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Billig Hollywood in Rep.

  • macowear
  • 14. November 2006 um 17:03
  • macowear
    Beiträge
    12
    • 14. November 2006 um 17:03
    • #1

    Hallo,

    habe so ne billig Amp bei mir in die Rep. rein bekommen. :x
    Fehler: Der linke Kanal fällt zeitweise so gut wie aus (mit so gut wie, meine ich, dass man noch etwas hört. Nur halt sehr sehr leise).

    Ich will nicht allzuviel Zeit in das Ding verschwenden. Denn es gibt wichtigere Geräte, als dieses schelchte Autoradio. :lol:
    Deswegen meine Frage an euch: Kennt jemand dieses Problem? Wenn ja, was ist der Fehler.

    Danke

  • scanzy
    Beiträge
    782
    • 14. November 2006 um 19:02
    • #2

    Wenn Du etwas in die "Reperatur bekommen hast", solltest Du doch auch in der Lage sein, den Fehler zu suchen, oder? :wink:

    Für das, was Du dann als Stundenlohn nehmen müsstest, kann sich derjenige mindestens eine neue Hollywood kaufen! :lol:

    Hast Du schonmal durchgemessen?

  • bossjan
    Verifiziert
    Beiträge
    329
    • 14. November 2006 um 19:11
    • #3

    Hi Kollege,

    erst einmal herzlich Willkommen hier im Forum...

    Zu deinem Problem (wenn man es so nennen darf):
    Ich würde dem Kunden einfach einen neuen Amp verkaufen. Warum? Dann kannst du ihm zu etwas vernünftigem raten und nicht das billigste vom billigsten.

    Hatte selbst auch mal eine Hollywood auf dem Tisch liegen (stammte aus einem Jugendraum, die nicht auf mich gehört und das Ding gekauft haben). Habe mir mal grob die Mühe gemacht und auf Fehlersuche gegangen. Nach knapp 10 min. festgestellt, dass die Platine einen Haarriß (wohl seit der Auslieferung) hatte und dass unzählige kalte Lötstellen vorhanden waren. Letztendlich habe ich denen einen gebrauchten (dafür weit aus besseren) Amp verkauft. Die Reperaturkosten waren viel zu hoch.

    Und was lehrt uns das: Wer zu billig kauft, kauft zweimal...

    Lieben Gruß
    Jan

    jrp-Veranstaltungstechnik :: Ton Licht Bühnen Service - Ihr Erfolg ist unser Erfolg!
    http://www.jrp-veranstaltungstechnik.de

  • scanzy
    Beiträge
    782
    • 14. November 2006 um 19:23
    • #4

    Denke ich auch. Bei Hollywood-Amps lohnt sich keine Reperatur. Rate Deinem Kunden zu einem neuem Amp. Gibt ja genug günstige, aber weitaus bessere Amps. Damit tust Du dem Kunden auch einen großen Gefallen.

    Gruß

  • binson
    Verifiziert
    Beiträge
    2.665
    • 14. November 2006 um 19:43
    • #5

    Bei diesen Amps taugen ja nicht einmal die Gehäuse was, es würde also keine Sinn machen, das Ding in irgendeiner Form zu reparieren und gleichzeitig ein wenig zu tunen.

    --- I've been mad for fucking years, absolutely years, been over the edge for yonks, been working me buns off for bands. ---
    (Chris Adamson)

    Blog: Optinal Mittelgrund

  • macowear
    Beiträge
    12
    • 14. November 2006 um 20:29
    • #6
    Zitat

    Wenn Du etwas in die "Reperatur bekommen hast", solltest Du doch auch in der Lage sein, den Fehler zu suchen, oder? Wink

    Für das, was Du dann als Stundenlohn nehmen müsstest, kann sich derjenige mindestens eine neue Hollywood kaufen! Laughing

    Hast Du schonmal durchgemessen?

    Jep da hast du vollkommen Recht mit dem Stundenlohn. Ne neue und auch bessere Amp wäre da locker drin.

    Ne habe ich noch nicht. Nur reingeschaut. Sieht ja echt komisch da drin aus. Sieht aus, als wenn ein Lötkurs sich daran versucht hätte. :lol:


    Zitat

    Bei diesen Amps taugen ja nicht einmal die Gehäuse was, es würde also keine Sinn machen, das Ding in irgendeiner Form zu reparieren und gleichzeitig ein wenig zu tunen.

    Tunen???!!! :lol: :lol: Ich schmeiß mich weg. Hast du schon einmal versucht mit einem Rasenmäher der getunt ist, versucht beim 24h Rennen teil zu nehmen?

    Ich denke, dass da einfach ein Halbleiter oder so kaputt ist.

  • binson
    Verifiziert
    Beiträge
    2.665
    • 14. November 2006 um 20:38
    • #7

    Naja, prinzipiell könnte man ja schon etwas nachlöten, nen größeren Trafo oder ne bessere Siebung reinsetzen (Platz ist ja genug! :grin: ) - aber es lohnt halt einfach nicht. So meinte ich das.
    Obwohl, für Anfänger vielleicht gar nicht so übel, nach und nach den Amp so um zu bauen, dass auch wirklich rein gar nichts mehr original ist und dafür am Ende recht gut verstehen, wie ein einfacher Amp funktioniert. :D

    --- I've been mad for fucking years, absolutely years, been over the edge for yonks, been working me buns off for bands. ---
    (Chris Adamson)

    Blog: Optinal Mittelgrund

  • macowear
    Beiträge
    12
    • 14. November 2006 um 21:04
    • #8

    Ne lass mal Binson. Bevor ich anfange ne Hollywood zu tunen...

    Ich glaube, der Kunde wird sich dann aber über die Rechnung der getunten Amp freuen :D . Neue Bauteile+Arbeitsstunden=verdammt teurer Spaß.

    Naja ich glaube ich werde für das Teil ne halbe Stunde investieren. Was ich dann nicht gefunden habe bleibt halt so. Sage dann dem Kunden, dass sich die Rep. nicht lohnt. Dafür könnte er sich locker ne neue kaufen.

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