Beiträge von oton

    Die Stickhersteller verbauen in ihren Sticks, was an Flashspeicher und Controller gerade da ist.

    Bis also irgendwer genug Erfahrung mit einem bestimmten Modell gesammelt hat, wird man genau dieses Modell so nicht mehr kaufen können, selbst wenn es noch Sticks gibt, die genau so heißen und aussehen.


    So auch meine Erfahrung, und auch das was man von den meisten Mischpultherstellern zurückgespiegelt bekommt ... Ich habe einfach für Yamaha/Soundcraft/A&H/Digico jeweils einen Stick, und die funktionieren seit viele Jahren ... Teilweise Markenhersteller, teilweise totale No-Name Sticks. Stress hatte ich mit USB Sticks sehr selten, aber warum überhaupt darüber nachdenken .. ?

    Da lob ich mir Dave Rat bei den RHCP. 20 Kanäle (plus wohl ein bisschen Atmo wenn aufgenommen wird), egal wie groß das Stadion ist. :)

    Nana, ich kenne nur ein altes Video, da ist eine 56er H3000 dann auch ganz schön voll .. das waren mehr als 20 ... ;) ...er hat sich beim durchgehen auch nicht mehr ganz erinnert was was war ... nicht Beschriften muss dann auch gelernt sein ;-)))

    als ich vor 15 jahren auf solche Dinge hingewiesen habe, wurde ich belächelt und man sagte mir indirekt, dass ich keine Ahnung hätte... aber ja, klanglich waren die VIs damals wirklich gut, jedenfalls hörbar schöner als die damaligen Yamahas

    Wir reden aber von den Studer Vistas ... die VI´s fand ich um einiges besser, was die Software angeht. Da hatte ich eigentlich nie große Probleme, bis auf manchmal ein wenig Gefackelt mit den DSWP Karten ... das war halt original Studer, und nicht wirklich super roadtauglich. Aber sie haben es dann doch ganz gut hinbekommen ... schade das Soundcraft bis heute anscheinend kein Interesse hat eine neue Linie zu entwickeln ...

    Musste es auch unbedingt, und auf gar keinen Fall etwas anderes als der Meyer MJF 212 sein?

    Um den Wedge dann hinter ihm stellen zu lassen und ihn dann im ca. 120° Winkel nach hinten drehen zu lassen, um nur noch indirekten Mulm zu hören Shocked .


    Ja bis auf das heutzutage eine Wedge hinter ihm liegt, und eine vor ihm, aber beide weggedreht. Sein AER Amp war auch deutliche lauter als die Wedges, auch nach hinten gedreht. Die Meyer haben wir wegdiskutiert, d&B MAX ging auch. Aber ganz ehrlich, wenn es das so will, dann habe ich da überhaupt keinen Stress ... und gespielt hat er astrein, also alles Paletti ... und anscheinend ganz ordentlich Tinnitus und Sorge vor Direktschall .... und ich kenne das von mir selber, ältere Männer entwickeln oft etwas seltsame Ideen .. ;)

    ...falls Du eines wegwerfen willst, würde ich eines nehmen ^^ - an einer kaputten bin ich noch nicht gesessen :S


    Für die damalige Zeit (TM) fand' ich das Bedienkonzept der Regler IM Display grandios; einfach mal ALLES im Blick und haptisch verändern zu können hat schon was. ;) In den Vi-Pulten ist das ja aufgenommen worden, jedoch halt nur in einer Reihe.

    ...aber klanglich finde ich die Studer jetzt echt nicht sooo schlecht

    Bei der VI waren es zwei Reihen, bei der Vista vier. Und ja, das Konzept war super. Leider hat man schnell gemerkt, das es damals schon mit der Firma Studer rapide abwärts ging ... die Software war buggy, und der Service dafür umso teurer ... und die "Workarrounds" die sie dann gebastelt haben teilweise *hust* sagen wir mal obskur. Von der offenen Windows Oberfläche, die fröhlich jeden Virus geschluckt hat mal ganz abgesehen. ich war sehr froh als wir sie los waren ... und ja, sie klang wirklich gut.


    Zum Thema, letzte Woche, Monitor Al di Meola Festspielhaus Baden-Baden:


    2. sagt meine Erfahrung mit DiGiCo upgrades, dass das passende kostenpflichtige Pulse-Upgrade Bündel für mehr Busse, Senf und Gewûrze bestimmt schon geschnürt ist.

    spätestens Weihnachten ... ;) da würde ich mir auch keine grossen Sorgen machen ... Digico Marketing war schon immer etwas anders ... ;-)))

    Mal mit der Distortion gespielt ... ist gerade bei der Snare Top.


    ich bin ganz froh, das die meisten Hersteller inzwischen eigentlich alles in den Pulten haben, was man wirklich essentiell braucht ... ein PSE, dynamischer EQ/Comp, ein paar Möglichkeiten Obertöne zu erzeugen, wirklich schnelle Kompressoren .... so langsam braucht man kaum noch Waves & Co.


    Leider ist nur Yamaha bis jetzt das Thema Hall wirklich nativ angegangen, und jetzt auch A&H, auch wenn nur mit teurer Zusatzhardware ... immer noch peinlich, das der Hall einer Wing um einiges besser ist als z.B. bei jeder Digico ...


    Und ob etwas Neues kommt .. ich denke nicht nächstes jähr, aber die Plattform ist ja schon etwas älter, man wird sehen ... ;) ... und das Konzept mit der Engine in der Stagebox würde ich auch so belassen, das hat schon viele Vorteile !!

    Wenn ihr alle den Optocomp so mögt: Der Distressor hat ebenfalls einen Optomode. Damit funktioniert der Distressor richtig gut und SEHR unauffällig für Vocals.


    Es ist halt ein Distressor ... der kann beides, sanft und wüst. Fühlt sich sehr nach Original an, bis jetzt habe ich oft die UAD Variante benutzt, so langsam lassen ich bei der Live Plugins & Rechner wieder zuhause.

    Moin,


    mal weg von dem Mutebuttonbullshit ... warum redet eigentlich niemand über diesen grandiosen Distressor? Das Teil ist mal ganz hervorragend gelungen, Rap/Rockvovals, Snares, Drumcrush .... wirklich eine absolute Bereicherung bei den Comp-Models. Zusammen mit den Distortion Varianten wirklich für ganz viele Dinge gut ... nicht wirklich subtil, aber besser als jede andere Simulation in der DLive wenn es um härtere Kompression geht.

    Falls jemand noch mal eines gebraucht bekommt ... in einem Venue habe ich noch ein altes Beyer TG X 930, damals ein Konkurrent zu den Neumännern, und tatsächlich was meine Ohren angeht besser als Sie ... wenig Nahbesprechung, Top Klang auch Off-Axis, sehr linear, wirklich ein tolles Mikro ... leider damals komplett untergegangen. Wer an eines rankommt probiert es aus !!

    Hallo Kollegen,

    ich bin auf der Suche nach einem Mikrofon für die Übertragung eines ungeübten Redners.


    Moin,


    ich benutze für solche Fälle meistens ein KSM9 (auf Niere), das funktioniert auf jeden Fall um einiges besser als SM58 & Co. Ich stimme Guma zu, das das keine "Problemlösung" ist, aber es funktioniert noch ganz ordentlich, wenn falsch besprochen. ih habe hier Haus schon Videos gedreht zu Mikrofontechnik, aber es gibt Menschen, die sind da absolut nicht in der Lage das umzusetzen. Das hat imho oft auch garnicht mit nicht vorhanden Wissen zu tun, weil ja keine Laien und eingewiesen, sondern das diese menschen einfach nicht in der Lage sind etwas technisch umzusetzen, weil ihr Hirn einfach nicht dafür gemacht ist. Tritt gerade bei Menschen aus Kultur/Kunst durchaus häufiger auf.


    Ich ärgere mich schon lange nicht mehr, sorge vorher dafür das ich Reserven habe und drehe es mir am EQ einigermaßen zurecht ... solange die Sprachverständlichkeit da ist ist doch alles gut ... ;)

    Das klingt nach einem Fulltime Job und auch einer für einen Meister oder eine Meisterin.

    Dazu wirst du für die praktische Ausführung dann aber noch eine Weitere Person benötigen. In Personalunion ist das meiner Ansicht nach nich handelbar.

    Oder man vergibt das praktische erstmal fremd oder bewerkstelligt das mit Leiharbeitern.

    dito. Das kann ein Meister mit Erfahrung machen, eine Fachkraft mit 20+ Jahren Erfahrung die hauptsächlich Planung gemacht hat, ein echter Projektmanager mit Affinität für Events oder ein qualifizierter Quereinsteiger. Dann ist da aber keine Zeit mehr für den Job als Veranstaltungstechniker. Und ich würde für so etwas auch keinen Berufseinsteiger anstellen, das geht in die Hose.


    Ich denke auch, der einzige Weg ist zwei Leute anzustellen, ansonsten ist das eher utopisch ...

    Jep, das war glaub ich ein Kinderkonzert in dem Saal dort oder? Schade, kann mich leider nicht mehr an Dich erinnern, aber der technische Support und die Vorbereitung war dort auf jeden Fall erste Sahne, das weiß ich noch :*


    Ja genau. SWR Hörspieltage. Danke für die Blumen, ich war der Mensch mit der seltsamen Brille ... ;)

    Fall jemand vorbeikommen will, ich mische am 25.07 wieder mal das Abschlusskonzert der Popakademie in der alten Feuerwache in Mannheim, viele gute Bands am Start.

    Man muss den Hut vor Thomann ziehen, was er da geschaffen hat. Das Netz hat ihm ja sehr geholfen.

    Schuld sind ausschließlich wir alle!

    Wir haben mit den Füßen abgestimmt. Wer noch nie etwas im Netz für seine pa oder Licht gekauft hat, Finger hoch;)

    Ich habe den Aufstieg von Thomann damals als Teilzeit Mitarbeiter des RockShop Karlsruhes mitbekommen ... und man muss einfach sagen, den Vorsprung, den sich Hans Thomann damals mit seinem von Anfang an perfekten Webshop erarbeitet hat hat er nie wieder hergegeben ... der Rest hat leicht amüsiert zugesehen, und als Sie gemarkt haben was da alles geht war es zu spät ... kann aber Thomann nichts dafür.

    Code
    Wo waren die nochmal gleich ?


    Über dir ... kaum hat der Herr Thiel das Thema erwähnt, schon erscheint eine neue Firmware ... oder auch nicht ....

    OPTIMIST!!!

    (… sagt jemand, der keine A&H Pulte mehr kauft, u.a. weil man seit > 10 Jahren in ihrer gesamten Produktpalette nicht in der Lage ist, die bei den meisten Herstellern gängige Option 'soft mute' einzubauen, die es unter Anderem erlauben würde, einen einzelnen Kanal in einer gemuteten Mutegruppe händisch zu öffnen. :rolleyes:)


    Das ist aber auch deine ganz persönliche Obsession. Nervt mich auch ein wenig, aber trotzdem empfinde ich dLive, SQ & Avantis um Klassen angenehmer zu bedienen als den Rest, und der Herstellerservice und Support ist mega ... da können sich ganz viele eine Scheibe abschneiden. Wobei da Digico imho einen sehr guten zweiten Platz belegt.