Beiträge von simonstpauli

    Wenn ihr schon Kabel verlegt, ist es leider schon zu spät für Firefly. Das hätte Dir gefallen. Ich hab das erst nicht geglaubt, aber die brauchen nur eine Faser pro Netzwerk. Sowohl bei den eigenen Switches als auch bei den SFP-Modulen für Standard-Switche.
    Und haben wirklich gute Lösungen für Video-Übertragungen.
    Und in jedem 4-er Kabel sind 6 Fasern, 2 als Spare.

    Aber nun seid ihr auf Multimode, dann ist es so.

    Meine Abneigung gegen das Verriegelungssystem von OpticalCon basiert auf mehreren konkreten Erfahrungen. Es ist mechanisch anderen Systemen (die genannten Firefly, HMA und Fiberfox) unterlegen. Wenn man es einsetzt, ist es wichtig, daß die Blenden, auf denen die Einbaubuchsen sitzen, wirklich stabil sind.
    Kauft direkt ein Messgerät für die Dämpfung und ein Putzset mit. Später werdet ihr es brauchen. Penibler Einsatz von Schutzkappen versteht sich von selbst.

    Für mich würde es davon abhängen, ob eine relevante Rückzahlung zu erwarten ist und ob und wenn ja in welcher Höhe Zinsen anfallen.

    2021 sehe ich noch nicht so optimistisch. Etwas wird gehen (Theater, Konferenzen, Hauptversammlungen), aber bestimmte Bereiche (Messen, Touring, B2C-Events allgemein) werden lange noch nicht auf 2019-Niveau sein. Bei Festivals weiß ich noch nicht, was meine Glaskugel mir sagen wird. Es gibt ja schon ein paar Konzepte in der Pipeline...

    Ich kenne nur die Duo aus dem Touring und ich hasse sie hauptsächlich wegen ihrer unzuverlässigen Verriegelung. Einziger Vorteil in meinen Augen: die Kompatibilität mit LC. Dem Quad traue ich diesbezüglich auch nicht mehr zu, weil wahrscheinlich das selbe schwächliche Verriegelungssystem verwendet wird.
    Das klingt ein wenig wie ein Rant, ist es auch, weil ich es so unnötig finde, an dieser Stelle nicht konsequent zu sein. Federn haben im Feld an dieser Stelle nichts verloren.

    Ich bevorzuge wirklich robuste Systeme wie HMA, Fiberfox oder Firefly (wobei das Single Mode ist, aber sehr ausgefuchst, gerade für Video- und Datenverbindungen (Gigabit Ethernet über EINE Faser)

    Wenn es aus Kundengründen der Quad sein soll: immer auf die Verriegelung achten.

    Für manch (übereifrigen) EIN-Käufer kann das aber durchaus relevant werden. Ich höre schon die Fragen:

    • Gibt es kein Pult ohne xyz? Brauchen wir diese Funktion?
    • Ich hab mich schlau gemacht: Hersteller abc hat deutlich günstigere Preise, nur ein paar Features weniger. Können wir hier nicht sparen?

    Genau DAS ist der Knackpunkt.

    Im Verkaufstraining gibt es einen Punkt der heißt "den Kunden nicht aus dem Abschuß rausquatschen", also ihn nicht mit Features verwirren, die er nicht braucht oder für nicht wichtig hält.
    Ein auf maximale Feature-Dichte konzentriertes Marketing ist nicht optimal, wenn man mit Einkäufern zu tun hat. Das sollte also auf der Anwender-Ebene bleiben.

    vielleicht ist die funktion ja eher für studioanwendungen gedacht?


    ich denke, wenn so eine funktion da ist, muss man sie ja nicht zwingend nutzen.

    aber den verkäufern hilft das vielleicht, denn man kann dann sagen: wir haben das. ob es später benutzt wird oder nicht, ob es vorteile bringt oder nicht, ist dem marketing im endeffekt ja schnuppe. die müssen pulte verkaufen, das ist ihre aufgabe. und was ist für techniker als potentielle kunden besser geeignet, als eine üppige featureliste? ;-)

    Eine üppige Feature-Liste ist ein zweischneidiges Schwert.

    Wenn zu viele Features dabei sind, die man selbst nicht braucht, kann auch der Gedanke aufkommen, daß man diese Features bezahlen muß, ohne sie zu nutzen. Und in den allermeisten Fällen bezahlen ja die Mischer die Mischer nicht selbst.


    Ganz so einfach ist Marketing dann doch nicht.

    Warum nicht? Schliesslich ist das, was wir in den Eingängen mit musikalischen Signale anstellen keine ausschliesslich technische, sondern auch immer eine geschmackliche Angelegenheit.


    im Studio werden so ja auch immer wieder bereits seit langer Zeit verschiedene Mikrofone am Gitarrenamp angeglichen. Ich schätze mal, dass hier auch der Ursprung für die Implementation in Digitalpult liegt.

    Da ist auch was dran. Aber auch dann gilt: Einzelkanal-EQ nach der Benutzung des Allpass-Filters nicht mehr anfassen.

    Ich werde das sicherlich mal ausprobieren, wenn ich die Gelegenheit dazu habe.

    Meine Glaskugel sagt übrigens:

    Nächstes Jahr werden nach und nach Impfstoffe verfügbar, anfangs zunächst nur für Hochrisikogruppen und Personen mit großem Ansteckungsrisiko. Für die breite Bevölkerung kann ich mir 2021 keine Impfungen vorstellen.

    Daher denke ich, daß wir im Sommer Outdoor-Versuche machen können, die wir 2020 versäumt haben. Also auf breiter Front Veranstaltungen mit relativ strengen Hygienekonzepten. Im Herbst erwarte ich eine abgeschwächte Version des Herbstes 2020 (3. Welle), mit Glück können wir Veranstaltungen in sehr kontrollierten Umgebungen mit strengen Hygienekonzepten realisieren. Spielstätten müssen anders betrieben werden, als sie es gewohnt sind. Theaterbetrieb mit ständigen Stück-Umbauten ist völlig out in einer Pandemie. (es gibt tatsächlich noch Theater, die das so durchziehen wollen). Man kann ein Stück aufbauen und zwei Wochen spielen, dann eine Woche TE und Endproben für das neue Stück und das dann spielen.

    Internationales Touring sehe ich für 2021 nicht. Nationales sehr begrenzt. Touren sind im Hygienekonzept relativ schwer umzusetzen. Wenn man die Kohorten-Denke konsequent umsetzt, kommt es an vielen Stellen zu Momenten, in denen man feststellt: "So richtig sinnvoll ist das alles nicht". Z.B. bei der local Crew. Helfer für die Tourcrew? Quasi unmöglich. Die Tourcrew ist eine Risiko-Kohorte und muß von anderen Kohorten strikt getrennt werden.

    2022 kann ich mir eine Verfügbarkeit von Impfstoffen für die Bevölkerung vorstellen. Und somit dann auch ab dem Frühjahr eine relative Normalität.

    Jupp der Trick, wie man das ohne Messen einsetzt, ist mir auch unklar.


    Jemand Ideen dazu?

    mslr?

    TomyN?

    Mir auch.

    Trial and Error ist da nach meiner Einschätzung nicht zielführend.

    Mit Messen hingegen kann es ein hilfreiches Tool sein, wenn man ein paar Dinge beachtet:

    - zwei korrelierte Signale addieren.
    - bei beiden Kanälen den Kanal-EQ fertigstellen
    - kein Dynamic-Processing auf den Kanälen (außer Gates)
    - beide Kanäle mit einem Allpass auf einem der Kanäle und ggf. zusätzlich Delay auf einem der Kanäle in Phase bringen
    - weiteres Processing (show-EQ, Dynamics) auf einer Gruppe, nicht in den Einzelkanälen.

    Könnte ich mir auf einer Tour vorstellen, wenn ich es hinkriege, zwei Mikrophone sehr konsistent an die gleichen Stellen zu platzieren und trotzdem Zeit für tägliche Kontrollmessungen bleibt.

    Genau so ist es nach meinen Hintergrundinformationen bei der Digitalen Dividende I gelaufen.

    Die RegTP hat geschaut, wie viele Primär- und Sekundärnutzer in dem Frequenzbereich angemeldet sind.
    Primärnutzer war ja das analoge terrestrische Fernsehen, da konnte man durch Umstieg auf DVB-T das Spektrum effektiver nutzen.
    Bei den Sekundärnutzern kam man auf eine recht geringe Zahl an angemeldeten Funkstrecken, konnte also diesen Feequenzbereich guten Gewissens freigeben.
    Dazu kam auch, daß die Entscheidung auf der WRC 2007 für einen sehr großen Kreis an Ländern getroffen wurde, in denen die Belegung des Frequenzbereiches noch entspannter war. Deutschland hätte also sehr gewichtige Argumente vorbringen müssen, um diese Entscheidung zu verhindern.

    Sooooo weit weg ist man dann von 15 Minuten aber auch nicht mehr. Es sei denn, man mixt Bad Religion...
    Lass mal rechnen: 1:30 für rough, 4min für den ordentlichen Mix + 2 Songs à 4 Minuten zum verfeinern: 13:30...8)

    Ich denke, dass die Ziele bei einer 1,5min und einer 15min Challenge verschiedene sein könnten/sollten:
    1,5 min für einen Mix der live funktioniert und 15 min für einen Mix, der so gut ist, dass man ihn ins Vinyl schneiden möchte.

    Aber eine gute Idee. Ich probiere mal mit den Multitracks (die ich noch nicht gehört habe) wie weit ich in 90 Sekunden komme!

    Genau so. Worauf ich hinaus will ist die Priorisierung beim Mischen, um an Realbedingungen heranzukommen. Wenn man das oft genug übt, kommt man auch auf feinere Methoden in der persönlichen Pult-Vorbereitung.

    Ernst gemeinte Frage: 15 Minuten muß ein Schreibfehler sein.

    Eine Challenge wären 1,5 Minuten für den Roughmix und maximal einen Song für einen ordentlichen Mix. Dann noch mal zwei Songs zum verfeinern.
    Pult vorbereiten nach Tracksheet, gerne auch mit allen Schikanen, was auch immer sinnvoll erscheint, um schnell arbeiten zu können. Jeder hat ja so seine Vorlieben und Ankerpunkte.
    Linecheck für die Kanal-Gains. Und Go!

    Tatsächlich habe ich mal aushilfsweise für eine kanadische Band zwei Festival-Mixe gemacht. Auf den Festival-Pulten.
    Die hatten tatsächlich einen Festival-Start-Song. Fängt mit E-Piano und Gesang an und baut sich nach und nach auf. Und nach knapp 2 Minuten hat man den Bandmix ganz entspannt fertig, der dann zu 99% das ganze Set über funktioniert. Natürlich mit entsprechender Vorbereitung.

    Wenn man die 1,5-Minuten-Challenge gemeistert hat, kann es einen Schritt weiter gehen.

    Nach 1 Minute kommt der Meßingenieur und teilt mit, daß jetzt schon die Lautstärkereserve für die nächste halbe Stunde aufgebraucht ist und ab jetzt "Rückwärtsmischen" angesagt ist. Nach 2 Minuten kommt der Manager und findet, daß es nicht genug drückt, nach 3 Minuten die Freundin vom Gitarristen, die ihr Herzblatt nicht zu laut genug findet.
    Ziel: ohne Wasserschaden am Pult und ohne Prellungen am Körper vom FOH zum Backstage kommen.

    https://www.stern.de/wirtschaf…--mit-erfolg-9473104.html


    Vielleicht hat ja der eine oder andere Kollege was davon...

    Von uns Solo-Selbständigen hat wohl kaum jemand etwas von diesen speziellen Hilfen (75% vom Vorjahres-November-Umsatz), weil die erst mal nur für direkt Betroffene gelten.
    Wir sind ja überwiegend Dienstleister für direkt oder indirekt betroffene Firmen.

    Beipiel: Meine abgesagte Theatertour. Die geschlossenen Theater, in denen wir Vorstellungen gespielt hätten, könnten diese Förderung bekommen. Ich als Dienstleister nicht. Mein Geschäft wurde ja nicht untersagt, es läuft nur im November noch schlechter als seit März sowieso schon.

    Aktuelle Zahlen gibt es doch immer hier: https://www.intensivregister.de/#/intensivregister


    Und der Verlauf stimmt mich nicht besonders zuversichtlich.

    Die Intensiv-Belegung steigt derzeit mit ca. 7% (Wochenmittel), bei gleichbleibender Steigerung ist in 30 Tagen die (theoretische) Kapazitätsgrenze erreicht, in 44 Tagen die Grenze inclusive Notfallreserve.
    Da reden wir natürlich von rein theoretischen Kapazitäten weil die Belegung regional ist und sicher nicht jedes als frei gemeldete Intensivbett mit ausreichend Personal versehen werden kann und/oder auf einer Corona-Station stehen kann.
    Diese Zahlen sind also der Best Case, da wir davon ausgehen können, daß hier keine nennenswerten Reserven mehr aktiviert werden können.
    Wenn ich jetzt einrechne, daß die Intensivbelegung den Neuinfektionen ca. 10 Tage nachläuft, müssen wir in allerspätestens 2 Wochen das Infektionsgeschehen unter Kontrolle haben. Eher eine Woche.

    Die Tabelle: Beatmet, Intensiv, relative Änderung Intensiv (Wochengemittelt), freie High Care Betten, wie lange bis alle Betten belegt sind, Notfallreserve, freie Betten inclusive Reserve, wie lange bis alle Betten inclusive Reserve belegt, Anteil Intensiv an aktiven Fällen.

    Zweite Tabelle: Vergleich erste Welle.

    In der Grafik habe ich die Skalen so gewählt, daß bei 5% der aktiven Fälle auf Intensiv/Beatmet sich sie Kurven schneiden. Während der ersten Welle kann man schön den Nachlauf sehen. Es gibt ein paar Datenartefakte durch Datenbankumzug (ein paar Tage fehlen komplett, von mir interpoliert) und mehrfache Änderung des Meldesystems.

    wir haben nicht nur ein kapazitätsproblem, sondern zusätzlich auch ein vertrauensproblem. wir haben versuchsweise zwei shows mit einer showband als nachholshows aus dem märz gespielt. beide locations mit einer kapazität von 1500/1600. wir hatten in beiden einen vorverkauf von ca. 1400. genehmigt waren jeweils fast 800. die sorge um gerechte verteilung der plätze war überflüssig. gekommen sind jeweils unter 400. ab 600 hätte sich das sogar gerechnet. so aber....

    wir bräuchten eigentlich dringend eine kamgagne, die event von event abgrenzt. und das muss zuallererst dem herrn spahn beigebracht werden.

    Das deckt sich mit meinen Erfahrungen. Ich hatte gehofft, daß das Reeperbahnfestival als Leuchtturm des Vertrauens dienen kann, aber die Chance wurde medial nicht vollständig genutzt, finde ich.

    Ich war jetzt 2x mit einem Theaterstück unterwegs.

    Neben den üblichen Maßnahmen im Publikum und auf und hinter der Bühne fand ich die Handhabung einer Szene bemerkenswert, in der es um Nähe ging. Eine Tanz-Szene. Dafür wurde in das Stück das Aufsetzen von Masken und Handschuhen eingebaut.

    Diese Art der Inszenierung wird sicher bei neuen Stücken in Fleisch und Blut übergehen.

    was war das denn für ein system? wäre sowas auch geeignet, um längere konzerte zu fahren, also z.b. openairs mit vielen bands, oder ist das eher was für eine abendveranstaltung?

    so ganz uninteressant finde ich sowas jedenfalls nicht.

    Ich hatte jetzt mehrfach Hörer von Silent Events aus Hamburg. Die kommen aufgeladen in 100er-Kisten. Bis zu 3 Sender, Je nach gewünschter Kanalanzahl. Mit der Aufladung hatte ich vor Ort nie zu tun, weiß aber auch nicht, wie lange die Akkus halten würden. Müsste mal fragen. Die Funkübertragung läuft über das 865-er ISM-Band, da sehe ich bei größeren Anwendungen einen Flaschenhals. In der Halle in Hamburg und am Strand in Grömitz gab es da keine Probleme, aber ich kann mir durchaus Umgebungen vorstellen, in denen es nicht leicht wird, einen freien Kanal zu finden. Es gibt ja nur drei.

    Metallica haben ihr Antarktis-Konzert übrigens auch mit einem Kopfhörer-System gespielt.

    und die Ladeinfrastruktur erst.


    Man stelle sich mal 10er Kisten wie bei Akkulampen vor. das wären immer noch 7000 Kisten die verkabelt werden müssen und so aufgereiht, das man zu jederzeit an jeden Kopfhörer rankommt.

    Und die Manpower die benötigt wird, die jeden Tag zu desinfizieren und in die Ladestationen zu packen.

    Manpower ist doch super, dann haben mehr Leute Arbeit als nur der Systemer

    Und 70000 ist ja eine eher fiktive Zahl aktuell.

    Ich fand 500-1k ganz okay zu handeln. Das könnte man sicher auf 5k-10k skalieren.

    Ich muß dazu sagen, ich hatte ein paar Tage vor Wacken einen Gig in Grömitz am Strand, unter Anderem auch ein Abend Silent Disco mit 2 DJs. Durch das Setting konnte ich natürlich nicht mit meinen Subs untenrum "füttern", aber es war trotzdem erstaunlich gut auf dem Ohr. Daher mein Kopfkino, als ich am Tag vor dem Aufbau auf dem Infield stand und mir 70000 Metalheads mit Kopfhörern vorstellte. Und mehr oder weniger Stille.

    Ein anderer Gig war eine Theatervorstellung in einer Halle, mit Nüssli-Tribüne. Darunter hatte ich noch Subs von der vorherigen Vorstellung, die wurden dann zusammen mit Silent-Disco-Kopfhörern benutzt. Das Stück war auf massiv Stereo ausgelegt, von daher sehr sinnvoll da so ranzugehen. Energie von unten, gutes Stereo auf den Ohren.

    Insgesamt könnten wir auf diese Art akustische Nähe trotz physischer Distanz erzeugen.

    Ein Paar NT5 und ein NT4 am FOH klingen für die Anwendung gut.
    Richtrohre, auch kurze, sind da eher unangebracht. Die sind wirklich long throw "Stadion".

    Funktioniert das nicht nur, wenn man als Technikdienstleister dann auch bereit ist, sein K2 dauerhaft zum Preis vom Kara rauszuhauen? (nur Beispiele ;) )

    Schließlich muss ich ja plötzlich bei 500 Personen, eine Fläche für 5000 beschallen...

    Oder man erhöht die Ticketpreise so stark, dass sich Veranstaltungen wirklich nur noch sehr gut verdienende Menschen leisten können.

    Solche Konzepte funktionieren ja dieses Jahr auch teilweise nur mit Zuschüssen oder es werden bewusst Verluste hingenommen, um noch irgendwie bei den Leuten Präsenz zu zeigen.

    Ich hatte letztes Jahr die Idee, ob man nicht Wacken als Silent Disco fahren könnte. Also beide Hauptbühnen gleichzeitig spielen und man sich am Kopfhörer die Band aussuchen kann. Damals fand ich die Idee nur lustig, heute könnte sie vielleicht sogar mal umgesetzt werden. Stellt euch vor, jeder könnte Stereo hören.