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Was muss ein PA Amp abkönnen?

  • tamaris-pa / mts
  • 22. August 2005 um 19:03
  • tamaris-pa / mts
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    • 22. August 2005 um 19:03
    • #1

    Durch was für nette Testst schickt ihr eure Endstufen?Suche ein paar Anregungen, da bald günstige Amps kommen und ich doch gerne wissen möchste was sie so taugen....

    Also dann schießt mal los :evil:

  • cyberlight
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    • 22. August 2005 um 19:15
    • #2

    Die Dinger werden eingestöpselt und müssen laufen. Wenn die das am Ende das Abends auch noch tun: Test bestanden. Ganz einfach.

    Wenn man sich nicht sicher ist, ob das gerade gekaufte Ding auch wirklich läuft, sollte man den Anbieter wechseln.

    Innerhalb der Garantiezeit kannst du auch weiter nichts machen, als es zu nutzen, wofür es gedacht war.

    Wenn du vorhast, das Ding bis zum stinken zu quälen, um es dann zurückzuschicken, wäre es verantwortunglos, dir dazu auch noch eine Anleitung zu liefern.

    Um auf den Titel zurückzukommen: Ich erwarte einfach, dass die Kiste immer läuft, wenn ich alles richtig verkabelt habe. Nicht mehr und nicht weniger.
    Ab und zu mal den Luftfilter reinigen und fertig.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

    Einmal editiert, zuletzt von cyberlight (22. August 2005 um 19:20)

  • tamaris-pa / mts
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    • 22. August 2005 um 19:20
    • #3

    der tbf macht ja ziemlich extreme tests, so arg muss es nicht sein, aber so einigermaßen durchtesten währe schon was.

  • hell&dunkel
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    • 22. August 2005 um 21:43
    • #4
    Zitat von "cyberlight"

    Die Dinger werden eingestöpselt und müssen laufen. Wenn die das am Ende das Abends auch noch tun: Test bestanden. Ganz einfach.
    ...
    Um auf den Titel zurückzukommen: Ich erwarte einfach, dass die Kiste immer läuft, wenn ich alles richtig verkabelt habe. Nicht mehr und nicht weniger.
    Ab und zu mal den Luftfilter reinigen und fertig.


    So isses.
    Trotzdem:
    [K-Salat-Modus]

    Anregung für Klomaterror-Amptest:

    1. Gerät an 2x1Ohm unter Vollast betreiben.
    2. Sturztest mit und ohne Case aus 0,5m, 2,0m und 5,0m
    3. Betrieb an einem Baumarktaggregat mit defekter Regelung und Überspannung/ Überfrequenz.
    4. Betrieb an einem Dimmer bei 50%.
    5. Betrieb am Russisch-Roulette-CEE-Schukoadapter mit loser N-Schraube.

    Ups, jetzt bin ich Cyberlampe in den Rücken gefallen. :D
    [/K-Salat-Modus]

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • schrecki7289
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    • 22. August 2005 um 22:09
    • #5

    Ich finde es schwachsinnig, Amps mit etwas zu quälen, wofür sie nicht ausgelegt sind!
    Was anderes ist es z.B. mit Leistungsmessungen, wenn man z.B. den Amp annen Wiederstand hängst, den die Endstufe verkraftet, und dann Gas gibst und auf den Oszi guckst, wie viel der Amp bringt ohne zu clippen, alles andere ist doch Murks.

    Ps: Wenn du den Amp mutwillig hochgehen lassen willst, dann mach bitte ein schönes Video davon, oder machs auf nem Forentreffen, dann haben wenigstens alle was davon... :grin:

    Gruß
    Thomas

  • manuela
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    • 22. August 2005 um 22:16
    • #6

    Bauerndrehstrom sollte er abkönnen, =Ursache der meisten Amp-Beerdigungen.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • tamaris-pa / mts
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    • 22. August 2005 um 22:22
    • #7
    Zitat von "Schrecki7289"

    Ich finde es schwachsinnig, Amps mit etwas zu quälen, wofür sie nicht ausgelegt sind!


    hat auch keiner gesagt das ich das vorhabe....vielleicht ein 1ohm test bei amps die auf 2ohm ausgelegt sind. das muss sie schon paar h können. (falsch anschluss auf einer va als beispiel)

    Zitat von "Schrecki7289"

    Was anderes ist es z.B. mit Leistungsmessungen, wenn man z.B. den Amp annen Wiederstand hängst, den die Endstufe verkraftet, und dann Gas gibst und auf den Oszi guckst, wie viel der Amp bringt ohne zu clippen, alles andere ist doch Murks.


    währe natürlich eine idee. benutzt man da einen bestimmten oszi?wie kann man da ablesen was der amp bringt?

    Zitat von "Schrecki7289"


    Ps: Wenn du den Amp mutwillig hochgehen lassen willst, dann mach bitte ein schönes Video davon, oder machs auf nem Forentreffen, dann haben wenigstens alle was davon... :grin:


    nein das habe ich nicht vor....

  • schrecki7289
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    • 22. August 2005 um 22:22
    • #8
    Zitat

    Bauerndrehstrom sollte er abkönnen, =Ursache der meisten Amp-Beerdigungen.

    passt auf, gleich fängt sie mit ihrem Powerbaby an, was immer läuft.... :grin:

    Gruß
    Thomas

  • skinner x
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    86
    • 22. August 2005 um 22:25
    • #9
    Zitat von "Schrecki7289"

    passt auf, gleich fängt sie mit ihrem Powerbaby an, was immer läuft.... :grin:

    was denn für ein powerbaby?`??

  • tamaris-pa / mts
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    • 22. August 2005 um 22:27
    • #10
    Zitat von "Skinner x"

    was denn für ein powerbaby?`??

    ihre eigenamp antwicklung

  • schrecki7289
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    7.887
    • 22. August 2005 um 22:29
    • #11

    richtig, das hier: http://www.pa-forum.de/phpBB/viewtopic.php?t=40260&sid=cdca72f3eaa4c306687d25cb8e207e34

    Gruß
    Thomas

  • cyberlight
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    • 22. August 2005 um 23:02
    • #12
    Zitat

    benutzt man da einen bestimmten oszi?wie kann man da ablesen was der amp bringt?

    Zitat

    vielleicht ein 1ohm test bei amps die auf 2ohm ausgelegt sind. das muss sie schon paar h können.


    Dieses Unwissen ist einfach grenzenlos... :roll:
    Wenn ich wüsste, dass es was bringt, würde ich es dir sogar erklären.

    [K-Salat-Modus]

    Zitat

    5. Betrieb am Russisch-Roulette-CEE-Schukoadapter mit loser N-Schraube.


    Das geht nur, wenn man an die anderen Phasen je 4kW PAR64 (geht nur mit blauen Farbfiltern!!!) hängt, sonst ist das Ergebnis einfach nicht aussgagekräftig genug.
    Ich habe auch schonmal gehört, dass ein Verstärker an 400V deutlich mehr (Eigen-) Dynamik entfaltet.
    Wem das zu viel Dynamik ist, kann ja mit einem Dimmer entsprechend runterregeln. :grin:
    Echte Vollasttests erreicht man allerdings nur mit reinen Sinussignalen.
    Am Besten nimmt man als Lautsprecherleitung je 5m 2x0.75mm² gutes Original-Sommercable fertig konfektioniert vom High-End-Händler. Dann sollte sich schnell ein gewisser Lerneffekt einstellen.
    Zur genauen Beurteilung ist ein fester Untergrund aus Beton oder Ziegel dringlichst zu empfehlen, da Teppich oder Holzfussboden den Gesamteindruck verfälschen.
    Man macht es sowieso besser draussen, drinnen wäre es zu laut und die Nachbarn beschweren sich.
    Ausserdem ist es unter freiem Himmel viel schöner...
    (Huch, jetzt komm ich vom Thema ab...:oops: )
    [/K-Salat-Modus]

    Das Kabel während eines solchen High-Power-Tests keinesfalls berühren! Lebensgefahr!

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

    2 Mal editiert, zuletzt von cyberlight (23. August 2005 um 00:05)

  • cyberlight
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    • 22. August 2005 um 23:18
    • #13

    Da wir gerade so schön offtopic sind:

    Zitat von "Skinner X"

    Der Handler fürs kleine Budget & mehr mit Teifpreis-Garantie


    Da nenn mir mal einen Grund, warum man bei dir was bestellen sollte...

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • tamaris-pa / mts
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    • 22. August 2005 um 23:20
    • #14
    Zitat von "cyberlight"


    Dieses Unwissen ist einfach grenzenlos... :roll:
    Wenn ich wüsste, dass es was bringt, würde ich es dir sogar erklären.

    ich bin hier und stelle fragen weil ich es nicht weiß und es mich interesiert. vielleicht bist du ja so nett und klärst mich auf. ich gebs wenigstens zu das ich keine ahnung hab und laber net blöd.

  • cyberlight
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    • 22. August 2005 um 23:42
    • #15
    Zitat

    ich gebs wenigstens zu das ich keine ahnung hab und laber net blöd.


    Das habe ich anders in Erinnerung, aber nun gut:

    Ein Oszi (Abkürzung für Oszilloskop) ist ein Gerät, dass die Spannung, die am Eingang ansteht, auf einem Bildschirm bildlich darstellen kann.
    Dabei ist es so schnell, dass man auf dem Schirm den Kurvenverlauf z.B. einer periodischen Sinusspannung genau beobachten kann.
    Ausserdem kann man das Zeitfenster einstellen, dass auf dem Bildschirm dargestellt werden kann.
    Man kann also durch direktes ablesen die Spitzenspannung, Frequenz und Kurvenverlauf erkennen.
    Mehr muss man dazu eigentlich nicht wissen.
    Die genaue Bedienung eines Gerätes musst du dir vor Ort zeigen lassen, das ist ein mehrstündiger Lehrgang.
    Etwas Grundlagen Elektrotechnik dürften dann auch nicht schaden.


    Dann zum 2.:
    Eine Halbierung der Impedanz würde ein Verdopplung des Stroms und einer :!: Vervierfachung :!: der Leistung entsprechen.
    Auch dazu muss nicht mehr gesagt werden, wenn man den gesunden Menschenverstand etwas anstrengt.
    Allein die entstehenden Ströme sind schon wahnsinnig hoch.

    Da wir plötzlich wieder ernst sind:
    Was wir (hell&dunkel und ich) da oben im Kartoffelsalatmodus geschrieben haben, sollte man besser nicht ausprobieren.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • databass.ch
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    • 22. August 2005 um 23:53
    • #16

    Schwieriger wird es vorallem, einen Widerstand zu finden der soviel Leistung aushält :shock: den Grössten, den ich mal gesehen hab, hatte 100W. Und sogenannte "elektronische Lasten" sind auch meistens nur für DC oder niederige Frequenzen ausgelegt...

    Edit: Noch zum Thema: Ich würde vorallem auf Erfahrungsberichte von Usern hier im Forum setzen... Die sind wohl am Aussagekräftigsten...

  • tamaris-pa / mts
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    • 22. August 2005 um 23:57
    • #17

    Danke!!!

  • cyberlight
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    • 23. August 2005 um 00:11
    • #18

    Ich habe einen, der wird bei 150W RMS gerade mal handwarm.
    Mit ordentlichem Lüfter geht da bestimmt einiges.
    Den gibt es so allerdings nicht zu kaufen und den gebe ich auch nicht weg.

    Ein Test mit Lastwiderstand sagt nichts über die Praxistauglichkeit eines Verstärkers aus.
    Zu den smilies oben: Geh mir weg! :shock:

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • tufkadib
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    • 23. August 2005 um 14:49
    • #19

    Kloma:

    Messen läßt sich schon eine ganze Menge. Ich habe an meinen Verstärkern üblicherweise Folgendes gemessen:

    - Ausgangsleistung (Begrenzungseinsatz) bei verschiedenen Lastwiderständen, evtl. auch bei kapazitiver und induktiver Last und den zugehörigen Klirr
    - Leistungsbandbreite
    - Test auf symmetrischen Begrenzungseinsatz
    - Test mit Rechtecksignal bei verschiedenen Aussteuerungen
    - Betrieb bei Unterspannung und Überspannung (Letzteres nicht übertreiben)
    - Fremdspannungsabstand
    - 24h Dauerbetrieb mit Nennleistung oder im Verlustleistungsmaximum

    Natürlich habe ich das ganze Procedere nicht unbedingt bei jedem einzelnen Verstärker gemacht, sondern z.B. nach Reparaturen oder wenn ich mißtrauisch war.

    MfG

    DirkB

  • RA-CG
    Beiträge
    1.205
    • 23. August 2005 um 15:28
    • #20

    Hi!

    Zitat von "Kloma"

    Durch was für nette Testst schickt ihr eure Endstufen?Suche ein paar Anregungen, da bald günstige Amps kommen und ich doch gerne wissen möchste was sie so taugen....

    Also dann schießt mal los :evil:

    Also ich geh da einfach so vor: Ich kauf mir einen Amp den ich nicht testen muss weil allgemein bekannt ist das er gut ist.

    Andernfalls würde ich den Amp wohl einfach mit zu einer VA nehmen und dort mal kräftig rannehmen, wer der Sache nicht traut stellt ein Backupamp anschlussfertig daneben.
    Wie schon geschrieben, der Amp muss einfach laufen und gut ist. Und das bei den vom Hersteller zugesicherten Betriebszuständen.
    Was bringt's auch einen Amp mit 2Ohm laufen zu lassen wenn er nicht dafür gebaut ist? Mag ne Weile gut gehen und irgendwann mal nicht und dann sagt dir der Hersteller eh nur, muss er nicht können, kann gutgehen oder auch nicht.

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