Beiträge von MuellerSound

    Müllersound haut wiedermal Ein' raus...:huh:


    https://k1xt.com/

    Da guckste nach dem WE mal, was sich hier getan hat... und erstarrst erst mal :/

    Im ersten Moment hab ich doch glatt gefürchtet, ich hätte übers Oster-WE im Eier-Fress-und-Tafelwein-Koma was getan, an das ich mich net erinnern kann =O:D

    War ich aber net - puuuh :saint:

    Wie heißt das immer im Abspann: "eventuelle Namensgleichheiten sind rein zufälliger Natur..."


    Aber auf den ersten Blick: nett, dürfte Potential haben :) (auch wenn tatsächlich soo viel Info net in den Worten ist, stimmt...)

    Moinsen...

    Kleines OT-Attentat ^^

    Damit das hier nicht zum fast völligen Monolog wird, möchte ich mal fix ein dickes Lob da lassen:

    * TipTop netter Kontakt,

    * zu meiner Artikel-Anfrage gab es eine schnelle Beratung mit guter Empfehlung für das besser geeignete Teil aus der Angebotsliste,

    * Versand erfolgte blitzartig,

    * Ware (mindestens) in dem beschriebenen super Zustand, augenfällig neuwertig,

    * alles war bestens verpackt und gepolstert, sogar das Netzteil nochmal extra in Polsterfolie gewickelt im Case :thumbup:

    Ich danke ganz herzlich und kann den lieben Heini nur empfehlen ;)

    Grüße Andy

    Schönes Projekt, fein umgesetzt: Super Sache; und Danke für die wertvolle Info!

    Selbst mit Deiner Ansage hab ich mich grad tatsächlich erst mal schwer getan, dieses Leuchtmittel zu finden...

    Aber gut zu wissen: Es gibt es - PARATHOM PRO PAR16 36°, 4,6W. Man muss nur wissen, dass man genau danach sucht :D

    Merci, Gruß Andy


    Edit: ist ja niedlich, dieses System 8o

    Ich habe konsequent an allen Amprack Xlr in und parallel Out. Auch an sowas, wie 4 Kanal Verstärkern,...

    Konsequent gemacht und in der Praxis angenehm zu benutzen.


    Zu den Adaptern - König der XLR - Hilfswerkzeuge ist nicht der Y, sondern der Z Adapter (2 Stecker und 2 Buchsen). Der kann alles, man benötigt nur eine Sorte und greift nie den falschen.

    Er kann Signale splitten (wenn kein Durchschleifen möglich) oder zusammenführen (z.B. die Ausgänge einer Stereo DI Box zu einem Mono Signal).

    Angenehm ist das in jedem Falle, zugegeben. Bei entsprechenden Systemracks und dennoch variabler Nutzung und Skalierung absolut hilfreich.


    Den Z-Adapter find ich mal genial von der Überlegung her; zugegebenermaßen kannte ich das (als existent) in der Form bislang nicht (und habe daher einen in die Richtung gefassten Gedanken verworfen, da es ja einen Grund haben muss, dass so etwas "nirgends" zu sehen ist...).

    Eine Frage dazu: gibt das nicht hier und da Störungen und Einstreuungen über die je nach Anwendungsfall ungenutzten freien Enden? Oder ist das in der Praxis ziemlich zu vernachlässigen?

    (Mir ist durchaus bewusst, dass ich nicht automatisch überall ne Antenne liegen habe, wenn ein Mikrokabel wo rumliegt und gerade kein Signal anliegt, resp. gar der Stecker frei baumelt. Der Hauptanwendungsort solcher Adapter ist aber ja mit hoher Wahrscheinlichkeit meist in der Nähe von Ampracks und einer Ansammlung von Netzleitungen; sprich in den ungünstigsten Ecken unserer Anwendung, quasi im Umspannwerk...)

    Nice!

    Das hat was :love:

    Sieht wirklich fein aus.

    Da die Dimensionen so schnell täuschen, muss ich doch mal fragen - anhand des Korpus/Bügel-Verhältnisses tippe ich auf PAR16, stimmt das? Welche Leuchtmittel hast Du drin?

    Merci

    Grüße Andy

    Hallo Insomnia, Danke Dir für Deinen Tipp und den Bericht, das Gerät hatte ich u.a. auch ins Auge gefasst als die naheliegendste und wohl günstigste Lösung direkt von der Stange; wie von HenrySalayne angeregt :)

    Kleines und erfreuliches Update zum Stand der Dinge:

    Ich habe gestern Abend zum Leidwesen meiner Holden mal fix noch das Dimmerpack und nen Satz Schraubendreher auf den Couchtisch gepackt und mir mein Alternativprogramm zum deutschen TV selbst zusammengestellt :D

    Zu meiner großen Freude ist das Wiedererkennungspotential zwischen Plänen und Innenleben sehr gut und nach der Demontage der beiden D54-Demux-Platinen wird der Schnittstellen-Steckplatz "PL10" freigegeben, an dem ich den DMX zu 0...10V-Demultiplexer ansetzen kann. (Das ist die im letzten Post genannte Steckerleiste bzw. der auch von niggles beschriebene normale 0-10V Steuereingang):thumbup:


    Auf den Tipp eines Freundes (angelehnt an den Vorschlag von DJHeini) hab ich ein fertig aufgebautes Demux-Modul aus dem Land des Lächelns gefunden, das nach Ergänzung seiner Ausgänge durch 6 MosFets zu einem Gesamtpreis von knapp 25 € mein Problem lösen sollte. Unschlagbarer Kurs, ohne selbst Platine ätzen und Chip flashen :S

    Meine derzeitigen Kenntnisse und Fertigkeiten langen für diese Variante sogar entspannt 8)

    Muss nur noch der Container beikommen. Ergänzt und eingesetzt ist das dann schnell.

    Noch ne Runde herzlichen Dank an Euch alle ;)

    Tiptop... Danke für die Bestätigung meiner flüchtigen Annahme :thumbup:

    Das beruhigt mich wiederum, dass meine og. Überlegung vielleicht doch nicht zu kurzsichtig ist und grds. funktionieren dürfte.

    Werde mich dann jetzt erst mal in Ruhe mit den Unterlagen auseinandersetzen, mein kleines Aushilfs-Elektronikerstudium vorantreiben und mir danach den benötigten Kram zusammensuchen und das Modul aufbauen und implementieren.

    Herzlichen Dank Euch allen für Eure Hilfestellung!

    LG Andy

    Ich werde dann berichten, wie es weitergeht / ausgegangen ist ;)

    Hm Okay...


    Wenn das
    "mWn sind die ACT6 bereits "+/- 10 V autosensing"."
    zutrifft, wäre die Hoelscher-Lösung die einfachste und günstigste Lösung für die Nummer. Nach der Mittagspausen-Lektüre scheint das eigentlich recht easy.


    Dass ich da allerdings was würfel, ist alles andere als ausgeschlossen, gar eher recht wahrscheinlich :/

    In der Tat habe ich jetzt nicht näher die "analog 0-10V" vs. "D54 0-5V" betrachtet, was hinsichtlich der Auswertelektronik einen u.U. dicken Fehler beherbergen könnte.

    Die Frage, ob die netzsynchronen Steuerpulse diesen 0...10 bzw. 0...-10 Volt entsprechen und man demzufolge mit Hoelscher direkt vor den Triacs ansetzen kann (anstelle von D54, welches die 0...-10V als Zwischenschritt generiert), ist jetzt wahrscheinlich eine zu kurzsichtige Überlegung, nehme ich an?

    Wenn letztere Überlegung nicht funktioniert und damit Deiner Warnung entspricht - Danke dafür floger - dann sollte ich mir ja Hoelscher verkneifen und lieber ein eigenständiges, vorgeschaltetes DMX auf D54 Modul nach Scyte's Vorschlag bauen... Das wäre unter dieser Annahme dann eher "Nummer sicher".

    Nachtrag:

    Wobei... Heini's letzter Satz fiel jetzt erst buchstabenweise bei mir... Mit dem Modul und der Invertierung des Ausgangssignales wären wir ja dann bei dem Stand, den D54 nach dem Schritt der Generierung von 0...-10V erreicht..? :/

    Hallo DJheini, Danke für Deinen Erfolgs-Bericht und den Tipp mit der Fertiglösung :thumbup:

    Das mit der negativen Spannungsregelung bei Strand habe ich durchaus in den Recherchen gelegentlich auch gefunden, scheint wohl so zu sein, dass die da ihr Extra-Süppchen hatten (wie dann auch mit dem D54).
    Auf den eben angeschauten Plänen tauchen allerdings auch mal hier und da +- 15V auf :/ (Wobei ich da bisher nur mal ganz grob drüber geguckt hab und noch nicht soweit, dass ich jetzt konkrete Zusammenhänge definieren kann)
    Nach dem, was ich mir so insgesamt zusammengelesen habe, komme ich zu folgendem (Sorry, nicht hauen, noch eher halbwissendem) Schluß: Überwiegend scheinen sich die Leute, die einen Umbau planten / wagten, darin einig zu sein, dass es dem Dimmerzug relativ egal ist, ob die Steuerspannung positiv oder negativ angelegt wird, da die nachgeordneten Komponenten (Triacs?) durch den anliegenden Spannungsunterschied zünden / durchschalten oder eben nicht.
    Falls es also lediglich auf die Differenz als Trigger ankommt, wäre es tatsächlich egal. Einen gewissen Sinn kann ich dem zumindest argumentativ abringen ^^

    Ich sehe, da kommen doch wohl einige Stündchen mehr an Ausbau von Grundlagenwissen sowie Bastelarbeit auf mich zu :D

    Gut, dass Hobby-Wahnsinn und Materialerhaltungsdränge nicht der Diktion der Kostendeckung unterliegen 8o

    Moinsen :)

    Also erst mal: Ihr seid super :thumbup:

    Danke, da sind bisher etliche super Ansätze dabei.

    Scyte , mein Elektronikwissen ist leider wirklich nur "ein wenig". Andererseits sieht das net so grausig komplex aus; das sollte mit etwas Geduld und ein bisschen Unterstützung meines Bekannten wohl machbar werden. ^^

    skyper , das SLC512p von StagelineElectronic ist das mir sehr schnell und unkompliziert angebotene Modul. Sehr netter Kontakt, das Ding wäre (technisch) auch genau perfekt. Leider muss ich den offenen und ehrlichen Worten des Geschäftsführers Recht geben - für den Preis ist das einfach net sinnig für ein Einzelgerät; dann macht es mehr Sinn, andere Dimmer anzuschaffen, kommt selbst neu leider günstiger.

    unfreiwilligTon , das Angebot nehme ich sehr gern an; wäre genial, wenn Du mir die Pläne zur Verfügung stellen könntest :thumbup:Egal in welcher genauen Umsetzung das Ding dann aufgemöbelt wird; so hab ich dann zumindest Gewißheit, wo ich dran bin und dran muss ;) Auf das Angebot von Lucifer bin ich gespannt; leider noch net da. An sich wäre der von Dir genannte Kurs "okay", aber für unsere Anwendung schon beinahe wieder sinnfrei; selbst da ist verticken und was anderes erwerben dann schon wieder lohnenswerter. :/


    Euch allen erst mal nen herzlich lieben Dank.

    Irgendwie hab ich mich schon die letzten Tage gefragt, warum ich das Ding denn nur gekauft habe :rolleyes:

    Andererseits: solides altes Teil, passt zu meiner Oldschool-Begeisterung, einfach zu schade für die Gitterbox oder zum verstauben. So was will genutzt werden; es ist ja dafür da :D

    Anreiz nun: mit Euren Tipps werd ich mir einen probaten Weg raussuchen, mich ein wenig intensiver mit Elektronik befassen und das Teil für unsere Zwecke regenerieren.

    Das nähere Befassen mit dem Thema war eh für demnächst mal geplant; jetzt machen wir's eben weiter oben auf die Prio-Liste..

    Danke Euch,

    Gruß Andy

    Hey, danke schon mal für die Infos!

    Mit Lucifer stehe ich in Kontakt, abschließende Antwort steht noch aus.
    (Zum Zeitpunkt meiner Anfrage hier war das noch lediglich ein Google-Hit ohne näheren gefestigten Hintergrund)

    Da hab ich aber ne gewisse Hoffnung, dass das wohl klappen kann. Alle (bis auf einen) sonst üblichen Verdächtigen haben bislang leider abgewunken.

    Dieser eine andere Anbieter könnte auch eine Schnittstelle liefern; das geht jedoch P/L nicht zusammen - es sei denn, ich schieße noch ne ganze Dimmercity auf dem Standard für Lau. :/

    Der Tipp und der Link für evtl. analogen Ausweich sieht interessant aus; Danke :thumbup:Damit werde ich mich im Bedarfsfall dann weiter beschäftigen, falls Lucifer doch abwinkt, das viel zu teuer wird oder sich sonst nichts findet ;)

    Merci derweil.

    Servus zusammen,


    Als noch ziemlich kleine Bude kaufen wir uns derzeit das eine oder andere zusammen.

    Eines unserer zuletzt zugekauften Dimmerpacks ist ein "gutes altes" ACT6 von Strand Lighting.

    Soweit so fein. Wo wir leider nicht drauf geachtet haben:

    Leider schafft die Kiste noch mit dem Protokoll D54 und kann mit DMX nix anfangen.


    Gesucht wird daher ein Protokollwandler von DMX auf D54. Alternativ auch so ein Umbausatz, den es extra für die Kisten mal z.B. von Luzifer gab.


    Vielleicht hat einer von Euch so ein Gerät noch arbeitslos im Lager sitzen und würde es für ne faire Ablöse in gute Hände weitergeben?

    Würde mich freuen!

    Merci schonmal.


    Grüße Andy


    Wortmeldung von Tante Edith:

    Alternativ fliegt evtl. noch bei jemandem ein Pültchen/Faderboard rum, das schon ewig im Regal im Weg liegt und für die Gitterbox "zu schade" war, leider aber für Euch nicht mehr verwendbar ist, da es nur D54 spricht und kein DMX kann...?

    Dann würde ich zumindest gemeinsam mit dem Dimmer noch eine artgerechte weitere Verwendung für ein wenig Vereinskleinkunst und Fastnachtslicht realisieren können ;) Über auch solche Angebote würde ich mich freuen.

    In was für einem Bereich schaffst du denn, wenn der nächste professionelle Ansprechpartner 500km weit weg ist?

    …Grübel… :/

    Wahrscheinlich sorgt er bei ZhUOZ (früher UVB-76, manchen bekannt als „The Buzzer“) für die wenigen seltenen und meist auch nicht furchtbar lauten Wortbeiträge. Passt ansatzweise zu der geschilderten Charakteristik: Rauschen, leise Sprache, Störgeräusche. :huh:

    Das würde zumindest auch für einen möglicherweise weit von der sonstigen Zivilisation gelegenen Standort sprechen, wenn auch ich dann mit 500 km und der Frage in einem deutschsprachigen Forum eigentlich in den Bereich von Denkverboten gelange… :/


    /Freitagmorgenspassdummheitengeschreibs: OFF

    ^^:D8o


    btt:

    Den Thread habe ich zunächst nur quergelesen und am Rande verfolgt; meine ersten Intentionen waren ebenfalls

    - Lowcut (großzügig) setzen und damit Körperschall / scheuern weitestgehend eliminieren,

    - danach ohne diese Störungen gescheite Gainstruktur anlegen bzw. überarbeiten (da die bei fehlendem Lowcut m.E. kaum sauber hinzubekommen ist; gerade bei am Körper befestigten Mikros...)

    Wurde aber ja bereits alles genannt (und auch schon weiter entwickelt).
    Dennoch verstehe ich nach wie vor nicht ganz, warum der Lowcut fehlt und nicht eingerichtet werden kann / darf / soll :/ Gibt es jetzt einfach nur das Interface/ die Software nicht her?
    Wäre es ggf. dann nicht sinnvoll, einfach mal (und wenn es nur zum testen ist) irgend ein Pult dazwischen zu hängen und eben genau diese vermissten Einstellungen in einem 08/15 Kanalzug mal reinzubasteln? Das wiederum wäre ja nun schon fast sooo einfach, dass es eigentlich bereits fast einen Ausschluss verdient hätte; würde aber eben klarmachen, ob nicht hier eine Verbesserung zu erreichen ist. Netter Begleiteffekt: Für den Fall, dass die Versorgung über das Interface da Nadelöhr wäre, würde dies mit dem Test ebenfalls eingegrenzt werden können m.E.

    Grüße Andy

    Hey, sonst schliesse dich doch mit dem Typen vom Deejayforum zusammen, der (man glaubt es kaum) genau das gleiche Anliegen hat wie du: https://www.deejayforum.de/thr…l-110118mkii-basis-bundle

    Jau - und mit dem aus dem Lautsprecherforum auch....: :D:D

    http://www.lautsprecherforum.eu/viewtopic.php?f=23&t=7198


    O Mann, und dann macht man sich auch noch die Mühe, und überlegt und meint es gut und recherchiert sogar und schreibt was.....X/

    Um dann festzustellen: nach neumodischer Seuche ist ein TE, der zeitgleich in (nun mindestens) drei Foren "seinen ersten Beitrag" postet, noch nicht mal in der Lage, den freundlichen Hinweis auf sein Querposting irgendwo drunter zu schreiben.

    Wo ist die gleiche Frage noch gestellt? Hifi-Forum? Party-Pa-Forum? FB, dort sieben Gruppen...?

    Sorry, aber wenigstens n Hinweis wär schon einfach nett und würde von etwas zwischenmenschlicher Achtung und Anerkennung zeugen.:cursing:

    Zusätzlich zu den bereits vorhandenen Vermutungen stelle ich folgende Frage in den Raum:

    Ist absolut sichergestellt, dass das Problem an dem Sub selbst liegt? Kann ausgeschlossen werden, dass irgendwo in der Kette ein Fehler vorliegt?

    Aus dem Nähkästchen:
    Eine komplett neu aufgebaute PA, bestehend aus vier Hornbässen und zwei Tops wurde probeaufgebaut. Erster Einsatz ebenfalls des zugekauften neuwertigen MuCo sowie zweier gerade zugekaufter Pulte. Amps und Weichen sowie Kabelage und Siderackzeugs funktionierten bekanntermaßen tadellos. Eingeschleift wurden ein EQ und ein FX in die Masterzüge.

    Alles war chic und prima, nach kurzem Einstellen der ganzen Chose war das Ergebnis ein sehr feines. Nach einigen Minuten deutlich erhöhten Pegels (jedoch noch ca. 20dB unter Vollgas) plötzlicher Bassschwund. Tieftonabteilung war unter den Tops kaum mehr wahrnehmbar; nicht aus, aber überaus leise. =O

    Die Fehlersuche (andere Kabel, neue Muco-Wege, andere Weichen, SpareAmp, anderes Pult, ...) dauerte eine Weile; plötzlich war alles wieder wie es gehörte; jedoch ohne erkennbaren Zusammenhang mit dem Austausch einer bestimmten Komponente. Rechtzeitig zum Training der Tanzgruppe, das einfach für den Test der Anlage missbraucht wurde. :) Über die gesamte Trainingszeit mit moderaten Pegeln alles gut. Viel Lob für den tollen Sound erhalten.

    Nachdem die Truppe weg war, Test vom Gedöns auf Herz und Nieren - man will ja wissen, was das neue Zeug kann. Nach einer halben Stunde: erneuter Bassschwund. Erneutes Teile-wechsel-Dich. (...)

    tl;dr sowie Ende vom Lied:

    Mein EQ hatte ne willkürlich einsetzende Macke und hat aus unerklärlichen Gründen den Bassbereich kastriert.

    Daher bitte auch prüfen: Kann die Kette davor absolut zuverlässig (und geprüft) als fehlerfrei anerkannt werden?

    ;)

    ... bin total begeistert, von der netten Diskussion, die sich in diesem Thread entwickelt hat :thumbup:

    Ich selbst bekenne mich ja in vielen Dingen zu meiner Oldscool-Liebe; sehr wohl wissend, dass etliche neue Technik faszinierende Vorteile bietet.

    Mit Bedacht eingesetzt.


    Licht mache ich selbst relativ selten und wenig - früher zur Kannenzeit ab und an mal bei kleineren VA, heute eigentlich nur noch, wenn ich mit befreundeten Bands unterwegs bin und das Budget nicht mehr hergibt oder eben Partykleinkram ala LEDs, Pültchen mit paar Chases und Feuer... Ernsthafteres überlasse ich den Kollegen, die es besser können.

    Zu meinem Stall an LED-Kleinigkeiten, die bei Mini-Sachen gelegentlich mit rausgehen, habe ich ganz bewusst und gezielt nun wieder einige gute alte Kannen zugekauft. Das (günstige) LED-Zeugs ist nett, bunt und idiotensicher, aber für vernünftige Ausleuchtung und ein gescheites, vorzugsweise warmes Grundlicht einfach nicht brauchbar.


    Den allgemeinen Trend der fehlenden, zu schwachen oder einfach im Rest untergehenden Frontbeleuchtung sehe ich auch öfters, und das traurig.

    Künstler sollen (in aller Regel) gesehen werden, bei dem was sie für ihr Publikum tun...

    Meinen Daumen hebe ich daher für die, die in der Lage sind, mit ein paar Kännchen und Folien einen schönen Abend zu zaubern. Wie früher. War dat schön. ;)

    Okay - Fairness an: (Gute) LED-Technik versetzt uns in die Lage, mit einem zehntel an Truckspace bunte Bühnen jeder Farbe zu bauen; vom energetischen Standpunkt mal ab. Weiter hat es auch Vorteile, Musiker - gerade auf kleinen Bühnen - nicht permanent mit etlichen durch Alu-Rohr gerichteten kW Bräterleistung sukzessive durchzugaren :D

    Und das Zeug kann natürlich, als MH ausgeführt, viele tolle Dinge, die früher eben nicht oder kaum drin waren und mit den ersten Scannern noch über Jahre den "großen" Produktionen vorbehalten waren.

    Dem formulierten Gedanken des Themenstarters kann ich mich aber von Herzen anschließen - manchmal ist weniger (bunt und flacker und hinundher) einfach mehr; und ein bissl Licht von vorne eine total einfache kleine Gelinggarantie... :)

    Oha, ja stimmt - gibt ja noch solche Modelle ohne Horn :/

    (die hatte ich jetzt gar net so auf dem Schirm, da ich sie für mich mal irgendwann als "mir suspekt" aussortiert habe... Ich frage mich, wie das gescheit gehen soll, da kanns ja eigentlich obenrum nur in übelsten Partialschwingungen aufbrechen etc. pp. - aber das ist insoweit einerseits absolut unfundiert, andererseits tendenziell echt OT...)

    In Horntops sind Coax-Treiber offenbar selten anzutreffen; von wenigen Bekannten wie db's C4 / C7 mal abgesehen. Die bekommt man mit einigem Aufwand auch gescheit zum klingen - wobei ich persönlich sie klanglich keine echte Offenbarung finde...

    Auch kompakte Direktstrahler in Topteilanwendung gibt's ja eher wenige in der Art.

    Als Horntop-Doppelbestückung mit zwei Coaxen kenn ich das bisher gar nicht - eher wird in solch Fällen ja konstruktiv der (eine) HT irgendwo dazwischen / davor "gekoaxt".

    Vielleicht ist dies ein Ansatz dazu, warum's anders und "undifferenzierter" klingt - wenn zwei Coax Treiber da gemeinsam im Horn stecken, könnte ich mir im Bereich der Mittel- und Hochtonanteile entstehenden Unsinn vorstellen. (Dies zu vermeiden, wird aber sicherlich der Hersteller in der Entwicklung von Top und Settings versucht haben, will ich mal orakeln... Wird aber sicherlich net grad einfacher sein, als schon bei den og. Kandidaten, wo ich einen ähnlichen Eindruck raushöre.)

    Sorry, auch hier geh ich grad wieder weg vom Thema... :huh:

    b2t: das Thema find ich seit ner Weile interessant und die aktuellen Ergebnisse Eurer Veranstaltung klingen super :thumbup:Offensichtlich passt das ja dann schon ziemlich gut so, und wenn das zusätzlich noch als "Probefahrt" für Fasching die Richtigen erreicht hat, lässt das ja auf dann ebenfalls gute Ergebnisse hoffen :thumbup:Drücke die Daumen.

    Moinsen,


    Nun ja, Coax bedeutet ja nicht "ohne eigenständigen HT".

    Bitte nicht mit Breitbändern verwechseln; vermutlich ist das der gerade eingetretene Irrtum ;)

    Ein Breitbänder hat keinen eigenständigen HT, jedoch je nach Größe des Chassis im Bereich der Dustcap eben noch so einen Schwirrkonus drauf, damit eine halbwegs vernünftige Wiedergabe von hochfrequenteren Anteilen möglich ist.

    Ein Coax verfolgt eine andere Philosophie:

    Abgesehen mal von den Carhifi-Erzeugnissen, bei den MHT/HT zentrisch vor den TMT gebracht werden, wird im Kontext PA in der Regel das Ding gelöst, indem durch den TMT hindurch der Hochtonzweig verbaut wird.

    Es fehlt also quasi die Dustcap, an deren Stelle mittig durch die Membran und den Magneten des TMT durch ist dann ein Hochtonhorn verbaut. Der dafür benötigte Treiber wird dann eben hinter dem TMT-Magneten angeflanscht.

    Vorteil ist eine erheblich kompaktere Baugröße in x-und y- Achse, das vereinfacht z.B. Monitoranwendungen, da das zu dem TMT hinzugefügte HT-Horn nicht drüber oder daneben untergebracht werden muss. Zugleich hat es den Effekt, dass auch auf extrem kurze Abhördistanzen bereits eine Punktschallquelle vorhanden ist...