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Erfahrungen mit OMNITRONIC P-1000

  • stainless
  • 5. September 2005 um 11:43
  • andirr
    Beiträge
    4.157
    • 12. September 2005 um 14:05
    • #41

    Die Boxen haben keine 800 W, sie sind mit 800 W belastbar *klugscheißmodus aus*

    Und max. Angaben sind genau wie pmpo völlig realitätsfern !

  • stainless
    Beiträge
    1.021
    • 12. September 2005 um 14:33
    • #42

    ja ok dan hätte sich die sache ja geklärt.

    Danke für eure hilfe

  • bernieserver
    Beiträge
    352
    • 16. September 2005 um 21:50
    • #43

    Sers,

    ich habe hier die Endstufe und die ist für den Preis sicherlich in Ordnung.

    Sie ist zwar nicht mir, aber ich kann sie zumindest für Top Aufgaben empfehlen. Ich habe daran schon meine Low Budget 2x 10/2 Tops drangehabt, und das mit Erfolg, klingt nicht anders als an einer anderen Stufe dieser Preisklasse. Auch ein Hifi - Amp klingt nicht besser. Ich könnte ja mal die mit einem 600 T-Amp gegentesten, falls Interesse besteht und ich Zeit und Lust habe :) Dann mache ich auch mal Fotos.

    Sie spielt auch sehr fein und authentisch mit meinen Tops. Snare , Crash, kommt gut, Techno / Goa sogar sehr gut.
    Allerdings ist ab einer gewissen Lautstärke Schluß, dann klingt sie eher matschig, aber das ist dann schon sehr laut. Die Boxen sind aber sicherlich noch nicht am Ende.
    Sie ist sie halt in ihrer Dynamik begrenzt, hat nur wenig Headroom. Also nichts für Live denke ich mal, sofern ich das als Party - Hobbykistenschlepper beurteilen kann :)

    Sie kann auch gut Kicks in Bereich ab 150 Hz abgeben, allerdings ist sie als Sub Amp nicht zu gebrauchen, zu wenig Kontrolle im Bass an einer mittelmäßigen 18-er Kiste. Allerdings auch kein Vergleich mit anderen Amps bisher.


    Wie man sieht ist die Stufe entgegen aller Meinung durchaus als Partyamp / Topamp einsetzbar.
    Sie ist auch vom Aufbau recht wertig und hat guten Kontakt zu Speakon / XLR. Nur die Schraubklemmen, die eh nur als Notlösung dienen, sind eher Schrott.

    Gruß

    bernieserver

  • andirr
    Beiträge
    4.157
    • 17. September 2005 um 17:30
    • #44
    Zitat

    Allerdings ist ab einer gewissen Lautstärke Schluß, dann klingt sie eher matschig, aber das ist dann schon sehr laut. Die Boxen sind aber sicherlich noch nicht am Ende.

    :shock: :shock: :shock:

    Wenn es matschig wird sind die Boxen am Ende...!!!

    Zitat

    Sie kann auch gut Kicks in Bereich ab 150 Hz abgeben, allerdings ist sie als Sub Amp nicht zu gebrauchen, zu wenig Kontrolle im Bass an einer mittelmäßigen 18-er Kiste. Allerdings auch kein Vergleich mit anderen Amps bisher.

    Kein Vergleich mit anderen Amps ? Völliger Blödsinn dann so etwas zu behaupten... :shock: :shock: :shock:

    Zitat

    Sie ist sie halt in ihrer Dynamik begrenzt, hat nur wenig Headroom. Also nichts für Live denke ich mal, sofern ich das als Party - Hobbykistenschlepper beurteilen kann

    Lies dir mal den Endstufen Test Bericht mit Blindtest durch im Testberichte Brett, da konnte niemand eine Dap von einer lab gruppen Endstufe unterscheiden... :!:

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 17. September 2005 um 19:58
    • #45

    bernieserver
    Wenn es matschig klingt, dann hast du was falsch gemacht, nämlich die Anlage unterdimensioniert, das kann sowohl am LS, als auch an der endstufe gelegen haben.
    Du hast keinen Vergleich mit anderen Amps und behauptest dann irgendetwas...
    Was den Blindtest angeht, weiß ich nicht so wirklich, ob das representativ ist.
    Aber eins kann ich sagen, so schlecht, wie du die Endstufen hier redest, sind sie sicherlich nicht, die Fehlerquelle bei dir wird der Mensch sein, bei den meisten Anlagen ist der Anwender ihr Feind...

    Gruß
    Thomas

  • bernieserver
    Beiträge
    352
    • 17. September 2005 um 21:00
    • #46

    ja es lag auf jeden fall an der endstufe. Sorry aber ich bin halt sowas wie ein Perfektionist. :)

    Und den Unterschied zwischen pro und low budget amps würde man schon eher bei hohen lautstärken hören, da dann die Amps halt schon früher am Ende sind, als es die ansonsten mit gleich wiel "Watt" beworbenen Pro Amps. Stichwort: Headroom! Bei geringen Lautstärken wirkt sich der Mangel daher nicht aus (natürlich weiß ich nicht, wie die damals den Blindtest gemacht haben)

    Und das sie keinen dynamischen Bass können, muss doch gegeben sein, da weder selektierte Endstufentransis verwendet werden ( dadurch niedriger Dämpfungsfaktor) noch auf eine ausreichend stabile Stromversorgung geachtet wurde.

    Wenn ihr wollt, werde ich mit dem LDPA 1000 gegentesten an 2x Punisher - Horn testen, damit auch die letzten Zweifel ausgeräumt sind.

    Aber klingen tun sie doch ok für Tops, das habe ich doch mehrmals erwähnt (gut für Techno usw). Ich werde sie auch weiterhin einsetzen. Auch das sie keinen oder kaum Unterschied von der Auflösung her zu Hifi Amps ( das war so ein Bringston - Amp höhere Preisklasse ) habe ich erwähnt. Ich bin ja auch positiv überrascht gewesen von der Stufe.
    Also was denn noch?

    Gruß

    Bernhard Nöst

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 17. September 2005 um 21:20
    • #47
    Zitat

    Und das sie keinen dynamischen Bass können, muss doch gegeben sein, da weder selektierte Endstufentransis verwendet werden ( dadurch niedriger Dämpfungsfaktor) noch auf eine ausreichend stabile Stromversorgung geachtet wurde.


    Öhm, Dämpfungsfaktor LDPA: 500:1 , TA2400 auch 500:1
    Die Transistoren werden schon gewissermaßen selektiert sein, anders geht es bei der Anzahl an TS auch nicht. Bügelwiderstände sind zwar notwendig, allerdings auch bei der LDPA, genausogut wie bei einer Kind XT4000 und anderen Amps auch.
    Und Stromversorgung? Guck dir mal nen großen Trafo und die Siebelkos in einer T.Amp an, da ist schon ordentlich was drin, die LDPA hat auch nicht mehr. Vergleich doch einfach mal die Innenleben.
    Sorry, aber wenn du irgendetwas behauptest, dann solltest du das auch belegen können.
    Guck dir die Amps erstmal genauer an, bevor du hier voreilige Schlüsse ziehst und irgendwetwas falsches behauptest, danke.

    Gruß
    Thomas

  • andirr
    Beiträge
    4.157
    • 17. September 2005 um 21:32
    • #48

    Die ld pa ist um einiges stärker, die muss man mit einer ta-2400 vergleichen. Die ld hat bessere Elkos und macht 2 Ohm, die t-amp macht aber auch keinen schlechten Eindruck, so schlecht wie sie von tbf gemacht wird ist sie nicht ! Die Schaltung, Auslegung des Netzteils, die Kühlung ist super gut und ihre 300 € ist die Endstufe wert.

    Ansonsten höre ich zwischen einer t-amp 600 und einem Hifiamp (Yamaha Receiver mit 70 W) nur, dass der Hifiamp (Yamaha) früh anfängt zu zerren, die t-amp bleibt klar bis ins Limit. (Sie bringt auch nochmal gut 6 db mehr aus den Boxen) Warum gibt es bei Hifiamps keine Anzeige zur Aussteuerung ? Bei der t-amp bleibt der Sound jedenfalls klar, bis die roten LEDs schon deutlich leuchten... Der Hifiamp hat dagegen null Druck, es kommt einfach nichts raus... Wenn man nur ein bisschen aufdreht wird es schon unsauber. Wenn man dann allerdings das Netzteil des Yamahas mit dem Ringkerntrafo der ta-600 vergleicht, weiß man woran es liegen könnte... Und für den Preis ist das auch eine klasse kleine Endstufe, auch für Hifiboxen. Das einzige, was stören könnte sind die Lüfter, mich stören sie aber nicht. Wer sich eine PA Endstufe zulegt um mal so richtig aufzudrehen kann auch die Lüfter ertragen...

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 17. September 2005 um 21:33
    • #49

    Vergleichen wir doch einfach mal eine LDPA mit einer schnöden TA1400
    LDPA1000

    TA1400

    Die LDPA hat mehr Leistung als die TA1400, aber welche hat den größeren Trafo???
    Im übrigen sieht man bei der T.Amp den schönen Elkopark mit 80000uF, aber wo sind die Elkos der LDPA, etwa unter der Platine hinten versteckt?

    Gruß
    Thomas

  • andirr
    Beiträge
    4.157
    • 17. September 2005 um 21:37
    • #50

    Die ta-1400 bringt aber nicht die Bassperformance wie eine ld pa 1000, ist aber ansonsten auch eine sehr schöne Endstufe mit sauberem robustem Innenaufbau.

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 17. September 2005 um 21:42
    • #51

    Das mag vielleicht sein, aber trotzdem hasse ich diese dämlichen Vermutungen ohne zu Wissen, was man eigentlich labert, er soll sich die T.Amps mal angucken, dann kann er die Stromverorgung sehen.

    Gruß
    Thomas

  • andirr
    Beiträge
    4.157
    • 17. September 2005 um 21:46
    • #52

    Das mag ich auch nicht... Ansonsten bin ich mit meinen beiden t-amps sehr zufrieden. Die ta-1400 wird hoffentlich bald zeigen können, was in ihr steckt, wenn ich sie gebrückt an einem Oberton 18XB700 betreibe. :) Ganz schlecht wird sie bestimmt nicht sein. Es ist ja kein professioneller Einsatz, sondern nur Hobby. Der Spaß steht im Vordergrund und da reichen die t-amps.

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 17. September 2005 um 21:48
    • #53

    So sehe ich das auch.

    Gruß
    Thomas

  • -martin-
    Beiträge
    1.101
    • 18. September 2005 um 00:35
    • #54

    was bei dem T-Amp halt auffällt ist die ungünstige Verteilung der TS...
    ist halt thermisch recht unklug alle so auf die Mitte zu zentrieren :roll:

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 18. September 2005 um 09:49
    • #55

    Tja, einerseits hast du recht, für die Wärmeabfuhr ist das nicht grade günstig, anderseits sind die TS so besser aneinander gekoppelt, die Tempereaturdifferenzen zwischen den TS ist geringer.

    Gruß
    Thomas

  • andirr
    Beiträge
    4.157
    • 18. September 2005 um 11:24
    • #56

    Und immer daran denken: Unten sind nochmal 3. :grin:

  • daniel l
    Beiträge
    74
    • 18. September 2005 um 12:55
    • #57

    HI

    Wer hat eigentlich noch die T-Amp konkurenz: Collins 200-1200 in gebrauch??
    !Konkurenz! desshalb, da Collins=Hausmarke von MP und T-Amp= Hausmarke von T ausserdem fast gleicher Preis und Leistung.

    Hab selber eine Collins 1200 und eine T-amp 1400 und meine die stehen sich in nichts nach. Allerdings hat die Collins einen gregelten Lüfter der lange ausbleibt.... :!:
    Für HiFi währen die Collins auf jedenfall besser geeignet.

    Oder sind die MP teile doch nicht so gut wie ich denke?? Weis jemand mehr??

  • andirr
    Beiträge
    4.157
    • 18. September 2005 um 13:00
    • #58

    Du hast ja selber beide Amps, die sind schon ok wenn du damit zufrieden bist. Der temperaturgeregelte Lüfter ist natürlich gut bei den Collins Endstufen. Jetzt habe ich aber schon t-amps... :grin:

  • daniel l
    Beiträge
    74
    • 18. September 2005 um 13:12
    • #59

    schon klar bin auch zufrieden :grin:

    wundert mich aber schon länger das die Teile hier nie diskutiert werden. Hat das nen bestimten Grund?

  • andirr
    Beiträge
    4.157
    • 18. September 2005 um 13:41
    • #60

    Sind einfach nicht so bekannt wie die t-amps, um die früher ein großer Rummel gemacht wurde. Müssen aber nicht schlechter sein. :wink:

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