Beiträge von skyper

    Entweder beim Stahlhändler Deines Vertrauens als 6m Profil

    (entweder dickwandiges Alu oder Edelstahl, normaler Stahl rostet irgendwann und wird hässlich)

    Oder mal nach "6m Gerüstrohr" suchen, ist dann verzinkt aber ordentlich schwer. Auf ebay Kleinanzeigen findet man bisschen was, mit Glück ja auch bei Dir in der Nähe.

    Sonst ist ein Gerüstbauer sicher eine gute Anlaufstelle.


    Oder evtl gibt es auch C-profile bzw. Halfenschienen in passender Länge, da hast Du vermutlich Stabilität mit rostfrei am elegantesten kombiniert.

    Bei Montage unter/neben dem Träger:

    C-Schiene mit zwei Halteklammern befestigt.

    Bin leider weder mit Hilti noch Würth bei den Produktbezeichnungen fit. So macht eigentlich jeder Elektriker seine Pritschen fest.


    Oder von Träger zu Träger eine Pipe in die Zwischenräume im Trapezblech stecken und gegen verrutschen sichern. So generiert man seit Jahren die Hängepunkte für kleine Lasten auf der Messe Nürnberg.

    In eine Kiste 120x60 passen vier Stück liegend rein wenn man sie leicht diagonal anordnet.


    Wir hatten uns damals aus Holz stapelbare Wannen bauen lassen,

    die unterste Kiste direkt mit Rollen, und oben einen passenden Deckel.

    Spanngurt rum und gut isses.

    Hat zumindest Truckmaß, bekommt man ordentlich transportiert und staubt nicht ein.
    Je nach Stapelhöhe dann mehr oder weniger Spaß :-)


    Alternativ gibt es geschweißte Transportgestelle, z.B. hier:

    https://flexileit.de/transportwagen/


    Mag ich persönlich nicht so, da man immer irgendwie schummeln muss

    um das im Laster ordentlich fest zu bekommen.

    Ist eher was für Locations an denen der Dolly nur aus der Abstellkammer gezerrt wird.



    Sonst mal bei https://mw-germany.de/ anfragen,

    der ist prädestiniert für Sonderlösungen,

    evtl. hat er ja schon was im Schubkasten

    liegt bei mir nicht an einem inhaltlichen Problem (das ich trotzdem mit Facebook /WhatsApp habe ), aber es macht Konversationen schwerer nachvollziehbar, bzw. Infos daraus schwerer auffindbar je mehr Dienste beteiligt werden.

    SMS, Email, Skype, WhatsApp und das ggf. auf privatem und lokalem Handy - da muss es bei mir nicht auch noch threema, telegram und wasweissichnoch sein um auf Job klarzukommen.


    Ach ja, Anrufe unbekannter Nummern rufe ich grundsätzlich zurück, Festnetz meist erst nach kurzer Recherche im Netz, da mir diverse Marktforschung und Kaltaquise echt auf den Wecker gehen.

    hab gerade mal "Switch ethercon poe" in die Google bildersuche geklimpert, gibt auf jeden Fall inzwischen diverse Geräte. Teils von bekannten, teils mir völlig nichtssagenden Herstellern.

    Erfahrungen kann ich leider nicht beisteuern, und Preise gibt es vermutlich auch nur auf individuelle Anfrage.

    Nimm doch ein Elastikseil, und mach regelmäßig Markierungen dran. Subs an äußerster Position links und rechts stellen, und das Seil mit benötigter Anzahl Markierungen dazwischen spannen. Abstand ist dann immer gleich, auch ohne Zollstock und Taschenrechner...

    Meine Meinung ist die gleiche wie Uwes schmerzhafte Erfahrung: Die (in den meisten Fällen vermutlich gerechtfertigte) Behauptung seitens der DRV wird erstmal sein, dass das einzelne Arbeitsverhältnis "arbeitnehmerähnlich", und damit Sozialversicherungspflichtig ist, unabhängig vom Zeitaufwand.

    Dann kannst Du erstmal richtig rudern und versuchen darzustellen warum Du nicht weisungsgebunden bist, die Art, Ort und Zeitpunkt Deiner Leistungserfüllung von Dir frei gewählt wird, Du nicht in die Betriebsabläufe des Auftraggebers eingebunden bist, Du Deine Reise und Unterkunft selbst organisierst und dass Du vorher ein individuelles Angebot für eine konkret umschriebene Leistung abgegeben hast, aus der ein unternehmerisches Risiko hervorgeht.

    Also z.B. keine Klauseln für Überstunden - die kann es ja bei einem Pauschalpreis nicht geben.


    Der Kontext mit soundsoviel Prozent für einen Auftraggeber etc. kommt wenn überhaupt erst viele Schriftwechsel später zur Sprache wenn es um die "Gesamtwürdigung" der Umstände geht.


    Ob eine Mitgliedschaft bei der KSK argumemtativen Vorteil bringt kann ich nicht sagen, hat aber auch mit Nebenjob nix mehr zu tun.

    Behringer xenyx 802,kostet um die 50 Euro. Brauchst zwar an den Ausgängen noch Klinke xlr Adapter, macht aber sonst was Du brauchst. Die Adapter kosten jetzt auch nicht die Welt. Nimm lieber Kabel statt Festadapter, die hebeln nicht so an den Buchsen.

    Wenn es nur um einen Amp geht kannst ja mal über einen Rittal Kasten nachdenken. Irgendwas in der Liga 1058.500 oder so. Da den Amp direkt im Case /Flex Rack reingestellt. Unten die Platte für die Kabel Einführungen kann wegbleiben zwecks Kabeln und Belüftung (oder bei Bedarf entsprechend bearbeitet oder durch Lochblech ersetzt werden). Oben zwei Ringschrauben und vorne einen Überwurfriegel fürs Vorhängeschloss reinoperiert und gut isses.

    Sind wasserfest und bezahlbar (ggf auch mal auf ebay nach Restposten schauen), und nehmen nur mäßig Platz weg.

    Gibt es Alternativ die Option eine 80*80 Bodenplatte mit einem kurzen traversenstummel auf das Gefährt zu setzen? Entsprechend mit gummimatte unterlegt zwecks Vermeidung von Kratzern am Edel - Lokus.

    Dann ist das ausreiched hoch, fällt nicht um und keiner fummelt an der Technik.

    Eine etwas unorthodoxe, aber dennoch denkbare Herangehensweise könnte auch das verorten der Regaleinsätze direkt auf dem Boden darstellen. In diesem Fall würde man das Hochregal aus verschiedenen Gründen einfach weglassen :)

    Die Kollegen im Haus arbeiten viel mit Nivtec - das ist meiner Meinung nach nur bei ebenen Böden wirklich cool und signifikant schneller. Hat aber für den ungeübten Anwender und bei Sonderbauten seine Tücken, außerdem sind die Füße bleischwer.

    Aufgrund der diversen Sonderteile eine WIssenschaft für sich. Dafür gibt es stabile (und vor allem zugelassene) Geländer.


    Für Outdoor mit stark unebenen Böden und eher ungeübten Benutzern halte ich auch Trenomat für geeigneter, da kann man mit einer Hand die Platte anheben und der anderen einfach den Fuß auf die benötigte Höhe ziehen bzw. absenken und gleichzeitig die Wasserwaage im Auge haben. Geht mit anderen Systemen eher nicht alleine und in zügig.
    Nachteil: man muss klammern, und die Zubehörteile wie Geländer etc. finde ich nicht so sexy.


    Unterbau mit Platten auflegen könnten Prolyte stagedex sein, oder von ganz früher das Tempo-System.

    glaube das kam ursprünglich aus Frankreich. Ist aber sicher schon zwei Jahrzehnte her...

    Ein potentieller Anteil Stänkerer, die irgendwas raushauen und dann später wegretuschieren, ist zumindest imho hier glücklicherweise verschwindend gering (oder wird von der Moderation effektiv gefiltert...)

    Ich korrigiere auch gerne mal,

    entweder weil ich technisch falsch lag, Formulierungs- oder Rechtschreibfehler finde oder mich irgendwie so ausgedrückt habe dass es im weiteren Verlauf falsch aufgefasst wurde.


    Wenn sich jemand im Tonfall vergreift oder groben Schwachfug verzapft kann man das ja mittels Zitat quasi uneditierbar festnageln - und erst nach Änderung durch den Autor ebenfalls wieder rausnehmen.
    M.M.n. klappt das doch immer wieder recht gut mit der Moderation durch die Diskussionsteilnehmer.


    EDIT: Situationskomik - fehlt natürlich der ergänzende Satz, dass die zitierte Textstelle vom MuellerSound hier zwecks Inhalt und nicht zur Beweissicherung eingefügt ist :-)