Beiträge von wora

    So empfindlich sind die nicht.

    ist auch meine erfahrung.


    es gibt allerdings auch flügel, die sehr empfindlich sind.


    ich erinnere mich an eine "Stimme mit Flügel(n)"-tour mit einer musikerin, bei der immer ein klavierstimmer für die örtlichen flügel angefordert war. und irgendwo in den östlichen bundesländern erlebten wir mal einen klaverstimmer, der schon den tränen nah war, weil das verdammte ding sich während dem stimmen schon wieder verstimmte...

    man muss also anerkennen: es kommt auf den flügel an! :)

    Da müsste BMZ die Akkus für gebaut haben, die sind zwar mittlerweile insolvent, aber die lassen sich vom Aufbereiter mit neuen Zellen bestücken.

    mir ist beim Kauf 2018 das Akkuteil aus versehen auf den Boden gefallen und ich musste das Kunststoffgehäuse wieder zusammenkleben. Dabei hatte ich einen Blick ins Innere geworfen... und ich denke auch, dass man hier die Zellen relativ einfach austauschen könnte.

    Wenn Bosch, dann lässt sich der Akku aufbereiten. Bei Shimano geht das zum Beispiel nicht. Wenn da das BMS abgeklemmt wird ist das Ding hirntot.

    mein Kalkhoff S-Pedelec hat einen Impulse Evo RS Motor, also kein Bosch. Dessen Leistung beträgt meines Wissens nach 250W
    Das Akkupaket kann man aus dem Rahmen heraus nehmen.

    mein S-Pedelec Akku hat jetzt knapp 40.000km auf dem Buckel - und ich merke seit letztem Jahr einen deutlichen Abfall der Kapazität.

    50km am Stück wird er sicher nicht mehr schaffen, das heißt: ich muss an der Arbeitsstelle laden, um Abends nach Hause zu kommen. Ich denke, 80.000km wird der Akku dann wohl nicht mehr schaffen. Und weil das Rad dann schon recht alt ist, wird es dann möglicherweise keine passenden Akkus mehr geben.

    "auch die wachsende Verbreitung der Räder führt insgesamt zu mehr Verkehrsteilnehmenden auf zwei Rädern – und damit statistisch zu mehr Unfällen."


    Das Problem mit der Statistik ist hierbei, dass es zwar Erhebungen über die Unfälle gibt, wie viele Senioren aber insgesamt auf das Fahrrad umgestiegen sind, scheint nicht wirklich bekannt zu sein. Man kann also den prozentualen Anteil von diesen Unfällen am Gesamtanteil an Radfahrenden Senioren nicht ermitteln. Das ist natürlich schade, denn damit wird das Bild verzerrt - denn klar ist ja: wenn ältere Radfahrer in einen Unfall verwickelt werden, dann tragen sie ein deutlich höheres Verletzungsrisiko - und dadurch steigen dann auch die aufgenommenen Unfallzahlen mit ihrer Beteiligung.


    Es bleibt also schwierig anhand der Zahlen zu sagen, wie hoch das Unfallrisiko von Senioren wirklich ist. Ich gehe davon aus, dass die allermeisten davon keinen Unfall haben.

    ich möchte dieser Diskussion gerne einmal Fakten hinzufügen.


    Bei Statista gibt es eine Erhebung nach Altersgruppen. Die Grafik ist zwar schon etwas älter, aber durchaus interessant.
    Danach sterben bei Radunfällen vor allem Personen über 65 Jahren, also unsere Rentner.
    Interessanterweise war der Anteil an eBike Unfällen dabei aber deutlich geringer als bei Rädern ohne Hilfsantrieb.

    Statista schreibt: "Das liegt vor allem an der nachlassenden körperlichen Widerstandskraft, denn dadurch sind die Folgen von Verkehrsunfällen mit zunehmendem Alter gravierender."

    https://de.statista.com/infogr…hland-nach-altersgruppen/

    Ich würde die 27 km zur Arbeit jedenfalls nicht ohne E-Bike fahren. Mit komme ich auf bis zu 5000 km im Jahr.

    dito.

    bei mir sind es zwar - je nach Stecke - nur zwischen 22 und 26 km, aber ohne Unterstützung würde das mein beschädigtes Knie nicht verkraften... vor allem wäre ich dann doppelt so lange unterwegs, das wären dann zwei Stunden pro Tag... ich glaube, das würde ich nicht allzu lange machen wollen.

    Das mit ebikes dann auch Leute fahren das vorher nicht getan hätten und es somit mehr Unfälle gibt, würde ich nicht so pauschal sehen.

    Meinungen sind ja immer so ne Sache. Es wurde das jedenfalls offiziell kommuniziert, dass die Zunahme an Unfällen auch mit der Zunahme an Verkehr zusammenhängt.

    ... außerdem ist die Tatsache, dass es viel mehr Rad-Unfälle mit Rentnern gibt vor allem dem Umstand geschuldet, dass diese Leute ohne die eBikes einfach überhaupt nicht einem Rad gefahren wären. Das darf man dabei wirklich nicht übersehen.


    Diese Unfälle sind also durchaus eine Folge der neuen Möglichkeiten, aber ohne eBikes hätte es mit Sicherheit auch mehr Rad-Unfälle gegeben... nur ist da eben kaum jemand gefahren. Und wenn kaum jemand fährt, dann gibt es auch kaum Unfälle.


    Verhältnismässig gesehen ist das Risiko für Radunfälle für den Einzelnen also nicht größer geworden, nur die Anzahl der Radfahrer steigt stetig - und damit gibt es leider insgesamt auch mehr Unfälle.

    Ich finde es total toll, daß Senioren ihr alltägliches Revier mit eBikes vergrößern und die Mobilität steigern - verzweifele aber an dem, was ihnen vom Billighandel so verkauft wird. Selbst mancher Fachhandel bekleckert sich da nicht unbedingt mit Ruhm. Wer körperlich nicht mehr sportlich schnell unterwegs ist, der sollte das auch mit Hilfsmitteln nur minimal schneller sein, sonst ist der nächste schwere Unfall vorprogrammiert.

    das halte ich für nicht gerechtfertigt, weil man damit mal wieder "alle über einen Kamm schert".

    Ja, es gibt die überforderten Rentner - aber ebenso gibt es auf eBikes auch überforderte Jugendliche und überforderte Leute mittleren Alters.

    Nein, es sind nicht grundsätzlich alle zu schnell unterwegs und übersehen die Gefahren dabei. Da gibt es durchaus auch sehr vernünftige Leute. Aber die fallen eben nicht auf - es ist damit also genau wie bei den Motorrädern.

    Das Problem der S-Pedelecs und der Radwege ist ein endloses.

    Es gibt Erfahrungsberichte, daß selbst die Polizei einem S-Pedelecfahrer geraten hat, auf dem Radweg zu fahren. Und in den einschlägigen Foren findet sich so gut wie kein Bericht über Strafen für das Fahren auf dem Radweg.

    Wahrscheinlich werde ich mir noch diesen Monat ein S-Pedelec zulegen. Und ich werde es wie ein normales Pedelec einsetzen. Aber mit extra Vorsicht auf den Radwegen.

    ich fahre seit 2018 ein Kalkhoff S-Pedelec. Erst heute war ich damit wieder auf der Arbeit. Mittlerweile hab ich damit quasi die Erde umrundet.


    Zugegebenermaßen fahre ich damit sowohl auf Radwegen als auch durch den Wald. Aber ich weiß auch, dass ich mit dem Teil schneller bin als normale Räder und nehme deshalb besondere Rücksicht auf andere Radler. Wenn ich auf einer freien Strecke überholen will, dann klingle ich immer vorher ... immer!

    Autostraßen versuche ich nach Möglichkeit zu meiden.


    Rennradfahrer verfluchen mich aber hin und wieder, wenn ich mit meinen Gepäcktaschen an ihnen vorbei fahre...

    Hm, ich nutze seit einer gefühlten Ewigkeit IPhones und hatte noch nie ein solches Problem. Mein Kalender funktioniert wie er soll. Nutzt du denn den „Apple-Kalender“? Und synchronisiert du den vielleicht noch mit anderen Kalendern oder anderen Geräten?

    nein, keine anderen Kalender.

    Jupp, ich hab auch den Eindruck, wenn man seinen Job mit etwas Einsatz und Professionalität macht, dann wissen das viele Musiker zu schätzen.


    Meist gefolgt von einer Geschichte von ner Mugge, bei der das gar nicht so war.

    genau so kenne ich das auch.
    und die geschichten, die ich da schon gehört habe, ließen mir manchmal wirklich die haare zu berge stehen... ich kann dadurch jedenfalls nachvollziehen, dass unser berufsstand dadurch leider keine gleichmäßig gute anerkennung genießt.