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GOLDENE Regeln, Tipps und Tricks für DJ´s.

  • Jochen Schmeing
  • 8. Mai 2009 um 13:02
  • timo blösser
    Beiträge
    931
    • 29. September 2009 um 23:46
    • #61
    Zitat von "Sven Wessoly"

    Na ja ... das kann man ja nun rein gar nicht mit meinem Fall vergleichen!
    Was hätte ich sagen sollen ... Hey Leute, sammelt mal 80.000 Euro zusammen damit wir das der verunfallten Kellnerin geben können???

    Gruß, Svenner

    Hehe *lol*, der Spruch wär doch bestimmt gut angekommen :lol: :lol:
    Komischerweise sind es aber viel öfter giftige "Hexen" als ein wirklich unfreundlicher Wirt... :roll:

  • michael beyer
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    2.136
    • 30. September 2009 um 06:40
    • #62
    Zitat

    Ich sollte doch mal die Tanzfläche leer spielen.

    Na das gehört doch zu deinem Job. Der DJ ist zum Teil mit verantwortlich, dass der Umsatz stimmt. Um Leute zur Bar zu bringen braucht es allerdings keine Duchsage, dies sollte man mit der Musik steuern.

  • Jochen Schmeing
    Verifiziert
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    317
    • 9. Oktober 2009 um 11:00
    • #63
    Zitat von "saison2002"

    Das ist ja alles super was du hier machst, aber der Umsatz läuft an der Theke, und nicht auf der Tanzfläche. Ich sollte doch mal die Tanzfläche leer spielen. :shock:

    Auch hier gilt: "Wer spricht, dem kann geholfen werden!"
    Ich halte es in der Vorbesprechung oft so, dass ich den Wirt frage wie die "Tendenz" ist.
    Lieber volle Theke (Umsatz) oder lieber volle Tanzfläche (all inkl.). Damit schafft man sich
    Verbündete und zieht den Wirt mit auf seine Seite.

    Allerdings steuere ich meine Musik in der Regel nicht nach dem Umsatzbedarf des Wirtes, sofern
    er mich nicht gebucht hat. Der muss schon so kalkulieren, das er zurecht kommt. Was allerdings
    auch bedeuten könnte, dass er lieber einen schlechten DJ bucht, da dann der Getränkeumsatz
    vermeintlich höher ist. :twisted:

    Obwohl meine Erfahrungen da entgegengesetzt sind. Je mehr "Party" auf der Tanzfläche,
    desto mehr wird getrunken und entsprechend länger wird geblieben.

    Jochen

    Beste Grüße

    Jochen

  • fox
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    525
    • 9. Oktober 2009 um 11:03
    • #64
    Zitat von "Jochen Schmeing"


    Obwohl meine Erfahrungen da entgegengesetzt sind. Je mehr "Party" auf der Tanzfläche,
    desto mehr wird getrunken und entsprechend länger wird geblieben.


    alles andere geht am sinn von "party" auch ein wenig vorbei. mir ist das so lieber.

  • Jochen Schmeing
    Verifiziert
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    • 9. Oktober 2009 um 12:58
    • #65
    Zitat von "fox"


    alles andere geht am sinn von "party" auch ein wenig vorbei. mir ist das so lieber.

    Hm, als pauschale Aussage ist das sicherlich zu kurz gesprungen.
    Generell stimme ich Dir zu, aber es gibt halt immer Umstände die zu flexiblem Handeln zwingen. Wenn sich die Party eines Wirtes nicht armotisiert findet die Nächste eben nicht mehr statt. Man hat also ein gemeinsames Interesse.
    Der Wirt hat in diesem Fall ein gewisses Steuerungsrecht das der professionelle DJ möglichst dezent umzusetzen hat.
    Im Normalfall (= Wirt ist nicht Auftraggeber) hält sich allerdings meine Flexibilität in diesem Bereich, zugunsten der "Party", in Grenzen.

    Jochen

    Beste Grüße

    Jochen

  • fox
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    • 9. Oktober 2009 um 17:57
    • #66

    touche.

    erkenntnisse aus der letzten zeit:
    - während kurzen punkrock-stücken sich nicht auf diskussionen mit idioten einlassen.
    - genau so unfreundlich zurückschnautzen wie unzufriedene "kunden" kann helfen, muss aber nicht.
    - reserven in sachen anlage aufheben ist toll. sie dann später zu nutzen noch besser. immer wieder runterregeln auch.

  • Jochen Schmeing
    Verifiziert
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    • 12. Oktober 2009 um 10:54
    • #67
    Zitat von "fox"

    - genau so unfreundlich zurückschnautzen wie unzufriedene "kunden" kann helfen, muss aber nicht.


    Ich glaube, da gibt es keine Goldene Regel. Das muss man im Einzelfall entscheiden und ob das richtig war weiß man eh erst nachher. Darum ist ein Teil des Lohn auch Schmerzensgeld. :twisted:

    Zitat von "fox"

    ...- während kurzen punkrock-stücken sich nicht auf diskussionen mit idioten einlassen.


    Wenn Du den ersten Teil weg lässt, ist es definitiv eine Goldene Regel: sich nicht auf diskussionen mit idioten einlassen.

    Jochen

    Beste Grüße

    Jochen

  • michael beyer
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    • 12. Oktober 2009 um 16:20
    • #68

    Womit wir wieder beim Anfang wären :grin: (siehe Seite 1)

  • saison2002
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    • 12. Oktober 2009 um 16:58
    • #69

    @ Jochen,
    Stimme dir ganz und gar zu. Zum sprechen vor der Vertretung war zeitlich kein Platz mehr.
    Einweisung Licht (LJ war auch nicht vorhanden) und Ton war 5 min, Der Anruf für die Vertretung kam um 19.00 Uhr und um 20.00 Uhr sollte es los gehen. (Kofferjob) Anfahrt 50km. War halt für einen guten Freund und die ganze Aktion ist schon zig Jahre her.
    Es sollte eigendlich nur ein Beispiel dafür sein, das man durch geschickte Moderation (immer höflich und freundlich bleiben) den Gast informieren kann, wenn man die Party mal abkühlen lässt. Wie steht man als DJ den da, wenn man von Vollgas auf einmal Leerlauf spielt. Deshalb habe ich zum Micro gegriffen, Flucht nach vorne...
    Grundsätzlich ist meine Meinung je besser die Stimmung, desto besser die Laune und der Getränke Verzehr. Schlechte Musik hat meistens den Wechsel der Gäste in eine andere Location zur Folge.
    Dann hat man gar nichts mehr von der Sache. Wenn man fest gebucht wird, hat man im Vorfeld genug Zeit um alles abzuklären.
    Gruss an die Gemeinde.

    Sind sie fertig? Nur mit den Nerven..

  • blade11
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    • 14. Oktober 2009 um 22:22
    • #70

    Was kann man eigentlich machen, wenn nix bei den Leuten so richtig fruchtet? Sich damit abfinden und Abend vorbeigehen lassen, weils sowas eben gibt?

    Ich habe schon auf Partys gespielt, wo irgendwie nix gefruchtet ist...angefangen zum warmwerden meist ein Partymix...dann probier ich meist 3 Titel in je eine Richtung um zu sehen, was am besten zieht...wenn nix zieht, dann wieder von vorne und auf Wünsche warten...kam dann ein wunsch. den gespielt und nach dem Song wieder die Tanzfläche leer...manchmal ist es wirklich sehr sehr schwierig! :roll:
    Zum Schluss kam der Veranstalter und war auch noch zufrieden :roll:

    ...ich aber nicht...Ideen?

    LG

    http://hoch-zeit-dj.de/

    http://www.dee-age.com

  • Mechwerkandi
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    • 15. Oktober 2009 um 08:44
    • #71
    Zitat von "blade11"


    ...ich aber nicht...Ideen?


    Find' Dich damit ab.
    Das ist eben manchmal so. Das lässt sich auch nicht mit technischem Aufwand kompensieren, obwohl das viele glauben.
    Ob die Party letzlich "funktioniert", hängt von vielen Aspekten ab, der Anteil der Technik ist erstaunlich klein.
    Ein guter "Animateur", wenn man das so nennen will, kann bei einer grenzwertigen Entwicklung noch was reissen, wenn aber die Mehrheit der Gäste lediglich unter der Idee erschienen ist, da irgendwie bespasst zu werden, nutzt das alles nix.
    Ein Plan "B" ist dann manchmal ganz sinnvoll, zieht den Pegel 'runter, hör Dir ein paar Titel an, die Du immer schon mal wieder hören wolltest, und mach Dir einen netten Abend.

  • Jochen Schmeing
    Verifiziert
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    • 15. Oktober 2009 um 10:02
    • #72
    Zitat von "Mechwerkandi"

    zieht den Pegel 'runter, hör Dir ein paar Titel an, die Du immer schon mal wieder hören wolltest, und mach Dir einen netten Abend.

    Na wenn das mal nicht eine Goldener Tipp ist. :D

    Ich kann mich nur anschließen. Es gibt so Abende, da fühlt man sich auch nach 25 Jahren irgendwie noch als Anfänger. Es liegt aber am Vollmond....oder am Sonnenstand..... Magnetsturm.....???

    Ich habe aber auch schon DJs gesehen, die einen Abend schlicht "zerspielt" haben. Insbesondere bei Veranstaltungen mit langen opulenten Mahlzeiten braucht man Geduld. Da kann es nach dem Essen schon mal 1-2 Stunden dauern, bis die Party so richtig in Schwung kommt. Wenn man bei so einer Gelegenheit vorher mit der Brechstange agiert, kann man sie Stimmung auch völlig killen.
    Fazit: Ein DJ muss viel mehr können, als "nur" Musik aufzulegen.


    Edit: Ein Wort mussten wir abziehen.

    Beste Grüße

    Jochen

  • Online
    zegi
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    • 15. Oktober 2009 um 21:54
    • #73

    Die beste Erfolgsgarantie für den DJ-Job ist eine gute Absprache mit dem Veranstalter. Im Vorgespräch kläre ab, welcher Sound gewünscht wird, wie mit Wünschen der Gäste umgegangen werden soll, ob Mikrofoneinsatz gewünscht wird, etc..

    Bei privaten Feiern habe ich schon öfters die Erfahrung gemacht, dass ich dank Musikwünschen den Geschmack der Gäste besser verstanden habe und den Nerv der Meute besser treffen konnte (teilweise entdecken die wieder Songs, die für sie eine spezielle Bedeutung haben - sie gehen dazu ab und stecken den Rest an).

    Bei öffentlichen Feiern versuche ich meistens, Wünsche sinnvoll einzubauen. Wenns voll abgeht, schreibe ich mir auch mal eine "Wunschliste", damit ich den Kopf frei habe. Ausserdem ist es manchmal inspirierend im Nachhinein zu sehen, was die Leute so wünschen.

    Besonders schön sind immer die Momente, wenn Leute begeistert fragen, wie der Song heisst, der läuft.

    Den Gästen gebe ich das Mikro nur, wenn das im Sinne des Veranstalter ist.

    Wichtig ist auch die Frage, was zu tun ist, wenn es zu einer Schlägerei kommt. Hier kann eine gute Vorbereitung die Veranstaltung retten...

    Als zusätzliches Tool habe ich meistens eine Taschenlampe und ein kleines (batteriebetriebenes) LED-Tischlämpchen dabei. Ich war schon oft froh darum, weil es sonst zu dunkel war, Titel auf den Tonträgern lesen zu können.

    (Tut mir leid, wenn die Gedanken etwas zusammenhangslos sind - aber es passt zum Thema)

    Der Ton macht die Musik.

  • Bernd Masu
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    1.022
    • 15. Oktober 2009 um 22:58
    • #74
    Zitat von "blade11"

    Ich habe schon auf Partys gespielt, wo irgendwie nix gefruchtet ist...

    Dann etwas rhytmisches spielen, (z.B. Tribal) - was dieses Publikum nicht erwartet.
    Also für diese Location ein -leichter- Stilbruch - damit sie "aufwachen".
    ..... und wenn es kurz die "fünfte von Beethoven" sein muß. :wink:
    Oder schon mal Vivaldis "Vier Jahreszeiten" mit TT-scratching gehört ? hmmm - herrlich shocking. :shock:

    Wichtig: Nicht dem Publikum "auf Knien hinterher rutschen" - sondern ganz kreativ werden. :wink:
    Also zum Gig auch was Anderes in Reserve dabei haben.

    Zitat

    angefangen zum warmwerden meist ein Partymix...

    Sowas funktioniert eigentlich immer, je nach Publikum. Alternativ würde ich z.B. Reggaeton, Tribal oder Samba vorschlagen.
    *nicht hauen* - ich kenne sogar Publikum, daß auf Eurodance abfährt.

    Was rhytmisches zieht eigentlich immer. Besonders bei 120 BPM = der Rhytmus und genau doppeltes Tempo des eigenen Herzschlages im Ruhezustand (60 BPM).
    Dagegen sind 140 BPM etwas schneller = etwas überdreht = nicht mehr harmonisch mit dem Herzschlag.
    Herzschlag contra Musikrhytmus - wirkt unbewußt auf die Leute. Siehe z.B. House-Music.

    Zitat

    kam dann ein wunsch. den gespielt und nach dem Song wieder die Tanzfläche leer...

    Kenne ich. Dann versucht der DJ, was Ähnliches hinterher zu spielen - was aber trotzdem nicht ankommt.
    Also: aufrütteln = nicht immer das Gleiche spielen, auch wenn die Leute es hören wollen.

    Das erkennt man schon in manchen Tracks. Da taucht z.B. ein Instrument, ein Sound oder Geräusch auf, das eigentlich gar nicht rein passt.
    Aber genau Dieses, bleibt in den Köpfen der Leute hängen -> mit dieser Absicht eingebaut wurde.
    Und genauso kann man auch die Leute "wach" rütteln. Mit Musik dazwischen, die eigentlich nicht so recht rein passt.
    Aber man sollte es nicht übertreiben = nicht zu extrem abschweifen.

    Ich war mal privat an einem Polterabend. Es "plätscherte" so dahin. Aber dann kam der Höhepunkt des Abends.
    Der Fußballverein des Bräutigams bot als Überraschung eine vorbereitete Tanzeinlage zur Musik v. "Sister Act".
    http://www.youtube.com/watch?v=nqp89bkFe8k
    Der ganze Saal war begeistert, und flippte aus.

    Eure Meinung dazu ?

    "Lärm"-aber meinen Fans gefällts :grin:

  • blade11
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    • 16. Oktober 2009 um 16:38
    • #75

    Mal was ganz anderes...Aber diese Gospel verwandten Songs waren auch schon bei Michael Jackson sehr beliebt und erfolgreich. Da Gospel usw. eher in unserer heutigen Musik selten anzutreffen ist, treffen die Songs schon ins Schwarze, da nicht abgedudelt, viele haben eine (positive) Assoziation zum Film und wenn man mal 1 oder 2 Titel am Abend spielt, kommt das gut. Hat was.

    http://hoch-zeit-dj.de/

    http://www.dee-age.com

  • timo blösser
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    • 17. Oktober 2009 um 01:17
    • #76

    Ich weiß nicht ob das genau hier hin passt, aber vielleicht hat ja auch Jemand ein paar goldene Tipps zum Thema "Brunch" :)

    Muss ich demnächst wieder beschallen (50igster Geb. Brunch), es geht von 10-17 Uhr, ab 14 Uhr soll auch getanzt werden, allerdings habe ich etwas Bedenken, das ein Großteil der Leute um diese Zeit nach dem quasi Frühstück/Mittagstisch nicht wirklich Lust zu tanzen haben :roll:

    Was würdet ihr für Musik beim Brunchen (10-14) spielen?? Danach sind die üblichen 70, 80, 90iger Disco Klassiker und ab und zu was Aktuelles und Charts gewünscht.
    Naja, lasst mal hören eure Brunchtipps :grin: :grin:

  • Mechwerkandi
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    • 17. Oktober 2009 um 11:56
    • #77
    Zitat von "Timo Blößer"


    Muss ich demnächst wieder beschallen...


    Muss? Wurdest Du dazu gezwungen? Warum?


    Zitat von "Timo Blößer"


    ... ab 14 Uhr soll auch getanzt werden, allerdings habe ich etwas Bedenken, das ein Großteil der Leute um diese Zeit nach dem quasi Frühstück/Mittagstisch nicht wirklich Lust zu tanzen haben


    Das ist wohl so. Etwas loungemusic sollte passend sein. Schön, wenn man Boxen hat, die auch "leise" gut können.
    Und lass die bunten Lampen zu Hause. Und versteck dich irgendwo. Schlimm genug, wenn die Gäste dich hören. Sie müssen dich nicht auch noch wahrnehmen.
    Wenn alle nach Hause gehen, und keiner hat deine Anwesenheit bemerkt, warst du richtig gut.

  • michael beyer
    Beiträge
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    • 17. Oktober 2009 um 12:47
    • #78

    Bei deiner voreingenommenen Einstellung was die Tanzwilligkeit von 50jährigen angeht, wird es wohl dann tatsächlich nicht dazu kommen, dass da Stimmung aufkommt. Solche Sachen mache ich eigentlich immer wieder gern, denn da zeigt es sich dann doch wie gut das Vorgespräch mit dem Auftraggeber war und wie gut man noch das Publikum einschätzen kann.

    Zitat

    Wenn alle nach Hause gehen, und keiner hat deine Anwesenheit bemerkt, warst du richtig gut.


    Wenn das das erklärte Ziel ist, dann sollte man sich ein anderes Hobby suchen.

  • Bernd Masu
    Beiträge
    1.022
    • 17. Oktober 2009 um 12:58
    • #79
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Etwas loungemusic sollte passend sein.

    Ja-ok. Lounge- und Chill out Music.
    Hier eine Bezugsquelle, mit Hörproben, die m.E. tlw. Hersteller oder Direktvertrieb dieser CDs sind. Ich habe selber einige schöne CDs dort gekauft.
    http://www.primasound.de/

    Alternativ Cool Jazz / Smooth Jazz. Kommt aufs Publikum an

    Zitat

    Schön, wenn man Boxen hat, die auch "leise" gut können.

    Oh ja - damit ist man vielseitig.

    Zitat

    Und lass die bunten Lampen zu Hause.

    Aber danach soll er doch Disco etc. spielen = dazu braucht er die bunten Lampen, Spiegelkugel, etc.

    Zitat

    Und versteck dich irgendwo.

    Schwierig, weil die Leute sehen wollen, woher / von wem die Musik kommt.
    Nachher beim Disco-Teil muß er sowieso präsent sein.
    Und ich will und muß mich nicht verstecken, auch nicht bei Lounge-Music.

    "Lärm"-aber meinen Fans gefällts :grin:

    Einmal editiert, zuletzt von Bernd Masu (17. Oktober 2009 um 13:45)

  • timo blösser
    Beiträge
    931
    • 17. Oktober 2009 um 13:09
    • #80

    Nein Nein, da versteht ihr mich völlig falsch, ich bin da ganz und gar nicht voreingenommen und das hat mit dem Alter nichts zu tun!! Ich habe nur vorher noch keinen richtigen Brunch beschallt und habe deshalb etwas Skepsis geäußert dass die Leute nachmittags in einem hellen Pfarrsaal (eine Wand besteht komplett aus Fenstern) wirklich tanzen wollen. Bei vielen Jugendlichen wäre das evtl. so.

    Aber wie ich höre habe ich hier wieder in die völlig verkehrte Richtung gedacht! :oops:

    Und gesprochen habe ich mit dem Auftragsgeber reichlich, die Musikrichtung zum tanzen ist auch klar vorgegeben, ebenso wird z.B keine Beleuchtung gewünscht sondern nur dezente Brschallung.
    Nur meine Frage war ja eher bezüglich der Musik zum eigentlichen Brunchen, denn da wurde nichts spezielles gewünscht. Ich dachte hier wären vielleicht Einige, die schon viele Brunche beschallt haben und allgemeine Tipps geben können, wie das hier ja im ganzen Thread der Fall ist. :wink:

    "Muss" war natürlich auch das falsche Wort, es ist eine Private Veranstaltung von einer Freundin meiner Oma (die mich da ganz nett drum gebeten hat), demnach eher ein Gefallensdienst :)

    Hmm, den Beitrag Mechwerkandi fasse ich dann wohl mal als Ironie auf, oder?? :?:


    edit: @ Michael, oder bezog sich dein Beitrag mit der Voreingenommenheit nicht auf mich sondern Mechwerkandi??


    edit2: Danke Bernd, das hilft mir soch schon weiter!! :)
    Ja, das mit der Beleuchtung hatte ich mir auch gedacht (und auch gesagt), aber dann kam eben der Einwand, dass der ganze Saal sehr hell durch eine rießen Glaswand ist und (angeblich!?) nicht verdunkelt werden kann...

    2 Mal editiert, zuletzt von Timo Blößer (17. Oktober 2009 um 13:37)

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