Hallo,
Mich würde interessieren von welchen Faktoren die Rückkopplungsempfindlichkeit bei PA Monitorboxen genau abhängt ? Es ist doch so, dass es bei manchen Boxen schneller zum Pfeifen kommt...
Frequenzverlauf ?
lg andi
Hallo,
Mich würde interessieren von welchen Faktoren die Rückkopplungsempfindlichkeit bei PA Monitorboxen genau abhängt ? Es ist doch so, dass es bei manchen Boxen schneller zum Pfeifen kommt...
Frequenzverlauf ?
lg andi
[OT]
Zitat von "Andirr"JBL Control 1 und Dap ax 15 User
hey, was is los?? du hast deinen XB700 vergessen, is der nichts?? :wink:
[/OT]
zur eigentlichen frage: keine Ahnung!! :grin:
Die Rückkopplungsempfindlichkeit hängt vor allem von dem Deppen ab, der mit dem Mikro davor steht.
![]()
Würde auch sagen Frequenzgang, dazu noch abstrahlung (inwieweit streut ein Wedge in die Mikros benachbarter Sänger ein, inwieweit strahlt ein Wedge die Decke/Wände an........
Dazu würde ich noch Schalldruck nehmen, auch wenn es nicht nur mit der Box zu tun hat.
Habe immer wieder den Eindruck gehabt dass eine Box an einem größeren amp weniger schnell rückkoppelt, d.h. eine Box mit höherem Schalldruck wird wohl bei vergleichbaren sonstigen werten höhere Lautstärken vor einer Rückkopplung erreichen.
Schrecki schrieb:
ZitatDie Rückkopplungsempfindlichkeit hängt vor allem von dem Deppen ab, der mit dem Mikro davor steht.
Und was ist mit "dem Deppen",
- der die Box vielleicht schlecht positioniert hat?
- der das falsche Mikro verwendet?
- der es versäumt hat, die vielleicht noch unerfahrenen Musiker richtig einzuweisen?
- der für den Monisound verantwortlich ist und der vielleicht den EQ nicht richtig eingestellt hat oder der vielleicht einen Kompressor im Insert hat?
- oder der...
Viel Spaß mit deiner Einstellung "Sänger und Musiker sind die Deppen". KOPFSCHÜTTEL
Gruß FF
Nun verallgemeiner das doch nicht schon wieder! ![]()
Wenn ich so denken würde, dann müsste ich mich ja selber als Depp bezeichnen. Stehe nämlich mehr als Musiker auf der Bühne, als als Techniker davor.
Leider habe ich schlechte Erfahrungen mit irgendwelchen möchtegern PopStars gemacht, die das Mikro direkt vor den Wedge halten und sich dann wundern.
Solchen Leuten kann man das 1000mal erklären, die kapierens einfach nicht. Mit professionellen Musikern lässt sich sicherlich besser arbeiten.
Für Gesang benutze ich Mikros mit Nierencharakteristik (SM58), der Monitor wird direkt vor dem/der Sänger(in) platziert, also genau dort, wo das Mikro am wenigsten empfindlich ist.
Jedes Gesangsmikro wird per EQ eingepfiffen.
Und wenns dann noch pfeift, isses net meine Schuld.
Also so wie ich es mir gedacht habe. :wink: Danke euch !
wenn die phase im übernahmebereich nicht "passt", können (wenn die kiste "auf achse" entwickelt wurde... :wink: ) sprünge im amplituden-f-gang entstehen, die die feedbackempfindlichkeit natürlich negativ beeinflußen.
es ist also bei der entwicklung darauf zu achten, dass sich die größtmögliche überlappung (also "deckung"...) der phase der einzelnen wege einstellt...