Beiträge von skyper

    Avery zweckform hat ein onlinetool zum druckbogen gestalten, auch mit seriendruck, speichern etc. für ihr Portfolio.

    Nehme gerne die Labels aus der 6000 er Reihe (6008,6009) - Silber beschichtete Folie, die halten gut und sind mit dem Laserdrucker sauber zu beschriften.


    Einseitig um das Label dann mit farbigem Tape die Länge markieren, dann rutscht das nicht beim schrumpfen. Tape mehrfach wickeln, dann wandert später auch der Schrumpfschlauch nicht.

    na und genau da ist das was ich prädige, wenn ich einen kaffe und ne zigarette konsumiere gehe ich wohin wo das akzeptiert ist und die selbe freiheit hat doch ein nichtraucher auch wenn er dies eben nicht möchte sich in ein rauchfreies lokal zu setzen um ungestört zu sein. wenn es die möglichkeit gibt hat jeder das was er sich wünscht ohne wem was aufzwingen zu müssen....

    Du argumentierst gerade dass man einfach das Hotel wechseln soll wenn im Zimmer nebenan Party bis in die frühen Morgenstunden ist, Du aber pennen willst weil Du früh raus musst. Da rufste doch auch an der Rezeption an und schickst jemanden vorbei, auch wenn Du den Nachbarn die Party versaust. Da ist es dann plötzlich nicht intolerant.


    Also:

    Kurze Fitnessübung - rechten Arm ausstrecken, und dann Arm solange beugen bis der ausgestreckte Zeigefinger an der Nasenspitze ankommt...

    Auch wenn ich zu den bisher angesprochenen Geräten keine Erfahrungen beisteuern kann,

    trotzdem ein Tipp zur Gerätemiete - das kann bei selteneren Einsätzen bzw. wenn es mit den eigenen Geräten eben nicht funktioniert eine Alternative sein.


    Gerade wenn es nur um ein paar Termine im Jahr geht (z.B. Karnevalswagen) finde ich die 8kw silent Aggregate von Zeppelin rental sehr interessant. ( sind Endess ESE 908) Die sind im Gegensatz zu offenen Geräten deutlich besser gedämmt, und preislich sehr überschaubar in der Miete. Können Drehstrom und sind definitiv keine "Handtasche" mehr. Sind richtige Automaten und ein Iso Wächter drin.

    Preis /Leistung imho extrem gut, und das Material ist top gewartet.


    https://www.zeppelin-rental.de/miete/artikel/ST008-SILENT

    Bei uns in der Ecke gibt es ganz wenige taugliche Agenturen/Crews, der Rest sind dann Studenten und Fremdsprachler die grundsätzlich gefühlt das erste mal dabei sind. Also genau wie beschrieben.
    Ich kenne Firmen (und Techniker), die inzwischen wieder lieber mit verringerter Mannstärke aber kompetenter Besetzung den Job runterreißen, als sich über unqualifizierte Helfer zu ärgern. Kostet am Ende das gleiche, dauert höchstens genauso lange, geht mehr auf den Rücken aber macht mehr Spaß und funktioniert am Ende.


    Für mich gehen mit dem mehr oder weniger existierenden Zwang zur Festanstellung mehrere Sachen verloren:

    - die Bindung Company/Helfer, weil man immer wieder neue Leute bekommt. Da gebe ich kein Know-How weiter, und bekomme nur im Einzelfall konstruktiven Input zurück.

    - die Chance sich in einer Firma "festzuzecken" und dort hochzuarbeiten entfällt mehr oder weniger, der Helfer wird halt heute hier und morgen da eingesetzt.

    - effektiv als Helfer was dazuzulernen - wer will schon jemandem was beibringen den man nicht kennt,
    und wie soll er was lernen wenn er evtl. garnicht da eingesetzt ist wo er gut ist oder seine Interessen liegen.


    Was das Thema Ausbildung/Motivation angeht:

    früher hat man sich die Nase am Schaufenster vom Conrad bei den Lichteffekten plattgedrückt, ist dann mit pochendem Herzen zum kleinsten PA-Verleiher in der Stadt und hat vorgesprochen, ob man mal mit auf Job darf, oder hat die Techniker auf der Schulfete solange belullert bis die tatsächlich mal angerufen haben. Dann hat man irgendeine drittklassige Coverband auf abenteuerlichen Jobs am Wochenende begleiten und zwei Straßenfeste im Jahr mitmachen dürfen.

    Entweder hatte man dann die Schnauze gestrichen voll, oder solange tapfer weitergekämpft bis man irgendwann seine Flüge und Hotelzimmer gebucht bekam und abwägen musste welchen job man zusagen wollte, und dafür andere absagen musste.

    Heute ist Veranstaltungstechniker ein Ausbildungsberuf wie Bankkaufmann, Kindergärtner oder Schreiner. Da wird einem vollmundig das "Auf Du-und-Du mit den Stars" versprochen, das zieht natürlich Leute.
    Und wenn man dann in der Realität angekomen ist dann bricht man halt wieder ab wenn es nicht bockt.

    Früher haste Dich halt dafür oder dagegen entschieden, nicht für "schau mer mal"


    Zumindest meine beschränkte Sicht der Dinge.

    Kennt einer nen Herstellern, der Softcases für Mikros im Programm hat? Bei mir geht es um 10 Mikros (3 Voodoo Bändchen, 3 904, 1 201, ne Grenzfläche, 1 Gesang und ein Clip), die ich auch im Rucksack mitnehmen muss. Momentan ist alles in Einzeltaschen und die in nem Jutesack. Sehr professionell 🙈

    Aber momentan die platzsparendste Lösung 🤷‍♂️

    Moin, ich würde mal im Bereich Foto schauen - da gibt es diverse Taschen in allen erdenklichen Größen die gut gepolstert sind, und (teils variable) Inneneinteilungen haben.

    Ggf. nochmals mit Schaumstoff unterteilen damit sich die Mikros nicht gegenseitig zerkratzen.


    Oder mal nach "Rolltasche" für Werkzeug suchen, vielleicht findet sich auch da was.

    bzw. was entsprechend nähen lassen, sollte nicht so schwierig sein.

    Pro-Case hat eine Kiste für mehrere Kunststoffboxen, sind aber scheinbar weder der Inhalt noch das Außenherum Euroformat ("Sprinterkiste" - imho nur 54-56 cm Breite).

    gleich erstes Bild oben links.


    https://www.procase.de/en/flight-cases/event-technology/


    Für Euromass gibt es was bei meinem Lieblingshersteller,

    Konditionen muss man halt erfragen, in DE ist LichtProduktiv der zuständige Vertrieb.

    So richtig geil ist das m.M.n. aber durch die offene Struktur und die vorgegebene Kistenhöhe für Mikros eher nicht.


    https://www.admiralstaging.com…-110-with-set-A-4x-castor

    https://www.admiralstaging.com…203-with--set-A-4x-castor

    Von mir auch noch paar Anmerkungen, da ich im zweiten Leben bisschen mit ELA zu tun hab:


    - Entscheidend ist letztlich das Brandschutzkonzept - darin sollte stehen wie die Halle im Brandfall zu alarmieren/räumen ist. Geht normalerweise über Sirenen/Tröten, wenn es keine Sprachalarmierungsanlage gibt.

    Die Sirenen müssen dazu einen entsprechenden Pegel über dem Störschallpegel liefern,

    und der wiederum wäre ggf. durch die Musik erhöht. (je nachdem wie pingelich man das mit der zu erwartenden und der maximal möglichen Lautstärke der Beschallungsanlage sieht).

    So klein ist die Halle nicht, daher sind je nach Position und Anzahl der Tröten Wegstrecken und damit Pegelabfälle zu berücksichtigen.

    Dementsprechend könnte es erforderlich sein eine Zwangsabschaltung der Musik vorzusehen, um einen unnötig hohen Alarmierungspegel zu vermeiden (was wiederum aus dem Gesundheitsschutz der Mitarbeiter resultiert). Würde ich empfehlen mit dem Brandschützer/Brandschutzkonzept abzugleichen.


    - Verteilung - wie Herr Becker richtig anmerkt sind für eine erträgliche Sprachverständlichkeit tendenziell die Abstände zum Lautsprecher klein zu halten, und eine homogene Abdeckung anzustreben, also entsprechend viele Schallquellen vorsehen. Dazu den Raum möglichst wenig anregen, also Energie nur dahin abstrahlen wo benötigt.

    (Idealerweise ergibt sich das Raster für gleichmäßige Abdeckung bei Deckenlautsprechern aus Abstrahlwinkel und Hörebene, für stehende Personen nimmt man als Daumengröße dabei 1,5m an.)

    Viel hilft aber nicht immer viel, das kann im Einzelfall auch anders sein. (ggf. über Simulation ermitteln)


    Man müsste außerdem vor Ort bzw. am Grundriss mal schauen ob eine Deckenmontage zwischen den Hauptträgern überhaupt sinnvoll ist, oder ob da zu viel Energie von den Plattenheizkörpern zurück reflektiert würde. (bzw. man eine abgehängte Lösung bevorzugen sollte, oder besser von den Trägern aus arbeitet)
    Und auch wo überhaupt Beschallung sinnvoll/gewünscht ist - im Kartonlager oder über Regalreihen ist ja ggf. gar nix erforderlich.


    - Lautsprecher und Leitungen: kommt auch darauf an.

    Wenn das eine reine Hintergrundbeschallung ist dann hast Du relativ viele Freiheiten, sind bei der Installation eher die Spielregeln der VDE beim Kabelverzug zu beachten und die sichere Montage der Lautsprecher.


    Die angesprochenen "Feuertöpfe" hast Du nur bei Deckeneinbaulautsprechern, und sind nur relevant wenn Ausführung nach EN54-24 gefordert ist, das ist dann aber wieder Sprachalarmierung und damit ein ganz anderes Fass.


    Da das Projekt etwas umfangreicher ist und Beratung im Internet stets eine gewisse Unsicherheit beinhaltet würde ich an Deiner Stelle mal eine ELA-Bude zum Termin einladen und eine persönliche Zweitmeinung vor Ort einholen.


    Die Stichworte GEMA/Rundfunkservice fand ich auch sehr interessant, keine Ahnung wie die Regularien und Abrechnungsmodalitäten inzwischen sind.

    Art lighting hat sowas, allerdings imho 2 polig.

    http://Www.artlighting.de


    Beim huss steht einiges drin, scheint zumindest teils connex zu sein.


    Von showtec gibt es 3polige hotpatches, keine Ahnung wer da offizieller Importeur ist


    Lightpower (major) hat ebenfalls Patchfelder, aber nur in 2 polig.

    Nachdem mich ein Kollege darauf hingewiesen hat - es gibt inzwischen ein Urteilt:

    https://www.tag24.de/nachricht…ter-urteil-gericht-866394


    "NICHT GESICHERT: BÜHNENARBEITER STÜRZT AUF KOLLEGEN UND TÖTET IHN

    STUTTGART: TÖDLICHES UNGLÜCK IN DER SCHLEYER-HALLE WÄRE VERMEIDBAR GEWESEN

    Stuttgart - Nach seinem Sturz von der Decke der Schleyer-Halle in Stuttgart auf einen Kollegen am Boden ist ein Bühnenarbeiter wegen fahrlässiger Tötung verurteilt worden.

    Der 28-Jährige erhielt eine Bewährungsstrafe von sechs Monaten. Er habe bei Abbauarbeiten an einer Bühne seine Sicherung vernachlässigt, teilte das Amtsgericht Stuttgart-Bad Cannstatt am Mittwoch mit.

    Es bestätigte damit einen Bericht der "Bild"-Zeitung.

    Wenn der Bühnenarbeiter in 17 Meter Höhe gesichert gewesen wäre, hätte er nicht auf seinen Kollegen fallen und ihn tödlich verletzen können, hieß es zur Begründung.

    Der 19-Jährige war in der Nacht zum 21. Februar 2017 noch an der Unfallstelle gestorben."


    Mag man jetzt drüber debattieren welches Strafmaß ein Menschenleben aufwiegt,
    auf der anderen Seite bleibt aber auch die Frage, warum man nicht auf andere technische Maßnahmen zurückgegriffen hat. Wie z.B. Bereiche sperren über denen gearbeitet wird, Lifelines oder Nutzung von Steigern etc. Ob man da mit dem Finger nur auf eine einzelne Person zeigen kann lass ich mal in Unkenntnis der Gesamtsituation als offene Frage im Raum stehen.


    Also: passt auf Euch auf!

    Bei der Doppel-PA hatte er je Seite zwei Hangs parallel,
    so weit ich mich erinnere jeweils einer für Vocals und einer für den Rest.


    Dave ist halt ein Popstar. War mal einige Shows einer Open-Air-Tour mit RHCP unterwegs,

    sein Systec war in jedem Fall immer einen Tag vor der Crew da und hat das System schonmal eingerichtet.


    Das "mit ohne" jeglicher Pultbeschriftung stimmt tatsächlich,

    bei seiner (imho eigenen) 3000er hatte er nur auf Anthonys Vocal-Fader eine Plastikratte geklebt,

    der Rest war ausschließlich mit vielsagenden Hinweisen wie

    "pushy things", "turney things", "blinky things" beziffert :-)


    Zum Sound kann und will ich nix sagen, das ist weder meine Baustelle,

    noch war meine Hörposition jeweils besonders repräsentativ.

    Die Unterschiede sind eklatant. Ich habe von Ton näherungsweise keine Ahnung, aber vor einigen Jahren mal einem Blindtest mit vier amps unterschiedlicher Hersteller beiwohnen dürfen, die hart per Relais/Schütz auf eine einzige Box umgeschaltet wurden. War ein auch ohne Controller ordentlich klingendes 15"/2" Top als Testkandidat, also nix ungewöhnliches.


    Waren imho zwei Eisenschweine und zwei mit Schaltnetzteil, alle obere Preisklasse und so um die 750...1kw/kanal an 8ohm.

    Klingt tatsächlich jeder amp anders, sowohl oben wie unten und im Gesamteindruck, und im Grenzbereich nochmal erhebliche Unterschiede.

    Wie bei Lautsprechern auch fällt das mitunter alleine nicht auf, aber im direkten A/B Vergleich sind definitiv Unterschiede da.

    Beim Arzt dürfen jetzt auch keine Namen mehr im Wartezimmer ausgerufen werden.

    "der Herr mit den Erektionsstörungen bitte ins Behandlungszimmer..."


    Der ganze Datenschutzklimbim kommt stumpf 20 Jahre zu spät. Ein echter Fortschritt des Datenschutzes wäre zB wenn man seine Spuren im Netz auch wieder stressfrei gelöscht bekäme, aber das thema ist ja eher durch. Alleine was diverse Firmenregister alles über mich und mein Gewerbe behaupten, Späße wie angebliche ehemalige chinesische Geschäftsführer und sonstigen Bullshit...