Die Bude bei der ich erste Schritte gemacht hatte verwendete damals isolierte Bananenstecker bzw Laborkabel fürs Hotpatch - war super weil man durch aufeinanderstecken aus einem Dimmerausgang mehrere Harting Eingänge (oder auch Siemens Messerleiste ...) speisen konnte. Allerdings auch anders herum 
Dafür konnte man super Lauflicht von Hand Stecken, wenn man das Lichtpult vergessen hatte... Hüstel...
Hoffe es gibt nirgends mehr Bildmaterial davon, da ist heute vermutlich schon der Besitz strafbar...
Hier hatten etliche die Bananenstecker fürs Softpatch (0-10V), um mit den ersten MA Demultiplexern die Dimmerkanäle anzusteuern.
Auf der Rückseite gab es dann Schuko Hotpatch - Doppelsteckdose für Single-UP-Dosen in Multiplexbrettchen direkt in die Rackrückseite gebastelt. Dann über Eurostecker auf HAN16. Da wusstest du auch nie, wo die Phase liegt...
Das war aber schon zu DMX Zeiten, so um 1992 rum. Vorher hab ich mit dem Pulsar Rockdesk gearbeitet. Aber auch mein erstes Pult war eine Eigenbastelei. Damals noch mit Selbstbau-Dimmermodulen aus der ELEKTOR. Vermutlich "303" oder "304 Schaltungen" aus der Stadtbücherei und dem naheliegenden Elektronilädchen.
Das erste Lastkabel war ein LAPP 18x1,5 aus dem Aufzugsbau, welches ich aus dem Container retten konnte...
Das war damals aber schon ganz weit vorne. in der Schulaula werkelte Anno 89 noch irgendein Niethammer-"Pult" - also so ein Hammerschlaggrauer Stahlkasten mit Lüftungsschlitzen und ca. 10 Bedienhebelchen. Erinnerte mehr an einen Fahrstand bei der Bundes-/Reichsbahn.
Mehr als Raumbeleuchtung an/aus, 3 (Profil-)Scheinwerfer je Seite und Fluter an der Bühnenrückwand ging auch nicht.
Und das bei einem Gymnasium mit Musikzweig, Schulorchester, BigBand, Chor - heute undenkbar. Heute gibt es eine Technik AG und knapp ein Dutzend Schul-Ensambles...