Wir haben was ähnliches B2 da. Amping nur LDPA aber es kommt einiges raus. Mit Studio R X5 kommt natürlich einiges mehr.
Würden sofort nochmal 2-4st anschaffen, die machen richtig Spass.
Wir haben was ähnliches B2 da. Amping nur LDPA aber es kommt einiges raus. Mit Studio R X5 kommt natürlich einiges mehr.
Würden sofort nochmal 2-4st anschaffen, die machen richtig Spass.
Zitat von "Tamaris-PA / MTS"Wir haben was ähnliches B2 da. Amping nur LDPA aber es kommt einiges raus. Mit Studio R X5 kommt natürlich einiges mehr.
Würden sofort nochmal 2-4st anschaffen, die machen richtig Spass.
Ohh ja, das kann ich nur bestätigen. :grin: :grin: :oops:
Zitat von "MasterPA"Ich bin über die Boardsufu nicht druf gekommen. Habe von Infrabasssystemen gehört und mich würde nun so ein System für mich interessieren. Welches könnt ihr mir da (ggf auch Selbstbau) empfehlen. Die von AW Audio gefallen mir nicht, die hab ich schon gesehen und auch schon gehört, die sind nicht richtig Infra :?
und wie ist richtig Infra?
@Sunshine-Dröhn: Der Meinung war ich und viele andere aufm Treffen ja auch, auch wenn es lieber 4 Mono sind. Das macht dann richtig Spass.
1st ist nett, 2st sind netter und ab 4st kuckt man dann blöd.
Oder auch ganz witzig, einen anschließen, Power drauf und dann den 2ten mit anstecken, da kuckt man auch erstmal blöd.
Zitat von "MasterPA"Zum Thema ESX: Im PA Forum ist bei irgendeinem Forentreff diese "Wunderwaffe" wie sie genannt wird auch getestet worden, jedoch nicht gerade erfolgreich, deswegen bin ich zu dem Bass eher distanziert.
Dazu sei zu sagen, ich kenne diesen Test, veranstaltet wurde der ja von tthorsten, der zu dem Zeitpunkt fest davon überzeugt war den überbass zu kennen. Leider wird der ESX heute noch gerne als Bass ansich genutzt dabei wird geren ausser Acht gelassen das zwar auf dem Datenblatt steht, er kann bis 220 Hz spielen, das macht er aber nicht wirklich gut und effektiv, daher sollte man Ihn bei max. 100 Hz trennen, das Topteil EF6 kann laut Datenblatt bis 70 Hz, das sollte man jedoch auch nicht so genau nehmen, hier sind 150 Hz und mehr anzuraten. Nicht umsonst gibt es in der Produktpalette den ESF als Topteilerweiterung, der das Loch füllen soll, wurde aber glaube ich nie verkauft. Und so arbeitet jetzt alles etwas mit Mut zur Lücke. Definitiv kann ich aber sagen und darauf hatten wir uns ja schon in einigen Streitgesprächen geeinigt, der ESX macht im Infrabereich einen sehr starken Output und wenn man Ihn so nutzt ist das auch für mich als keine Freund des ESXes der Infrabass auf dem Markt, gleich neben diesen Motorsubs von Servodrive.
masterPa nicht mehr da??
wurde mich intressieren was das budget ist und was er nun gerne haben mochte, oder sich kaufen, leisten kann!!
und womit es zusammen spielen sollte, amps, topteilen, bassen?
Tag, mich würde mal interessieren, waas du im falle eines Selbstbaues, des WSX, für ne Bestückung verwendest, denn da hb ich schon zu viel unterschiede gehört.
evtl. könnte man dann zusammen die speaker Bestellen, da ich mir auch 4 von den Teilen demnächst bauen werde, und auch schon weiß, wie ich sie bestücken werde, mich würde nur mal interessieren, was da so gesprochen wird, was da rein "soll".
[edit] Was hat es genau mit dem falschen Plan auf sich, sind die falsch bemasst, oder fehlen da einfach nur bretter?
... für die Übertragung sehr tiefer Frequenzen benötigt man entweder viel Fläche (... ermöglicht prinzipiell eine bessere Übertragungsqualität) oder man verwendet - recht schmalbandig arbeitende, effiziente, dann leider "blubbernde" - Bandpass-Systeme.
Ein weiteres Problem bei Bandpässen ist die optimale Ankopplung zum "oberen" Bass-System (wie optimal Trennen und Entzerren, Delay ???).
Die Verwendung mehrerer breitbandiger arbeitender Hörner könnte (durch den Gewinn an Gesamtabstrahlfläche) daher - gerade auch, wenn man das gesamte, zu bewegende Material und den Ampingbedarf berücksichtigt - insgesamt die bessere Wahl sein (... mal als Anregung ... :wink: ).
Zitat von "Sound-Klinik"... Die Verwendung mehrerer breitbandiger arbeitender Hörner könnte (durch den Gewinn an Gesamtabstrahlfläche) daher - gerade auch, wenn man das gesamte, zu bewegende Material und den Ampingbedarf berücksichtigt - insgesamt die bessere Wahl sein (... mal als Anregung ... :wink: ).
Klar, nur mit Infras kann man ein sehr kleines System umsetzen, das massiv Kick kann, aber auch ein schönes tiefes Grollen von der Bühne kommt. Klar Geschmasacksache, aber das letzte Forentreffen hat mal wieder deutlich den Tiefbass-like als Licht gebracht.
Zitat von "Tamaris-PA / MTS"Klar, nur mit Infras kann man ein sehr kleines System umsetzen, das massiv Kick kann, aber auch ein schönes tiefes Grollen von der Bühne kommt.
... für "Live" mit "richtigen" Musikern (z.B. Naturdrumset) und viel Mikrofonierung nicht so ideal ... :?
Zitat von "Tamaris-PA / MTS"Klar Geschmasacksache, aber das letzte Forentreffen hat mal wieder deutlich den Tiefbass-like als Licht gebracht.
... wobei hier wohl mehr die HipHop-Konservenfraktion vertreten war, oder täusche ich mich da ? :wink:
viele Technoleute, und in Verbindung mit dem AZ Hornzeug kommt jeder auf seine Kosten.
Zitat von "Tamaris-PA / MTS"viele Technoleute, und in Verbindung mit dem AZ Hornzeug kommt jeder auf seine Kosten.
... darüber, wie hoch der benötigte "Tiefbassbedarf" wirklich sein sollte, scheint aber wohl keine Einigkeit zu herrschen ... einige sagen "sehr tiefe Frequenzen sind in der Musik sowieso nicht drin" ... andere meinen wiederum etwas anderes (... und andere fügen tieffrequente Anteile durch spezielle FXs künstlich hinzu ...).
Vielleicht sollte man mal die spektrale Zusammensetzung einiger "zeitgenössischer" Musiktitel genauer anschauen, um dies zu klären. ![]()
Ich sags mal so: Bei Live Musik macht man sich eher Ärger. Bei Plattenspielern, muss man sehr stark entkoppeln. Bei Techno, DnB, Charts, HipHop, wiedergegeben mit dem AZ System, im Vergleich mit Infraunterstützung ist es eben etwas dünner und kickt mehr, für die meisten VA´s könnte man auch einfach 4 Hörner pro Seite nutzen, hätte aber trotzdem nicht den Tiefbass wie mit Infra. Ob man das braucht, ist eine andere Frage. Zusätzlicher Effekt, Gimick oder einfach Zusatzverkauf(Vermietung). Bei uns gehen sie gerne raus.
Also Santana, R.E.M. und Seal wo ich über die Infras + meine Plaste Tops ( :grin: :oops: ) gehört hab hat mir ziemlich gut gefallen. Ich denke für Live Mukke könnte man das auch nutzen, also mir gefallen sie SEHR.
So, sicher ist masterpa da ;-). Im Selbstbau wären 1000€ pro Sub gerechnet. Denke dass das ein guter Ansatz für Treiber, Hardware und MPX Gehäuse mit Lack ist.
Mir gefällt der WSX sehr gut, auch vom Klang. Hab ihn kürzlich wieder gehört im 4er rudel und das teil rockt einfach - GEIL! :grin: :grin: :grin: :grin: :grin: :grin: :grin: :grin:
Ist der heftigste Bass den ich je gehört habe. Bestückung ist doch Original ein OEM von RCF, wie würde sich da drin ein LF18N401 machen. der wäre halt etwas belastbarer und Neodym kommt bei den so schon sackschweren Kisten sicher nicht schlecht. Mukke ist sowieso anfangs aus der Dose, also die Livegeschichte... sollte doch mit dem WSX auch klappen oder nicht?
Es gibt hier im Forum Bilder von einem offenen WSX und der Plan ist nicht 100% identisch, der da Herumkreist.
Zitat von "Sunshine Sound"Also Santana, R.E.M. und Seal wo ich über die Infras + meine Plaste Tops ( :grin: :oops: ) gehört hab hat mir ziemlich gut gefallen. Ich denke für Live Mukke könnte man das auch nutzen, also mir gefallen sie SEHR.
... schon selbst mal mit tiefabgestimmten Bandpässen o.ä. eine Liveband (d.h. mit RICHTIG vielen Mikrofonen ... und keine Midi-/Sequencer-/MD-Playbackband) gemischt ? :wink:
Nö, aber hab schon ne Menge kuriose Sachen erlebt. :grin:
Anhören würd ichs mir gerne mal wenn das mögliche wäre, obdas klappt mit dem Infra. :wink: (man kann ja immernoch nen Low Cut setzen :grin: bringt aber irgendwie nicht sehr viel dann....für einen "Infra" :wink: )
In einen WSX gehört Herstellerseitig ein RCF L18P300. LF18N401 sollte da drin auch recht passabel gehen.
Der RCF LF18N401 macht sich auch gut, haben wir sogar schon ausprobiert. Ein weiterer Treiber wäre ein PD1850, jedoch ist der eher teurer.
Wenn du den Bass gut findest würde ich auch nahe an dern Originaltreibern bleiben, anders kanns zu bösen Überraschungen kommen.
ZitatMir gefällt der WSX sehr gut, auch vom Klang. Hab ihn kürzlich wieder gehört im 4er rudel und das teil rockt einfach - GEIL!
Dem kann ich mich nur anschließen, das Teil spielt echt super und vorallem tief.
Das gesagte QSC Amping dazu und du wirst wunschlos glücklich sein. Bei der Auswahl von Topteilen musst halt vorsichtig sein, weil ein WSX vertragt nicht nicht mit allem..
Ich kann mich noch an eine Top 40 Band aus den Niederlanden erinnern, die ich mal gehört habe.
Vier Mackie SWA1501 und ein Mackie doppel 12" Top pro Seite.
um es kurz zu machen - es war GRAUSAM! Es war derart wummerig, die einzelnen Bassdrum Schläge vereinten sich zu einem einzigem Brei.
Und dabei gebe ich nicht dem Bandmischer die Schuld, denn der restliche Sound war sehr transparent und wirklich gut.
Das gleiche habe ich auch schon mit Seeburg TSE infra erlebt. Letztere habe ich aber auch unter vier B1801 und zwei K2 Tops gehört, und da war das Gesamtbild wesentlich stimmiger.
Das aber allgemein auf alle Bandpässe zu übertragen halte ich für definitiv falsch. Ich habe letztens mit den Coda TBE340 unter den R40 Tops gearbeitet (gemeinsam mit dem MRSpeaker, dem die Anlage gehört) und ich fand das alles andere als schwammig. Ich würde es wirklich als trocken und präzise beschreiben, was ich da gehört habe. Ich hätte vorher nie geglaubt, dass das mit Bandpässen möglich ist.
Allerdings kommen die dafür nicht wirklich ultra tief, ich würde mal behaupten, dass sie mehr auf sauberen Nutzbass denn auf Effekthascherei im Tiefbass gezüchtet sind.
Mein Fazit daraus: Wenn schon Infras (bzw. tief abgestimmte Bandpässe), dann nur in Verbindung mit anderen Bässen zum Beispiel hoch getunte Bassreflexe (z.B. der B1801) oder noch besser Hörnern.
Allerdings kann ich trotzdem nicht nachvollziehen, wie man ein gutes Hornsystem mit Infras verschandeln kann.
Zitat von "-Schrecki-"Allerdings kommen die dafür nicht wirklich ultra tief, ich würde mal behaupten, dass sie mehr auf sauberen Nutzbass denn auf Effekthascherei im Tiefbass gezüchtet sind.
Allerdings kann ich trotzdem nicht nachvollziehen, wie man ein gutes Hornsystem mit Infras verschandeln kann.
Und genau dafür kann man sich Infras ins Lager stellen. Man muss sie nicht mitnehmen, aber wenn es gewünscht wird, bzw. der Kunde meint er hätte es gerne tiefer, kann man sie ja immernoch mitnehmen.
Viele mögen diesen Sound, und je nach Einstellung, usw. können die Bässe auch sauber ein Signal übertragen. Stichwort Ausschwingzeit, usw.
Das ganze muss sauber an das restliche System angepasst werden, wenn diese Einstellungen wie z.B. Delay nicht stimmt, dann brummeln sie schonmal hinterher.
Das ganze kann man bei Bedarf räumlich trennen, mittig die Infras mit Frontfillergänzung und an den Seiten Hörner, so kann man sich auch so positionieren wie einem der Sound gefällt.
Ich denke mal sollte nicht immer von einem Bass auf den anderen schließen, nicht jeder Infra macht nur Brruummm.
Zitat von "-Schrecki-"Das aber allgemein auf alle Bandpässe zu übertragen halte ich für definitiv falsch. Ich habe letztens mit den Coda TBE340 unter den R40 Tops gearbeitet (gemeinsam mit dem MRSpeaker, dem die Anlage gehört) und ich fand das alles andere als schwammig.
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Allerdings kommen die dafür nicht wirklich ultra tief, ich würde mal behaupten, dass sie mehr auf sauberen Nutzbass denn auf Effekthascherei im Tiefbass gezüchtet sind.
... allgemein könnte man sagen, daß schmalbandig (dafür im Bereich EINER Frequenz effizienter ...) arbeitende Bandpässe hörbar weniger Präzision an den Tag legen als die breitbandiger arbeitenden (aber dafür weniger effizienten, bei HipHop-DJs unpopulären ...) "schnelleren" Bandpässe. :wink:
Zitat von "-Schrecki-"Allerdings kann ich trotzdem nicht nachvollziehen, wie man ein gutes Hornsystem mit Infras verschandeln kann.
... das kann ich gut verstehen ...