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Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

  • Sound-Klinik
  • 7. Dezember 2004 um 11:46
  • TobiV
    Beiträge
    1.426
    • 8. Dezember 2004 um 16:01
    • #21

    Um mal zum Thema zurückzufinden:
    In der Summe müßte man also feststellen das ein Reflex oder gar Bandpass schwiriger (...bis garnicht ;)) in "einklang" mit einem Mid-Hi System, egal welcher Bauart, zu bringen ist.
    Bei einem Bandpass wachsen ja sogar die Anforderungen an das Top bezüglich Fgu!

    Eine Frage an die Messexperten:
    Um das ganze zu verdeutlichen, kann man nicht mal eine vergleichsmessung einbringen? Hier geht es ja sicher um Erkentnisse und nicht um vermutungen. In der Impulsantwort oder/und im Phasengang müßte sich das Ganze ja Wiederspiegeln.

    ...ein Beck's bitte...

  • Hörnli
    Beiträge
    1.880
    • 8. Dezember 2004 um 17:23
    • #22

    Moin,

    Zerfallspektren bei Pnenn :D

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • tufkains
    Beiträge
    1.342
    • 8. Dezember 2004 um 17:28
    • #23

    ---

    Einmal editiert, zuletzt von tufkains (11. Oktober 2008 um 14:38)

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 8. Dezember 2004 um 18:39
    • #24
    Zitat von "Inspiron"

    Besonders aus dem Grund, da bei wie bei Pa Systemen üblich höhere Leistung, den Frequenzgang bei 1W auftreten. Folglich sollte man genau diesem keine größere Bedeutung zukommen lassen.

    ... kannst Du den Satz mal komplett schreiben ? :wink:

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 8. Dezember 2004 um 18:44
    • #25
    Zitat von "Hörnli"

    Nur Band A, gleicher Ort. Vergleich: Sound Anlage A gegen Anlage B. Welche Anlage/Sound bringt der Band mehr Erfolg?

    ... wenn die Gäste alle besoffen sind, ist es egal, ob Anlage A oder B.

    ... wenn die Gäste bei klarem Verstand sind und "hinhören" ... und auch einige "richtige" Instrumente (z.B. Naturdrums ... akustische Gitarre ... gute Klaviersamples ... und ggf. etwas Chorgesang ...) dargeboten wird: Anlage A !

    ... wenn ein DJ plärrige Chart-Mucke (... die auf Schweine-Nearfields in "AutoHiFi-Qualität" gemixt wurde ...) präsentiert: Anlage B !

  • tufkains
    Beiträge
    1.342
    • 8. Dezember 2004 um 18:59
    • #26

    ---

    Einmal editiert, zuletzt von tufkains (11. Oktober 2008 um 14:38)

  • Hörnli
    Beiträge
    1.880
    • 8. Dezember 2004 um 19:14
    • #27

    Moin,

    Zitat Soundklinik:" ... wenn ein DJ plärrige Chart-Mucke (... die auf Schweine-Nearfields in "AutoHiFi-Qualität" gemixt wurde ...) präsentiert: Anlage B !

    :lol: Veranstaltungstechnisch ist doch auch da "nur" egal ob A oder B. :cry:

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 8. Dezember 2004 um 19:37
    • #28
    Zitat von "Hörnli"

    :lol: Veranstaltungstechnisch ist doch auch da "nur" egal ob A oder B. :cry:

    ... wenn alle Gäste "stramm" sind: Richtig!

    ... wenn Gäste noch nicht ganz "stramm" sind:
    Anlage B verführt mit weichspülender Präsenzsenke - geparrt mit gnadenlos überzeichnenden "Schwabbel"-Bässen - zum rythmischen Mitstampfen (... und ob man den Titel erst am Refrain erkennt, ist doch spätestens nach dem 10. Bier sowieso egal ... :D ).

  • vsvo82
    Profi
    Beiträge
    1.914
    • 8. Dezember 2004 um 19:43
    • #29

    Auch, wenn´s jetzt vielleicht etwas Empörung gibt: :(
    Bei Konservenmusik kann es manchmal schlecht sein, eine Anlage hinzustellen, die "zu gut" ( im Sinne von präzise und hochauflösend ) ist.
    Ich hab vor einigen Jahren mal sowas in einer Disco montiert. Das Problem war, das man áuf einmal gemerkt hat, wie beschissen die meisten Lieder aufgenommen waren. Im Ergebnis hat es von Lied zu Lied einfach zu unterschiedlich geklungen. Womit wir wieder beim Problem der " Umgewöhnung" sind. Das geht aber nicht alle 3 Minuten...so wird das Publikum eher verunsichert.
    Ende vom Lied: Ich hab ein paar Komponenten eingebaut und Einstellungen vorgenommen, die den Sound insgesamt schlechter gemacht haben und alles "ähnlicher" klingen ließen.
    Was man noch bleiben lassen sollte: Lautsprecherkomponenten mit sehr unterschiedlichen "Klangqualitäten" zu kombinieren. Also z.B. niemals einen sehr guten Hochtonbereich mit schlaffen Mitten....dann lieber auch einen schlechteren Hochtöner. Hauptsache, der Klang insgesamt ist gleichmäßig ( schlecht oder gut) homogen.
    Ein gutes Beispiel dafür ist die Firma mit dem Slogan: " No Highs, no Lows, this must be........"
    Gruß
    Jörg

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  • tufkains
    Beiträge
    1.342
    • 8. Dezember 2004 um 19:49
    • #30

    ---

    Einmal editiert, zuletzt von tufkains (11. Oktober 2008 um 14:38)

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 8. Dezember 2004 um 19:51
    • #31
    Zitat von "vsvo82"

    ... Bei Konservenmusik kann es manchmal schlecht sein, eine Anlage hinzustellen, die "zu gut" ( im Sinne von präzise und hochauflösend ) ist.

    ...

    Das Problem war, das man auf einmal gemerkt hat, wie beschissen die meisten Lieder aufgenommen waren.

    ... das ist wirklich ein Problem. Ich messe ja gelegentlich Anlagen ein, die dann bei Live-Betrieb optimal und sehr stressfrei für den Soundtech arbeiten.

    Bei Jobs mit DJs gibts dann manchmal Stress. Abhilfe schafft dann das "Weichspülprogramm" (... Präsenzbereich 2 ... 5 kHz ca. 3 ... 4 dB absenken, Bassbereich - je nach Musikgenre - z.B. um 90 Hz etwas mehr "anblasen" ...).

    Wenn es dann immer noch nicht reicht: sehr kurzen Hall auf den Bass geben ... :D:D:D:D (und es macht "woum woum woum ...")

  • vsvo82
    Profi
    Beiträge
    1.914
    • 8. Dezember 2004 um 20:04
    • #32

    @ SK: Ping-Pong über verschiedene Bretter :lol:

    Ja, so ähnlich sieht es aus: Es gibt ja primär erst mal folgende Möglichkeiten:
    1) Amplitudenfrequenzverbiegung
    2) Zeitbereich ( Geht auch mit ner "extra" falsch einstellten Anlage, dann EQ, grade im Bass)
    3) Dynamischer Bereich
    4) Addition von künstlichen Artefakten
    Jörg

    See You im Einsteigerforum :wink:

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  • songe creux
    Profi
    Beiträge
    626
    • 8. Dezember 2004 um 20:05
    • #33
    Zitat von "Sound-Klinik"


    Wenn es dann immer noch nicht reicht: sehr kurzen Hall auf den Bass geben ... :D:D:D:D (und es macht "woum woum woum ...")

    Oder gleich Concert Audio ESX oder Meyersound 650P kaufen, da bekommt man den "Hall-auf-Bass-Effekt" kostenlos mitgeliefert.

    Einmal editiert, zuletzt von songe creux (8. Dezember 2004 um 20:13)

  • tufkains
    Beiträge
    1.342
    • 8. Dezember 2004 um 20:12
    • #34

    ---

    Einmal editiert, zuletzt von tufkains (11. Oktober 2008 um 14:38)

  • vsvo82
    Profi
    Beiträge
    1.914
    • 8. Dezember 2004 um 20:47
    • #35

    @ Songe Creux.....es gab doch da mal vor ca. 15 Jahren diese Bandpassbox von Bose. Über die hab ich mal testweise ne knüppelhart gegatete Doublebassdrum laufen lassen Sollte ja normalerweise ..dadadadadada...machen.
    Dort wars so: erst mal kurz hörbar garnichts, dann: wuuuuuuuuuuuuuuuuuuum.
    Toll, gell
    Jörg
    PS: Das Teil dient mittlerweile als "Tisch" für ein Siderack ( feste Location) :D

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  • songe creux
    Profi
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    626
    • 8. Dezember 2004 um 21:03
    • #36

    vsvo82

    Das habe ich ja schon immer gesagt, dass manche Subwoofer eigentlich gar nicht zu gebrauchen sind - außer als Höhenextender für´s Topteil. Und den bietet eine recht bekannte Firma aus Deutschland noch zusätzlich zu ihren (nicht zu gebrauchenden) Bässen an.

    Ein Wahnsinn!

  • songe creux
    Profi
    Beiträge
    626
    • 8. Dezember 2004 um 21:08
    • #37

    Aber um den Beitrag nicht abschweifen zu lassen: ich gebe Sound-Klinik Recht auf der ganzen Linie. Nur leider sehen das Hersteller bzw. deren hochdotierte und -dekorierte Chefentwickler oftmals nicht so, weil ein Bass eben nach der vermeintlich zufriedenstellenden Entwicklung eines Tops noch ganz schnelle aus der Hüfte geschossen wird und dann auch so klingt und am Freitag nicht zu gebrauchen ist.

  • vsvo82
    Profi
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    1.914
    • 8. Dezember 2004 um 21:08
    • #38
    Zitat von "songe creux"

    vsvo82

    Das habe ich ja schon immer gesagt, dass manche Subwoofer eigentlich gar nicht zu gebrauchen sind - außer als Höhenextender für´s Topteil. Und den bietet eine recht bekannte Firma aus Deutschland noch zusätzlich zu ihren (nicht zu gebrauchenden) Bässen an.

    Ein Wahnsinn!

    War das so gemeint ?....dann hab ich es nicht verstanden; kannst Du`s vielleicht für mich noch mal anders erklären.
    Dankeschön
    Jörg

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  • EDE-WOLF
    Beiträge
    1.780
    • 8. Dezember 2004 um 23:08
    • #39
    Zitat von "Loloverde"

    Ich habe ein 70er Jahre Fender Box für Bassgitarre mit 2x15. Die ist geschlossen. Alle aktuellen Boxen die mir untergekommen sind, sind geschlossen.
    Die Ampek 8x10 (der Klassiker) ist meines Wissen auch geschlossen.

    Bei Gitarrenboxen sieht es aber anders aus.

    Gruß
    Rainer

    ne mittlerweile sind die meisten bassistenboxen auch vented!
    (bin selbst basser), systemboxen zwar meist nicht, aber stand alonekisten schon!

  • Wellenfront
    Beiträge
    2.083
    • 8. Dezember 2004 um 23:56
    • #40

    Hallo Leutz
    Stelle erstaunt fest das ich mit meiner Einstellung hier ganz und garnicht alleine bin.

    Hätt ich nicht gedacht:-)


    Gerade das **5 und **10 Statement vom letzten Freitag:-))

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

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