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Lautsprecher einspielen ?

  • bassbumper
  • 5. Dezember 2007 um 10:31
  • bassbumper
    Beiträge
    428
    • 5. Dezember 2007 um 10:31
    • #1

    Ich habe mal eine allgemeine Frage zu Lautsprechern.

    Wenn Lautsprecher nagelneu sind, muss man die langsam einspielen oder kriegen die direkt was auf den kopf ?

    Ich hab das früher mal gehört, das es sowas geben soll wie einspielen eines Lautsprechers bzw woofer.

    MfG
    Markus

  • kevin breier
    Beiträge
    199
    • 5. Dezember 2007 um 10:44
    • #2

    Direkt einspielen würd ich jetzt nicht sagen, ich würd den halt die ersten stunden nicht auf vollgas heizen lassen, aber so zwischen 40% und 60% kann man die schon laufen lassen.
    Mal schauen, wasa die anderen im Forum dazu meinen :wink:

    Gruß Kevin

    Einmal editiert, zuletzt von Kevin Breier (5. Dezember 2007 um 12:25)

  • bassbumper
    Beiträge
    428
    • 5. Dezember 2007 um 10:56
    • #3

    Vom logischen her, müsste der lautsprecher eigendlich seine volle leistung doch schon von anfang an entfalten können. Irgendwie zerbrech ich mir da gerade mal den kopf drüber. :wink:

  • Mechwerkandi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    7.712
    • 5. Dezember 2007 um 12:25
    • #4

    Einbauen, Gas geben.

    Es ist zwar richtig, das sich am Lautsprecher über die Betriebszeit einige Parameter ändern, aber das kann ich ohnehin nicht vermeiden.

    Diese Einspiel-Szenarien stammen wohl mehrheitlich aus dem HiFi Voodoo...

  • marlowe1975
    Beiträge
    58
    • 5. Dezember 2007 um 13:38
    • #5

    Hi zusammen,

    rein mechanisch gesehen sollte jeder Lautsprecher eingespielt werden.
    Alle Komponenten werden verschraubt bzw. verklebt. D.h. alles steht etwas unter Spannung. Durch die Auslenkungen der Membran wird das ganze Konstukt in Schwingung gesetzt und setzt sich. Weiterhin wird durch das einspielen erreicht das eine gewisse Dehnung der Membran stattfindet. Findet dies zu schnell statt kann es passieren das statt einer Dehnung Mikrorisse entstehen. Es ist ähnlich als wenn man dasselbe mit Textilstoff versucht, zieht man langsam dehnt er sich zieht man zu schnell reißt er..

    Beste Grüsse
    Fabian

  • Raupe
    Beiträge
    232
    • 5. Dezember 2007 um 14:06
    • #6

    sorry Fabian,

    aber das ist absolter Quatsch, der mechwerkandy hat da schon eher recht.
    Ich vergleiche das mal mit der Legende Autos langsam einzufahren. Hat schon mal jemand gesehen wie eine Ausgangsprüfung von Motoren im Werk erfolgt und wie mit den Autos beim Verladen/Verschiffen und Ausliefern umgegangen wird?
    Wenn ja, dann erübrigt sich auch die Frage nach einwobbeln und dergleichen!

    MfG
    Raupe

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  • p@
    Beiträge
    1.112
    • 5. Dezember 2007 um 14:11
    • #7

    Seit wann isn Auto nen Lautsprecher ? :grin:

    Ich würd einfach mal bisschen Sinus draufgeben und bisschen wobbeln lassen ... iss ja kein Aufwand

  • erik
    Beiträge
    1.408
    • 5. Dezember 2007 um 14:15
    • #8

    Das mit dem einwobbeln stimmt schon, auch, dass die Sicke (nicht die Membran) noch flexibler wird, wegen Kleberückständen und so. Aber da entstehen keine Risse oder ähnliches, es verändern sich ;wie schon geschrieben, nur die Parameter etwas.

  • Jobsti
    Reaktionen
    11
    Beiträge
    7.942
    • 5. Dezember 2007 um 14:16
    • #9

    Richtig, vorallem Subwoofer sollten immer schön eigewobbelt werden,
    nach dem wobbeln klingen sie anders und sind aucch belastbarer.

    Die neue steife Sicke wird dadurch etwas weicher, das Ganze ist auch messtechnisch belegbar.

    MfG

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • bassbumper
    Beiträge
    428
    • 5. Dezember 2007 um 14:21
    • #10
    Zitat von "Jobsti84"


    Die neue steife Sicke wird dadurch etwas weicher, das Ganze ist auch messtechnisch belegbar.

    MfG

    Die sicke ist doch weich, wird sie noch weicher ? irgendwo muss doch sowas mal verankert worden sein zum nachlesen. Mein JBL wurde nicht eingespielt, und leuft heute noch tadellos ! Ich denke mal, das es eher ein glaubens bekentniss ist. :wink:

  • Jobsti
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    11
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    7.942
    • 5. Dezember 2007 um 14:26
    • #11

    Ist es definitiv nicht.

    Schnapp dir nen nagelneuen Speaker vom Band und nimm deinen lange eingespielten, dann höre mal Vergleich, besonders unter Last.
    Wirst ich wundern.

    Wenn man den Kram sogar noch messen kann, ist das weniger ein "glaubens bekentniss"

    MfG

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • bassbumper
    Beiträge
    428
    • 5. Dezember 2007 um 14:27
    • #12

    ich denke mal, da streiten sich die gelehrten drüber. Ich will es ja nicht als nicht wahr hinstellen.

  • marv
    Beiträge
    740
    • 5. Dezember 2007 um 14:29
    • #13

    OT on:
    hat jemand von euch ein mp3 file mit sinustönen so um die 20-40hz?

  • Jobsti
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    11
    Beiträge
    7.942
    • 5. Dezember 2007 um 14:30
    • #14

    Ich merk schon, du willst es warum auch immer nich wahr haben...

    Wenn sowas sogar belegbar ist, streitet sich kein Mensch drüber, warum auch?!.

    Du kannst das Chassis einwobbeln mit knapp 20Hz, das hört man nicht und gibt nur soviel Power bis knapp Xmax, lässt mal paar Stunden oder über Nacht laufen.
    Oder man machts eben auf der VA mit Musik, sollte dann aber nicht ans Limit gehen.

    Ersteres ist sinnvoller, leider machens die Wenigsten.
    Einige amtliche Hersteller wobbeln ihre Kiste sogar ein, bevor sie in den Verkauf gehen. (Stand irgendwo im Forum)


    MfG

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • erik
    Beiträge
    1.408
    • 5. Dezember 2007 um 14:49
    • #15

    marv: winisd hat einen Sinusgenerator an Bord, falls dir das was bringt

  • p@
    Beiträge
    1.112
    • 5. Dezember 2007 um 15:53
    • #16

    Die Software ist auch ganz gut: http://www.heise.de/software/download/audiotester/1115

  • Mnyut
    Beiträge
    2.329
    • 5. Dezember 2007 um 15:56
    • #17

    Jau, einfach eine VA machen, dann sind die Dinger automatisch eingespielt. Wirklich wichtig ist einspielen nur wenn man Messungen von den Boxen machen will.

  • treibsand
    Verifiziert
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    1
    • 5. Dezember 2007 um 15:57
    • #18

    Speaker "einwobbeln/-spielen" ist eine Glaubensfrage!
    Die Richtige Antwort heisst hier aber nicht 42, sonden: "Stört es mich, wenn der Speaker seine Klangeigenschaften (minimal) während der ersten VAs ändert."

    Verhindern kann man es nicht.
    Falls alte und neue Speaker gemischt werden (gerade im Subbereich), sollte man dann auch einwobbeln.

    Merken tut es kaum einer. Das ist ja kein abrupter Vorgang, sondern ein schleichender. Den Unterschied merkt man nur, wenn man dierekt Werksneu/eingespielt im A/B Test hat.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Jobsti
    Reaktionen
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    • 5. Dezember 2007 um 16:51
    • #19

    erik
    Hab ich ihm über ICQ auch schon gesagt, ansonsten Testversion von ARTA, Hobbybox oder sonstigem.

    Mit freundlichen Grüßen
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  • erik
    Beiträge
    1.408
    • 5. Dezember 2007 um 18:07
    • #20

    ok, bin ja kein Hellseher ;)

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