Beiträge von ERICH

    Jetzt wird es aber wirklich sehr theoretisch.


    Ich denke jedem ist klar, das der DC Schutz vor versehentlicher Gleichspannung am Eingang bzw. durch Defekt im Modul selber schützen soll.


    Und wenn ein Mischpultbediener ein Signal nahe am Rechteck abliefert hört sicher jeder, das er da ganz große Kunst macht und lieber Maler oder Bildhauer werden sollte.

    Der Marcoboy macht einem ja hoffnungsvolle Gendaken ?(.


    Wenn das einzige Hindernis die Master Lämpchen am M32 sind, dann spielt man eben die PA über die Matrix aus und setzt diese auf -18dB.

    Dann kann der Neanderthaler bis 0 blinken lassen :rolleyes:.


    Ist es heutzutage wirklich möglich eine aktuelle Aktivbox durch zu viel unverzerrten Pegel zu töten?

    Ich hab es nie ausprobiert, stelle mir das mit den ganzen Peak und RMS Limitern irgendwie schwierig vor.

    Ich hab ja noch alles ziehmlich oldschool mit Controller, Amps und Passivboxen.

    Das ein oder andere Mal hatte ich auch solch unvernünftige Techniker.

    Wenn was Clipt oder im unzulässigen Bereich fährt hab ich das dann einfach am Controllereingang zurückgeregelt, um Schäden abzuwenden. Das waren dann aber immer auch Pegel, bei denen z.B. schon das halbe Metal (!) Publikum raus gegangen ist, da es ihnen unangenehm war.


    Ich sehe es nicht ein mir durch die Ignoranz irgend eines Typen was kaputt machen zu lassen.


    Aber um es ganz deutlich zu sagen - das ist nach allen Möglichkeiten der Diplomatie die letzte Option.


    Ich kann es auch absolut nicht leiden, wenn jemand an meinem Signal herumschraubt.

    Leider so auch schon erlebt, das da der Lokale gemeint hat ein wenig EQ und Dynamik Bearbeitung täten meinem Mix gut - ohne mir mir darüber auch nur ein Wort zu reden.

    Nachdem ich erst an mir selbst gezweifelt habe bin ich dann zu Ihm an sein Pult und habe mir die Einstellungen meiner Zuspiel - Kanäle zeigen lassen und bin dann kurz sehr ungemütlich geworden.


    Einfach in den Mix einzugreifen ist sehr unprofessionell - bewusst Defekte in Kauf zu nehmen aber auch:/.

    Von daher - immer zuerst Diplomatie, reden reden, reden - damit kommt man weit :).

    Wenn das gar nicht helfen will - Dienst nach Vorschrift :rolleyes: und dazu gehört auch das Material vor Defekten zu schützen.:thumbup:

    War wenig hilfreich?

    Ich finde Flogers Beitrag zielführend.


    Wenn man den Bezugspegel kennt kann man gegenrechnen.


    Und das die Praxis aufgrund des lieben Crestfaktors einen ganz eigene Welt ist hat er auch gut beschrieben.


    Kurz gesagt - Anlage passend dimensionieren und fertig.

    Wenn man es genau wissen will - beim Soundcheck ausprobieren, wie weit man mit dem Pegel gehen kann ohne , das zu viele rote Lämpchen im Spiel sind.


    So hat man ein realistisches Bild, was an dem Tag mit dem Material und dem gegebenen Programm so machbar ist und was nicht.

    Nicht so ganz - bei einem 30m Core müsste sie da auch Recht kurzsichtig sein, um das nicht gleich zu bemerken.


    Es war mehr, das einer auftrommelt und einer das Core freimacht und führt.


    Unsere damalige Band hatte das ganze dann zu unserer Hochzeit in einem Marionettenstück (in dem alles mögliche skurrile aus unserer Jugend zur Sprache kam( mit eingebaut.


    Von daher - ja - Kabelrollen und Hochzeit passen schon irgendwie zusammen. Es muss aber unbedingt das richtige Kabel sein. :S

    Definitiv ja,


    Da fehlen aber noch Powercon, Speakon, RJ45 und Harting. Sonst wäre mir das Risiko zu hoch, das sie nur Video Zeug macht. ;)


    Mir wird übrigens nachgesagt, ich hätte meine Frau beim Multicore aufrollen kennengelernt.

    Ist also nicht ganz weit hergeholt ^^.

    Ich sehe es auch zeitkritisch.


    Es ist schon 2018 - wenn wir unsere Klimaziele auch nur halbwegs einhalten wollen müssen alle Branchen reagieren.

    Hallo alle zusammen,


    die PLS rückt näher und das Thema green VT kommt (wie green IT vor Jahren schon) immer mehr in Mode.

    Erste Hersteller scheinen auch schon auf den Zug aufzuspringen.


    Im Netz kursieren Bilder von Solar - Linearrys (oft Solarrys genannt), die ihren Strom wohl
    selbst produzieren und für Nacht - VAs in integriertenAkkus speichern können.

    Genaueres gibt es noch nicht - nur ein paar Vorschaubilder, die "geleaked" wurden.

    paforum.de/index.php?attachment/967/

    Die Fronten der LAs und oberseiten der Bässe (anwinkelbar) sollen mit teils akustisch durchlässigen Panels versehen sein.

    Passende Foh - Zelte und Schankwagen (Kühlung verbraucht bei hoher Sonneneinstrahlunbg am meisten) sollen getestet werden.

    Interessant, das integrierte Solartechnik so schnell fuß fasst, nachdem Tesla sein Solar Roof vorgestellt hat
    https://www.tesla.com/de_DE/solarroof.


    Ich bin gespannt auf die Entwicklung in den nächsten Jahren.

    Ich könnte mir gut vorstellen, das sowas schneller pflicht bei öffentlichen VAs wird, als man denkt.


    Hat jemand schon nähere Details dazu oder kennt ähnlich wegweisende Projekte?

    4m Gerüst

    1000l Wassercontainer
    Fachpersonal zum Fliegen


    ... finde ich für ein paar 12"1" Kisten übertrieben.

    Baut einfach einen schönen Stapel aus Bässen und stelt die Teile oben drauf.

    eine Palette darunter und das alles mit 2...3 Spanngurten zum Block verzurrt.

    Das hat eine ordentliche Standfläche, ist nicht all zu hoch und ballastiert sich selbst.

    Einfach und sicher.


    Klar geht es noch besser, wenn man mit den Tops noch höher kommt, aber ich denke das ist hier nicht zielführend.


    Hier nochmal das Beispiel- Bild dazu:

    885-screenshot-20180210-125850-png


    Das war sie gesagt ein Musik - Picknick, daher war die Höhe OK.

    Das sind 3 15"er Bässe übereinander - mit 4en und größeren Unterlagen währe das auch für stehendes Publikum in Ordnung (ich würde alternativ meine 2x12"1,4" Tops nutzen, das bringt genau so mehr Höhe).


    Das ganze ist relativ schnell aufgebaut und steht dank Verzurrung bombenfest.

    wenn es die umweht ist vorher das Zelt und der ganze Krempel darin fortgeflogen, das interssiert dann keinen mehr.

    Ehrlich gesagt würde ich im Zweifelsfall bei Open Air einfach einen schön hohen Stapel Bässe mit Topteil darauf stellen, das ganze mit Neigebrettl fürs Top, langen Spanngurt drum und gut.


    Das ist schön schwer und steht mit z.B. eine Palette darunter verspannt auch bei Regen und Sturm sicher.


    Open Air ist es nicht ganz so kritisch mit der Neigung, wie drinnen. Es gibt keine Decke, die reflektiert.


    Die Gefahr, die von so weit ausgefahrenen Stativen ausgeht währe mir zu viel für den in diesem Fall geringeren Mehrwert.


    Da wir eh meist eine Delayline stellen kommt diese halt ein paar Meter weiter nach vorn.


    Diese wiederum muss ja nicht so hoch sein, wie die Haupt Pa und hat auf ihren kürzeren Stativen (ich Nutze da ist die Millenium Kurbel Teile ohne sie auszufahren, da diese schwerer sind, als normale Boxenstative und die Beine weiter aufgehen) ein bedeutend geringerer Kippgefahr und dadurch wesentlich geringeres Schadenspotenzial.

    Ich würde nicht mit so alten Krempel anfangen.


    Die Craaft sieht aus, als fehlt da der Sub - da wird untenrum nicht viel kommen.

    Dann noch Endstufen, Controller, Setups dafür,... das wird eine teure Bastelei.


    Über so eine HK Anlage habe ich vor 15 Jahren mal gemischt - das war für damalige Verhältnisse wirklich in Ordnung. Wie das heutzutage einzuordnen ist kann ich leider nicht sagen. Was aber schon damals ein Problem war - die Tops sind gerne mal gestorben, wenn es zur Sache geht. Der Mischer einer anderen Band am Tag darauf hatte mit einem Schlag die ganze rechte Seite (2xLP210) zerschossen. Auch ein Bekannter, der sich die Teile mal zulegen wurde hatte den Tipp vom Verkäufer bekommen, das die bei Vollgas gerne mal abwinken.


    Das ganze in neu, einfach, kräftig und gutklingend und mit Widerverkaufswert:

    https://www.thomann.de/de/rcf_power_bundle.htm