Beiträge von wora

    wobei UVP ja meist mit "realer Straßenpreis" nicht allzuviel zu tun hat...


    (ok, in der aktuellen Chipkrise weiß man nie - aber so 3/4 oder 2/3 des UVP als Straßenpreis sollten doch realistisch sein?)

    ich habe ehrlich gesagt keine ahnung, wie sich das mit den straßenpreisen bei Yamaha verhält. mein letzter Yamaha kauf war ein 01V96 im jahre 2006...

    ok, das ist dann doch ne stange geld. da bleibe ich wohl bei meiner Motu-MADI lösung - die ja bei mir wegen corona bisher auch noch kaum zum einsatz kam.


    obwohl... das konzept hat schon was... hmmmm...

    in Japan ist die Kiste übrigends brutto mit 115500 Yen gelistet, also ca 900,- .

    interessant, den preisbereich hatte ich mit meiner ersten schätzung ganz gut getroffen.

    wobei mir in der augenblicklichen lage die 399,- von Karel schon deutlich lieber wären ;)

    bei 900,- verspüre ich erstmal keinen drang, das zu bestellen.


    Meine Anwendungsfälle, die ich nativ bedienen möchte deckt das Interface zu 100% ab, welche das sind habe ich weiter oben beschrieben, wenn man mehr Inserts und Effekte braucht sitzt man hinter dem falschen Pult ...

    genau so sehe ich das auch!


    Meine Anwendungsfälle, die ich nativ bedienen möchte deckt das Interface zu 100% ab, welche das sind habe ich weiter oben beschrieben, wenn man mehr Inserts und Effekte braucht sitzt man hinter dem falschen Pult, das Interface spricht ganz klar den Kofferjob FoH'ler und Systemtechniker an.


    ...bis auf ADAT kenn' ich nix, was die letzten 30 Jahre überlebt hat

    dann denk mal an MADI ;)

    Oder auf die transparenten Deckel verzichten und bei Auer die Peli - Nachbauten ausprobieren.

    https://www.auer-packaging.com/de/de/Schutzkoffer.html

    so einen Peli nachbau hab ich mir gerade bestellt, um darin meine Mikrokisten mit den transparenten deckeln unterzubringen.

    bin mal gespannt...



    Die transparenten Deckel sind eher usability: Ich hasse es 30 leere Köfferchen/Mini Auerboxen in grau zu öffnen, um festzustellen, dass diese schon leer gemacht wurden.

    das problem kann man auch mit einer entsprechenden lagerlogik lösen. entweder gibt es, wenn man platz hat, feste plätze für leergut. oder man kennzeichnet je nach job einen platz für die geleerten koffer/cases.

    auf jeden fall kann man sich da was einfallen lassen, um dieses problem zu vermeiden.

    Ich find das Ding supi. Wenn es nicht zu teuer ist werde ich da wohl mal zuschlagen.Für meine GLD mit Dante Karte ist das vielleicht ne Variante um etwas mehr Echoschall zu machen!

    eben. das sehe ich genau so.

    je nach dem, was das teil kostet, könnte ich mir vorstellen das gegen meine momentane Motu-MADI-Liveprofessor lösung zu tauschen, die mir z.b. für modulationseffekte doch etwas zu viel latenz mitbringt.

    den MacMini mit touchscreen kann ich dafür ja weiter nutzen, denn ich schätze das steuerprogramm wird sicher auch für Mac verfügbar sein.


    ich warte also erstmal mal ab, was das ding kosten soll.

    es wäre natürlich schön, wenn dieses gerätchen zeitnah erworben werden könnte. es können ja nicht alle hersteller den selben fehler machen und erstmal was ankündigen - dann aber monate lang (oder noch viel länger) nicht liefern zu können. da schätze ich Yamaha als japanischen hersteller einfach als zuverlässiger ein.

    eine spielfertige lösung für liveanwendungen, interessante idee!

    wenn ich das richtig verstehe, könnte ich das auch an meiner dLive nutzen.

    kennt man da schon den ungefähren preis?

    also wenn du schon auf das euromaß gehen willst, warum dann nicht gleich entsprechende transportbehälter?

    da gib es sicherlich auch lösungen mit transparenten fenstern oder komplett transparenten behältern, damit man von aussen sieht, was drin ist.


    ich habe in den letzten jahren auf eurobehälter von Auer umgestellt. da gibt es auch sichtlagerkästen, die entweder auf einer breiten oder einer langen seite einsehbar sind.

    was die wasserdichtigkeit angeht: ob sie einem wasserstrahl aus einem C-rohr standhalten würden, darf mehr als bezweifelt werden :) . die sind aber durchaus spritzwassersicher.


    es gibt aber sicherlich auch noch andere lösungen.

    so, ich habe es jetzt auch nochmal probiert.

    die angabe, dass maximal 3 programme zugreifen können, ist korrekt.

    aber man kann diese 3 instanzen auch auf einem einzelnen rechner starten.


    interssant ist, dass bei der 4. anmeldung die nachricht erscheint, dass sich maximal 3 SQ MixPad anmelden können - und nur ein editor...

    es gibt aber noch gar keinen editor, der scheint also tatsächlich in der pipeline zu sein ;)



    was die "übersehenen" kosten für die einrichtung so einer speziallösung angeht:

    da müssen wir uns techniker vielleicht auch mal fragen lassen, wieso wir sowas gerne in der freizeit vorbereiten.

    da sind wir schon selber schuld.

    ja, ich meine den saalton. hier besteht ja eine gewisse gefahr, dass der dreh am gainregler eines kanals zu einem feedback führen könnte. zumindest könnte das auch den monitorsound durcheindner bringen.
    das argument des größeren publikums ist in dieser situation für mich nicht stichhaltig.


    ich möchte hier aber nicht falsch verstanden werden: der analogsplitt ist auch hier die sicherste option, dazu gibt es sehr wahrscheinlich eine große einigkeit.

    das sollte uns aber nicht daran hindern, auch andere möglichkeiten in betracht zu ziehen. denn digitalsplitt wird sicherlich öfter gemacht, als uns bekannt ist. es folgt nämlich einem nicht ganz unwichtigen gesetz, das in der veranstaltungstechnik auch sehr verbreitet ist: damit kann man es preisgünstiger, um nicht zu sagen billiger, hinbekommen.

    die gerätschaften sind hier ja benannt.

    und die sache mit dem personal hatte ich bereits erwähnt. sowas kann man nur machen, wenn man wirklich im team zusammenarbeitet. aber dann würde ich da kein problem sehen.


    in diesem fall hier wäre natürlich eindeutig das mischpult gain-master, welches den livesound bearbeiten muss.

    Ja, dass das eine von der Agentur erzwungene Krücke ist, ist wohl allen klar. Ich gehe davon aus, dass 95% von uns irgend eine Nummer mit zwei Mischgeräten und einem Analogsplit dazischen , sodaß FOHler und Streamer unabhängig voneinander machen können, was sie wollen, den Vorzug geben würden.

    ich denke, das kann man genau so stehen lassen!


    wenn zwei technikr gut zusammenarbeiten, kann man an der stelle aber sicher auch nur eine quelle benutzen und die signale digital ans zweite pult weiterreichen, sodass der zweite mischer in seinem pult anstatt gain nur noch trimregler hat.

    @ robert müller

    wenn du mich näher kennen würdest, wüsstest du, dass ich in der regel kein problem in sachen empathie habe.

    aber es gibt eben dinge, die meinen persönlichen geschmack in sachen "kultur" sehr weit verfehlen - und dazu gehören nunmal karnevals- und mallorca-veranstaltungen. stumpfes politiker-bashing und swingerclub-artige VAs, kindermelodieen verbunden mit vollkommen trotteligen textpassagen, die man nur sturzbesoffen ertragen kann, kann ich nicht als förderungswürdig ansehen. sorry, aber da endet mein mitgefühl einfach ziemlich abrupt.

    freiwillig würde ich mir sowas nie antun, beruflich muss ich das aber manchmal ertragen. nur dieses jahr nicht, und das belastet mich weit weniger, als die betreuung solcher "kulturveranstaltungen".

    geschmack ist halt geschmackssache.


    deinen einwand über die finanziellen probleme privater vereine lasse ich aber gelten.


    das amateurchorsterben kann man aber nicht wirklich anführen, denn das hat doch schon lange vor Corona eingesetzt. Corona wirkt nur als beschleuniger.