Beiträge von ERICH

    Eine ungewöhnliche Frage für ein PA Forum, zumal STEP gar keine 3-Ecke im Sinne von Polygonnetzen unterstützt.


    Dennoch hier die Daten mit - Punkten, Linien und einer getrimmten Fläche als 3-Eck.

    Dateien

    • Dreieck.zip

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    Dieser Cloud Zugang, der im Video zu sehen ist drängt mir das ungute Gefühl auf, das in Zukunft einige Dinge ins Haus stehen, die ich persönlich nicht gut finde.

    Für mich sind die fehlenden Displays über den Fadern das größte Argument gegen das Q. Einfach eine Szene laden und alles steht dort, ohne Gesuche nach Band und Edding.


    Auch fand ich die Bedienung an dem Q, das ich unter den Fingern hatte insgesamt kantig und altbacken.


    Daher haben wir jetzt seit 2 Jahren ein M32r und ich bin bis auf Kleinigkeiten sehr zufrieden.


    Aber so hat jeder seine eigenen Ansprüche, das kann mitunter einen großen Unterschied in der persönlichen Beziehung zum Werkzeug sorgen.


    Für mich sind die "Spar EQ" Encoder mit Knöpfen eher ein Pluspunkt. In meiner Arbeitsweise komme ich damit besser klar, als mir diesem Encoderwald auf mancher Oberfläche.

    Sehr viel Software ist heute so angelegt.

    Mein CAD-System, meine DAW, meine Bildbearbeitung,... sind alle in diesem Design.


    Es ist einfach augenschonender nicht den ganzen Tag (ich konstruiere im CAD oft 8h durch) in einen hellen Monitor zu schauen.


    Weiß als Grundfarbe macht bei einem Blatt Papier ja sinn, es ist der Grundzustand, bei einem Monitor ist dieser jedoch schwarz, man muss also umdenken.

    Zudem bekommt man somit mehr Fokus auf das wichtige.


    Hier wird das in Bezug auf Powerpoint sehr gut erläutert:


    TEDx - How to avoid death By PowerPoint

    WLan ist schon OK, man muss aber immer eine 2., kabelgebundene Bedienmöglichkeit haben.


    Eines meiner Setups sieht derzeit so aus:

    Code
    1. ( Bühne ) ( FoH )
    2. (XR18 - Accesspoint) -- 50m LAN -- (Accesspoint) -- 2m LAN -- (Laptop)
    3. ↓ ↓
    4. (WLAN 1) (WLAN 2)
    5. ↓ ↓
    6. Tablet, ...


    Die beiden WLans sind separat, spinnt eines, dann kann ich auf das andere umsteigen.

    Falls beide nicht wollen geh ich an den FoH und mache meine Sache am Laptop.


    Die Betriebssicherheit sehe ich auf Augenhöhe mit konventionellen Mischpulten.

    Vorteil hier: extrem Kompakt und Flexibel.



    Bühne:



    FoH:




    Mir ist vor allem wichtig, das das Setup nicht aus tausend Einzelkomponenten zusammengestrickt wird.


    Daher habe ich alles fertig konfiguriert und Verkabelt in Cases.

    Den Laptop habe ich fest auf eine Platte geklettet und das Netzteil gleich mit.

    Nur der Schukostecker hängt zugentlastet herunter zur Steckdose.

    Der auf dem Bild ist eigentlich der für die Bühne, der die Zuspielungen macht, der für den FoH hat zudem noch ein Mousepad mit fertig angekabelter Maus und eine Kupplung für Ethercon, die ich mir gedruckt habe.


    Beide liegen dann zum Transport übereinander in einem umgebauten Thon - Werkzeugkoffer mit Noppenschaum oben/unten.



    ... und das ist ein Kabelstern aus eigener Herstellung:


    Er trennt 8 Mikrofonkabel auf etwa 2m länge (hier an der Input - Seite),
    ist unser "Standard - Drumset - Core".

    Auf der Gegenseite ist es stufenweise gesplittet - erst 4/4, dann 2/2/2/2, dann einzeln.


    Die kleineren 4er Cores haben eine 4er Mini - Stagebox und auf der Gegenseite einen Kabelstern.