Beiträge von skyper

    wora Ohne Dir zu nahe treten zu wollen - Du breitest hier seit rund 27.00 Beiträgen und zwei Jahrzehnten Dein Leben freiwillig vor dem ganzen Internet in diversen Details aus...

    Klar steht hier nicht en Detail ob Du schonmal nach Malariatabletten, dem schönsten Campingplatz in Oberammergau oder ob es Badelatschen mit Tigermuster auch in Größe 43 gibt gesucht hast,
    aber zumindest der grobe Abriss über Altersgruppe, Familienstand, Fuhrpark mit Baujahr und Modellbezeichnungen, Geburtsjahr Deiner Mutter, Wohnort/Region, berufliche Historie, soziales Umfeld, politischer und sozialer Kompass etc. findet sich oder lässt sich ohne viel Aufriss ableiten. Wann Du postest, zu welchen Themen, welches Material Du besitzt, wovon Du Ahnung hast und indirekt auch wovon offenbar nicht. Vermutlich sogar die biometrischen Daten aus Deinem Profilbild.
    Und das ist in Summe viel persönlicher als Deine Schuhgröße :)

    Oder weil es die einzigen Boxen mit frei zugänglichem gnd-lift sind, worauf ich tatsächlich ein bisschen neidisch bin. Bekomme das aber mit meinem Systembaukasten nicht wirklich abgebildet, bzw müsste dann noch mehrgleisiger fahren.

    Die Frage ob Pakete umweltfreundlicher wären - alleine der Karton verursacht bei der Herstellung ein mehrfaches an CO2 als der Transportweg (ich meine ein Karton braucht im schnitt 8-10 Nutzungszyklen um das CO2 beim Transport aufzuwiegen, das überlebt er im Normalfall mechanisch nicht)

    Und wenn der Versender die blaue Palette übrig hatte ist das ggf. nachhaltiger als eine neu produzierte Einweg-Halbpalette. Natürlich sehr ärgerlich dass es eine blaue CHEP-Palette und keine EPAL ist, aber CHEP holt kostenlos ab. (was die CO2 Bilanz natürlich nicht unbedingt besser macht)

    Ggf. wäre es mit zwei Schritten Abstand sogar "greener" gewesen direkt beim örtlichen Großhändler/Supermarkt/Drogeriemarkt vorbeizufahren oder sich beliefern zu lassen, und gleich noch den Wocheneinkauf mit zu erledigen, damit es nur ein Fahrt bzw. Teil einer kompletten Lieferroute ist.

    Da kenn ich schlimmeres. Z.B. wenn Fedex eine Paketnummer doppelt vergibt, und mein Päckchen auf dem Weg nach Norwegen vier mal (!) den Äquator überschreitet, und dabei mehr als zwanzig mal umgeschlagen wird...

    Ne, da war nur Restlos Personal vor Ort. Restlos ist Komplettdientleister. Die Verwerten im Auftrag und überweisen am Ende dem Insolvenzverwalter oder Kunden den Erlös.

    Nicht pauschal. Bei unseren letzten Auktionen war Restlos entweder nur einen Tag mit einem Mitarbeiter, oder überhaupt nicht vor Ort.


    Man kann auch die Erfassung selber machen, dann sieht man ggf. überhaupt niemanden. (Also entweder viel Zeit in Bilder und Texte in der Hoffnung auf gute Erlöse stecken, oder stressfrei gegen lieblose Beschreibungen tauschen) Manchmal hat man den Eindruck dass lieblos und ohne weitere Infos fast mehr bringt als perfekt aufbereitet, mag aber subjektiv sein.

    Frage wäre eher; was ist, wenn dein (bezahltes) Zeug nicht auffindbar ist, z.B. weil es jemand anderes eingesackt hat?

    Wer es auch immer sucht.

    Bekomme ich da problemlos meine volle Kohle wieder?

    Ist die Leerfahrt dann mein finanzielles Risiko?

    Dann Geld zurück. Gilt auch für unvollständige Positionen. Fahrtkosten ist aber vermutlich schwierig.


    Kann mich an einen Fall einer Gitterbox mit Beschriftung "269 Stück Laka 5m" und gleichlautender Beschreibung erinnern, da waren aber nur 69 drin. Der Kollege hat das vor Ort gezählt, und sich dann prozentual runtergerechnet den Rest des Gebotspreises gutschreiben lassen.

    (Anders herum kannste auch Glück haben und es ist mehr dabei als in der Beschreibung steht. Hatte auch schon mal drei statt zwei Kabel aus einer Gibo rausgezerrt, bei einem geschenkten 30m 125er freut man sich auch 😄

    also eine Glasfaserstrecke müsste doch eigentlich mit zwei Linsen, die sich gegenüberstehen und nicht berühren, machbar sein.

    Grau ist alle Theorie... Die Fasern haben zwischen 9 und 62,5 Mikrometern Durchmesser, das ist vorsichtig optimistisch ausgedrückt herausfordernd die auf Achse zu bekommen, selbst wenn sich nix dreht und bewegt. Und der Winkel muss auch stimmen, schon wenige Grad abweichung aus der senkrechten machen das Prinzip LWL zunichte.

    Ohne direkten Kontakt wird das auch extrem schwierig. Nicht umsonst kostet ein ordentlicher Linsenstecker mehr als so manches komplette Analogmulticore...


    Ist auch die Frage wie "rund" die Drehscheibe wirklich dreht


    Gefühlt vielversprechender wäre es dann einen led-streifen entlang der Außenkante zu setzen, und per Fototransistoren abzufragen, das geht dann aber nur in eine Richtung, und leuchtet halt immer 😄

    Hello zusammen, mehrere Kollegen in Nürnberg haben ihre Lager gepländert,
    und verhökern wieder einen bunten Blumenstrauß an gebrauchtem Material,
    Der Hammer fällt am Freitag den 24.7.



    Versteckt zwischen diversem "Gedöns" sind auch einige schöne Sachen dabei,
    z.B. eine ganze Menge Drop-Arme in den Losen 295-310,
    bissche Nivtec Geländer und Zubehör,
    diverses Glühobst mit Klassikern wie Arri 650, 1K und 2K Stufenlinsen sowie 2-Lites,
    und wer gerne schleppt diverse MIG-Fluter.


    Dazu auch anderes Zoigs das ggf an der richtigen Stelle noch seine Fangemeinde findet, wie z.b.
    analoge Kleinst-Audio-Pulte,
    Achat 118 Subwoofer (Lose 458 und 459)
    Manfrotto Bodenständer in größerer Stückzahl

    etc.


    Ich bin diesmal nicht auf der Verkäuferseite dabei,
    wollte es Euch aber nicht vorenthalten.


    Große Sammelauktion Veranstaltungstechnik
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    auktionen.restlos.com

    Naja, das hab ich etwas unvorteilhaft formuliert - die Kappe ist tatsächlich auf den innenteil aufgeschoben, welcher sich dann in der Metallhülle verkeilt.
    Tommys Ansatz hab ich zumindest bei den Weibchen nicht mit stufenlos 360 Grad hinbekommen,
    da die Verriegelungstaste bei Betätigung ins Innere ragt.
    (sofern man keine hervorragende Diebstahlsicherung bauen möchte)

    Ich sag's nur ungern, aber ich weiss jetzt wie es geht 😄


    Hab mich endlich mal drangesetzt. Ordentlich greifende Zugentlastung ohne Kabelbinder für Durchmesser von 2,5 bis 6,5mm, Kabelauslass 360 Grad beliebig, geht für 3- und 5pol Männchen und Weibchen. Hält ordentlich und lässt sich nur mutwillig mit gröberem Kraftaufwand aus der Tülle ziehen bzw. In dieser verdrehen.


    Hinten entweder Blende in weiß zum beschriften, oder schwarz um das Funktionsprinzip auch weiterhin vor neugierigen Blicken zu verbergen und Platz für Nummernaufkleber zu schaffen 😊


    Passt für die Neutrik nc-xx Serie, Aufbauhöhe ca 12-14mm, je nach Kabeldurchmesser, evtl bekomm ich das auch noch flacher.


    Ich habe bisher noch keine nennenswerten Mengen fertigen lassen, bei Bedarf gerne melden.

    FORJ wäre das Suchwort für einen optischen Schleifkontakt/Drehkupplung, gibt es auch für mehrere Fasern.


    Bei einer senkrecht herunter gespannten Faser hätte ich nur Angst dass jemand szenisch bedingt versehentlich dran hängenbleibt, dann wäre unrettbar alles aus.


    Vermutlich ist AliExpress die finanziell harmloseste Anlaufadresse für diese Schleifkontakte, das geht sonst ziemlich schnell sportlich ins Geld...

    Gerade wiederentdeckt - nach einer längeren Pause wurde eine zweite Staffel produziert.

    Auch schon wieder ein paar Monate online, aber geht eh hauptsächlich um die gute alte Zeit, da machen ein paar Monate hin oder her nur bedingt einen Unterschied :)


    Kann ich nur empfehlen, sehr hochkarätige Gäste und diverse Geschichten die man so oder so ähnlich auch schon erlebt hat, oder sogar dabei war. Bisschen wie im Schrank den Stapel mit den Crew-Pullis mal wieder in die Finger bekommen...

    Ich bin ja kein Tonkutscher, glaube aber trotzdem dass es lohnt den Blick auch mal testweise um 180 Grad zu wenden.

    Vielleicht hilft die KI auch Jobs wieder so bezahlbar zu machen dass sie überhaupt stattfinden können, und entsprechend jemand Geld damit verdient.

    Personalkosten sind ja oft der Knackpunkt, vor allem bei kleineren Jobs. Sowohl schade für die Kultur, wie auch die ausbleibende Wertschöpfung wenn es dann komplett weggesägt wird.

    Oder der völli überforderte Hausmeister der halt irgendwie die Anlage "einstellt" ist über die. KI vielleicht froh - Blick in die Mikrofonschublade und die Instrumentenliste, Tipps was wohin und wie stecken.

    Nicht umsonst gibt es noch ganz viele Analogpulte - da kann man als Techniker notfalls per Foto eine Ferndiagnose machen.


    Oder aus Sicht der Dienstleister - ich kann evtl zwei Shows machen wo sonst das Pultpersonal nur für einen Job reicht, oder der Ersatztechniker das Pult leider nicht kennt oder so.


    Und die KI braucht nur noch einen schlanken Kamera/Mikrofonmast im Publikum und keinen FOH in der Größe und Kaufpreis einer Doppelhaushälfte. Ohne mimimi weil Pult xy statt yx, ohne "sorry ich muss nach zwölf Stunden mal was essen und auch wieder loswerden", vielleicht unkommentiert mit autotune die eine Backgroundsängerin dahin gezogen wo sie hingehört damit es nicht so auffällig schief ist etc.

    Und misst und loggt gleich noch die Emissionswerte mit, korrigiert Thermik und Windeinflüsse und bleibt beim Mix auch bei größeren Lautstärken auf Dauer und altersunabhängig neutral.

    Der Sound von heute hängt beim Menschen ja gerne auch mal von gestern Abend ab...


    So unfassbar fantastisch der Mensch auch in all seinen Fähigkeiten sein mag - er hat halt auch Schwächen. Beim Fliegen stört sich auch keiner dran dass die Büchse im Regelfall automatisch fliegt und landet, und der Mensch nur eingreift wenn etwas ganz komisch ist. Dann ist natürlich schön wenn vorne noch einer mit Ahnung im Cockpit sitzt...


    Wie so oft - mit statt gegen die Technik arbeiten erhält tendenziell den eigenen Arbeitsplatz.

    Ich hatte mal als Monitormensch einen Akustikgitarristen, der seine Klampe (natürlcih auf der anderen Bühnenseite) so vor seinen Amp gestellt hat, dass es gekoppelt hat. Der ist quer über die Bühne zu mir und hätte mir beinahe eine Nussecke an den Kopf geschmissen :)

    Soll ja auch gute Nussecken geben, dann hätte es sich vielleicht rentiert noch einen dummen Spruch loszulassen um das Ding auch wirklich zu bekommen