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DJ-Setup erweitern.

  • Malte Jenett
  • 13. März 2010 um 14:40
  • Malte Jenett
    Beiträge
    102
    • 13. März 2010 um 14:40
    • #1

    Moin,

    ich lege momentan mit einem Ecler Nuo4 und Traktor Pro auf. Das gefällt mir momentan schon sehr gut. Als Soundkarte dient eine Terratec Producer. Ich möchte dieses Setup jetzt gerne mit einem Single Cd-Player erweitern. Dieser sollte Midi können und komplett frei belegbar sein. Ins Auge sind mir da der neue Numark NDX800 und der AA Radius 1000 gekommen. Beide liegen preislich dicht beieinander und können so ziemlich das gleiche. Allerdings wird Numark ja hier eindeutig stärker gelobt. Ich möchte dann mit dem Cd-player beide Decks steuern d.h. sozusagen zwischen den Decks switchen während des Mischens bis genug Geld für einen zweiten vorhanden ist.
    Außerdem sollten die Cd-player auch zum normalen Mischen, ohne Laptop, geeigent sein.
    Wie ist eure Meinung zu beiden Playern und hab ihr vielleicht noch andere Vorschläge?

    mfg Malte
    so sieht das Ganze aktuell aus:

  • Stefan Pohle
    Beiträge
    254
    • 14. März 2010 um 05:20
    • #2

    für mich gibts keine alternative zum Pioneer 400er. nicht, weil ich ein typischer pioneer fanboy bin, sondern weil ich mitlerweile viele player bei ettlichen möglichkeiten ausprobert hab und selber die 400er nutze. mit 700euro nicht ganz billig, aber zuverlässig.

    Rächtscheipunk unt Grahmathick is main Hobbi!

  • michael beyer
    Beiträge
    2.136
    • 15. März 2010 um 20:26
    • #3

    Nun ja, hatte am Samstag in Basel wieder das nervige 'Vergnügen' mit 400ern arbeiten zu müssen. Bevor ich 700.- für einen neuen 400er ausgeben würde, würde ich lieber einen gut erhaltenen 1000er von einem Bedroom-DJ erwerben. Die kosten auch nur 700-750.- in sehr gutem Zustand. Das Shuttlerad der 400er ist einfach %$(?§, erinnert stark an einen gut erhaltenen CDJ-500s und es nervt echt wenn die Fader eine genaue Einstellung bei +-6 Pitch nicht schlucken und man immer anschubsen muss.

    Wer mit Traktor Pro arbeitet und keine CD-Möglichkeit benötigt, sollte von den Pioneer 400 Abstand nehmen, denn dieses Plastikgefühl bieten auch deutlich billigere Player und Controller bei gleichen Funktionen. Daher würde ich an deiner Stelle mal in einen großen Laden fahren und mir dort verschiedene Controller anschauen, man muss sie einfach ausprobieren und in die Finger nehmen.

  • Stefan Pohle
    Beiträge
    254
    • 17. März 2010 um 22:18
    • #4

    vestehe dein problem bei den 6% nicht. wenn wirklich mal ne scheine dabei ist, die stärker gepitcht werden muss, kann man immernoch nen raster hochstellen.

    und wenn ich dauernd scheiben habe, die ich im 6% bereich pitchen muss, muss ich mir mal gedanken darüber machen, was ich da mixe (stil / mainspeed usw) .. auch wenn da die meinungen weit auseinander gehen und es kein richtig oder falsch gibt ;)

    ein reinen dj-conroller braucht der thread-opener auch nicht, denn er braucht die cd-fähigkeit. die 400er sind einfach brauchbar. ja, das joggwheel ist nicht der hit, aber es ist langlebig und stabil, auch wenn es auf anhieb nicht den eindruck macht. der 1000er hat im übrigen nicht die möglichkeit der nativen unterstützung, sprich man braucht dann wieder timecode-cd´s, wann dann von hinten ins knie ist.


    klar gibt es alternativen zu dem ding, aber den kenne ich nun halt zimlig gut und weiß aus erster hand, dass er die geforderten kriterien erfüllt.

    Rächtscheipunk unt Grahmathick is main Hobbi!

  • michael beyer
    Beiträge
    2.136
    • 18. März 2010 um 06:07
    • #5
    Zitat

    vestehe dein problem bei den 6% nicht. wenn wirklich mal ne scheine dabei ist, die stärker gepitcht werden muss, kann man immernoch nen raster hochstellen.

    Danke, dass du mich für so bescheuert hälst :lol: Ich meinte, sie schlucken die Feineinstellung auf Grund der besch*****en Fader nicht. Wenn ich also eine Scheibe 1-2min nebenherlaufen lassen will und von ihr schon mal z.B. ein Piano-Riff einblenden will dann kann ich die 0.2 Werte nicht genau einstellen und muss nach 20Sek wieder anschubsen oder abbremsen. Das nervt einfach, jeder Technics kann das perfect :(

    Zitat

    und wenn ich dauernd scheiben habe, die ich im 6% bereich pitchen muss, muss ich mir mal gedanken darüber machen, was ich da mixe (stil / mainspeed usw) .. auch wenn da die meinungen weit auseinander gehen und es kein richtig oder falsch gibt

    Sorry, aber bei der Aussage kann ich dir nicht folgen. Dir ist ja auch bekannt, dass die Feineinstellungen sich in den unterschiedlichen Pitchbereichen unterscheiden und man bei geringer Abweichung die feinere Einstellung benutzt, daher keine Ahnung worauf du raus willst und welche Logik hinter dieser Aussage stecken soll.

    Zitat

    ein reinen dj-conroller braucht der thread-opener auch nicht, denn er braucht die cd-fähigkeit. die 400er sind einfach brauchbar. ja, das joggwheel ist nicht der hit, aber es ist langlebig und stabil, auch wenn es auf anhieb nicht den eindruck macht. der 1000er hat im übrigen nicht die möglichkeit der nativen unterstützung, sprich man braucht dann wieder timecode-cd´s, wann dann von hinten ins knie ist.

    Ich sage doch nicht, dass er nen 1000er holen soll. Aber wieso so viel Geld ausgeben und 400er holen wenn es nur ein Kompromiss ist. Da tun's dann auch billigere Player auf denen dann nicht Pioneer steht, die haben eine vergleichbare Habtik.

    Zwei Menschen zwei Meinungen. Da die 400er in vielen CLubs stehen habe ich sie auch bei mir noch auf dem Rider aber glücklich bin ich damit nicht. Es fühlt sich halt alles nach Plastik an und man bekommt kein so gutes Feedback bei den Druckpunkten. Selbst die Tasten des MEP 7000 waren da besser, nur leider hat er das selbe Problem was den Fader angeht und viel zu kleine Jogwheels. Mal schaun, vielleicht kommt ja auf der Messe noch was neues oder Pioneer bekommt bei seinem 2000er Nebenbuhler und senkt den Preis in erschwinglichere Regionen :wink:

    _________________

  • Stefan Pohle
    Beiträge
    254
    • 19. März 2010 um 16:15
    • #6

    hatte das mit dem pitch falsch verstanden: ja, kenne das problem auch, dass der pitchfader 0.04 statt die geforderten 0.02 bewegungen macht. was da hilft: mal nen ganzen " % " rauf und runter gehen mit dem regler.

    hat einfach mit der mechanik als solches zu tun und mit der digitalen übersetzung der bewegung. mit dem "trick" von mir oben bekommt man das aber schnell umgangen un verliert nur ein paar sekunden ;)

    ich hatte das zuerst so verstanden, dass du des öfteren mal 2 scheiben mixen willst, die bis zu 6% (8bpm´s und mehr) auseinander liegen ... darüber hab ich mich gewundert -> zu unrecht, da ich dich falsch verstanden habe ;)

    back to topic:

    glaube die überarbeitete version des reloop rmp3 soll auch ganz brauchbar sein. ich selbt hatte 2er ... gemischte gefühle!

    die verarbeotung ist besser als beim 400er oder 800er pio, die bedienbarkeit anders, aber gleich. das laufwerk ist besser, allerdings - und das ist für mich ein K.O. - kriterium gewesen - zeigt der player nur 0.1er schritte beim pitchen an, obwohl er wie die pio´s 0.02er macht. ergo hat man das prob, dass man sich aufs gefühl verlassen muss, dass der player gemacht hat, worum man ihn durch schieben / ziehen des pitchfader gebeten hat. nicht mein ding.

    der neue hat nu meine ich endlich ein display mit 2 nachkommastellen. ganz sicher bin ich mir aber nicht.

    Rächtscheipunk unt Grahmathick is main Hobbi!

  • michael beyer
    Beiträge
    2.136
    • 19. März 2010 um 19:06
    • #7
    Zitat

    hatte das mit dem pitch falsch verstanden: ja, kenne das problem auch, dass der pitchfader 0.04 statt die geforderten 0.02 bewegungen macht. was da hilft: mal nen ganzen " % " rauf und runter gehen mit dem regler.

    Eben, aber bei dem Preis schon ein wenig peinlich. Und ich muss ja statt fein zu justieren, die Pitchregion verlassen um neu einzustellen.

    Zitat

    ich hatte das zuerst so verstanden, dass du des öfteren mal 2 scheiben mixen willst, die bis zu 6% (8bpm´s und mehr) auseinander liegen ... darüber hab ich mich gewundert -> zu unrecht, da ich dich falsch verstanden habe

    Jetzt weiß ich was du meinst. Aber schließe nicht von deiner Musik auf andere Genres. Es ist bei manchen Sachen durchaus üblich bis zu +/- 10% zu pitchen.

    Zitat

    das laufwerk ist besser, allerdings - und das ist für mich ein K.O. - kriterium gewesen - zeigt der player nur 0.1er schritte beim pitchen an, obwohl er wie die pio´s 0.02er macht. ergo hat man das prob, dass man sich aufs gefühl verlassen muss,


    Da ich noch aus der Zeit der Vinyls stamme schaue ich eigentlich nicht hin sondern schiebe nach Gehör. Die Anzeige finde ich eher verwirrend, hatte nen Technics ja auch nicht. Somit wäre mir es egal, ob er es anzeigt solange er es nur macht. Aber das ist wohl Geschmacksache.

    Auf alle Fälle wäre er billiger und somit sicher ein Player, den man sich mal anschauen sollte, wenn man in einem großen Laden steht.

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