Beiträge von Walgesang

    Bei klassischen Bühnenpodesten kann man so eine Stahlplattendistanzstangenkombination auch einfach mit einer großen Schraubzwinge nach unten sichern, vorrausgesetzt die Platte ist auf der Bühne.

    Ist fest, bleibt fest und ist vergleichsweise dezent.


    Wenn das Ganze AN der Bühne sein soll, würde ich mit den Geländeraufnahmen was basteln, die kann man ja auf Halbschelle adaptieren und damit die Distanzstange zusätzlich fixieren.

    Meine IHK ist da sehr entspannt:

    - für die fachliche Eignung würde ein Außendienstmitarbeiter vorbeikommen und schauen ob der Betrieb halbwegs nach Veranstaltungstechnik aussieht

    - für die "pädagogische" Eignung wollen sie einen Ausbildereignungsschein.


    Das wars.


    Durch die Blume war die Aussage: " wenn Betrieb und zukünftiger Azubi sich einig sind, wollen wir dem nicht im Wege stehen"


    Ich halte es für sehr schwer die Qualität einer Ausbildung von außen zu beurteilen, insbesondere bei kleinen Betrieben, daher würde ich irgendwie so nen Schein machen und danach Zeit und Geld in die eigentliche Ausbildung stecken.

    den effekt kenne ich, das gleiche phänomen hatte ich letztes jahr bei den kabeln unserer DPA headsets, auf die ich andere stecker drauflöten wollte. ich habe es nicht hinbekommen - so ging der auftrag an Teqsas, die haben es irgendwie geschafft.


    ich würde in deinem falle mal direkt bei den kabelherstellern anfragen, denn das löten von netzwerkkabeln dürfte eine sehr ungewöhnliche anfrage sein. die werden ja fast immer nur mit schneid/klemmtechnik verarbeitet

    Die DPAs haben meines Wissen Stahllitzen, das ist kein Kupfer.

    Wie das gemacht wird weiß ich aber auch nicht.


    Ich suche eigentlich nur Patchkabel die ich in der Mitte durchschneiden kann...

    Die gibt es ja. Kollegen von mir haben gute Erfahrungen mit den Patchkabeln gemacht die d&b bei den D12 Verstärkern mit dazu gelegt hat. Aber das ist leider keine Lösung für mich :)

    Bei solchen Problemen hilft nur das richtige Lötzinn und Flussmittel.

    Mit Netzwerkkabeln hatte ich aber ehrlich gesagt noch nie solche Probleme. Die sollten aus einfachem Kupfer sein. Vielleicht nicht die aller billigsten kaufen. Ich hab meine meistens von Reichelt.

    Was wäre denn das richtige Lötzinn und Flussmittel?


    Ich hab es mit diversen Kabeln probiert, von billig bis teuer und habe verschiede Zinne von Stannol ausprobiert. Also auch eher den teuren Krams.


    Ich vermute dass es eigentlich gehen muss und mir nur das Wissen fehlt wie ich die Litzen vorbehandeln muss, aber ich hatte gehofft das nicht über try and error herausfinden zu müssen.

    Moin,


    kann mir jemand RJ45 Patchkabel empfehlen, die gut Lötzinn annehmen?


    Hintergrund ist, das ich ein Paar Custom Adapter RJ45->XLR und D-Sub -> RJ45 bauen möchte/muss.


    Fast alle mir bekannten Kabel lassen sich nur sehr schwer bis gar nicht dauerhaft löten. Das Zinn perlt einfach ab.


    Danke und Grüße,


    Hannes

    Ansonsten gibt es von Yamaha sowohl Standard- als auch Referenzmanuals.

    Die sind sehr gut geschrieben und strukturiert und es gibt sie auch auf Deutsch.


    Die Standardbedienungsanleitung beschreibt das Gröbste, die Referenzhandbücher gehen wirklich ins Detail.

    Yamaha aktualisiert die auch immer, dementsprechend entspricht das auch alles der aktuellsten Firmwareversion.


    Hier:

    https://de.yamaha.com/files/download/other_assets/5/807225/ql5_1_de_om_d0.pdf

    https://de.yamaha.com/files/download/other_assets/5/1227995/ql5_1_de_rm_d0.pdf

    Schade, dass man pro Beitrag nur eine Reaktion wählen kann ;)


    Also nur, weil das "im Notfall auch möglich wäre", scheint mir ein Mikrofon für rund 1.5kE zu teuer für ein Rednerpult. Das müsste dann schon massive Vorteile haben, damit man sich sowas überhaupt überlegen könnte (zumindest ich aus wirtschaftlicher Perspektive).


    Ich denke deshalb schon, dass ein paar KM184er für meine Zwecke das besser investierte Geld wären. Die Wären vermutlich auch viel flexibler einsetzbar.

    Oder KM185, da bist du ein bisschen enger.

    Das 416 scheint um die 1k€ zu kosten, DPA 4017 ist meine Wahl für so etwas, das klingt aus allen Richtungen gleich, nur der Pegel ändert sich entsprechend der Richtcharakteristik. Die Übergänge zwischen On und Off-Axis sind da sehr weich.

    Moin,


    das Mikrofon kenne ich vom angeln bei Filmsets. Da ist es immer noch ein (veralteter) Standard.

    Es hat einen extrem schmalen Sweetspot, leicht Off-Axis klingt es schnell sehr anders und der Pegel fällt sehr krass ab.


    Das Mikrofon scheint nach Aussagen älterer erfahrener Kollegen weitgehend unzerstörbar zu sein.


    Grundsätzlich kann man natürlich Richtrohre für Rednerpulte nehmen, allerdings würde ich speziell das MKH416 eher nicht empfehlen, sondern eher ein akustisch breiteres, z.B. DPA 4017


    Für Live sehe ich nur wenig Anwendungsfälle, als Athmo an der Bühnenvorderkante hab ich Richtrohre schon verwendet, allerdings hat man dann schnell nur die Publikumsreaktion in einem sehr kleinem Bereich eingefangen, da die Dinger schon extrem schmal sind.


    Im Klassikbereich nutzen einige Kollegen Richtrohre für Geigen/Bratschen Overhead abnahme, das scheint gut zu funktionieren.

    Ich benutze eigentlich immer die original Neutrik FastOn Flachsteckhülsen und crimpe die mit einer Knipex PreciForce 97 52 34.


    Das funktioniert einwandfrei mit 1,5mm² und 2,5mm².

    Durchschliff zur nächsten Buchse mache ich meißtens nicht, das verteile ich über WAGO 221 Klemmen, wenn es eine große Verteilung wird befestige ich die mit einem Befestigungsadapter 221-500.


    Die Neutrik NL4-MP-ST sind auch ganz schön, 2x 1,5mm² bekommt man da rein, 2x 2,5mm² eigentlich nicht.

    Welche Ecke Germaniens ist das?

    Der falsche Onlineshop "ist" laut Impressum in Nürnberg. Leider immer noch Online.

    Die Diebstahl/Raubgeschichten waren im Raum Heidelberg/Mannheim.


    DIe Fake ebay-Kleinanzeigen sind meißtens irgendwo im Norden oder in Brandenburg, in Gegenden wo die Leute eher nicht zum abholen kommen.

    Langsam nerven mich die andauernden Betrugsversuche beim Verkauf von Pioneer DJ Equipment.


    Wer es nicht mit bekommt: das aktuelle DJ Equipment ist auf Monate/Jahre nicht lieferbar. Gleichzeitig ist die Nachfrage enorm.


    Ich melde mittlerweile täglich (!) die ganz offensichtlichen Betrugsversuche bei ebay Kleinanzeigen.

    Bei den halbwegs glaubhaften in der Umgebung versuche ich mein Glück mit Abholung, bisher 100% ohne Erfolg, immer nur Versand...


    Neuester Trick: ein kompletter, richtig gut gemachter Onlineshop. Mit Impressum, sinnvollen und branchenspezifischen AGBs und allem Pipapo.

    Nur dass die Firma und der Inhaber der das angeblich macht nichts davon weiß. Der ist gerade aus allen Wolken gefallen, als ich in auf einer anderen Telefonnummer angerufen habe.

    Keine Ahnung wie er die Seite jetzt Offline bekommt. Vermutlich rufen bei ihm demnächst mehr Leute an die auf ihre bezahlte Ware warten. Ich hab aus guten Gründen noch nichts bezahlt.


    Daher auch die Warnung: derzeit wirklich nur per Abholung kaufen... und gut aufs eigene Material aufpassen. Was derzeit an Diebstahl und sogar Raub abgeht ist nicht normal.


    Bei einem Kollegen wurde einem Kunden ein komplettes DJ Set geraubt. Da sind Leute auf die (Privat-) Party gekommen, haben dem DJ auf die Fresse geschlagen und das Equipment mitgenommen. Während noch Gäste da waren.

    Aber nicht weil man da so nah an die Kapsel kann - der dazugehörige Windschutz (Plastikkorb mit Schaum) alleine hat mehr Abstand als das KMS105, und dann sind die Mikros auf‘m Rednerpult montiert…


    Aber ein Thread zu alternativen Rednerpult Mikros wäre auch ein Ding


    Im weissen Haus wurden ewige Zeiten SM57 für den Präsidenten benutzt.

    Zumindest in einem scheint ein Schoeps MK4 zu sein.

    Quelle:

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    bei Minute 6.


    Zurück zum Thema:

    das DPA ist eben Off-Axis extrem gut, so wie eigentlich alle teuren DPAs. Das ist das Mainfeature, On-Axis klingen viele Mikros gut, auch KSM9 als Superniere klingt sehr ähnlich.


    Man darf auch nicht vergessen, das die 4018er Kapsel eigentlich um die 1500€ mit Preamp kostet, wenn man die Standard Kleinmembramversion kauft, aka 4018C.

    DPA hat leider nur die d:facto Variante preislich so niedrig angesetzt um noch halbwegs konkurrenzfähig zu sein.

    Eigentlich muss man die dann mit der Sennheiser MKH8050 oder Schoeps MK41 vergleichen, das ist dann die gleiche Preisliga, die gibt es nur meines Wissens nicht als Handsenderversion.


    Das d:facto ist eigentlich viel zu billig :)

    Habe mir das DPA 4466 mal schnell im Web angeschaut. Ich stelle mal die psychologische Hypothese in den Raum, dass die eckigen Ohrbügel wohl vom „gemeinen“ Versammlungssprecher eher zurückhaltend azeptiert werden. Und immer noch kein wechselbares Kabel… Geht eigentlich in dieser Preisliga gar nicht…

    Auch beim 4466 kann man, wie bei allen modernen DPAs (d:fine und später), das Kabel tauschen.

    Das ist beim 4466 auf der Homepage nicht explizit aufgeführt, in der Bedienungsanleitung des 6066 ist es aber klar beschrieben:


    https://www.dpamicrophones.de/DPA/media/DPA-Brochures/6066-manual-final-digital-0919.pdf?ext=.pdf


    4466 und 6066 unterscheiden sich nur durch die Kapsel.


    Es ist der gleiche Verbinder wie bei der d:fine Serie.

    Vielleicht lohnt es sich, wenn Du mal nach jemandem suchst, der die Ram Audio PI4-10k kennt. Datenmässig müsste das hinkommen. Leider habe ich noch keine in freier Wildbahn gesehen… Lieferbar scheint sie zu sein - zumindest steht das so auf der Jobst Audio Website.

    Die Pi4k6 hatte ich mal hier zum testen, das war bei Adam Hall sehr unkompliziert möglich.


    Klanglich schwierig einzuordnen, da die im Hochton 1-2db Abfall hat im Vergleich zu anderen Endstufen, dadurch klang die immer weniger gut.

    An Bässen hab ich die nicht getestet.

    Muss die Tage noch mal die Messungen raus kramen.


    Preislich absoluter Kracher, Verarbeitung gut, ansonsten unauffällig.


    Wie weiter vorne schon gesagt würden die aktuellen MC2 Deltas die meißten Anforderungen erfüllen.

    Klanglich hab ich leider nie einen Vergleich gehört.

    Ich arbeite hin und wieder in einer Location mit Alpha + Analogcontroller.

    Seit wir die Limiter (vor Jahren) sehr konservativ eingestellt haben hält es. Vorher war es anscheinend auf Kante genäht, da ist immer mal ein Treiber hops gegangen.


    Vielleicht kann man mit dem NX242 das Ding auch dauerhaft lauter betreiben.


    Für die Location reicht es immer noch voll aus, daher sind so alle glücklich.


    Wichtig: Ohne S2 wirst du damit keinen Spaß haben, die B1en sind reine Lowmid Bässe.

    Ein S2 pro Stack geht gut.