Ist die asynchrone Belastung (links 8 Ohm, rechts 2x 8 Ohm = 4 Ohm) für einen Amp ein Problem?
Asynchrone Amp Belastung
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das is dem Amp ziemlich egal, geht bei Kleinsystemen eben nicht anders...
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Ist völlig egal hab ich auch schon oft genug gemacht mit meinen Amps hab nie Probleme gehabt.
Außer einmal da hat aber der Tamp nachgegeben den wars einfach zu warm Anfamg Februar bei 5° und 10 Stunden Vollgas :twisted:
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Zitat von "Currywurst"
Ist die asynchrone Belastung (links 8 Ohm, rechts 2x 8 Ohm = 4 Ohm) für einen Amp ein Problem?
Eher im Gegenteil! Wenn nicht beide Kanäle gleichzeitig Strom aus den Elkos ziehen, hat man theoretisch etwas mehr Power (*). Die Impulstreue dürfte etwas zunehmen (ob man es wahrnehmen kann, hab ich noch nie ausprobiert). Aber eine Seite Tops und Bässe an einen Amp zu hängen ist durchaus üblich (und mMn zu bevorzugen, da man so auch die Racks nah zu den Stacks stellen kann und nur kurze Lautsprecherkabel braucht :wink: ).
ZitatAußer einmal da hat aber der Tamp nachgegeben den wars einfach zu warm Anfamg Februar bei 5° und 10 Stunden Vollgas
5° = zu warm :shock: :roll:
*Edit: mir ist gerade aufgefallen, dass nichts darüber steht, ob wirklich zwei unterschiedliche Signale verstärkt werden sollen. Aber ist auch so kein Problem.
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"Geampt" werden 2x PW18 und 1xPw18, nur zur Info....
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War das jetzt ein Schreibfehler oder wirklich 3 mal die gleichen Subs ?

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Zitat von "sunrise16V"
War das jetzt ein Schreibfehler oder wirklich 3 mal die gleichen Subs ?

Naja, offensichtlich will er ja eine Amp-Seite mit 8 (ein Sub) und eine mit 4 Ohm (zwei Suppen/eine Subgruppe) nutzen...
Gehen tut das schon, allerdings wäre in diesem Zusammenhang interessant, wie die Aufstellung der Subs ist.Kaputtgehen wird bei dieser Konstellation sicherlich nichts, das Wesentliche Problem könnte aber die Leistung des Amps sein. Die wird sicherlich nicht unbedingt bei 4 Ohm doppelt so hoch sein, wie bei 8, woraus folgt, dass die zwei Subs an einem Kanal jeder für sich etwas leiser spielen, als der einzelne, da sie ja weniger Watte abbekommen. Ob das in wiederum allerdings hörbar ist, bleibt etwas zu bezweifeln.
Dasvon databass beschriebene impulstreuere Verhalten wird allerdings so nix werden :wink:
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Was vielleciht interresant wäre um welche Endstufe es geht. Wen die Endstufe noch nicht gekauft ist dann vielleciht eine 2 ohm Stabile Kaufen da kann man dann noch viel mehr hinhängen.
Den wars mit 5° wirklich zu warm vorallem man an einen Kanal 2 ARLS und an den anderen Kanal 2 Tops hinhängt. Es war ja nur ein E800 der war leicht überfordert.
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das kmt pac 4 läuft auch so. je ein stack : 2 subs über ein kanal und das topteil läuft auf 8 ohm über den anderen kanal.
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Zitat von "D-Tronix"
das kmt pac 4 läuft auch so. je ein stack : 2 subs über ein kanal und das topteil läuft auf 8 ohm über den anderen kanal.
machen kann mans schon wenn du apäter mehr geld hast fahre bässe mit einem amp und tops mit nem anderen amp
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Zitat von "florian splettstößer"
machen kann mans schon wenn du apäter mehr geld hast fahre bässe mit einem amp und tops mit nem anderen amp
Und warum? Was siehst du darin für Vorteile?
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Ich glaub florian hat das etwas falsch verstanden.
Wen ich das richtig verstanden hab dann wird von Werk aus so gemacht. Das man den Amp direkt hinter den Stack stellen kann und somit die leitungswege relativ kurz halten kann. Also 2 Amps für 4 Bässe und 2 Tops. 2 Bässe und ein Top je Seite und einen Amp dahinter.
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Also, bei kleinen Stack (bis 2Top und 4Subs je Seite) ist es in der Regel so, dass man nur ein Amprack mit zwei bis drei Amp hat. 1x Top und 1 oder 2x für die Subs + Controller.
Die Leitungsverluste sind zu Vernachlässigen, bei den kleinen Leistungen!Ausserdem wäre es von den Kosten zu teuer: zwei Amprack, evtl. zwei seperate Controller...
Bei größern Stack braucht man dann sowieso mehr Amps, dann wird je Seite ein Amprack aufgestellt.
Aber zum Thema:
Ist für den Amp kein Problem. vieleicht aber für den Klang...