Der Titel sagt ja fast schon alles.
Was gibt es da momentan am Markt?
Am besten sowohl mit CD-Laufwerken, als auch mit USB Anschluss.
Würde das dann hier im ersten Beitrag auch dann zusammenfassen.
Der Titel sagt ja fast schon alles.
Was gibt es da momentan am Markt?
Am besten sowohl mit CD-Laufwerken, als auch mit USB Anschluss.
Würde das dann hier im ersten Beitrag auch dann zusammenfassen.
Mit OGG ist mir kein einziger vernünftiger bekannt.
Was sind denn z.B. die "unvernünftigen" ? ![]()
warum willst denn zwingen mit dem dateiformat arbeiten?
Klingt halt nicht ganz so grausam, wie MP3, man muss keine Gebühren ans Fraunhofer Institut zahlen und so.....
Für Zu Hause benutze ich es halt sowieso schon. Dann wäre es halt praktisch.
nimm wave dateien! -klanglich ist ne 320er mp3 aber schon ok für die meisten systeme, da hörst eh den unterschied nicht. aber gut, jedem das seine, und wenn deine sammlung eh darauf ausgelegt ist (was ich mir sher kompliziert vorstelle, da ogg usw ja eher randgruppenerscheinungen sind), ist ein fähiger player sicher ratsam.
nur glaube ich wirds sowas net geben, da die nachfrage einfach nahezu nicht vorhanden ist ![]()
Zitatnimm wave dateien!
Aus meiner Sicht ist es richtig zu behaupten, dass man den Unterschied von MP3 320er zu wav auf den meisten Anlagen hört, ich habe daher auch keine Sicherung auf MP3 gemacht. Aber zeig mir bitte denjenigen der den Unterschied von FLAC oder ALL zu WAV hören kann. FLAC ist ein verlustfreies Audiodatenkompressionsverfahren und benötigt ebenso wie ALL weniger Speicherplatz ohne klangliche Abstriche. Wieso sollte er dann bitte WAV nutzen?
FLAC ist sicher keine Randerscheinung für Datensicherungen im Audioformat und man kann es nur jedem anraten, denn auf geringere Qualität kann man ja immer komprimieren. Die Tatsache, das meist die geringere Qualität von MP3 ausreicht sollte einen nicht dazu verleiten, die Daten auf diesem Format zu sichern, denn wenn in Zukunft ein neues Format auftaucht, dann ist man mit verlustfreier Audiodatenkompression immer auf der sicheren Seite.
Leider ist mir auch kein Hardware-Player bekannt, der dieses Format verarbeiten kann.
ich bin nun davon ausgegangen, dass wir von der wiedergabe auf giggs sprechen und nicht zuhause auf den auto-teuren kef speaker
privat ists sicher ne andere sache, wenn man klangfetischist ist, -wozu ich mich allerdings auch zähle. nur hab ich deshalb bei scheiben, wo der sound ne wucht ist, auch nur originale zuhause.
wo wave nun alledings nen datenverlusst da stellt musst du mir nochmal erklären.
entweder vertuhe ich mich gerade mit dem formatnamen, oder du bist auf dem holzweg ![]()
wave ist - wenn ich das richtige format im kopf hab - zb alles analog aufgenommene! wenn man das mit den richtigen gerät vornimmt, hat man die geringst möglichen verluste, die es gibt! prich auch keine klangeinbußen (theoretisch)!
Michael sagte, dass FLAC verlustfrei komprimiert, nicht "WAVE".
Aber ums mal genau zu definieren:
WAV ist ein Container, kein Kompressionsformat. In einem WAV kann auch ein MP3 stecken, ein MP2, alles mögliche andere auch. Was die meisten meinen, wenn sie sagen "nimm WAV" ist dann PCM ind 16 Bit Stereo und 44,1 oder 48kHz bei 16 Bit... PCM ist also das "Format", das dann Klangentscheidend ist.. Eine DVD kann z.B. höhere Bitwerte als PCM abspeichern (24 Bit), Mischpulte, Studiogeräte und Co arbeiten heute z.B. oft mit 192kHz, 24 Bit und machen das auch alle in PCM...
PCM ist in der Form Verlustfrei, dass auf der digitalen Ebene keine Reduktion mehr stattfindet. Selbsverständlich ist aber bei der Wandlung des analogen Signals in die digitale Welt schon ein Verlust vorhanden gewesen - nur liegt eben heutzutage in Form einer CD das Material schon digital vor und holt man sich die Musik von der CD in den Rechner, ist das eben auch PCM, 16Bit, 44,1kHz, Stereo (CD Format eben).
DVD-Audio oder SACD waren Versuche, "höherwertigere" (weil hochauflösender) Formate zu etablieren. Die SACD bietet da z.B. kein PCM, arbeitet aber auch "verlustfrei" (streng genommen findet da aber auch eine Kompression statt, die auch verlust.... egal, hier OT)...
Noch was zur Klangqualität von MP3s... Die reine Bitrate anzugeben ist in der Regel nicht ausreichend um die Klangqualität zu beschreiben... Jeder Encoder hat unterschiedliche herangehensweisen, wie das psychoakustische Modell die Bits auf das vorhandene Budget verteilt... Ein uralter XING Encoder klingt auch bei 320kit/s grausam, wohingegen ein nagelneuer LAME im langsamen (=genauen) Modus schon bei 160kBit/VBR in fast allen Fällen besser klingt.
Pauschal alles mit 320kBit/s zu rippen ist übrigens overkill und Quatsch... Nehmt einen guten Encoder (aktuellen Frauenhofer oder LAME), stellt auf VBR und nehmt 160 oder 224 Kbit/s durchschnittswerte (bzw. entsrpechenden Q-Faktor)... Ausser für schlechte Hardware-Decoder ist reines CBR nicht mehr sinnvoll oder notwendig.
OGG, MP4 (aka AAC) sind aktuellere Codecs, die weniger Bitrate brauchen als MP3. Hardware-Decoder im DJ-Bereich können aber i.d.R. nur die MP3/MP4 Formate, manchmal auch WMA und im verlustfreien Bereich eigentlich immer nur PCM (in dem Fall im WAV Container). APPLE Lossless, WMA Lossless, FLAC, APE, usw... werden nicht unetrstützt - zum Archivieren sind die aber alle super - für den Hardware-playxer macht man sich daraus per batch dann einfch die MP3 / MP4 variante.
mein blue-ray player rotzt soweit ich weis pcm-bitstrom in 24bit/96khz quali aus. in der geichen "qualität" arbeiten auch meine zwei motorola chips in meinem onkyo ![]()
das analoge aufnehmen mit wave ist denke ich immernoch eine gelungene und - wenn die peripherie stimmt - klingende variante, seine musik digital zu horten, WENN man auch in der quali auflegen will ... was meiner meinung nach sowieso niemand hören wird.
ich rip immer mit 320kbits meine audio cd´s und bin zu frieden. starke unterschiede höre ich nicht. und die, die man hört, zeichnen sich eher durch eine weniger ausgeprägte raumtiefe bzw tiefenstaffelung oder direkte ortbarkeit von instrumenten und sängern aus, eventuell leidet noch etwas die feindynamik.
ABER: wann wird minimal oder trance schonmal handgespielt? ![]()
für meine zwecke (meine!!!) ist meine vaiante also nach aufwand / nutzen betrachtung das richtige ![]()
Zitatwo wave nun alledings nen datenverlusst da stellt musst du mir nochmal erklären.
entweder vertuhe ich mich gerade mit dem formatnamen, oder du bist auf dem holzweg
In dem Fall bist du gerade auf dem Holzweg was meinen Post angeht :wink:
Für 99% aller DJ Anwendungen dürfte wohl fast jedes MP3 Format genügen, aber zur Sicherung würde ich es nicht verwenden, damit man 'zukunftssicher' bleibt.
Bei mir sind viele Stücke mit Kontrabass, Vibraphon, Percussion ohne Ende und vor allem alte Aufnahmen dabei, die eh schon ein wenig nach Küchenradio klingen. Da ich mal mit dem Gedanken spielte mir den MEP 7000 zuzulegen, habe ich mal vor einem Jahr verschiedene Qualis angefertigt in zwei Clubs mitgenommen und einen Kumpel wahllos die verschiedenen kBit Versionen spielen lassen, so dass ich nicht wissen konnte was da gerade lief. Alles unter 160kBit klang deutlich weniger dynamisch oder flach und ich hörte es auch im Club und nicht nur zu Hause auf dem Sofa, somit würde ich persönlich nicht unter die 160er Marke gehen. Einen Unterschied zwischen 160kBit und 320kBit konnte ich eigentlich nicht feststellen, sehr wohl jedoch eben den Unterschied von 160kBit zu geringeren Werten. Erstellt wurden die verschiedenen Formate mit iTunes aus AppleLossLess auf nem ganz normalen MacBook, keine Ahnung welcher Encoder da nun verwendet wird, da muss ich passen.
Noch eine kleine Ergänzung zum Thema, da viele das auch nicht wissen:
Das Auslesen einer CD ist eine Wissenschaft für sich. Viele Laufwerke beherrschen das nur unzureichend und mit zunehmender Geschwindigkeit schleifen sich Fehler ein. Ich kenne viele, die 320kBit/s nehmen um der Qualität wegen, dann aber das Laufwerk auf maximale Rip-Geschwindigkeit stellen...
Hintergrund: Fehlende letzte Korrekturstufe auf einer Audio-CD, usw..
Nehmt also ein vernünftiges Rip-Progi, am besten mit Accurate-Rip Unterstützung, stellt das Ding richtig ein (FAQ und Handbuch lesen) und achtet darauf, dass Euer Laufwerk halbwegs was kann (C2 Fehlerkorrektur Behandlung wäre z.B. gut oder ein paar Stichproben mit Accurate Rip machen), dann Geschwindigkeit nicht zu hoch wählen...
Hmmm ... bei iTunes kann ich die Geschwindigkeit ja nicht beeinflussen aber es gibt ein Häkchen für die Korrektur beim Einlesen. Leider konnte ich nirgends etwas dazu finden, was das Häkchen dann genau bewirkt.
Nun ja die Qualität hört sich so auf alle Fälle sehr gut an und für meine Ohren ist es nicht vom Original zu unterscheiden mit AppleLossLess.
In älteren Versionen ging das immer noch (zumindest unter Win), aber die aktuelle kanns auch nicht mehr. Die Laufwerke in den APPLE Geräten sind aber schon jeher Audio-tauglich und lesen "gut" aus, das geht schon. Auf Nummer sicher geht man natürlich erst dann, wenn man obigen Zwischenschritt mit einer Accurate-Rip fähigen Software nimmt, aber auch das hilft dann nur, wenn genug Leute weltweit diese CD schon mal eingelesen haben - seltene DJSampler oder so sind da weniger vertreten. Insofern passt das schon bei Dir ![]()
Das Häkchen macht folgendes: Die einzelnen Häppchen werden von der CD mit Überlappung gelesen und die Schnittstellen übereinander gelegt - stimmt da was nicht, werden so lange die aneinander grenzenden Häppchen neu gelesen, bis sie deckungsgleich sind.
Wenns interessiert, schau doch mal nach, welches Laufwerk DU genau drin hast. Im Netz gibt es Datenbanken (feurio.de z.B.) wo man nachlesen kann, welches Laufwerk was genau kann..