ;(

    Das Selbstbauzeug, naja, echt historisch ?( ... Sowas muss extrem günstig sein und man muss schon wissen was man tut, dann könnte man mit viel Ehrgeiz da sogar wieder was halbwegs anständiges draus machen.
    Mit dem Wissen eines solchen, der so Fragen stellt, lass mich kurz überlegen... :/ , Fingerchen weg, dat jipt nüscht...

    Stimmt eigentlich alles, was ihr sagt.

    Ich habe den ursprünglichen Post leider nicht mehr gesehen, man kann sich aber ja fast wörtlich denken, was da mal stand. :rolleyes:


    Was mich immer wieder wundert: :/ Neben der Möglichkeit, sich heute online verspotten zu lassen, nachdem man die denkbar übelste Elektroschrott- und Spielzeug-Liste zusammenkopiert hat, gibt es doch für jeden, der drei Begriffe bei Google eingeben und lesen kann, inzwischen ebenfalls die Möglichkeit, sich ohne großen Aufwand mal zu informieren.

    Wie ich meine, soll das auch nicht zuviel verlangt sein - ich verfolge da noch so einen ollen Grundsatz: kein Stift und kein Schüler sollte irgendwo ne (abschließende) Antwort bekommen, wenn er sich nicht wenigstens mal einen Hauch Gedanken zur Lösung selbst gemacht hat... Darf ruhig auch falsch sein - aber ich bin da brutal oldschool und verlange eigenes Überlegen - nur so lernen sie es mittelfristig. (Okay, wenn wir jetzt ganz zart mit sozialpädagogischem Ansatz rangehen, hat er mit der Sammlung ja immerhin einen Step dieser Forderung erfüllt :D)

    Hat so ja auch mit unbarmherzig nix zu tun ;) - soll ja nur helfen, den Weg schneller zu finden und gleichzeitig auch zu verstehen, warum ein Weg besser ist als ein anderer. Heute geht das ja einfacher...


    B2T und Kurz: Toll beworbene Riesenkisten oder Käfigbauten mit Traumleistungsangaben bei der Bucht, bei Hüseyins Bruder und sonstigen Schnäppchendealern sind meist zu nix zu gebrauchen, noch nicht mal für ein Lagerfeuer.

    Wenn es der günstige Einstieg sein soll, finden sich einige dafür brauchbare Dinge unter den Hausmarken der knappen Handvoll sinnvoller Dealer. Diese Dealer und deren Produkte zu finden, ist nicht schwer; kann man sogar in den Ferien hinbekommen und das schon mit dreizehn. Lesen sollte dann grds. bereits funktionieren, bewerten des gelesenen auch.
    (Schwank: Meine Töchter haben es neulich mit neun und elf geschafft, mit ihrem Wunsch nach einem bestimmten Gerät google zu befragen und die Treffer nach sinnvoll oder nicht zu bewerten und kamen mit nur wenig Unterstützung an einem durchaus respektablen Ergebnis an. Einzig Bewertungskriterien wie Preis und Service zum gesuchten Artikel bei verschiedenen Anbietern hatten sie nicht optimal bewertet; ansonsten hatten sie das voll raus, war ich selbst erstaunt..)

    Für Fortgeschrittene Leser ab 15 oder so lassen sich auch Beiträge in diversen Foren zum Thema "Selbstbau / geeignete Schnittmenge zwischen amtlich und günstig" verarbeiten. Man wird ja geholfen, wenn man sich denn ein bisschen Mühe gibt und nicht gleich beratungsresistent-blöd alles abblockt...


    Hach ja...

    Man reiche Popcorn und Kekse...


    :D


    Eigentlich könnte ich mich fast ärgern, so viel geschrieben zu haben - zumal völlig unklar ist, ob es der TE überhaupt liest und seine Schlüsse daraus zieht. Wäre das so, hätte einer was gelernt. Allein fehlt mir der Glaube, dass es klappt. :/

    Vielleicht amüsierts ja wenigstens wen, dann hats sich auch gelohnt ^^