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Kaufberatung

  • DieterStumpf
  • 23. Oktober 2009 um 08:04
  • DieterStumpf
    Beiträge
    2
    • 23. Oktober 2009 um 08:04
    • #1

    Hallo Miteinander,

    nachdem ich hier ein bisschen gestöbert habe, bräuchte ich jetzt mal einen Tip von Euch, eigentlich OffTopic.
    Ich suche eine Endstufe, allerdings nicht für PA sondern für Instrumentenverstärkung, speziell E-Bass.

    Habe bereits eine tamp TA1400 von der Gesangsanlage unserer Band getestet:
    Einstellung "parallel", Eingang mono kanal A, Ausgang A + B jeweils an Boxen:
    1 x 15" 8 Ohm
    4 x 10" 8 Ohm

    Sound war okay (vielleicht ein bisschen indirekt), Leistung etwas zu schwach. Ich musste meine Vorstufe zu 3/4 aufdrehen, die Endstufe war voll aufgedreht.
    Das geht für den Übungsraum, aber für Live hätte ich ganz gerne mehr Reserve/Headroom.

    Meine Anforderungen sind eigentlich überschaubar :)

      Stärker als die geteste TA1400
      Solide Qualität
      So leicht wie möglich
      Gutes Preis/Leistungsverhältnis
      Preis so bis/um 500,- EUR



    In einem großen Basser Forum empfehlen viele User die Alto D1 bzw D3, vor allem wohl wegen des Gewichtes.
    Ich hab hier schon positives von den RAM R1000 bzw. R1500 gelesen, habt Ihr noch andere Vorschläge bzw. was wäre besser?
    Worauf muss ich wirklich achten, gibt's tatsächlich Soundunterschiede bei Endstufen?
    (Sorry für die banalen Fragen, hab nicht wirklich Ahnung davon)

    Danke schon mal im Voraus für Eure Antworten

    Gruß
    Dieter

  • Jonnytrance
    Gast
    • 23. Oktober 2009 um 09:32
    • #2

    Wenn du wirklich gutklingende Stufe brauchst, dann schaue man nach gebrauchte Yorkville AP4040.

  • michael beyer
    Beiträge
    2.136
    • 23. Oktober 2009 um 18:03
    • #3

    Bleibt das Set im Proberaum, oder musst du es jedesmal mitnehmen, Treppen hoch runter, ins Auto etc? Wie wichtig ist dir das Gewicht?

  • DieterStumpf
    Beiträge
    2
    • 24. Oktober 2009 um 09:33
    • #4

    DAs Set ist nicht nur für den Übungsraum, ich benutze es auch live.
    Das Gewciht spielt, mangels Roadie, also schon eine Rolle :)
    Die 5 kg der Alto sind also schon ein Argument, die RAMs wären aber auch noch im Rahmen.

  • tsa125
    Verifiziert
    Beiträge
    157
    • 25. Oktober 2009 um 22:05
    • #5

    Tach.
    Für nen Bass würd ich dir keinen T.Amp oder sonstige PA-Endstufen empfehlen! Ganz einfach aus dem Grund, dass eine "normale" Endstufe nicht dafür ausgelegt ist, hauptsächlich Bass wiederzugeben.
    Aus diesem Grunde haben Hersteller wie Hartke, Gallien Krueger, Glockenklang und wie sie alle heißen, spezielle Endstufen "entwickelt", die dafür aufgelgt sind, Bass wiederzugeben, und das in einem bessern Klang, als bei PA-Endstufen! :)
    Und zum Gewicht: Ob du da dann nen T.Amp oder nen GK nimmst, das ist egal! Der T.Amp wiegt wiegt ja auch nicht grade wenig! :)

    Also ich würde dir zu nem "echten" Bass-Amp raten!

    Viele Grüße,
    Maro

    warum auch immer...

  • Guido Speer
    Beiträge
    69
    • 25. Oktober 2009 um 22:13
    • #6

    Was ist an reinen Bass-Amps so besonders? Klar, die Signalkette sollte schon bis runter zu 20Hz gehen und das Netzteil richtig hart sein, doch sonst?

    Meine beiden T-amps (1050 und 2400) habe ich mit doppelter Kapazität in den Netzteilen ausgerüstet, vor allem der 1050 blubbert jetzt ganz ordentlich. Den 2400er werde ich demnächst an meine 18"er hängen (wenn die mal fertig sind) mal sehen, ob der reicht. Leider habe ich keinen Vorher-Nachher-Vergleich.

    Old-Papa

  • Christian Kronauer
    Beiträge
    429
    • 26. Oktober 2009 um 22:41
    • #7
    Zitat von "Guido Speer"


    Meine beiden T-amps (1050 und 2400) habe ich mit doppelter Kapazität in den Netzteilen ausgerüstet, vor allem der 1050 blubbert jetzt ganz ordentlich

    darf ich fragen was du mit deinen T-Amps denn genau angestellt hast?

  • tsa125
    Verifiziert
    Beiträge
    157
    • 27. Oktober 2009 um 19:57
    • #8
    Zitat von "Christian Kronauer"

    darf ich fragen was du mit deinen T-Amps denn genau angestellt hast?

    ...das interessiert mich auch!! :)

    warum auch immer...

  • gezz-abba
    Gast
    • 27. Oktober 2009 um 20:14
    • #9

    hatter doch geschrieben:

    Zitat

    mit doppelter Kapazität

    ... Grössere kondensatoren schaden einem netzteil nicht unbedingt, solange es im rahmen bleibt. Da grosse kondensatoren teuer sind, finden sie sich selten in billigen endstufen und viel kapazität sorgt für bessere siebung und mehr "luft" im bass


    gruss,
    arnt

  • Christian Kronauer
    Beiträge
    429
    • 28. Oktober 2009 um 12:09
    • #10

    das wär ja fast en Thread im Selbstbau Technik wert :D

  • fever fever
    Beiträge
    929
    • 28. Oktober 2009 um 14:21
    • #11

    in die selbe richtung wollte ich mit meine Tread gehn aber leider kam keine resonanz :(:(

    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?f=49&t=64240

    Zitat von "Andre Klier"

    Hallo

    weil ich ja oft frage bzw empfehlungen lese über bassstarke Endstufen, habe ich mal nur so eine Theorie vielleicht kommentiert ihr diese ja mit euer erfahrung/Wissen.

    Ihr kennt das ja vielleicht alle wenn man ne anlage im auto einbaut und die batterie zu schwach bzw der Spannungsstabiliersende Kondensator zu Klein ist das bei jeden BAssschlag die stromversorgung zusammenbricht sprich, das die beleuchtung im wagen dunkler wird weil die spannung einbricht.

    Ich will mal vermuten das es bei Endstufen auch nicht anders ist, sprich wenn ordentlich Bass abverlangt wird von der Endstufe aber diese eine nicht gut dimensoniertes Netzteil hat auch diese nur schwach bzw. die Lautsprecher ein schlechtes evtl. abgehacktes Signal bekommt weil das netzteil für diesen bruchteil der sekunde nicht den Nötigen Strom liefern kann.

    Ich denke ich liege teilweise richtig oder?

    gruss Andre´

    Alles anzeigen


    Zitat von "Christoph Urbanietz"

    Such mal hier oder im Schwesterforum ein wenig.... da gab es mal eine Auflistung von Endstufen und deren Netzteilleistungen. Fazi war in etwa: Unheimlich viele Endstufen mit vergleichbar "schwachen" Netzteilen werden als besonders bassstark bezeichnet.


    gruss Andre´

  • Guido Speer
    Beiträge
    69
    • 30. Oktober 2009 um 21:44
    • #12
    Zitat von "marco loritz"

    ...das interessiert mich auch!! :)

    Sorry, hatte den Thread nicht weiter verfolgt.
    Also, ich habe die originalen mit 4700µF/80V rausgeschmissen und welche mit 10.000µF/80V eingebaut. Die waren 2-3mm dicker und etwas höher, ging aber. Ich musste auf der Platine halt versetzt jeweils ein neues Loch für einen Anschlusspin bohren, das traf aber noch immer gut in den richtigen Leiterzug. Notfalls hätte ich mit kurzen (!) Drahtstücken nachgeholfen.
    Die Elkos hatte ich (ja wo eigentlich?) neu gekauft.
    Natürlich muss dazu die Netzteil-Platine ausgebaut werden, vorher am Besten mit einer DigiKam ein paar Fotos der Verdrahtung machen.

    Old-Papa

  • tsa125
    Verifiziert
    Beiträge
    157
    • 31. Oktober 2009 um 13:45
    • #13

    Du machst ja sachen!! :)
    Cool!! Gefällt mir!!!
    Solange die Endstufe dann noch geht, is es ja okay! ;)

    warum auch immer...

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