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Die optimale Endstufe....

  • morry
  • 2. Januar 2005 um 19:47
  • morry
    Beiträge
    96
    • 2. Januar 2005 um 19:47
    • #1

    .......wird hier gesucht.
    Es geht um den Betrieb einer Proberaumanlage, welche live als Monitor verwendet werden soll.
    Erstmal zur Grundausstattung, in Reihenfolge der Signalkette:

    1. Mikrofone:
    -Audix OM2 und Om3xb für Gesang
    -Audix F50 für Toms/Snare
    -Audix D6 für Bassdrum
    -T.Bone EM800 als Overhead

    2. Mischpult:
    -Voraussichtlich Alesis 1622

    3. Endstufe:
    Ja, darum gehts ja....

    4. Boxen:
    2x Yamaha S112V mit 300 Watt (8 Ohm)

    So, bisher haben wir den t.amp 600 genutzt, der ist aber etwas schwach auf der brust. Deswegen muss was leistungsfähigeres her.

    Zur Wahl stehen vorerst:
    T.Amp 1400 II
    Boost PX-1600
    DAP Audio Palladium Vintage P-1600

    Der T.amp fällt schon fast raus, aufgrund des Preises es sei denn, der leistet außergewöhnliches.
    Boost ist halt ziemlich groß mit 3 HE, macht aber nen besseren Eindruck als die DAP, von der stabilität her. Das Design kennen wir ja vom TA600.
    Die DAP find ich sauhässlich, wegen den blauen LEDs und dem komischen silber. Das ist mir aber erstmal egal, falls die mehr kann als die Boost-Endstufe.

    Bitte helft mir!
    Vielen vielen Dank!
    mfG
    Morry

    EDIT: Ich hab vorhin bei der Suchfunktion noch gelesen, dass die DAP schnell heiß wird...Das wäre nicht so gut, weil die dinger ja doch manchmal recht lange laufen.
    Auf die t.amp-Limiter kann ich getrost verzichten, da hab ich auch nix gutes gehört.

    http://www.Bad-Investment.de

  • CityDuke
    Beiträge
    1.148
    • 2. Januar 2005 um 20:02
    • #2

    Also wenn du den T.amp schon teuer findest, naja ich weiß ja nicht....

    Tu immer das Richtige - Das belohnt einige und erstaunt den Rest!

  • psy
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    597
    • 2. Januar 2005 um 20:02
    • #3

    also die dap ist defenitiv schlechter als tamp\boost

    tamp\boost geben sich eigentlich nicht viel!
    ist das gleiche in grün nur das es beim tamp den thomann service gibt!
    wobei ich selber sagen kann das westmusicshowtechnik auch einen sehr guten service hat!
    somit würde ich dir eher zur boost raten!

    kannst ja mal bisschen suchen dann findest du unteranderem heraus das dap wirklich fürn ar*** ist

    hoffe ich konnte helfen
    mfg
    kevin

    edit:
    erwarte bloß keine wunder das sind alles lowbudget amps!
    wenn dir die ich glaub 250eur oder so für einen amp zu teuer sind mit was beschallt ihr?

  • Christian Engel
    Moderator
    Reaktionen
    89
    Beiträge
    3.460
    Marktplatz Einträge
    4
    • 2. Januar 2005 um 20:12
    • #4

    Warte mal... Ihr rückt mit amtlichen Audix-Mikrofonen an und wollt diese Signale dann mit DAP oder ähnlichem Krams aufs Publikum loslassen? :evil: Geht nicht...
    Kauft euch bitte eine gebrauchte QSC EX oder sowas in der Richtung...

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • morry
    Beiträge
    96
    • 2. Januar 2005 um 21:26
    • #5

    ähm, es ging um proberaum PA und monitoring. also keine klangwunder. Außerdem sehe ich bei endstufen jetzt nicht sooooooooo den klangunterschied. klar, von 250 EUR zu 1000 EUR ist freilich ein klangunterschied da, aber von 250 zu 500 sehe ich da kaum einen. schlagt mich, wenn ich was falsches erzähle. hier gehts nicht um die unterschiede, die ein PA-mensch hört sondern um unterschiede, die man als zuhörer mitbekommen würde.

    deswegen schauen wir immer nach dem besten zeug mit der besten performance für unser geld. und da sind low-budget amps genau richtig.

    Die Audix-Mics haben wir saugünstig bei Ebay gekauft, wir haben für nen Koffer mit 4 F50s nur 200 Eier bezahlt. Sonst halt in den USA gekauft und mitgebracht (D6) oder gebrauchtes zeug und einmal den mikrofonkorb ausgewaschen und desinfiziert (OM3xb).

    http://www.Bad-Investment.de

  • vsvo82
    Profi
    Beiträge
    1.914
    • 2. Januar 2005 um 21:53
    • #6

    Anfangs für den Proberaum und später für diverse Anwendungen würde ich mir die kleinen Peaveys zulegen. Liegen in Deiner Preisklasse und sind mit dem DDT-Limiter etwas"lauter" als die Leistung vermuten läßt. Also länger brauchbarer Klang, bevor es "komisch" klingt.....und auch der Lautsprecherkill ( vor allen Dingen HT) kommt vielleicht das entsprechende Quentchen später. Außerdem sind auch noch Weichen eingebaut :wink: :D .
    Die kann man auch im Hochpaßmodus als Lautsprecherschutz einsetzen.....dann wirds nochmal lauter.Und für den 1. Gig mit Bässen hat mal schon mal die aktive Trennung vorbereitet.
    Jörg
    PS: Audix ist `ne gute Wahl

    Stage-Aid Newsletter hier:http://www.kirsch-veranstaltungstechnik.de/index_newsletter.php... Wer hat Lust, als Autor mitzumachen?

  • morry
    Beiträge
    96
    • 2. Januar 2005 um 22:00
    • #7

    sorry wegen unserer preisvorstellung...geht nicht anders, wir sind leider noch alle schüler.
    Wir hoffen jetzt nur, noch ein paar alben zu verkaufen. Und ein paar Gigs als Vorband zu bekommen!

    EDIT: JEtzt nochmal ernsthaft die Frage: Worin besteht der klangliche Unterschied zwischen einem 250EUR Boost-AMp und einem 500 EUR QSC-Amp? Verstärken tun die doch beide, und das sehr linear...

    gruß
    morry

    http://www.Bad-Investment.de

  • psy
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    597
    • 2. Januar 2005 um 22:23
    • #8

    z.b. das die qsc bassfester sind als boost etc...

    mfg
    kevin

  • morry
    Beiträge
    96
    • 2. Januar 2005 um 22:25
    • #9

    naja, ist ja auch ne endstufe für 2 12/1"er boxen. Also mit Bass haben die das sowieso nicht so dicke. dafür kommen dann noch subwoofer. demnächst. bald. hoffentlich.

    http://www.Bad-Investment.de

  • Mnyut
    Beiträge
    2.329
    • 2. Januar 2005 um 22:31
    • #10

    Ich wage doch sehr zu bezweifeln, dass ein 500 Euro QSC-AMP besser sein soll als ein etwas günstigerer noname - zumindest bestätigt das nicht meine Erfahrungen.

  • psy
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    597
    • 2. Januar 2005 um 22:39
    • #11

    ok der vergleich mit einer qsc 500eur ist schlecht aber zum beispiel der vergleich mit ner bst liker für 700 oder 800 oder was diese kostet!


    das ist zwar nicht mehr leistung aber es fühlt sich nach mehr bass an!

    mfg
    kevin

  • morry
    Beiträge
    96
    • 3. Januar 2005 um 14:59
    • #12

    alles klar, danke.
    Ich denke, dass wir bei den yamahas doch erstmal bei den no-name-amps bleiben werden bevor wir dann, wenn subwoofer dazukommen noch sehr gute amps als verstärkung für die bässe holen.
    danke an euch!

    http://www.Bad-Investment.de

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