Ja so was ist doof… Tage die man aus dem Gedächtnis streichen möchte obwohl viel Potential vorhanden war.
Und ignorantes Publikum braucht echt niemand in dem Job.
Egal, weitermachen.
Ja so was ist doof… Tage die man aus dem Gedächtnis streichen möchte obwohl viel Potential vorhanden war.
Und ignorantes Publikum braucht echt niemand in dem Job.
Egal, weitermachen.
davidgiga1993 Tja, was soll ich sagen… Ich hab‘s zuvor mit dem Pseudo-Admin-Tool bei uns installieren können, die aktuelle Variante ruft nach dem IT-Personal. Mehr Einsicht bekomme ich nicht.
Bis ich da jemanden erwische, der mir sagen kann woran es liegt, bist du schon bei Version 4.0… 😂
Meine Vermutung ist, dass es irgendwie an den Zertifikaten liegen muss. Dass die IT eigene Listen erstellt halte ich für unwahrscheinlich.
davidgiga1993 Leider kann ich die aktuelle Version nicht auf dem Unternehmens-PC (Win11) installieren, vermutlich ein Zertifikatsproblem.
Idn: grössere Hotelkette mit H am Anfang und einer Blondine mit einer franz. Grossstadt als Vornamen im Familienunternehmen...
Rezeptionistin: Kreditkarte oder 100,- bar hinterlegen... - Ist schon alles bezahlt ich will nur schlafen und frühstücken - 2. Rezeptionist: Kreditkarte oder Bargeld... - Hallo...? Nein!
WLAN-Login: Geben Sie jetzt ihren vollen Namen, Telefonnummer, Anschrift, Emailadresse, Unterwäschevorlieben, etc. ein.
Dabei ist die Eingabemaske so doof, dass ich mit deutscher Festnetz-Fakenummer und als Land "Switzerland" einen amerikanischen Bundesstaat angeben muss... ![]()
Die saufen doch alle überteuerten Fusel mit Chlorgeschmack. Lack wäre da noch zu gut...
Das sind ja schon fast Luxusbedingungen... Viel Spass
Apropos Datenschutz Hickhack...
Gestern morgen eine Mail an meine Hausarztpraxis geschickt, heute Abend eine Antwort bekommen:
ZitatAlles anzeigen
Sie haben eine verschlüsselte Nachricht via bla Mail erhalten
Hausärzte blablabla (email@blablabla.bla-mail) von Hausärzte blablabla hat Ihnen eine sichere Nachricht über bla Mail gesendet.
Um die Nachricht zu lesen, klicken Sie auf den folgenden Link.
Verschlüsselte Nachricht lesen Diese verschlüsselte Nachricht kann 30 Tage lang abgerufen werden.
Achtung: Bitte antworten Sie nicht auf diese E-Mail und leiten Sie sie nicht an unbefugte Empfänger weiter.
Um Ihre Identität zu überprüfen, erhalten Sie anschliessend einen Verifizierungscode per SMS zugestellt.
Der Link könnte auch irgendein halbwegs gut gemachter Phishinglink sein (elend lang und kryptisch), keine persönliche Ansprache und meine ursprüngliche Mail hätte ja auch abgefangen worden sein.
Als nächstes soll ich dann meine Telefonnummer für die SMS-Verifikation eingeben. (Wäre noch ein interessantes Experiment gewesen mal eine Nummer zu verwenden, die bei meinem Hausarzt nicht im System steht.)
Theoretisch hätte ich so erst einmal telefonisch nachhaken müssen ob das echt ist.
Am Ende bekomme ich ein PDF zum Download mit dem Text (sinngemäss): "Lieber Tralala, hab' ich erledigt."
Die einzigen schützenswerten (und für die Nachricht überflüssigen) Daten darin habe ich in den letzten 10 Jahren schon selber gefühlt 50-100 mal unverschlüsselt per Mail schicken müssen, weil nicht anders möglich.
Die haben nicht mehr alle Latten am Zaun. Demnächst weiss niemand mehr was Sache ist, wie es richtig geht und die bösen Jungs lachen sich eins ins Fäustchen.
Aktuell sind wir offenbar überall nur bei "gut gemeint" statt wirklich "gut".
Sonobus scheidet leider aus, da wir städtisch sind. Da ist das Netzwerk zu und Ports auch.
...
Oder gibt es eine noch einfachere alternative zu Sonobus ohne das Portgefummel?
Habt ihr es denn schon ausprobiert? Habt ihr vllt. ein Technik-WiFi?
"Gefummel" ist es eigentlich nur wenn man direkt zur Rohadresse verbindet, dann braucht man aber auch keinen Internetzugang.
Es reicht wenn, man Empfängerseitig auf den "Sender" verbindet:
Bei mir laufen gerade Macbook -> Thinkpad im selben Wifi mit 24ms, davon gehen alleine 5ms auf's Konto des Thinkpad-Ausgangs.
Reaper hat noch was mit drin, braucht aber schon knapp 1 Sekunde.
Auf geschlossene Netze dürfte aber aber alles ähnlich reagieren.
...aus der Sicht der DSGVO hat Whatsapp eigentlich gar nichts im gewerblichen Bereich zu suchen
Was viele vergessen: Nicht nur das Tool muss DSGVO-konform sein, sondern vor allem der Umgang damit:
WAS versende ich?
An WEN versende ich?
Welche Daten ANDERER gebe ich weiter?
Also auch:
Welche Telefonnummern habe ich in meinem Telefon und, wenn ja, wohin werden diese synchronisiert? (kann man auch bei WA abstellen - man verliert halt etwas Komfort)
Welche Rechte vergebe ich an meine Apps (man kann z.B. den Zugriff auf die Bilder untersagen und diese statt dessen aus der Foto-App an den Messenger schicken)
Welche Daten stehen in meinen Kalendereinträgen, die ich mir per Websynchronisation in andere Tools übertrage?
Verschicke ich u.U. Rundmails in denen die Empfänger klar ersichtlich sind?
Welche Personendaten stehen z.B. in einer Crewmail, dürfen diese ans ganze Team weitergegeben werden?
Das betrifft dann streng genommen mit dem CloudAct auch Tools wie MS365, Teams etc. Ich mag mir gar nicht ausmalen was da teilweise alles gespeichert wird...
Eben. Gruppenchats. Weiterhin internationale Telefonie, gerade auch in einem Nicht-EU-Land inmitten von anderen EU-Ländern mit Personenfreizügigkeit und Verwandtschaft/Freunde in anderen Ländern.
Daten kosten fast nichts mehr oder man findet irgendwo WiFi, telefonieren kostet in dem Fall extra (teureres Abo oder Zusatzkosten).
Gig ist am Freitag
Nicht mehr viel Zeit, dann spar ich mir mal Trick 17b für den "Antihall" (ich vermute mal eine grosse Halle als Location) bei der Sprache (den muss man verinnerlichen und 1-2 mal trocken üben wg. Signalweg und potentiellen Knoten im Kopf) - hätte dich sonst morgen oder nächste Woche auf einen Videocall eingeladen. Geht aber grundsätzlich natürlich auch mit den Standardtools.
Für Recording/Streaming die Sprachbeschallungsmikrofone unbedingt über eine separaten Gruppe leiten, damit du freie Hand hast in der Bearbeitung. Die Raumakustik füllt leicht z.B. kurze Lücken durch Expanderbearbeitung im Zuschauerbereich auf, in einem Recording klingt das dann aber manchmal grauenhaft. Dabei auf gleiche Pegel achten.
Das werde ich mir nochmal durch den Kopf gehen lassen.
Bei Direktabnahme v.a. an den Streichern ist Gesamt EQ nur bedingt hilfreich weil die teilweise massiv unterschiedlich klingen. Ich werde da auch mit den Patchies reden (die jetzt zu zweit sind, beide Techs sind super), dass die die Mikros so uniform wie möglich richten.
Gruppen EQ schliesst Einzel EQ ja nicht aus, entlastet diesen sogar noch. Problematisch ist bei solchen Jobs öfter mal das Timing mit ungeduldigen Kunden (Agentur), da muss der Sound am besten schon vor dem Aufbau fertig sein.
Habe mir diesbezüglich mal fast n Bock geschossen mit dem EinzelEQ.
Manchmal hilft auch ein spontaner DynamicEQ in der Gruppe wenn es zwischendurch zu spitz wird.
Das typische
Industrie Veranstaltung / Gala Dinner
... -Publikum ist meist zufrieden wenn nichts weh tut... und man nicht zu lange und zu sehr von seinem Gesprächspartner abgelenkt wird ![]()
- Panning innerhalb der Gruppen kann auch schon mal speziell sein, je nach PA-Ausrichtung und Stereowahrnehmung - bei der typ. KM184-Pärchenmikrofonierung gibt es z.B. die Variante der abwechselnden L-R-Verteilung um so Kammfilter zu minimieren.
- MCs immer auf der Oberfläche behalten.
Ansonsten das übliche, Kommunkation, etc.
Sich am besten keine noch zu drückenden Audiozuspieler aufquatschen lassen, es gibt bestimmt auch Videos o.ä. vom Qlab/Medienserver, da kann man das meist mit einpflegen. Man kann nicht gleichzeitig auf die Bühne/MCs und auf zu klein gedruckte Ablaufpläne achten, Regisseur im Dauerredeschwall auf dem Intercom ist auch nicht hilfreich beim mischen.
Aber eigentlich scheinst du alles soweit im Griff zu haben ![]()
aha, joa... aber da drück' ich so schnell auf's X, dass ich das schon gar nicht mehr bewusst wahrnehme...
bin ja ziemlich Werberesistent, aber diese KI-Scheisse schreit einfach immer nach Datenschutzalarm.
Wann ist die Nummer?
Ja, ich weiss... dummerweise habe ich selten die Anwendung, dass ich mit mir selber schreiben/Bilder, etc. verschicken/telefonieren muss...![]()
(na gut, 3-4 Leute gibt es schon, aber das "missionieren" habe ich aufgegeben)
IDN: Diesen Meta AI Kram bei WhatsApp. Sind die Leute mittlerweile zu faul Nachrichten von anderen Leuten zu lesen oder warum gibt es so ein bumms. Wenn man sowas als Feature integrieren würde was man, wenn man will anschalten kann, dann wäre es ja auch noch i.O.
Aber man muss es für JEDEN Chat einzeln ausschalten..
(Ja ich nutze WhatsApp generell nicht gerne aber man kommt halt gerade als junger Mensch kaum drum herum)
Problem: nervige Meta-KI
Lösung: WA Business nutzen
Existiert eine Netzwerkinfrastruktur? (kann auch WLAN-basiert sein, solange es taugt)
In letzterem Fall könnte man einen kleinen/alten Computer mit Audiointerface im Konzertsaal einrichten und das Signal sehr einfach z.B. über Sonobus verteilen/abhören. Gibt es auch als Mobile App. Ginge sogar über mobiles Internet, dann sind die Latenzen aber wirklich recht hoch anzusetzen und Dropouts trotzdem möglich.
Immer dieser Konjunktiv....
Hätte, hätte, wir sind halt auf Tourette…
(Sorry, das spontane Wortspiel musste einfach raus 😁)
... Xlr Kabeln ...man durch auflasern einer Richtungspfeiles den Preis nochmal verdoppeln kann
Was dann noch den Nebeneffekt hat, dass die Kollegen vom Licht sich nicht mehr an der Audio-Schütte bedienen können ![]()
Das ist nichts neues.
Es gibt 3m Kabel für tausende von Euro, Reclocker, spezielle Netzwerkkarten und Switches mit HiEnd-Clock usw.
Vor vielen Jahren gab es mal einen Klangvergleich verschiedener Netzwerkkabel am Streamer. 🙄
ich sollte da mal die hundertnochwas Ausspielwege nachzählen
Ist das der Einstellungstest?