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Selbstbau Amp - Signalanzeige und Clipping Indikator

  • schrecki7289
  • 16. Mai 2005 um 11:20
  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 18. Mai 2005 um 12:51
    • #21

    Ja, is schon klar dass das teil nur anzeigt, wenn die Ausgangspannung 3V unter die Railspannung kommt, ich könnte die LED ja auch mit "Overload" beschriften, nen Limiter wollte ich eigentlich nicht mehr einbauen, wie gesagt ist nur für zuhause.

    Gruß
    Thomas

  • Bassti
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    Beiträge
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    • 18. Mai 2005 um 17:30
    • #22

    Nunja, also sofern der Operationsverstärker den nötigen Strom liefert, musst du nur die Verstärkung genügend hoch machen.

    Joah das ist in der Tat ein 75er HT-Rohr ausm Baumarkt, das mit der Dichtung find ich irgendwie gagig...
    Ein bischen eng isses, geht grad so.

    Mein Gott, wenn ich zurückdenke, was ich als Schüler Verstärkerschaltungen nachzubauen versucht hab... und nie hats gescheit getan, weil ich einfach das Verständnis nicht hatte.
    Jetzt bin ich ziemlich am Ende meines E-Technik Studiums...
    Das traurige ist nur, dass ich sowas da halt auch nicht gelernt hab, sondern doch nebenher selber.
    Gut, ein paar Basics hab ich sicher mitgekriegt.

    Mach dir keine Sorgen, das Verständnis kommt schon.

    Möge der Bass mit Euch sein! :D

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 18. Mai 2005 um 19:58
    • #23

    Wie soll ich denn die Verstärkung an einem OP Amp einstellen?

    75mm is wirklich ein bisserl eng, bei mir sinds 2x70mm das reicht so grade, meine kack Digicam hat schon wieder den Geist aufgegeben, sonst hätte ich schon längst nen Foto drin, naja werd morgen mal gucken dass ich mir von Bekannten eine ausleihe und das Teil mal fotografiere.

    Wenn ich mir die Schaltungen so angucke check ich so langsam was da abgeht, naja ich werds so lange probieren bis es endlich funzt, ich hab ja Zeit, im Hauruck-Verfahren klappt das eh nicht.

    Gruß
    Thomas

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 18. Mai 2005 um 19:59
    • #24

    edit: versehentlicher Doppelpost

    Gruß
    Thomas

  • Sven M
    Profi
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    2.530
    • 18. Mai 2005 um 21:25
    • #25
    Zitat von "Schrecki7289"

    Wie soll ich denn die Verstärkung an einem OP Amp einstellen?

    Ahem, sorry, aber deine Elektronikkenntnisse scheinen ja gegen 0 zu tendieren.
    Sagen dir Begriffe wie gegenkopplung oder mitkopplung etwas?
    ich empfehle http://www.elektronik-kompendium.de

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

    "Was ist denn das für eine sch... Mucke hier?"

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 19. Mai 2005 um 14:55
    • #26

    Ähmm, was Gegenkopplung heißt weiß ich schon :evil: , war nur die Frage wie (also nicht wie überhaupt sondern evtl einen konkreten Wert damit ich nicht stundenlang experimentieren muss ).

    Gruß
    Thomas

  • Sven M
    Profi
    Beiträge
    2.530
    • 20. Mai 2005 um 08:53
    • #27

    ..dann ist ja gut, das man die Verstärkung über die Ggenkopplung einstellt weißt du ja sicher auch....

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

    "Was ist denn das für eine sch... Mucke hier?"

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 20. Mai 2005 um 11:51
    • #28

    Ja, weiß ich - über 2 Wiederstände ( einer zwischen Ausgang und
    -Eingang des OP Amps und einer zwischen -Eingang und Ground) Oder soll ich einfach mal ein Poti dahin schalten so dass man die Gegenkopplung einstellen kann ich weiß nur nicht welchen Wert man am besten dafür nimmt.

    Gruß
    Thomas

  • Sven M
    Profi
    Beiträge
    2.530
    • 20. Mai 2005 um 13:09
    • #29

    recht hochohmig (10..100k)
    kannst du den benötigten Verstärkungsfaktor nicht grob berechnen?
    Daraus dann die Widerstände, testen und evtl. andere einlöten?

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

    "Was ist denn das für eine sch... Mucke hier?"

  • schrecki7289
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    7.887
    • 20. Mai 2005 um 14:06
    • #30

    Ne, da hörts leider schon wieder auf, ich werds mal mit 10kOhm, 22, 50, und 100kO aus meiner Bastelkiste probieren, irgendwann wirds schon passen.

    Gruß
    Thomas

  • Bassti
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    • 20. Mai 2005 um 17:44
    • #31

    Es dreht sich doch nur um ein Widerstandsverhältnis...
    v=R2/R1 beim invertierenden verstärker und 1+R2/R1 beim nichtinvertierenden.

    Möge der Bass mit Euch sein! :D

  • manuela
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    • 20. Mai 2005 um 18:26
    • #32
    Zitat von "Schrecki7289"

    Wie soll ich denn die Verstärkung an einem OP Amp einstellen?

    ich komm mal mit ner Kleinmurksformel rüber, ohne links auf Professuren :)

    dein OP hat einen Widerstand vom ausgang zum Minus Eingang, einen weitere vom Minuseingang gegen Masse (wenns ein Verstärker ist der sein Signal am Pluseingang bekommt, genannt nichtinvertierender Verstärker). Wenn der erste R = 100k und der zeite R = 10k, dann hat dein Op eine Verstärkund von R1/R2 = 10fach.

    so :D

    Beim invertierenden Verstärker bildet der zweite Widerstand den Eingang, der Pluseingang liegt nun auf Masse. Ansonsten gilt dasselbe !

    Manu

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Bassti
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    • 21. Mai 2005 um 08:17
    • #33

    Zur Funktionsweise kann man sagen, dass ein opamp immer das differenzsignal zwischen dem plus und dem minuseingang verstärkt, und das gewaltig.
    Mann muss also immer eine Schaltung so bauen, dass diese quasi den Eingang, der nicht auf masse liegt nachführt.
    Das geschieht in diesen Fällen über die Gegenkopplung; der Ausgang wird also genau so weit ausgelenkt, bis der opamp vorne nulldifferenz hat. (*)Weil somit auch der nicht auf masseliegende Eingang nun auch dieses Potential nachgereicht bekommt spricht man von einer virtuellen masse.
    d.H. bei einem invertierenden Verstärker ist der eingangswiderstand der Widerstand, der am -eingang hängt, und sollte daher nicht zu niederohmig sein, wenns für e-bass/gitarre... ist.
    Man wählt die Widerstände jedoch immer so niederohmig wie vertretbar.
    Somit ist der eingangswiderstand festgelegt.
    Wenn du die Verstärkung weisst, dann ist auch der Widerstand in der Gegenkopplung fest.
    Beim nichtinvertierenden verstärker, auch elektrometerverstärker genannt, hat man eigentlich nur den eingangswiderstand des opamps selbst.
    Die gegenkopplung sollte dann nur den Ausgang nicht zu sehr belasten.

    (*)Das ist im übrigen auch die Funktionsweise der Verstärkerschaltung selbst -denk mal drüber nach, differenzverstärker am Eingang, Ausgang
    wirkt auf Eingang über die gegenkopplung zurück

    Möge der Bass mit Euch sein! :D

  • manuela
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    • 21. Mai 2005 um 08:43
    • #34

    wenn du den pluseingang auf masse legst stimmt das ja auch, ist nur eine andere betrachtungsweise :)

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • schrecki7289
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    • 21. Mai 2005 um 21:22
    • #35

    Es ging jetzt eigentlich nur noch um die Sígnalanzeige. Der Vorverstärkerschaltplan ist ja schon fertig ich muss nur noch die Signalanzeige bauen und daher wollte ich wissen wie man den OP Amp von den Werten her einstellen soll.

    Gruß
    Thomas

  • manuela
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    9.103
    • 21. Mai 2005 um 21:36
    • #36

    du willst nur anzeigen wenn vorn ein Signal anliegt, mit einem extra op.

    der linepegel ist ca 1 Volt vorne.
    übersteuer den OP , dann flackert das wenigstens nicht wie blöde
    nimm einen hochohmigen damit er den eingang nicht belastet, zB LF356 dafür (pingleich 741)
    und stell 20 fach ein ca, das haut hin :) also 100k zu 5k

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • schrecki7289
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    • 21. Mai 2005 um 22:05
    • #37

    Das flackern müsste ich laut Bassti ja mit nem Elko hinkriegen. Ja ja, wie soll ich den OP Amp übersteuern.

    Der OP Amp wird mit 13,8V betrieben, an die Led mache ich also einen Vorwiederstand für diese Spannung davor, richtig, dann die Verstärkung auf 20 einstellen und das funktioniert?

    Gruß
    Thomas

  • Bassti
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    • 22. Mai 2005 um 10:23
    • #38

    Es ist aber kein Linepegel...

    Daher wollte ich mich auch nicht festlegen, sondern hab mal ein poti vorgeschlagen.

    Hast du ne steckplatine?

    Wenn du das so aufbaust wie in dem vorgeschlagenen Schaltplan, also mit single supply, dann musst du den einen Eingang auf eine zwischenspannung hängen.
    Das geschieht hier mit dem Spannungsteiler R12/R13.
    Dass heisst aber, dass der Ausgang dann auch (hoffentlich) in der Mitte hängt.
    Du darfst die LED also nicht vom Ausgang gegen Masse schalten, sonst brennt sie dauerhaft.
    Entweder nimmst da auch nen (niederohmigen) Spannungsteiler,
    oder spendierst einen zweiten opamp, der die Zwischenspannung des vorderen Impedanzwandelt.

    Möge der Bass mit Euch sein! :D

  • schrecki7289
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    7.887
    • 22. Mai 2005 um 10:34
    • #39

    Es gibt ja keinen Schaltplan...
    Aber stimmt, die LED soll nicht erst bei 1V leuchten, sondern dann sobald ein Signal anliegt ( sagen wir vielleicht mal 31,25mV) entspricht also
    -30dB.

    hier mal das Schaltbild - an den Ue Eingang das Signal, am Ua Ausgang die LED. Der OP ganz normal an 13,8V angeschlossen, Verstärkung experimentell mit nem Poti einstellen, Vorwiederstand der Led passend zur Versorgungsspannung des OP Amps und wieso leuchtet die LED jetzt die ganze Zeit?


    Gruß
    Thomas

  • Bassti
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    • 22. Mai 2005 um 11:21
    • #40
    Zitat von "Schrecki7289"


    ... und wieso leuchtet die LED jetzt die ganze Zeit?

    Weil die Versorgung des Opamps bei diesen theoretischen Schaltplänen immer vornehm verschwiegen wird.
    Wenn du den mit einer positiven und einer negativen Spannung versorgst, dann geht das so.


    Ich hab mir vorher mal die Mühe gemacht (vielleicht bau ich in meinen sowas auch rein :wink: )

    ... und mit meinem Bass getestet.

    Möge der Bass mit Euch sein! :D

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