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Welche Infrabässe kaufen?

  • moser7
  • 5. August 2002 um 08:59
  • moser7
    Beiträge
    914
    • 5. August 2002 um 08:59
    • #1

    Moin!

    Wir suchen zu unseren bestehenden 218er BR,
    ein gutes und vor allem lautes Infrabasssystem. Es sollte ab 35HZ sauber spielen. Obenrum so bis 70HZ wohl.
    Was nehmen?
    Momentan haben wir umgebaute JBL TCB (18Sound) die gehen eigentlich sehr gut, aber das Gewicht ist mit 125kg für Mobil ohne Hilfsmittel recht anstrengend, und der Platzbedarf ist auch nicht ohne.

    Bitte keine Diskussion über Bässe im Allgemeinen oder Sinn und Unsinn von Infras, sondern welcher Infrabass ist der lauteste und beste?
    Danke!

    Nichts ist auch mal ganz erfrischend.

  • Anonymous
    Gast
    • 5. August 2002 um 11:09
    • #2

    Ich denke mal daß Ihr mit gebrauchten Servodrives ganz gut fahren würdet, diese machen ausschließlich Infraschall besser als konventionelle Bässe, dafür sind sie als vollwertige Basslautsprecher wie eventuell eur 218er garnicht zu gebrauchen.

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 5. August 2002 um 11:56
    • #3

    ...........

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

    Einmal editiert, zuletzt von trockenbassfetischist (15. Mai 2003 um 01:46)

  • moser7
    Beiträge
    914
    • 5. August 2002 um 12:40
    • #4

    So, ich hab gerade mit einem Seeburg-Mann gesprochen, es gibt ja den neuen TSE Infra.
    Das "besondere" an der Kiste ist dass Sie bis 130HZ raufspielen kann, aber ab 35 Hz wirklich brauchbaren Pegel bringt. Die angegebenen Daten sind:

    Sensivity: 106db/1W/m
    Max Peak: 138db
    Gewicht: 94kg
    RMS: 1600W

    Das würde bedeuten, dass man ev. ganz auf seine 218er verzichtet, und nur mit den "Infras" fährt.
    Ist auch eine Hybridkonstruktion aus Bandpass und Hornladung (wahrscheinlich ähnlich dem Concert Audio ESX Sub)
    Der Preis ist interessant.

    http://www.acoustic-line.de/Produktubersic…/tse_infra.html

    Nichts ist auch mal ganz erfrischend.

  • Carm
    Profi
    Beiträge
    2.715
    • 5. August 2002 um 14:19
    • #5

    kann mich trockenbassfetischist da nur anschließen da bei den angegebenen aufbauten/anlagentests ebenfalls anwesend. problem der 2 boxen dürfte allerdings der preis sein...

  • Anonymous
    Gast
    • 5. August 2002 um 15:13
    • #6

    Wie sieht es mit dem K&F B10 aus?
    Gruss Elias

  • klecks
    Beiträge
    341
    • 5. August 2002 um 16:32
    • #7

    Ich habe mal gehört, dass Grandpa hier oben jetzt den TSE-Infra haben soll.
    Moser7: Du hattest doch auch ein bisschen Kontakt zu denen, vielleicht sollte man da mal anfragen, wie er sich schlägt.
    Ich würde ihn sehr gerne mal hören. Vielleicht klappts ja mal, da Grandpa ganz in der Nähe ist.

    mfg
    Peer

  • moser7
    Beiträge
    914
    • 5. August 2002 um 22:24
    • #8

    Moin!

    Ich denke, es geht hier nur noch um den Concert-Audio ESX und um den Seeburg Infra.

    Nichts ist auch mal ganz erfrischend.

  • Anonymous
    Gast
    • 6. August 2002 um 00:40
    • #9

    Was soll denn Hybridkonstruktion heißen? Warscheinlich doch das übliche "Bandpass mit Kurzhorn dran"-Konzept. Ja, sicher kommt da bei 130Hz noch was raus, nur wie sich das soundmäßig verhällt ist wieder was ganz anderes..... Siehe Nexo Alpha S2 (ein ganz brachialer Tiefbassklotz), der hat auch einen hübschen Frequenzgang bis 125Hz, aber dank der hohen Gruppenlaufzeit (weil Bandpass) will den keiner über 65Hz einsetzten!

  • Anonymous
    Gast
    • 6. August 2002 um 00:43
    • #10

    Außerdem ist es völliger Quatsch, unter eine BR-Kiste noch was drunter zu bauen, erst recht, wenn es 18"er sind. Den Bereich über 70Hz könnten 12"er wesentlich besser, vor allem klirr-ärmer.....

  • moser7
    Beiträge
    914
    • 6. August 2002 um 07:30
    • #11

    So, völliger Quatsch ist das definitiv nicht.
    Die jetzigen Bandpässe bringen dieses wohlfühl geschüttel. Aber genau das wollte ich hier nicht, wieder eine Grundsatzdiskussion über solche Konstruktionen! :evil:

    Es geht darum mit möglichst wenig Aufwand und Material möglichst viel zu erreichen.
    Und wenn ich meine 218er BR und die Bandpässe verkaufe, und mit nur einer Basssorte das gleiche Ergebnis oder sogar noch ein besseres habe bei gleichzeitiger Reduzierung der Stückzahl, ist das vorzuziehen.
    Im Verleih wird eh nicht so viel verdient, da muss man mit dem besten Kompromiss leben, sonst hätte jeder eine 5 Wege Anlage mit 3 Controllern.
    Ausserdem gibt es ja EQ´s und sonstiges um einen nicht 100%tigen Verlauf zu korrigieren.
    Dies ist keine Totsünde, wird von Nexo oder d&b ja massiv gemacht. (nur da siehts keiner), und es klingt ja meist sehr gut.

    Vielleicht kann noch jemand was zu diesen zwei Bässen sagen: TSE Infra (Seeburg), ESX Bass (Concert Audio).

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: moser7 am 2002-08-06 07:37 ]</font>

    Nichts ist auch mal ganz erfrischend.

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 6. August 2002 um 08:33
    • #12

    erst muss ich mal zum einloggen was loswerden.

    tut es einfach es ist schwer immer anoymus zu lesen unddann die aussagen nicht über einenkamm zu scheren bzw. unten dann stefan doer sonst was zu lesen.


    @ Banpässe.

    bandpässe funktionieren eigentlich nur richtig gut in einer oktave.

    es kommt auch bei 2-3 oktaven noch was raus.
    wsa abermeist nicht so gut klingt, da durch gehäuse resonanzen oder laufzeiten verfärbt.

    ist aber gang und gebe einen Bandpass so zu strecken.


    Wird bei B10 un B5 von K&F so gemacht.

    die B10 kann amnn auch direkt unter ein T5 acess top stellen.
    das tut auch nur klingt es mit einer B5 dazwischen runder und definierter.
    auch wenn das messtechnisch fast nicht nach weiss bar ist.
    wir reden hier vom normalen C2 controller
    mit B5 Kurve drin.
    mann brauch talso definitiv B5 vielleicht nicht mehr so viele aber doch für jedes Stackmin eine anstatt zwei.

    DAs hat denke ich allgemein gültig keit egal was für eine marke da drauf steht.


    es sei denn die PAppe guckt dich direckt an, dann ist es aber kein bandpass mehr.


    TSE infra kenne ich nicht wird aber gut sein.


    ESX hab ich selber ist die WAffe.

    infach vorbei kommen und hören bzw. mit nehemn.


    oder am 14.9 kommen da gibt es ab 15uhr die möglichkeit ein bissel zu hören.

    am start pro seite 2x ESX und 2x ESF top.

    Die tops gibt es wahrscheinlich sogar nur PAssiv.
    ist mal ein versuch wie das tut im vergleich zu aktiv.

    wobei logischet weise etwas weniger end lautstärke und nicht ganz so korrektes timeing da sein wird.

    ansonsten sind die messungen gut.

    haätte auch kein problem damit ein zweites PA daneben zu stellen und dann einfach um zu schalten bzw. div. spielereien mit den PA ´s


    Der Test vom Concert Audio ist in PP 6/2002

    werde nach her das mal ein scannen und ein paar Bilder von meinen Bässen machen.


    Für mich die klare wahl ESX

    beide Bässe leihen je vier unter das PA werfen seperater controller und amp und dann mal umschalten, was sich besser integrieren lasst.

    ist den aufwand ja wert, denn das ist ja eine investition in die zukunft.

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  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 6. August 2002 um 08:36
    • #13

    Ach so ja zum AMping.


    die ganzen 18sound dinger brauchen feuer also mit 1500W an 4 ohm arbeiten. mindestens

    gebrückte CA 9 ist minimum .

    gebrückte DL3000 ist der overkill

    dazwichwn sollts halt liegen.

    und beim brücken bedenken die endstufe sieht da bei 8 ohm 4ohm.

    also nie 4ohm anschliesen da sieht der amp dann 2 ohm das ist dann meist fatal.
    bzw. kommt da dann weniger raus als wenn normal betrieben.


    alle andern amps könnt ihr im Case lassen.


    klingt hart ist aber war.


    auch ein A1 amp von d&B macht mehr leistung als landläufig angenommen.

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    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Anonymous
    Gast
    • 6. August 2002 um 09:28
    • #14

    Hallo tthorsten

    gibt es von Concert Audio eine Homepage? Habe im Web gesucht und leider nichts gefunden. Könntest du mir mal den Test aus dem PP zu Mailen elias.ruh@gmx.net

    Danke

    Gruss Elias

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 6. August 2002 um 10:02
    • #15

    leider hat concert audio da nix mit homepage.

    finde ich auch schade.


    ich werde die scans mal dem PA peter Mailen oder schicken er hostet das dann für uns.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • moser7
    Beiträge
    914
    • 6. August 2002 um 15:18
    • #16

    Hab gerade gesehen, dass der
    TSE Seeburg Infra zwei Tuningfrequenzen hat:
    45HZ und 85HZ.
    Wer von Euch hat denn die Teile nun schonmal gehört.
    Der ESX-Bass ist sicherlich gut, aber wir haben ja gerade erst neue Seeburg Tops (k2)
    gekauft,und möchten bei einem Design bleiben.
    Ausserdem ist pro Stck. ein Preisunterschied von ca. 350 EUR. Den beim ESX angegebenen 142db traue ich auch nicht. Bei welcher Frequenz denn???

    Nichts ist auch mal ganz erfrischend.

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 6. August 2002 um 15:54
    • #17

    also TSE und ESX sind gleich breit. 60cm schwarz sind sie auch.

    und dunkel ist es auch immer.


    der ESX hat vorne auch ein schick gewölbtes Gitter, sieht also optisch sehr schön aus.


    MEsssungen PP 6/2002 raus ziegen die angucken und Anselms meinung lesen.

    dann wird das schon so stimmen.


    was gibt denn TSE als SPL max an.

    für mich zählt immer ein 1w/1m was anderes ist uninteressant.

    Bei wlecerh frequenz weiss ich nicht. gibts da überhaupt ne norm. oder ist das ein durchsnittswert.


    Der ESX ist auf jedenfall gut.

    Der infra ist bestimmt auch nicht schlecht aber ohne AB vergleich werden wir das nie erfahren.

    also in den LKW gesprungen das zeug zusammen geliehen. und getestet.

    mehr kann ich nun wirklich nicht mehr sagen.


    am ende kann mann ja immer noch den PReis oder die KRawatte des verkäufers eintscheiden lassen.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
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  • StefanH
    Beiträge
    303
    • 6. August 2002 um 17:11
    • #18

    Tach Jungs, also welche Kiste äußerst entspannt in den Keller geht ist unser B218 von AD. Wenn bei Euch der Infrabass bei 35Hz anfängt - sei es drum - die macht das Teil. 2kw Belastbarkeit und ne relativ einfach und doch wiederrum ausgefuxte Konstruktion bewegen richtig gut Luft. Außerdem ist die Kiste nur 120x60x70 (ohne Rolle ) und wiegt 90kg ! Mal anprobieren.

    Gruß Stefan

  • Langhuber
    Beiträge
    64
    • 7. August 2002 um 22:53
    • #19

    TSW-124 rulez!!!

  • Jip
    Beiträge
    687
    • 8. August 2002 um 14:43
    • #20
    Zitat


    Langhuber schrieb am 2002-08-07 22:53 :
    TSW-124 rulez!!!

    Hi, schreibe bitte mal etwas mehr darüber, interessiert mich nämlich auch.

    Jip.

    Gruß Jens

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