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EV Eliminator SUB

  • FrankGellen
  • 25. November 2009 um 13:03
  • FrankGellen
    Beiträge
    271
    • 25. November 2009 um 13:03
    • #1

    Hallo,
    habe zuhause noch 2 EV Elimator Subs die ich nun mal gerne wieder Benutzen würde.
    Würde Sie gerne aktiv betreiben also ohne ein Top Teil durchzuschleifen.
    Was für eine Endstufen Leistung sollte ich verwenden damit ich die Bässe optimal nutzen kann.

    Gruß
    Frank

  • bassfaceb
    Beiträge
    1.127
    • 25. November 2009 um 13:11
    • #2

    :?
    http://www.electrovoice.com/products/119.html

    da steht 400W Rms
    da rechnest du ~15% Headroom drauf-> ca 450W

    gidf

    ........................
    Ich habe vor, ewig zu leben. Bis jetzt klappt's.

  • FrankGellen
    Beiträge
    271
    • 25. November 2009 um 13:35
    • #3

    Habe aber gehört das dieser Lautsprecher mehr vertragen soll als 450 Watt
    Weil ja auch 800 Programm last drin steht
    Deswegen wollte ich halt mal nachfragen :)

    Gruß
    Frank

  • burkhard sapandowski
    Beiträge
    311
    • 26. November 2009 um 16:38
    • #4

    Sehr vorsichtig mit mehr draufgeben, ein Kollege hat mit einer PT 9 / 600 W seine abgeschossen.

    http://www.party-dj-magdeburg.de

  • toadie
    Verifiziert
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    Marktplatz Einträge
    1
    • 26. November 2009 um 17:23
    • #5

    Kann ich nicht bestätigen, haben unsere immer mit 600 Watt RMS angefahren und nichts ist kaputt gegangen.
    Sicherlich sollte man den Headroom des Amps nutzen ohne ihn am Limit zu betreiben.
    GIbt man hier soviel Pegel, dass die Endstufe im Grenzbereich arbeitet, kann es schon passieren das die Spule aufgibt :)

    Gruß
    toadie

    Physik kann man nicht überlisten

  • Jim
    Beiträge
    883
    • 27. November 2009 um 01:07
    • #6

    Die dadrin verbauten EV Billigschrott18zolllautsprecher sind mit Vorsicht zu behandeln. Außerdem gibts Endstufen, die machen 5 ms 800 W und sind dann leer und es gibt Endstufen, die machen 5 s 800 W und sind noch lange nicht leer.

    Es ist also Blödsinn hier nach Watt zu fragen, besser wäre:

    Mit welchen Endstufen prügelt ihr eure Elis und leben die noch? Falls ja, dann kannst du genau diese Endst. benutzen.

    so long Jim

  • Jürgen Klingel
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    508
    Beiträge
    4.857
    • 27. November 2009 um 01:17
    • #7
    Zitat von "Jim"

    Die dadrin verbauten EV Billigschrott18zolllautsprecher sind mit Vorsicht zu behandeln. Außerdem gibts Endstufen, die machen 5 ms 800 W und sind dann leer und es gibt Endstufen, die machen 5 s 800 W und sind noch lange nicht leer.

    Naja, die angesprochene Zeck PT-9 gehört nicht zu den erwähnten "Einbrechern", da ist der Name Programm (mit zwei Nullen dran in Watt pro Kanal, an 4 Ohm)
    Gruß, Jürgen :wink:

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • studi
    Beiträge
    776
    • 27. November 2009 um 10:19
    • #8

    Ich wäre bei den Pappen auch sehr vorsichtig - Electrovoice hat sich mit der (Über-)Belastbarkeit seiner Pappen nicht viele Freunde gemacht. Während man mit anderen Pappen schon einiges an Schindluder treiben kann bzw. es andere im Verleih machen, zerreisst es die Pappen gerne mal bei rel. kleinen Fehlern (falscher Low-Cut, zuviel Feuer). Reconen ist dann meist so teuer, dass man gleich andere Pappen reinbaut, die auch mehr aushalten. Sowohl verkohlte Spule als auch klassische Fetzpappe gab es bei uns schon, also sowohl mechanisch als auch thermisch begrenzt haltbar. Problem ist in der Preisklasse aber auch, dass sich ein RMS- und Peak-Limiter nicht lohnt. Ich würde mal in der 600/700 Watt Verstärker-Klasse mit gutem Amp-Limiter kucken. Dazu noch ein böser Kommentar eines Kollegen: Für EV-Pappe nimmt man auch eine EV Stufe - beide bringen ihre Leistung nicht, funktionieren zusammen aber passabel und halten halbwegs lange (bezog sich auf die Q-Serie). Die Q66 von EV ist bei uns eine zeitlang dran gelaufen, war aber zu schwach, also TA 1500 von Thomann, war ein guter Kompromiss. Zwar nur 450 Watt pro Pappe, aber ordentlicher Limiter. Macrotech 2400 mit Limiter im PIP-Modul war schon grenzwertig trotz nur rechnerisch 100 Watt zuviel. Komisch fand ich seinerzeit auch die Aussage eines Mitarbeiters von EV, bei Betrieb mit Topteilen über die interne Weiche wäre die Q66 optimal. Auf die Frage hin, warum so wenig Leistung für soviel Box, man könnte doch schwerere Geschütze auffahren, hieß es nur, dass sei so bewährt. Ich hätte für den Fall spontan um die 800 Watt RMS an 8 Ohm aufgeboten. Daher auch gleich mal die Frage in die Runde: Ist jemandem schon mal die Passiv-Weiche im Bass abgeraucht?
    Fazit: Richtig einsetzen, d. h. Veranstaltungen meiden, bei denen die Anlage mehr gefordert werden könnte, als ursprünglich gedacht. Auf einer Elektro-Party würde ich was anderes einsetzen, für den Disco-Fox Abend sind die Teile dagegegen eher geeignet, kommt natürlich auf die Größe der Party an.

  • FrankGellen
    Beiträge
    271
    • 27. November 2009 um 15:19
    • #9

    Hallo,
    erstmal vielen Dank für die zahlreichen antworten.
    wollte Sie eigentlich für kleine Events einsetzten bis 200 Leute mit einem ZX4 Topteilen was hier noch im Lager steht :)
    vielleicht auch mal für die ein oder andere Band.
    Hab die Q66 ( bzw S1200 ) zuhause und würde diese für die Tops nehmen.
    Werd mich mal nach der Thomann TA1500 umschauen für den Bass
    wollte eigentlich gerne eine DB Technology HPA2800 da sie recht günstig ist und im Test der Tools4Music gut abgeschnitten hat aber 680 Watt sind dann wohl doch zuviel des guten :)

    Von einer abgerauchten Weiche in den Bässen hab ich bis jetzt aber auch noch nichts gehört bzw selbst erlebt.
    Da ich die EV Anlage immer an der S1200 hatte oder am Dynacord Powermixer :)

  • blade11
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    2.292
    • 27. November 2009 um 15:55
    • #10

    Also die S1200/Q66 habe ich auch...ich finde die Endstufe absolut genial. Die Limiter gehen gut. Ich habe damit noch nie eine Box geschossen, die Leistung stimmt, sie drückt manche 800W Endstufe in den Boden und ich kenne Leute, die die seit 10 Jahren ohne ein Ausfall im Dienst haben.

    Zitat

    Für EV-Pappe nimmt man auch eine EV Stufe - beide bringen ihre Leistung nicht, funktionieren zusammen aber passabel und halten halbwegs lange (bezog sich auf die Q-Serie).

    Kann ich absolut nicht bestätigen. Ich habe schon 4*18er F17 mit einer S1200 betrieben. Ging soweit echt gut und im Vergleich zu richtigen Amping mit ner Dynacord L2400 kaum ein Lautstärkeunterschied :shock: :shock: :shock: (subjektiv)

    http://hoch-zeit-dj.de/

    http://www.dee-age.com

    Einmal editiert, zuletzt von blade11 (11. September 2012 um 11:30)

  • FrankGellen
    Beiträge
    271
    • 27. November 2009 um 16:10
    • #11

    Also für 4x 18" ist die S1200 doch schon ein wenig schwach deswegen ist wahrscheinlich auch nichts passiert :)

    Gruß
    Frank

  • blade11
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    Beiträge
    2.292
    • 27. November 2009 um 21:11
    • #12

    Stimmt, aber sie hat die Pappen doch recht ordentlich bewegt und im Vergleich zur L2400 war der Unterschied nicht wie Tag und Nacht, sondern eher wie Morgens und Vormittag. :)

    http://hoch-zeit-dj.de/

    http://www.dee-age.com

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