Beiträge von simonstpauli

    wie meist in der Schweiz, ist Audio Rent Clair eine Aktiengesellschaft. Mit Clair Brothers Global haben die aber nichts zu tun ?

    AudioRent Clair ist Teil von Clair Global und Teil der europäischen Präsenz. (dazu kommen BritRow, Eighth Day). Nach dem Brexit hatte Clair keine Basis mehr in der EU, das hat sich jetzt mit BBM wieder geändert.

    Jep. CDJ - CDJ - DJM - Xone - CDJ - CDJ


    Alternativ:

    CDJ - DJM - CDJ - CDJ - Xone - CDJ

    Dann ist es einfach, wenn die Mixer physisch nicht bewegt werden müssen. CD-Player wie oben beschrieben entweder per RCA-Y oder analog/digital parallel auf die Mixer auflegen.
    Ausgänge (Main und Booth) würde ich über einen Submixer zusammenfassen oder nur Main und den Booth umstecken. Alle Kabel, die umgesteckt werden, mit Neon-Tape markieren und beschriften. Ggf kleines Arbeitslicht installieren.

    Man kann Pooltestungen ja auch anders aufziehen, so wie in Wien z.B. Das Pooling geschieht im Labor, Poolgröße dynamisch je nach Prävalenz, Rückstellprobe wird im Labor gezogen. Das Ganze hochautomatisiert, die Einzelproben bei positiven Pools haben weniger Automatisierungs-Anteil, da zahlt das Labor dann drauf, wenn zu viele positive Pools auftreten. Daher die dynamische Pool-Größe. Der Anwender bekommt im Ablauf überhaupt nicht mit, daß gepoolt wird. Das liegt daran, daß in Österreich nach Ergebnis bezahlt wird und in Deutschland nach PCR. Beim Pooling haben die Labore hier also mehr Arbeit und bekommen weniger Geld. (Das bezieht sich auf öffentliche Finanzierungen, ÖGD etc., private Testungen sind frei verhandelbar, da wird auch mehr gepoolt)

    Ich finde es immer noch schade das diese Band irgendwie immer so semi-wahrgenommen wurde...


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    Nicht in dieser Show, aber die Auftritte mit 2 Schlagzeugen... unvergesslich für mich... Vielleicht schwelgt ja irgendjemand mit...

    No Means No hatte ich mehrere Male als Local auf der Bühne. Und etwas später auf dem Rückweg als Hanson Brothers Teile der Band wieder. Ein mal hab ich mir am Monitorplatz selbst eine 2-Minuten-Strafe eingehandelt. Was ein Spaß.

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    Danke für Eure Beiträge. Das ist sicherlich alles richtig und ich würde es ggf. auch anders machen.

    Bitte seht mir nach, dass ich es trotzdem rein für Atmo probieren möchte, wenigstens in der Probe vor der Übertragung.

    Welche Möglichkeit seht ihr denn hier, ich brauche theoretisch kein Stereo auch wenn es bei Atmo ja vorgesehen ist dann mit zwei Mics zu arbeiten. Mit welchen Mikros habt ihr Erfahrung, besser ein MKE600 statt einem NTG1 von Rode. Hier soll das Eigenrauschen deutlich geringer sein?!

    Würdet ihr eher aus der Mitte heraus (Rückwärtige linie der PA) das Mikro platzieren oder doch Links, Rechts?

    Danke und beste Grüße

    Da Du die Atmo mit der Beschallung in einen Zeitbezug bringen solltest würde ich Folgendes machen:

    Je ein Mikrofon über dem Topteil L/R.

    Einfaches Time-Alignment, kalkulierbarer Spill von der PA. Relativ hoher Low-Cut, polarity reverse. Pegel finden, bei dem Sprache über den Stream halbwegs verständlich ist, zweiten Pegel finden, bei dem die Atmo angenehm erscheint, wenn keine Sprache im Saal aufgefangen werden soll. Fader riding zwischen den beiden Pegeln.

    Danke für die Rückmeldung.

    Einzelmikros sind natürlich der beste Weg, jedoch für uns nicht praktikabel und auch nicht gewollt, daher leider ausgeschlossen.

    Es geht auch vielmehr darum z.B. Kommentare der Zuschauer hören zu können. Also falls jemand der Zuschauer hereinruft etc. Es werden keine ganzen Reden aus dem off geschwungen. Liebe Grüße

    Das wird nicht funktionieren. Rein über Atmo-Mikros endet das in einer Fader-Schubs-Orgie und am Ende werden viele Kommentare aus dem Publikum am Endgerät doch nicht gut verstanden.

    Das ist doch eine HV, da gilt das gesprochene Wort. Und das muß für alle verständlich sein.

    Ich würde die Finger davon lassen.

    Wenn jemand etwas sagen will, Einzelmikro und für alle verständlich sowohl im Saal als auch am Stream verstärken.

    Bei einer HV würde ich immer auf Einzelmikrofonierung gehen, damit die Wortbeiträge auch wirklich verstanden werden. Also entweder eine feste Sprechposition (Rednerpult) oder Mikrofone, die angereicht werden.

    Atmo-Mikrofone sind bei Hybrid für ernsthafte Inhalte (bei einer HV um so mehr) eher untauglich. Nicht vergessen, daß das Ganze noch durch ein encoding geht und beim Endgerät nicht ideale Bedingungen herrschen. Geh nie davon aus, daß ein Audio-Feed im Stream so klingt, wie er aus dem Pult rausgeht.

    Viele geschätzte Kollegen haben ja schon Gutes dazu geschrieben.

    Ein Aspekt zum Pult-Operator für Bands:

    In der Regel werden die genommen, die das Vertrauen der Künstler oder Agenturen genießen. Beim Monitor-Mischen eher das der Künstler, beim FOH-Mischen kommen auch Agenturen, Manager etc. ins Spiel.

    Wie kommt man in die Position? Drei Dinge:

    Einen guten Job machen
    Kein Arschloch sein
    zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein / die richtigen Leute treffen

    Wie lange dauert es?

    Zwischen sofort und nie ist alles dabei.

    Generell ist vernetzt sein eine gute Sache. Subben ist nicht verkehrt, um Erfahrung zu gewinnen (auf Basis der Grundfertigkeiten des Mischen).

    Für mich persönlich wäre die Fokussierung auf Mischen für Bands nicht die Erfüllung, auf Dauer ist es zu langweilig. Deshalb stelle ich mich breit auf, was mir auch in der Pandemie Vorteile gebracht hat.

    Was für Dich ein Türöffner sein könnte: IT. Dein Wissen kannst Du in der Branche gut einbringen. Bilde Dich in den Netzwerk-Spezialbereichen für den Audio-Bereich weiter. Dante-Zertifizierung z.B.
    Versuch, bei einem Verleiher oder einer Produktion als Netzwerk-Spezialist mit Audio-Kenntnissen unterzukommen. Dabei lernst Du Leute kennen, verdienst schon gutes Geld und kannst vielleicht den Sprung in andere Audio-Bereiche.

    Ich finde die Abkürzung OrgL RD schöner. ;)

    Die Gründe, die Veranstaltung abzubrechen oder nicht abzubrechen müssen natürlich gegeneinander abgewogen werden. Und die Fortführung der Show im üblichen Stil hat weiterhin für Druck auf die Menschen gesorgt. Andererseits hätte es bei Abbruch auch zu anderen Bewegungen in der Masse kommen können. Schwierig also.
    Ich fand es nur befremdlich, daß beim Astroworld Festival ein Mensch auf einer Ambulance tanzt. Das ist für meinen Geschmack etwas zu viel "Business as usual". Kann aber auch an der frischen Schulerfahrung liegen. (Mache gerade den RS)

    Zum Astroworld-Debakel gibt es eine interessante minute-to-minute Ansicht mit Grafiken... https://eu.usatoday.com/in-dep…haos-timeline/6336611001/

    Was ich in dem Zusammenhang interessant finde: Ging die Show eigentlich normal weiter? Trotz Ambulance im Publikum? Bei meiner letzten Show mit medizinischem Notfall im Publikum haben wir abgebrochen und das Saallicht angemacht, um dem Kollegen von Sanitätsdienst seine Arbeit zu ermöglichen (Theatervorstellung).
    Im Zirkus gibt es teilweise den Elefantencue (Licht weiß an, keine Bewegung). Auf ETC-Pulten mit direkter Taste "Go To Cue 0".
    Gibt es da Guidelines? Es hängt sicher von der konkreten Einsatzlage ab, aber bei einer Großalarmierung wie beim Astroworld-Festival wäre in Deutschland eine OrgL RD vor Ort, die auch die Einsatzbedingungen koordinieren würde. Möglicherweise sind die Dienste in den USA noch nicht so weit, sie gehören ja nicht einmal zu den "essential Services", sind komplett privatwirtschaftlich organisiert. Und in Deutschland gibt es den OrgL auch erst seit Eschede, also gerade mal 20 Jahre lang. Ein interessantes Interview dazu:
    https://sozialtheoristen.de/20…allmediziner-ewald-huels/

    Ich würde mir wohl eine X/M32 MK-II kaufen. Da müsste nicht viel ändern...

    Wahrscheinlich schon. Aber ich kann mir vorstellen, daß sich das X/M32 noch ganz gut verkauft und man keinen Bedarf sieht, ein Pult zu verkaufen, welches der Wing Marktanteile abnimmt. Es ergibt überhaupt keinen Sinn. Eher etwas zwischen Wing und Heritage D, was aber dann nicht auf dem altmodischen User-Interface der X/M-Serie aufbauen kann.

    Wer mich 2021 auch noch beeindruckt hat: Heinz Rudolf Kunze.

    Anspieltip (für mich Ohrenfeuerwerk und eine richtig gute Neuauflage eines Liedes aus meiner Jugend):

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    So, wie Midas im Moment aufgestellt ist, ergibt ein M64 keinen Sinn. Die M32-Serie wird erst mal weiterlaufen, die Pro-Serie wird irgendwann sterben (füllt aber im Moment die Lücke noch), Die Heritage D werden das Lineup nach oben erweitern. Ich könnte mir vorstellen, daß irgendwann eine Baby-Heritage rauskommt. Das Bedienkonzept ist moderner und die Processing-Basis auch.

    Ja, da klafft eine Riesen Lücke, preislich, das ist für die Marke Midas aber nicht so schlimm. Oberhalb der X/M32 gibt es die Wing, darüber (noch) die PRO-Serie und wie gesagt, Baby-Heritage möglicherweise. Aber sicher nicht für 10000 Euro.

    Was kann das Ding eigentlich, was mit einem Dynamischer EQ nicht auch geht?

    So wie ich das Verstanden habe, kann man damit Transienten getrennt vom Rest EQen. Aber ist das intuitiv und rechtfertigt das 74ms Latenz?

    Das bringt mich auf die Idee, einen DynEQ mal mit einem langen Attack zu probieren. Dann sind die Transienten raus aus der Bearbeitung und der tonale Anteil kriegt eine Bearbeitung. Nicht ganz das Gleiche, aber mit live-tauglicher Latenz.

    Ich bin auf Theater-Touren nicht Gürteltaschen-Basiert. (tatsächlich gibt es Touren, die mir so viel Spaß machen, daß ich auch Licht mache. Also klassisch Multifunktions-Tourtechniker, Ton, Licht, ggf. Video)

    Mein wichtigstes Utensil ist ein Klemmbrett mit dem Lichtpatch-Plan. Also einleuchten, DMX-Adressen notieren, später entspannt den Patch reinhacken.
    Außerdem im Klemmbrett: Checklisten für Ankunft getrennt nach Gewerken. Auch wenn ich an sich alles im Kopf habe, die ersten 5 Minuten sind entscheidend dafür, wie entspannt der Load-In und das Setup werden.

    Auf dem selben Klemmbrett schreibe ich die Show-Notes, die ich dann beim Programmieren umsetze.

    Gestern war ich auf dem Abschlußkonzert zu diesem Album, definitiv ein Tip als komplettes Doppel-Album (wurde gestern bis auf einen Extra-Titel genau so gespielt)

    mui - modern retro soul

    Hier die Doku zum Album, denkt euch hintendran einfach noch eine Pandemie.

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    Das Pandemie-Album von Papa Chubby finde ich auch ganz gelungen. Er hat sich damit direkt mal einen Großteil seiner US-Fanbase gekillt und es ist ihm wohl relativ egal.

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    Hatte ich July Talk schon?

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