Beiträge von phlownd

    Gibt es Geräte, die sehr dünne (farbige) Lichtstrahlen aussenden?

    Kann man Licht auch horizontal laufen lassen, dass sie beim Tanzen mal durch den Raum laufen und mal abgedeckt werden?
    Wie könnte man insgesamt in einem 6x6m Raum ein cooles, magisches Licht erzeugen?

    Mal abgesehen von der Durchführbarkeit aktuell: bei der Größe der VA und deswegen (vermutlich) limitiertem Budget könnten die Cameo HydraBeams was sein.


    Für dunkel und "magisch" fällt mir erstmal indirekte Beleuchtung ein.


    Und in diesem fall gilt vermutlich ganz besonders: weniger ist mehr.

    Ich bin kein Psychologe, aber wenn ich das so lese, halte ich den werten Herrn fast schon mehr für bemitleidenswert als belustigend.

    Hier in Aachen, immerhin Nachbarkreis von Heinsberg, ist die Lage auch überwiegend entspannt. Es gibt zwar vereinzelt Läden (meistens Discounter), die zu Ladenschluss relativ leergeräumt sind, aber innerhalb von 1-2 Tagen ist alles wieder da.

    Bei den "besseren" Supermärkten (Edeka, Rewe) hab ich das noch nicht beobachtet, da waren nur mal vereinzelt die Klopapier-Hausmarken ausverkauft; es gab aber noch Alternativen.


    In Heinsberg selbst soll es (Hörensagen) mancherorts schlimmer sein, allerdings gibt es da wohl inzwischen einen gewissen sozialen Druck, sprich: Kommentare der Miteinkäufer, wenn jemand ganz offensichtlich hamstert. Dadurch hat das etwas abgenommen.


    Es besteht also noch ein kleines bisschen Hoffnung für die Menschheit ^^

    Wie wäre es denn mit fancy 3D-gedruckten Schreiberlingen aus Titan mit Deinem Logo drin?

    Trägt man vermutlich nicht tagtäglich mit sich rum und ist auch kein Massenartikel, aber für gute Kunden/Nachbarn/Freunde sicherlich etwas nicht alltägliches:


    Edit: Vielleicht statt der Libelle eine Kabelpeitsche oder sowas ^^

    Aber es ist doch kein Ding, bei der 4-Punkt-Beschallung die zwei grossen Tops etwas zurück zu nehmen, dass alle 4 gleich laut sind. [...]

    Achtung, Halbwissen und Hörensagen: Ich habe im Kopf, dass das bei Verwendung von unterschiedlichen Lautsprechern Phasenschmierereien geben kann, gerade wenn über Kreuz verkabelt wird.

    Ist aber ein interessanter Punkt - falls das Blödsinn sein sollte, wären größere Tops tatsächlich an der Spitze der Liste.

    Also von den genannten Varianten würde ich eher grössere Tops kaufen, statt nochmals zwei gleiche. Clustern ist fast immer stark kompromissbehaftet.


    Und würdest du bei jedem Event das Horn drehen, wenn du mal nur ein Top pro Seite brauchst? Das nervt auch mit der Zeit gewaltig.

    Damit triffst Du schon ein Kern"problem". Die Anwendungen, wo Vierpunkt gut ankäme sind in etwa genauso häufig wie die, wo ich größere Tops brauchen könnte, zumindest in meinem Kopf. Der Aufwand die Hörner zu drehen würde sich also mit dem Vorteil der vier identischen Tops die Waage halten. Was der Entscheidung natürlich erstmal nicht hilft.

    Ich würde mich mit dieser Frage an Stefan von Voice Acoustic wenden. Die machen einen tollen Support und können dich kompetent beraten.

    Das steht außer Frage - werde ich genau so machen. Dennoch interessieren mich auch andere Meinungen. Wenn die ein oder andere meiner Ideen im Vorfeld rausfliegt, muss ich Stefan nicht so einspannen ;)

    Hallo zusammen,


    ich plane gerade eine Erweiterung meines Systems.


    Vorhanden sind zwei 10“/1“-Tops (Voice-Acoustic Modular-10) und drei 18“ Subs (Paveosub-118). Bisher hab ich mit dem System extrem gute Erfahrungen gemacht, aber dieses Jahr stehen mehrere Outdoor-"Events" mit lauter, elektronischer Konserve für ca. 50-100 Pax an. Damit die Anlage das ohne getreten zu werden wie bisher meistert, soll eine passende Erweiterung her*. Besser haben als brauchen…


    Gesetzt ist schon ein vierter, baugleicher Bass. Meine Frage dreht sich eher um die Tops.


    Folgende Möglichkeiten habe ich mir bisher ausgedacht, preislich aufsteigend sortiert:

    • Weitere zwei Modular-10. Entweder für Vierpunktbeschallung oder im Cluster (s.u.)
    • Zwei Modular-12 (12“/1,4“) im bi-amping Betrieb. Das ginge mit dem vorhandenen Amping noch
    • Zwei 15“-Tops aus der gleichen Baureihe mit zusätzlichen Endstufen
    • Zwei Doppel-8“ LA Schnitze je Seite (Ikarray-8, jeweils die 15° und 5° Version zusammen) – würde auch noch ohne zusätzliches Amping gehen

    Mein Favorit ist die erste Lösung. Damit wäre ich m.E. am flexibelsten und hätte noch Reserve-Endstufenkanäle. Vierpunkt bei Konserve kann schon echt nett sein…

    Die Tops sollten clusterfähig sein, indem das Horn gedreht wird. Damit würde sich für ein Pärchen ein Abstrahlverhalten von H80°xV90° ergeben (ein einzelnes Horn hat 90°x40°).

    [Edit: Hier stand vorher etwas Theorieblabla zu Kopplung/Interferenzen - ich lass das mal außen vor, weil es nicht im Kern darum geht]

    Habt ihr Erfahrungen damit, wie gut sowas in der Praxis, gerade auf Stativen, funktioniert?


    Größere Tops hätten von Haus aus mehr Bums – auch hier würde mich eure Einschätzung interessieren: Würdet ihr ganz persönlich 12“ bevorzugen, wenn 15“ nicht per se wegen Pegel/Reichweite gesetzt sind? Wenn ja, warum? Und welche praktischen Vorteile seht ihr bei bi-amping im Vergleich zur passiven Trennung? (Das geht in Richtung „lohnt es sich schon allein dafür?“)


    Das Ikarray steht hier eigentlich nur der Vollständigkeit halber. Für die geplante Größenordnung aktuell vermutlich heillos überdimensioniert, aber man weiß ja nie was kommt…

    Nachteil dabei (und wohl auch bei den 15“-Tops): Dann reichen die Bässe als nächstes wieder nicht, die Spirale dreht sich weiter und Stefan freut sich ^^


    Wem das alles zu viel Text war, hier nochmal die Fragen zusammengefasst:

    • Erstmal mit identischem Material erweitern und clustern, wenn nötig?
    • Direkt 2 (oder 3?) Nummern größer mit Option auf Zukunftssicherheit?
    • Oder die 12“er als guten Mittelweg?

    Mir ist klar, dass es hier kein Patentrezept geben kann. Ich möchte auch kein Probehören bzw. einen direkten Vergleich unter anwendungsnahen Bedingungen ersetzen, erhoffe mir aber an dieser Stelle ein paar Meinungen bzw. Ratschläge aus Praxis & Erfahrung.



    Danke im Voraus

    phlownd



    *) Für andere Sachen geht mit dem System natürlich deutlich mehr, deswegen ist das keine allgemeine Angabe, sondern nur meine persönlich Grenze - ihr wisst ja, wie manche DJs so sind...

    N’Abend zusammen,


    ich hatte heute zwecks Fehlersuche (bzw. -Eingrenzung) einen vermutlich so um die 8 Jahre alten GLP Ypoc 250 auf dem Tresen.
    Er stammt aus einer Festinstallation, wo er im Rudel mit 5 anderen eingesetzt wird.


    Nach einiger Testerei stellte sich heraus, dass alles tadellos funktioniert und das Problem wohl eher auf der Ansteuerseite liegt...

    Weshalb ich dieses Thema aber eröffne, ist die Lichtausbeute. Ich hab so gut wie keine Erfahrung mit Entladungslampen, deswegen kann ich das nicht so wirklich einschätzen.

    Mir kam der Head relativ dunkel vor. Im direkten Vergleich zu einem 60W-LED-Chinagerät ein deutlicher, deutlicher Unterschied. Laut Zähler hat der Brenner knapp 9.000h auf der Uhr, dem Besitzer ist nicht bekannt ob die schon mal gewechselt wurden. Ich kann mir aber kaum vorstellen, dass die so lange durchhalten. Dem Aufdruck nach ist das ein Philips MSD 250/2 30H.


    Jetzt meine Frage: Lohnt sich bei den Geräten nochmal ein Lampentausch, oder ist da erfahrungsgemäß ein Ende der Lebensdauer insgesamt in Sicht?


    Falls ja: hat jemand von euch noch Restbestände passender Leuchtmittel, die er loswerden möchte? ^^

    Ich finde ja immer noch, dass die KS Sat ein hervorragender Kompromiss für hochklassigen Heimklang und gelegentliche granatenhafte Geburtstagsbeschallung ist.

    Die bekommt man auch easy zu zweit in zwei Touren vom Dachgeschoss in den Keller oder auch noch in ein handelsübliches Auto.


    Fürs Bierzelt ist das aber überhaupt nichts. Ich glaube allerdings nicht, dass es überhaupt irgendetwas gibt, was diese beiden Bereiche gleichzeitig zufriedenstellend abdecken kann...


    Daher ist das hier ein hervorragender Ratschlag:

    Nubert-Anlage kaufen und Festzelt-Anlage erstmal mieten und erst kaufen, wenn du das wirklich (!) regelmäßig brauchst.

    Dabei sparst du vermutlich auch noch eine ganze Menge Geld.

    Nubert entwickelt und baut seit Jahrzehnten Top-Lautsprecher erstklassiger Qualität. Durch den ausschließlichen Direktvertrieb kannst du davon ausgehen, dass ein Vergleichsprodukt gerne das Doppelte kosten müsste. Außerdem baut Nubert keine "Blender" und in Testberichten kann man durchweg auch an den Messdaten sehen, dass die ihre Hausaufgaben echt professionell erledigen. Zaubern können sie auch nicht, aber besseres für das Geld kenne ich nicht. [...]

    Ich hab die kleinen nuPro-X hintern Schreibtisch und unterschreibe das komplett.

    Fahre im Sommer zu Thomann und werde mir da einige Systeme anhören. Dann kann ich mir glaube ich ein besseres Bild von diesem System machen

    Das ist mit Sicherheit der richtige Ansatz.

    Ich hab einen ziemlich ähnlichen "Werdegang" hinter mir wie du:


    Mein damaliges System (Kategorie "Spielzeug") hat mir nach über 10 Jahren nicht mehr gereicht, drum musste was größeres her.

    Beim T die Sat 3.0 gehört, begeistert gewesen und dann aus einer Mischung aus Geiz und jugendlichem Leichtsinn doch das HK Lucas 2k15 genommen.

    Nach der ersten Party gemerkt: "da fehlt was". Also noch nen zweiten Bass dazu bestellt.

    Derart ausgerüstet hab ich dann aus purem Größenwahn einer Sache zugestimmt, für die das System heillos unterdimensioniert war. Damit bin ich derartig auf die Schnauze geflogen, dass ich mich heute noch dafür schäme. Das war mein persönliches Waterloo...


    Damit mir sowas nie wieder passiert, hab ich nach einiger Suche den Kram zu einem kleinen Hersteller in Norddeutschland gekarrt, der über sich selbst sagt: "Wir lassen uns auf jeden Vergleich ein". Da hab ich dann gemerkt, wo die Reise hingehen kann.

    Inzwischen hab ich eine zweistellige Anzahl von Lautsprechern des besagten Herstellers und könnte zufriedener nicht sein.


    Daher, aus tiefstem Herzen und persönlicher Erfahrung, wiederhole ich die altbekannte Leier:

    Wer billig kauft, kauft (mindestens) zweimal.

    Ich gebe euch ja auch recht, dass das ne andere Liga ist, aber ich kann es nicht wirklich erweitern. Das geht mit Passivsystemen leicher

    Du kannst noch einen zweiten Bass anschließen, den gibt es auch einzeln passiv.
    Wenn es noch mehr sein soll, gibt es auch passende 12“-Tops bzw. eben nochmal eine aktiv/passiv Basskombi.
    Ich kann nur empfehlen, es zumindest mal anzuhören. Du wirst Ohren machen. Danach sind auch Datenblätter nicht mehr so wichtig.

    Wenn es unbedingt für beides passen soll, kannst Du Dir mal das Sat 3.0 von KS Audio anschauen bzw. anhören.
    Das liegt gerade noch so im Budget und wird im Vergleich zu The Box klanglich eine Offenbarung sein.
    Ist später auch noch durch einen weiteren Bass erweiterbar, wenn die Notwendigkeit bestehen sollte.