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Hörner und Bassreflex - Vertragen die sich?

  • krautundrüben
  • 26. September 2006 um 20:24
  • krautundrüben
    Beiträge
    447
    • 29. September 2006 um 03:27
    • #21

    Schrecki ,genau das ist mein problem - ich möchte alles selbst bauen ,auch die Amps ,und Bassreflexe schlucken mir einfach zu viel.

    Ich bin einfach hornverliebt seitdem ich vor ein paar jahren mal auf einer Demo in München war .Dort gab es einen Reggaewagen mit einer Horn Pa.
    Wahnsinn was die dinger für einen schalldruck gehabt haben...
    Obwohl sie relativ klein waren.Seitdem will ich auch sowas haben :grin:

    Mein "Einhorn" macht in der Ecke schon eine sehr gute Figur und gibt einen Druck von sich ,den ich nie für möglich gehalten hätte .Ich bin jahrelang mit Bassreflexdingern zurechtgekommen ,bis ich mir mal ein sehr kleines Horn (700cm2 Mundfläche ,13cm Treiber!)gebaut habe - Seitdem weiß ich was ein schöner Bass ist. Pure geschmackssache natürlich.

    Eine sehr persönliche geschichte .Ein rational denkender mensch würde jetzt sagen - so ein blödsinn - und hat absolut recht damit =)

    Wenn ich mir einen 2. Pa15-400 zusammengespart habe werde ich ihn erstmal in eine Bassreflexkiste stecken,dann seh ich ja,ob ich damit leben könnte.

    Ich dachte da an 115l netto mit einem 15cm langen Bassrelfexport mit 200cm2 Fläche.
    Aber simulierte 118db zu simulierten 130db bei gleicher verstärkerleistung ,das fällt doch schwer !

    Wenn der Br zufriedenstellend das tut was er soll ,vergesse ich die Hörner.

    Aber meine eigendliche frage ist jetzt : 50Hz (-3db) ,vll noch ein bissl mitm Eq aufgebrezelt ,reicht das nicht für eine kleine Anlage an die eigendlich keinerlei Profi-Qualitätsansprüche gestellt werden ?
    Meine Tops werden sicher keine Spitzenklasse ,vll reichts dann doch für ein Sk Top (Passend zu den Hörnern =D )
    Wie schon gesagt ,ich möchte kein Geld damit verdienen.
    Welche Musik ausser Techno lebt denn vom Bass unter ,sagen wir ,40hz ?


    Danke für eure geduld , wirklich genial von euch :wink:

  • Hörnli
    Beiträge
    1.880
    • 29. September 2006 um 12:47
    • #22

    Moin,

    also mischen würde ich (eigentlich) nicht, und auf Hörner zugunsten von BR verzichten auch nicht.

    Bis auf den Bereich ganz unten spielen Hörner jede Bassreflex gründlich platt, und das bei bezahlbaren Endstufenleistungen. Für die meisten Musiken reicht eine Wiedergabe bis 50 Hz runter aus, aber ich verstehe die Tiefbassucht doch ganz gut...

    Eventuell wäre es eine Lösung die Hörner mit einem 30 Hz Bandpass 4. Ordnung schmalbandig zu ergänzen. Sowas könnte dem Wirkungsgrad von Hörnern entsprechenden Schalldruck bringen, halt nur schmalbandig. So spielt die Anlage auch die in manchen Stücken enthaltenen Subbasseffekte mit hinreichend Wackel-Pegel, allerdings ähnlich unpräzise wie BR auch. Der Vorteil dieser Anordnung ist ein guter wirkungsgradstarker Nutzbassbereich, auf den ich zugunsten von Subbassgewackel niemals verzichten würde.

    Bau erstmal die Hörner. Vielleicht kommst Du ja zu dem Schluß, daß 2 SK- Hörner doch für Deinen Geschmack tief genug können, man vertut sich da leicht mit den Anforderungen die das Musikmaterial stellt.

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • krautundrüben
    Beiträge
    447
    • 29. September 2006 um 16:08
    • #23

    Ich sag mal ,1 Sk horn in der Ecke spielt alles an die Wand wo ich bis jetzt meine Hände dran bekommen habe.

    Heute hab ich ein musikstück am rechner so "beschnitten" wie es später eine aktivweiche (die ich mir bauen wollte ,aber im hifi forum hilft mir keiner) machen würde.Subsonic bei 40Hz 18db/oct , Lowpass bei 120Hz 18db/oct

    Klingt geil ,und sehr ,sehr ,sehr pegelfest. Mir tuen die lungen ,die Ohren und die augen weh ,trotz einer endstufenleistung von nur 120W Sin.
    Ich denke so laut will es niemand auf einer veranstaltung haben.
    Ich höre /spiele meistens Rock / Metal und Reggae. Dafür reicht es alle Mal.

    Rein überschlagsrechnerisch bräuchte ich für den selben Fgang im Freifeld 4 Hörner ,allerdings dann doch mit 9db gewinn oder?Kann auch sein das ich das falsch verstanden hab. 0db+0db = 3db +0db = 6db +0db =9db ??

    Wäre jmd so freundlich mit AJHorn vll einen 4er und 2er Stack mit dem CPA im Freifeld zu Simulieren ? mit Max. Spl ?Wäre echt super =)

    Also ,bis dann ,ich fahr jetzt auf eine kleine veranstaltung ,die ich nächstes jahr mit meiner eigenen anlage versorgen will.
    Im moment haben die armen einen 2x18er Raveland Sub :lol: mit passiv getrennten Sats.Satter wirkungsgrad 93db/1W/1M ,Amp 60W Sin ....
    JA ,es klingt so wie es sich anhört.

  • N-Dee
    Beiträge
    932
    • 4. Oktober 2006 um 15:15
    • #24

    Schrecki: wieso, passt doch eh. Aber wenn dir eine 2pi, 0°-Offaxis-Simu lieber ist, bittesehr:

    In deiner Simu fällt aber auf, dass der Frequenzgang obenrum überhaupt nicht abfällt - zu kleine Vorkammer gewählt (3 Liter sinds mindestens)? Oder berücksichtigt AJ-Horn die nicht in der Simu? :grin:

    Greets,
    N-Dee

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  • ukw
    Verifiziert
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    1.566
    • 4. Oktober 2006 um 18:53
    • #25

    @ KrautundRüben:
    Ich habe mal ein Kurzhorn gebaut mit einem China 18" Chassis. Das ist zwar etwas anders als ein amtliches Chassis :roll: aber nicht gänzlich unbrauchbar. Indoor bis 140 qm funzt es ganz ordentlich. Im Falle des Heimbetriebes (weniger Pegel) ohne Probleme auf 35 Hz mit dem EQ glatt zu ziehen.
    Bei Bedarf bekommst Du die Hornresp. Daten und fürn kleinen Obulus auch die gefrästen Teile des Traktrixhorns.

    Link mit Bild: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=430726#430726

    ... for a few dB's more . . .

    Merkel's Kommentar zu Finanzminister Schäuble und den 100.000,- DM

  • nliebherr
    Beiträge
    42
    • 4. Oktober 2006 um 20:14
    • #26

    Sorry wenn ich mich hier einmische, aber denke es passt ganz gut ins Thema :)
    Was haltet ihr von dem Impact Horn aus dem Thread, den UKW genannt hat und welcher (günstige!) Speaker würde dort passen?
    Habe bisher mit dem 15" SK Horn mit CPA 15-400 geliebäugelt, wie wären die - bei ähnlichen preiswertem Speaker - miteinander zu vergleichen, vom Output/Tiefgang her? Der Impact scheint mir etwas einfacher zu bauen zu sein.

  • krautundrüben
    Beiträge
    447
    • 4. Oktober 2006 um 20:35
    • #27

    ICH HABE ES GETAN!!! :roll:

    Eher aus einer wirklichen Notsituation heraus ,aber ich habe mein "einhorn" auf einer Open Air Party eingesetzt.
    Billige 18er (McCrypt oder so nen schrott) haben den Subbass übernommen.
    War ein doppelt bestückter Bassreflexsubwoofer.

    Wie schon in einem anderen Eintrag hier im Forum geschrieben ,hatten wir auf der 3 Tage party nach einem Tag einen totalausfall.Deshalb diese Notlösung.

    Klang war überraschenderweise gut !
    Als aktivweiche haben 2 Hifi Equalizer gedient.

    Das Horn hing an einer gebrückten Autoendstufe ,etwa 100W Sin ,und spielte von 50 bis 150Hz.Der Bassreflexsubwoofer war passiv auf 28-150Hz abgestimmt ,wurde aber mit dem EQ ab 50Hz angeregelt.Der Sub bekam etwa 2x100W sin.Tops waren zwei sehr billige raveland boxen,wurden im fullrange betrieb gefahren mit 2x 65W sin Antrieb.
    Als das Horn und die aktive Trennung dazugekommen ist wurde die Anlage
    sehr viel pegelfester.
    Bass war schön laut und präzise (kam eindeutig vom horn) der Subwoofer hingegen hat wegen meiner EQ einstellung nicht viel gemacht (ab 40Hz auf -12db gestellt,ein schlechter Subsonic sozusagen)

    Wirklich besser als ich gedacht habe.Sicher nicht wie eine Profi Pa ,aber 105db ohne verzerrungen waren im "tanzzelt" bestimmt drin.Hierbei waren die Tops der begrenzende Faktor.

    @ ukw

    Welche daten hat denn das Horn?
    Welchen Treiber verbaust du ? Welcher max. Spl ist drin?Was ist der Wirkungsgrad?Wieviele muss man stacken um 50Hz im Freifeld zu erreichen?

    Die Daten wären nett =D ... Mein vater wäre beleidigt wenn er die Holzarbeiten nicht selber machen dürfte (er ist Schreiner). =P
    Wär eigendlich mal ganz intressant ,hört sich nach einem sehr kompakten Horn an.Wäre super für den Zeltplatz auf Wacken =D
    Es ist ja kein gefaltetes Horn ,kann man das dann auch höher einsetzen?
    Woher hast du denn die Daten von so einem Chinakracher?Normalerweise steht doch nur dran 100000W Power Subwoofer ,4 Ohm :lol:


    Irgendwie hab ich mich in diese SK-Kisten verliebt ,ich benutze das Horn jetzt auch in meinem zimmer als Eckhorn und es macht seinen Job echt gut.Ich hab ja schon den zuschnitt gekauft für 3 weitere ,also kommt vorerst nix anderes in frage.

  • N-Dee
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    932
    • 4. Oktober 2006 um 23:42
    • #28

    Hm, Also Bass wird da nicht viel rauskommen. In einer Quick&Dirty-Simu (muss man mit Hornresp auf zweimal machen, daher nur Anhaltswert) ist das BR-Tuning so bei 70 Hz, das Horn hat eine unter Grenzfrequenz von 106 Hz, lädt aber aufgrund der geringen Mundfläche erst ab >180 Hz (Halfspace). Durch die Vorkammer spielts auch nicht sehr weit rauf, fällt über 300 Hz wieder ab (onaxis bis ~500 Hz). Insgesamt in der Simu recht wellig, obs nach was klingt lass ich mal offen... Dadurch, dass das Ding praktisch nur durch den Resonator Bass spielt, bringt Stacking nicht wirklich viel und man sollte unter 70 Hz einen Lowcut setzen -> vielleicht als Filler zu gebrauchen :?
    Wenns nicht auf hohe obere Grenzfrequenz ankommt, würd ich eher zu einem gefalteten Frontloaded-Horn tendieren (SK-Horn).

    Greets,
    N-Dee

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  • ukw
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    • 5. Oktober 2006 um 00:11
    • #29

    @ N_Dee: Du meinst das Impakt Horn oder etwa nicht 8)

    @ KrautundRüben: Der Treiber meines Würfels ist ein RSP 718 vom (hier bekannten Wolf@ang @alle der im Auktionshaus unter dem Namen Power_w_u_l_f sein unwesen treibt.
    Ich habe die Namen etwas entstellt damit die Suchmaschinchen nicht gleich alles finden
    Die Treiber habe ich für ein Appel & Ei bekommen mit dem Originaldatenblatt, das weit ehr der Wahrheit entspricht als das, was der Herr G so schreibt.
    Sicherheitshalber habe ich die TSP's nochmal selber gemessen. Wie das so ist mit dem selbermessen - die Daten unter Vorbehalt des Irrtums.

    Der simulierte Impedanzverlauf passt allerdings sehr exakt zum gemessenen Impedanzverlauf (für den Impedanzverlauf lege ich die Hand in's Feuer)
    Kleiner Peak (38 Ohm bei 48 Hz ) im Gehäuse gemessen versteht sich.

    117 dB bei ca 700 Watt auf 3 Meter (mit Musiksignal) - das entspricht etwa 122 dB auf einem Meter. (gemessen mit Behringer ECM 8000 und DEQ 2496) und: Der Sound ist dabei super! Druck auf Brustbein reichlich vorhanden ein leichtes Hosenbeinflattern (Forensprache für Tiefstbass) ebenfalls. Jedoch völlig dröhnfrei. Interessant ist der sehr gut verwertbare Bereich bis weit über 200 Hz. :idea:


    Ich habe nichts gegen Deine fleißige Familie (Schreiner) aber frag nochmal Deinen Vater, ob er nicht doch die 4 Spanplattenteile für den Trichter von mir haben möchte. Das Programm ist auf meiner CNC - ich muß es nur abstarten. Die Rückseite im rechten Maß schlitzen und das Gebilde verleimen könnt Ihr ja gerne selbst :lol:
    Außerdem muß der ganze Rest auch noch gemacht werden. Mein Gehäuse ist aufwendig versteift. Da vibriert nichts :wink:

    ... for a few dB's more . . .

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  • N-Dee
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    • 5. Oktober 2006 um 00:36
    • #30

    Ups, ja, meinte das Impact. Habs nur mal schnell im Hornresp 'geschätzt', dazu muss man ja einmal ein Frontloaded-Horn mit dem Trichter und einmal ein Backloaded mit dem Vent als 'Horn' simulieren (und sich dann beides übereinandergelegt anschaun). Wie weit das was mit der Realität zu tun hat, zeigt sich dann wohl erst beim Messen einer realen Kiste.

    Greets,
    N-Dee

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  • krautundrüben
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    447
    • 5. Oktober 2006 um 03:50
    • #31

    Nur 122 db bei 700 watt?
    Das wäre weitaus mehr als ich mir Endstufenmäßig leisten könnte.
    Bei welcher Frequenz?
    Also es kann sein das ich das ganze falsch simuliert habe ,aber die Sks werden lauter mit viel weniger leistung.
    Mit Pa-15-400 bestückung schafft eins knapp unter 130db bei 200W bei 100Hz.Allerdings ist hier auch schluss ,weil sonst (mein geschätztes) Xmax überschritten wird.Das ist mehr als ich brauche.
    Habt ihr ein Foto ,oder einen Plan von dem Horn?

    edit : Ah ich hab geschlafen ,hab den link schon gefunden.
    Sieht eher nach einem Mitteltonhorn aus .... mit der Mundfläche ist das doch eher ein aufgebrezelter Gehäusesubwoofer.Da könnte ein Bandpass doch mehr bringen....?Eben ein Tief abgestimmter der dann den Tiefbassbereich übernimmt.

    Wie schon gesagt ,ich muss jetzt die Sks bauen ,weil die zugeschnittenen Platten schon im Keller stehen.

  • nliebherr
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    • 5. Oktober 2006 um 09:53
    • #32

    ukw: Gibt es zu "Deinem" Würfelhorn auch Pläne oder eine etwas genauere Beschreibung zum Aufbau? Wird ja noch etwas mehr sein als nur Speaker + Trichter :)

  • ukw
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    1.566
    • 5. Oktober 2006 um 12:12
    • #33

    @ Krautrüben: => 122 dB @ 42 Hz => single enclosure :roll: bei höheren Frequenzen geht wesentlich mehr. Das interessiert mich jedoch nicht, da ich ein einigermaßen ausgewogenes Spektrum bevorzuge.

    @ nliebherr : Pläne gibt es nicht. Aber ich habe die im PA Forum gepostete Hornresp Datei 1:1 umgesetzt. Dort findest Du die Hornkonturdaten. Das Gehäuse ist 70 x 70 x 65 cm (B x H x T) Verstrebungen bekommt man "gratis" => Abfallstücke aus der Hornkontur. Wie man den Treiber anflanscht sollte jeder nach seinen Möglichkeiten selbst austüfteln. Der Magnet schaut hinten aus dem Gehäuse raus :roll: man hat mit Sicherheit mehr Kühlung und weniger Powercompression. Zur Not wird die Öffnung der Polkernborung verklebt und es ist immer noch mehr Kühlwirkung, als wenn der Magnet im Holzgehäuse sitzt.

    Das ist also der Magnet und keine Reflexöffnung oder dergleichen. Es muss genau gearbeitet werden. Ich habe mehrere Tage an der Kontur und dem Gehäuse gearbeitet, bis ich mit Hornresp dieses Resultat bekam (in Simulation = Theorie) Mich interessierte dann natürlich die Praxis zu der Theorie - darum habe ich es gebaut. Ein zweiter Treiber liegt noch in einem meiner Regale - damit werde ich dann das Stackingverhalten/ ~ Simu überprüfen .

    Dieses Teil könnte auch für Basser interessant sein (Instrumentenbox).

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  • schrecki7289
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    7.887
    • 5. Oktober 2006 um 15:01
    • #34

    Zum Beck:

    Zitat von "N-Dee"

    In deiner Simu fällt aber auf, dass der Frequenzgang obenrum überhaupt nicht abfällt - zu kleine Vorkammer gewählt (3 Liter sinds mindestens)? Oder berücksichtigt AJ-Horn die nicht in der Simu?


    Ich sehe da eigentlich gar keine Vorkammer....
    Wenn du so willst, müsste man das Volumen im Membrankonus rechnen.
    Aj Horn zeigt bei 3l Vorkammer übrigens den gleichen Abfall.

    Gruß
    Thomas

  • N-Dee
    Beiträge
    932
    • 5. Oktober 2006 um 15:53
    • #35

    Also ich sehe hier mindestens 3 L Vorkammer durch den Konus (wir haben den auch mal gemessen, nur weiss ichs nimmer so genau. Irgendwas zwischen 3 und 3,5 L). Die einfach zu ignorieren macht eigentlich schon einen Unterschied, meinst du nicht? 'Keine Vorkammer' würde heissen, dass keine Kompression stattfindet und der Hornhals >= Membranfläche sein muss.

    Greets,
    N-Dee

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  • ukw
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    1.566
    • 5. Oktober 2006 um 16:45
    • #36

    Da wird ein fließender Übergang von Membran zu Halsfläche sein. Kompression ist jedenfalls vorhanden.
    Für einen 18" sind es etwa 6,5 Liter Membranvolumen

    ... for a few dB's more . . .

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  • schrecki7289
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    7.887
    • 5. Oktober 2006 um 19:09
    • #37

    Also wenn man grob mit 3-4litern rechnet kommt das in etwa hin, denke ich. Ich könnte ja auch gucken, wie viel Wasser in den Membrankonus passen, aber das tu ich dem armen B450 nicht an. :wink:

    Im Prinzip ändert sich daran am FGang nur die obere Grenzfrequenz (die durch die Faltungen sowieso noch tiefer liegt).

    Gruß
    Thomas

  • ukw
    Verifiziert
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    Beiträge
    1.566
    • 5. Oktober 2006 um 20:32
    • #38

    Muss ja nicht immer Wasser sein ;)
    Frischhaltefolie und Zucker, Erbsen Graupen Reis :roll:
    ich hab zum ausmessen Perliteschüttung verwendet. Dichte 0,09 :idea:
    Das Volumen des Konus(Vorderseite) und auch das Luftverdränungsvolumen des gesamten Chassis mit Korb und Magnet (Rückseite) .

    und bei Volumenoptimierten Kostruktionen machen plus minus 1 - 2 Liter Vorkammer oder Rückkammer schon etwas mehr aus :wink:

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  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 6. Oktober 2006 um 12:47
    • #39
    Zitat von "ukw"

    Muss ja nicht immer Wasser sein ;)
    Frischhaltefolie und Zucker, Erbsen Graupen Reis :roll:
    ich hab zum ausmessen Perliteschüttung verwendet. Dichte 0,09 :idea:


    ... Vogelsand müßte auch gehen - und ist vor allem nicht keimfähig (gefährlich wäre bei Feuchtigkeit Reis oder Alfalfa - Erbsen dauern etwas länger ...).

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 6. Oktober 2006 um 12:57
    • #40

    Man könnte ja auch Kresse auf der Pappe züchten oder so..... :grin:

    Gruß
    Thomas

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