Beiträge von treibsand

    Vielleicht lässt sich so erklären , weshalb "die im Osten" so schräg drauf sind .

    Wir haben all das schon mal erlebt , wir kommen sozusagen aus der Zukunft .

    Mit Sicherheit nicht - das ist nur eine Seite der Ansichten; meiner Meinung nach eine recht fatalistische.

    Im Westen dürfte auch nahezu jeder männliche Ü45 den Zwangsdienst an der Gesellschaft erlebt haben - wenngleich mit deutlich entspannterem Job...

    Hier ging es nicht um die Verteidigung des Systems gegen äussere UND innere Gefahren, sondern um die Verteidigung der eigenen Hood; also sowohl militärisch, als auch im Wehrersatzdienst.

    Ohne aufoktroyierte Systemschulung/Gehirnwäsche.

    An dieser Stelle möchte ich noch einmal auf die Intention dieses Projekts hinweisen.


    BANDS eine EINFACHE Möglichkeit schaffen einen Rider zu erstellen.


    Die Bands von denen wir sprechen brauchen für ihre Backline Schuko. Keinen 16/32/63er. Fluchtwege sind Thema der Location, nicht des Bandriders.

    Prinzipiell richtig - allerdings tauchen gelegentlich Produktionen auf, die eher Vollproduktion, als nette kleine Club-Band sind...

    16&32er CEE sind da schon mal für Amping&Co drin - vor allem, weil die betreuende Technikfirma die eigenen Systeme dann so aufgebaut hat & nur ungern auf Schuko umbaut.


    Der obligatorische CEE16/32 für den Nightliner gehört 'ganz entfernt am Rande' auch in den Rider - IMHO aber nicht auf den Stageplot.

    Nein, solche Videos erklären sicher nix... ass


    Bin gespannt … gestern hat ROYAL MAIL mitgeteilt, dass das Ersatzheizelement für meinen englischen Toaster deutschen Boden erreicht hat, leider (wie bei den Amis Kotz* ) ohne mitzuteilen welcher Verein das hier übernimmt… Das ist dann im „Rückverfolgefall“ besonders lustig. :thumbdown:

    Da hilft nur der Versender...

    Den Spass hatte ich grade andersherum mit einer Lampenbestellung aus Spanien: nach der Bestellung bekam ich eine automatisierte mail von FedEx, daß eine Lieferung an mich in Auftrag gegeben wurde und man sich erneut meldet, sobald die Abholung stattgefunden hat.

    - nach 2 Wochen hab' ich mal nachgefragt, wo die Ware bleibt: "Nö, wir haben vom spanischen Paketunternehmen noch nichts gehört"...

    - Der Verkäufer: "Nö, bei uns ist das seit zwei Wochen raus..."

    Nach 5-7 mails hat dann die spanische Spedition die 2m Schiene wiedergefunden - nur noch einen Mater lang, dafür mehr als doppelt so breit wie vorher...


    Nach wie vor geben sich die Paketdienstleister alle recht wenig - am Besten sind die, deren Personal gut genug bezahlt wird, um länger dabei zu bleiben. Hier punkten noch DHL (mit einem PostBEAMTEN kurz vor der Pension wohl aber nur noch auf kurze Zeit...) und UPS; DPD schwankt stark, aber die Fahrer bleiben durchschnittlich 1-2 Jahre, GLS kann ich kaum sagen, weil die aktuellen Fahrer schneller weg sind, als ich bis 1 zählen kann - es sei denn, sie fragen mit stärkstem Dialekt "Firma XY - is hirr?!?", obwohl der Firmenname in 2m großen Buchstaben an der Fassade steht; Hermes hab ich schon lange nicht mehr wahrgenommen.

    Von mir auch ein dickes Dankeschön!!! verlegen*


    Natürlich kommt dann auch noch konstruktive Kritik:


    - die Ausgabemöglichkeit fehlt. Eine simple Druckroutine für .pdf und/oder auf den eigenen Drucker und evtl. auch als Bilddatei zum Einfügen in eigene Seiten (Homepage etc.)

    - die Größe der Instrumente/Musiker in Proportion zueinander/zur Bühne wurde ja schon genannt.

    - diverse weitere Icons, z.B.

    - - Bläser (Posaune / Horn / Klarinette / (Quer-)Flöte

    - - Streicher (Geige / Cello / Kontrabaß)

    - - Accordeon / Flügel

    - - Percussioninstrumente (Congas / Timbales / Cowbell)

    - Beschriftbarkeit der Elemente (Wedges/Fills)

    Die Bude bei der ich erste Schritte gemacht hatte verwendete damals isolierte Bananenstecker bzw Laborkabel fürs Hotpatch - war super weil man durch aufeinanderstecken aus einem Dimmerausgang mehrere Harting Eingänge (oder auch Siemens Messerleiste ...) speisen konnte. Allerdings auch anders herum *finger

    Dafür konnte man super Lauflicht von Hand Stecken, wenn man das Lichtpult vergessen hatte... Hüstel...


    Hoffe es gibt nirgends mehr Bildmaterial davon, da ist heute vermutlich schon der Besitz strafbar...

    Hier hatten etliche die Bananenstecker fürs Softpatch (0-10V), um mit den ersten MA Demultiplexern die Dimmerkanäle anzusteuern.

    Auf der Rückseite gab es dann Schuko Hotpatch - Doppelsteckdose für Single-UP-Dosen in Multiplexbrettchen direkt in die Rackrückseite gebastelt. Dann über Eurostecker auf HAN16. Da wusstest du auch nie, wo die Phase liegt...


    Das war aber schon zu DMX Zeiten, so um 1992 rum. Vorher hab ich mit dem Pulsar Rockdesk gearbeitet. Aber auch mein erstes Pult war eine Eigenbastelei. Damals noch mit Selbstbau-Dimmermodulen aus der ELEKTOR. Vermutlich "303" oder "304 Schaltungen" aus der Stadtbücherei und dem naheliegenden Elektronilädchen.

    Das erste Lastkabel war ein LAPP 18x1,5 aus dem Aufzugsbau, welches ich aus dem Container retten konnte...


    Das war damals aber schon ganz weit vorne. in der Schulaula werkelte Anno 89 noch irgendein Niethammer-"Pult" - also so ein Hammerschlaggrauer Stahlkasten mit Lüftungsschlitzen und ca. 10 Bedienhebelchen. Erinnerte mehr an einen Fahrstand bei der Bundes-/Reichsbahn.

    Mehr als Raumbeleuchtung an/aus, 3 (Profil-)Scheinwerfer je Seite und Fluter an der Bühnenrückwand ging auch nicht.

    Und das bei einem Gymnasium mit Musikzweig, Schulorchester, BigBand, Chor - heute undenkbar. Heute gibt es eine Technik AG und knapp ein Dutzend Schul-Ensambles...

    Wenn man an den Punkt kommt, an dem 3 Bands mit je 6 IEM und 3 Mikrofonstrecken sich die Bühne teilen, sollte man sich selbst im Jugendzentrum mal damit befassen.

    Wenn man dann wenigstens weiß, wie viele Kanäle man in welchem Frequenzbereich unterbringen muss, ist schon viel gewonnen.

    Naja, da die Bands selten zeitgleich spielen, ist das dann 'deren Problem'... *finger

    Aber in Festivalsituationen ist das unheimlich hilfreich; besonders bei Zeitversetzt spielenden Bühnen.

    Aus alten NYHC-Zeiten hab ich mir aber angewöhnt, IMMER mindestens ein Kabelgebundenes SM58 an der Bühnenvorderkante Mitte liegen zu haben...

    Darfst du mich ehrlicherweise nach 30 Jahren nicht mehr fragen... Shocked

    Ich war damals auch noch als Lichtie/Haustechniker am Start und nicht als Tonler. Weiß nicht einmal mehr, ob ich den Auftritt gesehen hab - oder an einer anderen Bühne beim Festival herumgepfuscht habe.


    Mich hat der Rider nur nachhaltig 'beeindruckt'...

    Obwohl: Zumindest das zzzzischschschhhhhh beim Nebelmaschinensoudcheck ist mir irgendwie noch im Kopf geblieben. Trotz allen Kopfschüttelns.

    Ernsthaft? Wie viele Inputs kann man denn für ne 4-Mann-Combo mit Drum, Bass, 2xGit und Vox verballern?

    Ich kann mich an Kürsche zu Beginn seiner Solo-Karriere mitte der 90er erinnern - ein Mann, eine Gitarre - 24 Kanäle feinste Analogtechnik.

    u.a. 2x Git Amp links, 2x Git Amp rechts, (wohlgemerkt EINE Gitarre!), 2x den 'Basskanal' dieser Gitarre, 2x Nebelmaschine, 2-3 Kanäle Vocals (immer noch 1 Barde...), Rest war "Kleintüddelüt".

    Fand ich seinerzeit faszinierend.

    Beim letzten Mal vor ~3 Jahren brauchte ich nur noch 5-6 Kanäle mischen... 8)

    Mir geht das nicht bestellte Geduze auf den Sack, mir geht diese Art von versuchter Bevormundung auf den Sack, mir geht diese nicht bestellte Art von "Hilfe" auf den Sack, mir geht die aufgedrängte Fehlinformation auf den Sack!!!!!!!!!

    Sehr geehrter Herr Dr. guma,

    ich empfehle Ihnen, Ihren Sack mit einer deutlichen Priese *ooommmmmmmm* zu würzen, das könnte in Zukunft Ihr Leben deutlich entspannter gestalten.

    Daß das Geduze so unglaublich stark Einzug in die deutsche Sprache gehalten hat, liegt nicht zuletzt an der schwindenden hierarchischen Umgangsform jüngerer Generationen und der Globalisierung (hier oben hat man sich daran gewöhnt, dass Skandinavier höchstens die Königsfamilie Siezen), sondern auch an der unglaublich dummen KI, die das englische you nur sehr unspezifisch umsetzen kann, weil sie nicht versteht, wer ihr Gegenüber ist und welche Anrede ihm angemessen erscheint.


    Die KI leidet ganz stark an dem Gefasel, welches Verkäufer aktuell nutzen, um sie groß zu machen. Das wird bis zum nächsten großen Börsenknall anhalten und wir sehen ja aktuell immer wieder, an welchen Stellen KI gehyped wird, damit sie überhaupt als Fortschritt begriffen wird.

    Ja, KI kann mittlerweile haufenweise Dinge, die vor Kurzem undenkbar waren - aber nein, alltagstauglich ist der Krempel sicher noch lange nicht...

    Dafür ist die Erwartungshaltung der Nutzer zu groß.

    im von mir beschriebenen fall sitzen in der ersten reihe selten die unwichtigsten gäste :P

    Die wirklich wichtigen Gäste positioniert man nicht in der ersten Reihe!

    Gute Plätze sind am Mittelgang weit vorne oder auf einem Rang oder gar Balkon... ;)