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Erf. mit neuen LB-Amps?DAP TAS-2400,Stage Amp 4.0,Synq Digit

  • morethanmusic
  • 29. August 2008 um 14:13
  • topo
    Beiträge
    199
    • 16. Februar 2009 um 23:33
    • #41

    Für mich stellt sich die Frage, wie die DAP TAS 2400 (oder TAS 4000) bei 4 Ohm und 8 Ohm laufen? Wenn ich "anderem hören-sagen" glauben schenken darf, dann sollen die beiden hier richtig gut und ohne Probleme gehen. :o

    Weiterhin muss man bei vielen "Pappen" schon die Frage stellen, wie gut lässt sich die "Pappe" im geschalteten 2 Ohm Betrieb und im Gegensatz dazu im 8 Ohm Betrieb vom Amp kontrollieren (Impulsverhalten), was ja unmittelbare Auswirkungen auf den Sound hat?


    Topo 8)

    Die Magie der Musik hängt nicht von der Technologie ab die man benutzt, sondern von der Interaktion mit ihr!

  • Thorsten Erpel
    Beiträge
    926
    • 17. Februar 2009 um 18:07
    • #42

    also mit der impedanz ist es immer so eine sache - da spielen so viele faktoren mit rein

    jedes cinch-, xlr- und speakerkabel hat auch eine impedanz

    deshalb kann man nur durch messen an dem "gesamtkonstrukt" verlässliche aussagen darüber anstellen

    und wenn ich dann was von 60m kabeltrommel nicht abgewickelt lese - da baut man sich ja auch schöne "weichen" mit ein - kabel nebeneinander = kondensator - kabel aufgewickelt = spule

    wenn man nun nur aufgrund von angegebenen Impedanzwerten der speaker was auf 2ohm zusammenschustert so hat das mit der real herrschenden impedanz nicht unbedingt was zu tun - denn jeder speaker darf im gesamtimpedanzverlauf auch mal etwas runter gehen (bei 4ohm boxen darf es ja zb. 3,2ohm sein)

    ergo - ohne messung sind aussagen wie "die stufe ist gar nicht 2ohm stabil" rein spekulativ

    http://www.hifi-forum.de/viewthread-42-23.html

    des weiteren stören mich pauschalisierte aussagen wie "dap ist eh nix gescheites" - viele marken haben nunmal mehrere produktlinien - und nur weil man vielleicht im billigstsegment schlechte erfahrungen gemacht hat sind diese nicht auf produkte anderer segmente übertragbar

    lg, thorsten667

  • Alexander Zschegel
    Beiträge
    46
    • 17. Februar 2009 um 18:35
    • #43
    Zitat

    und wenn ich dann was von 60m kabeltrommel nicht abgewickelt lese - da baut man sich ja auch schöne "weichen" mit ein - kabel nebeneinander = kondensator - kabel aufgewickelt = spule

    Ich glaub er meinte mit der aufgerollten Kabeltrommel die den Amp mit Strom versorgt.
    Oder irre ich mich :?:

    Gruß Alex

  • topo
    Beiträge
    199
    • 17. Februar 2009 um 22:02
    • #44

    Zu 2 Ohm versus 4 Ohm noch mal ein aktueller beitrag von Rockline aus dem Schwester Forum:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=26&t=74289


    Topo 8)

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  • TobiV
    Beiträge
    1.426
    • 20. Februar 2009 um 16:56
    • #45

    jetzt zieht euch doch mal nich so an den 2,6ohm hoch. mir is schon klar das das nich exakt stimmt, aber die 3 15er hörner (die von mir 'versehentlich' als 2,6ohm last bezeichnet wurden) liefen an einer nicht 2ohm spezifizierten trafo-class-ab (vision1600) wunderbar... im übrigen auch mit den selben speakon-kabeln(längen<10m 4qmm, glaube nicht das das entscheidend ins gewicht fällt).
    Außerdem steckt jeder dorfmugger 3 bässe an eine 2ohm stabile endstufe ohne drüber nachzudenken.. was macht ihr da jetzt son voodoo draus??
    Das endgültige urteil "kann keine 2ohm" fällte ich nachdem die stufe gebrückt an nem doppel18er nich richtig wollte (jaja, sind keine 4ohm..)

    ...ein Beck's bitte...

  • sabbelbacke
    Reaktionen
    11
    Beiträge
    5.171
    • 21. Februar 2009 um 02:13
    • #46

    Man bedenke, dass ein "richtiges" Horn zwar einen geringen Re aufweisen kann, im Betrieb aber durch die Hornladung bis zu 2 Ohm im Impedanzschrieb zulegen kann... So manches 4Ohm Horn kann also gut an einer Endstufe laufen - der 4 Ohm BR-Würfel lässt selbige aber kollabieren..

    hornresp

  • puma
    Beiträge
    1.398
    • 25. Februar 2009 um 23:18
    • #47

    Aus gegebenem Anlass hol ich das einfach nochmal hoch bzw. steuere kurz noch ein paar persönliche Erfahrungsberichte bei.

    Wir haben vor einigen Tagen eine Synq Digit 3K6 gekauft, im Prinzip erstmal nur, um das Gerät zu testen und ggf. unsere Maintronic Amps im Bassbereich zu ersetzen. Ich war im Vorfeld durchaus sehr skeptisch der Endstufe gegenüber.

    Zunächst mal zum Gerät selber: Verarbeitung ist absolut top und solide, durchaus vergleichbares Niveau mit den Kisten amtlicher Hersteller. Und dann natürlich Gewicht und Größe des Teils, einfach traumhaft für Jemanden der bisher nur schwere "konventionelle" Amps geschleppt hat.
    Also ab mit dem Teils ins Rack, Trennung über DCX, pro Seite 2 RCF L18P300 (je 1kw) dran, und dann über Karneval 2 Tage Vollgas aufm Wagen.
    Fazit: Der Amp spielt an den Bässen wirklich klasse und drückt ordentlich. Klanglisch sicher ebenbürtig mit unserem bisherigen Amping. Leistung ist für die 4 Subs stets genug da gewesen um sie ordentlich anzutreiben. Der Amp spielt bis in den Clipbereich sehr sauber und präzise. Sobald vorne die Clip LED angeht, merkt man jedoch, wie der Amp beginnt zu verzerren. Mit dem Limiter im DCX davor stellt das allerdings kein Problem dar.
    Einen genauen 1:1 Vergleich mit unserem bisherigen Amping konnte ich bisher noch nicht machen, zudem habe ich die Bässe auch nur draußen aufm LKW gehört und nicht in einer geschlossenen Räumlichkeit. Das werden wir aber in den nächsten Wochen noch nachholen und außerdem den Amp mal für den Topbetrieb testen. Fest steht jedenfalls, dass das Gerät für Größe, Gewicht und vorallem für den Preis im Bassbereich unschlagbar viel Power bringt. Selbst wenn sich trotzdem kleine Unterschiede zu herkömmlichen Endstufen auftun, muss man immer abwägen, ob diese auch das Plus an Gewicht, Größe und Anschaffungspreis rechtfertigen. Ich persönlich jedenfalls könnte mich sehr gut mit dem Gedanken anfreunden, in Zukunft nur noch ein 4HE Rack mitnehmen zu müssen, in dem dann Digitalcontroller und knapp 8kw an 4Ohm bei nichtmal 25kg Gewicht untergebracht sind!

  • djafli
    Beiträge
    482
    • 27. März 2009 um 11:05
    • #48

    Wollte mal fragen ob schon der 1:1 vergleich gemacht wurde :)

    Arbeite selber mit PSE 1400 gebrückt für je 2 xb700, also 1100 Watt pro Speaker.
    Was mich nun interessiert ist ob die Synq Audio Digit 3K6 mit 900 Watt pro Speaker mehr Dunst macht.

    Rechtschreibfehler? PN an mich!

  • drumbeat
    Beiträge
    98
    • 29. Mai 2009 um 10:45
    • #49

    Wie stets jetzt mit den Stage amps?
    der 4.4 rer hat doch laut datenblat erstmal erstaunliche Leistung.
    Wobei dies wirklich den Regalstufen ähnelt?
    Sind es selbige wie nova??
    Dann wer alleine der PReisunterschied schon der Knaller.
    hab von den Novas auch schon gutes gehört


    Gruß drumbeat

  • ali stoll
    Beiträge
    799
    • 29. Mai 2009 um 11:51
    • #50

    Also mir sagte mal ein Verkäufer die Stageampksiten seien sogar Stabiler/Basstärker als die Visionserien.... Ob man das glauben kann kann ich leider nicht beurteilen, glaube es aber irgendwie auch nicht!

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