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Was haltet ihr von den Boost PX Verstärkern

  • hagi87
  • 23. September 2005 um 23:50
  • sörn
    Beiträge
    1.188
    • 27. September 2005 um 14:58
    • #21

    Wärs nicht auch möglich, dass das einfach weniger sind, weil die mehr vertragen? Also nen anderer Typ? Bin da noch nicht so bewandert

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 27. September 2005 um 16:20
    • #22

    Nein, in allen T.amps sind TOSHIBA SA1943/SC5200 verbaut, dass ist der China Typ schlechthin, sind in Reloop, Omnitronic, McCrypt, Hollywood, T.Amp, Boost, eine Zeit lang meines Wissens auch in den LDPAs mit Toshiba Bestückung drin. Sind einfach robust, man kann einiges damit anfangen.

    Gruß
    Thomas

  • -martin-
    Beiträge
    1.101
    • 27. September 2005 um 17:54
    • #23
    Zitat von "Schrecki7289"

    Die Elkos sollen bei der alten ja besser sein, scheinen aber die gleichen zu sein.
    Die neue ist von den Kabeln her besser aufgeräumt.
    ich würde mal gerne ne px1100 im vergleich dazu sehen,.

    schriii schraa schrecki.... das hatten wir doch schonmal :grin:

    sieht halt wie ne MK2 aus... siehe Elko und Anschlussplatine.

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 27. September 2005 um 19:45
    • #24

    Ja stimmt...
    Trafo ist gleich, Elkos sind gleich, sind nur etwas andere Transistoren drin (die übrigens nicht so hoch belastbar sind, wie die in den T.Amps).

    Gruß
    Thomas

  • andirr
    Beiträge
    4.157
    • 27. September 2005 um 19:51
    • #25

    Das mit den Transistoren finde ich schon komisch... :roll: Die ta-1050 ist vll. nur durchs Netzteil begrenzt, die ta-1400, durch die Leistung der Transis und die 2400 hat die gleiche Bestückung wie die ta-1050, nur sie und die ta-1400 haben längere Kühlkörper, da gehen die Transis an die Grenze... Wieso das so ist verstehe ich aber nicht. Ist auch nur eine Vermutung. :wink:

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 28. September 2005 um 21:41
    • #26

    Durch die Transistoren kann sie ja eigentlich nicht begrenzt sein, wenn sie überlastet werden, dann rauchts. Kann einfach auch am Kühlkörper liegen, die TS werden an den größeren ja viel besser gekühlt, und können so dann auch eine höhere Leistung abgeben.

    Gruß
    Thomas

  • andirr
    Beiträge
    4.157
    • 28. September 2005 um 21:43
    • #27

    Ich meine, die bei den ta-1400 werden halt später begrenzt als die der ta-1050, das Konzept der t-amps verstehe ich aber nicht, wieso hat eine ta-1050 mehr Transis als eine ta-1400 ?!

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 28. September 2005 um 21:47
    • #28

    Begrenzt wird eh durch die Railspannung. dementsprechend werden die 8TS pro Seite des TA2400 höher belastet, als die der TA1050, dafür werden sie besser gekühlt.
    Vielleicht ist es bis zu einem gewissem Punkt billiger, mehr TS und dafür die kleinen Kühlkörper zu nehmen, ab der TA1400 lohnt es sich wahrscheinlich mehr, einen größeren Kühlkörper zu nehmen, und dafür weniger TS.

    Gruß
    Thomas

  • andirr
    Beiträge
    4.157
    • 28. September 2005 um 21:50
    • #29

    Wird wohl so sein, wie du sagst...

  • pm-acustics
    Profi
    Reaktionen
    24
    Beiträge
    3.542
    • 29. September 2005 um 16:17
    • #30

    Also zum 100sten mal:

    Was ist der Unterschied zwischen den Modellen TA400/600/1050 und TA 1400/TA2400/TA3200?


    Die ersten drei sind reine AB Enstufen mit einer symetrischen Versorgungsspannung von +/- XXX V.

    Diese ist gestaffel nach der Leistung der Modelle. Weiter unterscheiden sie sich auch natürlich von der Potenzial des Netzteils (Elkos/trafo)

    Die letzten drei sind Class H Stufen mit einer zweigestuften Versorgungsspannung von 1.Step +/- XXX V und im 2. step ca die doppelte +/- Spannung des ersten Steps (so +/- 130V bei der TA-2400 im Leerlauf).

    Damit sind die letzteren deutlich effizienter was die abzuführende Verlustleistung Bedarf, was sich letztendlich natürlich auch in der Transistorenbestückung niederschlagen kann.

    Nicht desto trotz ist die Transistorenbestückung nicht oversized ausgewählt, sondern auf gezielte Überlastung der Halbleiter.

    Grüßle

    Sven

    PISA! die Freiheit nehme ich mir ! ;)

  • andirr
    Beiträge
    4.157
    • 29. September 2005 um 16:33
    • #31

    Danke Sven, das erklärt einiges. :)

  • daniel25
    Beiträge
    17
    • 7. Oktober 2005 um 23:57
    • #32

    hy, ich habe mit boost leider nur schlechte erfahrungen gemacht,
    ich hatte de px2400 an einen monitor ( 400watt RMS 8 Ohm ) zur probe ( AMP war neu ), nach 5 minuten auf 10 % der leistung war sie so heiss das sie in rauch aufging, ich schickte sie zurück und bekamm ersatz, auch dieses amp rauchte.

    Monitor def.... ? nein an allen unseren amps laufen sie ohne probleme.
    Diese erfahrungen sind nun schon ca 1,5 jahre her, vieleicht hat sich an den amps einiges getan..? ich kaufe jedoch keine mehr.

    zur info, den monitor haben wir noch immer und leuft und leuft, jedoch nicht mit einer boost.

    gruß daniel

  • rdeeken
    Beiträge
    14
    • 8. Oktober 2005 um 11:26
    • #33

    Habe auch ne BOOST PX 2400 im Einstatz. Gab bisher keine Probleme. Angeschlossen sind pro Seite ein 18" 600W RMS Bass und eine 15/10/1 Fullrange 500W RMS. Beide 8 Ohm parallel. Haben schon dieverse VAs ohne Probleme bei stundenlanger Volllast überstanden.

    Allerdings hatte ich am Anfang ein kleines Problem mit der Anschlussbelegung. Da an einer Speakon Buchse die Signale für beide Kanäle liegen und ein 4 poliges Anschlusskabel mit gebrückten 1+ / 2+ und 1- / 2- angeschlossen war, kam es zu deinen geschilderten Probs. Durch eine schnelle Reaktion (sofortiges Abschalten) wurde schlimmeres verhindert. Fremdspannung am Ausgang verkraftet aber kaum eine Endstufe.

    Vertraue keiner Technik, die du nicht selbst manipuliert hast!

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 8. Oktober 2005 um 11:28
    • #34

    Dann lag der Defekt bei Daniel25 wohl an einer Fehlbedienung... :roll:

    Gruß
    Thomas

  • LITOX
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    390
    • 7. November 2005 um 03:10
    • #35

    Kollege von mir hatte neulich 2 Stück PX-2400 an 4 doppel 18er (18Sound) im Einsatz. Nach ca. 6 Stunden Betrieb an der Clipping Grenze waren die Amps gerade mal lauwarm.

    *** http://www.litox.info ***

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