Beiträge von Walgesang

    Hole das Thema nochmal hoch weil wir mittlerweile eine triviale Lösung gefunden haben um alle aktiven Cues mit elapsed/remain time auf einem zweiten Gerät anzuzeigen:


    Es gibt die iOS app "qlab-remote", die in der kostenlosen Variante "Read-Only" ist. Also genau das was wir haben wollen.

    Man nehme also ein iPad und einen Lightning -> RJ45 Adapter und hänge das ganze ins gleiche Netzwerk wie die qLab Maschine. Die app findet automatisch alle Instanzen. Dann kann man auf die "active cue" Liste gehen und hat alles was man will.


    So sieht das dann aus:


    Könnte das mit eaw LA400 gehen?

    Da stehen auf gebrauchte Veranstaltungstechnik gerade acht Stück für absolutes Taschengeld drin. Ist aber echt viel Volumen...

    Die sind eher nicht geeignet, die sind zwar sehr impulsstark, für Tiefbass braucht es aber größere Rudel.

    Ich weiß nicht wie die Ersatzteilversorgung aussieht, eine kurze Rechereche hatte mal ergeben das es mit Treibern schwierig ist.


    Ich würde eher Richtung Ampeg SVT 8x12 "Kühlschrank" gucken, das kann man immerhin wieder gut verkaufen.

    Du brauchst aber auf alle Fälle das originale Passio-Preset.

    K&F verbaut nur einfache Weichen und zieht den Rest massiv mit dem Controller grade.

    Mußt das aber unbedingt limiterseitig an die Amp-Gain anpassen. Sonst entweder zu leise oder schnell kaputt.

    Nein, das gilt nur für Gravis aufwärts.

    Die Passio läuft an jeder halbwegs passenden Endstufe und ist auch dafür vorgesehen.

    Limiter fehlen natürlich.


    Aus dem Datenblatt:

    Zitat


    Betrieb mitK&F PLM+ Serie, K&F D-Serie, Lab.gruppen IPD 2400, K&F SystemRack1, K&F TOPAS1, passive an linearen Endstufen

    Kannst du das etwas ausführen? Was stört dich an dem Strand-Pult?

    Das meißte habe ich glücklicherweise verdrängt, aber ein Patch von LED Leuchten mit SinglePixel ansteuerung war quasi unmöglich, Chaserprogrammierung war nen Krampf und das Ding denkt nicht so richtig in Presets.

    Mehrere Chaser gleichzeitig waren auch kompliziert.

    Haptik ebenfalls.

    Wie gesagt ist das länger her aber ich war froh wie da ein neues Pult stand.

    Ich würde auch nen Lightcommander 48/6 empfehlen, die sind unfassbar billig geworden.

    Batterie tauschen und danach Jahrelang Freude haben.


    Das Strand Pult kenne ich perifer, das ist eine komplette Katastrophe, da sind Unzulänglichkeiten in der Bedienung die man erst während der Benutzung wirklich merkt.


    Alternativ kannst du auch mal nach einen MA LCD 60/90/120 gucken, das Ding kann noch ein bisschem mehr als der 48/6, ist aber älter und hat keinen Wide Modus, dafür einen mächtigeren Softpatch und man kann einzelne Kanäle vom Master aussschließen, war damals schon für Movinglights gedacht.

    Für die Movinglights könnte man auch über einen Scancommander nachdenken. Ist ein bisschen gebastel mit den modernen Lampen, geht aber.

    Und bekommt man vermutlich zu einem gebrauchten 48/6 als Rabatt obendrauf.

    Manches widert mich schon annähernd körperlich an.

    Das hinterlässt mich auch ratlos.

    Alle Konzepte von Sicherheit und Verantwortung werden irgendwie sinnlos wenn so ein massives Versagen wie Duisburg komplett ohne Konsequenzen bleibt.

    Ich meine, was muss noch passieren damit alle Beteiligten Verantwortung übernehmen müssen? Mehr verkacken kann man es doch nicht. Es ist alles bestens dokumentiert, Politik, Polizei, sonstige Behörden und Veranstalter sollten nicht so aus der Nummer heraus kommen.


    Dadurch das der Prozess eingestellt wurde bleiben die Nebenkläger wohl auch auf ihren Prozesskosten sitzen, bei der langen Prozessdauer sind das einige Tausend Euro.

    Hallo Pegler.

    Danke für den Tipp mit LSS - das ist mir bislang nicht bekannt, schaue ich mir nun aber mal an.


    X8 oder auch M8 fällt weg da da nach mehr wie 10 Metern nicht mehr das gewünschte Ergebniss realisert wird.

    Wir mussten dann eher Richtung d&b Q/Y gehen.

    Da wäre die Kling&Freitag Passio eine Alternative. Quasi eine kleine d&b Y7p. 15m macht die ohne Probleme, 20m auf Stativ nur mit Abstrichen.

    Horizontal schmaler als eine Zeile, klanglich sehr neutral, optisch ansprechend und das schnellste Riggingsystem das ich kenne.

    Aber konzeptionell eben anders, dafür auch im Linearmodus an einer LA4X betreibbar.

    Es gibt / gab meines Wissens folgende Kombinationen:


    Altes Drahtgestell Kugel und Niere:

    - alte Kapseln(classic) (rund)


    d:fine Bügel Kugel und Niere:

    - d:fine Kapsel alt (die flachen)

    - d:fine Kapsel CORE (sehen genauso aus wie die alten)

    - alte Kapseln(classic) (rund)


    Neues Drahtgestell, nur Kugeln:

    - neue kleine runde CORE Kapsel


    Das ganze in drei bis vier Farben, verschiedenen Längen etc. Vermutlich wird es in Zukunft noch mehr Kombinationen geben...

    Alle Headsets sind ein Kompromiss aus Komfort und einfacher Handhabung.

    Für einen zuverlässigen Betrieb von 6066 und d:fine braucht man entweder erfahrene Künstler und Künstlerinnen oder einen Menschen der sich darum kümmert und die anlegt und kontrolliert und auf das Kabelmanagement achtet. Dann bekommt man sehr konsistente Ergebnisse.


    Das klassische DPA ist eben unbequemer und hat ein festes Kabel.


    Mich freut es, in der guten, alten Zeit hab ich mit Mikrofonie einiges an Geld verdient und schöne Jobs gehabt.

    Moin,


    - Windanfälligkeit kann ich teilweise bestätigen, allerdings nur bei "zügigen" gehen.

    - Kabelempfinflichkeit kann ich nicht bestätigen, allerdings mache ich die immer per Klammer an der Kleidung fest

    - klanglich mag ich mir ohne direkten Vergleich kein Urteil erlauben, ich benutze Headsets zu 95% im Industriebereich, da finde ich jede DPA Kugel klanglich mehr als ausreichend wenn es die Gegebenheiten erlauben.

    - Passform finde ich ebenfalls gut, je nach Kopf bevorzuge ich weiterhin d:fines, d:fines finde ich für den Träger komfortabler

    - Kugeln habe ich bisher immer ohne Windschutz benutzt


    Ein Kollege benutzt "alte" und "neue" Kugeln beim Film als Lavallier und kann bisher auch nichts negatives über die neuen berichten, er betreibt aber auch einen hohen Aufwand mit Concealern etc.

    Die Firma Gahrens+Battermann müsste von den Lautsprechern noch eine sehr, sehr große Anzahl haben, vielleicht haben die noch Ersatztreiber in der Werkstatt.

    Ich würde mal bei der Kölner Niederlassung anrufen.


    Ansonsten hatte PRG USA meiner Erinnerung nach von den Lautsprechern eine OEM 16 oder 8 Ohm Version, vielleicht kannst du mal in die Richtung recherchieren.

    Keine Ahnung welche Treiber das waren.


    Tut mir Leid das ich nichts konkreteres weiß, die 4 Ohm Impedanz waren immer ein Grund die nicht zu nehmen.

    Wenn du dir schon den Gefallen tust und viel Geld für so gute Lautsprecher ausgibst dann kauf auch den dazu passenden Amp.


    Im Gegensatz zu der älteren CA Serie braucht die Gravis einen Systemamp mit EQ etc.


    Für den Nomos LS II gibt es anscheinend kein Preset für die IPD, da ist nur eines dabei für den Nomos LS I, der meines Wissens einfach der alte Passio 15" Sub war.


    Daher sind die einzigen beiden aktuellen Varianten:

    PLM 5k44 (Touring Version) oder größer

    D40:4 (Install Version) oder größer


    Aber wer auch immer dir die Lautsprecher verkauft wird dir vermutlich im Rahmen eines Beratungsgesprächs etwas ähnliches erzählen.

    ich stehe in letzter Zeit total auf Christine and the Queens,

    bei ihren Produktionen kann der Profi wirklich viele raus hören was an der Anlage gut geht oder auch nicht so, für den Laien klingt es sehr schnell sehr gefällig.


    Geht Richtung Off-Topic, aber wenn man die aktuelle EP in "ihrem" Onlineshop kauft kann man auch den dazu gehörigen Kurzfilm in 4k25 herunterladen. Dann hat man den auch mal ohne YouTube Kompressionsartefakte.


    Die Frau ist als Gesamtkunstwerk für mich das Spannenste was es derzeit gibt.


    Kurze Anekdote dazu noch:

    "Semi"legaler Rave, lauer Sommerabend auf einer Waldlichtung, alles sehr kurzfristig und auf die Schnelle.

    Die ersten 50 Besucher waren schon da als wir angefangen hatten die PA aufzubauen. Größere, aktuelle Horn PA. Das hat keine 10min gedauert, danach einmal Christines "Tilted" durchlaufen lassen um Treiber zu checken, Pegel zu prüfen etc..

    Das Lied hört auf und es gibt spontanen Szenenapplaus von allen Besuchern.


    Übergabe an DJ, danach 10h Techno, aber die ersten 3:59min waren mein persönliches Highlite.

    Da gibt es meines Wissens gar nichts. Offline Editing steht gaaanz oben auf der Wunschliste bei Audinate, aber wann und ob das kommt ist ungewiss.


    Theoretisch könnte man ein Setup speichern und dann händisch in der XML Datei rumpfuschen, aber da wäre ich vorsichtig.

    netzwerkkabel24.de

    Da suchen nach Patchkabel -> CAT6a -> S/FTP

    Dort findet man Draka oder Dätwyler CAT7 Kabel mit Hirose TM21 oder TM31 Steckern.

    Die sind noch halbwegs flexibel.


    Alternativ hat Klotz auch noch Cat5 Kabel unterhalb der RamCat Serie, die sind noch flexibler als die Drakas und nicht viel teurer, Stecker sind ebenfalls TM21 oder Tm31.

    Ich glaube wir wissen alle genügend Tools die so einen Stream professionell über die Bühne bringen wenn man vorher drüber nachdenkt und uns damit beauftragt. Wora musste ja mit dem Bestehenden arbeiten...


    Bei Streams ist die Qualität in der Breite im Moment so schlecht, das der Anspruch auch nicht so hoch zu sein scheint.

    Kollegen von mir betreuen derzeit Livestreams im Bereich der "Hochkultur", da sind die einhelligen Kritiken der Zuschauer und Feuilletons extrem begeistert und überschlagen sich vor Lob über die exzellente Tonqualität.

    Werkzeug: zwei Kleinmembrane, eine Stereoschiene, billiger Preamp, mittelmäßiger Wandler, 160kB/s(facebook) bzw. 320kB/s(youtube) AAC Codec. Keinerlei Processing, nur halbwegs nach EBU R128 gelevelt.

    Das reicht im Moment schon um sich weit von der meißten Konkurrenz abzusetzen...