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Anschreiben an Veranstalter

  • Colin Schnaidt
  • 31. Juli 2007 um 18:45
  • Colin Schnaidt
    Beiträge
    7
    • 31. Juli 2007 um 18:45
    • #1

    Hallo,
    wir möchten in den nächsten Wochen mehrere Veranstalter anschreiben.
    Nun würde ich gerne Verbesserungsvorschläge hören:

    Für die VA XXXX benötigen Sie mit Sicherheit wieder eine Licht- und Tonanlage.
    Wir bieten Ihnen nicht nur die komplette Technik an, sondern bedienen diese auch.
    Unsere 4 DJs sorgen für eine ausgelassene Stimmung mit Musikstile für Jung und Alt.

    Im Anhang haben wir Ihnen ein unverbindliches Angebot unterbreitet.
    Wir würden uns freuen, wenn dieses Angebot zur Realisierung Ihrer Veranstaltung beitragen kann und stehen für Rückfragen gerne zur Verfügung.

    Da unsere Internetpräsenz noch im Aufbau steht, möchten wir uns Ihnen gerne im groben vorstellen:

    NAMETEAM sind 7 Jugendliche im Alter von 17-25 Jahren, die aus WOHNORT kommen, sich seit geraumer Zeit für die Licht- und Tontechnik interessieren und ein professionelles Equipment haben.
    Durch Praktiken und Aushilfen bei Veranstaltungsfirmen und Discoteams haben wir uns ein enormes Sachwissen angeeignet, das wir bei der Bedienung anwenden.


    Was kann man verbessern? Oder hinzufügen ?

  • Raupe
    Beiträge
    232
    • 31. Juli 2007 um 18:55
    • #2

    Vielleicht solltes Du Dich mal in die Lage des VA setzen. Dann wirst Du feststellen, das der bisher auch ohne Euch zu Recht gekommen ist. Warum soll er also Euch beauftragen? Weil er das Risiko braucht, das bei seiner nächsten VA was schief gehen könnte? :?
    Du hast jetzt mehrere Möglichkeiten:
    1. Warten auf ähnliche Statements anderer Forumsteilnehmer
    2. dann von derartigen Anschreiben Abstand nehmen und Porto für andere Sachen sparen
    3. doch rausschicken und das Porto das Klo runterspülen

    MfG
    Raupe

    TOPGIG Onlinespiel für Bandmanager
    http://www.topgig.de/topklick.php?ID=171
    Bitte mal anklicken und so Besucher der Rockband Lullies werden!

  • pdmusix
    Beiträge
    933
    • 31. Juli 2007 um 19:00
    • #3

    Sowas würde ich nie machen.....Die Firma die es sonst immer macht wird es dir sicher nicht danken und irgendwann brauchst du mal Hilfe und dann stehst du da.....

  • Colin Schnaidt
    Beiträge
    7
    • 31. Juli 2007 um 19:01
    • #4

    um sich Aufmerksam machen zu möchten, muss man eben zu solchen Werbemaßnahmen greifen.
    Auch wenn vielleicht von 20 Anfragen, eine für ein Job endet.
    Aber immerhin ;)

  • Raupe
    Beiträge
    232
    • 31. Juli 2007 um 19:43
    • #5

    Und Du glaubst tatsächlich, das Du auch nur einen Auftrag bekommst, wenn Du zwanzig dieser "Anschreiben" rausschickst?

    MfG
    Raupe

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  • J3004
    Reaktionen
    5
    Beiträge
    2.145
    • 31. Juli 2007 um 19:58
    • #6

    Sowas würde bei mir in der Ablage P landen.

    Der Veranstalter kommt zu dir, nicht du zum Veranstalter.

    Man kann nicht immer nur gewinnen.

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 31. Juli 2007 um 21:44
    • #7
    Zitat von "Colin Schnaidt"

    Durch Praktiken und Aushilfen bei Veranstaltungsfirmen und Discoteams haben wir uns ein enormes Sachwissen angeeignet, das wir bei der Bedienung anwenden.

    auweia :grin:

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • hias.h
    Beiträge
    1.192
    • 31. Juli 2007 um 22:06
    • #8

    wer sich ruinieren will, hier gibt es DIE möglichkeit dazu! lasst diese jungs eure nächste VA schmeißen, und ihr habt die einzigartige chance euch beruflich umorientieren zu können (müssen)....

    bitte bitte gebt dass geld nicht für porto, sondern für kleinanzeigen in der lokalzeitung aus! so werden alle beteiligten mehr freunde haben, und wenn ihrs wirklich draufhabt, werdet IHR auch von "größeren" Veranstaltern angefragt, nicht andersrum!

  • mr.pink
    Beiträge
    167
    • 31. Juli 2007 um 22:46
    • #9
    Zitat von "Colin Schnaidt"


    Durch Praktiken und Aushilfen bei Veranstaltungsfirmen und Discoteams haben wir uns ein enormes Sachwissen angeeignet, das wir bei der Bedienung anwenden.

    /OT an
    Interessant, was für Praktiken habt ihr denn so gemacht. Darf man in den einschlägigen Branchen, wo man Praktiken zelebriert überhaupt als Praktikant arbeiten. Wenn ja für welchen Beruf soll das Praktikum sein?
    /OT aus

    Es heißt Praktika und nicht Praktiken und ich würde so etwas lassen. Fangt lieber bei kleinen Dorffesten (Feuerwehr, Fussball- / Sportverein, ...) an eurer Fachwissen und eure Technik hinzustellen. Da wird die Mundpropaganda euch sicherlich mehr Aufträge bescheren.

  • MRspeaker
    Reaktionen
    183
    Beiträge
    5.030
    • 1. August 2007 um 04:30
    • #10

    Wenn ich das so lese, denke ich an 0815 Discoteam mit...ach lassen wir das..
    Sowas landet im Papierkorb.


    Professionelle Firmen haben ihren Kundenstamm.
    Neue Kunden werden durch die Referenzen der vergangenen Aufträge Aufmerksam.
    Es ist ein Unterschied ob der Kunde zu euch kommt oder ihr zum Kunden lauft... Wenn letzteres der Fall ist würd ich mir Gedanken machen.

    Zudem macht ihr euch dann bei umliegenden Firmen unbeliebt und das kann ganz schnell in die Hose gehen wenn ihr ernsthafte Ziele verfolgt.

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • morgen_meister
    Beiträge
    1.235
    • 1. August 2007 um 06:24
    • #11

    lasst es einfach sein, schon alleine deswegen, das jeder vernünftige Veranstalter weiß, das man in dem Bereich mindestens 18 sein muss.

    http://www.partysound-light.de

  • hell&dunkel
    Moderator
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    12.398
    Marktplatz Einträge
    2
    • 1. August 2007 um 09:53
    • #12

    Der Markt "Discoteam & Co." ist dermaßen überlaufen, da hilft so ein Brieflein nichts.
    Solche Jobs werden nach den Kriterien "Persönliche Sympatie", "ich kenne da einen, der..." und "Preis" vergeben.

    Der andere Teil der Kunden sucht einfach Lösungen für ihre technischen Probleme. Die lassen sich mit DJ-Material nur bedingt erbringen.

    Armin

    Mein Kaffee ist leer... :shock:

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • linus leiting
    Beiträge
    94
    • 1. August 2007 um 10:02
    • #13

    Kann mich meinen Vorrednern nur anschließen - der Schuß wird nach hinten los gehen. Das bringt überhaupt nichts, ist unprofessionell und lässt in der o. g. Formulierung eher ein negatives Licht auf Euch scheinen...

  • Brothersdjteam
    Beiträge
    69
    • 1. August 2007 um 14:26
    • #14
    Zitat von "hell&dunkel"

    Der Markt "Discoteam & Co." ist dermaßen überlaufen, da hilft so ein Brieflein nichts.
    Solche Jobs werden nach den Kriterien "Persönliche Sympatie", "ich kenne da einen, der..." und "Preis" vergeben.

    Der andere Teil der Kunden sucht einfach Lösungen für ihre technischen Probleme. Die lassen sich mit DJ-Material nur bedingt erbringen.

    Dem kann ich nur zustimmen! Bei uns in der Gegend gibt es allein schon 10 die mir jetzt so ganz spontan einfallen die das Gleiche machen wie wir und da geht das wirklich nur über "ich kenne jemanden", Folgeauftrag oder Mund zu Mund!
    So ein Werbeflyer wird da nichts bringen!

  • lichtfürlau
    Beiträge
    1.151
    • 1. August 2007 um 15:37
    • #15

    auch wenn mein beitrag sich dem allgemeinen Tenor anschliesst...

    es ist die richtige Entscheidung gewesen sich vorerst im Forum zu outen als prophylaktisch Deine zukünftigen Kunden zu vergraulen. Dieser Thread hilft damit anderen ähnlich Denkenden sich eben diese Denkweise gründlich zu überdenken. :) :grin:

    Spass beiseite: Wäre schön, wenn es so einfach wäre neue Aufträge (Veranstalter) an Land zu ziehen. Ein Angebot schreibt man so, daß es die Entscheidung eindeutig beim Veranstalter liegt. Man bietet explizit eine Dienstleistung zu einem Preis an. Details werden später geregelt und vertraglich festgehalten. Aufmerksamkeit erregst Du nur dann, wenn Du dem Veranstalter ein Defizit schlüssig erklären kannst (Bedarf wecken) und ihm dann prompt Abhilfe anbietest (Bedarf decken).

    Beispiel:
    Du kennst die Veranstaltung und weist dessen Veranstalter direkt vor Ort auf eine ganz bestimmte Sache hin, die das Ganze noch besser machen kann. (z.B. Projektionen für tote Ecken, Chill-Launch, Überdachung von Outdoor-Areas blablabla). Dann machst Du ihm kurz und knackig klar, daß eben diese fehlenden Zutaten genau Dein Ding sind... Bezugnehmend auf das Gespräch kannst Du das in einem schriftlichen Angebot fixieren.

    TIPP: Wenn Du in Deiner Region auf Teufel komm raus bekannt werden willst bist Du zum scheitern verurteilt. Das Beste ist Ihr hängt Euch an einen Euch bekannten Anbieter und bietet Ihm eine Kooperation für eine Schnupper-VA. Da gehts für Euch garantiert nicht um Kohle, Gewinn und Moneten. Da gehts nur um den Beweis Eures Können. Wenn Alles klappt und der Veranstalter zufrieden ist, könnt Ihr Euch auf was auch immer einigen und Ihr habt eine Referenz mit der Ihr bei anderen Veranstaltern winkt. :wink:

    ERGO: Erstmal kleine Brötchen backen und dann gucken wie es weitergeht.


    scheiss auf die neuen Rechtschreiberegeln, hab schliesslich schlechte Noten für genau die Fehler bekommen, die heute richtig sein sollen

    ============================================

    ***LICHTfürLAU***LICHTfürLAU***LICHTfürLAU***
    ****Lichttechnik für alle guten Parties in Berlin****
    ============================================

  • burkhard sapandowski
    Beiträge
    311
    • 2. August 2007 um 19:47
    • #16

    Das bringt mich ebenfalls auf eine Frage?
    Ich hatte den Gedanken, statt einer Visitenkarte, einen Flyer rauszugeben.
    Bringt das was oder ist das Unsinn?

    http://www.party-dj-magdeburg.de

  • MRspeaker
    Reaktionen
    183
    Beiträge
    5.030
    • 2. August 2007 um 23:53
    • #17

    Gegenfrage wie behandelst du selber die Werbung anderer?
    Aus meiner Sicht;

    Visitenkarte;
    Packe ich in einen Visitenkartenordner und bleibt bei Interesse zugriffsbereit. Es gibt da ganz nette Hefter.
    Dise nette Karte hat übrigens ein quasi Standartformat, man braucht si enicht falten, sie passt ins Portmanaie....

    Flyer;
    Kleben sie am Auto rege ich mich drüber auf, kleben sie im Geschäft lese ich sie nicht und drückt ihn mir einer in die Hand bleibt er dort höchstens länger um eine Internetadresse anzugucken, wenn überhaupt...Müll..

    Zuschriften per Mail;
    das muss schon ausgetüfftelt geschrieben sein, letzten endes mache ich dann die Erfahrung auf Praxisversuchen wenn es +berhaupt soweit kommt.
    und mal ehrlich; Ahnung haben wir doch alle.... :grin:
    setzt auch jeder vorraus.....

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • lichtfürlau
    Beiträge
    1.151
    • 3. August 2007 um 02:13
    • #18

    Beispiel Flyer

    Folgende Fragen sollten gestellt werden:

    Welche Zielgruppe? Wie alt? Welche Interessen?

    Dann entwickelst Du selbst (wenn Du Adobe u. Co beherrschst) einen schicken Flyer und gibst ihn bei der Druckerei in Auftrag. Für 1000 Stück ca. 100 Euro. (oder 5000 Stück = 150,00 Euro)

    Wen drückst Du das Teil in die Hände? Leute in der Straßenbahn wohl kaum. Genau da fängt Dein Prob an. Beste Werbung ist die eigene VA. Ansonsten gibt es kaum Möglichkeiten neue Kunden via Flyer zu aquirieren.

    Eigene Streuverlust-Erfahrung: 1000 Stück=1 Kunde, wenn Verteilung in In-Locations

    Null Kunden via Direkt-Flyer-Übergabe, denn der Flyer ist lediglich eine "Formalität" und niemals entscheidungsbeeinflussend.

    Ergo: Ein Flyer-Kunde kostet minimum 100 Euro. Wie hoch sollte also das minimale Auftragsvolumen sein?

    Nunja, das sind meine Flyer-Erfahrungen. Es ist sicher immer gut Einen dabei zu haben aber man sollte sich niemals auf ihn verlassen. Im herkömmlichen Small-Talk sicher ein selbstverständlicher Gesprächsabschluss als Ersatz für eine Visitenkarte.

    ina

    ============================================

    ***LICHTfürLAU***LICHTfürLAU***LICHTfürLAU***
    ****Lichttechnik für alle guten Parties in Berlin****
    ============================================

  • burkhard sapandowski
    Beiträge
    311
    • 3. August 2007 um 09:42
    • #19

    Danke für eure Antworten. So ähnlich hatte ich mir das schon gedacht.
    Wie gesagt Flyer nicht um sie sinnlos zu verteilen, sondern bei VAs und Gesprächen dabei zu haben. Aber ich bleibe bei meiner Visitenkarte, da ist meine HP Adresse drauf und der Kunde kann sich dann, bei Bedarf, über mich informieren.

    http://www.party-dj-magdeburg.de

  • Colin Schnaidt
    Beiträge
    7
    • 3. August 2007 um 20:22
    • #20

    Also bei einer anderen Firma funktioniert das oftmals.

    Ich würde gerne Verbesserungsvorschläge für das Anschreiben (siehe oben) und keine Kritik an dieser Werbemaßnahme ;)

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

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