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  5. Boxen und Amps

ultra drive hat zuviel ausgangspower

  • beattreiber
  • 7. Juli 2003 um 23:04
  • beattreiber
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    103
    • 7. Juli 2003 um 23:04
    • #1

    habe meinen behringer bekommen und habe jetzt folgendes problem.
    an den ausgang habe ich soviel output das meine amps auf clip gehen.
    selbst wenn ich jeden ausgang auf -15db einstelle gehen meine ausgangsanzeigen gerade so -20db und die amps sind fast an der grenze.

    zweite daraus vollgende problem ist der limiter.
    er geht nur bis -24db herrunter und geht gerade so an.meine bässe freuen sich aber nicht darüber.

    an den amps liegt es nicht,crest ca12,crest pa7001 und lab300
    mit meinen peavey controller und jbl,behringer weichen habe ich nicht so ein problem gehabt.

    was natürlich auch nicht so toll ist das die auflösung der wandler den auch nicht so der brecher sind.

    um ordentliche anzeigen hin zu bekommen muß ich die amps aus machen oder fast ganz runter drehen,und das ist ja auch nicht das wahre.

  • Jens Droessler
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    9.074
    • 7. Juli 2003 um 23:44
    • #2

    Willst du uns etwa narren????? Haben deine Amps keine Input-Regler????

    Dreh die Amps zu und freu dich über die viele Spannung, die über die Leitungen geht, Thema Störspannungsabstand.

    Solche Probleme habe ich übrigens nicht, zumindest nicht so arg. Ich kann den Limiter ganz normal benutzen. Der steht zwar dann auch meisens auf -12dB oder in der Umgebung, aber es geht.

    Wenn du gute Amps hast, dann haben die doch eh eigene Limiter. Die sind wesentlich besser geeignet, um aus den Amps das letzte rauszuholen. Wenn du die Gesamtlautstärke begrenzen willst, sind Band-Limiter nicht das Richtige. Da brauchst du einen Summen-Limiter. Oder hast du viel zu starke Amps an den Boxen?

  • beattreiber
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    103
    • 8. Juli 2003 um 00:09
    • #3

    als hätte ich das schon nicht probiert.
    wenn die gain regler an den amps so auf 9uhr stehen ist das ja auch gut.schon output an controller.anzeigen laufen schön und den rest geht es auch gut.

    aber das ist nicht in sinne des erfinders das ich die amps so runter schrauben müß.wie soll das bitte mit größeren amps werden.hätte ich da mehrere ma5000 dran wäre ja das schon der hammer an ampleistung und der controller sagt gerade so -40db an ausgang.ganz toll,warum habe ich den bitte anzeigen wenn die sowieso nicht benutzt werden.

    und das beste,wofür kann man den den output bis auf +15db hoch drehen.welches gerät hällt soetwas aus.

    vielleicht liegt das an kabel,symetrisch und unsymetrisch.bin mir aber nicht so sicher

  • beattreiber
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    103
    • 8. Juli 2003 um 00:13
    • #4

    oh,habe was vergessen
    mit den anderen weichen war das immer so das in bass z.b. die ca12 kurz vor grenze war und die bässe(in moment,zum testen des controllers l18p300)auch am ende.also eigentlich optimal.bißchen mehr ampleistung als speakerpower

  • Jens Droessler
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    9.074
    • 8. Juli 2003 um 02:23
    • #5

    Wie hast du denn die CA12 an den L18P300 betrieben? Gebrückt an zwei 8Ohm L18P300? stereo an 4Ohm L18P300? Sonst reizt du die LS nämlich noch nicht aus..... 1000W pro Stück dürfen es ruhig sein.....

    +15dB kann man einstellen, falls ein Signal deutlich zu leise ist. Ab 0dB clippen ja die Ausgänge. +15dB heißt nicht, dass plötzlich auch +15dB rauskommen können.

    Wenn dir die Outputs zu kräftig sind und du die Amps nicht runterdrehen möchtest (wobei ich nochmals daraufhinweisen möchte, dass meine Amps erst bei ca. -12dB am UD voll ausgesteuert sind, was auch sinnvoll ist, denn 12dB Wandler-Headroom ist schon ganz gut....), dann musst du dir wohl oder übel Kabel mit Widerständen bauen, die den Pegel schon vor der Endstufe runterziehen.

    Wie gesagt, wenn die Amps eh passend dimensionert sind, dann nutz doch lieber die Limiter in den Amps. Die im UD würde ich höchstens nehmen, um bei voll-aktivem Betrieb die Leistung für die HTs zu begrenzen (was ich so auch tue....).

  • Jens Droessler
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    9.074
    • 8. Juli 2003 um 02:30
    • #6

    Nein, ist noch einfacher..... im Amp gibts einen Jumper, mit dem man die Eingansempfindlichkeit ändern kann. Zum Beispiel 1,8V für 0dB, oder auch 3,5V oder so für 0dB......

    0,775V ist für den professionellen Bereich IMO auch ein bisschen niedrig..... da kommt Leitungsrauschen auf den Signal-Leitungen richtig schön zur Geltung....

  • beattreiber
    Beiträge
    103
    • 8. Juli 2003 um 04:51
    • #7

    also die laufen normal pro seite einer.also kommt so 2*650watt raus.wollte schon länger mal ausprobieren mit brücke,hätte dann 2,2kw.

    das problem ist ja garnicht die leistung für die bässe,sondern der hub.hatte schon das die spule hinten an schlug.das gehäuse passt.daran liegt das auch nicht.und wir wissen ja,was crest an leistung an gibt stimmt auch,also da reicht es.

    die amps in mittel und hochton konnen aber auch nicht mehr.hätte ich ein leistugsstärkerin drucktreiber dran,wie bms oder b&c dann würde das mit nur limiter in hochton auch nichts werden.oder eben die amps zuruck ziehen.

    weißt du das das mann die amps verstellen kann oder ist das eine vermutung.wüsste echt nicht wo,nie gesehen darin.

    ein limiter bei den crest,naja die schieben einfach weiter.komme was wolle

  • tthorsten
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    17.024
    • 8. Juli 2003 um 07:45
    • #8

    wenn ein 18P300 hinten anschlägt, dann ist dsa gehäuse falsch. !!!!!
    erzähl uns keinen quark.


    ich ahb auf eine 18Lw1400 schon eine CA 18 gebrückt drauf gelassen.

    kein anschlagen. nur hat mann gemerkt das ihm dass dann doch zu viel leistung ist würde nciht wirklich lauter.


    mein 18sound 15 er mahct auch problemlos CA 18 also 800w an 8ohm mit. und das bis clipping . mann bekommt ihn nicht totl.


    zu den Crests die sind ab werk auf 0,75V eingestellt evtl das ändern oder hinten die empfinglichkeit ändern. an dem schiebe schalter
    0 , x20 x 40 oder so steht da dran.


    wenn du mehr leistung willst ich will ja meine CA 18 verkaufen.


    Bis denn viel spass beim rumprobieren.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Jens Droessler
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    • 8. Juli 2003 um 20:47
    • #9

    Den Schiebeschalter hat nur die CA18. Bei den kleineren CAs muss man intern umjumpern. Steht in der Anleitung.

    Ich lasse 1000W auf meine L18P300 los. Manchmal schlagen die an.... und zwar am LS-Gitter! Aber nicht im Magnet..... da ist irgendwas am Gehäuse nicht so, wie es sollte....

  • beattreiber
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    • 8. Juli 2003 um 23:23
    • #10

    also meine basse haben rund 200liter und sind auf 35hz abgestimmt.als bassreflex ausgang habe ich 20cm durchmesser.
    habe schon überlegt das gehäuse von lsv zu bauen,bin mir aber noch nicht schlüssig ob ich die tiefe abstimmung nehmen soll.

    anscheinend muß ich damit leben das ich soviel output habe an den controller.es ist ja nicht nur an den crest sondern auch an der lab.

    habe mich langsam damit abgefunden,hauptsache es drückt und der klang ist gut.

    aber trozdem danke für die antworten,werde mal in meine amps rein schauen und dat vielleicht umstellen

  • Jens Droessler
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    • 9. Juli 2003 um 01:10
    • #11

    Bei so tiefer Abstimmung ist es kein Wunder, wenn um die 60Hz rum was anschlägt. 40-45Hz macht sich gut bei L18P300. Man verliert keinen Pegel und die Dämpfung ist besser.

  • TomyN
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    • 9. Juli 2003 um 08:45
    • #12

    Hi,

    hast du nen Low - Cut auf dem Sub Out????

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • tonzwerg
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    • 9. Juli 2003 um 23:16
    • #13

    Das mit dem enormen Output ist schon wirklich Unsinn. Kein Amp dieser Welt clippt erst bei +22 dB.
    Was die Ausgangs-OP-Amps des Controllers bei diesen Pegeln machen, klingt dann auch nur noch Scheiße.
    Selber Schwachsinn im Eingang. Da muß ich das Teil erst mit +20dB feuern, damit der Wandler mal was zu tun kriegt. Dafür hat man dann ja 24 Bit - damit man nur 12 benutzt.
    Die Pulte kriegen bei solchen Ausgangspegeln mit ebbes Kabel dran dann halt auch das Kotzen.
    Hauptsache amtlich und +870000 dB.
    Schwachsinn !!!
    Störabstand kriegt man übrigens auch nicht durch Pegel sondern durch Symmetrie. Und da hapert'S dann gewaltig. Symmetriedämpfung <30dB.
    Spitze!

    The ships hung in the sky in much the same way that bricks don't.
    -- Douglas Adams

  • Jens Droessler
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    9.074
    • 9. Juli 2003 um 23:38
    • #14

    Du musst das Gerät ja nicht leiden können. Kauf du ruhig welche für den 5fachen Preis. Das kann aber nicht jeder! Ich will bei kleinen PAs bestimmt kein Gerät mitgeben, dass so teuer ist.

    Seit wann erhält man keinen höheren Störabstand mehr durch höheren Pegel? Wann wurde die Physik geändert?

    Und deine Amps haben ja auch keinen eigenen Limiter, deshalb braucht ja der Controller keinen Headroom, ganz klar, weil ja mit dem Controller gleich auch die Amps clippen....

    Und ebenfalls ganz klar, 20dB entsprechen 12 bit, aha. Da muss ich gleich mal meinem alten Digitaltechnik-Professor erzählen, was er jahrelang für einen Mist unterrichtet hat.....

  • tonzwerg
    Profi
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    1.068
    • 11. Juli 2003 um 01:07
    • #15

    Die für den 5fachen Preis betreiben ja denselben Blödsinn.
    Sinn und Zweck der Limiter in einem solchen Controller ist ja, die Leistung zu begrenzen. Sicher, man kann jetzt Vollgas fahren, dann die Amps zudrehen.
    Leider sind die Gain-Regler der Amps aber für jeden zugänglich, was dann im Dry-Hire schon wieder Stress bereitet.
    Zur Erinnerung: Der Behringer läßt bei einem Ausgangspegel von +22 dB und minimalem Limiter-Pegel von -24 dB gerade mal ein Limit bei -2dB zu.
    Der darüber liegende Bereich ist schlicht uninteressant und leider daher nicht zu benutzen.
    Thema verfehlt. Setzen, 6.

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    -- Douglas Adams

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