Beiträge von treibsand

    Da hätte er sich bestimmt ziemlich gleich als Erstes einen klapp-/steckbaren Mast drauf geflanscht & ein paar Latüchten fest angeschlossen...

    3/2" Rohr dürfte ja genug rumfliegen beim Forumsklemptner.8)


    Edith: da hat sich die Kistenschubse reingedrängelt...

    Ich würde nicht zwangsweise ~4m Hebel an der Stützradaufhängung ansetzen - zumal ich kaum einen Anhänger kenne, wo die Dinger nicht eh halb abgerissen sind, weil der letzte Kutscher das Rad nicht hochgekurbelt hat...

    Wir unterhalten uns hier aber über ein gewichtsotimiertes Einachsanhängerchen mit 1,8 oder 2t.

    ...Naja, so ein IBC fasst knapp 1.ooo Liter ,was bei Wasser und Raumtemperatur circa 1t entspricht...

    Ne vernünftige Bodenplatte unter einem Rad schafft damit auch 1000kg Ballastierung.


    Ich persönlich glaube ja auch nicht, daß bei 8 Beaufort noch jemand Dringlichkeitsssitzungen in so einem Wägelchen abhält - und wenn, hat er ganz andere Probleme, als ein abknickendes 087, bei dem die unteren zweieinhalb Meter schon am Herzhänger festgezurrt sind...


    Truss sieht natürlich weniger nach Netzhautpeitsche aus - denk aber an einen kleinen Kletterschutz. ;-)

    Und wieder jemand der anscheinend nicht so ganz weiß was er da tut.

    Hmm.

    Jemand, der 2019 noch R-Serie gebraucht aus seinem Verleih weiterverkauft - und dann so unsinnige Stückzahlen, der weiß ganz sicher nicht, was er bisher getan hat.


    Mag sein, daß euer Tony einen guten Sound macht, schnell arbeitet und/oder sympathisch ist.

    Eine gute Coverage - also sinnvolle, gleichmäßige Verteilung des Klangbildes über möglichst viele Zuhörer - lässt sich aber nicht mit EINEM eng abstrahlenden Horntop je Seite bewerkstelligen.

    Und für ein Linearray fehlen in Zelten i.d.R. Höhe, Breite, Hängepunkte. Das ist auch nicht das richtige Werkzeug.


    Eine R-Serie hätte ich mir -selbst als kleiner Garagenverleiher- nicht ans Bein gebunden!

    Wenn ihr 3K in einem Jahr einspielt - warum leistet man sich dann nicht was Sinnvolles, was sich in 3-5 Jahren erst amortisiert, dafür besser skalier- & handelbar ist?

    Was ist mit dem Drumherum? Transporter, Lagerung (ebenerdig), Reparatur/Service/Know-How, Zubehör?


    Wenn ihr 'auf dem Absprung nach oben' seid, dann leistet euch was vernünftiges. Auch einen "eigenen" Techniker, der sich um den Krempel kümmert. Das dürfte aber maximal entfernt von Wharfdale & Kneipengigs sein.


    Nichts gegen das Holz an sich - in Stückzahlen vom richtigen Systemtechniker gehängt & betrieben, war das toll. Als Groundstack mit 1 Top/2Subs je Seite ist es eine Kathastrophe!

    Im Prinzip ist das Ganze sehr einfach: Touchscreen gleich kostenoptimiert (oder einfacher gesagt: Billig), Knöpfe, Drehregler und Fader gleich teuer.

    Das ist mir etwas ZU einfach (oder nicht zuende gedacht...).

    So'n Schiff kost' ja auch zweimarkfuffzig und im Ernstfall (der ja hier auch deutlich unbequemer wird, als das über den nicht vorhandenen FoH gekippte Bier) muss auch der dreibeinige, einäugige Hund des Käptn's wenigstens die nautischen Grundmanöver ausführen können.


    Die leichtgängigkeit eines Touchscreens ist sicher ein tolles Feature - aber unter feindlichem Beschuß wär' mir son robuster Hebel, an dem ich auch Wut, Angst & Unfähigkeit auslassen kann, deutlich lieber.

    Wer entwickelt sowas? Die Planer der Zumwalt-Klasse?!?

    Da lob' ich mir ja schon fast den Ruf der genauso zuverlässigen Bundeswehr-Ausrüstung...:rolleyes:

    Nein, das ist nicht so. Es gibt ein Schlagwerk und ein Läutwerk. Beim Schlagen schlägt ein Hammer gegen die Glocke, es gibt einen Ton. 9 Hammerschläge - 9 Töne -> 9 Uhr. Beim Läuten schwingt die Glocke hin und her durch einen Motor angetrieben Der Klöppel schlägt dann am oberen Totpunkt jedes Mal gegen die Glocke. So lange der Motor läuft läutet es.

    Naja.

    Knapp daneben ist auch fast vorbei... :saint:

    Es gibt da noch den Klöppelfänger...

    Das ist was für die kleineren Kirchen, die sich nicht für jeden Zweck eine oder mehrere Glocken zulegen. Ich bin froh, daß sich hier im evanglikalen Norden wenige dieser Brauchthymer noch finden. Als Bewohner einer Altstadtinsel von ~100ha (1,7x1,1km²) mit 7 recht großen ev. Backsteintürmen (und einem etwas kleineren katholischen) würd' ich durchdrehen.

    die realität sieht leider anders aus:

    ich kenne z.b. ein jugenzentrum, das mal umziehen musste, weil ein neuer nachbar sich durch den lärm gestört fühlte. und dieses jugenzentrum war zuvor fast 20jahre an dem ort.

    ...da kenn ich mehr, als nur ein Zentrum... :cursing:


    Auf der anderen Seite:

    Moin

    Zum Vergleich Auto :

    Es gibt tatsächlich Autos die keinen Gurt haben, von Anfang an!

    Der Vergleich hinkt! Beim Auto zwingt dich niemand, dich in einen 50 Jahre alten Käfer zu zwängen und selbst zu gefährden. Wenn deine Nachbarn aber lärmen, ist das was anderes.

    Ausserdem geht es um Immissionsschutz! Du darfst lärmen, so viel du willst - musst nur sicherstellen, daß du weder Publikum, VA-Angestellte noch Nachbarn schädigst. Egal ob technisch/baulich oder durch Entfernung.


    Für mich ist das nach wie vor als Geschädigter eine leidenschaftliche Diskussion, die man nur durch Empathie & zielorientierte Lösungsvorschläge löst - nicht durch den unbedingten Willen, irgendetwas Regel-/gesetzeskonform zwangsweise umzusetzen.

    Ich komme selbst vom Dorf und kenne das Gebimmel seit meiner Kindheit, aber wenn dein Baby morgens um sieben, mittags um zwölf und abends um sieben aus dem Schlaf geläutet wird, und das ohne jeglichen erkennbaren Nutzen (im Gegensatz zu Sirenen, Martinshörnern, Müllautos usw.), und du schauen kannst, wie du es wieder zum Schlafen kriegst, dann schwillt dir täglich mehrmals die Hutschnur bei diesem nervtötenden Unsinn.

    ...wart' mal ein paar Jahre - dann wirste froh sein, wenn der Nachwuchs überhaupt morgens um sieben oder mittags um 12 wachzukriegen ist.

    Um 19.oo werden "die lieben kleinen" dann von alleine wach, fordern Frühstück und trollen sich in's Nachtleben. #istbaldwiederFerienende

    ...bin ja nicht der studierte Toningenieur, aber der praktische Anwender seit bald einem viertel Jahrhundert, aber wer pant denn unter 120 Hertz links und rechts ???

    ...bin ja nicht der studierte Toningenieur, aber der praktische Anwender seit *über* einem viertel Jahrhundert, aber - wer pant denn nach Frequenzen getrennt?!?

    Ich bin ein Zugezogener an einem Veranstaltungsort und weiß, wie dynamisch sich solche Dinge manchmal entwickeln. Es reicht, wenn nur 1x pro Quartal was aus dem Ruder läuft - nach nem Dreiviertel Jahr ist man dann deutlich dünnhäutig. Bei mir ist's die Disconacht, bei der um die 60dB an meinem Kopfkissen auflaufen - unterhalb 100Hz, nachts um 4 bei geschlossenem Fenster.

    Das Altherrenrockkonzert, welches den Curfew von 22h um eine Stunde überzieht, interessiert mich nicht.


    Hier feilt die Stadt offensichtlich an dB-chen, wobei man vernachlässigt, daß es wohl recht frische Urteile in der Sache gab - das halte ich für Mumpitz!

    Ohne da mal 2-3 Jahre 'die Luft raus zu nehmen' werden sich die Gemüter nicht beruhigen und die Gerichte wieder damit rumärgern - im Ernstfall mit kurzfristigen Verboten. Wem nützt sowas?

    Bevor ich über Stereo nachdenke, würde ich über den Einsatzzweck nachdenken.

    Für Live-Sound brauche ich noch weniger Stereo, als für Konserve, weil da im Mix noch weniger passiert. Dann würde ich den frei werdenden Controllerkanal viel eher für mögliche Delayzeiten in Zusammenhang mit der Aufstellung der Subs nehmen, um ggf. die Abstrahlung des Gesamtsystemes zu verändern.

    Dann könnte u.U. auch eine Separate Ansteuerung über einen Aux/Mono-Out beim Pult interessant werden - das aber eher bei größeren Systemen, als deinem.


    Ich persönlich lasse Subs gerne Mono - aber bitte nur mit R/L summiertem Signal! Ein absolutes NoGo ist es, nur R oder L als Signal zu nehmen, weil dann nämlich bei Stereosound plötzlich eine Seite komplett wegfällt.


    Und: ich finde die Frage nach dem Sinn von 6 Tops schon relevant! Gerade im Hinblick auf die fehlende Erfahrung beim Threadstarter könnte man da auch gleich Tips zu geben. Wenn man optimieren will, dann sollte man überall optimieren, wo man hier im Forum Wissen erlangen kann - und nicht nur beim Bass.

    ...das Problem ist doch, dass die Geräte im Master/Slave-Modus zwar die DMX-Steckverbindung nutzen, aber eigentlich nie ein DMX-Signal senden...

    Warum auch - baugleiche Geräre wissen ja, was sie zu tun haben, weil sie sowohl Slave, aber eben auch Master sein könnten. Somit müssen die nurnoch synchronisiert werden.

    Das reduziert den Datenverkehr über das Verbindungskabel massiv.