Beiträge von skyper

    Ausnahme für Cookies von bestimmten Domänen ( [...] oder dem Lieblingskaufhaus aus dem Fluß des Dschungels Südamerikas) kann man dann trotzdem manuell setzen.

    Genau bei diesem Kaufhaus habe ich neben dem gedrückten "Ignore" - Button ausschließlich einen einzigen Keks freigegeben: ass

    'Fiktiven Unternehmerlohn' (1000 Euro/ Monat) gibt's in NRW auch. Hoffentlich auch für die Verlängerung September bis Dezember.

    Deckt ziemlich genau 50% meiner Sozialabgaben (KV incl. Pflege, freiwillige Höchstbeiträge in die Rentenkasse). Hab's zwar noch nicht genau bis auf den letzten Cent durchgerechnet - aber rein gefühlsmäßig gibt's damit in Sachen unternehmerische Existenzsicherung mittel- bis langfristig noch ein paar ungeklärte Detailfragen. X/

    Immerhin - in Bayern gibt es sowas überhaupt nicht. Es lebe der Föderalismus...

    Verehrte Forengemeinde,

    für ein etwas frickeliges Projekt suche ich einen möglichst kompakten, Gigabit-fähigen Switch mit drei oder mehr frontseitigen Ports.
    Das Ding wird ein "dummer" Dante-Verteiler, muss also meinen bescheidenen Netzwerkkenntnissen nach nicht managbar sein.

    Allerdings brauche ich das Ding nicht flach als Pizzaschachtel, sondern rückseitig an eine Wand montiert stehend
    (entweder Hutschiene oder Montagewinkel)


    Hauptkriterium ist die Breite (bzw. Bauhöhe), 38mm ist absolutes Limit.
    Idealerweise ohne steckbaren Stromanschluss, da das Teil mobil eingesetzt werden soll
    und mir jede mögliche Fehlerstelle eine zu viel ist.

    Mein Wunschgerät sähe so aus, der kann aber leider nur 100 MBit:

    https://de.rs-online.com/web/p…hubs-und-switches/8474752

    (Sorry für Shoplink, die Herstellerseite ist gerade platt)


    Notfalls auch mit herstellerseitigen Winkeln an der Rückseite wie dieser hier, der ist aber zu dick,

    und Kühlkörper abschrauben möchte ich nicht.

    https://www.exsys.ch/en/ethern…rnet-switch-kompakt2.html


    Der Kumpel hier würde notfalls auch passen,

    https://www.trendnet.com/langg…N-Rail-Switch-TI-G50-v1.1
    ich würde aber eine fest ins Gehäuse integrierte Hutschienenhalterung und alle Anschlüssse frontseitig bevorzugen.


    Irgendwelche Bastelarien mit den klassischen Netgear, Zyxel oder sonstigen Consumer-Switches scheiden erstmal aus.


    Noch jemand einen Geheimtipp?

    Und so montieren dass die Überwurfmutter per Schwerkraft unten gehalten wird, dann kann sie sich nicht aufdrehen.


    Es wäre aber zu klären ob der Motor bzw die Kugel für einen Betrieb ohne Kette zugelassen ist, ich meine da können beim Anfahren oder abbremsen höhere Momente auftreten als das Getriebe bzw die Aufhängung verkraftet - zumindest habe ich so einen Hinweis schon mal irgendwo gelesen.

    Sehr gute Idee, jedoch:

    Wer hat alles Zugriff auf das Handy?

    Wer löscht die Daten nach 4 Wochen?

    Wer führt tages- und Uhrzeitaktuell Listen der Anwesenden Gäste?

    Dsgvo-Konformität in Zeiten von den BigBrother 10100 und Apfelsaft?

    Die bestmögliche Annähernung an die dsgvo wird am Ende der Datenschutzbeauftragte (hahaha...) anleiten müssen.

    Zumindest könnte man ein "jungfräuliches" prepaid-Handy nehmen, das Gerät ohne Datenanbindung betreiben und per Pin sperren, namentlich eine unterwiesene Person für die Datenverwaltung benennen der die Einträge auch wieder löscht , und das Gerät außerhalb der Einlasszeiten nachts in den Tresor legen. Uhrzeit bzw Datum loggt man ja durch die SMS beim Betreten der Veranstaltung mit.

    Im Gegensatz zu Papier hat zumindest kein anderer Gast die Daten im Sichtfeld, und bei korrekter Verwahrung und Konfiguration des Handys auch keine weiteren Mitarbeiter Zugriff darauf.


    Ich fand es zumindest eine interessante Methode um verlässlich Namen und Telefonnummern der Gäste zu dokumentieren. Und im Gegensatz zum China Imbiss bei uns in der Mall, bei dem seit der Wiedereröffnung auf jedem Tisch eine Kladde mit allen Besuchern seit dem Tag X zur Ansicht öffentlich ausliegt zumindest halbwegs Datenschutzorientiert.

    Bei den Daten aus online - Ticket Systemen muss man ja auch entsprechend Vorkehrungen treffen, sicher und datenschutzkonform ist da auch relativ. Fängt schon damit an dass der Administrator vermutlich einen user namens "superadmin" angelegt hat, der naturgemäß ALLES einsehen kann, egal wer die Software bedient bzw darauf freigeschaltet ist.

    Ein Kollege hat mir heute einen interessanten Tipp gegeben,

    vielleicht hilft das ja dem einen oder anderen bei der Umsetzung seines Hygienekonzeptes

    für eigene Veranstaltungen - insbesondere mit Abendkasse.


    Da immer öfter Donald T., Bill Gates oder Darth Vader auf den Besucherlisten
    in Restaurants und Veranstaltungen etc. auftauchen

    ist eine Nachverfolgbarkeit teils schwierig - siehe aktuell Hamburg.


    Personalisierte Tickets für spontane Besuche bei Veranstaltungen sind ggf. kompliziert,
    daher hat ein hiesiger Gastronom ein sehr simples aber effektives System ausgearbeitet:

    Wer rein will muss sich an der Tür erstens ausweisen,
    und zweitens vor Ort an ein extra für die Besuchererfassung bereitgestelltes Handy
    eine SMS mit seinem Namen schicken. Stimmen die Angaben überein, darf der Gast rein.


    Finde das sehr clever, weil

    a) keiner beim Namen beschummelt

    b) keine Ausweiskopien angefertigt werden

    c) man außer Handynummer und Name keine persönlichen Daten zurücklassen muss

    d) man eine gut gegliederte und zeitlich nachvollziehbare Besucherliste hat

    e) kostet nix

    f) der Datenschutz ist auch betriebsintern gut über den Zugang zum Handy zu regeln,

    (im Gegensatz zu Papierlisten die irgendwo im Büro/Restaurant herumliegen)
    und man kann die Datensätze nach zwei Wochen zuverlässig löschen.

    g) man kann dem Gast zusichern, dass er im Falle eines Verdachts auch wirklich kontaktiert wird,
    um entsprechend einen Test vornehmen lassen zu können.

    (Schon klar, es wird auch Idioten geben die genau nicht präventiv bis Vorliegen eines Testergebnisses in Quarantäne wollen...)



    Vielleicht gibt es ja noch andere gute Ideen zu dem Thema,

    je besser die Hygienekonzepte, desto größer die Chancen dass es irgendwie weiter geht...

    Naja, mit 275 genehmigten Besuchern ist das aber auch nur ein Tröpfchen auf den heißen Stein.

    Wenn man sonst alleine mit den vier großen "umsonst und draußen" - Wochenendveranstaltungen mehrtausendfache Besucherzahlen aus dem Kulturetat bespaßt bekommt finde ich das für eine potentielle "Kulturhauptstadt" nur bedingt repräsentativ.

    Gerade gefunden :

    https://www.ndr.de/fernsehen/D…dingungen,hamj100126.html


    Laut Interview hat der Bund 800.000 Euro beigesteuert, vielleicht motiviert das ja auch andere Kommunen und Veranstalter sich um Zuschüsse für größere Kulturveranstaltungen zu bemühen, und so der Branche wieder etwas Rückenwind zu verschaffen.

    In meinen Augen auf jeden Fall ein guter Weg um das Geschäft für mehrere Gewerbezweige wieder etwas in Gang zu bekommen, statt nur auf selektive Geldgeschenke für einzelne Unternehmen zu setzen. Am Ende ist so eine Veranstaltung ja doch ein gewisser Katalysator, um den einzelnen Besucher zum Geldausgeben auch abseits des Ticketkaufes zu animieren.


    Von mir :thumbup:für den Mut der Veranstalter, und den genehmigenden Behörden. Wenn das alles safe durchgeführt wird und sich die Gäste an die Spielregeln halten eine tolle Sache!


    Da kann sich meine Heimatstadt mit ihrer Bewerbung um die Kulturhauptstadt 2025 mal eine dicke Scheibe abschneiden.

    =O Die Patentfaltung wurde bis in die 90er von HAND in Heimarbeit gefaltet :-D Einen Automat dafür gibt es erst seit 30 Jahren.

    Auch irgendwie Ironie - wer ein Wohnzimmer mit einem derart großen Esstisch hat muss sein Geld im Regelfall nicht mit dem Falten von Stadtplänen in Heimarbeit verdienen :)



    Was die Verwechslungen betrifft - in Barcelona wurde das Rig für den Messestand eines namhaften Autobauers wohl mal in die falsche Halle gehängt. Man war der erste beim Aufbau und es war Platz...


    Zum Glück nur einmal erlebt mit "oben und unten" auf dem Plan verwechselt. Dann will so ein vollgepflastertes Messerig mit 24x12m um 180° gedreht werden, weil sonst bei Licht und Deko nix mehr zum Stand darunter passt. Blöd wenn das erst kurz vor Feierabend auffällt, und in der Halle die anderen drumherum auch schon angefangen haben aufzubauen...

    Hallo,


    nur das bei einem "überfahrenen" vorsätzlich nicht angepassten Rückwärts genutzten Übertrager auf der 100V Seite dann ERHEBLICH höhere Spannungen auftreten können als gedacht ... auch hängst du als Gewerblicher Tip Geber hier direkt in der Haftung mit drin wenn auf deine Hinweise hin dort grober Unfug von Leien Installiert wird wo gefährliche hohe Überspannung bei raus kommen kann. Aber 'nur zu' ... :whistling:


    corn* Schotte

    daher schrub ich ja dass es ein Trafo etwa gleicher Leistung und auf gleiche impedanzen angeschlossen sein sollte, sowie bereits in meinem ersten Posting dazu etwas weiter ausgeholt, dass eine Abstimmung der Komponenten aufeineinander für die korrekte Funktion erforderlich ist.
    (abgesehen davon dass ich mehrere Fachfirmen, Bezugsquellen, konkrete (Gebraucht-)Gerätevorschläge und Ansprechpartner hier im Forum genannt habe, und gerne auf verschiedenen Kanälen persönlich für Rückfragen zur Verfügung stehe)

    Was auch immer ein "gewerblicher Tippgeber" sein mag - ich bin es an dieser Stelle bestimmt nicht.
    Weder bekomme für meine Beiträge Geld, noch habe ich hier Dienstleitungen im Bereich Elektrotechnik oder ELA/SAA angeboten.
    Wenn ein vermeintlicher Laie in einer kirchlichen/öffentlichen Elektroinstallation "groben Unfug" installiert, dann hat die betreffende Person ganz andere Probleme als meine Beiträge, die möglicherweise nicht ausreichend laiensicher formuliert sind, und folglich nicht richtig gelesen oder interpretiert wurden...
    Von "direkt in der Haftung mit drin zu sein" sehe ich mich da einigermaßen weit weg.


    Lassen wir die Kirche doch einfach im Dorf, der Themenstarter möge sich eine passende 100V Endstufe kaufen, oder die Anlage komplett auf niederohmig umrüsten und glücklich werden. Oder sich entsprechende fachliche Hilfe holen um mit der aufgezeigten Alternativlösung und ggf. erforderlichem Zusatzequipment (z.B.zur Leistungs/Pegel/Spannungsbegrenzung) eine adäquate Lösung zu schaffen.

    Hallo,


    dabei muß die zugeführte primär Spannung der Endstufe aber an den Übertrager angepasst / begrenzt werden oder halt umgekehrt weil die maximale Nennspannung von 100V am Ausgang sonnst überschritten wird !!


    corn* Schotte


    Das ist natürlich richtig, ist bei Systemen ohne jedwelche Übertrager aber auch so - wenn ich mit 100 Watt (also letztlich auch zu hoher Spannung) auf einen 20 Watt Lautsprecher draufballere geht der auch kaputt.

    Oder klingt zumindest komisch.


    Wenn der "verkehrt herum" genutzte Trafo am Amp in etwa dem in der Box entspricht und analog verkabelt wird (Leistung und impedanzen) dann sollte das für einen ersten Anlauf genügen.

    (dazu natürlich sinnvoll die Impedanz der Box zu kennen,
    bzw. dort am Trafo nachschauen falls der beschriftet ist)

    Na, so langsam haben wir hier ja die Gesamtsituation in einem Faden verknispelt :-)


    Thema Ausweichgewerke - so bisschen nach links und rechts schauen ist sicher kein Fehler...
    Dass es der Branche keinesfalls gut geht ist offensichtlich, da werden auch noch gewaltig Blut und Tränen fließen, bei den kleinen wie den größeren Firmen.

    Teils werden ja schon Unterfirmen ausgegliedert, die offenbar die verbliebenen veritablen Geschäftsbereiche übernehmen, damit die Hauptfirma noch weiter Förderungen abgraben kann. Oder eben nicht alles beim Teufel ist wenn der Vorhang fällt - kann sich jeder selber zusammenreimen.

    Aber - es wird ja trotzdem weitergemacht. Truckingfirmen die für Supermärkte fahren,

    Casebauer die schon frühzeitig in Hygieneabtrennungen aus Plexi und All-in-one Streamingcases umgeschwenkt haben,

    Dry-Hire-Buden bauen/vermieten plötzlich Desinfektionsspender, Personenleitsysteme und Raumtrenner, oder bieten Hochregalflächen und Logistikdienstleistungen an um irgendwie weiterzukommen.

    Oder die Werkstatt wird für E-Check und Servicereparaturen auch für branchenfremdes Material angeboten.

    Ich sehe hier auch gelegentlich Event-Traversen, die plötzlich als Kabelüberführungen aufgebaut werden.

    Klar ist das nicht geil, aber bevor es im Lager Moos ansetzt...


    Bei den "Solo-Selbständigen" frage ich mich zum Teil aber woher diese Lethargie und Erwartungshaltung gegenüber Geldgeschenken von der Regierung herrscht.
    Bei dem einen oder anderen Kollegen z.B. aus dem Messebau gäbe es bestimmt die Möglichkeit (vielleicht sogar in einer Festanstellung) Küchen zu montieren, Laminat zu verlegen oder Trockenbauwände hochzuziehen. Klar ist das alles nicht so sexy und spannend wie Hochglanzmessestände irgendwo auf der Welt zusammenzutapezieren. In der Tagesschau erzählen dass man als Messebauer komplett am Ende ist, inzwischen die Altersvorsorge angreift und seit einem halben Jahr unbedingt arbeiten will gibt für mich aber kein schlüssiges Bild.
    Und für den gestandenen Veranstaltungstechniker findet sich bestimmt ein Elektrobetrieb in dem man froh ist wenn jemand ein paar Deckenleuchten montieren, Strippen beschriften und in Kabelpritschen zerren oder ein paar Netzwerkleitungen aufcrimpen kann.


    Oder man macht was ganz anderes - ein Kollege untersucht z.B. gerade Freileitungen für einen Energieversorger mit seiner Kameradrohne auf Schäden - Hobby vorübergehend zum Job gemacht...


    Was das Thema roten Teppich betrifft - teils werden VA-Techniker aber auch wie die letzten Menschen behandelt, und reißen sich noch den Hintern auf wenn normale Berufe längst das Handtuch geworfen hätten - da darf man auch ein bisschen flauschige Unterlage verlangen.

    Von einem Monat im halbfertigen Rohbau in der Einflugschneise eines chinesischen Großflughafens wohnen über drei Monate durchgehend Nachtschicht ohne Offday, Sonn-, Nacht- und Feiertagsarbeit im wesentlichen ohne Zuschläge, überraschend ein Taubenschlag im Badezimmerschrank, abenteuerlichste Fahrzeugdispo und Flugverbindungen, Diskussionen über Übergepäck weil unbedingt das Kletterzeug und der Werkzeugkasten mitmuss, Hotelanfahrten mit geschmeidigen 120 Kilometer vom Venue (Forums

    kollege =RS= wird wissen wovon ich spreche), Vorstecken der Hotelkosten wegen Scheinselbständigkeit, teils monatelange Zahlungsziele etc. Oder zwei Wochen lang 8 Stunden am Tag durchgehend mit dem Mini-FOH mitten im Publikum sitzend eine durchchoreografierte Premium-Show abdrücken, ohne eine einzige Essens-oder Pipipause, minimale Zeitslots irgendwann nachts zum Lampenservice in 20 Metern Höhe, wenn drunter die Premium-Karren verschoben und geputzt werden weil die genauso fertig werden müssen. Und dann steht der Automotive-Kunde da und hätte gerne noch soundsoviel Prozent Rabatt auf das Gesamtprojekt - incl. Personalkosten.
    Ist ja nicht so dass man hier ein Vermögen verdient, der durchschnittliche Tagessatz ist bei anderen Firmen ja schon mit An- und Abfahrt aufgebraucht. Insofern ist im Normalbetrieb ein bisschen Teppich schon ok.
    Zumal es oft hochspezialisierte Tätigkeiten sind, die man nur durch jahrzehntelange Übung und Training gewuppt bekommt. Egal ob am Pult, eine kniffelige Projektion einrichten, Drehscheiben spielfrei installieren, Rigging in abenteuerlichen Deckenkonstruktionen und mit Lasten nahe am Limit der Hallen, Energieversorgung, Netzwerkerei, Pyro, Laser, Logistik etc.

    Irgendwann hat man eben keinen Bock mehr auf Pizza vom Lieferdienst, auch wenn das für die Agentur vielleicht nur "Ausnahmsweise" ist - für uns ist "ausnahmsweise" halt jeden Tag.

    Auch wenn es bereits komplett OT ist, auf die schnelle gäbe auch noch

    Tesa - klebefilm

    Gaffa - gewebeklebeband

    Clausthaler - alkoholfreies Bier

    Kaffee Hag - ohne Koffein

    Kleenex - Taschentücher in der Spenderbox

    Hipp Gläschen für den Nachwuchs, egal wer das gekocht hat

    Erstens transformieren die allermeisten 100v Endstufe auch intern, daher sind die so schwer.


    Zweitens in neu wie oben schon geschrieben bei Herrn Becker von axxent anfragen,


    Drittens gebraucht zwei Dynacord dpa 4120 oder 4140 (1*200 oder 1*400 Watt) oder als vierkanal 4410 (4*100watt) auf ebay schießen.

    Gibt es immer wieder für Hausnummer 100 Euro je Stück. Groß, alt, schwer und optisch kein Leckerbissen, aber unzerstörbar. Und da kommt auch die Leistung raus die draufsteht...

    Das Zeug stammt aus alten ELA Anlagen, die nach und nach ersetzt werden. Solange das Ding hinten einen xlr Eingang hat dann spielt das auch stand alone, egal welches NRS Modul drinsteckt.


    Würde mal bei PBS Medientechnik in Leverkusen anfragen, die haben davon vermutlich Gitterboxenweise im Keller rumstehen und beraten Dich gerne.

    Sonst tre in Parkstetten oder ela Wagner in Alling.

    Ich hab zwar irgendwann mein Archiv entsorgt, meine aber dass es mal eine Firma DAC in Bräuningshof (?) in der Nähe von Erlangen gab.

    Die hatten damals eine Anlage im "Hirsch" in Nürnberg hängen bevor irgendwann d&b reinkam.

    Wende dich mal an "HG" Dünkel bei Motion, der kann Dir vermutlich am ehesten weiterhelfen einen Kontakt herzustellen.


    Motion Sales
    Hans Günter Dünkel

    Telefon: +49 (0)911 7230174-0
    E-Mail: sales@motion-group.de