Beiträge von phlownd


    Ein knappes Kilowatt LED-Lichtleistung auf 16 Quadratmeter. Ich weiß ja nicht... ^^

    Ich weiß nicht ob das ein Zeichen der Zeit ist, aber heutzutage scheinen sich viele deutlich schneller auf den Schlips getreten zu fühlen.

    Wenn ich den Eindruck habe, dass etwas falsch läuft, frage ich mindestens einmal nach. Entweder es gibt einen Grund, den ich vorher einfach nicht auf dem Schirm hatte, oder ich lag richtig.

    Im ersten Fall hab ich was gelernt, im zweiten Fall kann ich immer noch meine Konsequenzen ziehen.

    Aber dieser eingebildete Absolutheitsanspruch der eigenen Meinung...

    Ach mein lieber, das ist Wissenschaft. Peinlich, deine Reaktion...

    In meiner Wissenschafts-Zeit hieß das, neben den Ergebnissen und Schlussfolgerungen auch lückenlose Informationen zu Methodik, Versuchsaufbau und Messtechnik zu veröffentlichen.

    Bisher bist du erstmal im Stadium der Postulation ohne Beleg.

    Falls es sowas in „fertig“ nicht oder nicht innerhalb des Budgets gibt:

    Edelstahlrohr, 24V Membranventil, kleiner Drucktank und ne Fahrradpumpe.

    Nachladen dauert, kann aber auch einen Kartoffelregen erzeugen.

    Das war nicht zufällig eine halbwegs aktuelle Grafikkarte? Da gibt's wohl gerade viel Betrug.

    Nein, eine popelige Computermaus mit einem Apfel drauf.

    Wurde am Ende auch alles problemlos wieder entsperrt, aber wenn das zur Regel werden sollte, dann frisst derartiger "Verwaltungsaufwand" die Vorteile in der Benutzung ziemlich schnell auf.


    Ich habe den Kundenservice dann gefragt, was denn passiert, wenn ich einen Dachbodenfund verkaufe, zu dem es keine ursprüngliche Rechnung mehr gibt (mir war auch nicht bewusst, dass man sowas braucht). Abgesehen von der Entsperrung habe ich jedoch bis jetzt keine Antwort bekommen. Das fand ich ziemlich schade, denn ich hab mir richtig Mühe gegeben, diese Aktion soweit es geht ins Lächerliche zu ziehen, ohne dabei offensichtlich an Sachlichkeit zu verlieren.

    Ich musste vor kurzem bei PayPal einen ähnlichen Zirkus durchlaufen. Habe was privat bei eBay Kleinanzeigen verkauft.

    Dann wurde plötzlich mein Konto „eingeschränkt“.

    Zur Aufhebung benötigt:

    • Personalausweis
    • Kreditkartenabrechnung (als Beleg, dass die Karte mir gehört)
    • Trackingnummer der versendeten Ware
    • Einkaufsbeleg (!) der versendeten Ware als Nachweis, dass sie wirklich mir gehört hat
    • Beschreibung der von mir verkauften Waren


    Das war keine phishing mail oder sowas, sondern ganz offiziell. Ich fand das einigermaßen befremdlich...

    phlownd : für ne Präsentation vor 200 Leuten in einem Zelt mit LED Wand usw... ist alles zwischen 2500 und unendlich realistisch. Gib 20.000 euro an, dann hast Du etwas Spielraum, kannst was brauchbares liefern und wenn es Premium sein soll sind das eben Zusatzleistungen, die in der Grundversion nicht berücksichtigt sind.

    Das klingt gut. Mindestens merke ich auf diese Weise, wie ernst es den Organisatoren ist.


    Was so einen MagicSky und vergleichbare Dinger angeht: die sehen super aus bei bestem Wetter. Bei Regen und auf allein auf weiter Flur auf einem Rollfeld sind die aber so hoch, dass von den Seiten alles reingedrückt wird, wenn etwas Wind sein sollte. Also ob so ein Teil bei Dir wirklich Sinn macht...?

    Vielleicht als Ergänzung zum Zelt, vermutlich aber eher nicht.


    Mit Zelten werde ich auch seit Jahrzehnten nicht warm, aber man kann sich das ja nicht immer aussuchen. In so einem Hangar kann man aber auch ganz tolle Sachen machen ;-)

    MagicSky und Konsorten sind erstmal durch das Zelt ersetzt, beides zusammen sähe m.E. aus wie gewollt und nicht gekonnt. Das Zelt klang schon relativ gesetzt, aber ein Hangar hat dem gegenüber durchaus ein paar Vorteile. Ich schaue mal, ob in diese Richtung noch Spielraum besteht.

    Zelt o.Ä. und Catering sind separate Posten, mit denen habe ich nichts zu tun.


    Machst du die Gesamtplanung oder nur VT?

    Ich bin in diesem Projekt ursprünglich eigentlich auf der anderen Seite der Präsentation unterwegs, habe aber als zweites Standbein eine kleine Tonbude. So kam die Anfrage zustande.

    Es bestätigt sich aber mehr und mehr meine Vermutung, dass Ton nicht die wichtigste Baustelle bei dem Vorhaben ist. Ob es da so zielführend ist, mehrere Gewerke zu verteilen oder doch besser direkt alles aus einer Hand zu nehmen, müssen wir uns noch überlegen. Ich habe da aber so ein Gefühl...

    Abgesehen davon ist mit der aktuellen Beschreibung immer noch nicht abschätzbar, was für ein Aufwand da notwendig ist, welches Niveau erreicht werden soll, wie viele "Baustellen" da vor Ort abzuhandeln sind, ...

    So schnell kann es gehen: Es gab durchaus schon ein paar mehr Details, die haben nur ihren Weg noch nicht bis zu mir gefunden... Bis jetzt.


    Was ich inzwischen weiß:

    • "Solides" Zelt wird vorhanden sein. Auf die Abmessungen warte ich noch.
    • Niveau: Politik und höherrangige Wirtschaftsvetreter werden erwartet bzw. erhofft.


    Überdachungen mit Traversenkonstruktionen sind damit vermutlich erstmal vom Tisch, die Videotechnik rückt wieder in den Vordergrund.

    Es gibt hier ein paar Firmen, die sowohl Projektoren in der 25-30.000 Lumen Klasse als auch LED-Wände haben. Da werde ich jetzt mal anfragen.


    Danke euch!

    Mal ketzerisch gefragt, warum wendest Du dich nicht diekt an die VT Firmen in deiner Umgebung?

    Die können das sicher besser beantworten als wir aus der Ferne?


    Alternativ, es gibt auch Agenturen, die genau diesen Part übernehmen.

    Das hat im Wesentlichen zwei Gründe:

    1. Zeit (ich muss von Anfang an "gestern" eine Zahl nennen)

    2. Informationslage (ich werde auf die meisten wichtigen Fragen keine Antwort haben)


    Im Grunde also genau das:

    Abgesehen davon ist mit der aktuellen Beschreibung immer noch nicht abschätzbar, was für ein Aufwand da notwendig ist, welches Niveau erreicht werden soll, wie viele "Baustellen" da vor Ort abzuhandeln sind, ...


    Es führt wohl kein Weg daran vorbei, von den Verantwortlichen nochmal genauere Informationen einzuholen und damit dann Firmen vor Ort anzusprechen.

    Immerhin hab ich jetzt schon ein paar Denkantöße mehr als vorher.

    joar - ist hier in der Stadt ansässig - einer der Größten mit 'ner 15-Minuten 15qm 3,5t Anhänger-LED-Wand :)

    Kannst Du einschätzen, in welcher Größenordnung man sich bewegt, wenn man sowas inkl. Personal für einen Tag haben möchte?


    Als Alternative zum Magic-Sky gibt's aber auch noch den PARAGU von Welzel.

    Das wäre auf jeden Fall eine gute Lösung, sieht aber auch nicht nach wenig Aufwand aus. Gibts auch hier Erfahrungswerte zu den Kosten (eher die kleineren Varianten)?



    Es nervt mich selbst, dass ich mit derart spärlichen Informationen immer wieder die Geldfrage stellen muss. Unglücklicherweise muss die Budgetfrage vor der Konzeption geklärt werden (idiotisch, ich weiß...), deswegen würde ich zum jetzigen Stand lieber etwas konservativ rangehen.

    5.000 EUR werden sicher nicht reichen. Tun es 15? 25? 80?

    -> ein paar Details bitte.

    Die hätte ich auch gerne.

    Hintergrund: Es ist ein staatlich gefördertes Forschungsprojekt, Flugtaxi ist gar nicht mal so weit weg.

    Ich weiß nicht, ob ihr mit solchen Förderprojekten vertraut seid; da muss man jetzt eine Zahl nennen, was man für die Abschlussveranstaltung in 2,5 Jahren braucht. Ohne das Ergebnis vorab zu kennen und ohne zu wissen, welche Wellen das bis dahin schlagen kann oder wird.

    Es steht außer Frage, dass es angemessen schwierig ist, da hilfreiche Lösungsvorschläge zu bringen.


    Ich nehme schon mal mit:

    1. LED-Wand ggü. Projektion auf jeden Fall zu bevorzugen
    2. Standsicherheitsnachweis benötigt

    Mir gefällt die Idee mit der Trailerbühne ganz gut. Auch der Magic Sky sieht vielversprechend aus. Ich werde mal rausfinden, wer sowas in der Umgebung anbietet.


    Eine 10 Jahre alte 12mm Wand aus dem Garage Sale von PRG welche dann mit verranzten orangen 5 Tonnen Ratschgurten an verranzten IBC Tanks festgebundenen dreibeinigen Dreipunkttraversen Konstrukten mit blauen und roten Ratschgurten angebunden wird ...

    Bitte nicht.

    Abgesehen von der Technik ist es, aus meiner Sicht zwingend erforderlich, einen erfahrenen und speziell dafür abgestellten Mitarbeiter für die "Content-Verwaltung" im Vorfeld der VA, sowie während der Durchführung einzuplanen.

    Guter Punkt. Damit haben wir Erfahrung. In der Vergangenheit war allerdings die Präsentationstechnik immer schon vorhanden (und alles indoor), daher ist das die erste Baustelle, um die ich mich kümmern möchte.

    Es ist an mir, eine zumindest für uns "größere" Produktpräsentation zu organisieren.


    Location: Kleines Flughafengelände

    Inhalte: Präsentation, Video, Hintergrundmusik, Sprachbeiträge

    Gäste: Ca. 200

    Zeitraum: Tagsüber, ggf. mit kleiner Abendveranstaltung

    Termin: Mitte/Ende 2023 (also noch etwas Zeit)


    Ton sehe ich als unkritisch, hier ist ausreichend Material und Know-How vorhanden.

    Spannender ist für mich die Präsentationstechnik; Open Air in der Größe ist neu. Da werden wir uns Unterstützung holen.


    Damit ich halbwegs fundierte Anfragen stellen und im Vorfeld schon mal ein Gefühl für das nötige Budget entwickeln kann, treiben mich folgende Fragen um:

    • Leinwand/Projektionsfläche: Eine große oder 2-3 kleinere? Welche Größe? Was ist bzgl. Wind & Co zu beachten, sollten wir z.B. einen "Rahmen" aus Traversen aufbauen lassen? Braucht die ausführende Firma dafür irgendwelche speziellen Zulassungen o.Ä.? Muss ein solches Konstrukt von irgendwem offiziell abgenommen werden?
    • Beamer: Gute Sichtbarkeit bei Tageslicht halte ich für anspruchsvoll. Gibt es Geräte, die sowas können? Wäre eine LED-Wand vielleicht die bessere Alternative?
    • Wetterfestigkeit: Die PA steckt einen Regenguss weg. Wie muss der Rest ausgeführt werden, damit man nicht vom Wetter abhängig ist? (Parallel läuft die Suche nach einer Indoor-Alternative, aber das wäre aus diversen Gründen nur die zweite Wahl)

    Gibt es noch weitere Punkte, die man auf dem Schirm haben sollte?

    Ich könnte mir vorstellen dass man auch im Vorfeld mit wenigen Proben rausbekommt, wie groß der Korrekturbedarf tatsächlich ist, sowohl in Anzahl als auch Intensität.


    Wenn nur einer aus der Reihe tanzt singt, motiviert das vielleicht sogar mehr, als wenn alle wissen, dass im Zweifelsfall die Möglichkeit besteht, das geradezubügeln.

    Ich würde jetzt spontan sagen du hörst dich als Sänger quasi "Pre Autotune". Den Rest gerne "Post Autotune" - geht dann natürlich nur mit In Ear. Für diese Geschichte hier ist es wahrscheinlich sinnvoller alle Sänger "Pre Autotune" zu hören. Oder was meinst du mit Unterschieden zur Musik? :/

    Ich meine damit: Egal wie man es macht, der Sänger wird immer eine Diskrepanz hören, die ich als störend und ablenkend empfinden würde.


    Wenn Autotune so fest eingplant ist, sind die Fähigkeiten der Sänger, sich selbst zu korrigieren, möglicherweise begrenzt. Dann passiert eines der folgenden Dinge:

    • Sänger hört "richtige" Musik, singt aber falsch und hört sich selbst pre-AT im Monitoring
      --> "Da stimmt doch was nicht"
    • Sänger hört richtige Musik, singt falsch und hört sich selbst post-AT im Monitoring (kein In-Ear)
      --> Latenz + aus dem Mund kommt was anderes als aus den Monitoren
      --> "Da stimmt doch was nicht"
    • Wie oben, nur mit In-Ear: Wenn Musik auch auf den Monitoren zu hören ist, s. Punkt 2, wenn nur sehr leise wird es vermutlich auch schwierig

    Ich bin allerdings absoluter Laie, was Live-Musik angeht, daher teile ich hier nur meine Gedanken in der Hoffnung auf Erleuchtung.

    Das ist vielleicht eine blöde Frage, aber sie interessiert mich:


    Wie macht man das bei Autotune mit Monitoring? Wenn ich als Sänger das Endergebnis höre, korrigiere ich vielleicht selber in die falsche Richtung - und wenn ich mich höre, darf ich nur mich hören, sonst merke ich ja die Unterschiede zur Musik, was ich mir auch verwirrend vorstelle. So oder so glaube ich, dass man da permanent gegen AT arbeiten wird.

    Oder habe ich einen Denkfehler?