Meine Lieblingstitelreihe:
City: am Fenster
Golden Earring: Radar Love
Jethro Tull: Locomotive Breath
Birth Control: Gamma Ray
Black Sabbath: Paranoid
Meine Lieblingstitelreihe:
City: am Fenster
Golden Earring: Radar Love
Jethro Tull: Locomotive Breath
Birth Control: Gamma Ray
Black Sabbath: Paranoid
Ich denke das driftet hier ein bisschen in 2 unterschiedliche Richtungen
a) Was passt zusammen
und
b) ich spiel immer das gleiche nacheinander
Das ist denke ich schon ein Unterschied.
Mit Sicherheit hat jeder Titel im Kopf die zueinander passen - das macht doch gerade einen guten DJ mit Erfahrung aus! Ob man die immer in der selben Reihenfolge spielt glaube ich nicht, nur man kann auf ein "Repertoire aus Erfahrungen" zurückgreifen.
Wie oft tanzt die Meute und dann hat man die nächsten Titel im Kopf. Also schlimm ist wenn einem gar kein Titel mehr einfällt den man passender weise als nächstes spielen könnte... passiert aber auch schon mal den Besten!
Zitat von "Michael Beyer"Alles anzeigen1. Das kommt auf die Zielsetzung deines Auftraggebers an.
2. Djing ist zu 50% Psychologie, falls es einigen entgangen sein sollte.
3. Wenn du eine Masse zufrieden und glücklich nach Hause schickst ist das Klasse.
4. Viele DJs setzen sinnlos unbekannteres Material ein um sich abzuheben, schauen aber davor nicht auf die Fläche. Da liegt der unterschied zwischen 'so nen Schei*' und MoJo
5. Ich arbeite zu 90% in einer Nische in der sich hier wohl kaum einer hier im Forum auskennen dürfte. Mixed Musik bietet man halt auch an, weil man ja in 20 Jahren doch ein wenig was angesammelt hat und zig Themenabende hinter sich gebracht hat. Aber es macht höchstens 10% der Bookings aus.
6. Ich arbeite gerne auch mal vor einer Masse wie z.B. Berlin mit über 1500 PAX aber es ist doch was völlig anderes als ein feiner kleiner Club als Resident.
7. Masse ist nicht immer Klasse aber wenn du Masse mit genialer, klasse Musik bewegst ist das Kult :wink:
1) ja
2) auch ja, aber: jeder hat ne andere gewichtung, was ihm jetzt lieber ist: will er bevorzugt musikalisch einem ziel nachgehen oder soll die tanzfläche im vordergrund stehen? das kommt natürlich auch immer auf die art der veranstaltung an. hier schließt
3) an: beide oben genannten richtungen zu vereinen passiert je seltener, desto höher der anspruch ist.
4) unbekannt geht natürlich auch nur dann, wenn es dem publikum irgendwie zumutbar ist und nicht gerade eine hochzeit o.ä.. wenn man gerade darum kämpft, die party zu starten ist das sicher unangebracht. mir persönlich ist es bei einigermaßen freakigem publikum immens wichtig, denen sachen unterzumischen, die sich nicht kennen oder schon wieder vergessen haben. also ein publikum das sich für aufgeschlossen hält wird getestet. das mach mir am meisten spaß. egal ob 20 oder 100 tanzen.
5+6) /
7) siehe 3)
/offtopic.