Beiträge von MuellerSound

    mawo , Danke für Deinen Bericht.

    Nett, dieses Surface mal kennenzulernen, denn in der Tat ist das Material von Roland zwar als existent bekannt, jedoch nicht allzu verbreitet. Meine Begegnungen in freier Wildbahn müssten sich noch vervielfachen, um die Hände beim Zählen belegt zu bekommen...

    Ich hätte es daher ebenfalls nicht so auf dem Schirm gehabt, aber finde Deine Ausführungen interessant und hilfreich. :thumbup:

    Genauso meinte ich das, wie Ihr zwei das verstanden habt ;) :thumbup:

    Schön, macht Spaß unter Gleichgesinnten 8)


    Deinen Preisgedanken hatte ich sehr ähnlich, treibsand ... Drüber isses uninteressant. Und wenn sicher wäre, was es genau ist und wie es evtl. gescheit bestückt wäre, dann stände es sicher auch da...


    Für manche Party-VA wäre es (für uns, die noch wissen, was das so ist...) schon ein Spaß, noch mal mit "so was in geil" aufzuschlagen - aber jau, der Rücken :D

    Danke für die Aufklärung, hell&dunkel  :thumbup:


    Die Spielwaren hatte ich so vermutet, irgendsoein Himmelstechnikzeuchs.. ;(

    Das Selbstbauzeug, naja, echt historisch ?( ... Sowas muss extrem günstig sein und man muss schon wissen was man tut, dann könnte man mit viel Ehrgeiz da sogar wieder was halbwegs anständiges draus machen.
    Mit dem Wissen eines solchen, der so Fragen stellt, lass mich kurz überlegen... :/ , Fingerchen weg, dat jipt nüscht...

    Stimmt eigentlich alles, was ihr sagt.

    Ich habe den ursprünglichen Post leider nicht mehr gesehen, man kann sich aber ja fast wörtlich denken, was da mal stand. :rolleyes:


    Was mich immer wieder wundert: :/ Neben der Möglichkeit, sich heute online verspotten zu lassen, nachdem man die denkbar übelste Elektroschrott- und Spielzeug-Liste zusammenkopiert hat, gibt es doch für jeden, der drei Begriffe bei Google eingeben und lesen kann, inzwischen ebenfalls die Möglichkeit, sich ohne großen Aufwand mal zu informieren.

    Wie ich meine, soll das auch nicht zuviel verlangt sein - ich verfolge da noch so einen ollen Grundsatz: kein Stift und kein Schüler sollte irgendwo ne (abschließende) Antwort bekommen, wenn er sich nicht wenigstens mal einen Hauch Gedanken zur Lösung selbst gemacht hat... Darf ruhig auch falsch sein - aber ich bin da brutal oldschool und verlange eigenes Überlegen - nur so lernen sie es mittelfristig. (Okay, wenn wir jetzt ganz zart mit sozialpädagogischem Ansatz rangehen, hat er mit der Sammlung ja immerhin einen Step dieser Forderung erfüllt :D)

    Hat so ja auch mit unbarmherzig nix zu tun ;) - soll ja nur helfen, den Weg schneller zu finden und gleichzeitig auch zu verstehen, warum ein Weg besser ist als ein anderer. Heute geht das ja einfacher...


    B2T und Kurz: Toll beworbene Riesenkisten oder Käfigbauten mit Traumleistungsangaben bei der Bucht, bei Hüseyins Bruder und sonstigen Schnäppchendealern sind meist zu nix zu gebrauchen, noch nicht mal für ein Lagerfeuer.

    Wenn es der günstige Einstieg sein soll, finden sich einige dafür brauchbare Dinge unter den Hausmarken der knappen Handvoll sinnvoller Dealer. Diese Dealer und deren Produkte zu finden, ist nicht schwer; kann man sogar in den Ferien hinbekommen und das schon mit dreizehn. Lesen sollte dann grds. bereits funktionieren, bewerten des gelesenen auch.
    (Schwank: Meine Töchter haben es neulich mit neun und elf geschafft, mit ihrem Wunsch nach einem bestimmten Gerät google zu befragen und die Treffer nach sinnvoll oder nicht zu bewerten und kamen mit nur wenig Unterstützung an einem durchaus respektablen Ergebnis an. Einzig Bewertungskriterien wie Preis und Service zum gesuchten Artikel bei verschiedenen Anbietern hatten sie nicht optimal bewertet; ansonsten hatten sie das voll raus, war ich selbst erstaunt..)

    Für Fortgeschrittene Leser ab 15 oder so lassen sich auch Beiträge in diversen Foren zum Thema "Selbstbau / geeignete Schnittmenge zwischen amtlich und günstig" verarbeiten. Man wird ja geholfen, wenn man sich denn ein bisschen Mühe gibt und nicht gleich beratungsresistent-blöd alles abblockt...


    Hach ja...

    Man reiche Popcorn und Kekse...


    :D


    Eigentlich könnte ich mich fast ärgern, so viel geschrieben zu haben - zumal völlig unklar ist, ob es der TE überhaupt liest und seine Schlüsse daraus zieht. Wäre das so, hätte einer was gelernt. Allein fehlt mir der Glaube, dass es klappt. :/

    Vielleicht amüsierts ja wenigstens wen, dann hats sich auch gelohnt ^^

    Moin,

    meine persönlichen Erfahrungen mit Behringer und JBL Plastekübeln sind aus der Kategorie "bitte nicht wiederholen", wobei die auch schon etwas her sind und sich evtl. seitdem (hoffentlich) was zum Positiven getan hat.


    RCF Art 7xx ist ganz gut. Eigentlich bekannt und anerkannt; würde ich jetzt nichts bedeutend negatives gegen finden. Die 3xx finde ich demgegenüber sehr mager; da lohnt sich m.E. der Mehrpreis. Sowohl qualitativ als auch klanglich. Die anderen Serien (ausser TT+, aber das steht hier sicher nicht zur Debatte,) kenne ich nicht...


    Die neueren EV taugen offenbar auch ziemlich, man hört sehr viel gutes Feedback und ich empfand sie neulich als angenehm ausgewogen - habe sie allerdings nur recht kurz gehört und das auch nur bei sehr moderatem Pegel.


    Opera 12 ist für das Geld tatsächlich auch ziemlich nice. Überraschend guter Klang, schöne Transparenz. Kenne ich aber auch nicht unter Vollgas.


    Gruß...

    Freut mich.

    Wie gesagt, rede einerseits mit Dirk und höre andererseits möglichst im Direktvergleich den BPH mit Faital gegen BPH mit 18s.

    Idealerweise mit identischem Signal auf zwei Fadern beides gleichermaßen auf zwei Amp-Kanäle gepannt und dann crossmuten*, bei verschiedenen Betriebszuständen und verschiedenem Material. Dann gibt es ein ausführliches Bild, was welcher Treiber in dem BPH mehr oder weniger gut kann.

    *(das aber nicht mehr bei Vollgas...)

    Diese BPH sind für die 18s-Treiber konstruiert. Kenner und Vertriebler ist da insbesondere Dirk Hahn; ich selbst kenne ihn nicht, habe aber von etlichen Leuten gehört, dass man mit ihm ganz vernünftig reden kann.

    Ich vermute jedoch mal, dass ein Vertriebler einer bestimmten Marke, von der zudem der Entwurf für das passende Gehäuse zu eben jenem Chassis stammt, Dir einen Treiber eines Mitbewerbers wohl nicht uneingeschränkt empfehlen wird... :/


    Ich hab jetzt keine Preise zu den beiden Treibern zur Hand; wirtschaftlich-monetäre Überlegungen aus dem Anschaffungspreis lasse ich daher mal außen vor. Die Überlegung "2 Faital sind schon da, dann ist es günstiger, davon noch 2 zu kaufen statt 4 18s" ist also damit mal auf Eis...


    Deine Eindrücke sagen Dir ja bislang, dass die Faital wohl recht gut in dem Gehäuse spielen. Gefällt es Dir wirklich gut, besteht ja kaum echter Änderungsbedarf.

    Die Überlegung mit dem Vergleich über ein Probehören halte ich für den sinnigsten Ansatz - so kannst Du am allerbesten Klang, Druck, Pegel etc. einschätzen. Freilich ist jeder subjektive Vergleich auch grds. fehleranfällig; objektiv sind jedoch nur Messwerte, aus denen man idR Klang und Gefallen nicht ablesen kann. Gleiches gilt für Simulationen, noch dazu bei sich nicht 100% berechenbar verhaltenden Konstrukten, wie eben BPH welche sind. Man kommt nah ran, aber ein BPH verhält sich sehr gern mal in Details plötzlich anders... Abhilfe schafft also nur das Anhören. Danach kann man die Varianten 1 und 2 entscheiden oder verwerfen.


    JM-Sub118h klingt schon nett; ich kenne ihn allerdings nur mit RCF.
    Das Argument zu 3, BPH-Gehäuse weg und JM-Sub118h bauen, weil der Faital dazu passt, ist grds. denkbar, jedoch m.E. nur zielführend, wenn aus dem Vergleichshören herauskommt, dass der BPH offensichtlich fehlbestückt ist.
    Dazu solltest du weiter auch den BPH mit einem JM-Sub118h vergleichen. Letzterer klingt gut, fett und unaufdringlich, hat jedoch auch eine leichte Färbung, die man eben mag oder nicht (wie viele hybride Kisten).

    Was ebenfalls gut zum Faital passt, ist der JM-Sub118. Der BR ist allerdings sehr flat abgestimmt und wird Dich vermutlich den fetten Spaßbuckel des BPH untenrum dann vermissen lassen. Auch hier gilt: anhören, erst dann entscheiden.

    o Mann, da guckt man mal mangels Zeit net hin und Ihr amüsiert Euch hier einfach ohne mich ums Geschirr :D:thumbup:8o Herrlich 8)


    In den meisten genannten Punkten schließe ich mich echt an - insbesondere auch mit der Bitte zum Erwerb mind. zweier Bücher: Fachbuch zum Verständnis sowie Duden zur Unterscheidung von Begriffen und deren korrekter Verwendung.


    Ich empfehle auch den Blick über den Gebrauchtmarkt, da gibt es reichlich brauchbares, schweres, zu vernünftigen Preisen.

    Aber bitte ein bisschen aufpassen, und da hilft wieder das erste Buch (nicht gegen Dich Chris, Du wirst sicher wissen, was Du geschrieben hast, aber übliche Dinnergäste, also Tellernutzer, wissen das vielleicht eben nicht korrekt einzuordnen):

    Die Beiden Subs parallel schalten (bitte keine Mono vs Stereo Sub vodoo diskussion) und da gibt es (vorallem auf dem Gebrauchtmarkt) Amps für wenig Geld, die gebrückt an 4 Ohm genug Leistung für deine Rutschen bringen.

    Zum Thema Impedanzen und Stabilität wurde ja schon einiges gesagt; dennoch hier der Hinweis: gebrückt an 4 Ohm fordert eine Endstufe, die je Kanal entspannt 2-Ohm-stabil ist. Das sind nur wenige! Gerade im Bassbereich wird man u.U. schnell mal per spontaner fog-effects ohne Fluidverarbeitung durch die gerade im Ableben befindliche Endstufe auf die leider doch nicht gegebene Impedanzstabilität an 2 Ohm hingewiesen. Leider ist dann die Party auch schlagartig leiser... :evil:

    Also:

    Parallel gern, 2 mal 8 Ohm oder auch 2*4 Ohm, je nachdem was eben da ist...

    Bässe zu 4 Ohm verdrahten und an eine gebrückte Endstufe hängen - bitte grundsätzlich nicht. Den Ausnahmefall tue bitte (nach Buch & Co...) nur derjenige, der weiß was er tut und was sein Material kann ;)


    btw. - wo geht's denn nun zum Catering- Brett?? :/

    Verfolge das hier relativ gespannt, kamen schon viele sehr gute Tipps und Überlegungen.


    Interessant fände ich eine Rückmeldung, ob mit den durchprobierten Vorschlägen etwas erreicht werden konnte (CD, MP3, gedrehte Phase eines Signals...). Aber der TE hat ja auch n nettes Prüfprogramm durchzugucken, da wird schon noch was kommen ;)


    floger's Frage "Du schließt den Laptop schon mit nem Kabel 1x Stereo Miniklinke auf 2x große Mono Klinke and zwei getrennte Eingangsbuchsen an?" finde ich zudem ebenfalls noch einen ganz interessanten Ansatz - das kann in der Tat heftig was vergeigen =O, wenn es anders gemacht ist...


    Ich häng mich zudem mal noch an oton ran und bitte ebenfalls um jene Infos:
    HK-PA's gibt's von Mikro bis Maxi - an dem und an dem eigenen Anspruch könnte ein "druckvoll" eventuell auch heftig variieren ... :/

    Ein Forenbekannter nutzt MT130.

    Seiner Aussage nach spielen sie (unter Pegel) nicht unbedingt sehr tief; zumindest hat ihm in Relation zum Fundament und allem ab dem oberen Low-Mid-Bereich einfach im (noch nicht so gut ladenden) Kickbereich etwas der Schwung gefehlt.

    Aus diesem Grund werden dort inzwischen Kickfiller genutzt. Bei ihm sind's MKH230B und er ist extrem zufrieden.


    Allerdings wird das bei dem Ziel von rund 250 Pax nicht nötig sein; da läuft das Top längst net Vollgas, selbst tendenzielles Halbgas sollte mit Vorsicht genossen werden, da u.U. übelste Körperverletzung droht... :/

    Also kann man auch tief genug trennen um genug Low-Mids mitzunehmen.

    (Btw., 250 Pax Indoor geht mit gescheiten 12" Direktstrahlern in aller Regel wunderbar, da braucht es noch längst kein Horntop. ;) Andersrum kann's natürlich schon Spaß machen, dass will ich nicht in Abrede stellen :P Wenn's eh egal ist, stell ich in solch Rahmen statt ner Single 12 auch mal ne 212 als Top, allein schon weil ich dann mehr Spaß hab ^^)

    Das eigentliche Problem wurde bereits ausgemacht:
    Mit einer Fertigweichenkombi und ggf. deren Anpassung durch Spannungsteiler wird sich oftmals kein gutes Ergebnis einstellen.

    Nicht umsonst ist die Entwicklung einer guten Weiche mit sauberem F-Gang und gescheitem Klang, die die Eigenheiten der Treiber, das Phasenverhalten im Übergangsbereich und weiteres berücksichtigt, eher eine Geschichte aus dem Fortgeschrittenenkurs. Ohne Dir zu nahe treten zu wollen: Mit "mal tauschen und gucken was passiert" kann es gutgehen, wie Du offenbar ein paar Male Glück hattest, aber das ist eben eigentlich eher nicht zu erwarten.

    e-on's Ansatz und Tipp, zumindest kleines Geld in etwas Messequipment zu investieren, dürfte neben einer erfahrenen Unterstützung und / oder einem guten Treffer durch Versuch entsprechender Bauteile aus als funktionierend bekannten Teile-Kombinationen der Weg mit dem mutmaßlich besten zu erreichenden Ergebnis sein. Dafür muss man sich aber auch ordentlich reinfuchsen, "mal eben" wird das auch nix.

    Ich tippe darauf, dass Du (wie schon oben vermutet), im Bereich der Trennung eine unangenehme Überhöhung hast. Die bekommst Du nur mit einer gescheit abgestimmten Trennfrequenz in den Griff; also muss entweder der Hochpass rauf wandern oder der Tiefpass runter. Wieviel und wo genau und was dann die Phasen treiben, ist jedoch jetzt leider nur Kaffeesatzgewühle...

    Alternativ bzw. u.U. zusätzlich könnte bei anhaltender "zu sehr auf die Fresse"- Eigenschaft ein entsprechender Sperrkreis einen bestimmten aggressiven Bereich etwas entschärfen. Das müsste man nach grundsätzlich ordentlicher Trennung und fortdauerndem Problem mal mittels EQ testen und dann in Teilen umsetzen...

    keine Gleichspannung übertragen können...

    :/ Interessanter Ansatz für die elektronisch versierten...

    Als Laie sag ich im ersten Moment "könnte gehen" - zumindest, was reine Gleichspannungen angeht.

    Trafos und Übertrager funktionieren ja "nur" durch die anliegenden Schwingungen, jetzt mal erst egal, mit welcher Frequenz und Amplitude, aber eine Schwingung / Spannungsänderung wird gebraucht.

    Eine "reine" Gleichspannung hat die nicht. Dies sollte demnach auch für das ins Clip geprügelte Signal sinngemäß gelten, denn wenn es "oben an der Kante klebt" und keine Schwingung mehr stattfindet, müsste dieses Sample am Ausgang "nix" ergeben.

    Fraglich-interessant wäre m.E. noch der jeweilige Moment, wo das Signal ins Clip läuft bzw. wieder raus kommt: Dort habe ich ja dann in der Veränderung jeweils eine Amplitude mit 100% Leistung und je einer komplett glatt abgehackten Seite. Vielleicht ergeben sich hierdurch andere Probleme, Aussetzer o.ä....? (Mal abgesehen davon, dass ich persönlich mich echt erschrecken würde, wenn von ähm 99 dB auf "nix" das Signal verschwindet und genauso plötzlich einen Moment später von "nix" auf Vollgas wieder da ist - wobei das wiederum auch sehr Rotlicht-DJ-heilend sein könnte... :/)

    Wenn das funktioniert, ist der Ansatz genial und wir sollten uns fragen, warum das bisher noch keiner rausgefunden hat :)

    Oder ist das echt n Holzweg...?

    Bin gespannt ;)

    In einem anderen Forum wurde zur Frage von Dämpfungsgliedern bei symmetrischen Signalen berichtet, dass auf Hot und Cold je ein R von 720 Ohm gelegt werden solle; zudem zwischen Hot und Cold einmal 160 Ohm gelegt werden muss. Metallschicht 1/4W, 1% wurde empfohlen.

    Macht dann -20 dB.

    Anscheinend sind 720 Ohm nicht so gut zu bekommen; handelsüblichere 715 tuns wohl ebenso und kommen dann auf 19,95 dB so was...


    Für 10 dB Pad seien zwei Mal 510 Ohm und ein 470er zu nehmen, so schreibt man...

    ;)

    Allerdings sehe ich jetzt erst, dass Du gern die RCA-Leitung bedämpfen magst.

    Dazu hab ich jetzt ad hoc keine konkrete Ansage gefunden...


    Grüße Andy

    leicht OT: Dann hab ich ja in Unkenntnis dieses neuen Gerätes vielleicht die letzte Zeit alles richtig gemacht mit meinem Zusammenstellen...:D


    So ne Frage muss eben ein jeder für sich rechnen und abwägen...

    Die Behridas-Klasse ist etabliert und kaum teurer. Mich persönlich würds da aber echt ärgern, dass ich (ausser bei Fullsize) erst 32ins vollbelegen kann, wenn ich ne Stagebox dazu habe. Dann wird's erheblich teurer...

    Beim alten 02R geht jetzt mit zwei ADAs und ein paar 31-Bändern im Siderack das gleiche wie mit dem t.mix24.12 (bzw. gar 32+8 Ch...) - dafür isses am Ende auch net mehr günstiger und freilich auch wesentlich unhandlicher. (edit: aber geiler :D8o)

    Für Hobbyisten und kleinere Jobs ohne Riderzwang kanns also durchaus interessant sein, wenns denn taugt :/

    Stimmt, das könnte etwas "erwachsener" sein, 2 FX-Wege hat selbst mein 20 Jahre altes 02R...

    Ansonsten liest und guckt sich das eigentlich ganz nett. Ist jetzt m.E. nix außergewöhnliches dabei, Funktionen, Routing, DCA und Co sowie Menüführung sind einfach, intuitiv und offenbar okay und erscheinen mir als solides Budget-Handwerkszeug ohne Schnörkel. :)

    (Was mir persönlich gut gefällt, ist der 31-Band GEQ auf allen Ausgängen (Summe LR und Auxe1-8). Das hat leider meine Möhre nicht, ich denke das sollte heute aber Standard sein, oder?)

    Wie gesagt - bin gespannt auf Berichte. Ich bin da raus - Zuwenig VAs, Erfahrung und Vergleichsmöglichkeit ?(

    Danke für den Hinweis auf das Pult...

    Sieht in der Tat interessant aus, für das kleine Geld. Angenehm übersichtlich, wirkt ad hoc schön intuitiv.

    Was mir gut gefällt, im Direktvergleich zu manchen anderen superkompakten: hier sind alle benötigten Buchsen auf der Rückseite, so wie es m.E. gehört...

    Bin gespannt, wie erste Hands-On-Berichte ausfallen und wie es sich dann tatsächlich klanglich, funktionell und haptisch schlägt...

    die anzeige des kanalnamens bei CH13 scheint beim fototermin ausgefallen zu sein. ich hoffe nicht, dass dies ein omen ist

    ^^ Jau, kann man nur hoffen - vielleicht ist es auch ein Special-Effect für den selektierten Kanalzug, falls man das blaue Licht alleine nicht so wahrnimmt 8)