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T-Amp 3200 zusammenbruch wegen 2 parallelen Speakern?

  • PMN-Concepts
  • 28. Mai 2005 um 20:03
  • PMN-Concepts
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    • 28. Mai 2005 um 20:03
    • #1

    Habe gestern eine TA3200 (alte Serie) zusammen mit 4 Eminence Omega Pro Subs (je 8 Ohm, 800 Watt) auf ein Open Air geschleppt. Verkabelung waren 2 parallele Subs pro Seite (müsste also 4 Ohm pro Kanal machen).

    Die Technik ist jetzt 24 Stunden gelaufen und nun rief der Veranstalter an: Bassendstufe haut immer die Sicherung raus. Habe den Amp abgehol und in der Werstatt zum Testen angeschlossen, Sicherung fliegt sogar wenn nur der Ringkerntrafo dran hängt. Test lief an 16A-Sicherung mit Einschaltstrombegrenzer, so wie der Amp auch sonst immer eingesetzt wurde.

    Was meint ihr zu dem Fehler? Schon Erfahrungen oder Tipps?

  • PMN-Concepts
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    • 28. Mai 2005 um 20:57
    • #2

    Hoppla... ist im falschen Bereich gelandet. bitte verschieben!

    Noch ne Frage: Welchen Anlaufstrom hat die TA-3200 normal und zweite Frage: Kann der Ringkerntrafor s oeinfach drauf gehen?!

  • djobi
    Verifiziert
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    1
    • 28. Mai 2005 um 21:36
    • #3

    wie war das ? Prinzipiell kann alles kaputt gehen!
    Auch ein Trafo kann einen Windungs-Schluss haben ..würd aber sagen dass sowas seltener auftritt als Elektronikausfälle

    Biete: Zeitrafferaufnahmen, z.B. vom Konzert oder Bühnenaufbau
    zur Miete: TW Audio Sys One B30/T24, M15, Global 4 Punkt Truss, Le Maitre Trockeneisnebel, A&H GLD80, QU-24, ew100 1G8, Nexo PS10 + PS15
    aktuelle Gebrauchtgeräte

  • Thomas Koch
    Gast
    • 29. Mai 2005 um 02:32
    • #4

    Ich weiß nicht mehr welcher T AMP das war, aber einer brauchte 32A. Der wurde mit offenem Kabelende audgeliefert.

    Wenn das jetzt hier falsch ist, bitte ignorieren.

  • blackangel
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    989
    • 29. Mai 2005 um 08:08
    • #5

    Hatte das auch mal :D Einfach den grossen T anrufen und nen neuen Ringkern bestellen! Oder zur Garantie einsenden - wenn noch darauf ist...
    Bei mir war das zwar bei einer TA2400, aber das klingt doch gleich und war sicher auch der gleiche Fehler.

    OBERTON-Austria

    Einmal editiert, zuletzt von blackangel (29. Mai 2005 um 16:20)

  • TBF
    Beiträge
    1.785
    • 29. Mai 2005 um 16:09
    • #6

    siehe auch den Qualitätsverfallthread in diesem board da bin ich näher aufdie zusammenhänge eingegangen.
    ich nehme nämlichäusserst stark an dass dietamp an einemgenerator hing und dieser durch frequenzschwankung bzw. hohen Crestfaktordesnetzes den ringkern geschrottet hat -> garantiefall :)

    erst wenn der letzte Kunde den "ich war mal eine Dose" SMD Haufen im Biegeblechgehäuse zum Utopiepreis nicht mehr möchte, die Bank unter Zahlpause andere Vorstellungen hat, ja dann werdet ihr merken daß Amtlich eher Marktgerecht bedeutet :)

  • Little Punish
    Beiträge
    674
    • 29. Mai 2005 um 23:38
    • #7

    das wetter wird gut und die amps steigen aus :roll:

    Hatte mittwoch das selbe problem.
    später als ich die defekte ta 3200 am hausnetz betrieben habe, hat etwas
    ein kurzes brummer verursacht, bevor die sicherung flog, denke das war der trafo der sich schon vorher verabschiedet hat :?:

    what a f---

    übrig zuverkaufen:
    6x kurzhorn, obertonoem, roh, je 240,-
    10"-1"GFK Horntop,4550 an h1640 je 480,-
    1x dapVision 3500, 590 ,- (mk1-toshiba)

  • outliner
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    3.031
    • 30. Mai 2005 um 00:25
    • #8
    Zitat von "Little Punish"

    what a f---


    feeling? :D

    bei extremhitze nehme ich immer noch nen extra-propeller mit,der die amps von vorn mit frischer luft versorgt,gerade in räumen steht die hitze.hatte noch nie(aufholzklopf)hitzebedingte ausfälle.und zwischen den geräten immer ein bisschen luft gelassen.

    Wenn keiner weiß, worum es geht, dann geht es hundertprozentig um Geld.

  • Little Punish
    Beiträge
    674
    • 30. Mai 2005 um 00:39
    • #9

    3 striche - 3 buchstaben :D:P :lol:


    Hitze dürfte hier in D nicht so ein Problem für amps sein wie in anderen Ländern.

    übrig zuverkaufen:
    6x kurzhorn, obertonoem, roh, je 240,-
    10"-1"GFK Horntop,4550 an h1640 je 480,-
    1x dapVision 3500, 590 ,- (mk1-toshiba)

  • MK
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    • 30. Mai 2005 um 15:01
    • #10

    Hallo,
    defekte Trafos gab es auch in diesen Tests:

    http://www.t4m-online.de/archiv/vgl_endstufen.doc
    http://www.t4m-online.de/archiv/vgl_powermixer.doc

    Damals hatten wir jede Menge Schelte kassiert, weil wir die Teile mit Sinus-Vollast über eine Stunde betrieben haben (dabei gingen die Trafos kaputt!). Unsere Argumentation, dass diese Betriebsart zwar nicht direkt praxisgerecht ist, aber sehr wohl Praxiseinsätzen unter thermischen Extrembedingungen nahe kommt, wurde rigoros abgeschmettert.

    Ich denke die beiden aktuellen Endstufen-Threads beweisen im Nachhinein, dass wir damit doch recht behalten haben. :D

    Fakt ist, dass in den wenigsten Budget-Endstufen eine thermische Überwachung im Trafo stattfindet. Das ist im Normalbetrieb mit Musik unter "normalen" Bedingungen auch nicht erforderlich. Die besagten Ausfälle zeigen jedoch, dass wir uns selbst unter normalen Bedingungen bereis im Grenzbereich befinden. Anders ist es jedenfalls nicht zu erklären, dass diese Endstufen reihenweise ausfallen, sobald sie mal etwas schwitzen müssen.

    Aggregats-Dauerbetrieb ist natürlich ein gesondertes Problem, das auch amtlichen Endstufen zu schaffen machen kann. Was den Trafo betrifft, ist ein zu hoher Netz-Crestfaktor nicht das Probelm, eher ein zu niedriger, was auch vorkommt. Ebenso zu niedrige Netzfrequenzen (wurde bereits geschrieben) und auf jeden Fall zu hohe Effektivspannungen, die beide das Kernmaterial in die magnetische Sättigung treiben. Dann wird die eingehende Leistung direkt in Wärme umgesetzt und der Windungsschluss ist vorprogrammiert.

    Glaube nur, was auch wissenschaftlich untermauert werden kann, menschliche Sinne lassen sich zu leicht besch... - äähh betrügen!

  • heelium
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    • 30. Mai 2005 um 15:10
    • #11

    Hallo

    und was sagt uns das, irgendwo wird wohl bei den Billig-Amps gespart. Das ist doch klar, dass an diesen billigen Endstutfen, die meist mit weiß Gott was für Sonderaustattungen angeboten werden, irgendetwas faul ist.

    Entweder die Sachen funktionieren gar nicht, oder nur lausig. Es werden meist die ersten Endstufen gut gebaut und schwer die Werbetrommel gerührt.
    Doch dann, wenn es daran geht, in die Massenproduktion einzusteigen, wird gespart, wo es nur geht.

    Da lob ich mir meine gebraucht-gekauften EV.Amps, die nehmen das ganze hier mit einem Lächeln!

    Neu und billig ist nicht immer besser als etwas älter und genauso teuer.

    MK: Hier siehst Du es wieder, evtl. haben es die Endstufenhersteller ge-
    wusst oder geahnt. Diese Tests würden wohl zuviele schlecht da-
    stehen lassen, drum lässt man es lieber, aber im Nachhinein doch
    recht gehabt :D !

    Gruß,

    markus!

    Die letzten Worte des Elektrikers:" Was ist das denn für ein Kabel?" Danach war er gut geerdet!

  • MK
    Profi
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    • 30. Mai 2005 um 15:19
    • #12

    Se la Vieh ...wie der Allgäuer sagt. :wink:

    Glaube nur, was auch wissenschaftlich untermauert werden kann, menschliche Sinne lassen sich zu leicht besch... - äähh betrügen!

  • heelium
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    • 30. Mai 2005 um 15:40
    • #13

    Servus,

    ich dachte wir sagen grüzi mit anand :P !

    Zu Billig-Endstufen sage ich auf jeden Fall ari vi derci!

    Die letzten Worte des Elektrikers:" Was ist das denn für ein Kabel?" Danach war er gut geerdet!

  • ddt
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    • 30. Mai 2005 um 15:55
    • #14

    zum thema betriebssicherheit von billigamps an notstromaggregaten:
    wir haben mal ein wochenende lang unsere t-amps (ta-1400 an 8 ohm tops, ta-2400 an 4 ohm bass) mit dancehall, reggae, drum and bass & jungle (also alles sehr basslastige musik) bis zum anschlag geprügelt, das ganze outdoor im august an einem 40kw aggi. alles ohne probleme. keine überhitzung, ausfälle o.ä. :D

    mfg

    andreas

  • heelium
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    1.089
    • 30. Mai 2005 um 16:08
    • #15

    Hallo,

    es kommt schon auch ein bisserl auf das Aggegat drauf an. Wenn ich überlege, wir haten mal eins in der Prärie mit 2kW, da hingen zwei Amps dran, die ca. 1600W aufgenommen haben. Bein Ein-u. Ausschalten hat das Teil ganz schöne geschwitzt.

    Wenn ich aber da ein 20kw-Teil nehme, oder auch beim letzten mal eins mit 3kW und ordentlicher Lastregelung, dann geht das gut.

    Ich sage mal evtl. Teilschult. Endstufen halten es oft nicht aus, da die nötigen Schutzschaltungen fehlen, aber auch das Aggregat liefert nich immer den saubersten Strom, wenn es kein gutes ist!

    Also immer Vorsicht, lieber etwas mehr kW und ein gutes Aggregat!

    Gruß,

    markus!

    Die letzten Worte des Elektrikers:" Was ist das denn für ein Kabel?" Danach war er gut geerdet!

  • tufkadib
    Beiträge
    2.687
    • 30. Mai 2005 um 17:33
    • #16

    Wenn ich die weiter oben verlinkten Verstärkertests durchlese, wird sonnenklar:

    - alle kochen nur mit Wasser
    - niemand hat was zu verschenken
    - wer billig kauft...

    MfG

    DirkB (der sich so langsam immer mehr über seine bleischweren alten Ela-Endstufen freut) 8)

  • schrecki7289
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    7.887
    • 30. Mai 2005 um 17:39
    • #17

    naja, es kommt immer auf den Verwendungszweck an, ein Hobby-DJ der höchstens 1x im Monat mal nen Gig hat braucht bestimmt nicht Profiequipment wie einer der jeden Tag damit arbeitet und sein Geld verdient.

    Gruß
    Thomas

  • philipp2
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    155
    • 30. Mai 2005 um 18:57
    • #18

    @Schreki7289: Naja, damit hast du schon recht, aber dann muss man sich fragen, ob das leihen nicht günstiger kommt, da er dort einfach besseres Equipment bekommt.
    mfg
    Philipp

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 30. Mai 2005 um 19:17
    • #19

    Joa, haste natürlich auch wieder recht, aber wenn man sich 1 mal im Monat was ausleihen soll, dann kommt da mit der Zeit auch ein ganz nettes Sümmchen zusammen...

    Gruß
    Thomas

  • philipp2
    Beiträge
    155
    • 30. Mai 2005 um 19:56
    • #20

    Dafür hast du keine Probleme mit Materialverschleiss und Ausfällen: Du hast einfach immer top gepflegtest Matrial.

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