Beiträge von wora

    Highcut auf 68 Hz.

    wäre hier der lowcut nicht die passendere lösung, um die frequenzbereiche zu trennen? :/;)



    die 6x PS15 als tops verursachen bei mir auch so ein leichtes kribbeln in der hirnregion, die für kammfilter zuständig ist...

    Mit dem Y-Trick greift man natürlich schon in die Kunst der Künstler ein....

    wie gesagt: wenn es gut gemacht ist braucht man solche tricks nicht.

    manchmal könnte es jedoch durchaus zum "plan B = notwehrprogramm" gehören :saint:


    in der ersten band, die ich je gemischt habe, hatte der sänger ein LXP1 und ein LXP5 vor sich am boden und steuerte diese über MIDI pedale. damals hatte ich überhaupt kein problem damit, weil er sehr vernünftig damit umgegangen ist - und mir den effektstress erspart hat 8o

    Pich Shifter hab ich früher oft für Sax verwendet. aber da auf keinen fall durchgehend, sondern eher so als "schmankerl" bei bestimmten uptempo stücken oder in soloparts. auf kompletten bläsersetzen stelle ich mir das dagegen nicht so prickelnd vor, aber erlaubt ist was gefällt.

    wenn ich ehrlich bin... hab ich das schon seit bald 15jahren nicht mehr für Sax eingesetzt, eben weil es das so in den damaligen digipulten einfach nicht gab - oder es zu grausam war.

    (obwohl, manchmal kann es ja nicht grausam genug sein! :S)


    nach ein paar jahren hatte ich es dann echt fast vergessen, erst in letzter zeit hab ich es wieder im kopf. mein neues pult hat ja so viele FX maschinen, da muss ich das doch echt mal wieder einsetzen ^^

    das MUSS besser werden, wenn diese lösung erfolg haben soll. die firma Audinate macht es vor: Dante ist ja sozusagen eine variante von AVB.


    aber danke für den link!

    in meinem tätigkeitsfeld gibt so gut wie nie treppen. sonst hätte ich auf die flippcase-lösung sicher verzichtet und auf eine modulare lösung gesetzt.


    auch hier darf man also sagen: welches lösung die sinnvollste ist, muss und darf jeder für sich entscheiden. ;-)

    Nicht, daß ich vom Sortieren der von den Musikern erzeugten Klänge große Ahnung hätte, aber:

    Ist es nicht Aufgabe des Töpfers, die zur Verfügung gestellten Klangereignisse im Sinne des/der Künstler/s/innen zusammenzufügen und dem Publikum mittels diverser Beschallungsmöbel akkustisch bereit zu stellen?


    wenn das gut gemacht ist, hat sicherlich niemand etwas dagegen.


    allerdings gibt es da auch klangliche ausreißer, die so wahrscheinlich gar nicht gewollt waren.

    so einen fall hatte ich ja gerade letztes wochenende, wo mir eine band einfach eine fertige monosumme gegeben hat. und in diesem mix habe ich ganz klar heftige kammfilter auf den gesängen gehört. und nicht nur bei einem song, sondern den gazen abend durch. da machste nix!

    zum glück stand da mein pult in der regie, so dass mir die ganzen abschätzigen blicke und die dummen sprüche aus dem publikum erspart blieben.

    ansonsten könnte man vielleicht auch noch ein schild an den FOH stellen:

    "An diesem Sound bin ich NICHT SCHULD!!! Bitte wenden Sie sich bei Klagen direkt an die Musiker" ;-)

    wie bei jedem effekt bin ich persönlich der meinung, das es nicht nur auf die musikrichtung, sondern auch auf jeden einzelnen song ankommt, welche art von effekt verwendet wird, bzw. wie lange die "hallfahne" sein sollte.

    und ja, ich gebe immer ein bisschen raumeffekt auf die bläser. manchmal auch nen pitchshifter ;-)


    letzten endes liegt das aber im ermessen des künstlers auf der bühne, was da passieren soll. wenn der künstler diesen part seinem mischer überlässt, darf auch dieser hier seine krativität nutzen und ein wenig künstlerisch tätig werden. aber das sollte eben auch immer zur gerade gespielten musik passen :-)

    nach den ersten einsätzen muss ich zunächst mal konstatieren, das dieses case eine goldrichtige entscheidung war ;-)

    am samstagnacht stellte sich heraus, das der für den nächsten tag angesetzte abbau wegen "familienfest" dann doch noch direkt nach der show (bzw. den nachfolgenden DJ einsatz) stattfinden sollte. da ich zu dieser nachtschlafenen zeit aber keinen helfer mehr anrufen konnte, musste ich den abbau alleine übernehmen. da kam mir dieser klappmechanismus wie gerufen! ich glaube ich habe breit gegrinst, als ich das pult ganz alleine wegpackte :-)


    eine treppe musste ich bisher noch nicht überwinden, deshalb fehlen mir an der stelle auch die erfahrungswerte. das case ist aber definitiv nicht leicht. zu zweit wird es auch gehen, klar, aber vier leute wären da eindeutig die bessere wahl.

    die griffe an der schmalen seite sind genau in der richtigen höhe, denn sie haben vor allem einen sinn: wenn man das pult abstellt sind die rollen in irgend einer richtung ausgerichtet. wenn man das case nun mit den griffen leicht anhebt, schwingen die rollen in eine 45° position und zeigen dann jeweils vom pult weg. das ergibt dann maximale standsicherheit. siehe foto.

    auch wenn man über kleine schwellen möchte, sind die griffe in der richtigen höhe. ich will mich da nicht immer so weit bücken müssen, um das pult leicht anzuheben. von mir aus könnten diese griffe sogar noch 5cm höher sitzen.

    deshalb mein fazit: bitte nicht tiefer einbauen, die müssen da oben sein!


    für die kollegen mit ein wenig bastelgeschick und dem unbedingten willen, weiter unten nochmal weitere griffe zu haben, gibt es aber eine recht einfache lösung für das dilemma: man baut sich einfach weitere griffe ein. das holz hat damit sicher keine probleme ;-)

    ich kann mir auch gut vorstellen, das man solche zusätzlichen griffe auch einfach gleich mitbestellen kann.


    und wenn es ganz bequem eine treppe hoch soll gibt es noch folgende lösung:

    http://www.hh-vertrieb-shop.co…-Treppensteiger/Pianoplan

    getreu dem motto: "wie viel geld ist dir deine gesundheit wert?" :P

    3. Du besucht vorher einen Netzwerk-Workshop wie z.B. den vom Bodo

    jepp, ist seit längerer zeit eingeplant.

    wora

    Nimm vernüftige Switche und keine Spielzeuge. Der Switch muss mindestens managebar sein, also muss über eine gewisse "intelligenz" verfügen.

    du kennst mich offenbar nicht wirklich gut :rolleyes:

    ich möchte hier auf switche des herstellers Ubiquiti setzen, die habe ich auch in meinem dLive system im einsatz und bin bisher sehr zufrieden.

    wie gesagt, bei Schoeps wird eine pegelanhebung von 3dB für grenzflächen angegeben.

    nach meinen bisherigen erfahrungen mit Schoeps, vor allem auch weil ich einen ehemaligen entwickler persönlich kenne und auch weiß, was der mann für ein physikalisches wissen hat, würde ich mal behaupten wollen das dies so stimmt.



    EDIT:

    meine annahme war falsch, ich hatte nicht richtig gelesen!

    siehe unten!