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AMPVERGLEICH: LABGRUPPE FP 6400,CREST 8200 PRO,CAMCO VORTEX6

  • Lightwave01
  • 5. August 2003 um 12:47
  • Lightwave01
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    • 5. August 2003 um 12:47
    • #1

    Hallo, wollte mal eure Meinungen über die oben genannten AMPS wissen?

    Vielen Dank im voraus 8)8)8)8)

  • tufkawila
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    • 5. August 2003 um 13:24
    • #2

    Hallo, also ich habe damals die VORTEX 6 gegen LAB 4000 jetzt fp 6400 getestet, und habe mich eindeutig für die Lab entschieden. Alle Camco Amps klingen für mich dünn, muffig und haben null Druck. Als Sub - Amp kannst du die Dinger völlig vergessen. Die LAB bleibt mein Favorit sowohl als Sub Amp als auch für die Tops. Habe damals meine PA komplett mit LAB 4000 gefahren. Pro Seite 3 Amps davon die linke Seite jeweils für die Subs und die rechte Seite für die Tops. Der grosse Vorteil der LAB ist das man die Ausgangsspannung unabhängig vom Eingangssignal per Dippschalter in dB Werten drosseln kann. Die Pegelanzeige vorne am Amp verändert sich ebenfalls in Relation zu der Ausgangsleistung. Diese Lösung finde ich ganz gut, so wird das Netzteil nicht voll belastet, der Sub Kanal liefert dann wirklich 3200 Watt an 2 Ohm und der andere Kanal versorgt dann die Tops mit der vorher eingestellten gedrosselten Leistung. Die Amps laufen sogar fast bis zum Kurzschluss, habe schon öfters die Amps an 1 Ohm gefahren und haben den ganzen Abend durchgehalten. Wirklich tolle Amps !!!
    mfg. FRED.

  • wora
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    • 5. August 2003 um 14:58
    • #3

    wir setzen seit einigen jahren auch die LAB ein und sind sehr zufrieden.

    LAB2000 und 4000 haben allerdings folgendes kleine problem:
    wenn der stromkreis mal wieder um den minimumspannungswert dümpelt, wollen die schaltnetzteile sich wohl zu viel strom aus dem netz ziehen, was aber wiederum ein absinken der spannung zur folge hat.
    da dann nicht genügend energie zum füttern der amps zur verfügung steht, können die bassimpulse nicht korrekt geliefert werden. das hört sich dann so an, als ob man einen kompressor mit langsamer releasezeit auf die basswege geschaltet hätte...

    bei den neueren fp-amps von LAB soll das aber deutlich besser sein.

    dieses prinzipielle verhalten haben alle schaltnetzteile, wie sehr sich das bei anderen amps auf den sound auswirkt, ist mir nicht bekannt.

    auf jeden fall stehe ich absolut auf die LAB amps, sie sind sehr betriebssicher (bisher noch kein ausfall) und klingen einfach hervorragend.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Jens Droessler
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    • 11. August 2003 um 02:40
    • #4

    Bei Amps mit ungeregelten Netzteil passiert es sozusagen ständig, wenn Leistung aus dem Netz gefordert wird, weil sie eben NICHT mehr Strom ziehen und somit die Leistung sinkt. Nur die Pufferung hält den Sound noch einigermaßen auf Trab....
    Nur sehr wenige Amps mit Schaltnetzteil haben geregelte Netzteile. Z.B. die Powersoft Amps, die LAB Gruppen LAB und fp......
    andere Schaltnetzteil-Amps und alle konventionellen Amps sind ungeregelt, z.B. die Vortex-Serie.

    Bei einigermaßen stabilem Netz sind geregelte Amps deutlich im Vorteil, aber man sollte zusehen, dass geregelte und ungeregelte Amps nicht an der selben Phase betrieben werden, sonst knabbern die geregelten den ungeregelten sozusagen den Saft weg.....

    Ich mag die LAB Amps von den aufgezählten bisher am liebsten. Mit den neuen Crests habe ich aber so gut wie keine Erfahrungen.

  • Oliver Derks
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    • 11. August 2003 um 04:10
    • #5

    In der Klasse die QSC PL 6.0 nicht vergessen!

  • Jens Droessler
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    • 11. August 2003 um 05:06
    • #6

    Es scheint hier um die Klasse 2x2000W an 4 Ohm und bis 15kg zu gehen.... da fällt die PL6.0 raus.

  • StefanH
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    • 11. August 2003 um 11:08
    • #7

    Moinsen Männer, ich habe nicht den Wunsch gegen die Camco anzustinken - aber wir haben auch einen A/B Test mit der RAMAudio DQL 5.5 gegen die Vortex 6 gemacht und obwohl die Vortex etwas mehr Leistung hat war die 5.5 von RAM deutlich (!) fetter im Bass.

    Nichtsdestotrotz - der Kunde wird es auf der Baustellt sicher nicht hören, aber die RAM war angenehmerweise auch noch günstiger....

    Bis neulich
    Stefan

  • Jens Droessler
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    • 11. August 2003 um 16:47
    • #8

    Das war schon bekannt......

  • MIKE
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    • 12. August 2003 um 20:37
    • #9

    Ich kann nur sagen das ich die Camco einsetzte und gegen QSC sowie Digam als auch Lab 4000 gehört habe.

    Ich habe mich für die Amp entschieden und bin von Crown MA Serie gekommen.

    Nicht nur das die Amps gut klingen sondern auch noch leicht sind.

    Auch wenn viele sagen das die Camco irgendwie dünner klingt da möchte ich nur fragen an welchem Strom Ihr die Betreibt??????

    Denn die Camcco kriegst Du sogar an einem weichen 16 A Anschluss betrieben. natürlcih haut einem da nichts vom Hocker nur die Amp läuft definitiv und lässt keinen Automaten fliegen!

    Meine Meinung zu Amp tests ist die:


    nehm Euch eine Amp die Ihr kennt an Holz das Ihr ebenfalls kennt und macht Euch einen Umschalter ( Panorama Regler geht auch ) am besten über Schaltschütz sogar auf das selbe Holz und dann mit bekanntem Material hören.

    Ihr werdet euch wundern.

    Ach ja stellt beiden Amps auch den selben Strom !

    O.K. die meisten Amps sind gut und gegen die Lab etc. ist nichts zu sagen nur man muss auch sehen was man selber an Sound bevorzugt.

    Und danach sollte man sich im Endeffekt auch entscheiden. Und vielleicht auch mal lassen zu sagen das Produkt V schlecht ist und Produkt L oder R dagegen so super ist. Alle Produkte aus dieser Klasse sind ebenbürtig !!!!

    Denn in allen steckt eine Menge Wissen und Entwicklungs Arbeit.

    Anfragen bitte an MIKERAUCHFLEISCH@gmx.de

  • Jens Droessler
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    • 13. August 2003 um 02:25
    • #10

    Dass die Vortex im Mittel/Hochton-Bereich gut klingt, steht völlig ausser Frage! Was den Bassbereich betrifft: Er IST einfach dünner! Völlig egal, wie gut der "Strom" ist. Das stand sogar im Test in der PP! In diesem Bereich verliert die Vortex gegen alles andere "amtliche".

    Dazu kommen noch Fakten, wie SMD-Ausgangs-Bestückung (Ich habe es schonmal erlebt: Vortex-Sterben an feucht-heißen Tagen! Bedingt durch SMD!) und "günstiges" Gehäuse.

    Wir hatten diese Diskussion schonmal, und ich bleibe dabei: Wenn ich zwischen LAB Gruppen fp und Camco Vortex wählen müsste, dann würde ich die LAB nehmen! Aber auch die QSC PL6.0 oder RAM DQL 5.5 würde ich eher als Allround-Amp nehmen als die Vortex. Wenns nur um Bass geht, würde ich auch noch die Powersofts vorziehen.

    Die Vortex ist offensichtlich schon auf günstige Produktion ausgerichtet. Da frage ich mich, was da bei der Tecton noch eingespart wurde....

    Über genauere, schaltungstechnische Nachteile kann ich dir nicht viel erzählen. Da frag mal WF oder TBF, die werden dir was erzählen!

  • trockenbassfetischist
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    • 13. August 2003 um 02:53
    • #11

    wurd auf extremst billig designed - schon das gehäuse ist der Leistungsklasse völlig unwürdig - der Elektronische Aufbau ist ein Witz - wenn das ein PC, Fernseher Videospiel wäre - gut ok da gerne SMD - aber in der LEistungselektronik ??? naja hauptsache billig ich meine billig nicht preiswert.
    das die stufe "Stromabhängig" ist liegt daran dass weil es eben billgi sein muss an folgendem essentiellen gespart wurde:
    -Zwischenkreiselkos - kosten geld also zusammenstreichen - der Zwischenkreis ist das Stromnetz - wehe wenn das im FAlle von Bass nciht genügend Schub leifert ...
    -SMPS Pfriemel Lowtech kein Reglung - ich bin auch kein Freund von geregelten Weitbereichs PFC SMPS - hier "saugt" der Amp mehr oder weniger das NEtz bei Bedarf leer - aber ein bisserl REglung wäre in der PReisklasse doch angebracht - NEtzspannung sinkt - Leistung sinkt Netzt ist "weich" dann sollte möglichst kein Bass kommen
    der Vorteil dabei ist billig (in der HERstellung nicht in der Entwicklung - diesen Elektronischen Grenzfall in den meisten Betreibszuständen Stail zu halten ist shcon eine große Entwicklungsleistung)

    das größte Problem ist SMD im LEistungsteil und der fehlende Zwischenkreis - aber im falle zusammenbrechender Amp preise könnte Camco sicherlich ne Thomann etc. Vortex bauen und locker mithalten aber erst mal Sahne abschöpfen :)

    das sit meine pers. Meinung - jeder soll den amp benutzen den er will - nur eine Feststellung die Vortex hat ein ganz extrem schlechtes PReis leistungsverhältnis es wird keine Leistung geboten nur preis

    zu den RAM audios - die DQL kenn ich leider nicht - sind aber imho das was ich auf der MEsse gesehn habe Buxe mit SMPS. bei den Buxen hat mir überhautp nciht gefallen dass die die Transistoren bis deutlichst über den Grenzbereich der "zulässigen" Übrlastfähigkeit fahren Bux 3.4 hat weniger Transistropärchen als die Tamp320 ... die ELkos sind teilweise auch etwas konfus

    perfekte Stufen die man fertig kaufen kann gibts leider wenig :/

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • Jens Droessler
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    • 13. August 2003 um 05:02
    • #12

    Auch richtig. "Langzeit"-Berichte habe ich noch keine über RAM Audio-Amps gehört.... Sie laufen einwandfrei, aber keiner weiß, wie lange...... naja, solange sie laufen, tun sie es gut.....

  • 4Art
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    • 13. August 2003 um 08:34
    • #13

    Ich möchte das jetzt halt doch noch reinwerfen - obwohl der Amp nicht in den Vergleich einbezogen wurde (aber leistungsmässig mitkommt):

    Kind XT 4000. Wird das Teil überhaupt von jemandem hier im Forum eingesetzt?

  • tufkawila
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    • 13. August 2003 um 09:56
    • #14

    Jo, ich habe 2 XT 4000 am laufen. Gut und billig, kannst du mit Yorkville vergleichen, obwohl die York noch etwas feiner auflöst im Mitten,- Hochtonbereich. Die Kind ist eine richtige Bassmaschine, ist eine doppel Mono Endstufe, mit zwei getrennten Trafos. mfg. FRED.

  • MIKE
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    • 13. August 2003 um 10:44
    • #15

    Naja Ihr seit ja die Amp spezies und habt es ja total drauf. Also mir sind die Vortex die ich habe noch nicht abgeraucht obwohl ich damit vornehmlich Techno mache und das in Läden wo im Sommer teilweise von der Umgebungstemperatur so 40 Grad sind und der Schweiss von der Decke tropft.

    Selbst auf der Mayday hatten wir keine Probleme und auch dort war es doch recht anstrengend !

    Ich glaube übrigens nicht das Anselm schreibt das die Amps einen schelchten Bass machen, soetwas kann er sich schon gar nicht erlauben.

    Wie gesagt meine Vortex laufen und uích hatte noch keine Probleme, ich würde auch ersteinmal gucken was den Fehler verursachte, das Amps kaputt gehen ist eine Sache die auch QSC und anderen passiert.

    Bei mir funzte ein neuer Monoblock ( frisch aus dem Karton ) von QSC beim Test gar nicht !!!!!!!!

    Also Und wenn ich mir überlege das die Vortex sich in Schweden ( Lab Herstellungs Land ) und z.B. in Monsun Ländern sehr gut verkauft frage ich mich wo das Problem wohl liegt.

    Anfragen bitte an MIKERAUCHFLEISCH@gmx.de

  • akustikkoppler
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    • 13. August 2003 um 12:02
    • #16

    ich arbeite z.zt. nur mit der vortex, leider kann ich sie nicht mit anderen amps vergleichen. zu wenig bass oder ausfälle habe ich aber noch nie beobachtet. selbst bei klassischen orchestern oder techno gabs nie beschwerden. man muss nur auf eine anständige stromversorgung achten, da sie die phase völlig "aussaugt". eine tischlampe geht noch, ab nem cd-player wirds schwierig.

    das soll jetzt nicht heißen das es vieleicht noch bessere amps gibt, aber schlecht ist die vortex nicht.

    besondere vorkommnisse erfordern besondere maßnahmenhttp://www.xn--bjrnherzog-fcb.de
    für meine postings gilt die creative commons lizenz
    audio?? PRO!!

  • Jens Droessler
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    • 13. August 2003 um 13:30
    • #17

    @ MIKE: Diese Nachteile sind aber nunmal Fakt. Wie sehr sie zur Geltung kommen, ist ein anderes Thema. Ich habe wie gesagt schon erlebt, wie drei von 12 Vortex 6 die Reise gen Ewigkeit angetreten haben (auf EINER VA).

    Der Anselm kann das wirklich nicht schreiben, weil sonst wieder die Werbung von Camco ausbleibt und das sind ja Einnahme-Quellen. Da darf man DIREKT nichts negatives schreiben. Aber andeuten kann er es schon. Und DAS hat er!

    Wie kommt es denn sonst, dass 90% der Leute, die einen Direktvergleich auch im Bass gemacht haben, sagen, dass die Vortex im Bassbereich schlanker ist? Könnte es unter Umständen daran liegen, dass es der Wahrheit entspricht? Oder sind diese 90% einfach zu dämlich, eine Endstufe richtig anzuschließen, zu hören und/oder zu messen? Glaubst du TATSÄCHLICH, dass jeder, der negativ über diese Endstufe redet, keine Ahnung von der Materie hat?

  • Klemm-Maass
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    • 14. August 2003 um 00:35
    • #18

    Ich habe die Diskussion von "außen" verfolgt und mir immer wieder die gleiche Frage gestellt, warum haben eigentlich so wenige Leute die Powerlight 6.0 wenn die doch so gut sein soll und so verhältnismäßig viele Leute die Vortex 6, wo die doch "keinen Bass kann"? Liegts dann doch am Preis? Was wäre dann Alternative dazu...

  • Oliver Derks
    Verifiziert
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    • 14. August 2003 um 00:51
    • #19

    Also die Powerlight Serie ist zur Zeit sehr günstig zu bekommen da es vom Vertrieb eine Sonderaktion gibt.

    Wo liegten die Vortex den preislich?

    Gruß Oliver

  • Jens Droessler
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    • 14. August 2003 um 01:27
    • #20

    @ Klemm-Maass: Ich denke mal, dass es sich da ähnlich verhält wie bei amerikanischen Autos. Die fahren auch selten in Deutschland. Selbst RMX und PLX sind wesentlich seltener anzutreffen als zum Beispiel KMT, wobei ich die RMX lieber hätte als KMT-Amps... bei den PL kam bisher auch noch der Preis dazu.

    Hier in Europa kennen tatsächlich viele Leute QSC nichteinmal, obwohl Crown und Crest für sie ein Begriff ist. Camco hat in den letzten Jahren in Deutschland kräftig an Bekanntheit gewonnen, einfach dadurch, dass überall wo Nexo zu finden war, auch gleich Camco dranhing..... das war echtes Glück, diesen Deal abzuschließen (Deutschlandvertrieb meine ich...). Durch die relative Hochwertigkeit der Nexo-Sachen haben auch die Camco-Amps (nahezu unabhängig von ihren wirklichen Fähigkeiten, die ich hiermit aber nicht in Frage stellen möchte) den Status "hochwertig" bekommen.... Das ist meine Einschätzung der Lage.

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