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bassfeste gebrauchte Endstufe, 700-1000 W RMS an 8Ohm bridge

  • andirr
  • 21. Dezember 2005 um 14:39
  • andirr
    Beiträge
    4.157
    • 21. Dezember 2005 um 14:39
    • #1

    Ich suche einen bassfesten kleinen Amp für meinen Oberton 18XB700 (BR, 700 W), zur Zeit ist eine t-amp 1400 (1200W, 8Ohm bridge) im Einsatz, mit der ich sehr zufrieden bin. Allerdings hört man ja hier andauernd wie basschwach die t-amps doch sind, also will ich jetzt mal einen richtig "drückenden" Amp an meinem Sub hören.

    Eine ld pa will ich nicht haben, die Qualität sollte schon stimmen. Da ich nur 700-1000 W an 8 Ohm Brücke benötige (Amps ab 2 mal 350 W an 4 Ohm) dürfte doch auch schon etwas hochwertigeres für mein Budget zu haben sein.

    Vll. kann ich mal von den China Amps wegbleiben. Was gebrauchtes wäre klasse, vll. habt ihr mir ein paar Tipps zu richtig guten Bass-Endstufen. 2 HE sollte sie haben, 30 kg stören nicht, für möglichst unter 250 € sollte sie zu haben sein....

    Geht das ?

  • brilon4fun
    Beiträge
    253
    • 21. Dezember 2005 um 16:33
    • #2

    Leih dir doch einfach eine "amtliche" Endstufe bei einem Verleiher in deiner Nähe und teste sie mal im Vergleich zu deiner T.Amp. Dann kannst du ja entscheiden, ob es sich lohnt eine neue Endstufe zu kaufen, oder ob die T.Amp deinen Ansprüchen auch gerecht wird!

  • andirr
    Beiträge
    4.157
    • 21. Dezember 2005 um 22:39
    • #3

    Eigentlich ist das die einzige Methode um es wirklich mal selbst zu vergleichen. Allerdings sollte ich schon eine Camco oder so bekommen und keine Billigamps, sonst kann ich gleich bei der t-amp bleiben. Ich schau mich jetzt mal um, ob ich eine gescheite Endstufe möglichst günstig mal zum ausprobieren bekomme. Wir werden sehen...

  • sörn
    Beiträge
    1.188
    • 21. Dezember 2005 um 23:13
    • #4

    Zwischen Camco und der Thoman TA-Serie liegen jawohl Welten.
    Sagen dir die Red Rock nicht zu?

    Einmal editiert, zuletzt von söRn (21. Dezember 2005 um 23:54)

  • Clyde
    Reaktionen
    5
    Beiträge
    2.962
    Marktplatz Einträge
    2
    • 21. Dezember 2005 um 23:21
    • #5

    Jo, die RedRock wollte ich auch gerade mal erwähnen...

  • outliner
    Reaktionen
    3
    Beiträge
    3.031
    • 22. Dezember 2005 um 00:34
    • #6

    sei aber nicht zu übermütig,andirr :!:

    Wenn keiner weiß, worum es geht, dann geht es hundertprozentig um Geld.

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 22. Dezember 2005 um 07:59
    • #7
    Zitat von "söRn"

    Zwischen Camco und der Thoman TA-Serie liegen jawohl Welten.

    Äh hm...

    Vortex in Ehren aber untenrum ausgesprochen mager !
    Es ist nicht alles Gold was glänzt. Man kann sie schön für Nexo einsetzen da sie vom NX unter ihr Limit gezwungen wird und so einigermaßen befriedigend bassen kann. Im Grenzbereich jedoch auffällig.
    Da lob ich mir doch die alte DL3000, sie liefert eine ausgesprochen fette Vorstellung ab und heist ebenso Camco. Im Zweifelsfalle ist daher die DL eindeutig die erste Wahl, nicht die V6. Ein A/B Vergleich der beiden Camco würde das sofort belegen.

    Manu

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • joe7
    Beiträge
    1.056
    • 22. Dezember 2005 um 13:56
    • #8

    ich könnte die T&M SA Performance Pro in die Runde werfen... (http://www.trius-audio.de)

    hab ich gebraucht um 250€ bekommen, läuft an meinem PW18 (XB700) wie geschmiert...einfach klasse das teil!!!

    Soundflash.cc - Mobile Disco & PA Verleih

  • andirr
    Beiträge
    4.157
    • 22. Dezember 2005 um 14:25
    • #9

    Schonmal danke für eure Tipps !

    Sowas in der Art wäre ideal:

    https://www.rockshop.de/shop/oshop.php?sess=565f4a1e40e3e98778a853bcf27004c9&vkabt=1&caller=nav&vkabt_nr=100&vkabtname=PA,%20Mixer,%20Mikrofone%20und%20mehr

    Diese Endstufe gefällt mir wirklich sehr gut und allzu teuer ist sie auch nicht. Vll. bekomme ich ja mal eine gebrauchte.

    Die Trius Audio ist auch nicht schlecht.

    Wenn ich mich so bei Camco umschaue, wird mir aber bewusst, dass dieser Hersteller nichts fürs kleine Budget da hat. Aber auch hier könnte es vll. ein 10 Jahre altes verbeultes, zerkratztes Teil in mein Budget schaffen. :P

    lg andi

  • uaewg
    Beiträge
    1.367
    • 22. Dezember 2005 um 16:01
    • #10

    es gibt von musikproduktiv ebenfalls eine umgelabelte crest ca-serie.
    heißt bei denen dann "mx.....".

    die selbe frontplatte/ bedienelemente finden sich beispielsweise auch unter dem "hca"-label *zwinkerzwinker*!
    also: eine mx6000 (aka. ca9) sollte in bridge ja eigentlich reichen für deine anwendung.

    user auf eigenen Wunsch gelöscht

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 22. Dezember 2005 um 17:55
    • #11
    Zitat von "andirr"

    Die Trius Audio ist auch nicht schlecht.

    Grins

    Trius ist ein Vertrieb für First Class PA Technik.
    Die Firma legt großen Wert darauf nur Dinge zu vermarkten die auch klingen beim Singen. Allerdings nicht im Low cost Sektor, gute Sachen wollen bezahlt sein.
    Wer sich dort einen Verstärker besorgt wird gewiß große Freude damit haben.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • andirr
    Beiträge
    4.157
    • 22. Dezember 2005 um 18:07
    • #12

    Hört sich ja gut an... Jetzt habe ich die Qual der Wahl. :) Ich werde aber am besten was Gebrauchtes nehmen, bei Amps ist das ja kein Problem, sonst bin ich wirklich bald arm.

  • Jonnytrance
    Gast
    • 23. Dezember 2005 um 07:02
    • #13
    Zitat von "Manuela"

    Trius ist ein Vertrieb für First Class PA Technik.
    Die Firma legt großen Wert darauf nur Dinge zu vermarkten die auch klingen beim Singen. Allerdings nicht im Low cost Sektor, gute Sachen wollen bezahlt sein.


    Manuella, kanst du was über die FG Serie von t&m berichten. Ich denke die soll nicht schlecht sein, da ich glaube die von Trius wollen kein Schrott verticken, aber die Mods im pa-forum haben die Thema schnell geschlossen, ohne Erfahrungen einfach als billige China Ware bezeichnet.

    t&m Amps sind wirklich gut, ne gute alternative zu Ram R-Serie, vielleicht sogar bessere.

    Einmal editiert, zuletzt von Jonnytrance (23. Dezember 2005 um 07:20)

  • Jonnytrance
    Gast
    • 23. Dezember 2005 um 07:04
    • #14
    Zitat von "andirr"

    Ich werde aber am besten was Gebrauchtes nehmen, bei Amps ist das ja kein Problem, sonst bin ich wirklich bald arm.


    Noch nie über die Austrocknung von Elkos gehört?

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 23. Dezember 2005 um 07:38
    • #15
    Zitat von "Jonnytrance"

    Manuella, kanst du was über die FG Serie von t&m berichten. Ich denke die soll nicht schlecht sein, da ich glaube die von Trius wollen kein Schrott verticken, aber die Mods im pa-forum haben die Thema schnell geschlossen, ohne Erfahrungen einfach als billige China Ware bezeichnet..

    ich muß hier leider sagen, Moderatoren sind auch nur Menschen !
    Und oft ziemlich genervt, was bei der zersetzten Forenstruktur überhaupt kein Wunder darstellt...
    Das wirst du spätestens merken wenn die ersten Lab Gruppen hierher verschoben werden. Die sind auch von Trius Audio... :roll:

    Das Diskussionsniveau hier im Verstärker-Thema befindet sich sich zudem auf einem Niveau daß die meisten ernsthaften Anwender nurnoch mit den Augen rollen läßt. Es kann daher sogar passieren daß Beiträge drüben geschlossen werden weil sie von Personen kommen die "seltsame Fragestellungen" formuliert haben. Manchmal wird eben erst geschossen und dann geschaut was vor der Türe steht :P

    Ich mach hier grade meinem Unmut Luft, mit der Bitte um Verständnis !
    Ein längeres Studium der Beiträge hier zum Thema Amps belegt meine Worte in eindrucksvoller Weise. Wir sollten daher entweder den austausch über Verstärkersysteme auf ein fachlich angemessenes Niveau bringen - oder uns damit begnügen irgendwelche Amps zu kaufen weil der Trafo 1cm größer ist oder das Ohne-Decklel-Digitalfoto von MrBasshammer cool genug aussah.
    Die meisten Anwender hier wissen ja nichtmal was in so einem Gerät vor sich geht und wie sich das Ganze verhält. Es wird planlos rumdiskutiert ohne nachvollziehbare Hintergründe, Beurteilungen beschränken sich auf "bassmäßigen Output" ( ohne Meßbelege), Verhalten an komplexer induktiver Last ist ein Fremdwort das man nicht kennt und somit nicht in Frage stellt, Endstufen bestehen entweder aus Toshibas, Onsemis oder man redet nicht drüber, Elkos trocknen vor sich hin (wie macht sich das bemerkbar? Habt ihr sowas schonmal mit einem UPA nachvollzogen? )
    Kurzum, Verstärker sind seltsame 19-Zoll-Kästen mit lustig buntem Inhalt, es darf auf keinen Fall Omnitronic draufstehen. 90% aller Diskussionen können vom Thomann-Support abgewickelt werden, was anderes ist hier eh schon die Ausnahme.

    Ich hab im PA Forum mal angeregt, hier im Party-PA eine Sammlung wertvoller Beiträge anzulegen in einen gesperrten Bereich, als Nachschlagewerk für alle Anwender die die inneren vorgänge von Leistungssignalwegen nicht im Kopf nachvollziehen können. Das wurde zwar als "gut" bezeichnet, jedoch nicht umgesetzt. Daher tobt der Mob weiter, es wird lustig weiterfotografiert und über bunte Bildchen offener Geräte gesimpelt um so zu Urteilen zu gelangen die letztendlich eh zum Tamp oder zur LD führen :shock:

    In dieses Forum muß massiv Fachwissen eingefügt werden, ein Nachschlagewerk, bestehend aus einer Sammlung wertvoller Infos und Vorträge. So kann sich jeder bedienen und mit dem Nötigsten versorgen, in dem Wissen auch glaubwürdige weil geprüfte Sachen gelesen zu haben.
    Wenn er dann trotzdem seine Omnitronic kauft kann er den Frust in der Meckerecke platzieren und sich an der Gemeinschaft mit anderen geschädigten erfreuen :grin:

    Kurzum: Hier laufen alle im Kreis herum und machen Amp-Ringelpiz.

    Vielleicht bildet sich ja zum Jahreswechsel eine Initiative die das Problem angeht in der vorgeschlagenen Weise. Es werden sich gewiß einige wirklich hochkompetente Fachleute der Verstärkertechnik finden, die die Zutaten für das Nachschlagewerk auf Herz und Nieren prüfen bevor sie in der Sammlung aufgenommen werden.

    Denkt mal darüber nach. Es gäbe viele dankbare Gesichter und höchstwahrscheinlich auch deutlich bessere Ergebnisse bei der Gerätewahl.

    Manu

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Mechwerkandi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    7.712
    • 23. Dezember 2005 um 09:26
    • #16

    @ Manu:

    Streiche "Verstärker", setze "beliebiges Gerät in der Signalkette", und Du kannst die Geschichte unendlich fortsetzen...

    >> Frequenzweichen in Lsp-Boxen werden nach der Anzahl der Bauteile bewertet.
    >> Lautsprechercassis nach dem Durchmesser der Schwingspule, nach dem die Grösse des Magneten mit der Einführung von Neodym obsolet geworden ist. Hilfsweise ist auch eine Bewertung nach x max zulässig...
    >> Steckverbindungen nach Gewicht
    >> Setups nach Aufwand (Viel hilft viel...)
    >> Foggies nach Watt-Leistungsaufnahme

    usw.usf.

    Ich schätze Dein hehres Gedankengut, halte es aber in der beschriebenen Form für Perlen vor die Säue geworfen.

  • stagedj
    Beiträge
    181
    • 23. Dezember 2005 um 09:36
    • #17

    Ich kann dir als "druckvolle" Bassendstufe generell die Dynacord-Serien empfehlen.(Aus eigener Erfahrung)Sind zwar teuer aber auch ihr Geld wert!

  • Jonnytrance
    Gast
    • 23. Dezember 2005 um 09:41
    • #18
    Zitat von "stagedj"

    Ich kann dir als "druckvolle" Bassendstufe generell die Dynacord-Serien empfehlen


    Aber keine S-Serie, oder doch?
    L-Serie ist zwar nicht schlecht, aber der Mann redet was von 250 Euro.

  • Reini
    Beiträge
    3.225
    • 23. Dezember 2005 um 10:05
    • #19

    .....sicherlich magst Du zum Teil recht haben (bezogen auf Manu's Beitrag).

    Einige hier wissen welche Endstufen sie haben, und die Anderen, welche sowieso nur nach "Billig" fragen, haben auch meist nicht annähernd das fachlich Grundwissen einer Endstufe, also isses eh wurscht (egal).

    Ich selbst habe auch keine Ahnung, wie und warum Endstufe funtioniert, und mir ist es auch egal. Ich habe andere Kriterien, wie z.B. Zuverlässigkeit, Gewichts/Leistungsverhältniss, ........ unter anderem bin ich auch, wie jeder Andere, an einem guten Preis interesiert, aber keineswegs will ich Geld ausgeben für Schrott.

    ....und nun noch etwas, was mir in einem Andere Forum aufgefallen ist. Da sind die selbigen Themen wir hier, nur mit weniger Inhalt :!:

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • andirr
    Beiträge
    4.157
    • 23. Dezember 2005 um 12:26
    • #20

    Naja, 250 € sind schon recht wenig Geld für eine gute Endstufe, aber gebrauchte Geräte bekommt man schon für das Geld.

    Ich weiß grob wie eine Endstufe funktioniert *angeb*, weiß aber nicht wieso jetzt da ein Bauteil dieser Größe usw. hin muss..... Ist ja auch egal...

    Elkos trocknen :grin: :

    Ein Elko ist ja ein Kondensator mit einer Elektrode aus Aluminiumfolie und einer aus Elektrolytflüssigkeit. Als Dielektrikum (Isolator) gibt es eine Oxidschicht. Die Elektrolytflüssigkeit kann auch im fest verschlossenen Gehäuse eintrocknen. Bei einer Erhöhung der Temperatur um 10° C halbiert sich die Lebensdauer. Da laufen dann halt irgendwelche chemischen Reaktionen ab....

    In Endstufen werden diese Bauteile, vor allem die großen Netzteilelkos ganz schön beansprucht, das ist mir klar, aber man kann die Elkos immer noch austauschen.

    Die anderen Bauteile wie Trafo (bei manchen Amps winzig klein, weil sie mit einer höheren Frequenz arbeiten), Transistoren (Treiber und Endtransistoren), Bügelwiderstände (umso größer, je schlechter die Transistoren selektiert sind) und was halt sonst noch alles da drin ist haben aber keine begrenzte Lebensdauer, also ist es eine alte Endstufe immer noch wert.

    Trafovergleiche bringen schon lange nichts mehr. Ein Trafo mit der doppelten Belastbarkeit muss nicht doppelt so groß sein. Windungsanzahl, Bauart usw. lassen solche Vergleiche nicht zu. Das führt zu NICHTS.

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