Beiträge von wora

    In der Denkweise von Nicht-Technikaffinen Nerds scheint die Pachmatrix von Dante mit Transmitter zu Receiver ein unlogisches Mysterium zu sein.

    nun, ich gebe zu dass ich hier auch schon davorgesessen bin und dachte: hmmm, warum geht das jetzt nicht? ich hab mir dann in den kanalbeschriftungen der geräte eindeutige hinweise gegeben, welche buchse nun welche ist (z.B. "Klinke Output").

    maanchmal hab ich mit solchen matrixdarstellungen meine probleme, das geht mir auch in der dLive ab und zu mal so.

    die für mich am zielsichersten bedienbaren patchlösungen gab es früher in den Yamaha-pulten, wo man patchlisten mit namen und einzelnen auswahlfeldern hatte, statt in matrixdarstellungen häkchen zu setzen.8)^^

    ich habe das nicht geschrieben, weil ich AT händler bin. ich habe es geschrieben, weil ich diese erfahrung so gemacht habe.

    und ich habe auch von anderen kollegen mitbekommen, dass sie diesbezüglich gute erfahrungen gemacht haben.


    dass bei den klemmen kein reduziergewinde dabei war ist sicher ärgerlich, aber die aufschrift "only use in UK" würde mich diesbezüglich völlig kalt lassen ;-)

    übrigens ist beim kauf eines mikros immer ein reduziergewinde bei den klemmen dabei, wenngleich leider aus plastik. deshalb ersteze ich das immer sofort mit reduziergewinden aus metall. dass mein einzelkauf der klemmen kein reduziergewinde dabei war, finde ich auch nicht gut.


    den hinweis auf meine händlertätigkeit hatte ich viele jahre im profil stehen. das hab ich irgendwann mal raus genommen, weil ich hier nicht als händler in erscheinung treten wollte, sondern an den diskussionen frei und ohne zwang teilnehmen möchte. es kommt zwar nicht sehr oft vor dass ich was zu motzen habe, aber auch ich finde nicht alles gut was AT macht. und wenn ich produkte lobe, dann will ich das nicht machen um sie zu verkaufen, sondern weil ich davon überzeugt bin. wenn dann "AT händler" im profil steht, denken alle: ah, der schreibt das nur, weil er es verkaufen will. genau das ist hier aber nicht mein ziel.

    Pfff, in welcher Welt leben wir eigentlich ? Alles dreht sich nur noch ums Geld.

    willkommen in der realität.

    schau dich mal richtig in der welt um, es geht überall und immer und (fast) ausschliesslich um geld und macht.

    ist aber ein anderes thema...


    wie ch ich schon sagte, versuch es doch bitte nochmal beim support. am besten bei Markus Sinsel oder Johannes Nocker. beide sind absolut kompetent.

    das hauptproblem sehe ich hier duchaus nicht bei der technik, sondern in der mangelnden kommunikation. wenn eine band, ohne vorherige absprache, mit 8 stereo-inears kommt, dann sind sie leider selber schuld wenn das vor ort nicht umsetzbar ist. das muss ich jetzt einfach mal so hart sagen.

    das hilft zwar nicht beim angesprochenen pegelproblem, aber ihr solltet euch bezügl. "zu wenige outputs" erstmal wirklich keine vorwürfe machen.


    es wäre zwar schön, die problematik mit hilfe der AVIOs elegant zu umgehen, klar. aber wo hier der haken liegt, ist uns im moment nicht bekannt. möglicherweise kann man mit dem mäuseklavier bestimmte einstellungen erwirken, ihr habt das ding ja gebraucht erworben. vielleicht hat der vorgänger da irgendwie dran rumgespielt? man weiß es nicht!

    ich würde euch mal vorschlagen, im englischen forum des herstellers nachzufragen. möglicherweise wird euch dort geholfen. im übrigen kann ich aber nicht wirklich nachvollziehen, dass der deutsche service da keine unterstützung geben will. mit denen habe ich diesbezüglich sehr gute erfahrungen gemacht.


    und wenn das problem mal behoben ist, würde ich die AVIOs eher zur outputerweiterung für weitere sends benutzen und das beschallungssystem direkt aus den iDR32 ausgängen versorgen.

    Das sind die Converter. Ich habe die Analog Output Modelle. Default Modus ist + 4 dbu wie am Pult.

    Selbst wenn ich auf + 18dbu schalte, ist es immer noch viel leiser als die direkten Ausgänge am Pult.

    Mache ich was falsch ?

    dieses problem verstehe ich auch nicht.

    leider kann ich mangels iLive und den analogen AVIOs das problem nicht nachstellen.

    dazu müsste man den stecker mal in der hand halten. es sieht zwar so aus, als ob das kabel etwas länger wäre, aber der anschlusspunkt des grün/gelben kabels sitzt eben auch etwas weiter im stecker drin... also ich bleib dabei, das scheint nicht 100% clever gelöst zu sein.

    aber vielleicht kann ja jemand was dazu sagen, der diese stecker schon oft genug verbaut hat?

    sowas gibt es schon seit ein paar jahren beim herrn Joost:

    http://optogate.com/mic2mon_uk.html


    das gerätchen von Optogate bietet hierbei sogar noch eine optische kontrolle, welcher ausgang gerade aktiviert ist. gibt ja nix peinlicheres, als das publikum mit einem "test test" - oder schlimmerem - zu beglücken :-)

    sorry, sehe gerade, dass es eine optische kontrolle auch beim von guma verlinkten produkt gibt.

    stimmt.

    es gibt heutzutage stecker, die das von alleine berücksichtigen. da braucht man keine verschiedene kabellängen machen.


    anhand des fotos kann ich aber nicht wirklich zweifelsfrei erkennen, ob das PE kabel nicht doch etwas länger ist. die buchse, in die der PE eingeschraubt ist, sitzt aber offensichtlich etwas weiter vorne am stecker, das scheint von Neutrik nicht clever gelöst zu sein.

    Die Montage fand ohne Litzenschutz und ohne Adernendhülsen statt.


    Gruß Wolf

    dann ist das definitiv ein "no go" !!!


    und auch wenn dieses kabel nicht für die EU gedacht ist: es besteht hier eindeutig die gefahr des steckerbrandes, das sollte man beim vertrieb unbedingt melden!

    die allerbeste lösung für dieses problem hast du genannt:

    einfach ein analoges pult hinstellen, womit sich die leute auskennen. hat ja wohl bisher ganz gut funktioniert.

    und für die veranstaltungen, wo das analoge pult, aus welchen gründen auch immer, nicht ausreicht, sollen die jeweiligen künstler einfach ein eigenes pult mitbringen, welches die geforderten features hat und das sie dann auch zweifelsfrei bedienen können (hoffentlich!). oder es wird dann eben das passende equipment dazu gebucht, am sinnvollsten mit der passenden manpower.


    das ist jedenfalls meine meinung dazu. und ab jetzt halte ich mich wieder raus ;-)

    Grundsätzlich ist es aber egal, ob es 25 oder 100 Meter Kabel sind.

    nein, das ist keineswegs egal.

    100m ist definitiv die grenze in der normierten kupfer-netzwerkverkabelung. und 25m ist einfach ein viertel davon, weshalb man davon ausgehen könnte, dass hier das signal noch etwa vier mal "besser aussieht" als bei 100m - und allein deshalb eine weit größere fehlertoleranz der verwendeten kabel zulässt.

    zudem ist es keineswegs so, dass allein der ohmsche widerstand darüber entscheidet, die gut so ein kabel funktioniert. wesentlich wichtiger als der gleichspannungswiderstand ist hier der wechselspannungswiderstand! und hier kommen eben auch z.b. die kapazitiven einflüsse der leitung zur geltung, die für gleichspannung keine rolle spielen.

    ein bisschen signaltheorie solltest du dir auf jeden fall anlesen, um das besser zu verstehen. dann wirst du erkennen, dass deine aussage sachlich nicht korrekt ist.


    in einer aussage gebe ich dir aber absolut recht:

    sowohl die kabel als auch die stecker müssen in einwandfreiem zustand sein!

    das heisst auch, dass die kabel niemals geknickt werden dürfen, denn dadurch gibt es reflektionsstellen, die die nutzbare kabellänge deutlich verkürzen können.

    ich habe null erfahrungswerte mit diesen mischern, aber ich gebe eines zu bedenken: 25m sind für eine netzwerkverbindung keine sonderlich große herausforderung. interessant wird es für die signale erst richtig jenseits der 75m...

    in sofern ist dein test leider nicht generell aussagekräftig.

    Abgesehen von dem gigantischen Erlebnis 94 auf dem Hockenheimring - vorletztes Jahr hatte ich das Vergnügen Mr. Gilmore auf der Jazz-Open in Stuttgart zu erleben.


    Tontechnisch ein absolutes Highlight.

    jepp, 94 war ich ebenfalls auf dem hockenheimring bei PinkFloyd - und gerate über das damals erlebte in sachen erstklassigem ton und licht heute noch ins schwärmen!

    seither weiß ich: alle argumente bei schlecht klingenden anlagen sind nur ausreden (also zumindest openair 8o )

    ich denke es steht und fällt auch mit der personalbesetzung. es gibt durchaus auch speziell geschulte polizisten, die sich eben nicht in den vordergrund drängen. die haben ja z.b. mittlerweile auch gut geschulte deeskalationteams, die bei demos erfolgreich eingesetzt werden.

    das beispiel mit den polizisten in kampfuniform ist schonmal ein fall, wie man etwas genau in die falsche richtung lenken kann. gewalt erzeugt bekanntlich grundsätzlich immer gegengewalt. das lernt man sicher auch auf der polizeischule, wenn man richtig hinhören will.


    da dieses festival offensichtlich schon viele jahre ohne übertriebene polizeipräsenz trotzdem ohne probleme läuft, dann sollte sich der polizeichef an der (offenbar auch guten!) arbeit seiner vorgänger orientieren und daraus die entsprechenen konsequenzen ableiten.

    IDN:


    Blitzeinschlag 30 Meter entfernt...

    das hatte ich auch schon näher, in einer klitzekleinen berghütte. sowas ist definitiv ein sehr beeindruckendes erlebnis, das man sicher nicht oft braucht!

    vor allem das zunehmende geknister, ein paar momente vor dem einschlag, hatte mich sehr erstaunt. und dann auch das krachende geräusch, zum einen natürlich sehr laut, zum anderen aber auch mit erstaunlich vielen hochtonanteilen, so dass einem der tiefe donner im verhältnis fast völlig fehlt. denn dumpf werden solche schallereignisse ja erst mit zunehmender entfernung ;)


    schön, dass du´s überlebt hast! 8)

    Die meisten Pink Floyd's Arrangements würde bei der "üblichen" Vorgehensweise im Bassgedröhn untergehen...

    dann ist die "übliche vorgehensweise" schon von sich aus kappes... wer diese musik nicht auch auf einfachen stereosystemen zum klingen bringt, der hat den job verfehlt.


    meine meinung.

    warum willst du überhaupt eine internetverbindung?

    sind die techniker, die dort ausser dir arbeiten, wirklich nicht fähig eine anlage zum laufen zu kriegen?

    wenn nur der wirt das ding in betrieb nimmt, kann man ihm einfach ne kleine, möglichst kurze(!) checkliste schreiben, in der drin steht welche sicherung er einschalten muss und wo man laut/leise macht.

    wenn die steuerrechner im netz hängen, dann versuchen sie auch an updates zu kommen. und heutzutage kommen die updates ja grundsätzlich immer dann, wenn man sie gar nicht gebrauchen kann. :-) und die erfahrung zeigt, dass es nach einem update von Win oder Mac duchaus vorkommen kann, dass irgend eine komponente nicht mehr so spielt wie man das eingerichtet hatte (ja, sowas hatte ich auch schon mit Mac).

    und wenn man noch am netz der kneipe hängt, hat man ohnehin keine garantie auf eine zuverlässige verbindung.


    bei mir gibt es für produktionsgeräte generell ein internetverbot. mach ich schon seit vielen jahren so - und seit ich das so mache hab ich null stress. mein recording-rechner läuft sogar noch mit WinXP! das bedeutet: einfach einschalten - funktioniert zuverlässig.


    ich würde dir jedenfalls empfehlen, dir das mit der fernwartungslösung nochmal gründlich zu überlegen.