Beiträge von audiobo

    JO, afik heute Abend ab 18.00, spätestens morgen. Könnte sein, dass aus dem deutschen Behringer Headquarter auch weitere Info kommen.


    LG
    WW

    Gibt es hier dann den WW Wing Q&A-Thread für all die Dinge, für die im Testbericht kein Platz mehr war? 😉😄

    älteres Macbook (2012er MBP z.B., selbst ältere DualCore-Macs machen den Job noch anstandsfrei) + Qlab + Streamdeck + Bitfocus Companion -> ausspielen über Interface oder Pult mit entsprechender Schnittstelle


    Alternativ, wenn man grössere Buttons braucht, Qlab + Midicontroller, z.B. Midi Fighter


    Edit: Qlab free kann nur 2 Audio Outputs, eine günstige Alternative zur ProAudio-Version wäre

    http://www.mix16apps.com/


    Allerdings gibt es dafür in Companion keine vorgefertigten Steuerbefehle, da muss man noch selbst Hand anlegen.

    VM-7100/VM-7200 War das nicht eine Steuerleitung? (plus vllt. eine Handvoll Kanäle, also ähnlich der iLiveStrippe)




    Edit


    Nannte sich VM-Link, basiert vermutlich grösstenteils auf dem V-Link-Protokoll:

    Embrace V-Link!

    Published 6/2/08
    Roland encourage fellow manufacturers to implement audio/visual technology
    At their NAMM ‘press and technology conference’, Roland sent an open invitation to competing manufacturers to embrace the V-Link protocol, which enables audio and video equipment to communicate using the basis of the standard MIDI specification. Roland likened the potential power of V-Link to that of MIDI, and encouraged other manufacturers to consider the future of the industry

    wie sagen wir im Pott: alter Falter......


    • StageCONNECT output with phantom power for connecting other StageCONNECT devices, sharing 32-channel audio, 24-Bit uncompressed PCM, 44.1/48 kHz, at sub-milisecond latency, over any standard XLR microphone or DMX cable


    Und das ist ja nur ein Punkt.
    cooles Ding.

    Hmm ja, also finden wir bei der Truppe mittlerweile Ultranet (16CH, CAT), AES50 (48CH, CAT), HyperMAC (24CH, CAT, über Glas dann mehrere zusammengefasst), StageConnect (32CH, XLR)

    Vielleicht finden sie ja sogar irgendwann die Möglichkeit 64CH über ein simples Koaxkabel zu jagen... (duckundweg ^^ )


    (Und ja, über XLR (Standardstrippe) bidirektional plus Speisespannung ist schon geil, theoretisch könnte so noch ein wenig Schwung in die Digitalisierung der Bühnenverkabelung kommen - wenn es nicht wieder Behridas Only bleibt)

    Nimm den Manfrotto 147 3/8" + 1/4" (329373). Diese Zusammenbauten werden beim Magicarm schnell unsäglich lang. Alternativ könntest du auch den "Manfrotto Rapidadapter 014-38" verwenden, falls das Packmass sowie Auf-/Abbauzeit des Magicarms eine Rolle spielt (du hast sonst immer noch die Prismenverbindung da mit dran hängen). Und es macht dich unabhängig von der Richtung des Magicarms, bzw. kompatibel zu den 9.solution-Teilen, falls nötig.


    (P.S.: Denkt an die Sache mit den Shoplinks, Jungens... ;) )

    Pseudostereo nach Lauridson und Schodder. Das Monosignal um ca. 25 ms verzögern und gegenphasig auf den Stereobus mischen.

    Ist n sehr cooler Trick für künstliche Stereobreite und Räumlichkeit ohne Hall. Das Delay kann man auch variieren, je nach Musikstil und Geschwindigkeit.


    Nachteil: Es funktioniert halt nur dort wo man auch richtig Stereo hören kann.

    Mir rollen sich bei der Art von Auttune-Lala ja auch instinktiv spontan die Zehennägel hoch, aber:

    Aber das gibt es auch niemals LIVE, maximal mit voll Playbacks...

    Ist falsch. Habe zwar gerade keinen Plan mehr wie die Kapellen hiessen, für die ich da lokal System gemacht habe, aber da wurden definitiv auf der Bühne Synthies, Drummachines und Vocalmics eingestöpselt und am FoH mit dem üblichen Tourgerümpel zusammensummiert.


    Würde sagen eine Mischung HipHop mit Hardcore Tekkno...

    Wenn das für dich Hardcore-Tekkno-mässig bist, dann geh mal bitte auf n richtigen Rave - viel Spass beim umfallen, das hältst du dann nämlich keine 2 Sekunden durch.


    Meine Meinung: Wenn der wirklich nur HIPHOP hört, fehlt ihm jeglicher Bezug zu dem was Musik ausmacht.

    Sorry, aber hier ist's echt vorbei: Noch dümmere Pauschalisierungen kann man kaum noch von sich geben.

    Ich habe in meiner Vergangenheit HipHopper und Breaker im sozialen Brennpunkt kennengelernt, die, weil man ihnen die Möglichkeit gegeben hat, sich plötzlich für Mozart interessierten und autodidaktisch Klavier gelernt haben.

    (btw., weil es so schön passt:

    )

    Nur weil man beim seit ein paar Jahren aktuellen Chartsrap das Gefühl hat, dass da nur noch Vollpfosten mit Sprachstörungen unterwegs sind, darf man nicht ein ganzes Genre so billig in den Dreck ziehen.

    (Gab es da nicht schon mal einen, wie ich finde, auch hier passenden Kommentar von wegen populistischer Beitrag?)


    Für einen guten Job am Pult muss man sich offen gegenüber vielen Musikrichtungen zeigen, nicht nur der persönliche Geschmack,

    Finde den Widerspruch zum restlichen Beitrag.


    Und was den K-Pop sowie ähnlich gelagerte Stilrichtungen angeht: Versuch erst mal einen Autotune BEWUSST so einzustellen, dass das gewünschte Ergebnis herauskommt. Da stecken immer noch Produzenten mit teils hochmusikalischer Grundbildung hinter. Dann darfst du weiter wettern.

    Bei grossen Jobs >48 Kanäle bestelle ich wieder Analogpulte plus min. 6x 20HE-Racks, damit ich genug zu laufen habe.


    Ansonsten einfach das Talkbackmikro zu Hause lassen...

    neue info:

    einen externen fusscontroller oder sonstiges zum ansteuern von Liveprofessor kann ich mir komplett sparen.

    über den DAW treiber von A&H kann man die softbuttons des pultes per MIDI an Liveprofessor senden! man benötigt dazu nichtmal die BomeBox, denn das geht alles mit bordmitteln.

    somit hat sich dieses "problem" für mich also erledigt.

    Stimmt. Du müsstest dir sogar Reverb- und Delayparameter auf die Fader legen können. Ist nur die Frage ob das Feedback der Controllerwerte sauber funktioniert. Und was die Midifader beim Szenenwechsel machen.

    Zum Vergleich hilft vllt. der Blick auf die VI, bei der das im Prinzip genauso gelöst ist, wie ich mir das vorstelle (ausser dass ich die Balken lieber horizontal und untereinander hätte): Mehrkanalübersicht, zum ändern eines Mixes einfach in den passenden Bereich tippen und Knöppe drehen - so wie bei allen anderen Kanalfunktionen auch.

    (Ich bin übrigens überhaupt kein VI-Fan, aber das Grundprinzip der Oberfläche finde ich recht gut gedacht und dachte hier anfangs an ein ähnlich bedienbares Konzept von einem mir etwas sympathischeren Hersteller)


    Ich verstehe ehrlich gesagt nicht warum A&H die Sends nicht auf die gleiche Weise wie die anderen Kanalfunktionen zugänglich macht. Schade eigentlich.

    Ja genau, die ersteren meine ich.


    Vorbildhaft ist für mich da immer noch die Darstellung vom Yamaha Studio Manager, welche ja auch von dem ein oder anderen Pulthersteller ähnlich umgesetzt wird.

    weitere Frage:


    kann man die Übersicht so umgestalten/umschalten, dass man die Mix-Sends sehen kann? Für FoH sieht das so gut aus, am Monitor hätte ich schon gerne eine Übersicht, zumal das grundsätzliche Bedienkonzept dafür gut geeignet ist (umschaltbar auf die Ansicht Gain, EQ und alle Sends in Balkenform wäre der Hammer).

    neben der taste wäre ja noch platz für einen kleinen aufkleber, auf den du dann "isolate" schreiben kannst

    Arrrgghh... So ist das mit dem Pseudomultitasking und über's Handy Videos schauen... :rolleyes:;(

    es macht ja schon genau das was ich will, ich habe irgendwie (vor allem alles akustisch nur halb) verstanden, dass man so bestimmte Änderungen einzeln in die aktuelle Szene speichern kann - safe und store verwechselt - alter Schwede ;( zu viel Lego hier am Fuss...