Beiträge von chw

    mit Brühe, lauwarm.

    Genau, bin aber für Fleischbrühe. Wer mag schon veganen Salat.
    Nach Gusto auch mit Zwiebeln und bitte ohne Mayo oder Essiggurken!


    Endlich mal wieder Kartoffelsalat lesen im Forum.
    Hilfe ich werde alt....

    https://m.facebook.com/VenonPr…=m_notif&notif_t=page_fan


    140.000 ANSI Projektion, so als grober Eindruck. Keine Ahnung welche Distanzen bzw Bildbreite

    Vorweg: Habe damit nix zu tun, nur das Ergebnis gesehen.


    Das ist in Basel (Schweiz) entstanden, auf das "Roche Hochhaus" projiziert vom anderen Rheinufer aus.
    Die Umgebung wird dort nie wirklich richtig dunkel.
    Mein angeborenes (nicht sehr zuverlässiges) Schätzeisen aus dem Y-Chromosom Baukasten hätte die Entfernung auf 400m geschätzt, google maps meint (je nach Standort der Projektoren) etwas zwischen 300 und 350m.

    welches ist denn das Mischpult?

    Ein Soundcraft UI16



    Hmm,

    da würde ich dann eher ein Problem mit dem Kabel vermuten. Grundsätzlich sind die beiden 3,5mm Klinkeneingänge am ATEM umschaltbare Line/Mic Stereoeingänge, erwarten also ein unsymmetrisches Signal an jeweils Tip und Ring für die beiden Stereokanäle sowie Gnd am Sleeve. Entsprechend würde ich am XLR 1+3 in Brücke auf Sleeve und 2 auf Ring oder Tip erwarten. Ich selbst habe unseren Atem Mini bisher immer mit 3,5mm Stereoklinke auf 2x 6,3mm Monoklinke gespeist (Line-Pegel) und bin damit gut gefahren. Grundsätzlich sollte die Belegung so also stimmen.

    Danke für den Tip, irgendwie muss das ja funktionieren. Werde das mal mit Adaptern testen und falls es funktioniert zum Lötkolben greifen.

    Hallo zusammen,


    Normalerweise bin ich ja eher in der Abteilung hell&bunt dieses Forums unterwegs und verstehe soviel von Ton wie der durchschnittliche Musiker von Artnet und DMX 8o Corona bedingt ist derzeit die bevorzugte Kommunikationsform der Videochat, Stream oder das Webinar und so lerne ich derzeit auch etwas im Tonbereich dazu während ich den greenscreen hinter mir homogen und dmx gesteuert ausleuchte....


    Daher ist das für gestandene Tontechniker vielleicht eine doofe Frage, aber eventuell kann mir ja jemand helfen den Fehler zu finden.


    Nun denn... genug small talk...


    Es geht um die Belegung eines Adapterkabels für die 3.5mm Eingänge des Blackmagic ATEM Mini, also 3.5mm klinke auf zwei mal XLR female.
    Ziel ist es aus einem Mischpult ein Stereosignal via zweier "Aux send" in das ATEM Mini zu bekommen.


    Derzeit fahre ich von einem vorgeschalteten Mischpult über einen mono "Aux send" in einen "Audio in" des ATEM Mini.
    Das Ganze mit einem Kabel aus Treppendorf das eine Lötbrücke zwischen Ring und Spitze hat. Das funktioniert wie geplant.
    Signal liegt auf beiden Kanälen an, Pegel stimmt, es klingt wie es soll ist aber logischerweise das selbe Signal und Mono.


    Probeweise habe ich dieses Kabel hier probiert, 3,5mm Kinke auf 2mal XLR female.
    Wieder "Audio in" beim ATEM und 2x "Aux-send", als "Stereokanal" konfiguriert.
    Da kommt nur nichts brauchbares an Signal am ATEM Mini an, ein Kanal tot und der andere hat sehr wenig Pegel.

    Am vorschalteten Mischpult bzw. dessen Konfiguration liegt es nicht, das habe ich überprüft.

    Leider schweigt sich die Anleitung und auch die Blackmagic Webseite aus, gibt es da unterschiedliche Standards wie die 3.5mm stereo Klinke belegt sind?
    Bei XLR gibt es nach meinem Wissen ja eigentlich nur einen....

    Vielleicht hat hier jemand einen Tipp?

    Vielen Dank schon mal :-)

    Im ganz großen: ACDC - zumindest einige Konzerte die ich als live Mitschnitt gesehen habe bis ca. 2010.

    Im ganz ganz kleinen: Bei diversen cover Rockbands.


    Bei "Classic Cover Rock" Bands gilt zumindest bei mir ein Grundsatz ,,,

    • Nicht jede Lampe die sich bewegen kann muss sich auch dauernd bewegen
    • Move in Black ist eine coole Sache um diesen "Parcan Lightshow Look" zu erzeugen auch ohne Tonnen von Material auf und über der Bühne
    • 2 Farben auf einmal sind meistens bunt genug, es sei denn es passt *wirklich* zum Lied
    • Nix geht über Glühlicht in der Front und nix schlägt das warme Licht einer 30% gedimmten "Glühbirne"
    • Manches was auf der Bühne steht wird bei einem Lied für vielleicht 30 Sekunden benutzt und das kann ok sein.


    Gegen den letzten Punkt (und auch alle anderen) spricht oft das Budget und die Frage warum sich die teuren "movingheads" denn fast nie bewegen, jetzt wo man die schon für viel Geld hingestellt hat. (Ernsthaft die Beschwerde kam schon)


    Viele der heute günstig erhältlichen LED washer eignen sich ganz gut als "Par64 Effektlicht Ersatz". Hell genug sind sie und auch der Abstrahlwinkel passt so etwa.
    Interessanter weise hänge ich die dann oft in 4er oder 6er Päckchen, einiges bleibt halt hängen....


    Hätte auch mal wieder Lust auf so ein Setup mit einer "klassischen" 240kw Parkannen Heizung auf der Bühne.
    4x6er Bar hinten, 2x6er Bar in der Front und 4 bis 8 Spots in der 250er oder 575er Klasse war ja fast 2 Jahrzehnte das Standard setup für gefühlt 90% aller Stadtfest und Dorf-Mehrzweckhallen (cover) Rockbands.

    Von der Stromverteilung, Dimmerracks die man nur zu zweit heben kann und Lastmulti schlepperei mal abgesehen. ...Die 6er bars verstauben derweil bei fast allen in den Lagern oder werden ausgemustert.

    <X Oha, ja....

    In einem Schuppen, in dem ich früher häufig gearbeitet habe, gab es zur Dekoration abgespannte Segeltücher... Theke 2 wurde gerne "Neulingen" überlassen oder zumindest erst dann komplett servicefertig hingeräumt, nachdem die ersten Bassschläge Vollgas fürs abregnen vom Kondensat gesorgt hatten ^^

    Da kombiniere ich doch mal "Prä-rauchverot Zeit & Luftfeuchtigkeit" mit dem jahreszeitlichen Lieblingsthema Fasnacht..... etwas länger her heute brauche ich das nicht mehr....

    Feucht fröhliches Gelage in einem recht kleinen Dorf aka "Dorffastnacht" bei dem der Alkohol zum mischen (denke es war Vodka) Europalettenweise in Plastikkanistern angeliefert wurde und der Jack Daniels Verbrauch nicht in Kartons, sondern Gitterboxen angegeben werden konnte.

    Das ganze in einem überfüllten "Bierzelt" in das vermute ich mehrere tausend Personen passten, zusätzlich mit einem angebauten "Barzelt" auf das alleine so manches Stadtfest neidische wäre. Fürs Betanken der Heizungen war angeblich extra ein Tanklaster abgestellt... fürs Altglas zwei große Bauschuttcontainer.
    Wie viele Leute in der Bar zum Betanken der Gäste abgestellt waren... keine Ahnung... aber das hatte schon was das man heute auf neudeutsch "Optimierte supply chain prozesse" nennen würde. Location: Quasi fast schon im Schwarzwald in einem Februar in einem Winter der seinen Namen noch verdient hat. Sternklare Nacht bei knackigen Minusgraden.

    Am Anfang, im leeren Zelt, habe ich mich gefragt für was das die Sonnenschirme oder kleineren Zelte über der Technik im großen Zelt sind, hielt es für eine etwas komische Dekoration... aber ist ja Fasnacht, man weiß ja nie. Das hat sich dann schnell geklärt. Tropische Luftfeuchtigkeit mit hohem Anteil Alkoholdunst, Mikrowetter & Regenfall von Kondeswasser mit Rauch und Nikotinablagerungen.
    Wirklich das einzige (!) was besser war: Die lästige Frage "gibt es hier Rauchmelder" gab es noch nicht... und ein Hazer war sowas von überflüssig....

    IDN:


    Je kleiner der Veranstaltungsort, desto unwahrscheinlicher ist es, daß es einen Plan für die DMX-Adressen gibt.

    Liebe Techniker der kleinen Clubs: Macht bitte einen Plan für euer Licht. Es erspart viel Arbeit. Und vielleicht motiviert euch diese Erfahrung, etwas Ordnung in die seit Äonen aufgehängten und x-mal umgepatchten Lampen zu bringen.

    +1

    Das kann man auch noch toppen:
    Hallen in denen die Beleuchtung zwar per DMX steuerbar ist, aber irgendeiner gemeint hat es sei eine gute Idee so was zu implementieren wie das hier:


    Wenn Kanal 5 auf >128 dann steuern Kanal 10-15 die jeweils die äußeren Reihen Leuchtstoffröhren im Publikumsbereich.

    Wenn Kanal 5 auf < 128 dann liegen auf Kanal 10 im Abstand von 25 werten fest vorgelegte Szenen für die Halogenspots rechts, wenn aber der wert über 180 geht dann gibt es einen totalen Blackout.

    Aus Sicherheitsgründen muss Kanal 70 aber immer auf 255 stehen sonst reagiert gar nichts.


    Das ist ein Beispiel wie es in etwa war, die 1.5 Stunden verschwendeter Lebenszeit bis eine einzige Szene im Pult war die in etwas das gemacht hat was ich wollte habe ich Erfolgreich verdrängt...


    Natürlich ist das vorbildlich Dokumentiert, abgeheftet und in irgendeinem Büro verschlossen und vergessen worden. Keiner weiß wie es geht und ausprobieren macht riesig Spaß.

    Lustigerweise sind in den Hallen dann konventionelle Pulte verbaut von Strand oder Zero88 oder ähnlich wo es eigentlich mehr als genug Kanäle und Fader gäbe und man die Szenen dort auch abspeichern KÖNNTE....und zwar so das sie auch der Hausmeister abrufen kann.

    Würde auch mit solchen "Gitter-Kabelkanälen" versuchen wie sie bei der Gebäudetechnik oder in der Industrie zuhauf verwendet werden. Das sieht einigermassen sauber aus und ist doch flexibel. Chaos gibt es aber innen auch recht schnell.


    Das mag alles richtig sein, hier ging es mehr darum das die Hardware nicht mehr lieferbar ist (zumindest als dieses Thema hier anfing), Persönlich finde ich das bei einer Firma wie MA schon etwas seltsam, wenn nicht gar etwas "peinlich" aber auch kein Weltuntergang.


    Meine persönliche Meinung habe ich bereits geschrieben, das Konzept ist gut. Hab es auch getestet und ausprobiert. Gutes Anfängerpult auch für Tonler, Musiker, DJs, Disko LJs oder kurzum: Auch für "Nicht Lichtler" sehr einfach zu erlernen. Also ein gutes "kleines" Pult für alle die ein einfach zu bedienendes Pult mögen und bei denen das nötige Kleingleld vorhanden ist bzw. es egal ist ob das Pult 10000, 8000 oder 2000 Euro kostet..... oder die halt einfach ein MA Pult wollen weil sie z.B. auch nur Autos mit dem Stern aus dem schwaben Ländle fahren.


    Wer mehr aufs Geld schauen muss hat mittlerweile einige gute (oder imho bessere) Alternativen unter anderem aus dem United Kingdom (Chamsys, Zero88) bei denen man (Preise einsehbar im Internet) 3 oder mehr Pulte zu dem Preis einer Dot2 bekommt. Ebenfalls mit einem sehr einfachen Konzept und gleichem oder größerem Funktionsumfang.
    Das ist dann für mich heute eher geeignet für die kleine Mehrzweckhalle im Dorf, die 5 Mann Stadtfestkapelle etc. wo früher halt als Brot&Butter Pult ein LC24 und/oder eine Licon stand.

    Von Chamsys und Zero88 weiß ich es - da gibt es PC Versionen die kosten erst mal nichts und simulieren auch die Oberfläche der Pulte.

    Kenne Chamsys und Zero88 - beide können das was Du willst und noch so einiges mehr.
    Sind auch recht einfach zu erlernen und zu verstehen.


    Wenn Du vom ME2 kommst ist der Umstieg auf QuickQ oder die Zero88 Flx gut machbar.
    Lange her... Den ME2 hatte ich vor ca. 17 Jahren auch mal unter den Fingern bzw. die Version im schwarzen Gehäuse von Showtech "Light Desk Pro" - Details sind bereits sehr verschwommen... da waren einige Pulte dazwischen seither... was im Kopf blieb: "Configuration Mismatch" wenn man (erfolglos) versucht neue Geräte anzulegen, in meinem Fall waren es MAC250 - 2h vor showbeginn als Ersatz für das was bisher dahing...

    Ein 10-20 Jahre altes Pult gebraucht kaufen würde ich nicht, irgendwann bekommt auch mal Markenware Alterserscheinungen, von updates und neuen fixtures etc. mal ganz abgesehen.

    Zudem wäre der Schritt ME2 zu einer z.B 1er GrandMA oder auch MagicQ recht groß falls Du vorher noch nicht mit was "neuerem" gearbeitet hast.


    Ich würde Dir tatsächlich zu Chamsys QuickQ oder zur Zero88 Flex raten wenn Dir die arbeitsweise gefällt und es ins Budget passt. Die sind etwas "logischer" aufgebaut.

    Eine Zeroo88 Solution wäre evtl. auch noch eine Option, die sollte nicht zu alt und gut erhalten auf dem Gebrauchtmarkt für unter 2k zu haben sein.

    Die MagicQ Konsolen haben einen eingebauten Webserverbei dem das auch geht. Zugegeben vom Design her recht "Basic" und nicht wirklich state of the art... aber das wichtigste ist drin. Brauchst Du nur einen Webbrowser für. Zusätzlich kann die Konsole kann auch via TCP "ferngesteuert/automatisiert" werden oder via OSC.

    Native Apps sind i.R. etwas "flüssiger" bedienbar als web-progressive und oft auch etwas besser vom Design her auf die jeweilige Plattform abgestimmt.

    Schon seltsam, wenn das geschriebene zutrifft ist das zumindest Merkwürdig, die sind ja nicht erst seit gestern im Markt.


    Im Nachhinein ist es gut das bei mir die Entscheidung vor 3 Jahren auf einer Chamsys MQ80 viel anstatt eine Dot2. Ich kann den fast schon religiös anmuteten Diskussionen eh nichts abgewinnen wenn man in D was anderes als MA verwendet, was nicht heißt das die schlechte Pulte bauen. Das nimmt einigen übermütigen Teenies und twenty somethings zumindest etwas "Wind aus den Segeln" wenn es um "sustainability" geht.


    Am Ende war es Preis vs. Funktion für den gegebenen Einsatzzweck und da hatte Chamsys ganz klar die Nase vorn. Dazu kam vor allem das da alle files quer durchs Portfolio kompatibel sind und im Notfall quasi jeder PC mit Win, Linux oder gar ein Mac ein bis zu 64 universe showfile ausgeben, ohne irgendwelche Dongles oder spezielle herstellerspezifische Hardware.

    Im automobilen Umfeld gibt es die auf ähnlichem Prinzip basierenden HIR2 Lampen schon länger. Auch da reflektiert eine Beschichtung im Glaskolben ein Teil der Wärmestrahlung, die Farbtemperatur steigt dadurch. Ich habe allerdings noch kein Auto damit gesehen, das eine auch nur annähernd adäquate Lichtverteilung auf der Straße hat. Und ein Ersatzleuchtmittel kostet ähnlich viel wie ein günstiger Xenonbrenner. Besessen habe ich zwei Wagen mit der Technik, beide waren einfach untauglich zum Fahren bei Nacht.

    Übrigens, auf Arbeit haben wir die LED Retrofitlampen jetzt alle wieder rausgeschmissen und gegen Glühlampen ersetzt. Diese Retrofitlampen (dimmbar) sterben in geschlossenen Leuchtengehäusen wie die Fliegen. Es gibt zum Glück genügend Händler mit Restbeständen an Glühlampen. Ein Verkaufsverbot gibt es ja nicht, nur ein Import- und Herstellungsverbot (und Vermarktungsverbot afaik)

    OT:
    Gerade bei Autos wurden LED leuchten ja als Design und Unterscheidungsmerkmal entdeckt.
    .. und als neue Einnahmequelle, wenn sich der Rest schon nicht mehr wesentlich unterscheidet.


    Zuhause habe ich auch einige LED Lampen, in einigen Leuchten aber ganz bewusst nicht, das sind die zum Dimmen fürs "Ambiente" -finde die niedrigere Farbtemperatur beim Dimmen einfach gemütlicher.
    Die brennen auch nicht 24/7 und die paar cent mehr im Jahr sind es mir Wert.

    Die hatte ich dieses Jahr in Frankfurt auch gesehen, eigentlich eher gehört. Dieses klassische zirpen der Schrittmotoren von Scannerspiegeln... einige Geräusche prägen sich ein. 8o

    Dachte nur - alles kommt irgendwann wieder.... habe wie viele hier vermutlich auch jahrelang mit Scannern gearbeitet, ganz am Anfang sogar noch mit Halogenleuchtmittel drin, später 575er Endladungslampen.
    Für vieles sind die theoretisch heute noch ok, besonders wenn es an einer Backtruss hängt.
    Movingheads sind halt von der Bewegung und Einsatzort her flexibler wenn man die Geschwindigkeit nicht braucht.

    Kleiner und leichter als Movingheads kann ich jetzt nicht unbedingt sagen.

    Ein aktuelles Movinghead das in etwa kann was ein GS3 konnte wiegt teilweise keine 20kg mehr.
    Da ging die Entwicklung halt weiter, bei den Scannern blieb sie lange stehen.

    Die Clay-Paky Mini scans sind klein, kam schon gut Licht raus.
    In der ersten Version leider sehr wenig Features
    Die HPE ist besser aber die mangelnde Kompensation machte das Verkabeln aufwendiger als es sein müsste.

    Dennoch wird der nächste größere Schritt imho sein das die Movingheads komplett auf LED wechseln und die Entladungslampen langsam aber sicher verschwinden.

    Edit:
    Zum Robe scanner und dem Eindruck auf der Messe:

    #1) Vom output her war ich etwas enttäuscht - das mag aber wohl eher daran gelegen haben das da zum einen ziemlich viele große helle Lampen drumherum waren und zum andern der Vergleich sicher in dem Umfeld bzw. der großen Deckenhöhe nicht dem entspricht wo die eher Sinn ergeben.


    #2) Um das zu kompensieren - Viel hilft viel - hab nicht wirklich gezählt aber es hingen bei Robe bestimmt 10 Stück oder mehr in der Decke auf recht kleinem Raum - quasi eine Art "Matrix". Das wirkte dann schon ganz Nett.

    Meine (Licht) Pultcases sind aus einem Kunststoffmaterial anstelle Holz. Maßanfertigung beim Casebauer.
    Ein kleines "Dockhaus" aus leichtem, schwarz lackiertem Sperrholz hat die letzte Generation trotzdem.
    (incl. einem Auszug für eine Tastatur + Fach für Kleinkram)
    Hauptsächlich wegen der aufgeräumten Optik gerade wenn der FOH mal wieder kleiner ausfällt oder es wieder mal nur ein Case oder einen Tisch an der Seite gibt.

    Bisher auch keinerlei Probleme damit gehabt wobei die Cases eher im eigenen Kofferraum als im LKW Anhänger transportiert werden. Unterschied im Gewicht kann ich nicht in kg sagen - ist aber deutlich leichter als vergleichbare Cases aus Holz von der Stange. Hatte ein kleines 19 Zoll Rack von Thomann aus Holz für ein einfaches DMX Faderpult welches nun durch einen extra Wing vom Lichtpult ersetzt wurde. Nicht exakt aber ungefähr gleich große Cases aber das Kunstoffcase ist gefühlt 50% leichter.


    Alternativ gibt es für die Pulte auch Softbags direkt vom Hersteller, geht auch.
    Ich persönlich habe lieber Cases, gerade wenn da doch mal noch was anderes obendrauf kommt.

    Sind Lichtpulte, aber durchaus vergleichbar mit keinen Tonpulten vom Format her:

    Das lässt sich gut alleine handhaben und in den Kofferraum heben.
    (Das Case des kleineren Wing steht auf dem Deckel des Pultes, das ist stabil und es biegt sich auch nichts durch)

    Kennt man sicherlich an vielen Orten. Ergebnisse hier im Raum: Ende eines Stadtfests um 22 Uhr, während alle Feste in der Umgebung bis 24 oder gar 1 Uhr gehen. Oder Lautstärkebegrenzungen, die Konzerte/Auftritte im Rahmen von Festen praktisch unmöglich machen.



    Mittlerweile wohne ich weiter weg von solchen Plätzen, eine Zeit lang (Studium) hab ich mitten in der Karlsruher Innenstadt gewohnt. Das Problem waren damals nicht die Konzerte in den Kneipen oder auf den Plätzen, eher das drumherum. Laute Gäste auf der Straße, Müll, Erbrochenes und Fäkalien in Hauseingängen etc. Abgesehen von letzteren hat mich das alles weniger gestört, das wusste ich als ich dahin gezogen bin.
    Hier in der Gegend sind das fast immer "Zugezogene" die auf dem Dorf Stress machen. Ziehen in die direkte Nachbarschaft einer Kirche und gehen vor Gericht da der nächtlichen Stundenschlag der Kirchturmuhr Ihre Nachtruhe stört.


    Das ist die eine Seite der Münze, die andere...

    Leider wird auch es auch bei vielen "temporären" Veranstaltungen in Hallen oder auf Plätzen in der Kleinstadt oder auf dem Dorf übertrieben.


    Typisches Szenario: 2:00 am Morgen, weitgehend leere Halle mitten im Ort, wenn überhaupt nur noch ein oder zwei dutzend gut abgefüllte Gäste anwesend die im Takt des Beats schwanken und der DJ kommt einfach nicht zum Schluss - oder will noch die extra Gange für die "Verlängerung" mitnehmen. Dreht der lokale Techniker die Anlage ab 23 oder 24 Uhr runter wird gemeckert da die Herren denken es braucht über 100dB um Stimmung aufkommen zu lassen und jeglichen Eingriff in die Lautstärke als Eingriff in Ihre künstlerische Freiheit sehen. Intervention / Einsicht des Veranstalters? Meistens erst dann wenn die Polizei vor der Türe steht. Den meisten solcher Veranstaltungen würde aus meiner Sicht ein klares Ende z.B. ab 1 Uhr gut tun auch wenn die Erlaubnis bis 2:00 oder 2:30 reicht da der Vereinsvorstand mit dem Bürgermeister öfter mal ein Bier trinken geht.

    Was mir an den kleinen Chamsys-Konsolen überhaupt nicht passt sind Haptik und Ergonomie. Wabbelige Taster, zu kleine Encoder...

    Besser wird das erst bei der MQ40. In der hier diskutierten Preisklasse gibt es noch den Wing, der hat wenigstens 2 grosse Encoderräder.

    Ok, hatte die Konsolen dieses Jahr auf der PLS in Frankfurt unter den Fingern und fand die Qualität durchaus in Ordnung und wesentlich besser als das die üblichen Produkte aus Fernost.

    Für den Preis gibt es einen PC Wing für die MQ Serie, große Encoder und eine wesentlich mächtigere (PC) Software die wesentlich mehr kann - und genau da liegt auch der Unterschied.

    Die QuickQ ist klar auf einfache Benutzbarkeit für "kleine Jobs" ausgelegt, Zielgruppe aus meiner Sicht sind Laien, interessierte Anfänger oder auch Tontechniker die auch mal Licht machen müssen. Auf vieles wurde bewusst verzichtet, anderes vereinfacht. Einschalten und loslegen.


    Das gleiche gilt für die Flex von Zero88 oder auch die (meiner Meinung nach extrem überteuerte) Dot2 Serie von MA.

    Such mal nach Eurolite freedmx ap-wi-fi, da gibt es eine kostenlose App für.

    Straßenpreis bei um die 130 Euro.


    Es wäre interessant zu wissen ob das mit den Eurolite Funk DMX auch mit deren "Klonen" funktioniert.

    Edit: Hab recherchiert - das Kästchen empfängt anscheinend nur Daten von der App per WLAn und gibt diese per Kabel aus. Das Set welches Angeboten wird hat einen extra sender der per XLR Stecker angeschlossen wird.
    Daher wohl eher keine Lösung. Da gibt es günstigeres.


    Den Artikel in der Ct habe ich auch gelesen, eine Info dieses Artikels war soviel ich mich erinnere das diese äußerlich sehr ähnlichen "Sticks" von verschiedenen Herstellern im inneren die gleiche Technik verwenden. Was erklärt warum die "noname" Sticks welche ich habe mit den Eurolite kompatibel sind. Mittlerweile gibt es die auch mit eingebautem Akku, soll 7h halten. Da spart man sich das fummelige Netzteil und die "3er dose" dafür an der Lampe.


    Einzelteile direkt in China würde ich persönlich jetzt nicht bestellen wegen den ganzen Zulassungen etc.
    Habe das als komplettes Gerät und immer über einen europäischen Importeur gemacht aber das ist sicherlich jedem selber überlassen.

    Wie gesagt, für unkritische Dekosachen funktioniert diese Technik echt gut, und bei dem Preis....

    Für ganz wichtige Sachen sind Leitungen die bessere Wahl oder wenn das nicht geht "etablierte" Protokolle und namhafte Geräte mit W-DMX, was hier aber definitiv das Budget sprengt.

    Da DMX Leitung legen viel Aufwand ist und manchmal nur schwer möglich machen wir das entweder mit fest eingestellten Farben oder via Funk der meistens in den Lampen bereits eingebaut ist.


    Ideen zur Lösung:

    • Lampen mit eingebautem Funk und Wifi access point (z.B von Chauvet oder ADJ) verwenden.
      Die können dann via DMX über eine Steuerung oder per App vom Smartphone aus eingestellt werden.
    • Lampen mit reinem "Funk DMX" benutzen und an einen einfachen DMX Controller anschließen
    • Wenn Du die Floorsports schon hast und nicht so viel investieren willst, dann eine kleine DMX Steuerung kaufen die auf LED lampen spezialisiert ist, (ohne es zu kennen, z.B den Showtec LED Operator) gibt es neu für weniger als 50 Euro und dazu ein Set dieser günstigen DMX Funkempfänger. Auf Amazon gibt es ziemlich baugleiche wie die Eurolite für einen Bruchteil des Preises. (3er set für unter 100 Euro)
      Für solch unkritische Dekoanwendungen habe ich das häufiger im Einsatz und das spielt erstaunlich zuverlässig.

    Die Terminierung gehört auf beide Seiten!

    Trotzdem ist im Pult keine verbaut (ohne RDM), weil das Pult ja ein daueraktiver Sender ist.

    Und nochmal: Ein Kabel mit definiertem Wellenwiderstand macht nur Sinn, wenn der passende Abschluss steckt. Aus rein physikalischer sicht ist DMX auf (durchgehend gleichem) Mikrofonkabel ohne Abschluss genauso schlecht wie DMX auf DMX-Kabel ohne Abschluss.

    Ohne Abschluss ist einfach Murks. Punkt.

    Masse ist beim XLR immer Pin1. An der Belegung liegt es also garantiert nicht. Außer jemand hat ein gekreuztes Kabel dazwischen geschmuggelt.

    Theoretisch gehört ein Busabschluss auf beide Seiten / Enden des physikalischen Segmentes, das stimmt. Habe ja nichts anderes behauptet. DMX ist für RS485 recht langsam unterwegs, daher funktioniert das wohl in der Praxis bei mir seit Jahren gut wenn am Ende der Linie bei den Lampen keiner Steckt und der Rest stimmt. (Leitungen ok, Segmente nicht zu lang, nicht zu viele Teilnehmer etc.)
    Es kam bisher nur ein oder zweimal vor das ein Abschlusswiderstand die Situation wirklich verbessert hat.


    Mir wurde mal gesagt das im Pult (war damals ein Zero88) eine Terminierung dauerhaft aktiv sein soll, ergibt auch Sinn da es nur eine Buchse gibt und dies per Definition damit der Anfang des Segmentes ist, wenn man keine Y-Adapter verwendet. Gleiches gilt für ArtNet Nodes, Splitter etc. Nachgemessen oder jemals überprüft habe ich das nicht.


    Bei anderen auf RS485 basierenden Systemen sind die Abschlusswiderstände im Gerät oder am Stecker schaltbar, da senden dann jedoch alle Teilnehmer und nicht nur einer.


    Bei den Mikroleitungen "von damals" war echt alles dabei was die Musiker krabbelkiste hergegeben hat. Da waren auch mal gekreuzte dabei oder einfach falsch gelötete.