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Bekomme Bassklang NICHT unter Kontrolle - Hilfe!

  • tomfly
  • 15. Oktober 2006 um 12:06
  • tomfly
    Beiträge
    1.209
    • 15. Oktober 2006 um 12:06
    • #1

    Hallo

    Gestern Abend habe ich seit langem nochmals etwas als Part-DJ Musik gemacht.
    Nun hatte ich mein neues (für mich wirtschaftliches) PA-System mit.
    Das besteht aus meinen beiden db Technologie Opera 110er Aktivboxen welche ich als Tops einsetze und einem AMP-Rack (Yamaha P3500s, DBX 223XL Akivweiche und DOD 430QX Equalizer 2x 15 Band) dazu noch ein Achenbach-Sub 15 eigenbau mit 18Sound 15ND930 4 Ohm Speaker.
    Als Mixer habe ich mittels XLR erstmal einen UB1204-Pro am AMP-Rack (dort auch mein Micro + Hallgerät, was nichts mit meinem Problem zu tun hat) dazu noch ein DJX400 Mixer an dem 2 CDplayer angeschlossen sind und das Mischpult an einem Stereo-Input von dem UB1204-Pro wiederum angeschlossen ist.
    Ich gehe da vom DJX400 Rec-Out in das UB-Mischpult und pegele am UB bis maximal 0db am Master aus.
    Aktive Trennung ist bei ca. 120hz und der Sub-AMP hängt am Mono-SubOut. Ich nutze aber eben nur einen Kanal vom Sub-AMP mit dem einen Sub. Soweit ok.


    >>> DAS PROBLEM:

    Also gestern dann alles in einem Bistro in meiner Nähe aufgebaut (wo als sonst eine andere VA von uns ist > da nutzen wir aber 2x ARLS als Subs, welche aber nicht mir gehören).
    Das Bistro ist hat extrem viele hohe Scheiben und Fließen auf dem Boden im ganzen Raum, dazu kommt noch das gestern Abend nicht wirklich viel los war. Also auch recht leerer Raum.

    Nun System aufgebaut und angeschlossen und eingeschaltet. Ok geht alles. Dann lauter gemacht und nach ner Zeit gemerkt das der Bass ganz merkwürdig reagiert.
    Musikrichtung> 60er, 70er, 80er Rock und Pop-Zeug von CDs.

    Dann > HILFE bei einem Lied nur dröhnender Bass beim nächsten nur tief mit viel Bassdrumm was aber nur hinter der Anlage und am Ende vom Raum wohl gut zu hören war. (Es waren nur wenige Lieder bei denen der Klang normal war!)

    Das dröhnen war wohl in der Mitte vom Raum am schlimmsten...Raumlänge war also länglich nach hinten ca 20m.
    Genaue Raumgröße weis ich so nicht. Aber die Form ist mehr oder weniger Rechteckig und an einer Seite entlang ist eine lange Theke.
    Wir hatten die PA auf einer Seite stehen so das in richtung Raum links die Theke war und rechts viel hohe Glasscheiben und nach vorne eben der lange Teil vom Raum war.
    Ich wuste nicht was ich machen sollte. Habe dann an der Weiche als versucht ob es mit Phasedrehung besser klingt, was mir aber kein Erfolg zeigte. Dann zum EQ...den habe ich meist ganz Linear stehen. Meist eben die Höhen bei 16khz + 1,5db hoch weils dann als bei den Aktivboxen etwas feiner klingt. Sonst eben 20hz etwas weils eh nix bringt bei dem Sub.
    Habe halt dann als versucht das einzustellen aber kein Erfolg gehabt. Meist war dann gut so > 63hz + 1,5db und bei 100hz - 3db oder mehr damit es nimmer so dröhnte...versuchte auch bei 160hz runter aber war nicht so toll. Neija der Klang vorne war dann irgendwie nimmer so toll wie bei mir zu Hause.

    Im großen ganzen war es echt schade...trotz EQ kein Erfolg...oder war die Aufstellung schlecht? Ich meine nur 1 Sub dürfte ja nicht das große Problem sein, da doch auch viele Aktivsysteme mit einem Sub gut laufen.

    Was kann ich tun oder an was kann es liegen? Vielleicht am Sub selbst? Am Raum...das es nicht anders geht?
    Vielleicht ist die Musikrichtung auch echt zu komplex ich meine man hört bei manchen Liedern dann die oberen Basstöne, welche ein Bassist zum Beispiel gerade spielt oft zu laut und es dröhnt dann nur noch ...andere sind dann weiter unten wieder kaum im Raum zu hören.
    Zu Hause klingts aber im allgemeinen recht gut mit einem Sub.

    Oder soll es so schlimm sein mit der Physik in solchen Räumen das man einfach keine Chance hat einen guten Sound hinzubekommen?

    Hier mal noch 2 Fotos von der VA:

    http://mitglied.lycos.de/garfieldk/party1.JPG
    Bild von dem Aufbau der PA gestern Abend.
    (Auf dem Bild ist ein Verwander von mir zu sehen, nicht ich. Leider ist das Bild etwas dunkel...vielleicht dann Monitor heller stellen.)

    Bild vom AMP-Rack welches auf der VA genutzt wurde.
    http://mitglied.lycos.de/garfieldk/amprack.jpg

    Na was meint ihr? Was kann ich tun das es besser klingt? Oder an was kann es sonst liegen mit dem Bassklang?

    :?::?::?:

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

  • klangcharakter
    Beiträge
    644
    • 15. Oktober 2006 um 12:38
    • #2

    Also ich bin ja totaler Einsteiger, aber ich versuch mal aus meiner Sicht was dazu zu sagen (wenn was nicht stimmt dann bitte meckern, so lernt man dazu)

    Also im Grunde ist das Setup ja Gut. Hast einen Achenbach Sub in BR Ausführung. Was schonmal mit am unproblematischsten ist (im Vergleich zu hörnern).

    Das bei jedem Lied der Bass mal wummert oder ein andern mal zu schwach ist, ist denk ich normal, da muss jeder DJ am EQ vom Mischpult nachjustieren. Darum haben Mischpulte ja EQs.

    Von der Wirkung her und vom gleichmässigen Bassfundament wären zwei Achenbach Bässe sicher besser gewesen. Muss man eben etwas runterdrehen die Bässe im Vergleich zum Setup von nur einem Bass.

    Hab selber mal eine VA gemacht mit zwei 12/1er Tops und einem 18er BR. Gut kann man überhaupt nicht vergleichen mit deinem Fall, weil die VA damals Outdoor gewesen war. Aber auch da hatte ich keinen gleichmässigen Bass. Standest du direkt an der Box wars super, biste 5 meter weg haben die Tops überwogen.
    Ist allerdings völlig klar das ein 18er da überfordert war. Aber ich denke in einem Raum sieht die Sache ähnlich aus...
    Man hat zwar durch den geschlossenen Raum eine stärkere Basswarnehmung, aber an jeder Stelle im Raum ist der Bass auch nicht 100%ig gleich.

    Wie hast du denn deine Frequenzweiche eingestellt ??
    Vielleicht hast du den Frequenzgang nicht optimal getroffen...?

    Man kann an der dbx 223 leider nicht wirklich viel Einstellen. Bei meiner Drive Rack PA kannste noch Kurven einstellen wie die Frequenz dann ausgeblendet werden soll (hart oder weich auslaufend). Das hat einen hörbaren Unterschied bei mir ausgemacht.

    Also am Achenbach-Bass kann es nicht liegen. Höchstens daran das du einen zu wenig verwendet hast, das würde mir jetzt einfallen :roll:
    Ansonsten bin ich mit dem Latein am Ende :cry:

  • N-Dee
    Beiträge
    932
    • 15. Oktober 2006 um 12:55
    • #3

    Ist doch ganze eindeutig der Raum. Ausser eine andere Aufstellung zu probieren, kann man da wenig machen. Gut wirds wohl nie klingen.
    Der EQ rettet hier auch nicht viel - klingt ja überall anders im Raum. Überhöhungen, die überall vorhanden sind, kann man noch irgendwie 'rausziehen'. Einbrüche kann man dagegen nicht mehr 'reindrehen'.

    Was wirklich hilft: den Raum mit ein paar hundert Leuten füllen.

    Greets,
    N-Dee

    There are only 10 types of people in the world: Those who understand binary, and those who don't

  • tomfly
    Beiträge
    1.209
    • 15. Oktober 2006 um 12:59
    • #4

    klangcharakter

    Hi
    Nun ok ich habe eigentlich 2 Achenbach Subs, aber ich habe nur ein kleines Auto und will auch nur EINEN Sub draussen auf VAs nutzen...habe eh so selten mal ne VA is hatl dann noch schade wenn der Sound dann schlecht ist.
    1 Sub AMP-Rack und die Aktivboxen bekomm ich halt so ins Auto das war halt mein Konzept. Leider sieht es klanglich in der Realität anders aus.

    Ich muss mal so sagen > zu Hause (Foto):
    http://mitglied.lycos.de/garfieldk/Anlage1.JPG

    da nutze ich das AMP-Rack eben mit und habe dort im Wohnzimmer meinen 2. Sub stehen. Dort klingt es echt super...zumal man auch recht Tiefer bass erzeugen kann. > Ohne am EQ viel stark zu verstellen.

    Leider is mir schon oft aufgefallen das größere Räume mit Fließen und wenig Leuten drinn ein Problem darstellen. Dazu muss ich auch sagen das ich mitlerweile der Ansicht bin das so ein AchenbachSub 15 als Hifi-Sub echt gut klingt aber für Mega-Power VAs einfach nicht das wahre ist. Neija immerhin kann man zu Hause auch mal am EQ viel im Bassbereich spielen...der 18Sound hält dann wenigstens was aus.

    Wenn man draussen auf ner VA dann denkt man muss den erst ab ca 50hz laufen lassen und dann merkt das es bei 100hz sehr viel in einem Raumdröhnt, dann weis man eben auch nicht weiter. Ob man nun nur ein EQ und normale Akivweiche hat oder ein Controller...ich glaube absolut nicht das ein Controller solche Wunder vollbringen kann. Der kann ja auch nur ne EQ Kurve darstellen und Phasen verdrehen ich meine das kann ich auch Analog so machen.

    Ich spiele seit Jahren Keyboard und interessiere mich sehr für Frequenzen und habe schon viel damit ausprobiert was da so geht, aber bei der Sache komm ich halt auch nitt weiter.

    Neija

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

    Einmal editiert, zuletzt von tomfly (15. Oktober 2006 um 13:14)

  • Mechwerkandi
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    1
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    7.712
    • 15. Oktober 2006 um 13:02
    • #5

    Das hört sich nach Deiner Beschreibung nach Raumeffekten/stehenden Wellen/Resonanzen an.

    Ein akustisch "harter" Raum, in Längsrichtung beschallt, das wird immer kritisch bleiben.
    Mit Deinem Equipment wirst Du da nicht recht was dran ändern können.
    Vermutlich ist der Effekt komplett verschwunden, wenn Du einen locut auf ~ 100 Hz stellst, aber dann ist natürlich auch der Tiefbass weg.

    Es gibt sog. "bass-traps", mit denen man solcghen Raumeffekten begegnen kann, aber das ist nicht billig und mobil nur schwer darstellbar.

  • tomfly
    Beiträge
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    • 15. Oktober 2006 um 13:05
    • #6

    N-Dee

    Hi

    Jo ich denke auch es ist der Raum.
    Ich denke mal nicht das der Sub so schlecht klingt...ne große steigerung von einem kleinen 15er Sub wirds da wohl auch nicht geben oder? Vielleicht besserer Lautsprecher nehmen aber das denke ich bringt auch nix. Und den Sub dämpfen ??? Nun , ich hab oft gelesen das die Dämpfung erst weit über 100hz was bringt, da der Sub vorher getrennt ist, dürfte das unnötig sein. Hab das auch nicht vor.

    Aber mal erlich...wenn ich ohne Sub nur mit Aktivboxen in solchen Raumen Musik mache, klingts als mal besser. Man hat zwar keinen tiefen Bass, aber im allgemeinen klingts gut ohne viel dröhnen...allerdings frägt man sich dann irgendwann warum man dort dann überhaupt Musik machen soll, wenn der Klangunterschied zur hauseigenen Hifi-Anlage dann nicht mehr wahrzunehmen ist. (Das Live-Sound-Gefühl ist ohne Sub halt nicht vorhanden...finde ich mal)

    Dann kann man das ganze auch lassen...ist halt schade bei uns in der Gegend ist das immer öfter das in solchen Kneipen oder Bistros auf solchen kleinen VAs mit Disco keiner mehr kommt.

    Da nützt dann ne Mega-PA auch nix...leider
    Muss man dann eben akzeptieren.

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

    2 Mal editiert, zuletzt von tomfly (15. Oktober 2006 um 13:11)

  • tomfly
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    1.209
    • 15. Oktober 2006 um 13:10
    • #7

    Mechwerkandi

    Mich wunder nur immer noch das bei einer anderen monatlichen VA im gleichen Raum der Sound als besser ist.

    Läuft anstelle von Rock und Pop eben nur Techno und House-Music. Meist CD und Vinyl ...DJs eben > Technolimits heist die VA immer. Dort haben wir dann 2 ARLS stehen.
    Meist auch einer rechts und einer links.
    Ok ist eben eine andere Musikrichtung, kann auch Bassmäßig viel ausmachem...spielt eben keiner auf ner Bassgitarre...eben alles elektronisch erzeugt.

    Da laufen die beiden ARLS an einer TA2400 und CX2310 auch am Monosubout bei 120hz und Lowcut bei 25hz an.

    Tja versteh das eben auch nicht...entweder sind die ARLS besser für sowas geeignet oder weil es 2 sind oder ....was weis ich.

    Vergleichen mit meinem Sub und einem ARLS im gleichen Raum und gleicher Musik konnte ich das eben noch nie...werd ich auch nicht können.
    Baue nicht extra alles nochmal auf nur um das zu vergleichen > weil andere Sub werde ich nicht nehmen.

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

  • tobiwan2k
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    262
    • 15. Oktober 2006 um 14:50
    • #8

    Wahrscheinlich ist es bei dem Event brechend voll und damit hast du den von N-Dee genannten Effekt.

  • outliner
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    3.031
    • 15. Oktober 2006 um 15:53
    • #9

    tomfly :mach dich nicht wuschelig,hatte ich gestern ähnlich.
    45m x25m saal,zu anfang wenig los und es war absolut kein bass in die höhle zu bekommen.nur die klofrau kam und beschwerte sich,das alles klirrt.
    hingegangen und um drei ecken,genau wo die dame sass gabs die "schönsten" stehenden wellen die ich je gehört habe.klodeckel und fenster wackelten und klirrten.
    wieder zurück im saal:null bass.80 und 100 hz etwas raus und es klang etwas besser.
    als der saal sich dann füllte,konnte ich die änderung rückgängig machen.
    am leiden der klofrau änderte sich allerdings nichts.

    Wenn keiner weiß, worum es geht, dann geht es hundertprozentig um Geld.

    Einmal editiert, zuletzt von Outliner (15. Oktober 2006 um 15:54)

  • fladdi
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    • 15. Oktober 2006 um 15:54
    • #10

    Hast ihr wenigstens n paar Earsafes geschenkt :wink: :grin:

  • outliner
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    • 15. Oktober 2006 um 15:55
    • #11

    earsafes für den bauch? :grin:

    Wenn keiner weiß, worum es geht, dann geht es hundertprozentig um Geld.

  • Fornax
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    957
    • 16. Oktober 2006 um 08:18
    • #12

    Auf dem ersten Foto ist zu erkennen, dass der Subwoofer ziemlich weit links an der Wand steht.

    Meiner Meinung nach wäre es besser gewesen, den Sub mehr in die Raummitte hin zu stellen.

    Der Lauteste ist nicht immer der Klügste.

  • mike j.
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    1
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    2.924
    • 16. Oktober 2006 um 08:39
    • #13

    Ein Sub an der Wand ist immer etwas lauter wie einer der alleine steht. Du hast den Sub einmal recht Diagonal im Raum, was schon Vorteile bringt (direkte stehende Wellen). Jetzt war der Raum aber sehr hallig (alles glatte Oberflächen) und es waren noch keine leute drin, das heißt die Wellen breiten sich auf, reflektieren,... und irgendwo wummerts dann recht heftig.
    Dies ist logischerweise bei jedem Song anders, da jedes Lied eine andere "Bassfrequenz" hat, auch wenn der Bass ähnlich klingt. Somit gibts dann Songs, bei denen die Frequenz mit der Raumlänge und so weiter genau zusammenpasst und andere Songs bei denen die Frqeunez so liegt, dass sich eventuell sogar was aufhebt und du keinen Bass mehr hörst (wenig zumindest). Das ist dann im Raum verteilt wieder anders, wenn beim DJ kein Bass ist kann nach 5 Metern Entfernng zuviel Bass sein.

    Mit dem EQ kannst du nur die Basslöcher und Bassmaxima verändern, gleich wie mit der Aufstellung. Personen im Raum würden somanche Reflektionen unterdrücken und somit das Klangbild wesentlich verbessern.
    Wenn du keine Gäste hast würde Molton an manchen Wänden schon helfen.

  • klangcharakter
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    644
    • 18. Oktober 2006 um 10:09
    • #14
    Zitat von "tomfly"

    klangcharakter
    Dazu muss ich auch sagen das ich mitlerweile der Ansicht bin das so ein AchenbachSub 15 als Hifi-Sub echt gut klingt aber für Mega-Power VAs einfach nicht das wahre ist...

    Mach den Achenbach mal nicht so schlecht :) (will den noch bauen!)
    Und das er nur im "Wohnzimmer" gut geht ist doch schwachsinnig. Das hat einfach an der Location gelegen, da kannste nix machen.

    Hätte mich mal interessiert, wie die Sache ausgesehen hätte wenn du mit deinen beiden Achenbachs die VA beschallt hättest.

    Mit nem Controller kannste aber in jedem Fall mehr einstellen als mit einer einfachen Aktivweiche.

  • tomfly
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    • 18. Oktober 2006 um 16:08
    • #15

    klangcharakter

    Hi, nun der 2. Sub soll halt für zu Hause als Hifisub dienen und daran wollte ich auch nix ändern, zumal ich nur einen bei dem Transport im Auto mitnehmen kann.
    Es beste ist man denkt ich habe nur einen Sub :wink:
    (Ich wollte den Sub auch jetzt nicht schlecht machen, denn das ist er ja garnicht > es muss eben der Raum sein. Leider habe ich das Problem schon so oft erlebt > ist eben dann immer schlecht.)

    Nun ich war ja schon am überlegen ob ich das mit dem einen Achenbach Sub 15 und dem AMP-Rack vergessen soll und mir den db Technologie Sub 12 kaufen sollte...ist aber Bandpass...vielleicht geht der besser als der Achenbach Sub an der Yamaha P3500s ....wobei das Klanglich bestimmt nur noch schlimmer wird oder?

    Ausserdem müsste ich dann erst mal mein Amprack und den einen Sub verkaufen und es müsste sich dann auch noch lohnen...sonst hätte ich ja noch mehr hier rummstehen. Und die meiste Zeit steht das Zeug eben herumm da ich recht selten eine VA habe...ok könnte jetzt etwas öfter werden....mal abwarten.

    Es geht mir eben auch darum das alles recht leicht zu tragen ist. Da wäre der Sub12 von db schon ne gute Wahl mit 19 Kg Gewicht.
    Mein Achenbach Sub 15 wiegt 31 Kg , was wenn man ihn zu zweit trägt dann ca 15,5 Kg für jeden sind...ist dann auch wieder recht leicht. Das Amprack dürfte um die 20 Kg wiegen.
    Die Aktivboxen wiegen je 9 Kg...der Rest ist dann kein Thema mehr. Ich selbst bin halt auch recht leicht für meine Größe *g*.
    Dann kommt noch dazu das am Ort der VA nicht immer jemand da ist der grad mal helfen kann. Bisjetzt habe ich immer geschaut das ein Freund oder mein Vater helfen kann....ist eben alles nicht immer so einfach.
    Dann sind es sowieso meist VAs mit maximal 50 Leuten. Hierfür dürfte das System auch mit einem Sub reichen. (es muss halt *ggg*)

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

  • klangcharakter
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    • 19. Oktober 2006 um 04:20
    • #16

    Mh schon klar das du nur einen Sub mitschleppen kannst, meinte ja auch nur wie es gewesen wäre wenn du zwei dabei gehabt hättest :wink:

    Ja ansonsten hab ich ähnliche Vorstellungen vom Equipment wie du. Ich hab auch nur ein kleines Auto (CorsaB bzw. notfalls mal den Combi von den Eltern).
    Da sind zwei 15er Achenbach im Kombi das äusserste was geht.

    Mh hab mal geguckt, der 12er DB ist zwar schön leicht, aber von den Abmessungen auch nicht viel kleiner als ein Achenbach:
    DB SUB 12PX = (T) 520 x (B) 360 x (H) 500 mm
    15er Achenbach = (T) 580 x (B) 456 x (H) 500 mm

    Und ich denk mal der Achenbach dürfte etwas mehr bumms haben :grin:

    Hast du schon mal an 12er Selbstbaubässe gedacht ?
    Da bekommt man vielleicht zwei Stück ins Auto...
    z.b.
    12er Achenbach = (T) 400 x (B) 386 x (H) 450 mm
    B&C Sub12 = (T) 372 x (B) 372 x (H) 372 mm (bei 16er Multiplex)

  • Peerless
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    • 19. Oktober 2006 um 10:48
    • #17

    also an dem bass ansich wird nix falsches dran sein. schlepp den mal auf ne wiese, und mach den da laut, dann siehste was der kann.

    das es in dem raum mit 2 bässen "bässer" klingt kann auch daran liegen, dass diese nicht vom gleichen punkt abstrahlen und somit die laufzeiten der stehwellen sich gegenseitig addieren oder auslöschen..... dröhn würde ich auch erstmal bei 80-100Hz suchen, falls man da als kompromiss was zieht und den bass mal in die raum mitte stellen, dann hast du schon mal weniger reflexionen von der einen wand.

    http://www.ae-rental.de

  • klangcharakter
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    644
    • 19. Oktober 2006 um 12:39
    • #18

    Ja leider konnte man es mit zwei Bässen nicht testen... Aber höchstwahrscheinlich hätte es schon etwas besser geklungen...vielleicht :grin:

  • Sound-Klinik
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    • 19. Oktober 2006 um 15:23
    • #19
    Zitat von "tomfly"

    Das dröhnen war wohl in der Mitte vom Raum am schlimmsten...Raumlänge war also länglich nach hinten ca 20m.
    Genaue Raumgröße weis ich so nicht. Aber die Form ist mehr oder weniger Rechteckig und an einer Seite entlang ist eine lange Theke.
    ...
    Oder soll es so schlimm sein mit der Physik in solchen Räumen das man einfach keine Chance hat einen guten Sound hinzubekommen?


    ... es gibt einfach Räume, die sich für Veranstaltungen weniger eignen.

    Mit normalen Partysystemen (d.h. zwei kleine BR-Tops und ein oder zwei Bässe) hilft nur eine weniger kritische Aufstellung ... mehrere Bässe, die durchdacht im Raum aufgestellt werden ... oder spezielle LS-Systeme mit geeignetem Richtverhalten.

    Generell sollten die Hördistanzen Anlage <-> Besucher gering sein (d.h. Tanzfläche in der Nähe der LS-Systeme) ... andere (bestuhlte ?) Bereiche ggf. mit Teppichbelag (wenn möglich) versehen. Wenn ich mit meiner Band in einem Autohaus spielen soll, schau ich mir die Location möglichst vorher an und gebe dem Veranstalter schon vor dem Aufstellen der Bühne einige Hinweise/Tipps.

    Es gibt für solche akustischen Probleme keine Patentrezepte, weil es nicht DEN typischen Problemraum gibt.

    Wer sich mit Raumakustik etwas auskennt oder mehrjährige Erfahrungen mit halligen Räumen hat, dem wird dann auch eher eine Lösung einfallen. Beispiel: Raummoden kann man ggf. durch geschickte Plazierung der Bässe einigermaßenm in den Griff bekommen ... bei Nachhall kann man dann nur auf hohe Besucherzahlen hoffen ... oder bei Bässen einen leichten Rolloff (HP 1. Ordnung ab etwa 120 Hz) einstellen, weil Nachhallzeiten zu tieferen Frequenz hin meistens länger (ggf. mehrere Sekunden in einigen Hallen) werden. :wink:

  • tomfly
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    1.209
    • 19. Oktober 2006 um 15:39
    • #20

    klangcharakter

    Hallo

    Nun es ist so. Entweder "muss" es so gehen mit einem Achenbach Sub und AMP-Rack oder wirklich ein kleinerer aktiver Sub weil ob ich jetzt ein 15er oder 12er Sub mitnehme > das AMP-Rack brauch ich dann trotzdem. So sind es zusammen ca 50 Kg Gewicht (Rack + Sub) und anders wärs nur der eine db Sub12 mit 19 Kg. In dem db Sub 12 ist ja der Verstärker schon eingebaut + aktive weiche zu den Tops.

    > Ich kenn das mit dem Corsa *gg* habe auch nix anderes, zwar es neuere Modell also der von diesem Jahr...jetzt kommt ja der ganz neue raus.
    Jo neija hinten umgeklappt und dann gehts grad so auf. Sub hinterm Fahrersitz quer also in richtung seitenscheiben mit Rückseite und Front stehend und nebendrann passen grad so die 2 db Opera 110er hinn in dem man sie etwas 45° stellt zusammen. hinten drann noch 2 K&M 214/6er Boxenständer übereinander.
    Ganz hinten im eigentlichen Kofferraumteil, welcher ja leider ca 10cm tiefer ist > weil eben kein Kombi, passt grad so das Amp-Racj quer rein. Es passt wirklich auf den millimeter aber geht. steht dann hinterm Sub richtung Heckscheibe Quer.
    neben dem Sub Beifahrerseite richtung Seitenscheibe passt dann mein CD-Koffer hin und neber das AMP-Rack noch ein 2.ter Koffer. aufs Amprack geht dann noch Kiste mit Kabel oder 2 Cdplayer und Mixer drauf oder zur not wars schon so das ich die Sachen in den Fußraum vom Beifahrersitz gestellt habe wenn ich mal alleine Fuhr. Ansonsten muss der Beifahrer die Sachen halten.
    Jo es geht eben grad so auf dann das man die "kleine" Anlage so mitnehmen kann mit einem Sub.
    Alles andere würde dann mit "2x fahren" ausgehen. Z.b. wenn ich mal Keyboard live spielen will. Da gehts mit 1x fahren nimmer.
    Das is aber selten , mir gehts eher jetzt um damit 70er80er Party als mal in der Umgebung zu machen.
    Jo Licht zum Glück am VA-Ort meist vorhanden...neija mal sehen wie das noch weiter geht.
    Ich will mir eh noch ein kleines Rollbrett bauen oder kaufen dann kann man den Sub und AMP-Rack das Stück bis zum Standort immer rollen.

    Ich bin ganz erlich > reizen würde mich der SUB 12 von db schon.
    Klar , der reiz mit dem AMP-Rack, welches auch als "Hinkucker" nie schlecht da steht und mit einer Yamaha Endstufe, DBX Weiche und DOD EQ auch nicht gerade was ganz billiges ist ihrendwo Musik zu machen ist schon fein, aber im großen ganzen interessierts irgendwo auch keinen Gast der zum Musikhören kommt oder?

    Das ist genauso wie das Thema mit dem Achenbach-Sub. Die Innenkonstruktion ist eigentlich schon Hammer gut...leider auch nicht für jedermann einfach zu bauen. Meine beiden habe ich eben in einer Schreinerei durch einen Schreinerfreund gebaut bzw. bauen lassen. Ich selbst hätte diese Subs nicht so einfach alleine bauen können...habe halt nicht die Maschinellen Mittel zu Hause.
    Aber auf ner VA oder sonst im Leben interessiert es eben auch keinen wie komplex oder auch nicht die "Basskiste" gebaut ist. (Zumal man das von aussen auch nicht sieht, besonders wenn sowieso ein Schutzgitter davor ist).

    Was mich an dem Sub 12, ohne ihn zu hören vielleicht schon zurück-schrecken lässt ist eben die Sache mit dem "Bandpass".
    Ich habe noch keinen Bandpass im Leben gehört, von dem ich sagen konnte das er gut klingt. Ich finde immer das dieser Bass irgendwie eigenartig klingt. Hört sich eben anders an als Bassreflex, aber auf einer VA wäre das vielleicht noch egal. (> vielleicht denk ich das mit dem Klang aber auch nur *g* , hatte noch keinen A/B Vergleich machen können> mal nicht im PA-Bereich).

    Neija, ich müsste den SUb 12 mal Probehören können...immerhin kostet er neu über 500€ und dann "muss" sich sowas schon lohnen.
    Nachher sind es doch wieder nur 1 bis 2 VAs im Jahr dann ist es wieder egal ob man 2x fahren muss - danach kann ich mich wieder ärgern das ich wieder viel Geld ausgegeben habe - was sich bei 1 bis 2x im Jahr > vielleicht auch mal 2x fahren, absolut nicht lohnt. Oder?

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

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