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Feedback Destroyer - sinnvoll?!

  • PeterR
  • 2. November 2007 um 12:05
  • PeterR
    Beiträge
    266
    • 2. November 2007 um 12:05
    • #1

    mohoin @ all,
    alsoo...
    Ich wollte mich mal erkundigen ob son FBD was bringt und wo man den dann genau anschließen muss :?:

    Hab an meinem Mischpult nur 3Band-EQ, ausm mixer direkt ins aktive System...

    Bringt n FBD was?
    also, dass man auch 2-3 m vor den boxen stehen kann (mic in richtung boxen) und dann ohne Feedbacks was machen kann?!

    Danke schonmal für alle Antworten :idea:

  • deltamax
    Beiträge
    1.394
    • 2. November 2007 um 13:49
    • #2

    inserten im mic chan. bringt dir bei nem gutem gerät(sabine...die habens erfunden ca. 8-12db mehr gain before feedback je nach situation.
    das behringer ding geht garnicht, der ist maximal als param eq einzusetzen(hatte nur den alten in den fingern allerdings)

  • slaytalix
    Verifiziert
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    1
    • 2. November 2007 um 15:55
    • #3

    DBX oder Sabine sind als Feedbackdestroyer brauchbar.

    Terzband-EQ zum Herausziehen der Feedback-Frequenzen setzt allerdings mehr Erfahrung voraus

    Behringer macht bei der älteren Version den Sound eher kaputt, weil eher grob gefiltert wird, "automatische Erkennung mit 1/60 Oktav-Filter etc & Herausfiltern"

    FBD wird meist in die Aux-Wege für Monitore eingeschleift.

    Apollo Audio & E-Bike Rental.

    https://apolloaudioandebike.jimdo.com

    https://apollo-audioservice.jimdofree.com/

  • PeterR
    Beiträge
    266
    • 2. November 2007 um 16:17
    • #4

    mh okay...

    so einschleifen = :?:
    mal bitte nicht so kompliziert ;)
    einschleifen usw kein plan davon weil nie gebraucht...

    dachte mir dass das so gehen könnte (hab aber ka) mikro-fbd-mixer
    :?: bitte helft mir

    und was is von dem behringer dsp 110 oder so ähnlich zu halten?

  • PeterR
    Beiträge
    266
    • 2. November 2007 um 16:17
    • #5

    mh okay...

    so einschleifen = :?:
    mal bitte nicht so kompliziert ;)
    einschleifen usw kein plan davon weil nie gebraucht...
    aber möglichkeit gibts da (wenns hilft hab n behringer mx2004a)

    dachte mir dass das so gehen könnte (hab aber ka) mikro-fbd-mixer
    :?: bitte helft mir

    und was is von dem behringer dsp 110 oder so ähnlich zu halten?

  • slaytalix
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    • 2. November 2007 um 16:38
    • #6

    Am besten ist natürlich eine vernünftige Mikrofonplatzierung

    Entweder zwischen Master Out des Mixers & dem Amp als Summen-FBD. Oder auch in der Subgruppe des Mixers oder für einen Kanal ( = Subgruppen-Insert bzw. Kanal-Insert)

    Oder auch zwischen Monitor-Out des Mixers für die Wedges-Monitore in "Input" des FBD.

    Dann in Aux-Wege wieder einschleifen vom Output des FDB in Aux Pre Monitorwege des Mixers bei Monitorbetrieb

    Apollo Audio & E-Bike Rental.

    https://apolloaudioandebike.jimdo.com

    https://apollo-audioservice.jimdofree.com/

    Einmal editiert, zuletzt von slaytalix (2. November 2007 um 16:41)

  • hias.h
    Beiträge
    1.192
    • 2. November 2007 um 16:41
    • #7

    zwischen mikro und pult ist nicht wirklich gut, manche, wie z.b. der DSP110 "shark" , haben zwar einen Mic-Preamp, aber der ist nicht gut,
    (rauschen, klangverfärbung).
    Wenn du doch einen einsetzen willst, dann nutze erst einen GrafikEQ um die PA an den Raum anzupassen(+ das gleiche mit den monitoren), dann den kanal-EQ um das Mikro auf Sänger und PA einzustellen. Jetzt sollte es gut klingen, bis eben auf ein paar eedbacks. Jetzt "schleifst" du deinen FBD ein, mittels Insert-Kabel in

    -Kanal-insert, wenn das mikro über PA und monitore koppelt.

    -gruppen-insert, wenn mehrere mikros über die Pa koppeln.

    -aux-insert, wenn die mikros nur in den monitoren koppeln.
    (wenn die auxe keinen insert haben, dann zwischen pult und monitorendstufe/aktivmonitor)

    jetzt solltest du den FBD "scharf" schalten, und zusehen wie er eine frequenz nach der anderen rauszieht (dieser schritt hängt vom gerät ab, einfach im manual nachlesen)
    wenn es dann nichtmehr pfeift, und es auch noch brauchbar klingt, dann solltest du den Destroyer auf "passiv" schalten (hat bei verschiedenen geräten unterschiedliche namen) so dass er zwar die bereits gefundenen feedbackfreqenzen unterdrückt, aber keine neuen sucht.

    edith: summen FBDwürde ich NICHT empfehlen, manche Geräte haben die Eigenschaften auf E-gitarren und Keyboard-Sounds zu reagiren und versuchen diese zu "zerstören" dafür werden häufig bereits gefundene Rückkopplungsfreqenzen "freigelassen"!

    edith2: Der DSP 110 ist als FBD garnicht gut, der DSP1100 war ein bischen besser, gegen meine Hand an einem billigen FBQ1502 (2x15band GEQ, aus dem gleichen billigen Haus wie die anderen, aus dem ich nichts mehr kaufen würde) haben sie beide haushoch verloren!

  • PeterR
    Beiträge
    266
    • 4. November 2007 um 11:49
    • #8

    danke erstmal für die vielen antworten,

    für mikroeffekte habe ich den ALESIS Microverb III (viell. kennt den ja der eine oder andere), und den hab ich wie folgt:
    Mixer Aux Send 1 -> ALESIS -> Aux Returns
    und dann kann ich denn hall etc immer zu dem kanal wo ich ihn brauche, reinregeln mit nem extra regler...

    dann würde ich den FBD also über AUX SENDS 2 und AUX RETURNS 2 einschleifen und dann in den Mikro kanälen dazuregeln
    - RICHTIG :?::?:

    welcher wäre denn empfehlenswert?!
    bitte denkt daran, hab mir gerade ne neue PA+Licht anlage gekauft, bin momentan armer schlucker, aber ich will nich Feedbackprobleme bekommen (mit dem 4Band EQ im Mixer lässt sich da kaum was machen, es sei denn, es soll sich wie'n leierndes Tape anhören ;) )

  • skyworker
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    • 4. November 2007 um 13:53
    • #9

    Hallo Peter - ne, so wie du meinst ists nicht richtig.

    Anders als dein Effekt (der ist praktisch parallel) muss der FBD praktisch in Reihe geschaltet (eingeschliffen) werden - sond gibt das nix.

    Hat dein Mischpult evtl. eine Insertbuchse für den / die Mikrokanäle? Wenn ja, dann brauchst du ein Y-Kabel und solltest den FBD genau da anschließen.

    Wenn nein, dann empfehle ich einen FBX mit Microfonpreamp, der Shark geht meiner Meinung nach durchaus für diesen Job, kannst aber auch nach betagteren FBX-en von Sabine schauen, die ersten Serien haben auch noch einen integrierten Preamp. Anzuschließen wie folgt: Mikro in FBD, FBD an Mikrofoneingang - und schön auf den Pegel achten, sonst überfährst du den Eingang am Mixer.

    Viel Erfolg wünscht der SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • PeterR
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    266
    • 4. November 2007 um 13:57
    • #10

    hi sky,
    danke...
    ja, oben auf dem mixer sind die "normalen" eingänge, hinten gibt es "insert buchsen" -> so, was wo und wie? ;)

  • skyworker
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    • 4. November 2007 um 14:02
    • #11

    Insert für die Summe? oder die Eingänge? Was steht denn da drauf? Oder nochbesser - was hast du denn für ein Pult?

    Kein Applaus für Scheiße!

  • PeterR
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    266
    • 4. November 2007 um 14:53
    • #12

    für jeden eingang einen...
    Behringer MX 2004A

  • PeterR
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    266
    • 5. November 2007 um 20:35
    • #13

    heyo, weiss nu immer noch nicht, wie konkret ich das teil anschließen würde :?:

  • hias.h
    Beiträge
    1.192
    • 10. November 2007 um 18:50
    • #14

    Du nimmst ein insert-kabel (einfach mal bei thomann nach: THE SSSNAKE YPP2030 suchen, shoplinks sind hier ja verboten).
    Die stereo-klinke kommt in die Insert-buchse des Mikrofonkanals.
    die Mono-klinke mit dem weißen Ring muss in den Eingand des FBDs, die mit dem roten Ring in den Ausgang des FBDs.
    Ob man dann allerdings wie blöd mit dem Mikro vor den Boxen rumturnen kann, möchte ich bezweifeln, da sich durch das bewegte Mikro auch die Rückkopplungsfrequenzen ändern.
    Nur so viel: mit dem richtigen Material geht das auch ohne FBD.
    Hatte das schon öfter mit dem Beta 87A einer recht aktiven Sängerin vor ner KME CS5. Das sie laut und kräftig sang und immer schön nah am Mikro blieb war das gar kein Problem, auch wenn sie 1m vor den Boxen rumgelaufen ist.

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