Beiträge von skyper

    Tut sie, ist einmal als "Rohr" verklebt.

    Hintergrund meiner Bemerkung ist, dass wenn der Draht so warm wird dass es brennt (was ja als Gefahr gesehen wird und entsprechende Werkstoffe und Wandstärken bedingt), dann könnte er auch durch die Folie im powercon-spookie wandern und dort ggf am Gehäuse die offene Phase anliegen lassen. Vermutlich geht aber vorher die Lötstelle auf.

    However, wie bei vielem anderen auch - die Praxis zeigt dass es durch Zusammenwirken mehrerer Schutzmechanismen (z.b. passend dimensionierte Vorsicherung) am Ende zu passen scheint.

    Ich meine da ging es um wandstärke, infill und glühdrahtprüfung. Natürlich geht das bei uns nicht, scheint aber in anderen Ecken der Welt ähnlich gehandhabt zu werden.


    Wobei das pendant von seetronic (praktischerweise rückseitig in D-Format) zu der genannten buchse wohl auch eher dünnhäutig ist, wird trotzdem zu zigtausenden verkauft. Neutrik weigert sich nach wie vor das auf d-Format einzuschrumpfen, und hat lieber die 35,4mm zwischengröße die zu nix kompatibel ist.

    3D-Druck liegt ja aufgrund der Möglichkeiten mittlerweile bei so etwas auch recht nahe. Vor ca. 10 Jahren habe ich mir z.B. mal ein kleines Spezialgehäuse für Powercon (die hatten innen zusätzlich diese Neutriktülle drüber) und weitere Anschlüsse aus ABS drucken lassen.


    Aktuell frage ich mich aber gerade, was da wohl am geeignetsten wäre, bzw. welche Filamente man vllt. tunlichst vermeiden sollte. (Brandschutz, Isolation, usw.)


    Kennt sich damit jemand aus?

    Ich meine irgendwo gelesen zu haben dass es nicht zulässig ist gedrucktes Zeug zu verwenden. Heißt natürlich nicht dass ich keine passenden Gehäuse hab drucken lassen die hinten auf M20 rausgehen.


    Auf Anfrage verkaufe ich die gerne als Transportschutz für Einbaubuchsen im 35,4x35,4mm Format mit rückseitiger Überprufungsöffnung die einen variablen Durchmesser des Sichtfensters per Gabelschlüssel erlaubt.

    Besser als diese unsäglichen SCDR bei powercon ist das zwecks Zugentlastung allemal.

    Beide der Buchsenvariante mit Kabelschuhen kann man aber vollisolierte Kabelschuhe nehmen um eine zusätzliche Isolationsschicht zu schaffen. Dann bleiben noch fünf Millimeter einfach isolierte Litze bevor es unter dem Kabelmantel wieder zweilagig isoliert weiter geht. Normgerechter wird es dadurch nicht, aber der Bewegungsradius der Litzen auch jenseits der zulässigen Betriebstemperatur ist quasi Null. Die originalen Powercon Spookies haben innen gelötete Drähte und nur eine Folie als Isolation zum ungeerdeten Metallgehäuse, das würde mir mehr sorgen machen.

    Ich würde das auch nicht nicht alles sooo pauschal in schwarz und weiß unterteilen...
    man kann vieles aus mehreren Blickwinken sehen - Problem zur Lösung, oder Lösung zum Problem.


    Mein Auto ist 18 Jahre alt, der Vorgänger hat es bis 27 ausgehalten. Für das bisschen Kurzstrecke und die Transporte die ich fahre nachhaltiger als jedes neu angeschaffte Elektromobil das ich aus Kohleverstromung laden müsste, weil ich keinen Platz für eine Solaranlage habe und das Ding ernst neu gefertigt werden müsste. (Abgesehen davon dass nicht safe ist, ob unsere Elektronfrastruktur eine Ladesäule vor jeder Haustüre verkraften würde)

    Die tollste Wärmepumpe der Welt ist auch nur dann toll, wenn man eine Solaranlage auf dem Dach hat, oder der Strom aus dem formschönen Windrad von nebenan kommt, und nicht aus der Kohle- oder Gasverstromung.
    Dann ist direkt anzünden möglicherweise effektiver, da wird es wenigstens direkt von Gas in Wärme, statt Gas > Strom > mechanische Energie > Wärme gewandelt. Ich fände Fernwärme noch viel geiler, dann hat unser verbrannter Wohlstandsmüll wenigstens noch irgendeinen Sinn.


    Halogenlampe - Glas, Gas, Draht, Keramik, fertig. Lineare Stromaufnahme, dimmbar, Wärmequelle (z.B. toll in Ampeln, die als LED komplett zuschneien und unsichtbar werden, früher aber eisfrei blieben)
    LED? Hochkomplexer Elektroschrott, der mit einer breiten Spur der Verwüstung seine Reise einmal um die Welt startet um zu uns zu kommen, und am anderen Ende der Welt wieder unter ähnlichen Bedingungen sein Ende findet.


    Die Straßenkehrer bei uns sind teils mit Akku- und Benzin-Laubbläsern unterwegs. Meinung - sehr gespalten. Leise ja, Leicht geht so, Leitungsfähig - geht so lala. Das Werkzeug muss zur Aufgabe passen.
    An anderer Stelle wäre es vielleicht eine Hybridlösung - Netzbetriebene Geräte für den Bums, aber mit einem großen Akku wie z.B. einem Instagrid.
    Die individuell sinnvollste Lösung muss nicht unbedingt mit ewig gestrig zu tun haben.

    Meine Lieblingskettensäge ist übrigens die vom Nachbarn -
    die hat er schon, und ich muss sie nicht kaufen nur weil sie zu meinem Akkusystem passt oder in der Systainer-Sammlung noch fehlt.

    Jacken sind ebenfalls so ein Thema, ich persönlich bin einmal in einem Weinkeller bei einer Weinverkostung mit meiner mit Polyesterflies gepolsterten Jacke an eine brennende Kerze geraten, glücklicherweise hatte ich datunter einen Baumwoll Sweater, sonst hätte ich schwerste Verbrennungen erlitten. Das Zeig brennt und schmilzt in sekunden.


    IVor einem Monat war ich auf einem bestuhlten Konzert, dort mussten die Jacken an der Gaderobe abgegeben werden. Das empfanden viele als lästig, jedoch in anbetracht dessen was pasieren kann, war das sicherheitstechnisch vorbildlich vom Veranstalter!

    Ich sehe das immer wieder, finde es aber rechtlich schwierig. Mir kann ja auch kalt sein oder kalt werden, will man mich dazu nötigen, zu frieren? Meiner Meinung nach, und auch der Meinung unserer Rechtsabteilung nach, ist das ein unzulässiger Passus in Hausordnungen, deshalb ist das bei uns auch nicht vorgeschrieben. Dafür kostet die Garderobenabgabe bei uns nichts.


    Vielleicht lässt sich das aber positiv konnotiert verkaufen, indem die Leute aktiv etwas vor allem für ihre eigene Sicherheit tun. Wenn man entsprechend den technischen Beweggrund erläutert und eine kostenlose Garderobe bereitstellt sind sicher der Großteil der Leute bereit ihren Beitrag zu leisten.
    (ggf. kann man auch mit einer kleinen Bildergallerie, einer Story per QR-Code hinterlegt oder so motivieren das Thema ernst zu nehmen - die Bilder und Zahlen aktuell aus der Schweiz sprechen ja eine sehr deutliche Sprache).
    Damit es nicht zu dystopisch wirkt könnte man im Gegenzug auf bestehende Vorschriften und deren Umsetzung (und ggf. Übererfüllung) in der jeweiligen Lokalität hinweisen.
    Oder ein kleines Quiz im Haus verteilt platzieren - auch da lässt sich ggf. Information verbreiten.

    (Ist bei uns z.b. im Bus so - mir inhaltlich egal wie viele Sitz- und Stehplätze ein Gelenkbus hat, an wie vielen Kirchen die Line XY vorbeifährt oder an wie vielen U-Bahnhaltestellen im Winter Schnee geräumt werden müssen weil sie oberirdisch liegen. Man guckt trotzdem hin...)

    Oder das Pferd komplett anders herum aufzäumen - pack auf jede Garderobenmarke einen Euro Gutschein für die Bar mit drauf, dann geben die Leute ihre Sachen freiwillig ab und konsumieren eventuell sogar mehr.

    Viel toller wäre natürlich wenn solche Katastrophen erst garnicht passieren -
    das Leid der Opfer, Angehörigen und auch derer die glücklicherweise mit dem Leben davongekommen sind ist im aktuellen Fall ist nur schwer vorstellbar.

    Vielen Dank!

    Ich hatte für das audac teil auf die Schnelle irgendwas um die 600 gefunden, und vor allem "nicht lieferbar".
    Der Kunde hat aktuell das Klark-BT-Teil und ein 2-Kanal Dante interface im Plan stehen,
    allerdings noch ohne Workaround um eine Miniklinke mit ins Spiel zu bringen und das ganze Gerümpel zu installieren und an den Start zu bekommen.

    Insofern ist das Budget zumindest grob umrissen, Ich geb den Tipp mit dem Blustream gerne weiter. Ecler wäre auch noch eine denkbare Option, (WPaBT und ein MIX-T), ist dann aber nicht Stereo sondern zwei mal Mono.

    Danke für die Hinweise, aber...
    Der Alto hat keinen zusätzlichen Miniklinke/Cinch/Aux/Whatever-Eingang,
    und der Sirus kein Bluetooth. Beides leider nix was die Anforderung erfüllt.

    Hello zusammen,


    nachdem es das Teil von PAT nicht mehr gibt, und das Audac NWP300 auch nicht mehr so wirklich verfügbar zu sein scheint (abgesehen vom Preis der das Budget schon ziemlich ausreizt...) wollte ich mal nach vertrauenswürdigen Alternativen fragen.


    Anwendung sind z.B. Gastro, damit das Personal selber Musik über Bluetooth und einmal unsymmetrisch Stereo (Mini-Klinke oder Cinch) einspielen kann, und das per Dante ins Hausnetz wandert. (Stereo reicht, müssen nicht unbedingt vier Streams sein).
    Idealerweise ohne Adapter-Massaker mit Line isolatoren, Mergern und sonstiger kleinfummeliger Wurfware, bis das in einen XLR/Dante Schnörkel wandert.

    Bauform ist erstmal nebensächlich.

    Vielen Dank!

    Meine Sachkunde ist eher solides Halbwissen gepaart mit learning by ausprobieren :)


    Zumindest die kurzen Zugentlastungen gibt es auch zur nachträglichen Montage, sind aber vergleichsweise teuer ( und an multicores meiner Meinung nach Sollbruchstelle auf Ansage) . Mit Knickschutz hab ich noch nicht gesehen, muss aber nix heißen.

    Dann sollte die Verschraubung aber auch so fest sein, dass man dieses tatsächlich zum lösen benutzen muss. (Loctide o.ä.)

    Dann hast Du um Servicefall aber die Notwendigkeit außen an der Verschraubung zu kontern ( wozu man sehr flache schlüssel in teils unüblichen Schlüsselweiten benötigt), oder Dir zerbricht im ungünstigen fall die Kappe und Du musst neu verkabeln.

    Die Gegenmutter innen hat auch eine endliche Festigkeit, oder streift irgendwann das Gewinde vom Grundkörper ab.


    Zu fest angezogen wird das Kabel extrem gequetscht, was sowohl eine Sollbruchstelle schafft, wie auch bei Stromkabeln die Stärke der Leiterisolierungen deutlich reduziert.


    Die richtigen Drehmoment werden (eigentlich) vom Hersteller vorgegeben.


    Qualifiziertes Personal wäre der ideale Weg, oder ein verdrehsicher angebrachtes Blech oder Formteil an der Stagebox, die ein Aufdrehen verhindern.

    Muss vermutlich auch nichtmal sonderlich stabil sein, ein 3d gedruckter "Kamin" über die unteren Zentimeter der Kabelverrschraubung mit zwei Anschraublaschen ans Gehäuse sollte schon reichen. Kann ja zweiteilig konstruiert sein damit man den nachträglich anbringen kann.

    Yepp, LEaTcon ist fest in Hamburg - wird immer größer und kommerzieller (als Neueinsteiger quasi unmöglich sinnvolle Plätze zu buchen, die Flächen werden größer und somit teurer, geht spürbar in Richtung schneller höher weiter.


    Die Leat X wandert, nächstes Jahr wieder in München, diesmal in der Motorworld. Da sind es tatsächlich nur einheitlich kleine Kabäuschen, aber stark begrenzte Anzahl an Ausstellern.


    Spannend fände ich eine Messe bei der die Großen Buden erstmal bewusst hinten anstehen, es gibt ja genug kleine Butzen die man entweder seit Jahren nicht mehr gesehen hat, oder sich den großen Zirkus nicht leisten wollen oder können.

    Egal ob Software, Hardware oder Dienstleistung - es sind nicht unbedingt nur die großen Buden die Innovationen massiv vorantreiben.

    Die Leat ist grundsätzlich technisch und organisatorisch sehr professionell,

    (Vorgebaute Stände mit Print, optionale Medien- und Technikpakete, Licht etc.) aber ich hätte auch nix gegen den halben Aufwand und dafür halben Standpreis.


    Die eine oder ander Hausmesse macht es ja vor, dass für gute Gespräche auch ein Biertisch vor zwei roll-ups ausreichen.

    Sagen wir es so - IWM ist zumindest dass man seitens der jungen Leute zu Verstehen gibt,
    dass es nicht fair ist das Thema jetzt einer Generation aufzubürden,

    die weder eine Chance hatte die Situation, noch die Regierung mitzugestalten.


    Ich käme mir auch dezent veräppelt vor, wenn der Kelch des Wehr- oder Zivildienstes
    an den vorherigen Jahrgängen über eineinhalb Jahrzehnte vorbeiging,

    und ich plötzlich in die Uniform steigen und den Arsc* hinhalten soll.

    (was ich als ehemaliger Zivildienstleistender im Krisenfall genauso muss,
    dann eben die Schei*e im Hinterland wegräumen und helfen Leute zusammenzuflicken
    statt an vorderster Linie im Graben zu liegen - muss nicht unbedingt schöner sein.

    Rein interessehalber - Wie funktioniert das eigentlich mit den Kanalfadern wenn man eine Bank umschaltet - Motorisierung/Rückmeldung dürfte ja mit Midi nicht möglich sein?


    Früher beim Licht (zumindest bei avo war es meiner trüben Erinnerung nach so) musste man den kanalzug einmal auf null ziehen und dann langsam an den voreingestellten Wert herantasten, erst dann wurde eine Änderung übernommen. (Glaub min konnte das auch im Display sehen wann man den richtigen wert erreicht hatte.)

    Beim Ton stell ich mir das schwierig vor, da man jedes Mal den Mix leicht verändert, so exakt hört man das ja nicht.

    Ich bin ja aus der Licht -Pultedrückerei seit zwanzig Jahren raus, und hab bestimmt schon drei mal im Leben vor einem Tonpult gestanden... Hab also keine Ahnung wie das heutzutage bedient wird, und musste erstmal rausfinden was mixing Station überhaupt ist...


    ... Aber wie geil ist das denn!


    Die Erklärung der Funktionen versteh sogar Ich, und die fünf fixen Kanäle sind total nachvollziehbar.


    Außerdem Kein spiegelndes/zu helles/dunkles Display, kein Blinkeblinke, klare Struktur, und genau so wie es die Benutzerin haben will, nicht wie der Hersteller glaub dass es cool ist. Ein individuelles Werkzeug für die entsprechende Anwendung, finde ich extrem spannend.

    Auch weil es motiviert, nach Ohr und nicht nach Display zu mischen, notfalls blind zu arbeiten und weil es so schön bunt ist.

    Sehr geil auch dass es für Licht und Ton gleichermaßen genutzt werden kann.


    Respekt!

    Man könnte aber ggf. perspektivisch sowas wie Kamine , Warmluft/Versorgungsschächte, Abwasserleitungen, Fußboden- oder Wand heizungen etc. direkt in den Beton drucken.

    Dafür kann sich vielleicht der eine oder andere dann ein Haus kaufen der aktuell nur einen Wohnbaukonzern fett macht, kann man in beide Richtungen sehen, und Fachkräfte im Handwerk sind ja perspektivisch eher Mangelware.


    Und vielleicht ist es attraktiver sich als Servicetechniker für 3D Häuserdrucker zu qualifizieren statt auf dem Bau KS-Steine zu vermauern.


    Die Wahrheit wird wie so oft irgendwo dazwischen liegen...

    Ich habe inzwischen vermutlich vierstellig mit UPS verschickt, das geht weltweit problemlos.


    In zehn Jahren in Deutschland einmal Probleme in Berlin, einmal irgendwo in der Pampa (nachträglich erfahren dass das quasi auf Ansage war - dort floppt es wohl regelmäßig), einmal Mallorca, einmal Antwerpen.

    Der Rest sensationell reibungslos.


    FedEx hat es geschafft ein Paket nach Norwegen viermal über den Äquator zu fliegen und dabei grob zwanzig mal umzuschlagen,

    DHL braucht nach Mexiko über vier Wochen, UPS unter 48 Stunden.


    Das kann man meiner Erfahrung nach nicht pauschal am Anbieter festmachen. GLS ist teils sensationell schnell, dafür wurden schon Pakete beim falschen Empfänger abgegeben, oder hinter der Haustür in einem mehrstöckigen Gebäude mit mehreren Mietparteien einfach abgelegt. DPD ist dafür in manche Länder unfassbar billig bei großen Paketen, dafür nimmt der Paketshop nur leichte Sendungen an und bei Abholauftrag kommt keiner.

    Wow, also ich hab in den 70ern die damals "übliche" 3kanal Lichtorgel gebastelt und wenige Jahre später dann ne Matrix, die mit einer eeprom Steuerung geile Lauflichteffekte zeigte.

    Dann auch Boxen, Endstufen und die guten MOSFET Endstufen und 24dB Aktivweichen und etliches mehr....

    Kann keiner was dafür dass Dir die Gnade einer SO früheren Geburt zuteil wurde *duckundweg* :)


    Wichtig war der Lerneffekt - das ganze Gepfusche möchte ich definitiv nicht missen. Irgendwann hat es auch geklappt auf "in richtig" unzusatteln, zumindest solange es Spaß gemacht und zur Lebenssituation gepasst hat.

    Würfel mit 25 cm Kantenlänge aus Spanplatte, an die Hinterwand eine Fassung für Lichterketten geschraubt, passende Trennwand als Stabilisator für das Leuchtmittel und eine farbige Par38 Reflektorlampe rein (oder Folie davor) - links und rechts auf die Bühne gestapelt und los geht's. Tatsächlich nie abgefackelt, aus heutiger Sicht zumindest grenzwertig...

    Oder entkernte Bierkästen, da passen sogar vier von den Par38 Lampen rein. Kann man super Stapeln zum Transport, aber gibt nach dem Umbau kein Pfand mehr dafür *finger


    Später dann drei-Phasen stromschienen mit den gleichen PAR38, die konnte man mit nur einem Kabel aus der Lichtorgel speisen. Der Adapter von drei mal schuko auf einmal CEE wollte aber mit Bedacht gesteckt werden, sowohl was Reihenfolge wie Orientierung betraf um die Feinsicherungen zu schonen. Der spätere Umbau auf 8pol Siemens Messerleiste und aus heutiger Sicht elfenhaarfeinem Lastcore hat die Büchse im liebevoll geschreinerten Sperrholzkästchen auch nur marginal legaler gemacht.


    Trotzdem ist mir über all die Jahre bis auf einen 125er Verteiler mit einer losen Klemme und entsprechendem Kurzschluss auf der Eingangsleitung nie etwas um die Ohren geflogen, selbst als im Laufe der Zeit etwas größere Baustellen rund um den Globus dazu kamen.


    Insofern alles zumindest ein bisschen richtig gemacht :)