Beiträge von skyper

    Kann leider zu Secludeds Detailfragen nicht wirklich was beitragen,
    aber habe so am Rande ein paar Lösungansätze mit aufgeschnappt:


    Ein Kollege berichtete von einem Elektro-Event, bei dem man die Leute in Kleinstgruppen im Raster (Bauzaun oder Flatterband) mit Abstand zum Zappeln auf die Wiese gestellt hat. Sicher keine besonders hohe Packungsdichte, aber man bekommt mal wieder größeres Holz vermietet.


    Auch wenn akustisch sicher suboptimal - es gab irgendwo Bilder von einer großen Halle (Lanxess Arena?) in der die Leute sozusagen in Mini-Gewächshäusern sitzen.
    (auf einem Bild aus Amsterdam hat ein Restaurant die Abstandsproblematik dort auch so gelöst. )


    In Venedig gibt es Konzerte/Kino bei denen die Zuhörer in Gondeln sitzen, meine das Bild war im Stern die Tage.


    In Nürnberg soll es endlich demnächst auch was außer Autokino geben - Tretboot als natürlicher Abstandshalter vor einer Bühne am Ufer.
    (Scheint es in anderen Kommunen schon länger zu geben, Corona hat die Möchtegern-Kulturhauptstadt 2025 aber leider offenbar nahezu vollständig gelähmt.
    Während man in normalen Jahren zwei Volksfeste, Konzerte in Arena und Stadion sowie gelegentlich Zeppelinfeld, die Heimspiele der lokalen Fußball- und Eishockeyvereine, Rock im Park, dem Norisringrennen, deutschlands größtem Umsonst-und-Draußen-Festival (Bardentreffen), angeblich Europas größtem (kostenlosen) Klassik-Openair mit weit über 100.000 Zuschauern auf der Picknickwiese zu den Hauptkonzerten zzgl. Nebenevents, drei(?)jährig den RedBull District-Ride durch die halbe Altstadt, die "Blaue Nacht" mit sechsstelligen Besucherzahlen, eine der weltweit umsatzstärksten Messen oder mal eine Leichtatlethik-EM auf dem Hauptmarkt gewuppt bekommt sind aktuell an repräsentativen Geschichten genau zwei Autokinos von privaten Veranstaltern, sowie das Open-Air Sommernachtskino [alles Outdoor - geht jetzt erst los ] am Start. RESPEKT! Sorry für OT, aber das ist echt armselig.)


    Die einzige nennenswerte städtische Open-Air Spielstätte ist großzügig auf Abstand bestuhlt, nur personalisierte Tickets, nur eine Person gleichzeitig in die WC-Anlagen im Kellergeschoss (bei ein paar hundert Leuten natürlich sehr unschön...), Maske überall außer auf dem Sitzplatz.

    Gute Frage! :/:D Ich hätte gerne die Möglichkeit, Submaster rein- und rauszufaden, während ich mit meinem beiden Presets arbeite. Zum Bsp. (weißes) Frontlicht über Submaster und bunte LEDs über die Presets, auch mal mit spontanen Flashs. Ich mache das bunte Licht am liebsten spontan und flexibel - anstatt geplant mit eingespeicherten Programmen.

    ok, dann würden 24er / 48er Lightcommander das definitiv ermöglichen (afair 12x Memory + 4x Chaser zusätzlich zu den zwei Bänken)


    Aber: das Zeug kommt halt langsam in die Jahre - da gibt es das eine oder andere Szenario dass es zu bedenken gilt.
    Fraglich wie es da mit den teils altehrwürdigen Bauteilen wie Display, Eproms, Encoder etc. als Ersatzteile aussieht. Auch ist nicht ausgeschlossen (oder zu erwarten) dass die Fader nach 20 Jahren entweder abgenutzt und völlig verdreckt, oder seit einem Jahrzehnt nicht mehr bewegt worden sind. Auch dass die Speicherbatterien irgendwann in die Knie gehen bzw. auslaufen und die Platinen mit in den Tod reißen, meine es gab das Thema hier schon explizit beim Lightcommander.


    Wenn Dich das nicht abschreckt -
    und ein gepflegtes älteres Pult ist für eine definierte Anwendung
    mitunter deutlich ausgereifter als ein mistiger aktueller Chinakracher -

    wären vielleicht eine Avolites Pearl einen Blick wert.

    Das ist in jedem Fall grundsolide gebaut, hat zwei Faderbänke a´30 Reglern
    und unten nochmal fünfzehn Submaster.


    Dazu Die Rolle, mit der man zwischen zehn(?) Submasterbänken einfach umschalten kann,

    d.h. Du kannst dich programmiertechnisch völlig austoben.

    Außerdem gibt es eine separate Movinglight-Sektion -
    da geht deutlichst mehr als bei einem Lightcommander.

    Muss man sich ein bisschen reinfuchsen, aber da wirst Du bei keinem Hybridpult drum herum kommen.

    (Gibt es aktuell ab ca. 800 EUR auf Gebrauchte Veranstaltungstechnik.)


    So aus uralter Erinnerung heraus:

    Movinglights und analoges Schiebereglerpult ist für Kleinstanwendungen schon möglich,

    aber insofern tückisch, als Dein Masterfader Dir auf ALLE Parameter zugreift.
    (Die sechs AUX-Regler beim Lightcommander mal ausgenommen)

    D.h. wenn der Master versehentlich nur auf 95% gezogen ist dann hast Du auch Pan, Tilt, Farbrad, Strobe-Kanal, Farbmakros etc alles um 5% reduziert, das kann u.U. komische Side-Efects auslösen. z.B. Strobe an, rasender Farbwechsel und die Lampenposition stimmt nicht mehr :-)
    (gleiches beim Programmieren: bei 95% Master programmiert und bei 100% presets abgerufen und nix stimmt mehr...)

    Kannst Du vielleicht mit AFDD vorgruppieren, z. B. einen 32ER AFDD Automaten je Stockwerk, und danach dann mit konventionellen Leitungsschutzschaltern auf die einzelnen Stromkreise untersichern?

    So ist das ja eher witzlos...

    Da ist echt jede WhatsApp Mamagruppe ein müder Abklatsch dagegen :-)


    Danke an hell&dunkel fürs verpflanzen des Themas in ein eigenes Blumenbeet!

    Spricht auf jeden Fall für die Vibrationsfestigkeit der Lampen.


    Wozu auch immer man sowas den Besuchern antut, und ich meine nicht nur die Musik.

    versteuern musste die Soforthilfe ja nur wenn am Ende auch ein Gewinn übrigbleibt,
    das Risiko sollte man für 2020 ganz gut abschätzen können...


    Ja, schade eigentlich (oder selber schuld?) Gerade die kleinen Unternehmen mit Ist-Versteuerung sollten ja halbwegs in der Lage sein mal kurz die Haben-Spalte der monatlichen Kontoauszüge aus dem aktuellen und Vorjahr zu addieren und vergleichen. Bei größeren Buden sollte es dann auch nicht so kompliziert sein mal kurz die oberste Zeile der Kurz-BWA anzusehen.
    Kritisch mag es sein wenn man nur quartalsweise Abrechnung/USt-VA machen muss, dann muss der Steuerberater die ersten Jahreshälften 2019 und 2020 nochmal neu filetieren. Da ist es eher eine Frage der Frist die man zur Offenlegung bekommt. (Ein Schelm wer böses dabei denkt - so kann man natürlich auch die Rückzahlung von Förderungen provozieren...)


    Das war schon bei der ersten Beantragung teils recht dreist - ein Kollege hier am Gelände hat mit seiner Firma erst diverse Wochen auf die Bearbeitung des Soforthilfe-Antrages warten müssen, und dann drei Tage Frist gehabt seine Zahlen exakt darzulegen warum er Anspruch auf Hilfe haben soll und wo er welche Ausgaben erwartet. Auch hier - ein Schelm und so...

    Noch ein kleiner nicht technischer Hinweis:

    zu 2) Es müssen keine Mineralwollkeile sein. Du kannst die Mineralwoll-Pakete einfach direkt in die Ecke stapeln. Weniger Arbeit und mindestens so effektiv. Je dicker das Paket, desto niedriger der längenbezogene Strömungswiderstand.


    Hier ein Link zu einem Rechner mit dem du die Wirkung je nach Strömungswiderstand der genutzten Mineralwolle abschätzen kannst: LINK
    In meinem Mix-Studio habe ich gute Erfahrungen mit Sonorock gemacht (rund 6kPA): Datenblatt

    Das Material bekommst du auch leicht im Baumarkt (Obi, Bauhaus...) und die Kosten halten sich in Grenzen.
    EDIT: In den Bass-Absorbern habe ich doch Öko-Hanf mit geringerem Strömungswiderstand verwendet (ca. 3kPA), das ist Vorteilhaft, wenn du dicke Absorber aus ganzen Paketen mit entsprechender Stärke baust - leider aber recht teuer und lässt sich nicht gut schneiden (falls du das beabsichtigst).

    Mineralwolle ist leider unterm Strich Sondermüll, und nur schlecht zu entsorgen. Daher würde ich darauf so gut es geht verzichten.

    Das Hanfzeug ist da wesentlich nachhaltiger.


    Für Abtrennungen gibt es auch richtige massive Schallschutzvorhänge aus zweiliagigem Stoff mit (Sand?) Füllung und Alu-flugschienen, ich meine das war irgendein Hersteller aus Benelux.

    (so zeug wie die Schallschutzvorhänge auf den musikmessen früher) damit bekommst Du zumindest die Gänge halbwegs abgeschottet. Absorption geht leider letztlich viel über Masse, da ist immer viel Material im Spiel.

    Außer es gibt einen wichtigen, expliziten Grund dafür.

    Z.b. vom Pult leuchten statt mit dem Steiger durch die Halle fahren weil keine stangenbedienbaren leuchten geliefert, oder wie von niggles angemerkt ungünstige Lichtverhältnissen tagsüber, einfache Korrekturen (Rednerpult steht kurzfristig jetzt doch links weil der Chef es schöner findet), Adaption auf verschiedene Bühnensituationen (mittags Podiumsdiskussion, abends Band, nachts Disco). Mich hat das leuchten mit Stange immer total genervt, gerade in größeren Rundbogenbühnen hängt die Front ganz schön hoch, und man kommt nicht immer von der Bühne aus hin,und personengenie vorne floppt oft zwecks Bässen oder crash barriers.

    Wenn ich mich an die diversen geplatzten Brenner erinnere die man kurz vor Show durch liebevolles verdreschen der Lampe per Einleuchtstange fabriziert hat finde ich bewegtes Licht in der Front nicht unbedingt die schlechteste Alternative.

    Es gibt da eine ganz spezielle Subkultur - nennen sich Fursuiter. (also grob übersetzt Leute im Fell-Anzug)


    Die leben als Hobby ihr alter ego als Fabelwesen aus,
    und (ver)kleiden sich entsprechend. Das geht von "gewollt aber nicht gekonnt"
    bis hin zu filmreifen (Kunst)Pelzanzügen mit fünfstelligen Kosten für das Kuscheloutfit


    Dazu gibt es mit Sicherheit diverse Foren etc. mit entsprechenden Tips

    wie man sich den Flokatiteppich am besten um den Leib wickelt.


    (Ich hab einige Male auf deren Convention "Eurofurence" im Estrel Technik gebastelt,

    aber mit der Szene an sich nix zu tun, und daher auch keine Kontakte)

    Da die Night of Light am 22.06. war und die Fördermittelinfos am 04.06. veröffentlicht wurden glaube ich nicht, dass die dazu beigetragen hat.

    Ok, hab das Thema gestern auf der Tagesschau Homepage im Ticker gefunden - scheint wohl erst nächste Woche offiziell verabschiedet zu werden.


    Erhöht natürlich die Chance auf ein weiteres "post-NOL" Paket mit stärkerer Ausrichtung auf die Veranstaltungswirtschaft.



    gert : "externes Personal" wäre vielleicht besser formuliert gewesen. Die "Techniker GmbH" ist sicher ein richtiger Schritt, wenn es denn klappt und richtig aufgezogen wird.

    Kenne aber nur sehr wenige Kollegen die das bisher im Team als GmbH durchziehen. Die haben dafür im Regelfall die Themen "Personalüberlassung" und "mehrere Geschäftsführer mit Sperminorität" (damit nicht sozialversicherungspflichtig...) an der Backe, das ändert das Grundproblem in der aktuellen Situation leider nicht - die kriegen auch nix.

    Ah, danke. War nur gestern in der Presse dass man eine Milliarde an Kulturbudget verteilen will, das war der erste Treffer zu dem Thema.


    Wäre ja gut für die Eventbranche wenn das noch nicht alles an Förderungen war.

    Hauptsache es werden Maßnahmen ergriffen und nicht nur stumpf Kohle rausgeworfen - das hilft dann auch nur bedingt.

    Die Herausforderung an diesem Plan dürfte die Heterogenität der Auftragslage sein, die lokal und saisonal ganz unterschiedlich ausfallen kann.

    Karneval ist hier in Bayern eher nicht so der Knaller, in Köln dagegen mitunter das Hauptgeschäft.

    Messe beinhaltet Sommerloch und Winterpause, dafür ist wo anders Festival und Schützenfest im Sommer hoch im Kurs. Da kommt es schon sehr drauf an wer sich auf was spezialisiert hat.

    Ich kenne eigentlich keine Bude die halbwegs konstanten Personalbedarf hat, und deswegen ohne Freelancer auskommt.

    Im Umkehrschluß glaube ich nicht dass es überhaupt genug fähiges Personal gibt, damit jeder seinen Eigenbedarf zur Hauptsaison aus fest angestellten Mitarbeitern stemmen könnte.

    Dann gäbe es als sozial "sichere" Lösung nur Personalbroker/Agenturen mit den bekannten Herausforderungen. Oder es schließen sich mehrere Techniker zu einer GmbH zusammen und verteilen die Jobs untereinander. Dann wäre in der aktuellen Situation zumindest nur der Geschäftsführer abgeschmiert.

    So richtig lösbar ist das ganze Thema wohl auf die Schnelle nicht.

    Abgesehen von wegfallenden Austausch untereinander, der imho einen hohen Anteil an der "Weiterbildung" der Branche hat. Wenn jede Bude nur das eigene Ladedock als Horizont hat geht einfach viel Wissenstranfer verloren.


    Mich haben über zwei Jahrzehnte Freelancertum auf jeden Fall persönlich extrem bereichert, finanziell aber eher nicht. Ob ich aber in einer Festanstellung glücklich geworden wäre bin ich auch sehr unsicher.

    Dazu mindestens zwei mal jemand durchs Bild gehuscht,

    Eine Frage innerhalb der Podiumsdiskussion wurde für den Zuschauer aus dem off beantwortet weil keine Kamera auf dem Befragten (oder Schnitt verpasst)

    Ansage von der Bühne "man versteht leider nichts weil die Lautsprecher ungünstig positioniert sind" (oder halt das Fragemikro nicht auf den wedges offen)


    Dazu noch persönliche Geschmacksachen die man optimieren könnte, wie z. B. Publikumsfragen aus dem dunklen Saal so weit ich mich erinnere. Oder identische monitore/Geräte auf dem Tresen, wenn da schon zwei rechner /ipads rumstehen müssen.


    Für die Ansage "hört man mich?" kann die Technik tatsächlich nix, aber trotzdem schade.


    Ein oder zwei Bugs können ja mal vorkommen, aber der von Monithor oben schon genannte Pegeltest war schon sportlich.


    Da hockste halt mit einem "och nöö" vor der Kiste.


    Will hier keinen shitstorm anzetteln und das großartige Engagement der Initiatoren in Frage stellen, ist mit nur "rein technisch" aufgefallen. Vielleicht kann ja der eine oder andere seine Lehren daraus ziehen und die Erkenntnisse bei den eigenen Events entsprechend vorteilhafter umsetzen.

    Auf jeden Fall erstaunlich wie es eine mehr oder weniger unorganisierte Branche geschafft hat derartig zusammenzuarbeiten, ohne dass jemand formell "beauftragt" und bezahlt hat. Toll auch was manche Kommunen und Betreiber von Locations ermöglicht haben, und mit welchem Ehrgeiz sich die Kollegen an den Installationen verausgabt haben. Sind teils wirklich tolle Bilder und Projekte im Netz zu finden.


    Das primäre Ziel der Sache (Aufmerksamkeit) hat man sicher erreicht,

    Und den Wunsch nach Dialog mit der Politik verdeutlicht.

    So wirklich konkrete Forderungen oder Lösungsvorschläge hab ich aber in der PK am Vormittag eher vermisst, das hinterlässt bei mir ein wenig Fragezeichen. (die Talkrunde am Abend hab ich mir nicht reingezogen)

    Einzig die fehlende Definition von "Großveranstaltung", idealerweise einen konkreten Stichtag zwecks Planungssicherheit ab dem es wirklich weitergeht (oder bis zu dem definitiv nix geht), Kritik am öfter wechselnden und landesweit unterschiedlichen Vorgehen bei Events sowie das Statement dass die Soloselbständigen weitgehend durchs Raster fallen sind mir dazu im Gedächtnis geblieben.


    Gut fand ich den Überblick über die Tragweite unserer Zunft, und mal ein paar Zahlen zu Personen und Umsätzen. (auch wenn man keiner Statistik glauben soll die man nicht selbst gefälscht hat - aber ein paar Prozentpunkte links und rechts wird man überall erwarten können, je nachdem wer wen beeindrucken will)


    Tatsächlich erstaunt hat mich wie stark Deutschland offenbar international bei den Tagungen und Kongressen ist. Auch gut argumentiert fand ich wie die Event Branche als Katalysator dient, um vor allem bei Messen und Corporate Events teils vielfachen Umsatz in anderen Branchen (Reisen, Gastronomie) zu generieren. Oder sie hilft Produkte einem internationalen Publikum so zu präsentieren, dass diese auch wahrgenommen und verkauft werden können, was ein erheblicher Mehrwert für die Wirtschaft ist.



    Ironischerweise empfand ich die PK aus technischer Sicht ein bisschen wie Staplerfahrer Klaus für Veranstaltungstechnik. Professioneller Rahmen, Ernstes Thema, aber immer wieder so ein "echt jetzt?" - Moment eingeflochten. Sehr schade im Kontext eines Hilferufes der professionellen Events.

    Bei Barco hört es zumindest bei 75.000 ANSI Lumen bei einem Einzelgerät auf, die längste Linse hat 5.5 - 8.5.


    Also Mietpreis größter erhältlicher Projektor incl. längster verfügbarer Optik mal Anzahl auf/nebeneinander gestapelter Geräte in Abhängigkeit der gewünschten Helligkeit.

    Bedarf hat Tobias ja oben vorgerechnet :-)


    Möglicherweise kann man damit die Notwendigkeit der bewegten Bilddarstellung wieder in Richtung Pani korrigieren... (afaik sind aber auch da in Grenzen bewegte Darstellungen möglich)


    Alternativ Projektionsfläche (und aufgrund der verfügbaren Optiken Abstand) verkleinern, Lichtstärke verringert sich halt leider quadratisch mit der Breite. Evtl gibt es für andere Baureihen oder Hersteller auch noch längere Optiken. Dazu aufs Datum achten - Neumond heißt das zauberwort :-)


    Würde auf jeden Fall mal bei einer großen Video bzw. Dryhirebutze anfragen bevor Du dem Kunden allzugroße Hoffnungen machst.