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Endstufen in der Leistungsklasse 2x 2kw @ 4Ohm

  • Heini
  • 2. Januar 2009 um 02:36
  • Heini
    Beiträge
    1.455
    • 2. Januar 2009 um 02:36
    • #1

    Da des Öfteren die Frage nach der richtigen Endstufe aufkommt, starte hier einfach mal eine Umfrage. Gebt bitte zu eurer Wahl eine kurze Begründung und evtl. Testberichte und Erfahrungen ab.

    Ich selbst benötige demnächst Endstufen für 8 Subwoofer mit je 800Watt an 8Ohm (RCF L15P200AK) also gute 1KW pro Pappe. Geplant habe ich eine Endstufe für 4 Subs, also benötige ich 2stück. Hat für mich einmal den Vorteil das die Amps nicht aus dem letzten Loch pfeifen müssen (Mag geringe Impedanzen nicht so gerne!) und falls doch mal eine ausfallen sollte, dass es dann immer noch eine Reserve gibt.

    Die Endstufe sollte:
    - Ordentlich klingen, vor allem im Bassbereich
    - Nicht so schwer sein
    - Diverse Schutzschaltungen (denke das ist aber Standard)
    - Halbwegs vernünftigen Service haben falls doch mal was sein sollte
    - und noch länger verfügbar sein falls mal aufgerüstet werden soll

    Getestet habe ich bisher leider nur die Powersoft Digam 7000 und ne Crown Macrotech 5000vz. Klanglich war die 5000vz sehr gut, jedoch ist sie mir auf Dauer zu schwer und zu groß.

    Budget spielt vorerst keine Rolle.

    Viele Grüße

    Jan S.

  • J3004
    Reaktionen
    5
    Beiträge
    2.145
    • 2. Januar 2009 um 12:19
    • #2

    warum ist da keine crest bei?

    ich würde mich für ne crest pro9200 entscheiden.. camco vortex fehlt auch.

    Man kann nicht immer nur gewinnen.

  • Telly
    Beiträge
    511
    • 2. Januar 2009 um 12:49
    • #3

    Hoellstern ist auch nicht dabei. Die alten Powersoft sollte man auch nicht mit der K-Serie über einen Kamm scheren.

  • zeck(e)
    Beiträge
    1.287
    • 2. Januar 2009 um 14:03
    • #4

    Studio R fehlt auch. Am besten eine X8 reicht für alle 8 Kisten und hat genug Leistung.

    Zum Rest kann ich leider nichts sagen. Außer zu den Höllstern aber die sind ja auch nicht aufgelistet.

    Pisa 05 ich war dabei...

  • Heini
    Beiträge
    1.455
    • 2. Januar 2009 um 16:12
    • #5

    ihr habt recht... auf studio R bin ich erst nach dem beitrag gekommen udn einige modelle wie die Powersoft Digam 7000 und K serie sind zusammen gekommen weil man bei ner umfrage nur 10 antworten schreiben kann :evil:

    naja aber weiter so :)

  • treibsand
    Verifiziert
    Reaktionen
    1.564
    Beiträge
    9.426
    Marktplatz Einträge
    1
    • 2. Januar 2009 um 16:34
    • #6

    Was bitteschön ist das für eine Umfrage?!? :shock: :roll: :?

    Das Teilnehmerfeld reicht vom Chinakracher besserer Machart bis zu soliden, in Profikreisen bevorzugten Stufen...
    Du solltest dir selbst mal einig werden und nicht Äpfel mit Pferdeäpfeln gleichsetzen - oder auch

    Zitat von "Robert Lembke"

    Welches Schweinderl hätten's denn gern

    Eine FP6400 wird auch in einigen Jahren noch lieferbar sein, zumindest auf dem Gebrauchtmarkt leicht zu finden und wertstabil. Dafür sagt man ihr fehlende Bassstärke nach.
    Die Sync oder AA werden in 1-2 Jahren wieder komplett vom Markt verschwunden sein und der Service ist schon vorher pleite.
    Etliche andere Hersteller tauchen garnicht erst auf.
    Das ist typisch Party-PA: erst feststellen, was man gerne hätte und dann am Markt vorbei planen ohne den wirklichen eigenen Bedarf zu berücksichtigen. Alternativ dazu: haufenweise Geld durch den Schornstein zu blasen.
    Nicht, dass mir solche Vorgehensweisen nicht auch ständig passieren würden :oops: , aber man kann ja auch daraus lernen und vorher SINNVOLL überlegen.

    1) Steck dir mal einen Preisrahmen ab, der logisch ist. Wie oft vermietest du, wie schnell kannst du wirklich expandieren (und damit meine ich nicht 5 Anlagen gleichzeitig vermieten, sondern EINE grössere), und wie wichtig ist dir der Service vom Hersteller (oder tut's auch der Lötheini von nebenan).

    2) wähle anhand dieser Vorüberlegung wenigstens eine Endstufenklasse aus.

    3) Dann probiere aus und belästige das Forum mit deinen Sorgen, Fragen, Bedürfnissen.

    4) Kaufen & Spass haben.


    Ich z.B. würde aufgrund meiner Erfahrungen auch KIND mit ins Rennen schicken. :wink:

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Heini
    Beiträge
    1.455
    • 2. Januar 2009 um 17:07
    • #7

    @ treibsand
    du hast natürlich recht, nur mein ziel war es auch mal einen vergleich zwischen allen endstufen in dieser größenordnung ( 2x2kw @ 4 ohm) zu machen.

    die AA6001 Fällt für mich raus, da sie zu schwer ist.

    ich tendiere zu LAB fP 6400 doch mich stört das man ihr die bassschwäche hinterher sagt.


    man liest auch wehnig über die Crown MAi sowie die i tech serie.
    sozusagen die nachfolger der legendären 5000vz...


    (Problem mit dem örtlichen lötheini ist das der nix besonderes kann.. die schicken auch nur zum hersteller zurück oder fragen das programm "Euras" wobei da aber auch nicht wirklich viel drinne steht^^)

  • rockline
    Profi
    Reaktionen
    198
    Beiträge
    4.440
    • 2. Januar 2009 um 17:34
    • #8
    Zitat von "Heini"

    (...................... oder fragen das programm "Euras" wobei da aber auch nicht wirklich viel drinne steht^^)

    Euras ist ja zu Reparatur und Service von Konsumerelektronik da. Für Geräte aus der professionellen Audiobranche gibt es sowas wie Euras nicht.

  • Heini
    Beiträge
    1.455
    • 2. Januar 2009 um 17:50
    • #9

    eben.. deswegen wirds mitm örtlichen lötheini nix ;)

  • matthias bronko
    Beiträge
    489
    • 2. Januar 2009 um 18:20
    • #10
    Zitat von "Heini"

    Die Endstufe sollte:
    - Ordentlich klingen, vor allem im Bassbereich
    - Nicht so schwer sein
    - Diverse Schutzschaltungen (denke das ist aber Standard)
    - Halbwegs vernünftigen Service haben falls doch mal was sein sollte
    - und noch länger verfügbar sein falls mal aufgerüstet werden soll

    Getestet habe ich bisher leider nur die Powersoft Digam 7000 und ne Crown Macrotech 5000vz. Klanglich war die 5000vz sehr gut, jedoch ist sie mir auf Dauer zu schwer und zu groß.


    Viele Grüße

    Jan S.

    Alles anzeigen

    Wenn die MA5000 dir schon zu schwer ist, dann fallen Eisenschweine wie RAM BUX, AA6001, Solution² schon mal weg weil alle im Bereich von 35kg und mehr liegen.
    Aber gerade die sollten von einem versierten "Lötheini" wieder in Gang zu bringen sein.

    Das sieht bei den Geräten mit SMPS schon anders aus. Vor allem bei eventueller Ersatzteilbeschaffung.

    Zitat von "treibsand"

    Eine FP6400 wird auch in einigen Jahren noch lieferbar sein, zumindest auf dem Gebrauchtmarkt leicht zu finden und wertstabil. Dafür sagt man ihr fehlende Bassstärke nach.


    Sagen oder wissen? Das die LAB4000 ist da keine Leuchte ist bekannt, aber das die fP nun auch noch schwach auf der Brust ist? An 2Ohm würde ich mitgehen wollen, da ist irgendwann Schluss. Ich denke das die an 215 mit den 15p200ak sehr gut ihren Dienst verrichten, zumal man mit den p200ak keine Tiefbassorgien feiert, wo reichlich Strom gefragt ist.
    Der Service, sowie allgemein die Haltbarkeit und Anerkennung der LABs sind unbestritten. Im Bereich der SMPS-Amps liefert sie gute Ergebnisse.

    Ich werde jedenfalls die fP6400 für 4-6 15er-Pappen anschaffen und Eisenschweine ersetzen.

    Wer doch mehr auf 2Ohm-Betrieb aus ist, sollte mal nach einer 2-geschwänzten Chevin A6000 Ausschau halten.


    Die StudioR SOLLEN ihren Job auch sehr gut machen (das ist nicht meine eigene Erfahrung, sondern nur "aufgeschnappt")

  • sunruhe
    Beiträge
    197
    • 3. Januar 2009 um 00:55
    • #11

    Nutze selber RAM Audio DQX/DQL und bin bestens zufrieden.

  • Jonnytrance
    Gast
    • 3. Januar 2009 um 19:20
    • #12

    Für mich ganz klar MC² E45. Leicht und gut im Bass. Nehme für Bass entweder Kind XT4000, oder lieber MC² E45. Schieben beide ganz odentlich, dafür ist E45 um einiges leichter.
    Funktion One und Coda nehmen Amps von MC² als System Amps.
    Ein A/B Vergleich zu Dynacord H5000 würde mich sehr interessieren. H5000 wirkt auch vielversprächend.

  • Heini
    Beiträge
    1.455
    • 3. Januar 2009 um 20:50
    • #13

    hab zum thema MC² vs. Lab fP6400 noch was im PA forum gefunden und da sind se geteilter meinung... ist zwar schon älter aber wayne

    -> http://www.paforum.de/phpBB//viewtopic.php?t=52163&sid=ec68ebc734fb78aa43bb687f7d15c8ab

  • matthias bronko
    Beiträge
    489
    • 4. Januar 2009 um 17:44
    • #14

    entnommen aus dem Threat im PA-forum:

    Zitat von "Frank Uhlig"

    Lustigerweise hatte ich vor 1-2 Wochen eine Mischung aus mc² & fp6400 am KF730, sprich kommt der Fragestellung entgegen. Open Air, die 2 obersten Elemente an E45, untere 6 an 2x fp6400. Weder ich noch der Bandtech konnten bei Setup oder Show irgendeinen nennenswerten Soundunterschied feststellen: Beide Spitze. Bei beiden blieb alles was LED ist ruhig, thermisch ebenso. fp6400 haben wir seit einiger Zeit am 730, es gibt nicht den geringsten Grund zur Klage, auch nicht wenn mal 2 Ohm angesagt ist.
    In einem A/B Vergleich vor etwas über einem Jahr (mit dabei auch Vortex & DL) war die E45 was Hochtonauflösung angeht Spitze, je länger wir verglichen desto mehr verschwamm (unserer Ansicht nach) dieser Unterschied, zum Schluss lag die Trefferquote welcher Amp grad läuft im Bereich des Ratens. mc² war damals fast unbekannt, daher setzten wir auf´s sicherere Pferd fp6400. Heute wäre mir mc² genauso lieb, auch wenn ich meine Labs mag.

    &

    Zitat von "Frank Uhlig"

    Ergänzung zu fp6400 am Bass:
    Ich habe bis heute keinen leichten Amp gefunden der es im Bass mit einer guten konventionellen aufnehmen kann, ausser der fp6400. Eine 5002VZ wird fetter sein, aber auch fast 4x soviel wiegen. PL9.0 gibt´s nicht mehr, also bleibt mE nicht mehr wirklich viel übrig.

    Ich denke diese und die anderen Beiträge verdeutlichen das diese Schaltnetzteilamps für Bass sehr gut zu gebrauchen sind.
    Ohne mit der fP6400 & MC² vergleiche mit konventionellen gemacht zu haben, würde ich sagen das für deine Anwendung mit 2kW @ 4Ohm die LAB oder MC sehr gut funktionieren und auch sehr gute Ergebnisse bereitstellen, die einem konventionellen Amp mit dieser Leistung an der Impendanz nichts nachstehen.
    Du gibst den Pappen ja schon genug Headroom und der Amp wird mit 2,3kW angegeben.
    An 2Ohm könnte ich mir Abstriche vorstellen, das ist aber rein spekulativ.
    Am besten du machst selbst einen Vergleichstest.

  • matthias bronko
    Beiträge
    489
    • 4. Januar 2009 um 17:46
    • #15

    entnommen aus dem Threat im PA-forum:

    Zitat von "Frank Uhlig"

    Lustigerweise hatte ich vor 1-2 Wochen eine Mischung aus mc² & fp6400 am KF730, sprich kommt der Fragestellung entgegen. Open Air, die 2 obersten Elemente an E45, untere 6 an 2x fp6400. Weder ich noch der Bandtech konnten bei Setup oder Show irgendeinen nennenswerten Soundunterschied feststellen: Beide Spitze. Bei beiden blieb alles was LED ist ruhig, thermisch ebenso. fp6400 haben wir seit einiger Zeit am 730, es gibt nicht den geringsten Grund zur Klage, auch nicht wenn mal 2 Ohm angesagt ist.
    In einem A/B Vergleich vor etwas über einem Jahr (mit dabei auch Vortex & DL) war die E45 was Hochtonauflösung angeht Spitze, je länger wir verglichen desto mehr verschwamm (unserer Ansicht nach) dieser Unterschied, zum Schluss lag die Trefferquote welcher Amp grad läuft im Bereich des Ratens. mc² war damals fast unbekannt, daher setzten wir auf´s sicherere Pferd fp6400. Heute wäre mir mc² genauso lieb, auch wenn ich meine Labs mag.

    &

    Zitat von "Frank Uhlig"

    Ergänzung zu fp6400 am Bass:
    Ich habe bis heute keinen leichten Amp gefunden der es im Bass mit einer guten konventionellen aufnehmen kann, ausser der fp6400. Eine 5002VZ wird fetter sein, aber auch fast 4x soviel wiegen. PL9.0 gibt´s nicht mehr, also bleibt mE nicht mehr wirklich viel übrig.

    Ich denke diese und die anderen Beiträge verdeutlichen das diese Schaltnetzteilamps für Bass sehr gut zu gebrauchen sind.
    Ohne mit der fP6400 & MC² vergleiche mit konventionellen gemacht zu haben, würde ich sagen das für deine Anwendung mit 2kW @ 4Ohm die LAB oder MC sehr gut funktionieren und auch sehr gute Ergebnisse bereitstellen, die einem konventionellen Amp mit dieser Leistung an der Impendanz nichts nachstehen.
    Du gibst den Pappen ja schon genug Headroom und der Amp wird mit 2,3kW angegeben.
    An 2Ohm könnte ich mir Abstriche vorstellen, das ist aber rein spekulativ.
    Am besten du machst selbst einen Vergleichstest.

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