Hallo,
sag mir doch mal schnell einer auf was der Ultradrive Limiter stehen muss damit ein voll aufgedrehter LDPA1000 nicht klippt.... (sollte für LDPA1600 auch gelten, da selbe eingangsspannung ?) Bitte keine Berechnung sondern Praxiserfahrung.
Hallo,
sag mir doch mal schnell einer auf was der Ultradrive Limiter stehen muss damit ein voll aufgedrehter LDPA1000 nicht klippt.... (sollte für LDPA1600 auch gelten, da selbe eingangsspannung ?) Bitte keine Berechnung sondern Praxiserfahrung.
Du hast die Funktionsweise eines DC begriffen?
Was soll dann diese Frage?
Ohne üder die Gainstruktur Deines Setups Bescheid zu wissen, kann man da gar nichts sagen.
Du gehst auf Nummer sicher, wenn Du an den Ausgängen Deines Amp ein Oszi hängst und dann solange aufdehst bis Du Clip auf dem CRT siehst.
ne, ich benötige mal Aufklärung.... DC stand für mich bislang für Domain Controller
also: der Limiter steht beim DCX am Ende der Signalkette, sprich direkt vorm Ampeingang. Der max. Ausgangswert des DCX ist fest, der Eingangswert des AMPs auch... nun sollte es doch völlig egal sein, wie die Gainstruktur vor dem Limiter aussieht ? Und somit der Limiter problemlos einzustellen sein, das die ClipLED nicht wirklich bzw. nur im hauch erleuchtet.... (das reicht mir schon)
Wo ist das Problem? Limiter voll auf, mischpult komplett auf 0dB fahren und dann solange den Limiter zurücknehmen bis eben die Clip LEDs der LD nichtmehr leuchten, vielleicht das ganze zuerst ohne Speaker dran, dann nochmal zum Schluß mit Speaker um mit Last dann nach zu korregieren.
Ihr kommt auf Huddel-Idden.... :roll:
Einfach über den Verstärkungsfaktor den Limiterthreshold berechnen und fertig.
Volker Holtemeyer hatte das mal genau beschrieben.
Zitat von "Kracky"Wo ist das Problem? Limiter voll auf, mischpult komplett auf 0dB fahren und dann solange den Limiter zurücknehmen bis eben die Clip LEDs der LD nichtmehr leuchten, vielleicht das ganze zuerst ohne Speaker dran, dann nochmal zum Schluß mit Speaker um mit Last dann nach zu korregieren.
ja eben mit speaker... schon mal 500 watt auf ne box inner mietwohnung gegeben ? die beiden geräte sind doch hier recht geläufig, hat denn keiner nen limiter eingestellt ?
Weis ja nicht, wie es bei dir im Haus ausschaut, aber frag doch mal die Nachbarn, ob du nicht für ein paar Minuten deine Anlage einstellen könntest. Bei wenigen Parteien geht das ja noch..
Seas Dobse
Auch wenn keine Berechnung erwünscht war:
Im Tools4Musik-Endstufenvergleich wurde die LD ja vermessen. Constant Gain war 36,2 dB, die Eingangsempfindlichkeit war 0,975V (nach DIN EN 60268-3). Wenn ich das richtig interpretiere, ist die Vollaussteuerung daher bei ~2dBu erreicht, was beim Ultradrive einem Limiterwert von -20 dBFS entspricht.
Greets,
N-Dee
Ich empfehle meinem dB-Rechner (siehe Signatur) :wink:
Edit:
wenn die 36.2dB Spannungsverstärkung stimmen:
-20.9dBfs = 800W @ 4Ohm
-20dBfs = 500W @ 8Ohm
Suche mal bei der Production Partner. Da wurde der Behringer getestet und auch die Formeln incl. Beispielen berechnet. In der Regel kann man das nachbestellen.
Zitat von "N-Dee"Auch wenn keine Berechnung erwünscht war:
Im Tools4Musik-Endstufenvergleich wurde die LD ja vermessen. Constant Gain war 36,2 dB, die Eingangsempfindlichkeit war 0,975V (nach DIN EN 60268-3). Wenn ich das richtig interpretiere, ist die Vollaussteuerung daher bei ~2dBu erreicht, was beim Ultradrive einem Limiterwert von -20 dBFS entspricht.Greets,
N-Dee
passt aber nich, da ich meine die limiter mal im leerlauf bei -13.6 eingestellt zu haben......
Wenn die Leistung der Endstufe zu den Boxen passt, dann mach es so wie Kracky geschrieben hat.
Musst Du die Leistung drosseln, damit nix zerschossen wird, dann musst Du berechnen.
Peerless, das ist doch logisch, das im Leerlauf mehr kommt, da die Spannung nicht zusammenbricht. Imho bringt diese Methode rein gar nichts. Unter Last ändert sich das und die Stufe geht garantiert ins Clip. Also müsstest du schon mit Last testen.
Belass es bei den -20dB und gut ist.
...wenn der test mit lautsprechern zu laut wird, nimmst du einen hochlastwiderstand.
ich gehe somit also davon aus, das noch niemand eine praxiserfahrung mit dem dcx und ner ldpa gemacht hat......
naja hochlastwiederstand, was passiert im detail wenn ich ne trafospule an den amp klemme ?
Doch, sicherlich. 2x LDPA1000 für die Basshörner. Nur sind die Potis zurückgedreht und die Limiter nicht auf 'kurz vor Clipping' eingestellt (abgesehen davon hab ich 4-Ohm-Betrieb). <- meine Praxiserfahrung mit DCX: mit mehr Pegel rausgehen, um den Rauschabstand nicht unnötig zu verringern.
Greets,
N-Dee
so, nun mussten die nachbarn dran glauben..... also nur damit wieder alle sagen können ich habe die testergebnisse verfälscht :
nur Topteilbetrieb(RCF ART 300), 18db Butterworth Cut bei 100Hz
Box aufs bett gestellt, 2 Decken drüber(bissl Luft zwischen box und Decke gelassen ).... Endstufe voll auf, Vollgas am Pult (Soundcraft Spirit Folio Lite). Limiter Release bei 2235ms....
und ? minimales ClippingLEDleuchten bei -14.1db am Limiter Treshold, Musikmaterial gewechselt, Clipping erst bei -13db.....
nun machen mich die Theoretiker bitte mal schlau ![]()
mit DC bezeichne ich in diesem Fall den Digital Controller :wink:
Verstärkungsfaktor der Endstufe ist nun bekannt. Eingangsempfindlichkeit auch.
Mischpult Ausgang (Analog - nur das Spirit-M12 hat einen Stereo S/PDIF Ausgang (24bit))
Also :
Nur wenn Du die DCX Eingangsseitig ohne Anhebung und/oder Abschwächung laufen läßt geht die Rechnung sauber auf.
Das andere kann sein, daß dieClip LED an der LD zu früh oder zu spät flackert.
Darum schrieb ich: Mit Oszi am Ausgang auf "real clipping" (Sinus mit Flachdach :grin:) untersuchen.
mit verlaub...den limiter im dcx würd ich da lassen, wo er hin gehört :? ansonsten ist der dcx ein wirklich brauchbarer controller.
zum "limiten" von übereifrigen deejotts eignet sich eh kein limiter dieser art.