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Feedback Destroyer die 2. Frage einbindung in PA

  • DaWo
  • 10. November 2007 um 15:14
  • DaWo
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    6
    Beiträge
    588
    • 10. November 2007 um 15:14
    • #1

    Habe mal wieder ein kleines Problem.

    Haben für unseren Kultursaal einen Feedbackdestroyer anschaffen dürfen, es ist der von Behringer im 19 Zoll gehäause der ungefähr 160 Euro kostet ;) Genaue bezeichnung weiss ich jetzt leider nicht.

    Also wie voller freude das ding in unser Verstärkerrack gestellt und an die 2 Eingänge unsere 2 Funkmikrofone von Senheiser angeschlossen (eine absolute zumutung für den Preis, aber okay sie sind da) Schlau wie wir waren , haben wir erst einmal die tolle Automatikeinmessung gestartet, was bewirkt hat, das dank der unverhofften lauten schläge direkt mal eine unserer "hochleistungs" EV Boxen gestorben ist, war aber nicht das erste mal, die dinger sind nur gut für Hintergrundbeschallung, aber halt auch fest in dem Saal verbaut.

    Joa nach dem einmessen haben wir auch nicht wirklich eine funktion feststellen können.

    Nun habe ich 2 Fragen:

    1. Hat jemand Erfahrungen mit diesem Gerät und kann uns vielleicht bisschen helfen das ding zum laufen zu bringen, das Feedback kommt nur von den Senheiser Mikrofonen, haben schon einmal mit meinem Shure Mikrofon gearbeitet und da war garnichts, aber das können wir halt dort nicht immer benutzen, da wir 2 Funken brauchen und ich nur ein Shure habe.

    2. Wir haben Effect Ausgänge an unserem Mischpult, kann man da das Behringer Teil einbinden und quasi als Effekt einmischen? Dann hätten wir es nämlich auch greifbar und nicht 30 Meter weg im Verstärkerschrank.

    Würde mich Freuen wenn Ihr weiter wisst, bei eventuellen Rückfragen wegen unserer Geräte von dort stehe ich gerne zur Verfügung.

    DaWo

  • PeterR
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    266
    • 10. November 2007 um 17:03
    • #2

    ach, noch so einer mit dem Problem ;)
    Ich will mir auch n FBD von Behringer anschaffen, weiß aber auch nicht, wie das gehen soll?!
    da bei mir auch keyboards + gitarren laufen, gehts schonmal nicht zwischen mixer+amp, weil sonst gitarren und keyboards auch gefiltert werden.

    Falls es hilft: mixer ist ein Behringer MX2004 A...
    Also wie anschließen? Als Effekt einmischen?
    habe aber auch für jeden Kanal Insert Buchsen, geht das damit? wennn ja - WIE? :?:
    hoffe auch auf eure Antworten und steh natürlich auch immer für fragen bereit 8)

    p.s.: meine PA soll aber nicht dabei sterben - @ dawo: wie haste das denn geschafft :shock: :?:

  • ljbigfish
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    1.080
    • 10. November 2007 um 17:15
    • #3

    Tach,

    wär es nicht sinnvoller gewesen, ersteinmal einen ordentlichen Limiter anzuschaffen?? Dann bleiben auch die Boxen ganz, wenn man das Gerät richtig bedient.

    Dass die Senheisser Mikros extrem Feedback anfällig sind, wundert mich, da diese doch relativ linear arbeiten.
    (Die Sennheisser sind warscheinlich Kondenser und die Sure ist wohl nen Dynamisches Mik, welches nicht so empfindlich ist)

    Kann aber nichts zum Feeback.Destreuer sagen. Ich mache das immer manuell mit den EQ.


    Gruß Simon

  • florian splettstößer
    Beiträge
    732
    • 10. November 2007 um 17:25
    • #4

    ihr solltet dtatt 160€ für so einen Schund auszugaben mal üverlegen wie ihr wo die Boxen aufstelle. dann nicht immer vor die Boxen rennen. und dann auf die Richtcharakteristik eures Mikros achten.


    das hilft vierl mehr und ist umsonst

    AZ CD12, Monacor Propasubs, Yamaha P7000s u. 3500s

  • Kracky
    Profi
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    12.055
    • 10. November 2007 um 18:14
    • #5

    Ok, Grundsätzlich ersteinmal Lautsprecheraufstellung beachten, hier immer der Weg zwichen Mikrofon und Lautsprecher sollte immer ein vielfaches vom Abstand vom mikrofon zu Quelle sein. Ausrichtung der Mikrofone je nach Charakteristik immer schön auf die Quelle und so dicht als möglich, Ausrichtung von Lautsprechern immer so gut als möglich weg von den Mikrofonen und Ihrem Aufnahmebereich.

    Zum Feedbackdestroyer, die Automatikfunktion kannst du getrost vergessen, du kannst sie nur nutzen um im Vorfeld die Frequenzen zu finden die übersprechen. Automatik an, bewußt langsam zum Feedback führen und Frequenzen notieren, sind ja glaube ich nur 5 St. die der Destroyer kann pro Seite. Schön wäre ein Mischpult mit Inserts, dann kannst du am Kanal mit den Inserts die Signale Abgreiffen, führst sie je eines links das andere rechts in den Destroyer und schickst sie direkt wieder übers Insertkabel in den Kanal. Wenn alles klar ist, die Frequenzen ausprobiert und notiert sind, das Gerät in den manuellen Betrieb setzen, die jeweiligen Frequenzen pro Filter Programieren und erstmal um +3dB absenken, dann mal wieder vorsichtig ins Feedback fahren, hören und die Frequenz die immernoch überspricht stärker absenken. Fünf Filter sollten reichen um es soweit zu bringen das irgendwann nicht nur eine sonder mehrere Frequenzen gleichzeitig übersprechen, dort ist dann einfach Schluß. Ich hoffe damit kannst du nun dein Problem in den Griff bekommen. Ich hoffe ja mal euer Pult hat Inserts.

    Andere Frage, warum steht das ganze hier unter Disco und nicht unter Mischpult&Signalquellen?

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • MichaT.
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    364
    • 10. November 2007 um 20:21
    • #6

    Feedbackdestroyer geht sowohl im Insert als auch im Aux-Weg (wenn der Fader zubleibt). Ich empfehle mal das eigentlich dau-sichere Handbuch vom Ulli zu lesen, da sind nämlich beide Vorgehensweisen beschrieben.

    Bezüglich des Auto-Modus stimme ich den Vorrednern uneingeschränkt zu, der ist unbrauchbar, wenn dann "einpfeifen" im Single-Shot Modus und dann in parametrische EQ-Filter umwandeln

    Immer gut aufgelegt - nicht nur als DJ !

  • dj-pichl
    Beiträge
    684
    • 11. November 2007 um 08:07
    • #7
    Zitat von "florian splettstößer"

    ihr solltet dtatt 160€ für so einen Schund auszugaben mal üverlegen wie ihr wo die Boxen aufstelle.


    Hat er nicht geschrieben das die fest in den Raum integriert sind? :roll: *Scherzkeks*

    Die Sache mit dem Limiter kann ich allerdings nur bestätigen. Wenn da öfters Personen mit wenig (bis gar keinem) Fachwissen dran rumspielen wird das mit Sicherheit die Lautsprecher länger leben lassen.

    Nun zum eigentlichen Problem. Ich weis nicht was der Feedback Destroyer in einem Effektweg zu suchen hat. Dieses Gerät soll doch Die Feedback Frequenzen analysieren und herausfiltern. Gehört also im Idealfall direkt hinter die Mikro's so wie es bereits geschehen ist.

    MfG

    DJ Pichl

    --- !!! Der Ton macht die Musik !!! ---

  • DaWo
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    Beiträge
    588
    • 11. November 2007 um 21:38
    • #8

    Ja du hast recht, also die Boxen sind fest in dem Raum verbaut, also ist nichts mit verschieben. Ein Limiter ist rasu, weil der Geld kostst und die Anlage ja sooooo toll ist ;)

    wir werden diese Woche mal ein bisschen mit dem Teil bei mir im Keller an 2 alten DAP Böxchen rumspielen und schauen, ob wir dem ding irgendeine Funktion entlocken können und nicht gerade nur blinkende LEDs ;)

    Danke schon einmal für eure Antworten, Ihr dürft aber gerne weiter schreiben ;)

  • PeterR
    Beiträge
    266
    • 12. November 2007 um 17:27
    • #9
    Zitat

    Ich weis nicht was der Feedback Destroyer in einem Effektweg zu suchen hat. Dieses Gerät soll doch Die Feedback Frequenzen analysieren und herausfiltern. Gehört also im Idealfall direkt hinter die Mikro's so wie es bereits geschehen ist.


    hm, also

    mikro -> FBD -> Mixer -> amp -> boxen

    oder wie?

    eigentlich sollte das doch irgendwie mit insert-buchsen funktionieren :?:

  • Uew
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    344
    • 15. November 2007 um 15:20
    • #10

    ... och Leute...

    dieser ominöse Feedback-Destroyer ist ein ganz normaler bescheidener vollparametrischer EQ mit 2x12 Bändern. Zusätzlich hat er noch eine Funktion, um Frequanzbereiche zu detektieren, in denen überproportional viel Energie im Gegensatz zum Rest des Frequenzspektrums vorkommt -- das sind nämlich oftmals (natürlich nicht immer) Feedbacks.


    Grundätzlich ist das Gerät nicht unbedingt der Weg, den man zunächst mal beschreiten sollte. Hat die Anlage denn unabhängig von dem lustigen FB-D noch einen EQ? Den bräuchte es zunächst mal, um die Raumaktustik ein wenig in den Griff zu bekommen. Jeder Raum sorgt für Moden, also Frequenzen die durch die Raumgeometrie/Akustik angehoben sind, die gilt es erstmal ein wenig zu bedämpfen, außerdem wollen üblicherweise unschönheiten im Frequenzgang der Lautsprecher ein wenig bearbeitet werden (damit meine ich jetzt auch eher absenken als anheben!).


    Wenn das alles schon passiert ist, kann der tolle FB-D tatsächlich in den Insert des Kanals des Funkmikros.

    (Bedienungsanleitung für Peter Richter: Insertkabel in die Insertbuche, der Send-Zweig des Insertkabels kommt in den Eingang des gewünschten FB-D-Kanals, der Return-Zweig des Kabels in den Ausgang des FB-D)

    Jetzt könnt Ihr im Grunde so vorgehen, wie von Kracky beschrieben -- allerdings ist das nicht ganz so kompliziert wie er schreibt. Ihr setzt ein paar Filter in den Automatik-Modus und erhöht den Kanalpegel jeweils bis sich ein Feedback gebildet hat und auch gefunden wurde. Dann Pegel wieder vorsichtig erhöhen, bis die nächste Frequenz gefunden ist.
    Wenn Ihr das mit ein paar Frequenzen gemacht habt, stellt ihr einfach die Funktion der betreffenden EQ-Bänder von "Auto" auf parametrischer EQ. Da braucht ihr auch nix rauszunotieren, die Werte werden so übernommen, wie sie waren.
    Da das jetzt für ne Quasi-Installation ist, würde ich raten, die Qüte manuell etwas runterzudrehen (--> etwas breitere Absenkung) und den Gain des Bandes auch noch etwas weiter abzusenken. So seid ihr eher auf der sicheren Seite.


    Wenn die oben beschriebenen EQs in Eurem Saal noch nicht vorhanden sind, würde ich die den FB-D verwenden, um zunächst mal diese Funktion zu erfüllen. Sprich ich würde das Gerät dann in den Master-Insert bzw. zwischen Mischpult und Enstrufe/Weiche setzen.
    Ihr könnte dann zunächst einmal mit ein paar Bändern Raumaktustik und LS-Frequenzgang zuleibe rücken, und ein paar weitere Bänder nutzen um die Koppelfrequenzen der Funken zu eliminieren.

    Dummerweise lässt sich das Gerät so bescheiden bedienen, daß ein ordentliches Einhören der Anlage kaum möglich ist. Ich könnte mir aber vorstellen, daß Ihr einen vernünftigen parametrischen EQ mietet, und mit dem die Frequenzen ermittelt, und diese dann in den FB-D übertragt...


    Viel Erfolg

    UWE


    PS: Was macht der Beitrag denn hier? Hab ich nur gefunden, weil ich mich versehentlich verklickt habe...

  • PeterR
    Beiträge
    266
    • 19. Januar 2008 um 17:16
    • #11

    hey ho,
    wenn ich mal mehrere mics in betrieb habe, dann kann ich doch alle in ne subgroup routen, dann durch den out (ALT-3-4 heisst das bei meinem behringer mx2004a) in den fbd, dann aus dem fbd in einen kanal vom main-mix

    korrekt :?:
    verbesserungen :idea: :?:

  • Uew
    Beiträge
    344
    • 30. Januar 2008 um 09:31
    • #12
    Zitat von "Peter Richter"

    korrekt :?:


    ja

    Zitat von "Peter Richter"

    verbesserungen :idea: :?:


    normalerweise haben Gruppen auch Inserts -- die zu benutzen wäre der Verbesserungsvorschlag. Wenns den Insert nicht gibt, ist Deine Lösung schon ok. Schau mal, ob es nicht noch so Hilfseingänge ohne alles gibt, dann sparst Du einen echten Kanalzug und die Bedienung wird meines Erachtens nach übersichtlicher.

    UWE

  • heinzerl2000
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    Beiträge
    733
    • 30. Januar 2008 um 11:03
    • #13

    Ich versteh es ehrlich gesagt überhaupt nicht, wozu man so ein Teil braucht.

    Die räumlichen Gegebenheiten ändern sich akustisch mit Eintreffen des Publikums erheblich, ich bin erst 3 Jahre als Tonmischer für verschiedene
    Bands im Amt, aber Feedbacks treten zu 99 % durch Dummheit der Künstler auf, weil der Vollidiot ( Gitarrist ) seine Akustikklampfe mit Tonabnehmer vor dem offenen Microfon des Marshalls seines Nachbarns stimmen muss :evil: , um dann ganz entsetzt zum Mischer zu blicken!!.
    Feedbacks beim Gig bekommt man immer mit dem Einsatz eines EQ´s weg, das kann dann auch ein Behringer sein.

    Bist du bei den Sennheisern evtl. auf eine Fälschung reingefallen?

    Nichts ist so schlecht, dass es nicht noch als abschreckendes Beispiel dienen kann!

  • Uew
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    • 30. Januar 2008 um 13:55
    • #14

    Den Feedback-Destroyer von Behringer braucht tasächlich kein Mensch -- aber wenn kein Budget da ist und das Teil sowieso rumliegt, kann man es für eine Festinstalltion als EQ-Ersatz doch ganz passabel nutzen. Zum echten Erkennen von Feedbacks im laufenden Betrieb ist er zu langsam.

    Da es sich eben um eine Installtion handelt, ist die ja vielelich ohnehin Mono und Peter nutzt den einen Kanal vielleicht als Main-EQ, und den anderen um ein paar charakterisische überhöhungen der Mics in den Griff zu bekommen? Wäre ja denkbar.

    Also völlig sinnfrei muß der Einsatz des FB-D nicht sein -- auch wenn es natürlich wesentlich besser zu bedienende und besser klingende Geräte gibt. Außerdem ging es hier ja vor allem um den Anschluß -- das scheint ja inzwischen geklärt zu sein.

    UWE

    PS: Der Thread ist immer noch im falschen Brett...

  • DJheini
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    • 30. Januar 2008 um 15:08
    • #15
    Zitat von "Uew"

    Zum echten Erkennen von Feedbacks im laufenden Betrieb ist er zu langsam.

    Wie macht sich das bemerkbar? Trotzdem Rückkopplung?

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • Uew
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    • 31. Januar 2008 um 08:13
    • #16

    ... die Feedbacks bauen sich halt erst hörbar auf, bevor die Frequenz gezogen wird.
    Ich verwende ab und zu auch die Feedback-Supressor-Funktion im dbx260, das funktioniert deutlich besser.

    UWE

  • DJheini
    Moderator
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    • 31. Januar 2008 um 13:41
    • #17
    Zitat von "Uew"

    ... die Feedbacks bauen sich halt erst hörbar auf, bevor die Frequenz gezogen wird.

    UWE

    Das geht aber so schnell, das merkt man kaum. Ich habe selbst einen 1100er von Behringer.
    Für Party, Hochzeit usw. nehme ich den gerne, bei Spielchen und ähnlichem.
    Da kommts auf den Klang ja nicht so an. Ich verwende auch nur 3 automatische Filter,
    damit wird der Frequenzgang nur minimal beschnitten.
    Für Livemusik ist das Teil natürlich weniger brauchbar, man kann sich
    aber die betroffenen Bereiche suchen lassen und den Filter dann
    manuell anpassen.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • Uew
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    • 31. Januar 2008 um 15:15
    • #18

    ... ich muß auch gestehen, daß ich die zwei nie wirklich miteinander verglichen habe. Als ich den Behringer vor Jahren angeschafft hab, war ich noch der irrigen Meinung, mit der Anschaffung dieses Geräts alle meine Probleme mit zu geringem Gain bevore Feedback zu lösen :oops:

    Heute steht das Ding nur rum, dafür verwende ich die Funktion im DBX 260 ab und zu mal dazu um vor Beginn einer Veranstaltung (z.B. wenn ein Chor am Start ist) durch Provokation von Feedbacks ein paar Frequenzen automatisch erkennen und schmalbandig absenken zu lassen.

    Vielleicht ist meine Aussage auch überhaupt nicht haltbar, weil ich die Dinger nie wirklich gleichsinnig gegeneinander getestet habe :?::!::?:

    UWE

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