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Amp-Test, YamahaP4500 vs. BehringerEP2500

  • pkoeper
  • 31. Mai 2007 um 19:12
  • pkoeper
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    631
    • 31. Mai 2007 um 19:12
    • #1

    Hi Folks,

    ich bin grade dabei, meine beiden Amps an einer Herdplatte zu bemühen.

    Herdplatte so verschaltet, das ich 7,4 Ohm Widerstand habe.
    Fluchs den Pink-Noise Generator angeworfen und jeden Amp bis kurz
    vor die Clipgrenze ausgefahren.

    Nun lasse ich die
    Yamaha P4500 und die
    Behringer Europower EP2500
    gegeneinander antreten.

    Wer meint ihr, gewinnt Leistungsmäßig?

    Gemessen wird:

    Pro Kanal L / R und Brigdemodus

    Spannung, Strom, Leistung und: Stromaufnahme des Amps

    Auf los gehts los.... LOS!

    2 Mal editiert, zuletzt von P!LL3 (1. Juni 2007 um 00:27)

  • binson
    Verifiziert
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    2.665
    • 31. Mai 2007 um 19:38
    • #2

    Hätte da einige Fragen:

    1. Wie stellst Du sicher, dass die Endstufen bis kurz vor die Clipgrenze ausgesteuert sind?
    2. Wie misst Du die Spannung?

    --- I've been mad for fucking years, absolutely years, been over the edge for yonks, been working me buns off for bands. ---
    (Chris Adamson)

    Blog: Optinal Mittelgrund

  • 8223tim
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    554
    • 31. Mai 2007 um 19:52
    • #3

    moin,
    ich würde sagen das die Behringer gewint weil sie Aktiv (Lüfter)gekühlt ist .
    Und die Yamaha ist glaube ich immer noch Passiv gekühlt :wink: .
    Deswegen wird die Yamaha bestimmt irgentwann in die Kniehe gehn weil sie zu heiß ist :wink: .

    Viele Grüße 8223tim

  • pkoeper
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    • 31. Mai 2007 um 19:59
    • #4

    Also,

    Zitat von "Binson"

    Hätte da einige Fragen:

    1. Wie stellst Du sicher, dass die Endstufen bis kurz vor die Clipgrenze ausgesteuert sind?
    2. Wie misst Du die Spannung?


    Zu 1) Ich seh es ja an den roten LEDs, ich gebe Pegel rauf bis sie anfangen
    zu glimmen, und dann geh ich ein kleines Stück mit dem Signal runter bis
    sie wieder aus gehen.

    Zu 2) Direkt mit einem Digitalen RMS Voltmeter an den Lautsprecher-Ausgängen.

    Achja,

    @ tim, nein, beide sind Lüftergekühlt.

    Die Yammi ist schon "durch", das Teil wird brechend warm an 7,7 Ohm Brücke.
    Man gut das da Lüfter drin sind, bis jetzt ist sie auch noch nicht auf "TEMP"
    gegangen, läuft... und läuft... und läuft....

    Ausserdem gehts um die Leistung, und nicht wer als erstes in den Protect geht...

    Nu ist die Behringer dran, bei der sich das Problem zeigt:

    7,7 Ohm in Brücke geht net, der Sicherungsautomat im Amp beendet den Test.
    Diesen werde ich gleich mal gegen einen 16A Automaten tauschen...

  • schrecki7289
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    7.887
    • 31. Mai 2007 um 20:35
    • #5

    Die Ampinterne Sicherung fliegt? Komische Sache. :roll:
    Nicht, dass dir der Amp mit der größeren Sicherung abraucht.

    Ünbrigens ist mir schleierhaft, wieso die Leute meinen, dass die dusselige Ohringer sich besser schlägt...
    Nennst du mir schonmal die gemessenen Daten der Yammi?

    Gruß
    Thomas

  • 8223tim
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    554
    • 31. Mai 2007 um 20:48
    • #6

    Hi,
    also der Schrecki ist eindeutig auf der seite der Yamaha . :wink:

    Viele Grüße 8223tim

  • pkoeper
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    631
    • 31. Mai 2007 um 21:13
    • #7

    So liebe Leutz,
    das Ergebnis steht fest!

    Wir vergleichen:

    Yamaha P4500

    Angegeben: 450W + 450W @ 8 Ohm

    Gemessen: L 638,9W + R 649,6W @ 7,7 Ohm
    Resultierend aus: 69,3V 9,22A 70V 9,28A

    Leistungsaufnahme: 900,3W 911,6W
    Resultierend aus: 3,94A 228,5V 4A 227,9V
    Maximaler Pegel kurz vorm Clip an beiden Kanälen: -14dB

    Bridge: 1267,6W @ 7,7 Ohm

    Resultierend aus: 98,2V 13,0A
    Maximaler Pegel kurz vorm Clip: -17dB

    Aufnahme: 2175,8W
    9,64A bei 225,7V


    Behringer EP2500

    Angegeben: 500W + 500W @ 8 Ohm

    Gemessen: L 541,4W + R 553,6W @ 7,7 Ohm
    Resultierend aus: 64,0V 8,46A 64,3V 8,61A

    Leistungsaufnahme: 879,8W 878,6W
    Resultierend aus: 3,82A 230,3V 3,82A 229,4V
    Maximaler Pegel kurz vorm Clip an beiden Kanälen: -18dB

    Bridge: 1413,8W @ 7,7 Ohm

    Resultierend aus: 103,2V 13,7A
    Maximaler Pegel kurz vorm Clip: -21dB

    Aufnahme: 2478,5W
    11,04A bei 224,5V :twisted:

    Also gewonnen hat:

    Im Einzelkanalbetrieb die Yammi, sie übertrifft die angegebenen 450W pro Kanal deutlich.

    Im Bridge-Betrieb gewinnt die Behringer, auch sie schafft ihre angegebenen 500W pro Kanal.

    Am meisten Leistungsbereitschaft sehe ich bei der Yamaha, da sie deutlich
    mehr kann, als aufgedruckt.

    Die Behringer bringt ein Problem mit:
    Hätte ich nicht die eingebaute Sicherung von 8A gegen eine 16A getauscht,
    würde sie nicht in Brücke an 8 Ohm laufen, da die Sicherung bei 8A auslöst,
    der Amp aber über 11A Strom zieht.
    Relativ heftig, meine Zuleitungskabel (Kaltgeräteleitung) erhitzte sich stark!

    Also Behringer, entweder nachbessern oder sein lassen...

    Aus der Bastelstube, zurück an die PCs zu hause...

    Euer, Grippe-verseuchter,

    Pille

    Einmal editiert, zuletzt von P!LL3 (1. Juni 2007 um 14:41)

  • Freizeichen
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    322
    • 1. Juni 2007 um 12:45
    • #8
    Zitat von "P!LL3"

    Also Behringer, entweder nachbessern oder sein lassen...

    Behringer ? Nachbessern ?

    Du solltest den Laden eigentlich genau genug kennen, um zu wissen, dass die Kollegen es nicht im Ansatz interessiert, ob das Gerät, was anschliessend vom Band fällt, brauchbar ist oder nicht. Hauptsache die Kasse stimmt.

    Im übrigen finde ich diesen Vergleichstest lächerlich ! Wie Porsche gegen Golf.
    Trotzdem Danke für die Mühen mit den Messreihen. Aber nötig wäre das nicht gewesen.

    FREIzeichen

    Bist du deprimiert, weil du einen zu kleinen P**** hast ? Möchtest du dir "PHATE" Boxen kaufen, um die Mädels zu beeindrucken ?
    Dann tu uns bitte allen den Gefallen und lies DAS bevor du dumme Posts erstellst:
    http://www.paforum.de/buecher_index.html

  • 8223tim
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    554
    • 1. Juni 2007 um 13:25
    • #9
    Zitat von "Freizeichen"

    Behringer ? Nachbessern ?

    Du solltest den Laden eigentlich genau genug kennen, um zu wissen, dass die Kollegen es nicht im Ansatz interessiert, ob das Gerät, was anschliessend vom Band fällt, brauchbar ist oder nicht. Hauptsache die Kasse stimmt.

    Im übrigen finde ich diesen Vergleichstest lächerlich ! Wie Porsche gegen Golf.
    Trotzdem Danke für die Mühen mit den Messreihen. Aber nötig wäre das nicht gewesen.

    FREIzeichen

    Ich finde einigen sachen von Behringer in der Tat durchaus brauchbar ! Das mann das nicht mit XTA oder DBX , Chrestaudio usw vergleichen kann ist klar aber so dern Berhinger DCX finde ich für das Geld eigelich richtig klasse :grin:

    Viele Grüße 8223tim

  • pkoeper
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    Beiträge
    631
    • 1. Juni 2007 um 13:57
    • #10

    Freizeichen...

    Da macht man sich mal die Mühe und misst mal zwei
    Endstufen durch, die annähernd die gleichen Leistungen
    haben sollen, hab ich eigendlich nur für mich gemacht um
    mal zu sehen welche jetzt was taugt.
    Und weil ich so lieb bin, ab ins Forum, vllt. kann der ein oder andere
    ja was damit anfangen...

    ...UND GLEICH WIRD WIEDER RUMGEMOSERT!

    Dieter Nuhr?

    Also, die Yammi ist Stereo kräftiger als die Behringer.

    Und Bridged an 8 Ohm presste die Behringer mehr Leistung in die Platte.


    Also wir wissen:
    Yamaha als Topteil-Amp passt :D
    Bahringer als Bass-Amp passt auch :grin:

    Und wenn man nur den Zähler hochtreiben will, einfach mal...

  • p@
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    1.112
    • 1. Juni 2007 um 15:21
    • #11

    Kannst du die Behringer vlt. mal bei 50Hz messen? ... -> Bassamp

  • pkoeper
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    631
    • 1. Juni 2007 um 15:23
    • #12

    Dazu muss ich das Amprack wieder auseinanderpflücken....

    Aber weil du es bist,

    gerne :D

  • 8223tim
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    554
    • 1. Juni 2007 um 16:02
    • #13

    ja dann bin ich ja mal gespannt ^^

    Viele Grüße 8223tim

  • pkoeper
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    • 1. Juni 2007 um 16:35
    • #14

    So, Test beendet:

    Werte: Bei 50Hz und kurz vor der Clip-Anzeige mit 7,7 Ohm Last

    Pab Bridge: 1246,8W
    101,2V 12,32A

    Pzu 2414,99W
    225,7V 10,7A

    Pab L 503,7W R 510,3W
    62,8V 8,02A 63,0V 8,1A

    Pzu 867,9W 869,7W
    230,2V 3,77A 230,5V 3,77A


    Ich würde sagen, für einen bestimmten Bereich durchaus Basstauglich oder?

    :shock: :grin: :twisted:

    Achja, Edith meint, ich sollte es erwähnen: Das Teil wird kochend heiss,
    schaltet aber nicht ab... nur der Lüfter macht seinem Namen alle Ehre...

  • ewok
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    2.541
    • 1. Juni 2007 um 16:57
    • #15
    Zitat

    Ich würde sagen, für einen bestimmten Bereich durchaus Basstauglich oder?

    ...und hier zeigt sich mal wieder der Unterschied zwischen Theorie und Praxis: Ich hatte vor Jahren mal 4 18"er an einer P4500 und war später, nachdem ich die Yamaha durch einen TA2400 ersetzt hatte, erstaunt, was aus den Bässen doch rauskommen kann, wenn man ihnen mal Leistung anbietet...

    Tom

    http://www.partyontour.de

  • pkoeper
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    Beiträge
    631
    • 1. Juni 2007 um 17:06
    • #16

    Das oben war auch die Behringer und nicht die Yammi an 50Hz....

  • p@
    Beiträge
    1.112
    • 1. Juni 2007 um 18:58
    • #17

    Joa dann scheint die ja doch durchaus brauchbar zu sein (hab ich also doch was brauchbares im Lager ^^) ... nur das mit der Sicherung gefällt mir nicht :?

    Aber mal so nebenbei, warum fliegt denn die org. SI? Die EP ist doch für Brückenbetrieb an 8Ohm ausgelegt :shock:

  • Freizeichen
    Beiträge
    322
    • 1. Juni 2007 um 19:49
    • #18

    Och P!ll3, bitte nicht missverstehen ! Ich finde es ganz grossartig, dass du dir die Mühe mit dem Messen machst und uns daran teilhaben lässt.
    Ich meine allerdings, dass die Aussage über die Leistungstabilität wenig Rückschlüsse auf die tatsächliche praktische Arbeit mit einem Amp ergeben.

    Für mich sind Ohringer-Geräte einfach nur ein klares NO-GO. Ich erinnere an das legendäre Lichtmischpult, bei dem nach endlich 2-3 Jahren doch mal eine Software zurechtgestrickt wurde, die scheinbar funktioniert oder an dem Brummproblem beim Ultradrive aufgrund unzureichender Isolation. Was in der EP noch für Überraschungen lauern (abgesehen von der unterdimensionierten Sicherung) kann kein Mensch sagen.
    Behringer ist meiner Ansicht nach eine Überraschungstüte mit attraktivem Lämpchen/Regler/Kosten-Verhältnis.
    Ich kann diesen Hersteller einfach nicht erst nehmen (wenn er das Zeug wenigstens selbst herstellen würde...).

    Nichts für Ungut.
    FREIzeichen

    Bist du deprimiert, weil du einen zu kleinen P**** hast ? Möchtest du dir "PHATE" Boxen kaufen, um die Mädels zu beeindrucken ?
    Dann tu uns bitte allen den Gefallen und lies DAS bevor du dumme Posts erstellst:
    http://www.paforum.de/buecher_index.html

  • florian splettstößer
    Beiträge
    732
    • 1. Juni 2007 um 19:58
    • #19

    hätte mal gerne ne p3500 p500 und 7000s gemessen. da die 3500 und 5000 es nicht annähernd schaffen sollen die beschriebene Leistung zu bringen

    AZ CD12, Monacor Propasubs, Yamaha P7000s u. 3500s

  • pkoeper
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    631
    • 1. Juni 2007 um 20:02
    • #20

    :D

    Das klingt gut,
    also ich bin positiv überrascht von meinem Uli-Zeug.

    Der UD tut seit 2 Jahren, der Amp läuft auch seit 2 Jahren ohne Probleme.

    Man sollte halt die zum Preis passende Leistung erwarten.
    Und da ich den Kram nur 10-12x pro Jahr brauche, ausser zu hause,
    passt dieses Preis/Leistungsverhältnis zu mir.

    Das die Sicherung so unterdimensioniert ist, hätte ich nicht gedacht.
    Naja, nun steckt ein 16A Automat drin, damit sollte also nun Ruhe sein.

    Ich hoffe, ich habe mit meinen Ergebnissen doch mal so etwas Licht ins
    Behringer-Amp-Dunkel gebracht... 8)

    Das die Yamaha tut, wissen wohl die meisten hier, aber das die Behringer
    doch so einigermaßen zu gebrauchen ist, wohl die wenigsten.

    Ich würde ja gerne mal ne t.Amp an meine Herdplatte klemmen, leider
    hab ich keine greifbar...

    Nunja, nun ist erstmal genug getestet, jetzt heisst es:
    Material zusammenpacken, ich hab morgen nen Geburtstag vor mir... :D

    Euch ein schönes Wochenende,
    und mir ne gute Besserung (immernoch Grippe...)

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