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auslöschung der subs

  • josh
  • 27. Juli 2005 um 18:53
  • josh
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    • 27. Juli 2005 um 18:53
    • #1

    erst mal hallo zusammen!

    warscheinlich wurde das thema schon einige male behandelt. ich weiss aber nicht wie und wonach ich suchen soll.

    die subwoofer (visaton basshorn mb-115) hab ich an einer aktivweiche bei ca. 100hz getrennt und leite das signal mit 2 monokanälen zur endstufe (sta-162) und schliesse die woofer quasi "stereo" an.
    mein problem ist aber, dass sich die bässe gegenseitig auslöschen. polung, phase und das habe ich überprüft. wenn ich die subs parallel anschliesse passts dann. ich möchte sie aber lieber nicht parallel haben, es knackt ziemlich laut wenn man ein wenig aufdreht, die endstufe clipt aber nicht und die lautsprecher müssten diese belastung auch ertragen.

    hier die aufstellung der lautsprecher:

    was stimmt da nicht? ist die aufstellung schuld?

    das ist ein kleiner diskoraum in einem jugendtreff. ich betreue den stellvetretend. heute habe ich die soundanlage wieder auf vordermann gebracht. um etwas mehr aus den subs zu holen, stellte ich beide in eine ecke.
    das rechte top kann ich nur dort aufhängen, weil die schrauben für diese, schon bevor wir überhaupt subwoofer hatten, in die decke gemacht wurden. welche boxen das genau sind weiss ich nicht, auf jeden fall klingen sie grottenschlecht. das nur in klammer, hat ja nichts mit dem problem mit den subs zu tun.

    ich hoffe ihr könnt mir helfen! danke im vorraus!

    schönen abend noch!

    mfg
    _josh_

  • cyberlight
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    • 27. Juli 2005 um 19:11
    • #2

    Stell die subs nebeneinander in eine Ecke. Die brauchen nicht in "in die Mitte zeigen"
    Die STA ist vieeeel zu klein für 4 Kappa LF. (?)
    Das "Knacken" ist clipping, weil der Verstärker am Ende ist.
    Wenn du die so gegenüberstellst, ist es klar, dass die sich auslöschen können, dann hast du an der Wand ganz viel Bass und in der Mitte des Raumes gar nichts mehr.

    Die Tops müssten eigentlich über irgendwas hängen, damit sich darunter niemand aufhalten kann.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • josh
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    • 27. Juli 2005 um 19:31
    • #3

    dann stelle ich sie nebeneinander. vorher waren die subs ständer für die tops, darum sind sie so verteilt.
    wieso aber löschen sie sich denn nicht uas wenn ich sie parallel habe?

    es ist ein visaton bgs40 drin.

    http://www.lautsprechershop.de/hifi/index.htm?/hifi/bau_115b.htm


    Zitat von "cyberlight"

    Das "Knacken" ist clipping, weil der Verstärker am Ende ist.

    hatte ich auch gedacht, aber die clipingleuchten flackerten nichteinmal kurz auf.

    mfg
    _josh_

  • cyberlight
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    6.061
    • 27. Juli 2005 um 19:39
    • #4

    Entschuldige, ich dachte, der EMH152 wäre gemeint. Da hab ich mich vertan.
    Du kannst übrigens ruhig noch deutlich höher trennen, sollte eigentlich gehen und entlastet die tops ungemein.
    Trotzdem ist die Endstufe zu schwach.

    Also das Knacken kann nur von von der clippenden Endstufe oder von einem defekten chassis kommen. Könnte auch sein, dass dein Mischpult übersteuert, aber das hättest du ja vermutlich gesehen.
    Die clip-Anzeige muss auch nicht unbedingt stimmen.

    Wenn du einen der Subs verpolt anschliesst, hast du viel Bass in der Mitte und wenig an den Wänden, diese Lautsprecher sind aber dafür gemacht, nebeneinander zu stehen.
    Wenn du sie "parallel" anschliesst, hast du vermutlich irgendwo einen Dreher auf der Leitung, sonst wäre das Ergebnis gleich.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • sörn
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    1.188
    • 27. Juli 2005 um 20:24
    • #5

    Das Knacken kann auch von einem extrem schlechten Dämpfungsfaktor herrühren, (zB durch extrem lange, sehr dünne Lautsprecherkabel in Kombination mit einem Amp, der eh schon nen geringen DF aufweist.) durch den der Verstärker die Membran nicht mehr "unter Kontrolle" hat.

  • cyberlight
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    6.061
    • 27. Juli 2005 um 21:33
    • #6

    Dann würde es nicht knacken, sondern unkontrolliert herumschwingen.
    Bitte keine Halbwahrheiten verbreiten.
    2,5mm² sollten es schon sein, wenn es quer durch den Raum geht.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • josh
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    182
    • 27. Juli 2005 um 23:06
    • #7

    ich hab jez wo`s parallel ist ein 5meter und ein 15m kabel, beide 4mm.
    am mischpult könnte es auch liegen, wobei ich vermute dass ein chassis ein wenig kaputt ist, es klingt nicht so sauber.

    die tops lasse ich lieber fullrange, die weiche ist eine billige von conrad. im bass merkt man den klangunterschied eigentlich nicht, aber bei den tops wurde es mir doch zu bunt :( . vielleicht kommt das knacken ja von dort... ich hab dann einfach den bass am verstärker (ein alter von technics) ganz zurückgenommen.

    dann muss ich wohl die stecker nochmal aufschrauben und die polung überprüfen.

    wenn ich aber die bässe parallel verpolt nebeneinander stelle? löscht sichs dann aus? und wieso nicht wenn sie gegeneinander stehen wie jetzt? wäre das bei br oder bandpass auch so?

    fragen über fragen, hehe

    gute nacht!

    mfg
    _josh_

  • cyberlight
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    6.061
    • 28. Juli 2005 um 00:29
    • #8
    Zitat

    dann muss ich wohl die stecker nochmal aufschrauben und die polung überprüfen.


    Nicht unbedingt...

    Wenn du die chassis vorsichtig mit der Hand bewegst und dabei ein Schleifen bemerkst, sind sie kaputt.

    Lass die Subs mal ohne Tops laufen und umgekehrt, sonst ist das nur wirre Rumraterei, was evtl. kaputt ist.

    Zitat


    wenn ich aber die bässe parallel verpolt nebeneinander stelle? löscht sichs dann aus?


    Ja, klar. Das ist natürlich bei allen Systemen so.

    Schau mal an der Endstufe, ob da hinten ein Schalter dran ist, wo sowas wie Bridge/Stereo/Parallel draufsteht.
    Den stellst du auf parallel und musst nur noch 1 Signalkabel zur Endstufe ziehen.
    Dann hängst du an jeden Ausgang der Endstufe jeweils nur einen Sub.
    Die Subs stellst du direkt nebeneinander in eine Ecke.

    Die Aktivweiche sollte auch einen Ausgang für die Tops haben, häng doch bitte auch den Verstärker der Tops da dran und stell den wieder auf "neutral"

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • Thomas S
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    • 28. Juli 2005 um 00:57
    • #9

    Die MB 115 B hatte ich auch mal, und auch eine STA 160 (Vorgängemodell der 162er).

    Diese Endstufe ist viiieeeel zu klein ( 150 W ? /4 Ohm) für die Bässe die haben schon beim MB 208H top (2x8") geknackt.

    Ich würde da ohne weiteres eine T. Amp TA 1400 dranhängen dann passt es.

    Ach ja die Bässe nebeneinander, dann spielen sie etwas tiefer und lauter.

    Grüße
    TOM

  • cyberlight
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    • 28. Juli 2005 um 01:23
    • #10

    LD PA800 oder BST Liker 1350 hätte ich jetzt vorgeschlagen, dann hast du was gutes, mit dem du nachher auch mal richtige Subs antreiben kannst, obwohl dass dann immernoch relativ wenig Leistung ist.
    Tamp der neuen Serie würde ich eher nicht kaufen. Ich weiss gar nicht, warum die immer noch empfohlen werden.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • Thomas S
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    228
    • 28. Juli 2005 um 10:17
    • #11

    cyberlight
    T.Amp wegen des guten Service (lieferung Zahlugsbedingungen usw.).

    Ich habe leider mit einem Lautsprecher -Tandler aus Hamburg so meine Probleme, daher lobe ich mir die Vorzüge von Thomann und empfehle deshalb T.Amp, zwar nicht das non plus Ultra, aber verfügbar und funktioniert zuverlässig.


    Grüße
    TOM

  • tomfly
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    • 28. Juli 2005 um 16:34
    • #12

    Hi Leute


    Warum "knackt" bei jedem die STA-160 (oder auch STA-162) nur bei mir nicht?

    Ich habe heute nur noch eine STA-160 , aber hatte mal noch eine 2. und sogar eine neuere STA-162. (OK ich finde die alte 160er viel besser da nicht dieser schlechte Limiter miteingebaut wurde und auch die Verarbeitung und Design sieht bei der blauen doch besser aus).

    Ich nutze die STA-160 schon lange lange für meine Tops. An Subs kann man sie wirklich vergessen aber an den Tops geht sie schon recht gut. Ich habe 2x die HK PR112 an der STA-160 und selbst wenn die Clip-LEDs blinken noch nie ein knacken gehört. Mache ich da etwas falsch?*gg*?

    Ok, bin ja auch froh wenn sie nicht knack...und 15 Stunden Vollast war auch nie ein Problem...meist dann eben so das die Clip LEDs ab und zu blinken.
    Ich bin mit meiner STA-160 auf jeden Fall wirklich zufrieden.

    Soviel mal dazu...
    bye

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

  • josh
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    • 28. Juli 2005 um 22:26
    • #13

    guten abend allerseits!

    die endstufe hat schon diesen schalter, immer wenn ich parallel schrieb, meinte ich schon dass die endstufe gebrückt lief und die lautsprecher parallel. hab mich nicht klar ausgedrückt. was ist eigentlich der unterschied zwischen gebrückt und parallel?
    ich hab die tops schon mal an die weiche angeschlossen gehabt. es klang aber nicht sehr gut (mcCrypt weiche, jaajaaa, ich weiss, schrott, aber wenns das budget nicht zulässt... für bass aber zu gebrauchen), so hab ich mich für fullrange mit wenig bass entschieden. ich versuche es aber nochmal.

    zur endstufe:
    also, das lief so: eigentlich war die idee, ein vollständiges subwoofersystem zu kaufen. da dann plötzlich unser budget gekürzt wurde, hatten wir kein geld für eine endstufe. jez muss halt vorübergehend die sta hinalten, welche eigentlich zu einer anderen anlage gehört. Thomas S: 150w/8ohm :wink:
    sonst bin ich mit ihr auch zufrieden, machte noch nie probleme sonst.

    auf jeden fall kommt mal eine endstufe her. die aufstellung werde ich nächstes mal ändern. mal sehen was sich da ergibt.


    mfg
    _josh_

  • cyberlight
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    • 28. Juli 2005 um 23:20
    • #14

    Bei "Pararallel" arbeiten beide Endstufen (in dem einen Gehäuse) auf jeweils einen Lautsprecher, bekommen aber je das gleiche Eingangssignal.

    Es ist ganz klar, dass die Endstufe mit 2 Subwoofern parallel in Brückenschaltung völlig überfordert und suizidgefährdet ist. :)
    Dabei arbeiten beide Endstufen auf nur 1 Ausgang (eigentlich).

    Du hast jetzt aber vermutlich nur auf Brücke umgestellt, d.h. in dem Verstärker wird intern ein Kanal invertiert und die Bässe an beiden Ausgängen angeschlossen gelassen.
    Wenn die Bässe so gegenüberstehen, muss ein Kanal inveriert sein, sonst würden sich die Bässe in der Mitte auslöschen.

    Es ist hier die Beste Wahl, die beiden Subs direkt nebeneinander zu stellen und die Endstufe im "Parallel-Modus" laufen zu lassen.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • josh
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    • 29. Juli 2005 um 18:00
    • #15

    danke, jetzt bin ich wieder etwas schlauer. :grin:

    Zitat von "cyberlight"

    Es ist ganz klar, dass die Endstufe mit 2 Subwoofern parallel in Brückenschaltung völlig überfordert und suizidgefährdet ist. :)
    Dabei arbeiten beide Endstufen auf nur 1 Ausgang (eigentlich).

    genau so hab ichs angeschlossen.

    Zitat von "cyberlight"

    Du hast jetzt aber vermutlich nur auf Brücke umgestellt, d.h. in dem Verstärker wird intern ein Kanal invertiert und die Bässe an beiden Ausgängen angeschlossen gelassen.
    Wenn die Bässe so gegenüberstehen, muss ein Kanal inveriert sein, sonst würden sich die Bässe in der Mitte auslöschen.

    auf brücke hab ich umgestellt. das signal kommt aber nur aus einem ausgang. man kann schon die beiden "stereo" ausgänge nutzen. aber da kommt nicht wirklich viel raus. zur auswahl gibts nur "stereo" oder "bridget". am besten geb ich dir den link zur endstufe, dann hast du es vor dir und musst dir nichts vorstellen.
    http://www.monacor.ch/int/de/produktseite_stageline.php?artid=3997&spr=DE&typ=u
    ich miene die sta-160. funktionen und so sind bis auf den limiter der 162 aber gleich.

    Zitat von "cyberlight"

    Es ist hier die Beste Wahl, die beiden Subs direkt nebeneinander zu stellen und die Endstufe im "Parallel-Modus" laufen zu lassen.

    also in meinem fall von der weiche her beide monokanäle an die eingänge l/r der endstufe und die dann auf "stereo" umschalten?

    mfg
    _josh_

  • cyberlight
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    6.061
    • 29. Juli 2005 um 22:14
    • #16
    Zitat

    also in meinem fall von der weiche her beide monokanäle an die eingänge l/r der endstufe und die dann auf "stereo" umschalten?


    Ganz genau! So und nicht anders.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • josh
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    182
    • 29. Juli 2005 um 22:23
    • #17

    aaalso, war vorhin dort. hab wie gesagt die aufstellung geändert, je ausgang ein sub angeschlossen, an der endstufe auf stereo umgeschalten und an beide eingänge l/r das gleiche monosignal dran.
    ich hab sie beide in die ecke, oben links im bild, hingestellt.

    erstmal testete ich das ganze mit gebrückter endstufe und die subs parallel. sound war viel kräftiger und voller als wenn ich sie anschliesse wie oben beschrieben. da merkte man auch dass sie nicht mehr mag, aber gebrückt war das überhaupt nicht so. die endstufe setzte gebrückt nichteinmal nach einer halben stunde bei einer ausgangleistung, gerade dass es noch nicht knackt, aus. hab mich dann doch für "stereo" entschieden, laut ist es allemal genug und sicherer auch.


    mfg
    _josh_

  • drummer_domi
    Beiträge
    182
    • 31. Juli 2005 um 22:15
    • #18
    Zitat von "TomTom"


    Ach ja die Bässe nebeneinander, dann spielen sie etwas tiefer und lauter.

    Grüße
    TOM

    ...
    die bässe spielen deswegen nicht tiefer -.-

    --------------------------
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  • N-Dee
    Beiträge
    932
    • 31. Juli 2005 um 23:09
    • #19
    Zitat von "Drummer_Domi"

    die bässe spielen deswegen nicht tiefer -.-


    Prinzipiell richtig, genaugenommen sinkt bei Hörnern 'nur' die untere Grenzfrequenz. Also spielen sie technisch gesehen nicht tiefer, sondern tiefe Frequenzen lauter. Würden sie tiefer spielen, müssten sie das Signal ja runtertransponieren. Aber an sich nimmt mans nicht so genau und sagt trotzdem 'tiefer spielen'. Insofern hat Tomtom recht. :wink:

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    N-Dee

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