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Messprotokoll Behringer Ultra-Drive PRO DCX 2496

  • JF
  • 22. August 2003 um 12:43
  • TomyN
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    • 15. Juli 2004 um 14:21
    • #41

    Hmm Volker,

    hat nicht auch die Weiche o.ä. eine Gruppenlaufzeit ?

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • tufkains
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    • 15. Juli 2004 um 23:09
    • #42

    ---

    Einmal editiert, zuletzt von tufkains (2. Oktober 2008 um 13:18)

  • tufkains
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    1.342
    • 15. Juli 2004 um 23:36
    • #43

    ---

    Einmal editiert, zuletzt von tufkains (2. Oktober 2008 um 13:18)

  • Jens Droessler
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    • 16. Juli 2004 um 04:36
    • #44

    Da ist nichts phasenkompensiert. Sowas geht mit IIR-Filtern gar nicht, und mit analogen Filtern erst recht nicht. 48dB bei 100Hz ergeben je nach Charakteristik um die 10ms und mehr. Das macht aber nichts, denn die 10ms bei 100Hz gelten sowohl für den Hochpass als auch für den Tiefpass, solange die Filter symmetrisch sind (gleiche Charakteristik, gleiche Steilheit, gleiche Frequenz). Dazu kommt noch Laufzeit, die durch weitere Filter (EQs) pro Ausgang erzeugt wird.

    Zudem könnte Volkers Methode, selbst wenn es keine Gruppenlaufzeit durch die aktiven/digitalen Filter gäbe, nur dann ordentlich funktionieren, wenn die beiden zu trennenden LS in größeren Rahmen um die 'Test-Ton-Frequenz' 'minimal-phasig' sind. Das sollten sie um die Trennfrequenz herum sowieso möglichst sein.....

    Einmal editiert, zuletzt von Jens Droessler (16. Juli 2004 um 21:07)

  • tufkains
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    1.342
    • 16. Juli 2004 um 19:49
    • #45

    ---

    Einmal editiert, zuletzt von tufkains (2. Oktober 2008 um 13:24)

  • Jens Droessler
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    • 16. Juli 2004 um 20:59
    • #46
    Zitat von "Inspiron"

    Dann hätte man, je nach Filtersteilheit dann an der Grenzfrequenz verschiedenste Phasendrehungen (bei OPV Filtern). ohne Kompensation!
    Phasenkompensation geht sehrwohl
    zb.
    Bei 12db/okt. an der Grenzfrequenz hätte man dann 90grad
    bei 24db: 180
    bei 36db: 270
    usw.

    Alles anzeigen


    Die Grenzfrequenz ist da, wo die Phasendrehung 45° beträgt bzw. der Pegel um 3dB abgesunken ist. Ausnahme von dieser Regel ist Linkwitz-Reily. Da gilt 90° und -6dB, weil es zwei Butterworth-Filter in Reihe sind.

    WÜRDE man Kompensationsmaßnahmen ergreifen (was möglich ist), hätte das einige Folgen:
    1. Es wäre nicht mehr die Filtercharakteristik. Es wäre eben KEIN Butterworth, LR oder Bessel mehr.
    2. Die Gruppenlaufzeit wäre IMMMERNOCH vorhanden. Quasi nach dem Motto "Geschehen ist geschehen". Denn man kann die Verschiebung nicht am Entstehen hindern, sondern sie nur hinterher wieder gradebiegen.

    Zu diesem Zwecke empfehle ich dir, mal mit diesem Simulator zu spielen:
    http://www.isip.msstate.edu/projects/speec…c/tutorial.html
    Hier ist es auch ganz anschaulich dargestellt. Ein 18dB Butterworth.
    http://www.filter-solutions.com/butter.html

    Der Simulator funktioniert mittels IIR, die Bilder beim zweiten Link wurden ebenfalls per IIR berechnet.

    Zitat

    FIR oder IIR Filter verursachen überhaupt keine Phasenverschiebung!!!!


    ALLE Filter verursachen Phasenverschiebungen. Einzig bei FIR können diese kompensiert werden. IIR erzeugt ganz genau die selben Phasenverschiebungen wie analoge Filter, da IIR nur die mathematische Simulation von Filtern darstellt.

    Zitat

    Die Geschwindigkeit (Gruppenlaufzeit) hängt rein von der Steilheit, Charakteristik und des verwendeten DSPs ab, nicht aber von der Frequenz.

    Alles klar, dann freu dich schonmal auf 10ms Gruppenlaufzeit bei 2kHz... das ist UNSINN. Die Gruppenlaufzeit hängt im gleichen Maße von der Frequenz ab. Sie ist sogar recht genau antiproportional zur Frequenz. Z.B. 1000Hz --> 1ms, 100Hz --> 10ms

    Zitat

    Ja damit meine ich Feedbackkiller, die setzen sich je nach Bedarf beim Driverack automatisch. Beim UD auch?

    Nein. Aber der im DriveRack PA funktioniert noch nicht mal so gut wie ein Behringer Feedback Destroyer.

  • tufkains
    Beiträge
    1.342
    • 16. Juli 2004 um 22:20
    • #47

    ---

    2 Mal editiert, zuletzt von tufkains (2. Oktober 2008 um 13:17)

  • Jens Droessler
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    9.074
    • 16. Juli 2004 um 23:39
    • #48

    Das mit den 45° gilt für 1. Ordnung aller Filter (bzw. bei 1. Ordnung gibt es keine unterschiedlichen Filter), das mit 90° nur für LR2.

    Ansonsten hat LR DEFINITIV den Grenzwert bei -6dB. Lies ruhig die Publikation von Herrn Linkwitz persönlich... Dessen Helfer, Herr Riley, hat ihn nämlich auf die Idee gebracht, dass zwei kaskadierte Butterworth alle seine Anforderungen an einen Filter erfüllen. Daher der Name, LR.

    Die Verarbeitungszeit des DSPs habe ich überhaupt nicht betrachtet. Da aber jeder DSP die Berechnungen in Echtzeit schaffen MUSS, ist das Delay durch die Berechnung 1-3ms. Hinzu kommen noch Verzögerungen durch die Wandlung.
    Ich habe einzig und allein das Modell "Filter" betrachtet. Und da ist die Gruppenlaufzeit (da es auch keine mechanischen Anteile gibt) komplett und einzig abhängig von Steilheit, Frequenz und Charakteristik. Bleibt man bei einer Charakteristik, gilt immer
    Doppelte Steilheit = doppelte Laufzeit
    Halbierte Frequenz = doppelte Laufzeit
    Demnach sind 48dB Filter im Bassbereich schon als kritisch einzustufen. Immerhin kommt noch Laufzeit vom akustischen Hochpass und vom elektrischen Hochpass hinzu!

  • tufkains
    Beiträge
    1.342
    • 17. Juli 2004 um 00:08
    • #49

    ---

    Einmal editiert, zuletzt von tufkains (2. Oktober 2008 um 13:17)

  • Pille666
    Beiträge
    2.639
    • 21. Juli 2004 um 20:30
    • #50

    wie schauts denn nun aus gibts die messergebnisse noch irgenwo! oder kann sie mir jemand per email zusenden?

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