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LDPA gegen Proline

  • Currywurst
  • 21. Juli 2007 um 19:04
  • Currywurst
    Beiträge
    2.435
    • 21. Juli 2007 um 19:04
    • #1

    Mal eine Frage:
    Die LD Amps gelten ja anfürsich als gute Sub-Amps.

    Nun würde mich mal interessieren, ob schon eine LDPA 1600X (Alternativ SP 1800) einen PW18 mehr "antreiben" würde, wie ein T-Amp Proline 3000.
    Die Proline hat ja bekanntlich mehr Leistung, allerding ist dies ja nicht unbedingt das primäre Kriterium gerade beim Subamping.

    Wie seht ihr das?

    Currywurst mit Pommes-
    besser als Sex!

    Einmal editiert, zuletzt von Currywurst (21. Juli 2007 um 19:14)

  • audigy
    Beiträge
    802
    • 21. Juli 2007 um 19:14
    • #2

    die proline sind verdammt bassstark.+habe sie gestern gehört zusammen mit einer MC2.
    links war die mc2 und rechts die t.amp, man hörte keinen unterschied an 4x 18" je amp

    die proline ist eigentlich eine deton.

  • apollo-soundsystems
    Beiträge
    228
    • 21. Juli 2007 um 20:20
    • #3

    @Curry schau dir mal die Alto Mistral an, sind auch sehr vernünftige Geräte, gerade im Bassbereich.

    http://www.apollo-soundshop.de

  • puma
    Beiträge
    1.398
    • 23. Juli 2007 um 00:52
    • #4
    Zitat von "audigy"

    die proline ist eigentlich eine deton.

    :?:

  • ultraschall
    Beiträge
    800
    • 23. Juli 2007 um 08:54
    • #5

    Ist so

    Die Deton A-ONE 3600 = Proline 3000

    4-Acoustic hat die auch mal unter eigenem Namen vertrieben.

    Lars

    ... seit 12.01.2004 ohne Signatur

  • ukw
    Verifiziert
    Reaktionen
    6
    Beiträge
    1.566
    • 23. Juli 2007 um 10:40
    • #6

    Deton ist ein großer chinesischer Hersteller...

    http://www.deton.com/html/About%20us.htm#

    da findet Ihr viele alte Bekannte in anderen Kleidern wieder 8)

    ... for a few dB's more . . .

    Merkel's Kommentar zu Finanzminister Schäuble und den 100.000,- DM

  • puma
    Beiträge
    1.398
    • 23. Juli 2007 um 12:13
    • #7

    Super!
    Danke für die Aufklärung. Jetzt kann ich mich auch errinern dass es die mal von 4 Acc mit eigenem Label gegeben hat.

  • fronky13
    Beiträge
    523
    • 23. Juli 2007 um 18:07
    • #8
    Zitat von "ultraschall"

    4-Acoustic hat die auch mal unter eigenem Namen vertrieben.


    Das bezweifle ich. Ich weiß ja nicht wie es um die Bauteile steht, aber der grundsätzliche Aufbau war komplett verschieden.
    Schaut euch mal die Platzierung der Trafoschraube und die Aufteilung der Rückseite an.
    Boost, T-amp und viele andere haben auch die selben Gehäuse benutzt und da gab es auch welche die nix miteinader zu tun hatten.

    Hier ein Link zu 4A mit den alten Endstufen. Den Weg zum großen T findet ja jeder selber ;)

    http://www.4acoustic.com/downloads/Prod…a93432b5206d49a

    MfG
    Eike

  • sabbelbacke
    Reaktionen
    11
    Beiträge
    5.171
    • 27. Juli 2007 um 02:12
    • #9

    Wir hatten mal ein paar der genannten Deton-Teile da, ich glaube es war die 3. größte aus der Reihe, müsste ich nachsehen. Als Bassendstufe für das Geld zu empfehlen. Sehr niederlaststabil, muckt auch bei 2 Ohm Stereo-Betrieb nicht auf und lief sogar im 2 Ohm Brückenbetrieb - würde ich aber nicht empfehlen :) Wurde auch gerade mal handwarm, egal wie man sie getreten hat und lief immer super zuverlässig. Nur waren sie SACKSCHWER (35kg oder so) und mit 3HE einfach nicht für den Verleih praktisch. Ansonsten gabs nix zu meckern.

    hornresp

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