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DYNACORD B3/alpha System

  • Anonymous
  • 1. August 2002 um 11:05
  • Anonymous
    Gast
    • 1. August 2002 um 11:05
    • #1

    Ich habe ein Angebot für 6 DYNACORD B3 Bässe bekommen. Die 4 passenden Topteile sind leider schon verkauft.
    Nun habe ich gehört, daß die B3 keine ganz unproblematische Bassbox ist.
    Hat hier jemand erfahhrung mit der B3 und kann mir einige Tips zur Kombination mit Topteilen geben.
    Ich habe doppel 12er/2Zoll Tops und als Lochfüller hätte ich dann noch doppel 15er (EM Omega im BR-Gehäuse).
    Wäre echt dankbar für ein paar Ratschläge!

    Gruß, Leo.

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 1. August 2002 um 11:44
    • #2

    hoffentlich hast Du die nicht schon gekauft ....

    die Dröhnakkord B3 ist eine der miesesten Bassboxen die es auf dem MArkt gibt:
    -kein Output
    -kein Tiefgang
    -Kein Kickbass
    -keine Präzision

    -viel Zu groß
    -die Speaker die Drin sind (EV) sien im Reconing viel zu teuer

    6er stacks B3 konnte mna mit 2 der hauseigenen X3 (????) das Riesen top das 215er plus mid / High hatte kombinieren der klangeindruck war im bass zu dünn kann alerdings auch daran leigen dass das Top so "geschreien" hat

    da der "bass" nicht wirklich Midbass kann ist im Topbereich 15" pflicht sonst kann mans gleich vergessen mit der basswiedergabe

    für die Bässe gibts systemamps - ich kenne nur die und nehme an dass es damit noch am besten klingt - selber mit Controller Experimentieren würde ich eher nicht

    die dinger muss man mindestens zu 3. wenn nciht zu 4. stacken für 500 Leute wenn der raum hoch ist oder lang gibts nur wirres geblubber - da hilft auch nix mehr EQen

    die B3 hasenställe sind aber geeignet bie Hiphip und Reggea wo basspräzision keine Rolle spielt, trotzdem auf geeignete Tops achten 12" ist zu wenig!
    und obacht! die Dinger sind riesengroß
    und wenn sie gar nix taugen kann man sie immer noch als Case umbauen ... :smile:

    mehr wie 1000 teuro sollten die nicht kosten / Stck.

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • Urob
    Beiträge
    10
    • 1. August 2002 um 13:22
    • #3
    Zitat


    trockenbassfetischist schrieb am 2002-08-01 11:44 :
    hoffentlich hast Du die nicht schon gekauft ....

    die Dröhnakkord B3 ist eine der miesesten Bassboxen die es auf dem MArkt gibt:
    -kein Output
    -kein Tiefgang
    -Kein Kickbass
    -keine Präzision

    -viel Zu groß
    -die Speaker die Drin sind (EV) sien im Reconing viel zu teuer

    6er stacks B3 konnte mna mit 2 der hauseigenen X3 (????) das Riesen top das 215er plus mid / High hatte kombinieren der klangeindruck war im bass zu dünn kann alerdings auch daran leigen dass das Top so "geschreien" hat

    da der "bass" nicht wirklich Midbass kann ist im Topbereich 15" pflicht sonst kann mans gleich vergessen mit der basswiedergabe

    für die Bässe gibts systemamps - ich kenne nur die und nehme an dass es damit noch am besten klingt - selber mit Controller Experimentieren würde ich eher nicht

    die dinger muss man mindestens zu 3. wenn nciht zu 4. stacken für 500 Leute wenn der raum hoch ist oder lang gibts nur wirres geblubber - da hilft auch nix mehr EQen

    die B3 hasenställe sind aber geeignet bie Hiphip und Reggea wo basspräzision keine Rolle spielt, trotzdem auf geeignete Tops achten 12" ist zu wenig!
    und obacht! die Dinger sind riesengroß
    und wenn sie gar nix taugen kann man sie immer noch als Case umbauen ... :smile:

    mehr wie 1000 teuro sollten die nicht kosten / Stck.

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    Immer wieder behauptete Unwahrheiten werden nicht zu Wahrheiten, sondern was schlimmer ist, zu Gewohnheiten.

  • Urob
    Beiträge
    10
    • 1. August 2002 um 13:30
    • #4

    Wollte eigentlich was schreiben zum Geblubber von "Trockenbassblabla", aber jetzt mag Ich nimmer, haste Fragen, frag uns, wir haben die Teile und die sind durchaus o.k.
    PS:
    Im übrigen wurden uns am Montag 2 X-1 Tops geklaut und 2 Bässe geschlachtet!
    Sollte jemand da was hören wärs schön uns zu verständigen!
    servus Robert

    Immer wieder behauptete Unwahrheiten werden nicht zu Wahrheiten, sondern was schlimmer ist, zu Gewohnheiten.

  • Anonymous
    Gast
    • 1. August 2002 um 14:16
    • #5

    Also ich kenne die B3 noch aus der Discothek, welche sie mir jetzt angeboten hat.
    Ich fand sie eigentlich ganz gut (Tiefgang und Druck).
    Aber die Tops sind halt schon verkauft.
    Hat niemand erfahrung mit den Bässen in Kombination mit anderen PA´s?
    Schließlich wird der Bass ja auch als Low-extender für das V-System von Dynacord angeboten.

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 1. August 2002 um 15:21
    • #6

    ich kenne B3's leider zu gut und sie klingt für "laien" auch sehr beeindruckend (hiphop etc.) wenn man musikmaterial hat das die bassfrequenzen ca. bei der Reso hat bei techno schlicht unbrauchbar - das als warnung wenn man diese musik gar nciht präsentieren muss kann man sie druchaus einsetzen - muss evtl. dazugesagt werden ich bin techno addict :smile: un die musik ist halt extrem anspruchsvoll an die bässe

    ich kenne die B3 aus:
    *Backstage München "alt" - da warens aber weniger wenn ich mich recht erinnere klang bei DnB grundsätzlich bescheiden null bass dafür (evtl. flascheingestellt?) Ohrterror im mittenbereich
    *div. "großraumdiskotheken" wo man halt ab und an hinmuss zum kontakte pflegen
    *Rockopera (auch Großraumdiskothek mit ab undan Techno) da gabs sogar beschwerden im Guestbook vor ca. einem Jahr wegen dem "klang"
    *Discothek die ich nicht näher nennen will da hats die "fachwerkstatt" sogar geschafft die Speaker Falschrum zu polen so dass nicht wenig sondern *gar kein* Bass da war (nach ein paar jahren wurde das mal behoben *G*) da ging sogar der Techno Tag bergabwegen ungenügendem Druck anch der umstellung wo wenigstens etwas bass da war
    beim schlager Hiphop etc. Abend gehts so
    *Openair installation: hier klangs akzeptabel aber der Aufwand der da vorne stand stand in überhaupt gar keinem Verhältniss zu dem was beim Publikum ankam
    *4 der ehlich gesagt auch nicht tollen und mit selben Speaker bestückten EV MTL1 drücken mehr als die Packmas größeren 2 x B3

    also Tops würde ich alle 15" bestückten als geeigent empfinden
    Prinzipbedingt (serieller Bandpass) sollte der raum groß im verglich zur B3 sein in kleinen clubs klingts imho noch schlechter

    wenn Du einen guten Kurs bekommst und fast gar ncihts mit Techno machen musst - dann kannst Du die kaufen

    selber bauen mit besseren speakern ist aber auch nciht zu verachten - wenn es unbedingt ein serieller bandpass sein muss

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • Anonymous
    Gast
    • 1. August 2002 um 18:06
    • #7

    Äh... bin hier zwar nicht angemeldet, aber ich äußere mich trotzdem zu dem Thema:

    Bei den Dynacord Alpha B3's gibt's 3 Dinge für das sie zu gebrauchen sind:

    - Brennholz (MDF-Holz hat nen Klasse Brennwert)
    - Hasenstall (Kasten mit Gitter davor... mehr isses eh nciht)
    - Kleiderschrank (muss man nur noch ne Tür vorne ranschrauben und aufgrund der Größe sogar für Frauen geeignet! *g*)

    Ok, mal ernsthaft:

    Aus den Dingern kommt einfach nichts raus.
    Brummelbass, und viiiel zu uneffizient, weil die blöderweise die ganze Leistung die man reinbläst von den Glühbirnen (ja, ganz normale Glühbirnen die das Chassis schützen sollen) verschluckt wird.
    Sieht aber ganz cool aus, wenn man den Sound aufdreht und die ganze Tanzfläche hell erleuchtet ist.

    Ausserdem haben die Teile den Nachteil, dass nach hinten mehr Bass kommt wie vorne raus.

    Kickbass durch die viiiel zu große Bauweise schlichtweg nicht vorhanden und es kommt wie gesagz nur ein sehr unpräzieses Brummeln raus.

    Ein weiterer Nachteil ist, dass die Teile viel zu groß, zu schwer und vor allem viiiiiiiiiel zu teuer sind.

    Für DAS viele Geld lieber was gescheites kaufen!
    FINGER WEG!!!

  • Anonymous
    Gast
    • 1. August 2002 um 18:18
    • #8

    Äh, noch was vergessen:

    Ich habe über ein Jahr lang in einer Discothek gearbeitet wo die Dinger stehen.
    Ich spreche durchaus aus Erfahrung.

    Ähm... wie oben schon geschrieben:
    Bei HipHop klingen sie gar nicht sooo mies (da ist ja unpräzieser Brummelbass erwünscht). Bei Schlager ist es eh egal was rauskommt, hauptsache irgendwas. Bei Rock könnte ich sie mir im OpenAir-Betrieb auch noch als Notlösung vorstellen.
    Für Techno niemals.

    Kommt jetzt drauf an, was du damit machen willst, aber ich würde vorsichtshalber mal lieber sein lassen. Lieber für das Geld was kaufen, was wirklich was hergibt im Vergleich zur Leistung die man reinschiebt.

    Schau dich nach Alternativen um, bevor du Geld ausgibst, dass du nachher bereuen könntest!

  • Anonymous
    Gast
    • 1. August 2002 um 18:28
    • #9
    Zitat


    Urob schrieb am 2002-08-01 13:30 :

    ...und die sind durchaus o.k.

    Ich möchte dich ja jetzt nicht beleidigen, aber das haben zu mir fast alle gesagt, die noch nie was vernünftiges gehört haben!

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 1. August 2002 um 18:33
    • #10

    .............

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

    Einmal editiert, zuletzt von trockenbassfetischist (15. Mai 2003 um 01:39)

  • Anonymous
    Gast
    • 1. August 2002 um 21:52
    • #11

    Ich kenne dieses Bassbin nur vom sehen.
    Wir haben bei uns die "halbe" Version (PW18) im Einsatz - davon dann aber einen ganze Horde.
    Klingt die kleinere 1 x 18" Version in eueren Ohren denn auch so schlecht??
    Würde mich mal interessieren, wir haben auch noch GAE 18" - also den Director Single Bass im Verleih. Der hat aber wesentlich weniger Bassout. Der Directorbass klingt tiefer und genauer, aber das Dynacord ist wesentlich lauter!
    Stefan

  • Urob
    Beiträge
    10
    • 3. August 2002 um 19:01
    • #12
    Zitat


    Anonymous schrieb am 2002-08-01 18:28 :

    Ich möchte dich ja jetzt nicht beleidigen, aber das haben zu mir fast alle gesagt, die noch nie was vernünftiges gehört haben!


    Halllloooo,
    nein, werd nicht beleidigt sein wenn mir einer indirekt sagt nix zu kennen, da muss ich halt nur grinsen ...
    Facts:
    Trockenbassman hat recht in Punkto Klang im Alten Backstage,da war die Anlage für Konzerte im Tiefmittenbereich und nicht für Clubgeschichten eingestellt, fand ich sehr bedauerlich aber ging nicht anders! Also Systembedingt.
    Ansonsten sind die Dinger halt Systembässe für Alphatops X-1 bzw V-system und damit harmonieren die sehr gut.
    Guter Preis sollte so bei 1000,00 Euro/Stück liegen bzw drunter. grüße

    Immer wieder behauptete Unwahrheiten werden nicht zu Wahrheiten, sondern was schlimmer ist, zu Gewohnheiten.

  • Anonymous
    Gast
    • 5. August 2002 um 11:26
    • #13

    Also ich (Trhreadstarter) meinte daß mir die Teile eher als Punchbringer im Infraschall dienen sollten.
    Ich will sie nicht unbedingt als vollwertigen Bass einsetzen.
    Würd ich mit Bandpässen ohnehin nicht machen (Tiefbass understage an eine in 5 Metern Höhe geflogene 10/2er aktiv koppeln.)
    Laut Fachpresse kommt aus der B3 aber durchaus mehr raus als bei bergleichbar bestückten BR-Kisten oder Bandpässen.
    Zumindest auf Distanz betrachtet ergab bis jetzt jede SPL-Messung einen klaren Sieg (wenn ich das jetzt mal so schreiben darf) im Bezug auf den Pegel im unteren Übertragungsbereich.
    Für die Kickbässe würde ich sowiso noch meine Doppel 15er mitnehmen.
    Ich denke das die B3 gerade bei Open Air die bessere Durchsetzungskraft besitzt.
    Bei den alten W-Bins bezweifelt ja auch keiner, daß die eine grössere Reichweite haben als BR oder Bandpass.
    In Turnhallen siehts mit denen ja auch nicht so riesig aus!

  • Druckkind
    Beiträge
    22
    • 5. August 2002 um 14:12
    • #14

    (=der Anonymous da oben wo so frech war! *g*)

    Ja ok... als Tiefbasssupport sind sie vielleicht gar nicht mal sooo schlecht... zumindest für große Hallen und OpenAirs.

    Schneller, Härter, Lauter

  • Anonymous
    Gast
    • 25. August 2002 um 18:28
    • #15

    Also sind wir uns doch einig, dass die B3 einen höhren output haben als Br`s ?.
    Je nachdem ist ja die schnellichkeit der bässe wirklich nicht alles, lautstärke kann auch was. und die spasti lampe mein gott, ein kleiner eingriff, und es leuchten nur noch die 1200hmi scanner der disse.
    Dass ein trockenbassfetischist. mit dem B3 nix anfangen kann ist mir klar. Bandpass eben.

    Im tarm center in köln gibts die auch, obwohl in dem "ballroom" der bass auch irgendwie dünn ist (was am raum mein ich liegt) ist das Prinzip des PWH horns recht vielversprechend.

  • Jens Droessler
    Reaktionen
    2
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    9.074
    • 25. August 2002 um 19:35
    • #16

    Nochmal zum "Bandpass": Dynacord spricht, soweit mir bekannt, nirgends von einem Bandpass. Auch die Gruppenlaufzeit im höheren Frequenzbereich spricht nicht dafür. Wie gesagt, ein leichter Pegelabfall ist obenrum bemerkbar. Der Tunnel ist zur Erhöhung des Strahlungswiderstandes "vorgeschaltet" und bringt vielleicht noch etwas Richtwirkung bei höheren Frequenzen. Der F18 wär dann ja auch ein Bandpass, was aber nicht dazu passt, dass man das XA-Horntop ankoppeln kann, was bei 160Hz getrennt wird.

    Als Infrabässe halte ich sie für ungeeignet, weil sie nicht wirklich tief runter gehen und weil die LS die Dauerleistung (die im Tiefbassbereich eher wichtig ist) nicht gut abkönnen.

  • Hellmich
    Beiträge
    647
    • 25. August 2002 um 19:37
    • #17

    Hi,

    über diesen Hasenstall noch weiter zu diskutieren is schon müßig. Hab das Ding jetzt schon zigmal gehört. Für die größe taugts einfach nicht. Aber das ist ja wie alles Geschmackssache.

    zudem, wo ist das Ding ein Horn? Hörner sind doch Trichter, die mit zunehmender Länge an Querschnitt zunehmen?

    Subs mit viel umbauter Luft sind selten tauglich :smile:

    Gruß
    Sascha

    wer viel misst, misst mist

  • Jens Droessler
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    9.074
    • 25. August 2002 um 21:34
    • #18

    Wer hat gesagt, dass es ein Horn ist?

  • Hellmich
    Beiträge
    647
    • 25. August 2002 um 22:08
    • #19

    Hi,

    das stand 3 Beiträge weiter vorne.

    Gruß
    Sascha

    wer viel misst, misst mist

  • Anonymous
    Gast
    • 25. August 2002 um 22:11
    • #20

    es ist und bleibt ein bandpass,
    weils auch nicht anders konstruirt ist.

    Eminence sagt ja auch sie sei no1 speaker manufactureing. stimmts ???? näää also

    Dynacord möchte das wohl nicht als "bliigen" o8/15 bandi abstämpeln, ich mein das b3 sieht ja schon so anders aus, warum das Pwh prinzip nicht als wunderwaffe verkaufen unter den namen Pwh und nicht bandpass, was so in der uhrsprungsform ja keiner mag


    ausser ich als bandpass horn, ist aber auch gut weil der bp part recht klein ist und das group delay somit güstig ist

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