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KS - T12

  • J.Prumbaum
  • 28. Juli 2003 um 14:40
  • J.Prumbaum
    Beiträge
    413
    • 28. Juli 2003 um 14:40
    • #1

    Hi,

    Hab am Samstag zum ersten mal ein T12 von KS Audio aufgebaut (4 Stacks) und gehört.
    Meiner Meinung nach sehr leicht zu händeln, schnell aufgebaut, sehr guter Klang ohne große EQ Orgien, trockener Bass, keine zu aufdringlichen Höhen.
    Bin wirklich begeistert von diesem System. Wie sind den so eure Erfahrungen mit dem System?
    Nachteile, Vorteile, Verwendungszweck max. Personenzahl usw.

    Gruss Jörg

    Laut kann jeder.....

  • tufkajck
    Profi
    Beiträge
    3.334
    • 28. Juli 2003 um 20:21
    • #2

    Gut klingender Dynosaurier, aber total 90° Abstrahlung, mehr als eins pro Seite habich noch nie gut gehört.

  • pm-acustics
    Profi
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    24
    Beiträge
    3.542
    • 28. Juli 2003 um 20:56
    • #3

    Hi,

    sorry:

    KS T-12 hat 60 Grad horizontal und 40 Grad vertikal.

    Grüßle

    Sven

    PISA! die Freiheit nehme ich mir ! ;)

  • tufkajck
    Profi
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    3.334
    • 28. Juli 2003 um 21:14
    • #4

    Ich müsst jetzt in alten Unterlagen kramen, aber wenn du sicher bist, glaubichs.
    Kann man aber immer noch nicht toll arrayen.

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 28. Juli 2003 um 21:23
    • #5

    PM hilf mir mal ist das das welches ich meine??? wenn ja gute mitten schlechter bass katastrophal schlechter kick (klirrt viel tönt wenig) mieser hochkreischer klingt wie ein zerscheppernderndes Glasfachgeschäft die war so schlecht da sind alle weggelaufen dass dann auch noch die Amps ungenügend robust war trübte das bild vollkommen Verarbeitung war unterdurchschnittlich schlecht - kann aber ein einzelfall gewesen sein wei ldas nei geklärt wurde ob das alglemein so ist

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • pm-acustics
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    3.542
    • 28. Juli 2003 um 21:37
    • #6

    Hi.

    Jack: Sollte stimmen, ich habe sie aus meiner Praktikumszeit eher noch engern in der vertikalen in Erinnerung......

    TBF; Jep das Teil in der Kranhalle mit den 2x CW 218 zum T-12 Stack ist korrekt. Das Amping ist aber nicht mehr zeitgemäß.
    Alte Amp-Blocks sind da wohl am Start.

    Grüßle

    Sven

    PISA! die Freiheit nehme ich mir ! ;)

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 28. Juli 2003 um 21:49
    • #7

    ah ja wenns die ist für Prima Saufen und Sparen Feste tuts die schon da stört auch die unzureichende Verarbeitung nicht (damti meine ich dem Preis nicht annähernd angemessene Verarbeitung)

    belastbar (bis auf die CA4u amps oder wie dieser krempel heisst die kollabieren sofort) ist sie auch extrem, sound ist für lain auf diesen Festen tolerabel die mitten sogar gut! (sprachverständlichkeit sollte so auch sichergestellt sein)
    der hochton ist nervenaufreibend die single 18er produzieren subjektiv mehr klirr als ton die CW218 sind unzumutbar immer lustig wenn man die mit rock anhört statt bofffff macht die bassdrum gooooooooouuuuuuuuuuuuuump fast technolike :) die igtarren kommen sehr gut (mitten) hochton nur mit Selektonen aushaltbar mit zunehmendem Alk Pegel sollte das aber akzeptiert werden ... :D

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • tufkajck
    Profi
    Beiträge
    3.334
    • 28. Juli 2003 um 21:56
    • #8

    Ja, das Mittenhorn mit den 3 10ern sieht gut aus, aber oben ist halt noch die alte Sirene 2246 drin, die ausserdem brutal auf flat gezogen wird.

  • J.Prumbaum
    Beiträge
    413
    • 28. Juli 2003 um 23:55
    • #9

    Sorry aber entweder war der Mann am Ton super gut oder manche von euch machen was falsch!
    Die Höhen waren "sanft" und klangen wirklich überzeugend
    Besser als das d&b C7 am selbern Veranstaltungsort mit selbem Mischer (klang so ähnlich wie die anderen C7s die ich gehört habe teils auch mit anderen Mischern).
    Beim Bass kann ich euch zustimmen da gibts besseres.
    Aber die Mitten kommen wirklich gut!
    Abstrahlwinkel ist übrigens 60°x40°

    MfG
    Jörg Prumbaum
    (Dies ist meine Meinung und soll niemanden kritisieren)

    Laut kann jeder.....

  • trockenbassfetischist
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    3.555
    • 29. Juli 2003 um 00:07
    • #10

    das die mitten gut sind habe ich doch gesagt - kein vergleich zur Dröhn&Brei C7 - wo sollen da bitte auch Mitten rauskommen :) die wurden wegrationalisiert
    Hohcton Geschmacksache d&B wird da gern zum schreihals das T12 klingt wie ein zerscheppernder Glasladen und die Bässe sidn mit der Bestückung (einer der schlechtesten 18er die erhällich sind - g550 belastbar aber sound mangelhaft) nun kein "kusttück so schlecht hinzubekommen

    nat. kann ein guter mann am Pult da einiges retten ich kenne das ding halt leider nur mit zum davonlaufen Klang klar gibts schlechteres aber auch besseres (wobei das leider in der Neuzeit immer zu noch weniger klang tendiert wird langsam schwierig gutes zu bekommen *G*)

    edit: das mit den guten mitten ist nat. auch ein Trick dass alles gleich komplett gehört besser klingt ... man darf sich da nicht täuschen lassen - aber wie gesagt lob für die Mitten Tadel für den Rest

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  • Hami
    Profi
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    Marktplatz Einträge
    2
    • 30. Juli 2003 um 09:05
    • #11

    Die T 12er sind je nach Musikrichtung immer noch gar nicht schlecht. Daß man damit kein richtig riesiges Rockbrett fahren kann, stimmt vielleicht. Achtet man allerdings auf die GRöße der zu beschallenden Fläche, geht dies im Rahmen. Für Jazz auch in großen Hallen kann man damit aber nach wie vor sehr gut arbeiten ( letzte Nacht im WDR-Fernsehen: http://www.traumzeit-festival.de ). Da hingen die Teile.

    Allerdings weder mit CW 218 (die haben wir aus guten Gründen verkauft) noch mit den original TXII Bässen...

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 30. Juli 2003 um 09:18
    • #12

    KS T12

    bestes 3x10" top das ich je gehört habe.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • tufkajck
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    • 30. Juli 2003 um 09:48
    • #13

    Ich hab schon soviele 3x10" Tops gehört, dassichmich jetzt wirklich nicht entscheiden kann, welches das beste war.........

  • sachsensound
    Verifiziert
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    • 30. Juli 2003 um 13:35
    • #14

    ...wenn T12 dann aber bitte wenigstens mit Digitalamping. Hatten zuletzt einen VA in M.-Gladbach da standen 2 Stacks pro Seite als Delay und ein Stack pro Seite als Sidefill. Ich muß sagen das ging richtig gut. Die Delay stand 60m weg von der Haupt-PA (KS Triaks). Die konnten wir dann aber ausschalten. 20-30 Meter hinter der Delayline hat man sie noch gehört, aber weiter weg war dann wieder die Haupt-PA zu hören. Aber für Sidefill ist die T12 supergeil gewesen. Der Monitormann und die Bands haben sich gefreut.

    MfG

    Mike Schmidt

    http://www.sachsen-sound.de
    0171 / 3674891

  • tufkajck
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    • 30. Juli 2003 um 15:03
    • #15

    Wenn ich jetzt ein Delaysystem korrekt einstelle, dann hörich aber auch bloss die Mainwings. Erst wenn ich das Delay abschalte, merkich dass es an war, weil dann plötzlich alles so weit weg ist.
    Ich war jetzt nicht dabei, aber glaubst du nicht, du hättset das Delay gar nicht hören dürfen??

  • J.Prumbaum
    Beiträge
    413
    • 30. Juli 2003 um 19:06
    • #16

    Das T12 was ich gehört habe hatte 2 Amps pro Stack und das eingebaut
    eine im Horn fürs horn selber und für die 3x10" und eine im Bass die einen passiven 2. Bass mitgetrieben hat.
    T12 gibts doch nur in der Ausstatung oder verpeil ich da was?

    Gruss Jörg

    Laut kann jeder.....

  • pm-acustics
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    Beiträge
    3.542
    • 30. Juli 2003 um 20:55
    • #17
    Zitat von "Lightcommander"

    Das T12 was ich gehört habe hatte 2 Amps pro Stack und das eingebaut
    eine im Horn fürs horn selber und für die 3x10" und eine im Bass die einen passiven 2. Bass mitgetrieben hat.
    T12 gibts doch nur in der Ausstatung oder verpeil ich da was?

    Gruss Jörg

    Nicht ganz: KS T12 gibts oder gabs in 3 Varianten:

    1.) Die älteste und somit wohl die Urversion:

    Alle Amps in die Lautsprecher integiert. Ein Bass mit Amp, der andere als Slave,

    2.) Externe CA oder TA-4U Amps mit analogen Controllereinschub

    3.) T-12 Wave, 2x 4HE Ampblock mit Digitalem Controlling

    Wenn ich was vergessen habe bitte berichtigen !

    Grüßle

    Sven

    PISA! die Freiheit nehme ich mir ! ;)

  • J.Prumbaum
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    413
    • 30. Juli 2003 um 21:18
    • #18

    mhhh dann war das wohl das uralt modell. *g*
    Klang aber dafür das alt und nicht digital usw. erst recht gut.
    ich hab nur den d&b C7, Nexo PS15, KMT Pac3, KS Session, OHM TRS,
    viel billig Zeug - Vergleich. Und von den Kisten fand ich das T12 mit am angenehmsten (Oute mich gleich mal vorneweg als Lichtler).
    Gruss Jörg

    Laut kann jeder.....

  • sachsensound
    Verifiziert
    Beiträge
    1.006
    • 1. August 2003 um 23:55
    • #19
    Zitat von "Jack"

    Wenn ich jetzt ein Delaysystem korrekt einstelle, dann hörich aber auch bloss die Mainwings. Erst wenn ich das Delay abschalte, merkich dass es an war, weil dann plötzlich alles so weit weg ist.
    Ich war jetzt nicht dabei, aber glaubst du nicht, du hättset das Delay gar nicht hören dürfen??

    Sicher sollte man die Delays nicht "raus"hören. Aber ich spreche vom Soundcheck. Also Delay an, aus, volle Leistung, halbe Leistung,...

    MfG

    Mike Schmidt

    http://www.sachsen-sound.de
    0171 / 3674891

  • tufkajck
    Profi
    Beiträge
    3.334
    • 2. August 2003 um 13:55
    • #20

    Nun, ich nahm schon mal so 99% an, dass ihres schon richtig ausprobiert habt. Richtig is halt, wenn man es erst bemerkt, wenn mans abschaltet. Siehe dein Text.

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