Beiträge von oton

    Franzosen mögen Deutsche im allgemeinen nicht, den Teil hatest du wohl schon richtig erkannt ;) .


    Es gibt allerdings eine Erklärung dafür, weshalb sie die Texte auf dem Equipment lesen konnten, aber kein gesprochenes Englisch verstanden. Französich liegt in einem relativ beschränktem, niedrigem Frequenzbereich, während Englisch in einem ebenfalls beschränkten, aber hohen Frequenzbereich liegt. Wer während seiner Kindheit nur mit Französich in Kontakt war, der hat es später schwer, die gesprochenen Versionen anderer Sprachen zu verstehen. Das gleiche gilt übrigends auch für Leute, die während ihrer Kindheit nur mit Englisch in Kontakt waren. Das Deutsche deckt einen recht großen Frequenzbereich ab, der sowohl den des Französichen als auch den des Englischen umfasst. Deshalb fällt es Deutschen in der Regel leichter, gesprochenes Französisch oder Englisch zu verstehen, als umgekehrt.


    Ganz ehrlich, als jemand, der 2 Jahre in Paris gearbeitet hat und auch gut Französisch spricht ... es gibt durchaus Franzosen, die ganz ordentlich englisch sprechen, aber sie haben oft einfach keinen Bock ... warum habe ich nie so genau herausgefunden. Ein Kellner in Paris sieht dich auch nicht wenn er nicht will .... scheint doch irgendwie eine kulturelle Eigenart zu sein ... ;)

    Ganz ehrlich, es sich gut mit der Hand an die Harp klemmen lassen, was das jetzt für ein dynamisches Mikro ist ist doch vollkommen egal ... wenn erst mal High&Lowpass + Zerre drauf sind hört doch eh einer mehr Nuancen ...

    Ich hab mir für Kleinkonferenzen / Streams angewöhnt die Zuweisung der Kanäle in den AMM auf Usertasten zu legen.

    AMM Ausrasten, Abhören, AMM Eintasten, auf Sendung schicken. Ist ein etwas nerviger Workaround, aber geht

    So mache ich das auch, wenn auch nicht schön.


    Was ich schade finde bis jetzt, habe ich auch schon als Request an A&H geschickt ist, das die Aux Abgriffe bis jetzt fest Post EQ / Pre Comp sind. Macht zwar für "normale" Monitoranwendungen durchaus Sinn, aber ich habe hier oft kleine Hybridveranstaltungen mit kleiner Beschallung + Livestream/Zoomgedöns etc., bei der SQ kann ich den Aux-Abgriff auf "Post Delay" schalten, dann sind Comp & AMM auch im N-1 Mix zu hören ... dass ist für mich jetzt erst mal der einzige wirkliche Knackpunkt, ich hoffe das kommt noch ... im Hintergrund werkelt da ja höchstwahrscheinlich eh ziemlich die gleiche Hard & Software ...

    Egal in welche Richtung, Tontechniker sind oft schlimmer als die Zeugen Jehovas ... gerade was Mischpulte angeht ...

    Im Prinzip die Fortsetzung des Sennheiser 9000-Konzepts im (tragbaren) Miniformat, wohl auch mit dementsprechenden Preisen (Bodypack 2600€...). Aber kann die Mechanik da mit halten? Auf den Fotos sieht das nach ziemlich viel Plastik aus. Und wie ist die Latenz?

    Ich fand sie sehr gut gemacht und wertig. Dazu die Möglichkeit, einen etwas größeren Deckel mit zusätzlichem Akku auszutauschen, dann waren wir bei ca. 12 Stunden Laufzeit. Mini-SD Karten zum direkten Recorden incl. Timecode Stamp im Pack.


    Latenz sind 2ms.


    Was das System aus macht ist ein fröhlicher Mix aus 9000er und Axxient, aber die Bedienung an den Empfängern ist mit den Displays schon wirklich hervorragend, so noch nicht gesehen.


    Aber preiswert natürlich nicht ... aber mit der extremen Schaltbandbreite etc. natürlich auch eher für gehobeneres Publikum und weltweite Touren gedacht.

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    Für mich eine der wirklich wenigen WIRKLICHEN Neuigkeiten ... schon lange nicht mehr gefühlt 2 Stunden an einem Messestand verbracht.

    warum mach d&b keine demos?
    ich denke die haben angst, das sie auch nur genausogut sind wie die andern zwei drei richtig guten wie KV2 oder so.

    und die die es haben wollen kaufen es eh


    d&B verkauft nicht an Grundschüler und Hobbybeschaller, deswegen lassen sie es auch ...

    Wenn es einfach & analog & preiswert sein soll irgendeinen alten Mehrspur Player a la Tascam oder Fostex nehmen ... bekommt man für einen kleinen Taler, und laufen mit neuen Platten ohne Probleme. Die gab es in 16, 24 & 32 Spur.

    ... der Kolege war der deutschen Sprache nicht wirklich gewachsen und er währe nicht zuständig für so veraltete Technik.


    naja, wer mit Steinen wirft ... anyway, die Software hast du ja jetzt. Rocknet war immer ein wenig ein Biest, aber wenn es läuft dann läuft es. Warum man sich das 2024 noch antut ist aber eine andere Frage ... aber die stellt sich bei der LS9 ja auch .. ;-))

    Ich würde sagen, es ist bei Veranstaltungen eine Sache des Meisters im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung. Der Veranstalter ist ebenfalls im Boot, wenn er einen solchen Flug erlaubt.

    Würde ich auch so sehen ... ich hatte gerade den Fall, da ging es um das Filmen eines Foyers/Innenraum, und wir habe die Drohnenaufnahmen nur ohne Publikum zugelassen.

    Es lag mir fern eine SM 57 Diskussion loszutreten!

    Mir auch ... ich finde es nur immer noch ein wirklich gutes universelles Mikro. Gerade auch weil es so klingt wie es klingt. Und mit den modernen Bordmitteln auch immer gut in den Griff zu bekommen. Und zu viele Kondensatormics will ich nicht auf der Bühne haben, eher nur was garnicht anders geht. Mag oldschool klingen, funktioniert aber bei vielen Situationen immer noch besser.


    Wo ich klar dabei bin sind DPA & Co ... da sind mir dann zwei Kugeln auf die Handrücken geklebt oft lieber als 10 SM57 an der großen Percussionburg. Aber das sind dann auch oft schon wieder sehr spezielle Anwendungen.

    .... wie das 57, das für mich zwar das Mikro ist, welches am meisten ‘MU' also am meisten mißbraucht aber am wenigsten 'FU’ also weder in Form und Größe noch mit dem Frequenzgang besonders 'funktional' ist.


    Naja, für alles was Percussion/Schlagzeug ist funktioniert es wunderbar. Für E-Gitarren funktioniert es wunderbar. Bläser wunderbar. Flügel reingeklebt für etwas derber wunderbar. Als Vocalmic mit Windschutz wunderbar. Dank mangelnder HighEnd Höhen unkompliziert. Nicht zu groß und für Musiker "bekannter" Look ... robust und quasi immer verfügbar ... also für mich immer noch ein Staple der Livebeschallung.

    Feedback Destroyer gab es ja bereits zu Analog Zeiten, irgendwie merkwürdig das die es nicht in die Digitalpulte geschafft haben.

    Die haben einfach nicht funktioniert. XFeedback war eigentlich das erste Tool, das für mich ausreichend gut funktioniert hat. Allerdings bin ich gespannt, in den neuen A&H CQ Pulten gibt es ja auch so etwas ... jemand schon Erfahrungen damit gemacht ?