Beiträge von phlownd

    Tja, der "Weibliche Akzeptanz-Faktor" ist nicht zu unterschätzen.

    Damit hab ich mir letztens tatsächlich ein Ei gelegt. Mit Müh und Not vor längerer Zeit schöne B&Ws im Wohnzimmer durchbekommen (in Klavierlack).

    Dann wollte ich den nächsten Schritt tun und bin damit gescheitert, weil die „neuen“ nur in Schleiflack Schwarz verfügbar sind und „nicht so schön aussehen“.


    Fazit: überlegt euch gut, welches Material ihr in den höchsten Tönen anpreist - Frauen vergessen deutlich seltener als Männer, ihr werdet an euren früheren Aussagen gemessen!

    Nichts für ungut, aber mein Bauchgefühl sagt mir, dass du dein Budget aufgebraucht haben wirst, bevor du auch nur annähernd in die Nähe des 8003ers gekommen bist - sowohl was den Klang angeht, als auch die mechanische Stabilität.

    Ich würde nach gebrauchten 8003/8004ern Ausschau halten, welche kaufen gut is'. Dann kannst Du dich wieder aufs Musik machen konzentrieren und gehst nicht durch das Tal der Tränen des Selbstbaus um des Sparens Willens.


    Um bei 30-35 Hz nennenswert Pegel zu bekommen brauchst Du vor allem eins: Viele, sehr viele von den Kisten.

    Gegenfrage: Warum wurden denn, als es die Impfpflicht für bestimmte Krankheiten noch gab, *ALLE* Menschen gegen Pocken oder Diphtherie geimpft? Genau. Weil alle Personen in der Bevölkerung dadurch gefährdet waren. Es muss hier also nicht mal ein Präzedenzfall geschaffen werden, wir müssten nur ein Instrument reaktivieren, das früher so schon zum allerüberwiegenden Teil akzeptiert war.


    ;)


    Mit freundlichen Grüßen Tobias Zw.

    Versteh mich nicht falsch, ich halte eine Impfpflicht auch für ein besseres Instrument als die aktuellen halbherzigen Versuche eines sanften Zwanges.

    Alles was ich sage ist, dass auf Basis der zitierten Infektionsschutzgesetzes die Rechtslage m.E. nicht eindeutig genug ist, um eine Impfpflicht direkt zu begründen und dass darauf möglicherweise das zögerliche Verhalten bestimmter Entscheider fußt.

    Ich hab auch nicht behauptet, dass es einfach wäre, eine solche allgemeingültige Definition aus dem Ärmel zu schütteln. Aber die Frage nach der rechtlichen Grundlage steht und fällt eben mit der Definitionsfrage. Löst man diese nicht, löst man auch die rechtliche Frage nicht - zumindest nicht auf dieser Basis.

    Da sind wir komplett einer Meinung.

    Ich wollte nur verdeutlichen, dass die Aussage

    [...]Es fehlt nicht an rechtlichen Grundlagen[...]

    aus meiner Sicht etwas zu pauschal ist.


    Ich zumindest kann nicht beurteilen, ob nicht irgendwo ein Haufen Staatsjuristen im stillen Kämmerlein sitzt und darüber berät, wie eine solche Definition auszusehen hätte, damit man auf deren Basis entsprechende Maßnahmen treffen könnte.

    Ich spiele man den Advocatus Diavoli.

    Alles eine Frage der Definition, wer denn bedroht ist bzw. ab wann das der Fall ist.

    Diese Definition muss aber vor allen Instanzen Bestand haben und ist daher nicht mal eben so erstellt. Aus Sicht des Staates könnte man sagen: Der potenzielle Schaden, wenn man sowas auf tönernen Füßen durchboxt und hinter erfolgreich verklagt wird, ist größer, als es so zu machen, wie es aktuell gemacht wird.

    Alle, da dies einen schweren Krankheitsverlauf mit sich ziehen kann, bzw. zum Tode führen kann...

    Wo ziehst Du da die (statistische) Grenze, wer bestimmt sie, wie wird sie ermittelt? Das passt im Grunde zur Definitionsfrage oben - aber mit deiner Begründung dürfte ich auch Autofahren verbieten, denn auch da kann es zu schweren Unfällen, ja sogar zum Tod kommen.

    ich weiß, es ist ein unerfüllbarer, utopischer Traum, aber stellt Euch einfach mal vor, ALLE Menschen, bei denen es gefahrlos möglich ist, wären immunisiert…


    Es fehlt nicht an geeigneten Mitteln. Es fehlt nicht an rechtlichen Grundlagen. Es fehlt nur an Verständnis und Entschlusskraft der Entscheider.


    Mit freundlichen Grüßen Tobias Zw.

    Ich bin immer noch kein Jurist, aber so eindeutig sehe ich die Rechtsgrundlage dann doch nicht:


    [...]dass bedrohte Teile der Bevölkerung an Schutzimpfungen oder anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe teilzunehmen haben[...]


    Da steht nicht, dass nicht bedrohte Teile der Bevölkerung zum Schutz des bedrohten Teiles irgendetwas zu tun haben.

    Als Hersteller und/oder Betreiber von Betankungseinrichtungen macht man unter anderem eine Zündgefahrenbewertung. Nicht nur für den Normalbetrieb, sondern auch für den Fehlerfall.

    Da beschäftigt man sich mit heißen Oberflächen, Flammen und heißen Gasen, mechanisch erzeugten Funken, elektrischen Zündquellen und Streuströmen, statischer Elektrizität, Blitzschlag, elektromagnetischen Hochfrequenzwellen, ionisierender Strahlung, Ultraschall, adiabatischer Kompression, Druckwellen, Stoßwellen sowie exothermen Reaktionen und der Selbstentzündung von Stäuben.


    Die Reaktivität des vorhandenen Mediums bzw. Luft-Gas-Gemisches bestimmt, wie genau man sich jeweils mit den o.g. Punkten befassen muss. Einfach ignorieren darf man keinen davon.

    Die Reaktivität von Wasserstoff (und auch hier wieder der hohe Druck beim Speichern) machen einem hier das Leben noch schwerer, als der Explosionsschutz insgesamt eh schon ist. Da muss man sich mitunter tatsächlich mit der Möglichkeit auseinandersetzen, dass Omma Hannelore Ihren 400g schweren Schlüsselbund fallen lässt und dadurch ein Funke entsteht. Praxisnäher vielleicht eher: Wie kann ich überhaupt für den Kunden/Nutzer die Möglichkeit zum Potenzialausgleich schaffen?

    Bei der statischen Elektrizität gibt es verschiedene Entladungsarten. Für Staub & Co sind einige davon ungefährlich; ich weiß nicht, ob das für Wasserstoff oder Knallgas auch so ist.


    Auch hier ist mit groß genugem Aufwand nahezu alles möglich. Dann will es nur niemand nutzen oder bezahlen. Entweder ist der Leidensdruck noch nicht groß genug oder die Alternativen lukrativer.


    Ich will damit dem Wasserstoff sein Potenzial keineswegs absprechen. Aber so einfach, wie man es sich vorstellt ist es meistens leider nicht, gerade als Alltagstechnologie für die breite Masse. Mir geht es darum dem Eindruck entgegenzuwirken, die Lösung läge quasi parat und wird aus schierer Inkompetenz oder Unwillen nicht umgesetzt.

    phlownd


    Der normale Drucktank jedoch nicht. Funktioniert in jedem Labor und jeder Gashändler hat hunderte an Stahlflaschen mit Wasserstoff in den üblichen Gebinden und Qualitätsstufen vorrätig.

    Ich sehe immer noch kein Problem.

    Das Problem ist viererlei:

    1. Die Auslegungsgrundlage für Wasserstoffbehälter im Labor oder beim Gashändler ist eine völlig andere, als für Treibstofftanks im PKW/LKW. Im Labor fällt so ne Pulle mal um, im Verkehr fahren zwei Fahrzeuge mit hoher Geschwindigkeit ineinander. Crashsicherheit bei überwiegend stationären Behältern gibt es de fakto nicht.
      Klar, auch die Gaspullen beim Händler kommen mit dem LKW, aber der ist ein Gefahrgutransport; wasserstoffbetriebene KfZ sollen aber lieber keiner sein.
    2. Tanks in KfZ kann man nicht mal eben austauschen, wie die Gasflasche auf dem Stapler. Daher gelten hier erweiterte Anforderungen an die Lebensdauer und (auch wieder) Ausfallsicherheit.
    3. "Normale" Gasbehälter bekommen eine Leckprüfung und werden regelmäßig getauscht (vgl. 2.). Die zusätzlichen Vorkehrungen bei KfZ-Wasserstofftanks müssen zusätzlich geprüft werden, und das nicht nur bei der Herstellung, sondern regelmäßig.
    4. Es ist etwas völlig anderes, ein Speicherkonzept mal eben irgendwie hinzubekommen, als dieses Konzept dann im industriellen Maßstab in Großserie umzusetzen. Da wird sicherlich dran gearbeitet, aber das dauert mitunter Jahrzehnte.

    All diese Aspekte fließen in die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung mit ein und sind mitverantwortlich für eine gewisse Zurückhaltung aller Beteiligten.


    Ich bin weder Experte für Brennstoffzellen noch für Wasserstoffmobilität. Ich habe jedoch in meinem Hauptberuf ab und an mit fertigungstechnischen Fragen bei der Herstellung von a) Tanks und b) Komponenten für Wasserstoff-Gasturbinen zu tun und bekomme daher zumindest aus erster Hand mit, welche Hürden es zu überwinden gilt.


    Wenn solche Systeme nicht nur fahren, sondern eventuell sogar fliegen sollen, findet man sich schnell in einem nahezu undurchschaubaren Minenfeld an Normen, Richtlinien und Patenten wieder, die zeigen, wie viele Leute sich schon darüber den Kopf zerbrochen haben.


    Ich bin mir sehr, sehr sicher: Wenn für die o.g. Probleme irgendwann eine Lösung gefunden wird (oder die Rahmenbedingungen die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung zugunsten von Wasserstoff verschieben), dann geschieht das auf gar keinen Fall deshalb, weil zwei Leute im IDNT-Thread des PA-Forums es besser zu wissen glauben als ganze Industriezweige, deren Existenz von potenziellen Verbrennerverboten mittelfristig bedroht ist.

    phlownd

    Sicher... 300 bar sind 300 bar. Oder man nutzt Metallhydride.

    Korrosion? Hmm... sicher? Bei atomaren Wasserstoff schon. Molekularer. Kenn ich nicht so. Tankinnenwand beschichten mit Teflon und gut ist.

    Nix Problem.

    Im PKW-Bereich sind eher 700 bar üblich. Letztenendes ist das "nur" eine Frage der passenden Auslegung, aber gerade hier wird es interessant:


    Ich hab unter den Begriff "Korrosion" auch das Thema Wasserstoffversprödung gefasst. Gerade bei hochlegierten Stählen ein gängiges Problem, also braucht man was mit niedriger H2-Permeabilität um das Sauzeug vom eigentlichen Festigkeitsträger fernzuhalten. Mit PTFE braucht es da nach meinem Kenntnisstand ordentliche Schichtdicken, damit während der gesamten Lebensdauer nie eine kritische Wasserstoffkonzentration in der Außenhülle erreicht wird. Dann landet man aber wieder bei großen Tanks... Also muss eine andere Lösung her. Edelstahl 1.4404 ist da gut geeignet, aber die Fertigung dieser Sandwich-Hülle ist dafür wieder aufwändiger.


    Egal wie man es macht, die Fertigungs-, aber insbesondere die Prüfkosten (aufgrund des hohen Gefahrenpotenzials) sind immer eine nicht zu unterschätzende Größe.


    Cryotanks? Kaltversprödung als zusätzlicher Einflussfaktor. Isolation kostet wieder Gewicht und drückt die Gesamteffizienz.

    LOHC? Finde ich grundsätzlich spannend, aber da weiß ich zu wenig über die Implikationen für mobile Tanks. Gefühlt hilft das eher für irgendwas stationäres mit großen Mengen, aber hier verlasse ich so langsam sicheres Wissensgebiet...

    Lagerbar ohne Probleme (Stahltank, Druck drauf, fertig)

    Weil Lagerbar auch Transportable.

    Ein Wasserstofftank, gerade ein transportabler, unterscheidet sich sehr sehr grundlegend vom Feld-, Wald- und Wiesen-Drucklufttank.

    Nicht nur wegen des völlig anderen Druckniveaus, sondern auch wegen der Diffusions- und Korrosionsthematik.

    Wir machen dieses Wochenende eine VA für 250 Leute (ähnliche Musikrichtung) mit

    • 4x Voice-Acoustic Paveosub-118 (Monocluster)
    • 4x Modular-10 (eine in jeder Ecke)

    Die Tanzfläche ist aber indoor und nicht gleichzeitig von allen Leuten besucht.


    Ich tue mich schwer, das pauschal auf 10x so viele Besucher outdoor zu skalieren, aber gefühlt lande ich mindestens beim Faktor 5 (und anderen Tops, natürlich).

    Hallo und willkommen im Forum!


    Aus meiner Sicht passt das:

    ... nach einmal Lambda Labs QX3 hören den Glauben an die Menschheit wieder gefunden)...

    , das:


    Diese sollten bestenfalls

    1) gut klingen (idealerweise unter 40hz spielen, ne schöne Kick auf die Brust geben, Vocals verständlich darstellen und crispe Höhen haben)

    und das:

    5) preiswert sein (lege keinen Wert auf Marken o.ä.).

    schon mal nicht so ganz zusammen.

    Es ist wie so oft im Leben: Aus der Kombi "Klang", "Kosten" und "Transportierbarkeit" kannst Du maximal zwei gleichzeitig auswählen ^^


    Ich stand vor längerer Zeit vor einer zumindest ähnlichen Wahl.


    Mein Tipp: Fahr zum großen T. und lass dir die ausgesuchte Achat-Kombination neben eine KS Audio Sat 3.0 (mit zweitem Bass) oder gleich die Session stellen.


    Wenn hier das Verhältnis aus (subjektiver) Klangqualität und Kosten für dich nicht stimmt, weißt Du zumindest, was Du im Rahmen der Anforderungen erwarten kannst.


    500 Leute Outdoor mit Techno ist schon ne Nummer. Da würde ich nicht unter der doppelten Anzahl 18er aus der o.g. Liga anrücken wollen.

    Wenn von den 500 nur 100 gleichzeitig auf dem Floor stehen, mag die Welt etwas anders aussehen.

    Erfahrungsgemäß folgen hier jetzt noch mehrere Seiten zum groben Abklopfen der tatsächlichen Anforderungen, wobei dann irgendwann eine „amtliche“ Empfehlung im hohen fünfstelligen Bereich im Raum steht (wenn’s reicht für 2.500 Pax). Dem folgt anschließend nicht allzu selten eine Art Trotzreaktion in Richtung Selbstbau oder „ein Kumpel sagt das geht auch mit xyz“, spätestens danach wird sehr weit vom Thema abgedriftet.


    Mein ernstgemeinter Tipp: fangt entweder ein paar Nummern kleiner an und macht eigene Erfahrungen, oder holt euch für die große Geschichte tatsächlich einen Dienstleister. Dafür nehmt ihr von den Besuchern einen kleinen Unkostenbeitrag, um zumindest die Kosten zu decken.

    Während Planung, Aufbau und Durchführung stellt ihr Minimum drei Leute ab, die ganz genau aufpassen, was warum wie womit gemacht wird (und was nicht). Dann habt ihr am Ende ein Ergebnis, an das die Gäste gerne zurückdenken und auf das ihr stolz seid - und obendrein noch eine ganze Menge Einblicke, mit denen ihr deutlich besser bewerten könnt was es braucht, sowas selber zu stemmen als es noch so viele Foreneinträge euch jemals vermitteln könnten.

    Ohne Kenntnis des Vertragsinhaltes wird sich das wohl nicht abschließend beurteilen lassen.

    Derartige Auftritte sind für das Publikum eben eher Kunst- und Kulturveranstaltungen, für mindestens zwei Beteiligte hingegen überwiegend Geschäft. Wie in anderen Lebensbereichen gibt es dann Verträge, die insbesondere für den Fall gelten, dass man sich nicht mehr so gut versteht wie vorher und dennoch beide Seiten einen gewissen Grad* an Rechtssicherheit haben.


    In diesem Fall könnte man ggf. noch damit argumentieren, dass Helge Schneider wohl schon einige Tage vorher auf einer ähnlichen Veranstaltung aufgetreten ist und ihm daher das Konzept der umherlaufenden Gastro-Mitarbeiter hätte bekannt sein können.

    Wie dem auch sei: Entweder war der Vertrag Murks oder mindestens eine der Vertragsparteien hat ihn nicht richtig gelesen. Im professionellen Umfeld beides ein großes no-no...


    *) ich sage "einen gewissen Grad", weil mir schon häufig Formulierungen über den Weg gelaufen sind, die zwar erstmal wie Juristendeutsch klingen, aber keinesfalls aus der Feder eines Juristen stammen können. Beispiel: "Der Mieter haftet uneingeschränkt für jede Beschädigung der Mietgegenstände. Beschädigte Mietgegenstände ersetzt der Mieter zum Neupreis." Man mag glauben, damit Rechtssicherheit zu haben, aber gerade in so einem Fall ist Streit vorprogrammiert...

    Ich merke, ich bin ziemlich vom Thema abgekommen. Sorry...

    Ich hattte ein ähnliches Problem mit einem GLP Ypoc.

    Oft is zur Prüfung der Endlage ein kleiner Hallsensor verbaut, der über ein Metallteil (z.B. etwas hervorstehende Schraube o.Ä.) ausgelöst wird.


    Hier würde ich als erstes ansetzen.

    Ich kann beim Einlass Vorkehrungen treffen, um dem entgegen zu wirken. Bspw. Stichprobenalkoholtests.

    Ich fürchte, wenn sich das rumspricht, gehen die Leute einfach woanders hin. Oder kommen erst später.


    Etwas idiotensicher zu machen ist denkbar schwierig, weil Idioten so kreativ sind - aber darin besteht die Kunst und das ist m.E. auch der Grund für die vielen behördlichen Auflagen: als Veranstalter kann man so zumindest nachweisen, nicht fahrlässig gehandelt zu haben. Trifft man genau die gleichen Vorkehrungen, hat aber keine Fachkraft vor Ort, wird einem irgendjemand einen Strick daraus drehen (können/wollen). Die Klagebereitschaft, wenn Schadensersatz gewittert wird, steigt inzwischen leider auch hierzulande.

    In meinen Augen ist der einzige Parameter was die Subwooferpositionierung betrifft der Abstand zwischen den beiden Subwoofern in diesen 2.2 bzw. 4.4 Groundstacking Setups.


    Ich stelle diese Boxen nach Trial and Error Methode auf.

    Je nach Raum und Anforderungen gibt es noch weitere Einflussmöglichkeiten, z.B. den Abstand der Subs zu Wänden, die Aufstellung als Monocluster, Aufbau als Array usw...


    Trial & Error ist ein praxisnaher Ansatz, wobei man mit etwas Nachdenken im Vorfeld auch hier den Aufwand deutlich reduzieren kann.


    Einen ganz guten Überblick zu dem Thema findest Du z.B. bei Jobst Audio.

    Ich frage doch nicht nach und lasse dann alles beim alten, wo ist da der Sinn.

    Ich verstehe nicht, wieso du hier nach einer fachlichen Einschätzung fragst und sie dann, wenn du sie bekommst, nur widerstrebend annimmst.


    Es gibt gerade im Hobbybereich sehr viele waghalsige Konstruktionen, die vermutlich sogar irgendwie funktionieren und mangels Benutzung durch Fremde kaum jemanden gefährden.


    Deine anderen Posts lassen darauf schließen, dass du dich professionalisieren willst. Dazu gehört dann eben auch die bestimmungsgemäße Verwendung von farbigen Powercons, denn sobald auf einer VA jemand „nur mal eben schnell“ eins deiner Kabel umsteckt und sich tierisch eine fängt, guckst du ziemlich sparsam aus der Wäsche. So schnell wie du da ein Problem an der Backe hast, bekommst du das nicht umgebaut.

    Daher: versteh die Hinweise hier doch als ernst gemeinte Ratschläge und Gelegenheit zur persönlichen Weiterentwicklung.

    Im Maschbau gibts auch Normen für fast alles und jedes, und nur weil es manchmal auch anders funktioniert bedeutet das nicht, dass du im Schadensfall dann aus dem Schneider bist :)