Beiträge von treibsand

    Ich hab das seinerzeit mal mit einem "kabelloser USB Hub" von Medion (Aldi) gemacht. Ne simple, gebrauchte Fritzbox mit USB Port sollte es aber auch tun. Alles was du brauchst, ist ein USB Ausgang & der RS232 Adapter am DCX und Eine Wifi Verbindung... ;-)


    Achso: plug&play war das mit dem DCX noch nie! Eher Plug, fluchen, ausprobieren & pray...

    Die com Ports und USB waren meist nervig.

    .. Sowas muss extrem günstig sein und man muss schon wissen was man tut, dann könnte man mit viel Ehrgeiz da sogar wieder was halbwegs anständiges draus machen.

    Mit dem Wissen eines solchen, der so Fragen stellt, lass mich kurz überlegen... :/ , Fingerchen weg, dat jipt nüscht...

    Die Spanplatte ist keine 5€ wert, wenn die Baupläne falsch sind. Dann kennt aber auch keine die Treiber bzw. deren Zustand. Und ein Eli 1A aus Pressspan mit falschem Bauplan und 1kw billigfuffzehner ist keinen fuffi wert.

    Bleibt ein realistischer Preis irgendwo bei deutlich unter der Hälfte...

    Die Gehäuse müssten dann dem Recycler vorgestellt werden und das Ganze generalüberholt neu zusammengestrickt.


    Könnte aber ggf. was schickes, oldschooliges werden. ;-)


    Aber die Jugend von heute weiß das nicht mehr zu schätzen und meine Bandscheibe verbittet sich solchen Unfug.

    Ich hatte mal ne -nicht übermäßig gepflegte- GL4000/32, die die Umstellung Gruppenfader>Aux-Master nur mitgemacht hat, wenn man sich mit beiden Unterarmen auf der Armablage abstürzte. Alternativ kräftig alle paar Minuten mit der Faust draufschlug.

    War für die Bands des Festivals ganz spaßig, dem Monitorer zuzuschauen... o_O




    Was das achtuhr Problem angeht:

    Gibt es da noch mehrere Betroffene, oder ist das ein Montagsgerät, was sich durch unterschiedliche Foren mogelt?

    Und warum fallen die Lötstellen erst beim Update auf?

    So, da die Buffet-Nostalgiker ja gerne mal abschweifen, erinnere ich an alte Crown Endstufen, die noch den Modus 'parallel-bridged' hatten, bei dem beide Endstufenblöcke zu einem Monoblock verschaltet wurden.

    Also impedanztechnisch immer mal nen Blick ins Manual werfen, bevor man Volllast gibt.

    Standheizung brauche ich nur im Wohnmobil - Zuheizer sind aber gerne verbaut, damit im Winter der Motor schneller warm wird. Gerade die emissionsärmeren Motoren sind drauf angelegt, daß dann die Wärme auch primär im Motor bleibt und die Fahrgastzelle spät geheizt wird. Kommt dann noch Start/Stop im Stadtverkehr dazu, fährst du plötzlich überwiegend mit einem Kalten Motor UND kalter Kabine...


    Ich hab knapp 15 laufende Meter Airline plus zwei dutzend Zurrpunkte (Single Studs & Ösen) im Auto.

    Das ist gerade so viel, dass ich eine brauchbare Ladungssicherung betreiben kann.

    Diebstahlschutz gehört IMHO auch dazu - gerne individuelle Lösungen, die nicht gleich jeder potentielle Einbrecher kennt. Die serienschlösser sind herstellerübergreifend nun nicht gerade Hochsicherheit...

    Vielleicht aber auch bedingt durch das "Marktsegment" (besseres Wort fällt mir nicht ein), das sich an der Diskussion beteiligt.

    Naja, eine ernsthafte Diskussion über Nutzfahrzeuge würde ich nicht in einem PA Forum führen...

    ...und wenn eine 5stellige Investition ansteht, würde ich generell nicht ausschließlich nach Forengerede kaufen...

    Spannend übrigens der angehängte Beitrag dazu - zumal die Crafters und die Sprinter ziemlich verwandt sind...

    Sorry, aber:

    1. war ich schon verwirrt, dass du oben erwähntest, ihr hättet einen Sprinter-Fronttriebler.

    2. Der Crafter II hat den überwiegenden Teil der Karosserie und Innenausbauten des Sprinter - die Motoren waren aber aus dem VW-Regal. Da gab es tatsächlich komische Probleme, die es beim Sprinter nie gab.

    3. der aktuelle Crafter ist eine Zusammenarbeit mit MAN - demzufolge gibt's das gleiche Fahrzeug auch mit 3 Buchstaben auf der Motorhaube und Motoren von - na, Man ahnt es ja.

    Diese NFZ werden seit Ende 2016 gebaut - zu welchem Fahrzeug gehört denn dein Anhang?

    4. auch der Sprinter wird seit wenigen Monaten in einer neuen Version ausgeliefert. Konfigurierbar wohl diesmal auch als Fronttriebler.

    Ich würde daher aktuell nicht kaufen, höchstens Leasen und Erfahrungen/Kinderkrankheiten abwarten.

    5. Rost. Das sind überwiegend verliebte Nutzfahrzeuge! Wer sowas Kauf oder aus dem Leasing übernehmen will, der sollte frühzeitig über Konservierungsmaßnahmen nachdenken und auch gerade in der kommenden Jahreszeit was für den Erhalt tun! Wer seine Transporter durch salzgetränkte StRassen fährt & vor der Hütte stehen lässt, der darf sich nicht wundern. Fahrzeugpflege scheint oft ein Fremdwort - Unterbodenwäsche & Wachs helfen aber.

    Doch, gerade dann!

    Der Sprinter fällt in die Nutzfahrzeugsparte - und da läuft in bestimmten Werkstätten der 24/7 Service. Klar kost' der Geld und leider auch Zeit, die meist nicht eingeplant war. Aber nachts in einer Nahezu menschenleeren, riesigen LKW-Werkstatt geholfen zu bekommen, ist auch ein Erlebnis. ;)

    Naja, es gibt ja auch jenseits der PS - schulligung: KW - ein paar entscheidende Faktoren. Der gerade auslaufende Sprinter 906 (2006-2018) hatte als Hecktriebler z.B. 4 unterschiedliche Achsuntersetzungen. Dann hat der eine eben eine Rakete für kleines Gewicht auf ebener Strecke und der andere ein ‚langsameres‘ Lastgefährt. Mit kürzester Untersetung sind aber immernoch 130km/h drin... und/oder 3,5t Anhängelast.

    Ich hab mir sowas als Rollheim umgebaut, kriege dementsprechend nur 2 Transflex nebeneinander bei 4m innenlänge - darf aber auch die Trailerbühne am Sonntag anhängen und zahle wenig Versicherung/Steuern.


    Ich tendiere auch zum Hecktriebler - klares Minus bei der unbeladenen Bodenhaftung & Ladehöhe - aber geringerer Wendekreis, beladen und mit Hänger im Vorteil und ich hab schon auf Festival-Plätzen mit Schneeketten hinten manch anderen dumm stehen gelassen ;-)

    Bei mir sind es maximal 4x W2, 6x WS2, 2x W1 & 4 WM0.5. Die Tops bi-ampt an einer 4/700, die Subs an je einem 4/1300 Kanal, weil ~1kw@4Ohm. Infill&Delayline dann separat. Die DCX sind aber jetzt durch einen 4/8 Controller von Monacor ersetzt worden.

    Von den Subs darfst du keinen Tiefgang erwarten. Das sind 90er Jahre Nutzbässe - die machen ausreichend Kick. Zu den W8 gab es ja dann auch dementsprechend größere/tiefer nutzbare Subs wie W8S oder WSX. Die W3 hatte auch nicht so viel mehr Pegel, als ihre kleineren Brüder. Nur eben 3Wege und ein 6" MT Horn zwischen dem B&C DE25 und dem PHL(?) 15"er. 10Subs sind da auf zwei Tops völlig fehl am Platz - es sei denn, man quält die WS2 zu tief runter. Aber 1k pax? No way!


    Was deine Limiter angeht: die Endstufen spucken bei 400W@8Ohm und bei 800W@4Ohm hoffentlich alle identische Spannungen raus - also sind die Limiterwerte Identisch. Ob du 1, 2 oder 3 Bässe an einem Ampkanal betreibst, ist daher Wurst. Das "Mehr" an Pegel kommt nur durch ein "Mehr" an Membranfläche & aus dem Aus niedrigerem Widerstand resultierenden höheren Strom und der dadurch höheren Leistung.

    ...ich hab das Gefühl, dass

    1. kaum jemand die original W1 kennt

    2. eh niemand die Umbestückung orakeln kann.


    Die 'kleinen' Wavefronts (unterhalb der W8) waren eher nettes Spielzeug, als wirkliche Hochleistungsboxen. Mit zwei davon würde ich vielleicht so 50 Partypeople in kleiner Location beschallen wollen.

    Ich habe selbst noch zwei davon, die ich in erster Linie als Delay/In-/Outfill einsetze, wo ich mehr als reinen Sprachpegel brauche. Dann sind meist 2x zwei W2 die Hauptbeschallung.

    Damit traue ich mir dann ~350-500 Pax Liveclub zu.


    Letztendlich ist's egal, welcher Obertöner drin ist (bei mir sind es faital), die Weiche und der HT bleiben meist Original. Also klingt der Mod entweder Gleich bis besser, oder leider oft schlechter, als das Original. Mehr Pegel wird er aber kaum liefern können, weil der DE16 weiter über die recht simple Weiche befeuert wird.

    Dann reicht eben auch ein Sub pro Top.

    Moin.

    So rein aus dem Bauch heraus habe ich Probleme mit dieser Konstellation.

    Die W1 ist eine 'klassische' 10" Box aus den frühen 90ern, der ELX118 laut kurzem googeln ein 'moderner' 18" Bandpass. Das sind IMHO zwei unterschiedliche akustische Konzepte und es würde mich nicht allzudoll wundern, wenn da nachher viel Low-Mid fehlt.

    Außerdem sind 600W was-too-much für die W1; ich hätte das so auf ~200-250W geschätzt, zumal die Treiber entweder alt und/oder nicht original sein dürften. Für eine optimale EQ-Struktur kommst du also ums messen nicht herum.


    Was die Controller-Amp Konstellation angeht: die Limiter des DCX lassen sich nicht ausreichend einstellen. Ich habe selbst einIges aus der Wavefront Serie, selbst bei der W2 an 4/700 kommt man eigentlich nur mit einem externen Dämpfungsglied zu brauchbaren Einstellungen.


    Hast du den Kram schön und was hast du damit vor?

    Noch ein Bühnenhöhenbeitrag: Sollten wir uns nicht lieber darüber aufregen, dass versucht wird, sinnvolle Vorschriften zu umgehen ( Bühnenhöhe 4,99m, 199 Besucher etc... )? Ein Bühne unter 5,00 braucht doch auch einen Standsicherheitsnachweis, und auch bei 199 Besuchern sollte deren Sicherheit gewährleistet sein. Diese knappen Grenzwertunterschreitungen geben einem doch nur das Gefühl, auf der sicheren Seite zu sein (und dann fährt man mit dem alten 3er einen überladenen 7,499999 Tonner )… .

    All die genannten Grenzwerte sind doch auch alle "willkürlich" gesetzt worden. Einprägsame Werte in einer akzeptablen Größenordnung. Selbst in vi l n Gesetzestexten und Verordnungen schwanken die Werte: ab 200 Besucher vs. über 200 Besucher. Und ob da denn nun 3 oder 300 Mann personalstärke benötigt ist, bleibt komplett unberücksichtigt.

    Aber das ist ja eh ein Thema fürAndere, längere Threads.

    ...dazu kommt das Manual:

    Zitat

    - nur ein Gerät / Avenue

    - mindestabstand von 10-15m zwischen mehreren Geräten...


    Das Ding taugt nur für Einmannjobs, bei denen der Modertor/Dj zeitgleich Tonler ist und eben nicht an die Fader selbst heran kommt.

    Und selbst dafür wäre mir ein U80€ Gerät zu billig... Ein SM58 mit Kabel kostet mehr!

    Das wäre der Ist Zustand, wenn man stumpf 4 Bässe (in diesem Fall 4x HP650 - entspricht also 8 Einzelbässen) je an die Längsseite stellt und die Abstrahlung nach aussen richtet.

    Lücken zwischen den Bässen jeweils 1,5m (Mittenabstand der Kiste), Abstand zwischen den beiden Bassarrays 3m. Simulation für 80 Hz.

    (Bild 1)


    In der Mitte hat man das maximale Brett, wie nicht anders zu erwarten. Die Abstrahlung selbst nach aussen erfolgt allerdings gut gerichtet.

    ...was man ganz anschaulich sieht - egal, was du da baust: irgendwo zwischen den Subs hast du noch "volles Brett". CSA ist in einem ganz schmalen Bereich zwischen den Subs toll.

    Aber: 1. kriegst du auf einem Wagen kaum 3m Pappenabstand zwischen den Re/li Subs hin,

    2. ist der Bereich mit wenig Pegel dementsprechend ~30cm breit - also Ohrabstand,

    3. kommt na noch die 3. & 4. Dimension dazu (Raum & Frequenz).


    Letztendlich darfst du überlegen, welchen Tod du hier stirbst.

    Ich hab ja einige Zeit mit dem Wolkenkuckucksheim.tv verbracht - einem ähnlichen Format wie tiny Desk.

    Vorab: ich hatte zu Beginn meines Engagements keinerlei Studio-/Recordingerfahrung. Das Budget war 'mies', insofern Hab ich kaum Zeit mit vor-/nacharbeiten verbracht. Ein Abend, drei Künstler, je 15Min Umbaupause, keine Proben. 19.00 Aufbaubeginn, 23.00 Abbauende.


    Mir war wichtig: wenige Mics, möglichst unsichtbar für die Kameras. Der "Regie" war wichtig: das Veröffentlichte Material. Meine primäre Entscheidung: wann immer man ohne Beschallung auskommt - "weglassen"! Nur Einspieler kommen auf die -äääh, ich nenn es mal PA.

    Ich hab da auch ne ganze Menge Müll produziert - aber die Besten Aufnahmen waren mit x/y Nieren-grenzflächen im BUchladen.


    ...und die 30 geladenen Gäste waren eher wegen der Freikarten und des "Happenings" da, als als audiophiles Publikum. Wobei: die meisten unplugged Gigs waren auch vor Ort super.

    zegi :

    Du hast Dir im Vorfeld angesehen, wo sich die Gebrauchtpreise bewegen, hast die Differenz zwischen Deinem Neupreis und dem schlechtesten anzunehmenden Gebrauchtpreis nebst einer (vermeintlich) ordentlichen Marge, Deinem Kunden in Rechnung gestellt und dann kommt Pioneer auf die Idee das Ding ab sofort 50% billiger zu verkaufen, weil die richtig dicken DJs seit 3 Wochen wie verrückt auf den aktuellen Xone, Urei oder sonstwas Mixer stehen.

    Die Investitionssicherheit, die Thorsten meinte, wäre also genau das Gegenteil.

    Ah, du meinst sowas, wie "Ich wollte mir noch Technics 1210 kaufen, deren Neuauflage ist aber meinem Kauf zuvor gekommen und jetzt kosten die mal eben 600% mehr"?!?

    Oder den Controller, den ich im Onlineshop des Herstellers als 'ab Lager verfügbar' per Vorkasse erwarb - dessen Liefertermin mehrfach verschoben 3 Monate später war?

    Oder das von der Bühnenkante geklaute Funkmic, über dessen 'er-invest' ich seit einem knappen halben Jahr mit Veranstalter und Versicherung streite???


    Für Hersteller von teurem Krempel gibt es irgendwann zwei Optionen:

    1. Reste günstiger Abverkaufen, um am Markt noch eine Chance zu haben.

    2. Reste weiter teuer verkaufen und damit die zu vernichtende Überproduktion finanzieren.


    Wir reden hier immernoch von "Consumer electronic " als Massenware. Nicht von der 'guten, alten H3000'. Geräte, die nur im ersten, kurzen Leben eine Chance zur Verwertung haben. Was hältst der Techie aus Dritter Reihe auch gut haben könnte, weil es in seinen Golf4 Kofferraum passt.


    Da ist jetzt in Summe durch den Neupreisverfall weniger Verlust, als es damals durch bloßes auspacken und erstinbetriebnahme einer Heritage war...

    ...komische Diskussion.

    Ich kaufe Technik, weil ich sie aktuell brauche!

    Nicht um den Krempel als Wertanlage zu haben.

    Bei "Massenprodukten" passiert es eben mal, daß der Hersteller den Krempel abverkaufen will, weil der Markt übersättigt ist, die Kunden auf Konkurrenzprodukte ausweichen können und die Entwicklungskosten schon lange eingefahren wurden.

    Das sollte man als Käufer einer Behringer-Kopie (früher war das mal anders herum) eines über 5 Jahre alten Pultes eigentlich einplanen.


    Die ersten GLDs sind ja auch abgeschrieben - wenn ich nach Marktwirtschaftlicher Logik arbeiten würde, müsste das verkauft und das Geld reinvestiert werden, um neue Abschreibungen zu generieren...

    Mumpitz das Ganze.

    Was ist denn hier los? Munteres "am Thema vorbei diskutieren"?

    Naja, das eigentliche Thema war ja schon vorbei, als der Threadstarter einräumen musste, daß es für die Miete von zwei WindUps für ein Wochenende kaum genügend Budget gibt...


    ...um dann schlußendlich die Frage nach der "minimalen professionellen Lösung" zu beantworten:

    mindestens seit der Antike (vermutlich schon einiges länger) gibt es Theaterformen, die ohne Kunstlicht auskommen. Höchstwahrscheinlich wird es in dem betreffenden Raum auch irgendeine Grundbeleuchtung geben, damit Winternächte überbrückt werden können. In meinem obigen Video gibt's bei 1.59 übrigens einen kurzen Ausschnitt einer Szene, wo nur Kerze & Streichholz als Lichtquelle im komplett verdunkelten Raum (~100 Zuschauer) dienten.

    Ich meine - wir können doch alle hier nur im Dunklen stochern, ohne das Theater/Theaterstück überhaupt zu kennen. Den einen interessanten Punkt hat nämlich bisher noch garniemand beleuchtet:


    Wie sah denn die geplante Spielstätte/Probenbühne aus und worin besteht der Unterschied zum Rathaussaal? Und was sagt die "Regie" der Theatergruppe?