songe creux
du machst hier hier mehrere Hersteller, die zt. sehr gute Bassboxen
herstellen, ganz schön runter :roll:
hast du überhaubt schon mal "richtige Musik" über die Systeme
gehört???
Hast du ne Ahnung wie Akustische Instrumente eigentlich klingen?
oder hörst du nur BumBum Discomugge?
Ich fahr mit Seeburg TSE-Bässen jedenfalls sehr gut!
Da diese sehr wenig verzerrungen aufweisen, sind sie im ersten
Moment wohl etwas leiser,
aber sie KLINGEN halt sehr gut
Also stell ich ein paar mehr hin, dann wirds aber richtig gut :idea:
Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...
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martin, live-team,
1.) In Deiner Frage, ob ich überhaupt schon mal "richtige" Musik gehört habe oder nur "Bum Bum", steckt ja schon ein Widerspruch. Wenn ich dies Deiner Meinung nach ausschließlich täte, wäre ich wahrscheinlich mit den vin Dir angesprochenen Systemen glücklich. Da dem aber nicht so ist, kann man also davon ausgehen, dass ich auch andere Musik höre bzw. in Szene setze.
2.) Ich mache gar niemanden "runter", dann säßen ja "TBF" & "Wellenfront" schon lange in U-Haft. Was ist daran so falsch, wenn man in einem Beitrag, in dem es um "richtige" Basswiedergabe geht, seine persönliche Meinung und die dieser zugrunde liegenden Erfahrungen postet? Zu Deiner Kritik bezüglich meiner in Bezug auf Deine Systeme möchte ich lediglich anmerken, dass ich diese nicht kaufen würde, wenn sie 200.- EUR kosten würden.
3.) Und wenn jemand in der Gastroszene der Meinung ist, er könne sich mit dem in der "Schwarzwaldstube" in Baiersbronn von Harald Wohlfahrt zubereitetem Essen nicht identifizieren, so ist das seine persönliche Meinung und er macht niemanden damit "runter".
Ich wehre mich nur gegen die Verherrlichung von Produkten und der damit einhergehenden Verdummung der Kunden.
Mahlzeit!
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"Wie tief kann ein E-bass"
Viersaiter haben normalerweise ein E als tiefsten Ton ca. 41Hz
Heut, wo man mit den Instrumenten an den Kneie spielt, wird das
gleich mal auf D runtergestimmt... 36,7Hz
Fünfsaiter haben ein tiefes H 30,86HzMan hört zwar eh meistens nur die Harmonischen, aber wenn
man mal über ne 18" Rutsche gebasst hab, wo man die 30Hz
noch mitbekommen hat wird man süchtig danach -ich zumindest
Ferner -was viele übersehen- kann man auch mit einem 4-Saiter
bedeutend Tiefere Bässe erzeugen als die 41Hz!Stichwort Schwebung

Man berechne die Frequenzen die aus einer Schwebung hervorgehen
im Spezialfall der Quinte -und Staune: Ein Ton eine Oktave unter dem
Grundton (unter anderem)
So kann man schöne tiefe Töne mit dem 4-Saiter machen...Andersrum kommt es natürlich auf das Anschlagen der Saite an...
Wenn der Bassist die H Saite blöderweise nur in der 2. Harmonischen
zum Schwingen anregt, wird aus der besten Anlage kein 30Hz - H
kommen (das gibts auch unter den großen)Wollte nur zur Kenntnis bringen, dass jeder weiss -Harmonische und so
da treten höhere Frequenzen auf-
aber sich keiner besinnt, dass das Spielchen auch nach unten hin weitergeht!
Und so Floskeln wie "da hätte man unter 70Hz alles abschneiden können"
hab ich als Bassist gefressen.
(Wobei es zum Sound von früher halbwegs passen mag) -
Selbst wenn ein Bass-System bei 31 Hz um 10 dB leiser als bei 100 Hz wäre, dann ist der klangliche "Nachteil" weitaus geringer, als wenn man mit tiefabgestimmten Resonatorkisten probiert, diese Frequenzen mit gleichem Pegel wiederzugeben.
Gerade bei größeren Leistungen sind solche tiefabgestimmen Systeme dann pegelmässig sehr früh "am Ende".
Im direktem Vergleich dazu klingen dann selbst "reine" Hornsysteme mit "Rolloff" zu tiefen Frequenzen hin bei hohen Pegeln AUCH IM GRUNDTONBEREICH "druckvoller" - und gleichzeitig viel präziser (trockener).Was nützt ein - bei wenigen Watt - gemessener F-Verlauf, der bei im praktischen Betrieb üblichen Leistungen (durch mechanische Grenzen der Schallführung ...) dann - auch hörbar - keinerlei praktische Bedeutung mehr hat ?
Und: ich spiele selbst seit über 30 Jahren Bass ... und würde nicht (mehr ...) über tiefabgestimmte Bandpässe in der PA spielen wollen ...
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Das hab ich eh nie kapiert, wieso da bei 1 Watt gemessen wird...
(da hätten wohl einige LS die Hosen runter
)
Das mag vor 50 Jahren bei nem Hifi-Chassis geeignet gewesen sein :lol:Ich wollte jetzt auch keine Diskussion anfangen, werr jetzt besser Bass
spielt.. :wink:
Kommt drauf an Was man spielt, aber mit Bandpässen nööö...
BR-Naja
Problem ist halt, dass man alles selber schleppen muss
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ich möchte noch eine beobachtung einwerfen, die wieder eher was mit dem ausschwingverhalten zu tun hat:
beschaller, die üblicherweise mit bandpass-bässen arbeiten haben grundsätzlich im insert der bassdrum ein gate stecken...
stimmt, gell?

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Ich habe bei meinen Stammbands (Reggae) meist ein Gate im Insert der Bassdrum, und habe als Front (wird in der regel gestellt) meistens Bandpässe (B2 etc) oder 2x18 BR Boxen. Allerdings brauche ich das Gate eigentlich auch hauptsächlich dazu, um die Tiefen Frequenzen stark anheben zu können ohne Feedback / Wummern zu erzeugen. Würde ich einen eher knackigen, trockenen BD-Sound fahren bräuchte ich auch bei obigen Systemen kein Gate (Solange der Bassist auf der Bühne sich etwas zurückhält und der Drummer die BD nicht nur Streichelt). Allerdings mag ich vom Sound her eine BD mit viel Tiefbass.
Ich muss alerdings sagen dass ich als Tontechniker noch kein wirkliches Hornsystem (Rutschen sind ja auch BR) auf einer VA zur Verfügung hatte und daher nicht sagen kann ob ich meine Soundvorstellungen (Laute, sehr tiefe Bässe, trotzdem nach möglichkeit noch Präzise) auf großen Hornsystemen nicht noch besser verwirklichen kann. -
Zitat von "Campfire"
... (Rutschen sind ja auch BR) ..
Dann is ne TL auch BR -oder wie?
Ich lass mich sehr gerne belehren, aber das ist doch arg draufgehauen! -
meine erfahrung ist die, das ich auf unseren eigenen anlagen eigentlich nie ein gate auf der bassdrum benötige und trotzdem einen kurzen impuls ohne wummern bekomme. das klingt auch tief und fett.
gut, wenn die BD in einem dieser mit schlimmster akustik verschandelten veranstaltungssäälen gerade mal an einem dummen platzt steht kanns auch mal zum nachschwingen neigen. dann natürlich gate drauf und gut.wenn bandpässe (wie B2) zum einsatz kommen hat man aber immer das bedürfnis, die bassdrum kürzer zu machen und schleift dann ein gate ein.
ergo müssen bandpässe ein deutlich längeres ausschwingverhalten haben als BR.
das wollte ich damit sagen... -
Zitat von "Campfire"
Ich habe bei meinen Stammbands (Reggae)...So ich das richtig peile, sind die Reggae-Drums häufig recht hoch gestimmt, wie bei Steward Copeland.
Korrekt?
Ich kann mir gut vorstellen, das es erhebliche Unterschiede ausmacht, wenn da anderntags ein Steve Negus hinlangt... :wink:
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Bassti: Habe mich falsch ausgedrückt, ich meinte Rutschen sind keine Reinen Hörner, da sie ja auch über einen Resonator verfügen.
Mechwerkandi: bei meinen Bands ist die Bassdrum recht durchschnittlich gestimmt.
wora: Den in meinen Subjektiven Ohren besten Bd-Sound hatte ich bisjetzt mit größeren Anlagen mit Infra-Bässen (B2 oder entsprechendes anderer Hersteller) oder genügend tiefgehenden doppel 18ern (BR) und Gate, bei Systemen die weniger auf Tiefgang getrimmt waren (D+B ohne Infra o.Ä.) war das Gate zwar oft nicht nötig, allerdings fehlte mir da bei der BD einfach was.
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... zu Schwebung:
Welcher Basser spielt denn Quint- oder Quartintervalle auf einem Bass ?
Bei "Smoke-on-the-Water" macht sowas nur die Gitarre ... und der Bass bleibt dabei "recht lange" auf G ...
).Weder bei Oldie-, Top40- noch bei "überkandidelter" Jazz-Mucke hab ich sowas bisher gehört. Kennt jemand vielleicht mal einen Titel, wo "sehr tiefe Töne" durch Schwebung beim Bass vorkommen (... würde mich echt interessieren ...) ???
Ich mache manchmal "aus Jux" ein Halbtonintervall (... ja .... ich bekomme meine Finger weit genug auseinander !!!), damit die Kollegen vorwurfsvoll den Keyboarder angucken, wenn es - etwas schief - dröhnt ("schwa ... schwa ... schwa ... schwa ...") ...
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Zitat von "Inspiron"
Ist das ernst gemeint

... was glaubst Du denn - bzw. was traust Du mir denn zu ?

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Zitat von "Inspiron"
Wenns jemand anderes gewesen wäre, hätte ich wahrscheinlich ja gesagt.
Du bist dafür wahrscheinlich schon zu lange im Geschäft.... ich habe mal eine eMail bekommen, in der kritisiert wurde, daß ich in letzter Zeit (leider ... :cry: ) häufiger diese "Smilies" benutzen würde ...
Beim angesprochenen Posting wäre ein geeigneter "Smilie" vermutlich angemessen (-ner) gewesen ...
[Nachhol]


[/Nachhol] -
Naja, der bei Metallica brauch eher die E-saite

(...Wenn man das ganze Jazzzeugs in den Bb-Tonarten...
da is ein tiefes Eb schon mal ganz net -is mit m Viersaiter halt blöd...
da kann man zu besagtem Trick greifen.
Ferner ist der Bass nicht dazu verdammt nur Einzeltöne zu spielen)Eigentlich wollte ich doch nur sagen, das eine Bassgitarre eben nicht nur
in nem begrenzten Spektrum rumbrummelt, sondern viel mehr kann
-wenn mans darauf anlegt-Klar is der Bass bei 0-8-15-Lala in der Ecke und ob ein Bassist
dahintersteht oder nicht fällt eh nur auf wenn er sich verspielt
-falls man ihn überhaupt hört-
SK
Ja sowas gibts, dass einer durch Schwebung tiefere Bässe erzeugt...
Michael Falkenstein -halt auf ner Hammond- Basspedal und eine Quinte auf
dem unteren Manual dazu -geil! :wink:
Aber wem fällt sowas schon auf? Ist eigentlich eh alles übereifer!Was würdet ihr denn sagen was für slapsound geeignet ist?
Und wo ist bei ner Rutsche ein Resonator? -
... ich verwende übrigens eine 2x10"-BR-Kiste, die "etwas gedämpft" ist.
Darauf steht ein alter HD-130 (MusikMan - Endstufe mit Röhre ...).
Ich mag diesen Sound (kein Mulsch ...).
Mit Rutsche (oder gar Bandpass ... :? ) wäre nicht so "mein Ding" ...Abgenommen mit einem Mikro (Kugel) ... und mit einer PA, die auch Bass-Signale "schnell" genug verarbeiten kann, bekomme ich einen sehr trockenen - und trotzdem tiefen, runden - Basston zustande.
Als ich mal bei einer Aushilfsmucke über eine PA mit Bandpässen spielte, war der Grundsound zerstört. Bei schnelleren ... oder perkussiveren - Basspatterns verschluckte die PA das Signal.
Viele Grüsse
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Zitat von "Sound-Klinik"
Bei schnelleren ... oder perkussiveren - Basspatterns verschluckte die PA das Signal.Gibt es hier einen ähnlichen Effekt wie bei der Verwendung langhubiger Chassis?
Ich hatte auch dort, bei etwas grösseren Pegeln, den Eindruck, das Einzelheiten von der Anlage "verschluckt" wurden.
Das mag aber auch an der Subjektivität des Eindrucks gelegen haben.
(Hier: Kappa 15LF in BR, Kneipengig mit einer R&B-Band) -