Sers,
zur Zeit treibe ich meine Bässe (ACL B1801) mit einer TA 2400 an (2x 650 8ohm)Die Bässe vertragen aber gerne mehr;-)
Hat von euch schonmal jemand die EP2500 in der 4 Ohm Brücke im Bass getestet?
Gruß,
Max
Sers,
zur Zeit treibe ich meine Bässe (ACL B1801) mit einer TA 2400 an (2x 650 8ohm)Die Bässe vertragen aber gerne mehr;-)
Hat von euch schonmal jemand die EP2500 in der 4 Ohm Brücke im Bass getestet?
Gruß,
Max
Hi,
hab´ich schon im Vergleich zur LDPA 1000 gemacht; null Druck im Bass, dafür sehr frühes Clipping. Ging sofort an Thomann zurück.
Gruß
Michael
Hatte die EP 1500 mal im Vergleich mit einer Dynacord Standard Precision
S 1200 an nem Sub hängen. Es war 4 Ohm Brücke bei zwei gestackten parallel geschaltenen AX-15Bs. Da hat die Behringer besser abgeschnitten.. hatte enrom mehr Schub und
der Bass kam bei der Behringer viel präziser..
aber ich hatte auch schon übelst erfahrung mit anderen Behringer Geräten... anscheinend ist Behringer kaufen wie Lotto. Entweder man bekommt was brauchbares was auch lange hält oder den totalen Ramsch....
Sersen,
habe ma ein bissl gegoogelt und folgenden Testbericht gefunden::)
http://www.eawaudio.de/images/onecms/…erichtmacro2400
getestet wurden (u.a.):
LDPA-800
T.BONE (T.AMP) TA 1050
BEHRINGER EP 2500
ALTO Macro 2400
&
EV Q44 (Dynacord S 900)
Peavey PV-1500
QSC RMX 1450
YAMAHA P-5000S
Die technischen Daten zum Test hier:
http://www.t4m-online.de/img/vgl_endstufen_daten.gif
Cheers!
Hi,
noch als Ergänzung zum Test der EP 2500 unter Pkt. 10 der techn. Daten:
"nach 10 Sekunden löst Sicherungsautomat aus, der nach 1/2min. wieder aktiviert werden muss: kein Sinusdauertest nicht möglich !" Bei der Yorkville nach 20 sek. dasselbe.
Gruß
Michael
meinst du nicht die 1801 bräuchte mal vernünftiges amping wie zb. eine fat,ram oder ähnlich gelagerte endstufe?
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=22867&highlight=bass+endstufe
Sicher keine schöne Sache, dass einige Endstufen im Sinus-Test frühzeit
den Dienst quittieren...
...aber bedenkt bitte, dass ein Sinus-Ton unter Volllast auch
nicht die typische Beschallungsaufgabe ist (Noch nicht!:shock:)
Würde das jetzt nicht überbewerten.
In einem waren sich wohl die Entwickler von Yorkville, Behringer und Yamaha
einig: Sinuston!? Brauch ma net!
Allenfalls ein schlechter Scherz: die trafohungrige img.stage line!
Cheers!
Die TA1050 läuft durch. Hätte ich nach meinen Erfahrungen mit der Stufe auch nicht anders erwartet.
Interessant finde ich, dass sie mit der LDPA 800 von der Performance her auf etwa einer Stufe liegt...
Und die Tatsache, dass ein Kanal der LDPA andauernd abschaltet, zeigt einmal mehr die Verarbeitungsqualität der Stufen... :roll:
Also dieser Sinus-Volllast-Test ist echt ne "heiße" Sache!
...da kommen die Schwächen gnadenlos ans Tageslicht :twisted:
Cheese!
Allerdings nicht unbedingt Schwächen, die den Normalbetrieb widerspiegeln.
Tests mit reinen Sinussignalen sind einfach Praxisfremd.
Und wenn die T-Amp da durchläuft (wo steht das? finds grad nich.) dann hamwa ja wieder ne neue Reiskocherplatte, denn die wird bei sowas Schweineheiß. Ich hab lieber Equipment, dass bei brutaler Überhitzung abschaltet, als dass es ne Stunde später in Rauch aufgeht, denn dann ist die Party definitiv zu Ende, außer man schleppt noch 1-2 Spareamps mit.
Denn eins ist klar: Die T-Amps, so gern ich meinen auch habe, sind nicht gerade "amtlich bestückt". Sie arbeiten wunderbar, wenn man den günstigen Preis im Hinterkopf behält, aber Leistungswunder sind das nicht.
Wer seine Amps so dermaßen am Limit fährt, dass Sie auch nur auf die Idee kommen könnten, abzuschalten, macht eh was falsch bei der Planung der VA.
Da irrst du dich.
Auch im härtestem Betrieb wird meine TA1050 grade mal handwarm.
Hat ja auch ne super Kühlung.
Was heißt: "amtlich bestückt"?
Die t.amps sind recht ordentlich dimensioniert. Leider ist die Transistorenbestückung nicht mehr der Renner, sind zwar nach wie vor dicke Toshibas drin, aber es werden immer weniger.
Die alte Serie mit den B-selektierten Transistoren ist da wesentlich besser.
Zitat von "söRn"
Und wenn die T-Amp da durchläuft (wo steht das? finds grad nich.)...
Guckst du hier:
http://www.t4m-online.de/img/vgl_endstufen_daten.gif
Unten bei 8.
Jopp TA 1050 lauft durch, zwar mit nur 91% aber immerhin!
Cheers!
Ist klar, dass das Netzteil bei der Folter einbricht.
Das trotzdem noch 91% hinten rauskommen, finde ich doch recht erstaunlich.
Ich glaube schon, dass es wichtig ist, dass ein Amp auch unter harten Bedingungen weiterläuft und nicht einfach abschaltet.
Und 58°C nach einer Stunde Vollast in ein guter Wert.
Hab mir grad mal beim großen T die TA 1050 im 3-D Viewer angesehen...
Hat keinen Circuit-Breaker sondern ne normale glasfuse!?
Mit wieviel ist das teil den gesichert?
Cheese!
Was meinst du jetzt?
Hinten drin ist ne 10A Hauptsicherung für die Primärseite.
Die Rails in der Endstufe sind nochmal extra abgesichert.
Ich stelle mir gerade folgende Frage:
Warum läuft die TA 1050 durch, und die EP 2500 versagt so kläglich
im Sinus-test, wo sie doch beim rosarauschen@4 ohm mich voll
überrascht hat???
Vielleicht ist es ja das:
In der Testtabelle steht bei der TA 1050 unter "Leistungsaufnahme
Volllast": 1804 W (rechen, rechen: 1804w / 227V = 7,95 A < 10 A Funzt!)
Bei der Behringer:
Vollast: 2680 w (2680 / 230v = 11,65 A, der circuit breaker hat aber nur 8 Amperechen ![]()
Dann wundert mich nichts mehr!!!
Cheers!
Warscheinlich in den 10 sec gemessen bevor der Circuit-Breaker
die lustige sinus-session unterbrach :wink:
Da hat sich Behringer ja bestimmt viele Gedanken gemacht... :roll:
Vielleicht wollen sie uns ja demnächst ne EP 3500 mit nem 12 A breaker
andrehen :grin: :grin:
Mal wieder ein cleverer Schachzug von Behringer :shock: